Publisuisse-Studie: Mehr TV-Werbung im Medienmix ist gut für die Marke

Die TV-Vermarkterin Publisuisse hat wie angekündigt detaillierte Informationen zur Studie und ihren Ergebnissen vorgestellt. Bereits im Juli war das Fazit der Studie bekannt gegeben worden: Werbung im Fernsehen wirkt besser als Werbung in Print und Plakat!

Die TV-Vermarkterin Publisuisse hat wie angekündigt detaillierte Informationen zur Studie und ihren Ergebnissen vorgestellt. Bereits im Juli war das Fazit der Studie bekannt gegeben worden (siehe ). Die in der Schweiz durchgeführte, umfassende intermediale Werbewirkungsstudie von Publisuisse, die in enger Zusammenarbeit mit Advico Young & Rubicam, Media Focus und Prof. Dr. Klaus Neusser vom Institut für Ökonometrie der Universität Bern kam zum überraschenden Ergebnis: Werbung im Fernsehen wirkt besser als Werbung in Print und Plakat! Nun wurde die Studie den Medien detailliert vorgestellt und die Ergebnisse bis ins Detail diskutiert. Warum wirkt der Werbefranken im Fernsehen am Besten? Ist das Geld im Fernsehen wirklich so gut angelegt?
Gut, die Studie belegt ziemlich eindeutig, dass Marken und Markengruppen bei den Kriterien der Markenbeurteilung vorn liegen, die einen hohen Anteil an Fernsehen im Mediamix aufweisen. Beim Markenwert investieren die 50 stärksten Marken durchschnittlich 45 Prozent ihrer Werbeausgaben ins Fernsehen. Und diese Marken entsprechen nicht einfach den 50 Marken mit den höchsten Werbeausgaben. Bei den Marken, die am meisten für Werbung ausgeben, beträgt der durchschnittliche TV-Werbeanteil nämlich nur 19 Prozent.

Mediamix erzielt die besten Resultate Was aber ist denn nun die erfolgversprechendste Strategie zur Wertsteigerung der Marke? Keinesfalls sollte nur auf das Medium TV gesetzt werden. Die Publisuisse-Studie zeigt ebenso auf, dass der Mediamix die besten Resultate erzielt.
Das Fazit kann gezogen werden: TV sollte im Mediamix stärker, Print aber schwächer gewichtet werden, wenn man den Markenwert aufbauen will. Die besten Werte in der Markenbeurteilung fielen Marken zu, die einen TV-Anteil von 40 bis 80 Prozent aufwiesen. Hier zeigt sich denn auch eine Kluft gegenüber dem Schweizer Durchschnitt. Der durchschnittliche Wert lag letztes Jahr nämlich gerade mal bei 23,6 Prozent.

Hinweis: Die Werbewoche wird in ihrer kommenden Ausgabe Nr. 32 die Studie detailliert vorstellen und den Ergebnissen auf den Zahn fühlen.

Swisscom bringt Betty TV nach Deutschland

Swisscom Fixnet geht beim interaktiven Fernsehen in die Offensive. Sie kauft die Betty Holding mit Sitz in Zürich. Anfang 2007 soll Betty TV auch in Deutschland starten.


Swisscom Fixnet geht beim interaktiven Fernsehen in die Offensive. Sie kauft die Betty Holding mit Sitz in Zürich. Über diese Über werden die Tochterunternehmen Betty Technology in Zug und Betty TV in München geführt. Anfang 2007 soll Betty TV auch in Deutschland starten. Kooperations-Vereinbarungen bestehen mit den Sendern der ProSiebenSat.1 Gruppe, auf denen auch 2004 von der Betty Holding die Akzeptanztests durchgeführt wurden (siehe Betty TV ist Fernsehspass und Werbekanal).
Erfolgreiche Markteinführung
Swisscom Fixnet begründet diesen Schritt mit der erfolgreichen Markteinführung von Betty TV in der Schweiz. Die Angebote laufen hierzulande seit dem Start im Juni auf SF1, SF zwei, Sat.1, ProSieben, RTL, Star TV und Tele Bärn. Über 5000 Kunden konnten lbereits für die interaktive Fernbedienung und die Gewinnspiele, Abstimmungen und Umfragen gewonnen werden (siehe
Betty TV verzeichnet 5’000 Nutzer). auch das Interesse der Werbewirtschaft sei hoch.
Swisscom Fixnet erwarb 2005 von der Betty Holding die bisher einzige Betty-TV-Lizenz und gründete für den Vertrieb das Unternehmen Betty TV AG in Zürich. Nun hat die Swisscom die Erfinder der Fernbedienung mit Bildschirm übernommen und lanciert das Angebot im gesamten deutschsprachigen Raum.

Thierry Peitrequin wird neuer Chefredaktor von La Côte

Der Chefredaktor von TV Plus, Thierry Peitrequin, übernimmt den Posten als Chefredaktor bei der Zeitung La Côte.

Der Chefredaktor von TV Plus, Thierry Peitrequin, übernimmt den Posten als Chefredaktor bei der Zeitung La Côte. Er folgt auf Philippe Villard, der das Blatt aus gesundheitlichen Gründen verlässt. Wie die Westschweizer Zeitung schreibt, wird Claude Jenny der stellvertretende Chefredaktor. Zudem verkündet La Côte, man werde in Zukunft die lokalen und regionalen Nachrichten noch intensiver behandeln. Damit reagiere die Redaktion auf die Wünsche und Anregungen von ihren Lesern.

NZZ Online startet Mobilangebot

Die NZZ bringt nun auch News aufs Handy: Mit dem Mobile-Angebot von NZZ Online kann hemmungslos am Handybildschirm gelesen werden. Eine Woche lang sogar gratis.


Die NZZ bringt nun auch News aufs Handy: Mit dem Mobile-Angebot von NZZ Online kann hemmungslos nun auch per Handybildschirm gelesen werden. Die Aufbereitung der Inhalte sei für über 4000 mobile Endgeräte optimiert, teilt die NZZ am Donnerstag mit. Zusätzlich Software muss keine installiert werden und ein Wechsel zu einem anderen Telekommunikationsanbieter ist auch nicht notwendig. Notwendig ist allerdings der Abschluss eines Abonnements, wenn man den Dienst länger als die eine vorgesehene Probewoche empfangen will. Das Abonnement läuft jeweils 3 Monate und kostet 15 Franken.

Mike Gut folgt auf Christian Gartmann bei SevenOne Media

Die Spitze von SevenOne Media Schweiz wird neu von Mike Gut verstärkt. Er übernimmt den Posten als Director Programming und damit die Verantwortung für die Programmtätigkeit der ProSiebenSat.1-Gruppe.


Die Spitze von SevenOne Media Schweiz wird neu von Mike Gut verstärkt. Er übernimmt als Director Programming damit vom abtretenden Managing Director Christian Gartmann die Verantwortung für die Programmtätigkeit der ProSiebenSat.1-Gruppe. Zudem wird Gut Marketingaufgaben betreuen. Bereits im Juli war Hardy Lussi zum Nachfolger Gartmanns als Managing Director der SevenOne Media Schweiz gewählt worden.

Der 38-jährige Gut begann seine Karriere in den elektronischen Medien als Redaktor und Moderator, später Sportchef beim Zürcher «Radio Z». 2000 wurde der Betriebswirtschafter zum Marketingleiter und Mitglied der Geschäftsleitung. 2003 bis 2005 war Gut in führenden Positionen bei Event Schweiz und der Eventagentur Vitamin D tätig.
 

Bild: Verushka Salvo

Twfe gestaltet himmlisches Design für ARD-Papstsendungen

Die Zürcher Kommunikationsagentur Twfe hat für den Papstbesuch vom 9. bis 14. September in Bayern das On Air-Design für den deutschen Fernsehsender ARD realisiert – ganz im päpstlichen Stil.

Die Zürcher Kommunikationsagentur Twfe (steht für trend world – frame eleven) hat für den Papstbesuch vom 9. bis 14. September in Bayern das On Air-Design für den deutschen Fernsehsender ARD realisiert – ganz im päpstlichen Stil. Auch haben die Zürcher eigens für die Sondersendungen einen «himmlischen» Sound komponiert, der mit dem Bayerischen Rundfunkorchester eingespielt wurde. Für die Präsentation aus allen Blickwinkeln wurde zudem eine ganze Reihe von Moderations-Türmen und Talk-Settings gestaltet.

«Cash daily ist geboren!»

Am Donnerstagabend hat Ringier in einem grossangelegten Event in der Neuen Börse Zürich die Geburt des multimedialen Sprösslings Cash daily gefeiert. Die erste Nummer wurde mit dem Helikopter frisch ab Presse eingeflogen.

Am Donnerstagabend hat Ringier in einem grossangelegten Event in der Neuen Börse Zürich die Geburt ihres multimedialen Sprösslings Cash daily gefeiert. Nachdem das zahlreich vorhandene Publikum sich am reichhaltigen Buffet verpflegt hatte, startete der offizielle Anlass mit einer Rede von Verleger Michael Ringier, der seinen Glauben in die Zukunft der gedruckten Presse unterstrich. Aber er schlug auch andere Töne an. Besonders in Bezug auf den neuen Sprössling, dessen Geburtsstunde immer näher rückte. Leider sei das elektronische Papier noch nicht zur Marktreife gelangt, so Ringier. Aber was noch nicht sei, das werde sicherlich noch. Trotzdem sei Cash daily heute bereits ein Stück Zukunft. Der Zukunft nämlich, die es zu gestalten gelte.
Auf Bildschirmen konnte man den Druck der ersten Ausgabe des Gratisblatts mitverfolgen. Per Helikopter wurden die ersten Exemplare frisch ab Presse in die Zürcher Börse geflogen und um 20.30 Uhr – nach dem Anschneiden des Kuchens durch Michael Ringier – an die Gäste verteilt.
Der erste Eindruck Kein schlechter Auftakt, das Blatt gefiel. Zum einen den Werbepartnern. Die erste Ausgabe der Printausgabe kann sich über einen Mangel an Inseraten nämlich nicht beklagen. 10 der insgesamt 24 Seiten sind mit Werbung bestückt. Aber auch die redaktionelle Seite hat ihre Arbeit gemacht. Die Artikel sind kurz und informativ und verweisen in der Mehrzahl auf zusätzliche Multimediaelemente, die via Website erhältlich sind. Obwohl Ringier in seiner Rede betont hatte, dass das Gratisblatt nicht aus Agenturmaterial bestehe, sind doch die zahlreichen Randspaltentexte ausschliesslich Material von den Agenturen Reuters und AWP International.

Die ersten Seiten nimmt die Rubrik «Schweiz» ein, gefolgt von zwei Seiten «Internationales». Dann folgen zwei halbe Seiten Auflockerndes mit Dilbert-Cartoons und einem My Society-Kasten. Dort lesen die Gäste um 20.40 bereits die News über die Cash daily-Party – ein etwas seltsames Gefühl, über die Party zu lesen, auf der eben noch der Drink nachgefüllt wurde.
Es folgen drei Seiten der Rubrik «Move». die Mobilitätsthemen behandelt, bevor dann drei Seiten lang die Rubrik «Geld» Platz erhält. Den Abschluss bildet eine Seite «Börse», mit dem
Börsenwetter. Dieses ist mit den üblichen Symbolen für Wetternachrichten illustriert.
Funktioniert das multimediale Modell? Die Frage muss in den nächsten Monaten beantwortet werden, wenn das Blatt seine Leser gefunden hat und sich zeigt, ob die Verknüpfung mit Internet Livepaper, Podcast und Mobile wirklich funktioniert. Ab 6 Uhr beginnt die Stunde der Wahrheit, wenn die geduckte ausgabe an den Kiosken aufliegt (siehe
Cash daily holt zum Schlag aus).Dass man sich bei Ringier sehr um Vernetzung bemüht, wird auch offensichtlich beim Lancierungs-Wettbewerb. Mit dem ausgeteilten «Boarding Pass» soll man sich auf einer Cash-Website registrieren. Und auch die News aufs Handy abonnieren. Dann wird man bis Ende Jahr immer wieder aufgefordert werden, sich mit der Site zu beschäftigen. Und wer die meisten Punkte sammeln kann, gewinnt die Reise um die Welt.
Kathrin Fischer

Sesselrücken bei der SonntagsZeitung

Christian Maurer verlässt die SonntagsZeitung und wechselt per 1. November als Blattmacher des Zürich-Bunds zum Tages-Anzeiger.


Christian Maurer verlässt die SonntagsZeitung (SoZ) und wechselt per 1. November als Blattmacher des Zürich-Bunds zum Tages-Anzeiger. Seine Nachfolge tritt der frühere SoZ-Volontär und heutige Facts-Redaktor Andreas Kunz per 15. November an. Wie die Aargauer Zeitung berichtet, übernimmt zudem der derzeitige Nachrichten- und Medienredaktor, Simon Bärtschi, die Stellvertretung für Nachrichtenchef Philippe Pfister. Yves Carpy vom SoZ-Wirtschaftsteil arbeitet neu als Wirtschaftschef beim Blick, wie Andreas Durisch auf Anfrage der Aargauer Zeitung bestätigte.

SoBli-Redaktor wird zu 20 Tagen bedingt verurteilt

Das Militärappellationsgericht 2 in Solothurn hat am Donnerstag einen SonntagsBlick-Redaktor wegen Verletzung militärischer Geheimnisse für schuldig befunden. Das Urteil wurde in geheimer Verhandlung auf 20 Tage nach unten korrigiert.

Das Militärappellationsgericht 2 in Solothurn hat am Donnerstag einen SonntagsBlick-Redaktor wegen Verletzung militärischer Geheimnisse für schuldig befunden. Das Urteil wurde in geheimer Verhandlung auf 20 Tage nach unten korrigiert, wie die Nachrichtenagentur SDA meldet. Der Journalist hatte 2003 einen Bericht über Luftwaffenanlage in Buochs NW veröffentlicht. Daraufhin war er vom zuständigen Militärgericht in erster Instanz zu zehn Tagen Gefängnis unbedingt verurteilt worden. In zweiter Instanz wurde die Strafe auf sechs Monate erhöht, was massiv über den Antrag der Anklage von 45 Tagen hinausging. Im Frühling 2006 hob das Militärkassationsgericht das Urteil auf und wies den Fall an das Militärappellationsgericht zurück. Zudem hielt es fest, dass eine Strafe im Rahmen der ersten Instanz angemessen sei (siehe
Urteil gegen SoBli-Redaktor aufgehoben).

Wesentlicher Standort Als Begründung für das Urteil fügte der Militärrichter Beat Frey an, im Zeitungsartikel sei ein wesentlicher militärischer Standpunkt genannt worden. Die Anklage hatte am Strafmass von 45 Tagen festgehalten. Die Verteidigung sprach sich für eine Reduktion der Strafe auf sieben Tage aus. Der Redaktor behält sich vor, erneut Kassationsbeschwerde einzureichen.

Die Mediengewerkschaft Comedia betitelt das Urteil in einer Stellungnahme als skandalös. Zudem spricht sie von einer fragwürdigen Einschränkung der Pressefreiheit. Die Tendenz zur versuchten Disziplinierung der Medienschaffenden sei zu stoppen.

Cash daily holt zum Schlag aus

Die Cash Gruppe erhält Gratiszuwachs. Am 8. September um 6 Uhr morgens wird die gedruckte Ausgabe von Cash daily an über 1'100 Kiosken der Valora in der Deutschschweiz aufliegen. Aber viele weitere Verbreitungswege sind geplant.


Die Cash Gruppe erhält Gratiszuwachs. Am 8. September um 6 Uhr morgens wird die gedruckte Ausgabe von Cash daily an über 1’100 Kiosken der Valora in der Deutschschweiz aufliegen. Zusätzliche Verteilpunkte sind Flughafen, aber auch Grossunternehmen. Die Startauflage mit 100’000 Stück soll sich – sofern alles nach Wunsch läuft, bei einer Auflage von 75’000 Stück einpendeln. Erreichen will man eine Million wirtschaftsinteressierte Personen.
Zuvor aber muss Cash daily den Markttest bestehen. Und hier setzt der ringier Verlag geballt auf diversifizierte Zugänge zu den Gratisnews aus der Welt des Geldes, Geistes und Gewinns. Das Angebot ist multimedial, was bedeutet, es besteht aus Gratis-Morgenzeitung, Livepaper im Internet mit täglichem Börsen-TV, Web-TV, Podcasts und Links. Für mobile Leser gibt es Cash daily mobile, die vor allem aus Börsennews und aktuellen Wirtschaftsinformationen bestehen. Und weil das alles finanziert werden muss, gibt es auch vielfältige neue Werbeformen.

Die Redaktion von Cash daily besteht aus 16 Personen. Geleitet werden sie von Rüdi Steiner. Die Cash daily Redaktion untersteht dem Chefredaktor der Cash Gruppe, Dirk Schütz. Geschäftsführer ist Christoph Bauer.

Auf heute Donnerstagabend, um 18 Uhr, hat Ringier im Rahmen des Lancierungsevents weitere Informationen angekündigt.

Drei Schweizer Agenturen unter den Top Ten-Kreativen des deutschsprachigen Raums

Das Branchenbuch «Dialogmarketingtrends» von Fischer’s Archive liefert auch dieses Jahr ein Rating der Agenturen im deutschsprachigen Raum.


Das Branchenbuch «Dialogmarketingtrends» von Fischer’s Archive liefert auch dieses Jahr ein Rating der Agenturen im deutschsprachigen Raum. Unter den zehn Bestplatzierten befinden sich auch drei Schweizer Kreativschmieden. Wie die Agentur am Flughafen, Eugster Kommunikation, mitteilte, befindet sie sich nach 2004 zum zweiten Mal unter den Top Ten und zwar auf Platz 3. Die Zürcher von Ogilvy One rangieren auf Platz 4, Fisch.Meier.Direkt aus Adliswil auf Platz 8. Insgesamt wurden für die Ausgabe 2006/2007 von «Dialogmarketingtrends» über hundert Agenturen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bewertet. Massgebend für die Ranking sind Auszeichnungen und Preise, welche die Kreativen an den folgenden Wettbewerben gewonnen haben: ADC Deutschland, Deutscher Dialogmarketingpreis (Ddp), Mailing-Wettbewerb der Deutschen Post, österreichischer Columbus, Schweizer Dialogmarketing-Preis, John Caples International Awards und Cannes Lions.

Tierwelt mausert sich zur Farbe

Die grösste Tierzeitschrift der Schweiz erscheint ab sofort durchgehend vierfarbig. Für die seit 116 Jahren publizierte Tierwelt ist dies eine «epochale Veränderung».


Die grösste Tierzeitschrift der Schweiz erscheint ab sofort durchgehend vierfarbig.Für die seit 116 Jahren publizierte Tierwelt ist dies eine «epochale Veränderung», wie die Verantwortlichen in ihrer Medienmitteilung schreiben. Die begleitende nationale Werbekampagne, die diese Woche startet, haben die Kommunikationsdesigner der Erat Design Group aus Arbon ausgeheckt.
Mit einer beglaubigten Auflage von fast 74’000 Exemplaren erreicht die Tierwelt wöchentlich 364’000 Leser. Damit ist sie auch für die Werbewirtschaft in diesem Bereich interessant. Herausgeberin und Besitzerin ist die Schweizerische Gesellschaft für Kleintierzucht (SGK).  

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