Westschweizer GAV für Journalisten nicht zu Stande gekommen

Die Verhandlungen zwischen dem Journalistenverband Impressum und dem Verlegerverband Schweizer Presse um einen neuen GAV für die Romandie sind so gut wie gescheitert.

Die Verhandlungen zwischen dem Journalistenverband Impressum und dem Verlegerverband Schweizer Presse um einen neuen GAV für die Romandie sind so gut wie gescheitert.  
Der Westschweizer Journalistenverband Impressum ist enttäuscht vom Ausgang der GAV-Verhandlungen. Die Verleger haben praktisch alle Forderungen der Gewerkschaft abgelehnt. Einzig bei den Lohnstufen zeigte der Verlegerverband Schweizer Presse Entgegenkommen. Die Gewerkschaften bezeichneten die Verhandlungen als gescheitert.
 
Anders als bei den Journalisten, zeigte man sich auf der Seite der Verleger verhalten optimistisch: «Immerhin ist es nicht zu einem grossen Knall gekommen», sagte der Generalsekretär des Verlagerverbandes, Alfred Haas, gegenüber der SDA. Das zeige zumindest, dass beide Seiten an einer Einigung interessiert seien. Das Resultat wird nun der Verbandsdirektion unterbreitet. Der Beschluss der Verleger werde der Gewerkschaft noch vor ihrem Kongress mitgeteilt. Am 27. Oktober will Impressum das weitere Vorgehen mit der Basis diskutieren.

TSR füllt Bildungslücke mit Internetportal

Das Westschweizer Fernsehen TSR will mit der Website Tsrdecouverte.ch Freude an der Weiterbildung vermitteln.

Das Westschweizer Fernsehen TSR will mit der Website Tsrdecouverte.ch Freude an der Weiterbildung vermitteln. Fernsehsendungen mit Bildungsinhalten, Themen-Dossiers und Spiele sollen Lernbegierige aller Altersklassen ansprechen, berichtet die Nachrichtenagentur SDA. Ende 2000 waren die letzten Bildungssendungen aus dem welschen Fernsehprogramm gekippt worden.Die Seite ist das Produkt der Zusammenarbeit zwischen TSR und der Erziehungsdirektion der Westschweiz und Tessin sowie der Universität Genf. Letztere will in nächster Zeit ein Dossier zum Thema Klima erstellen. Auch wird die Bildungsstätte Fragen zur Gentechnologie beantworten. In drei Rubriken bietet Tsrdecouverte.ch Inhalte für die Altersklassen 4- bis 12-Jährige, 13- bis 16-Jährige und für Internetsurfer ab 17 Jahren. In einer vierten Rubrik finden Lehrkräfte Material, insbesondere zu Medienfragen.

Heads nimmt die Kirche beim Wort

Die Evangelisch-reformierte Landeskirche des Kantons Zürich will ihr Selbstverständnis als Volkskirche und ihre Offenheit gegenüber allen klarer vermitteln. Die Zürcher Agentur Heads hilft ihr dabei.

Die Evangelisch-reformierte Landeskirche des Kantons Zürich will ihr Selbstverständnis als Volkskirche und ihre Offenheit gegenüber allen klarer vermitteln. Die Zürcher Agentur Heads hilft ihr dabei.  
Die von Heads gestaltete Profilbroschüre kommuniziert das religiöse und soziale Engagement der Kirche in kurzer und prägnanter Form. Sie zeigt, wo die Kirche hilft, Antworten zu finden. Antworten auf Fragen wie «Wer sind unsere Nächsten?» oder «Was sind wir ohne die Fremden?». Die reformierte Kirche stellt die Broschüre ihren 179 Kirchgemeinden als Kommunikationsmittel zur Verfügung. Unterstützt wird die Broschüre von Plakaten A3 und A4, Kleinanzeigen und Postkarten-Flyers.

Metzgerlehner beisst für den Obstverband in den Apfel

Am 29. September feiert die Schweiz den Tag des Apfels. Um diesen Tag zu einem nationalen Event zu machen, hat die Zürcher Agentur Metzgerlehner verschiedene Massnahmen ins Leben gerufen.


Am 29. September feiert die Schweiz den Tag des Apfels. Um diesen Tag zu einem nationalen Event zu machen, hat die Zürcher Agentur Metzgerlehner verschiedene Massnahmen ins Leben gerufen. Mit diesen Kommunikationsmassnahmen, welche alle die Kernbotschaft «Apfel – der gesunde und kalorienarme Snack» enthalten, möchte der Schweizerische Obstverband die Menschen dazu bewegen, wieder öfter in einen Apfel anstatt in einen Hamburger zu beissen.
 
Teaser-Anzeigen mit dem «Apfel-Burger-Sujet» weisen bei den Medienpartnern 20minuten, Blick und Le Matin und 24heures im Vorfeld auf die Promotionen hin. Am Tag des Apfels selbst werden in den sechs grössten Schweizer Städten gratis Äpfel und Info-Flyer an Passanten verteilt. Plakate und weitere Promotionen runden das Massnahmenpaket ab.

Der Einzelfall entscheidet

Print Kooperationen erscheinen als Allheilmittel im Überlebenskampf der Regionalpresse. Was meinen die Wettbewerbshüter dazu?

Print Kooperationen erscheinen als Allheilmittel im Überlebenskampf der Regionalpresse. Was meinen die Wettbewerbshüter dazu?Die Basellandschaftliche Zeitung kooperiert mit der Mittelland Zeitung, die Zürichsee-Zeitungen bilden zusammen mit dem Zürcher Unterländer und dem Zürcher Oberländer einen gemeinsamen Mantelteil, die Kontrahenten St. Galler Tagblatt und Thurgauer Zeitung wollen künftig redaktionell zusammenarbeiten und sich gegenseitig mit Artikeln aus bestimmten Regionen aushelfen. Dies sind die jüngsten Kooperationen im enger und enger werdenden Printland Schweiz. Es grassiert die Kooperationitis.Der anhaltende Strukturwandel mit dem Aufkommen der Gratispresse und der noch ungewissen Bedeutung von multimedialen Businessmodellen sorgt praktisch jeden Monat für Irritationen in der Branche. Und wo kooperiert wird, da entstehen neue Konstellationen, verändern sich die Wettbewerbsverhältnisse.
Auch publizistisch zweigeteiltAls die beiden seit 2000 in starker Konkurrenz stehenden Regionaltitel Thurgauer Zeitung (gehört 100% Tamedia) und St. Galler Tagblatt (gehört 70% der NZZ-Gruppe) bekannt gaben, ihre Waffen zu strecken, sahen die Regierenden in Frauenfeld rot. Einerseits bedauerte man, dass die Arbeitsplätze von zahlreichen «erfahrenen Redaktorinnen und Redaktoren» auf dem Spiel stünden.
Man befürchtete aber vor allem, dass der ohnehin schon zentrumsschwache Kanton durch eine Gebietsabsprache auch publizistisch zweigeteilt würde: Der Westen mit den Bezirken Frauenfeld, Weinfelden, Münchwilen, Diessenhofen und Steckborn gehörte demnach der TZ, der Osten mit Arbon, Kreuzlingen und Bischofszell dem St. Galler Tagblatt.
Offenbar haben die Mutterhäuser in Zürich diese Bedenken unterdessen weitgehend zerstreuen können. «Wir haben mit Genugtuung zur Kenntnis genommen, dass unsere Befürchtungen noch nicht wahr werden», sagt dazu Walter Hofstetter, Leiter des Informationsdienstes bei der kantonalen Verwaltung in Frauenfeld. Doch das Misstrauen ist nicht ganz zerstreut. Die Thurgauer Exekutive hat nach wie vor den Eindruck, dass die beiden Blätter mittelfristig noch enger zusammenarbeiten werden. «Was jetzt passierte, ist womöglich nur der erste Schritt hin zu einer noch grösseren Kooperation zu einer einzigen Zeitung für den ganzen Kanton», sagt Hofstetter.
In der Tat meinen Branchenkenner, dass es sich auch auf kommerzieller Ebene im Rahmen einer Inseratekombination zwischen Tagblatt und TZ noch enger zusammenarbeiten liesse. Diesen Aspekt habe man noch nicht genauer betrachtet, meint Hofstetter, da bisher eine Kooperation zwischen der TZ und dem Landboten in Winterthur, an dem Tamedia mit 20 Prozent beteiligt ist, im Vordergrund stehe. Tatsächlich braucht Tamedia eine kostengünstige Lösung für die mit 60 Millionen teuer gekaufte TZ. Diese in Kombinationen nach allen Seiten einzuspannen, ist deshalb einleuchtend.
Wettbewerbsrecht anwendbarKooperation ist unter dem Strich ein Synonym für Einsparungen, was fast immer auch Stellenabbau bedeutet. Als zum Jahresanfang die Druckerei MeierWaser in Feuerthalen (Meier gibt die Schaffhauser Nachrichten heraus) in der neuen Huber Print AG in Frauenfeld aufging, verloren 71 Beschäftigte ihre Stelle.
Die Thurgauer Oberen gingen mit ihren Bedenken über die Kooperation der beiden Zeitungen und ihre Zürcher Besitzer im Hintergrund noch einen Schritt weiter: «Für den Regierungsrat wäre ein solches Vorgehen der NZZ-Gruppe und von Tamedia auch aus wettbewerbsrechtlicher Sicht nicht unbedenklich», liess man verlauten. Doch entsprechende Abklärungen sind bisher unterblieben, wie Walter Hofstetter bestätigt.
Doch die Frage, ob die Kooperation zu einer Verfälschung des Wettbewerbs führt, steht seither im Raum. «Kooperationen sind nicht zwingend wettbewerbsschädigend», sagt der stellvertretende Geschäftsleiter der Wettbewerbskommission, Patrick Ducrey. Problematisch werde es dann, wenn sich erklärte Konkurrenten gegenseitig absprächen und zudem verschiedenen Besitzern gehörten. Im Fall Thurgau sei aber bisher keine Klage bei der Weko eingegangen. Ducrey bestätigt, dass das Wettbewerbsrecht auf Kooperationen wie im Thurgau anwendbar sei. «Es bleibt aber immer im Einzelfall zu prüfen, ob es für die Inserenten und auch für die Leser zu einer Wettbewerbsschädigung führt», sagt er.
Rein juristisch gesehen, sind Kooperationen Modelle, in welchen selbstständige Unternehmen zusammenarbeiten. Für Medienrechtsexperte Franz A. Zölch führen solche Modelle vielfach zu Beteiligungen beziehungsweise Übernahmen, was mitunter zu kartellartigen Gebilden führen könne. So erlaubte die Wettbewerbskommission der Berner Zeitung nicht, sich im Kopfblattsystem gleichzeitig am Thuner Tagblatt, am Berner Oberländer und am Oberländischen Volksblatt zu beteiligen. Das hätte zur marktbeherrschenden Stellung geführt.
In Frauenfeld will man offenbar abwarten, wie weit die beiden Zürcher Verlagshäuser mit ihren Regionalzeitungen noch gehen werden. Ob Thurgau ein Fall für die Wettbewerbshüter wird, bleibt also vorerst offen.
Redaktionen schliessenBei der Kooperation
des St. Galler Tagblatts mit der Thurgauer Zeitung ist vorgesehen, dass das Tagblatt seine beiden redaktionellen Aussenposten in Weinfelden und Kreuzlingen schliesst. Umgekehrt will die TZ ihre Redaktion in Amriswil verkleinern. Beim Tagblatt werden dadurch gegen 10 Redaktionsstellen abgebaut, bei der TZ ist die Rede von 2 bis 3 Stellen. Fehlende Inhalte will man gegenseitig durch Artikelaustausch ergänzen. René Worni

Auslaufmodell Marktwirtschaft

Gastkommentar Das Abstimmungsergebnis in Baselland hat Signalcharakter, findet Piero Schäfer.

Gastkommentar Das Abstimmungsergebnis in Baselland hat Signalcharakter, meint Piero Schäfer.Das Ergebnis ist überdeutlich. Mehr als zwei Drittel der Stimmberechtigten des Kantons Basel-Landschaft haben sich gegen Plakatwerbung für Tabak und Alkohol (ausser Bier und Wein) ausgesprochen. Überraschend ist das Ergebnis höchstens in seiner Deutlichkeit: Innerhalb von gut zehn Jahren hat sich die Stimmung im Volk um 180 Grad gedreht. 1993 hatten die Zwillingsinitiativen im gleichen Verhältnis eine Abfuhr erlitten. Was hat sich seither geändert? Das BAG hat einen guten Job gemacht. Seinen Protagonisten ist es gelungen, die Werbung zu verteufeln. Mit Argumenten, die teilweise widerlegbar sind, aber nie hinterfragt wurden. Dazu kommen ein allgemeiner Werbeüberdruss, die «political correctness» und eine unglaublich anmutende Interesselosigkeit der Branche. Wer nicht direkt betroffen ist von Werbeverboten, nimmt die Bestrebungen der Politiker mit einem Achselzucken zur Kenntnis.
Solidarität oder das Verteidigen fundamentaler Rechte gehört nicht zum Tagesgeschäft. Und nachdem sich auch die Tabakindustrie mit dem scheinbar Unabwendbaren abgefunden hat, stand die SW allein im Gegenwind.
Das Volk hat entschieden, das haben wir zu akzeptieren. Wir tun es vielleicht sogar mit einer gewissen Erleichterung. Denn obschon wir nach wie vor überzeugt davon sind, dass Werbeverbote unverhältnismässig sind und nichts nützen, hat der einsame Kampf gegen Windmühlen einiges an Substanz gekostet. Die Schuldzuweisungen gegen die Verteidiger verfassungsmässiger Rechte und die ständige Unterstellung der Bösartigkeit haben Spuren hinterlassen.
Das Resultat von Baselland ist eine Aufforderung für weitere Bestrebungen dieser Art. Es ist bloss eine Frage der Zeit, bis die anderen Kantone die Werbung für Tabak und alkoholische Getränke ebenfalls verbieten. Politischen Widerstand haben sie keinen mehr zu fürchten.
Abgesehen davon, dass diese föderalistische Vorgehensweise der Rechtssicherheit abträglich ist, kann man sich fragen, wie stark sich das Ergebnis auf die zukünftige Politik auswirkt, richtet sich das Augenmerk der Gesundheitslobby doch bereits auf andere gesundheitsschädigende Produkte. Fetthaltige Speisen und süsse Versuchungen stehen dabei im Vordergrund.
Wenn es dann nicht gelingt, eine breite Front gegen den erneuten Abbau der Kommunikationsfreiheit zu bilden, muss man sich langsam mit dem Gedanken vertraut machen, dass die Marktwirtschaft ein Auslaufmodell ist. Und das Erstaunliche daran: Ein erheblicher Teil der bürgerlichen Politiker macht sich darüber kaum Gedanken.
Piero Schäfer ist Beauftragter für Kommunikation der Schweizer Werbung SW.

Die Faszination der Plakate

Auktion Am 7. Oktober findet im Swissôtel International in Zürich eine grosse Plakatauktion statt.

  Auktion Am 7. Oktober findet im Swissôtel International in Zürich eine grosse Plakatauktion statt. Mode-, Sport- und Zigarettenplakate sind die Schwerpunkte der kommenden Herbstauktion.

Luzern kabellos

Internet TIC, The Internet Company, führt per sofort kabelloses Internet (WLAN) in Luzern ein.

  Internet TIC, The Internet Company AG, führt per sofort das neue kabellose Internet (WLAN) in Luzern ein. Alle Kunden und Interessenten können damit bereits an 45 Standorten in der Stadt Luzern drahtlos surfen. Bis Ende Jahr wird in der Innenstadt von Luzern kabellos surfen im öffentlichen Raum möglich sein.

Der QR-Code kommt

Mobile Schneller, besser und einfacher sollen die Informationen verfügbar sein. Der japanische QR-Code soll es möglich machen.

Mobile Schneller, besser und einfacher sollen die Informationen verfügbar sein. Der japanische QR-Code soll es möglich machen.  
Bekanntlich sagt ein Bild mehr als tausend Worte. Beim QR-Code ist es umgekehrt. Der sagt auf den ersten Blick mal gar nichts. Erst mit Hilfe der Handykamera und einer installierten Software kann der User den QR lesen und innert Sekunden auf Informationen zurückgreifen, die sich im QR-Code verbergen. QR, was ist das? QR steht für Quick Response. Es ist ein zweidimensionaler Barcode. Vergleichen kann man ihn mit dem uns vertrauten eindimensionalen Strichcode. Knipst man mit der Handykamera auf einen solchen Code, wandelt eine Software das Raster um. Zum Beispiel in einen Hyperlink ins Internet, in eine Botschaft mit Worten oder sogar in ein Musikstück.
In Japan ist der QR-Code im Trend. Mehr als 50 Millionen Menschen nutzen ihn täglich. Denn das mühsame Eintippen von Informationen auf dem Handy gehört der Vergangenheit an. In Sekundenschnelle kann der User mit Hilfe des Codes Informationen abrufen und auf dem Handy abspeichern. In Japan findet man ihn mittlerweile überall. In Zeitungen, auf Plakatwänden, auf Lebensmitteln oder im Pass. Sogar auf der Cheeseburger-Verpackung. So kann der Konsument auf dem Handy beispielsweise nachlesen, wie viele Kalorien er gerade zu sich nimmt. Der QR-Code hat auch die Werbung in Japan massgeblich beeinflusst. Firmen lassen das quadratische Punktraster auf Plakate drucken, was das Stadtbild von Tokio verändert.
In der Schweiz noch unbekanntIn der Schweiz prophezeien die Experten der Technologie auch eine grosse Zukunft. Denn mit Hilfe der QR-Codes wird es dem User möglich sein, noch effizienter und schneller an Informationen zu kommen. Beispiel Semapedia: Das Projekt will Objekte und Orte mit Artikeln aus Wikipedia verknüpfen. Das Prinzip ist einfach. Aus einer Wikipedia-URL wird ein QR-ähnlicher Code erzeugt. Wenn man diese Grafik am dazu passenden Ort oder Objekt anbringt, ist damit ein physikalischer Link zum Wikipedia-Artikel eingerichtet. Mit der Handykamera kann man den Code abfotografieren. Der Code wird in die URL zum Wikipedia-Artikel umgewandelt, und mit dem Browser kann man dann den Artikel aufrufen.
Dieses physische Verlinken ist nicht auf Wikipedia beschränkt. Auf diese Weise lässt sich jede Webseite verlinken. Der QR-Code ist vor allem dort interessant, wo Menschen mit Fotohandys sind oder vorbeikommen. Und nicht nur URLs, sondern auch andere Informationen können so weitergegeben werden, die sich nur schwer über eine Minitastatur eingeben lassen.
Das QR-Punktraster und dessen Verwendungsmöglichkeiten sind den Konsumenten in der Schweiz noch weitgehend unbekannt. Rossignol, der Ski- und Skizubehör- Hersteller, nutzte erstmals am Freestyle.ch den QR-Code. Das Publikum konnte am Eventstand den QR-Code fotografieren und so an einem Wettbewerb teilnehmen. Laut Martin Hochuli, Managing Director der Firma BXP, machten mit Hilfe des QR-Codes zwei Personen am Wettbewerb mit.
Um den QR-Code in der Schweiz noch populärer zu machen, starten Swisscom, Tamedia und Kaywa im Oktober eine QR-Kampagne. Die Experten sind sich einig: Der QR-Code wird mit der Verbreitung der neuen Handys und mit den immer niedrigeren Tarifen attraktiver.    
Christian Lüscher

ViznerBorel faltet für Austrian Airlines Origami-Flieger

Die Zürcher Agentur ViznerBorel macht für Austrian Airlines mit der neue Plakatkampagne Lust auf einen Städtetrip.

Die Zürcher Agentur ViznerBorel macht für Austrian Airlines Lust auf einen Städtetrip. Das Angebot umfasst schnelle Reisen nach Wien, Prag, Athen sowie in andere Städte. Mit einer Plakat-Kampagne werden die Schweizer aufgefordert, im Kopf einen Papierflieger zu basteln und sich auf und davon in die Lüfte zu begeben.

Wbg Screens und Flowcube peppen Navyboot-Website auf

Das Schweizer Lifestyle-Label Navyboot hat seinen Webauftritt vollständig überarbeitet. Auf der neuen Site präsentiert sich das Unternehmen auf gewohnt unkonventionelle Art und Weise.


Das Schweizer Lifestyle-Label Navyboot hat seinen Webauftritt vollständig überarbeitet. Auf der neuen Site präsentiert sich das Unternehmen auf gewohnt unkonventionelle Art und Weise, heisst es in einem Communiqué. Die Bildsprache stehe dabei im Vordergrund. Eine eigene Sektion «Kunst» stellt Werke von Andrea Good und Annelies Strba vor, die auch integrierter Bestandteil des Ladenkonzepts von Navyboot sind. Ergänzt wird die Site mit  Informationen zu den neusten Produkten, Adressen der Verkaufsstellen schweizweit sowie eine Text- und Bild-Sektion für Medienschaffende. Für das Gesamtkonzept zeichnen die Zürcher New Media Agentur Wbg Screens und die Kommunikationsagentur Flowcube Communications verantwortlich.

Schweizer Komödie ins Bild gesetzt

Film Nadine Geissbühler hat den visuellen Auftritt der neuen Schweizer Filmkomödie «Love Made Easy» gestaltet.

   Film Nadine Geissbühler wurde für den visuellen Auftritt der neuen Schweizer Filmkomödie «Love Made Easy» beauftragt. Die Umsetzung spielt mit der Sprache amerikanischer Filmplakate. Die Farben und die Typografie schaffen durch unterschiedliche Kommunikationsmittel ein Gesamtbild, das den Werbeauftritt über Print bis zum Internet prägt. Zu den realisierten Medien gehören ein Pokerkartenset, Kleber, Inserate, Banner, Plakate und Wallpaper fürs Internet. Nadine Geissbühler ist Tochter des berühmten Grafikdesigners K. Dominic Geissbühler.
get_footer();