Sex mit Eliane im Café Bâle

Die Sexkolumnistin des Blicks, Eliane Schweitzer, ist am 8. Oktober Gast im Café Bâle. Sie wird dort eine mobile Sex-Beratungsstelle einrichten.

Die Sexkolumnistin des Blicks, Eliane Schweitzer, ist am 8. Oktober Gast im Café Bâle. Sie wird dort eine mobile Sex-Beratungsstelle einrichten. Bei ihr soll unverblümt über Liebe und Sex gesprochen werden. Eliane Schweitzer, die im Blick in der Kolumne «Liebe & Sex mit Eliane» Leserfragen zum Thema beantwortet, steht nächste Woche den Protagonistinnen des Café Bâle mit Ratschlägen in Bezug auf dieses heikle Thema zur Seite. Wie zu erwarten, sind auch sie nicht vor Problemen in diesem Lebensbereich gefeit. Wird die Sex-Expertin jedoch wirklich helfen können? Werden Ka, Dési, Shiva und Max ihre geheimsten Wünsche und Fantasien verraten?

Studie: Keiner wirbt besser als Tiger Woods

Gemäss Erhebungen der Universität von Oregon ist der Jahrhundertgolfer Tiger Woods der effektivste Werbeträger in der Geschichte des Marketing.

Gemäss Erhebungen der Universität von Oregon ist der Jahrhundertgolfer Tiger Woods der effektivste Werbeträger in der Geschichte des Marketing.  
Damit hat er den Basketballer Michael Jordan überflügelt, das bestätigte auch die Harris Poll, die amerikanische Sportstars evaluiert. Mit dem ihm eigenen Mix aus Liebens- und Glaubwürdigkeit sowie ungeheurer Popularität vertritt er insgesamt sechs Marken: Nike, American Express, Buick, Accenture, Tag Heurer und EA Sports.
 
Marketingverteter von Nike ringen im Gespräch mit Adage.com förmlich um Worte, wenn sie die Leistungen Woods beschreiben sollten – deshalb lassen sie wohl die Zahlen sprechen: 2000 verlängerte der Sportausrüster den seit 1996 laufenden Vertrag für 105 Millionen Dollar. 2002 lancierte Nike zudem Nike Golf, eine Linie, die es ohne den Golfer wohl nicht gäbe. Sein Engagement für EA Sports resultierte in einer Verdreifachung der Verkäufe von 500 Millionen 1999 auf 1,6 Milliarden Dollar im letzten Jahr.
 
Aber nicht nur innerhalb der Sportbranche wirkt Woods Wunder: Dank ihm vermochte Buick sein Image des Rentnermobils abzustreifen, seit er die Marke vertritt fiel das Durchschnittsalter der Buick-Käufer um zehn Jahre. Ähnlich euphorisch äussern sich all seine Kunden. Doch auch peripher tut der begnadete Golfer seine Wirkung: Laut einer über zwei Jahre angelegten Studie der Universität von Indiana hat die Anzahl der Golfer um fünf Prozent zugenommen seit Tiger Woods ins Profilager wechselte.

Fisch.Meier konzipiert internationales POS-Material für HP

Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier: Die von Fisch.Meier entworfenen Leaflets für die Digicams von Hewlett Packard sind beliebt. Nun entwirft die Zürcher Dialogmarketing-Agentur drei weitere für den internationalen Markt.

Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier: Die von Fisch.Meier entworfenen Leaflets für die Digicams von Hewlett Packard sind beliebt und erfolgreich. Nun entwirft die Zürcher Dialogmarketing-Agentur drei weitere für den internationalen Markt.  
Fisch.Meier wurde mit der Konzeption und Realisation von drei Leaflets für den Consumer-Bereich aller GWE-Länder (Österreich, Belgien, Dänemark, Norwegen, Schweden, Finnland, Niederlande) beauftragt. Die Broschüren sind nicht nur viel emotionaler, als die bisherige Kommunikation, sondern auch sehr viel übersichtlicher und kundennaher gestaltet.

Wave Group feiert 5. Geburtstag

Die Luzerner Wave Group verbindet heute mit ihrem fünfjährigen Bestehen die Kommunikationsdisziplinen Werbung, Internet und Multimedia.

Die Luzerner Wave Group verbindet heute mit ihrem fünfjährigen Bestehen die Kommunikationsdisziplinen Werbung, Internet und Multimedia. Im August 2001 gründeten Klaus Fiebiger, Roberto Maramba und Mischa Palmers mit der Luzerner Werbeagentur Wave Advertising den Kern der Wave Group. Kurz darauf wechselte die frühere Media41 mit Beni Imhof, Sämi Schnyder und Raphael Studer unter dem neuen Firmennamen Wave Interactive zu der Gruppe. Im Sommer 2003 kam der PR-Fachmann Hans Peter Graf mit der Wave Public Relations an Bord. Die Fachbereiche erschliessen den Kunden heute einen integrierten und ganzheitlichen Service, heisst es in der Medienmitteilung. Zu ihnen zählen unter anderem die Schweizerische Mobiliar, das Budesamt für Verkehr, das Casino Luzern und Siemens Schweiz.

Basler Zeitung Medien verzeichnen tieferen Umsatz und mehr Gewinn

Die Unternehmensgruppe Basler Zeitung Medien präsentiert ein durchzogenes Ergebnis für das Geschäftsjahr 2005/2006. Zwar ist der Umsatz gesunken, jedoch stieg der Reingewinn um 62.9 Prozent auf 4,31 Millionen Franken.

Die Unternehmensgruppe Basler Zeitung Medien (BZM) präsentiert ein durchzogenes Ergebnis für das Geschäftsjahr 2005/2006. Zwar ist der Umsatz gesunken, jedoch stieg der Reingewinn um 62.9 Prozent auf 4,31 Millionen Franken. Der Betriebsgewinn (Ebitda) erhöhte sich um 4,19 auf 31,84 Millionen Franken. Für das Stammhaus Basler Zeitung resultierte ein Ertrag von 3,89 Millionen Franken gegenüber 2,6 Millionen im Vorjahr. Das restliche Unternehmen erwirtschaftete dementsprechend einen Reingewinn von 0,4 Millionen Franken.
 
Die Unternehmensgruppe hat sich im vergangen Jahr auf die Aktivitäten der strategischen Ziele in der Stammregion Nordwestschweiz konzentriert, wie einer Mitteilung zu entnehmen ist. Der erfolgreiche Geschäftsabschluss sei auch auf die drastische Senkung des Betriebsaufwands von insgesamt 12,7 Millionen Franken zurückzuführen. Laut der Nachrichtenagentur SDA zählt die BZM-Gruppe neu 923 Angestellte, was einem Minus von 10 Prozent gegenüber der Vorjahres-Periode entspricht.
 
Für das kommende Jahr zeigen sich die Verantwortlichen beim Medienunternehmen optimistisch. Man wolle die Betriebskosten weiter drücken und auch die Produktionsbetriebe weiterhin im Visier behalten. Zudem sei das Synergiepotenzial der Gruppe noch nicht ausgeschöpft. Für den Sender Radio Basel 1 wird ein kleiner Gewinn erwartet.
 

Monika Leu und Isabelle Hauser starten bei BMB

Die Zürcher Werbeagentur BMB freut sich über zwei Neuzugänge. Ab Oktober verstärken Monika Leu (Beratung) und Isabelle Hauser (Kreation) das Team.

Die Zürcher Werbeagentur BMB freut sich über zwei Neuzugänge. Ab Oktober verstärken Monika Leu (Beratung) und Isabelle Hauser (Kreation) das Team. Sowohl Monika Leu als auch Isabelle Hauser verfügen über langjährige Erfahrung in verschiedenen Grossagenturen und haben bereits früher mit den BMB-Verantwortlichen zusammengearbeitet.

Jung von Matt/Limmat erfolgreich bei One Show und an den New York Festivals

Die Zürcher Werbeagentur durfte innert kurzer Zeit gleich mehrere Male internationales Edelmetall entgegen nehmen.

Die Zürcher Werbeagentur durfte innert kurzer Zeit gleich mehrere Male internationales Edelmetall entgegen nehmen.  
Nach Gold in Cannes gewann Jung von Matt/Limmat mit der Aktion «Size» für MINI Schweiz bei den One Show Awards die Silbermedaille in der Kategorie «Exeptional Innovation in Media». Gleich drei Auszeichnungen wurden anlässlich der New York Festivals fällig: Mit der Kampagne «True to you» für Julius Bär holte Jung von Matt/Limmat Silber in der Effizienz-WM, den AME Awards, damit wurde diese Arbeit bereits 36 mal ausgezeichnet. In derselben Kategorie gewann auch das eigene Projekt «Das häufigste Wohnzimmer» eine Silbermedaille. Zudem bescherte die MINI-Aktion «Size» auch in New York einen Bronzeaward für «Best Use of Outdoor».

Zu guter Letzt: «Machen Frauen eine andere Art Werbung als Männer?»

Una Wiener ist Chief Creative Officer bei Young & Rubicam in Wien. Mittels Branchen-Blog führte sie eine grosse, unrepräsentative Studie zum Thema «Machen Frauen eine andere Art Werbung als Männer?» durch.


Una Wiener ist Chief Creative Officer bei Young & Rubicam in Wien. Mittels Branchen-Blog führte sie eine grosse, unrepräsentative Studie zum Thema «Machen Frauen eine andere Art Werbung als Männer?» durch. Nun hat sie die Resultate publiziert. Männer finden, zumindest gemäss Wieners Umfrage, es gäbe keinen Unterschied. Frauen finden, dass Frauen besser seien. Na gut, dass viele Frauen in manchen Belangen besser sind – sie seien vernünftiger, anspruchsvoller und kreativer. Das Gros der Damen beruft sich dabei auf das Übliche (Bauch/Intuition/Emotion) und bezichtigt Männer der Härte, der unnötigen Autorität und übermässiger Direktheit oder grotesker Verspieltheit.
Eine der Fragen lautete: Was könnten Werberinnen anders machen? Die ziemlich einhellige Antwort war: Nichts, ausser weniger reden. Einer der Studienteilnehmer hatte einen besonders tollen Tipp: Frauen sollten «das Konzept noch mal hinterfragen». Das leuchtete auch Una Wiener ein, jetzt werfe sie manchmal einfach die Frage ein: «Was soll denn das für eine Brand Idea, für ein Consumer Benefit, Core Value sein?». Das sei eigentlich immer passend und weise auf weiblichen Widerspruchsgeist hin. Zuvor hätte sie öfter erst die Kampagne gemacht und das Konzept nachher geschrieben – ein Umstand, den Wiener der weiblichen Logik zuschreibt. Nachvollziehen konnte sie zu einem gewissen Grad auch die Feststellung, dass Frauen auf Kundenseite weit unangenehmer auffallen als ihre männlichen Pendants, wenn sie in Ermangelung handfester Kriterien darauf beharren, sich «emotional nicht angesprochen zu fühlen».
Das Versöhnliche zum Schluss: Es gibt eigentlich niemanden, der nicht glücklich darüber ist, dass Werbeagenturen auch Frauen im Angebot haben. Die Werber freuts (siehe Grünpflanzen), die Kunden freuts – zumindest in Una Wieners Heimat Österreich können auf Kundenseite kaum Kompetenzdefizite moniert werden, da sehr wenig Mittel- und Langstreckenraketen oder Penisverlängerungen beworben werden.

Oscar Meier leitet neu Limmattaler Tagblatt

Per 1. Oktober übernimmt Oscar Meier die Geschäftsführung der AZ Wochenzeitungen und die Verlagsleitung des Limmattaler Tagblatt AG, bei der auch die LIZ Limmat Zeitung angegliedert ist.

Per 1. Oktober übernimmt Oscar Meier die Geschäftsführung der AZ Wochenzeitungen und die Verlagsleitung des Limmattaler Tagblatt AG, bei der auch die LIZ Limmat Zeitung angegliedert ist. Er folgt auf Marc Läuffer, welcher per 1. Oktober 2006 zur Publicitas Mittelland wechselt.Meier war bereits von August 1999 bis Dezember 2003 Verlagsleiter des Limmattaler Tagblatts und der LIZ Limmat Zeitung. Anschliessend übernahm er bis Ende 2005 die Anzeigenleitung der Aargauer Zeitung und war ab Anfang dieses Jahres für Publicitas Mittelland als Anzeigenleiter tätig. Von 1995 bis 1999 arbeitete Meier als Zeitschriften-Verlagsleiter bei Buag Media in Dättwil, vormals als Verlagsleiter des ehemaligen Badener Tagblattes.

Rouge FM übernimmt Radio Lac

Der Welsche Privatsender Rouge übernimmt eine Aktienmehrheit am Genfer Sender Radio Lac. Damit möchte Rouge FM seine Strategie stärken und in der Westschweiz eine Radiogruppe aufbauen.

Der Welsche Privatsender Rouge übernimmt eine Aktienmehrheit am Genfer Sender Radio Lac. Damit möchte Rouge FM seine Strategie stärken und in der Westschweiz eine Radiogruppe aufbauen. Auch Edipresse unterstützt diesen Schritt, wie einer Medienmitteilung zu entnehmen ist. Das Medienunternehmen erhöht seinen Anteil am Aktienpaket von 10 auf 25 Prozent. Zu welchem Teil sich Rouge FM an Radio Lac beteiligt, ist nicht bekannt. Edipresse plant, gemeinsam mit Rouge FM die Informationstechnologie auszuarbeiten. Die neuen Partner setzen dabei auf die digitalen Vertriebskanäle. Bereits heute betreibt Rouge FM zwei Internetkanäle: den Sportkanal Radiosport.ch und Rougeplatine.com für elektronische Musik.

Duden erklärt, wie die Neuen Medien die deutsche Sprache verändern

Pünktlich zur Frankfurter Buchmesse präsentiert Duden einen neuen Band der Reihe Thema Deutsch: «Von *hdl* bis *cul8r* - Sprache und Kommunikation in den Neuen Medien».

Pünktlich zur Frankfurter Buchmesse präsentiert Duden einen neuen Band der Reihe Thema Deutsch: «Von *hdl* bis *cul8r* – Sprache und Kommunikation in den Neuen Medien».  
Zweifelsohne prägen E-Mail, Chat, Blog und SMS den sprachlichen Alltag mit Ausdrücken und Zeichen wie etwa *grins* oder 🙂 bereits ebenso wie Radio oder Fernsehen. Angesichts des rasanten Wachstums und Einflusszuwachses der Neuen Medien sorgt man sich vielerorts um den Zustand der deutschen Sprache. Medienverwahrlosung, Sprachverfall und ähnliche Schlagwörter fallen immer schnell, wenn über neue sprachliche Gepflogenheiten diskutiert wird.
 
Ein neuer Dudenband versammelt nun 19 Beiträge, die die Einflüsse der Neuen Medien auf die deutsche Sprache unter die Lupe nehmen. Das breit angelegte Themenspektrum reicht von «Werbesprache im Internet» über «Merkmale der E-Mail-Kommunikation» zu «Sprachliche Variation in der SMS-Kommunikation». Der Band analysiert die Einflüsse neuer Medien- und Kommunikationsformen auf die Sprache und versucht, Ängsten und Vorurteilen einen realistischen Blick auf die Fakten entgegenzusetzen. Der Sammelband wendet sich an sprachinteressierte Laien ebenso wie mit der Thematik vertraute Personen.

SFLB lässt Gemeinderäte für die Migros modeln

Die Zürcher Agentur Spillmann/Felser/Leo Burnett (SFLB) hat 13 Schweizer Gemeinderäte für die neuste Modekampagne der Migros vor die Linse geholt.

Die Zürcher Agentur Spillmann/Felser/Leo Burnett (SFLB) hat 13 Schweizer Gemeinderäte für die neuste Modekampagne der Migros vor die Linse geholt. «Gemeinderäte sind sympathische Repräsentanten der Schweizerinnen und Schweizer – total bodenständig und vernünftig – genau wie die Migros», kommentiert Mathias Babst, Art Director bei SFLB die ungewöhnliche Modelwahl. Schon seit einem Jahr lässt die Migros ihre Mode von Models präsentieren, die keine sind. Bereits 100 Schweizerinnen und Schweizer zeigten sich als Repräsentanten des Unternehmens. Damit will die Migros einen Kontrapunkt zu der oft unglaubwürdigen Modewerbung setzen. Man wolle zeigen, dass die Kleidungstücke auch an ganz normalen Leuten gut aussehe, heisst es in einem Communiqué. Die aktuelle Kampagne erscheint als Beilage und Anzeige in Zeitungen und Zeitschriften sowie in der Migros am Verkaufspunkt.

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