Zu guter Letzt: Zeigen Sie in Indianischen Zeitungen und Zeitschriften an

Ein auf das erste Lesen unverständliches E-Mail landete am Mittwoch bei der Werbewoche. Erst der Klick auf den angegebenen Link führte zu Klarheit: Es geht um Verlagsmarketing.


Ein auf das erste Lesen unverständliches E-Mail landete am Mittwoch bei der Werbewoche. Erst der Klick auf den angegebenen Link führte zu Klarheit: Es geht um Verlagsmarketing. Dem Schweizer Markt sollen die Vorzüge des Inserierens in verschiedenen indischen Zeitungen und Zeitschriften schmackhaft gemacht werden. Nur leider funktioniert das Verstehen auch in der globalisierten Welt immer noch via Sprache und Übersetzungsprogramme sollte man bei der Inserentengewinnung tunlichst meiden. Denn das kommt so heraus: «Preiswert von Werbung, wird fast alle Arten Geschäfte profitieren, sucht das neue Märkte für ihre Produkte & Dienste. Vor allem, was Hauptsache ist, ist der RIESIGE Indianische Markt, Sie zapfen an diesen Kosten, dies bringt Ihnen alle Vorteile von Masse bringend auf den Markt Kampagne ab; Vorteil von Massenmarketing ist einfach Sie erhalten eine Gelegenheit, Ihre Produkte in großen Bänden zu verkaufen, wo sogar in kleinen Rändern des Gewinns, kann, riesiger Gewinn zu gewähren. Die Geschäfte, die neu suchen & bisher neue unverzeichnete Märkte können sich nach Indianischem Markt ansehen. Es hat eine Bevölkerung von über einer Milliarde Leute. Eine Alle Ausgabenkampagne in einer Auffallenden Indianischen Zeitung, hat das Potential des Ausstreckens zur Maximalen Anzahl der Leute, & kann einen vielen Anzahl wichtige Städte & Verwaltungsbezirke umfassen, Bedeckt eine ganzen Gebiete.»

Medien und Mentalität

Kolumne Der Karikaturenstreit am Röschtigraben zeigt, wie es Christoph Blocher mit Meinungsfreiheit hält, wenn andere diese in Anspruch nehmen.

Kolumne Der Karikaturenstreit am Röschtigraben zeigt, wie es Christoph Blocher mit Meinungsfreiheit hält, wenn andere diese in Anspruch nehmen. Der Gipfel der Verlogenheit wurde erreicht, als Silvia Blocher in einem Interview der Sonntagspresse erklärte, die Karikaturen seien fremdenfeindlich. Damit erklärte die Ministergattin ihr Eingreifen nach der Aufzeichnung von «Infrarouge» – der Westschweizer «Arena» – in Genf. Ihr Mann hatte sich bereits für das faire Gespräch ohne Tiefschläge und Verunglimpfungen bedankt. Dann platzte unvermittelt und wutentbrannt die Frau des Ministers ins Studio. Ausgelöst hatten ihren spontanen Zorn Karikaturen, die während der Produktion eingeblendet wurden. Es wurde diskutiert, verhandelt, gestritten. Die Redaktionsleitung war zu später Stunde der Meinung, die Sache sei ausgestanden. «Infrarouge»  zum Thema der Asyl-Abstimmungen sollte am nächsten Abend über den Sender gehen.Doch genau das wollte der Justizminister des Landes in eigener Sache doch noch verhindern. Die Redaktion und die Verantwortlichen des welschen Fernsehens lehnten das Ansinnen konsequenterweise ab. Zwar wissen auch sie, was für Folgen Karikaturen nach sich ziehen können. Doch zum Glück ist unser Justizminister kein Ayatollah. Und seine politischen Freunde keine ferngesteuerten Fanatiker.
Gleichwohl hat Blocher mit seinem plumpen Versuch der Zensur  so etwas wie einen Religionskrieg am Röschtigraben ausgelöst. Wenn es um Karikaturen geht, verstehen die Westschweizer keinen Spass. Politische Strichzeichnungen sind ihnen heilig. Wer an ihre Freiheit rührt, begeht einen Tabubruch. In Sachen Scherz, Satire und Ironie orientiert sich die Romandie an den französischen Zuständen. Erlaubt ist alles. Das politische System braucht die Möglichkeit der Subversion und Transgression – und sei es als Ventil. Das ist französische Tradition, die auf den Hofnarren und noch weiter zurückgeht. Die Privatsphäre der Politiker und Prominenten ist sehr viel stärker geschützt als in jeder anderen Demokratie – doch für die Humoristen gibt es kaum Grenzen. Das ist gut so.
Um auch diesen Punkt klar zu stellen: Die Fernsehkarikaturen, mit denen Blochers Erklärungen garniert wurden, waren harmlos – und keineswegs fremdenfeindlich. Was sie im Übrigen auch durchaus sein dürften! Aussserdem hat Blocher, der ja zur Provokation ein recht gesundes Verhältnis hat, die freie Meinungsäusserung propagiert und die politische Korrektheit erfreulich strapaziert, auch schon Werke des TV-Karikaturisten gekauft. Niemand glaubt ihm, dass er nicht wusste, wie die Sendung abläuft.
Die Affäre hat zunächst einmal bewirkt, dass sich die Presse im ganzen Lande erstmals so richtig mit dem Einfluss der Frau an seiner Seite befasst. Die SVP-Mannen haben sich gefreut. Die Abstimmungsresultate hat sie wohl eher nicht beeinflusst – die leichten Unterschiede zwischen Welschland und Suisse alémanique wären auch ohne den helvetischen Karikaturenstreit so ausgefallen. Das zeugt von politischer Reife.
Aber zumindest für ein paar Tage ist Blocher in der Westschweiz so unbeliebt geworden wie bei den grossen Europadebatten vor fünfzehn Jahren. Mit denen übrigens seine nationale Karriere begann. Er setzte dabei geschickt und skrupellos auf die Entwicklung der Medien und Mentalitäten, die Sendungen wie «Infrarouge» und «Arena» hervorbrachten. Schlagabtausch und Popularisierung. Blocher und seine Partei führten einen Kulturkampf um Vergangenheit, Ausländer und Europa. Die Asylabstimmung war einer ihrer grössten Siege der letzten Jahre, erklärten die Kommentatoren. Das muss man anerkennen. Mit einiger Berechtigung darf man indes darauf verweisen, daß die Reduzierung der Ausländerfrage an den «Missbrauch» an Desinformation grenzt.
Dass man Ängste schürt und sich dann als Retter vor der Bedrohung aufspielt, ist ein altes politisches Rezept. Napoleon hat es perfekt beherrscht. Und an der Macht ein ausgeklügeltes System von Massnahmen der Disziplinierung eingeführt. Unsere direkte Demokratie ist für Manipulation empfänglich und setzt ihr gleichzeitig Grenzen. Der Karikaturenstreit am Röschtigraben hat zumindest gezeigt, wie es Blocher mit der Provokation und der Meinungsfreiheit hält, wenn sie von seinen (scheinbaren) Gegnern in Anspruch genommen werden.
Fast auf den Tag genau ein Jahr nach der Veröffentlichung der ominösen Karikaturen in einer dänischen Zeitung gab das Departement Blocher bekannt, der Justizminister werde auf eine Klage verzichten. Womöglich aber nie mehr in «Infrarouge» auftreten. Für die Politik als Gattung der Unterhaltung ist das natürlich ein herber Verlust, denn Blocher ist Garant für eine gute Show. Diesmal sogar mit Frau.
In staatsbürgerlicher Hinsicht ist – wie der Ausgang der Abstimmung zeigt – die versprochene Abstinenz, an die man eh nicht so richtig glauben mag, zu verschmerzen. Und ordnungspolitisch hat sie sogar etwas Beruhigendes: In Bern haben nach dem improvisierten Intermezzo einer Gattin wieder die Medienberater das Szepter in die Hand genommen.
Jürg Altwegg ist Westschweizer Korrespondent der Frankfurter Allgemeinen.

Werbung für Nachtaktive

Nahverkehr Publicis involviert die Fahrgäste in eine neue Kampagne für den Zürcher Verkehrsverbund ZVV.

Nahverkehr Publicis involviert die Fahrgäste in eine neue Kampagne für den Zürcher Verkehrsverbund ZVV.Alles Gute kommt von oben. In seiner letzten Nachtnetz-Kampagne warb der ZVV für sein attraktives Nachtangebot mit Fledermaus-Fahrgästen, die in der S-Bahn von der Decke hängen. Der Claim hiess: «Leben wie die Fledermaus».Jetzt hat die Werbeagentur Publicis diese Kampagne weiterentwickelt und holt die Fledermäuse aus der Anonymität der Nacht heraus. Getreu dem Motto «Leben wie die Fledermaus» wird das Publikum in einem grossen Wettbewerb aufgefordert, selber als Fledermaus irgendwo abzuhängen und ein Foto davon an
zu senden. Dort wird das Bild in einer amüsanten Galerie ausgestellt, und die Internetbesucher können mittels Voting der originellsten «Fledermaus» ihre Stimme geben.Die zwanzig Bilder mit den meisten Klicks gewinnen tolle Preise. Die drei ersten werden mit einem Jahresabo für das ganze Netz belohnt. Die weiteren passend mit einem Gutschein für eine lange Nacht im Jazzclub Moods.
Am Wettbewerb beteiligt sich auch die Ausgehplattform Tilllate Schweiz. Wer von einem Tilllate-Fotografen geknipst wird, gelangt automatisch in die viel besuchte Party-People-Galerie auf der Website
. Dort kann man sein Bild für den Nachtnetzwettbewerb aktivieren. Der Wettbewerb startet diese Woche und wird auf Inseraten, Hängekartons, Bar-Screens und im Tag-on des bisherigen Kino-Spots angekündigt.Die «Fledermaus»-Wagen des ZVV umfassen sechs S-Bahn-Linien und 36 Buslinien. Nachtaktiv gefahren wird jeweils am Freitag und Samstag sowie vor den meisten Feiertagen. Verkehrt wird in Zürich und Winterthur im Stundentakt, in der Region alle zwei Stunden. Als zielgruppenfreundliche Geste kann der Zuschlag von fünf Franken für ein Ticket am Zürcher Bellevue auch gleich in der Bar im Rondell gekauft werden.
Andreas Panzeri

Moderation für U1-Wetter ersteigert

Der Gewinner der Moderations-Versteigerung von U1 präsentiert sich am 13. Oktober dem Publikum. Nach dem «News Flash» um 17.50 Uhr wird er den U1-Zuschauern das Wetter verkünden.

Der Gewinner der Moderations-Versteigerung von U1 präsentiert sich am 13. Oktober dem Publikum. Nach dem «News Flash» um 17.50 Uhr wird er dem Schweizer Publikum das Wetter verkünden und somit seine «15 Minuten of Fame» einheimschen. Der Auftritt ist das Resultat einer Versteigerungsaktion auf Ebay. (siehe ). Vor seiner Moderation wird der Gast-Wetterfrosch live den Versteigerungserlös, der bis dato unbekannt ist, als Check an Pfarrer Sieber überreichen. Um wen es sich bei der Person handelt, verrät U1 ebenfalls erst in der Sendung. 

Neuer ICC-Ethikkodex für globale Marketingbeziehungen

Die Internationale Handelskammer (ICC) hat die revidierte und konsolidierte Fassung ihrer Werbe- und Marketingkodizes herausgegeben. Rund hundert Unternehmen halten sich weltweit daran.

Die Internationale Handelskammer (ICC) hat die revidierte und konsolidierte Fassung ihrer Werbe- und Marketingkodizes herausgegeben. Es handelt sich um die 8. Revision des Internationalen ICC-Kodex für Werbepraxis, der 1937 erstmals veröffentlicht wurde. Die neue Version umfasst einen Katalog von Leitlinien in den Beriechen Marketing, Werbung per Internet, Telefon, SMS und Kundenkommunikation. Der Kodex biete Gewähr, dass rund hundert Unternehmen weltweit bestimmte Prinzipien befolgten; dazu gehörten der angemessene Schutz von persönlichen Informationen und das Betrugsverbot. Auch dürften an Kinder gerichtete Botschaften deren Unerfahrenheit nicht ausnutzen. Die Neufassung soll vor allem als praktisches Instrument und Referent im Arbeitsalltag zu den Marketingfragen dienen. In den nächsten Monaten wird ICC Switzerland ein Seminar ausrichten, um den Schweizer Unternehmen den neuen Kodex zu präsentieren.

Cablecom von Konsumentenschutz kritisiert

Die Stiftung für Konsumentenschutz SKS fordert billigeres digitales Fernsehen für Cablecom-Kunden. Kritisiert werden die überteuerten Set-Top-Boxen, die zur Entschlüsselung des TV-Signals benötigt werden.

Die Stiftung für Konsumentenschutz SKS fordert billigeres digitales Fernsehen für Cablecom-Kunden. Kritisiert werden die überteuerten Set-Top-Boxen, die zur Entschlüsselung des TV-Signals benötigt werden. Dabei hätten die Kunden keine Wahl, denn wo Cablecom präsent sei, gebe es keine andere Anbieterin, schreibt die SKS in einer Mitteilung.Die Set-Top-Box kostet in den ersten 6 Monaten 15 Franken, danach 25 Franken. Das ist deutlich mehr im Vergleich zum Ausland. Daher fordert die SKS, dass das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK bei der Konzessionserteilung die Verschlüsselung verbietet. Zudem seien Massnahmen notwendig, um den Stromverbrauch der Geräte möglichst gering zu halten.
Auch Preisüberwacher Rudolf Strahm hatte im September die Preise für die Set-Top-Boxen moniert. Hintergrund war die Ankündigung von Cablecom, zwei weitere analoge TV-Sender ins digitale Fernsehen zu verschieben. Nach einer bis Ende 2006 gültigen Vereinbarung mit Strahm muss Cablecom in ihrem Fernsehangebot mindestens 37 analoge Kanäle anbieten. Verhandlungen für eine Regelung ab 2007 sind derzeit Gang, meldet die SDA.

Studie: Interaktiv und augenfällig zieht bei der Online-Werbung

Nach den Ergebnissen des neusten «Ad Formats Report» der European Interactive Advertising Association (EIAA), den Branchenverband für Online-Vermarkter, liegen interaktive und augenfällige Werbeformate im Trend.

Nach den Ergebnissen des neusten «Ad Formats Report» der European Interactive Advertising Association (EIAA), den Branchenverband für Online-Vermarkter, sind zwei der sechs hauptsächlich eingesetzten Formate in der Onlinewerbung die Gewinner: Rectangle und Leaderboard. Wie Adlink am Dienstag mitteilt, erfreuen sich diese auch in der Schweiz zunehmender Beliebtheit. Der Report untersucht die Beliebtheit und Verwendung der Online-Werbeformate des europäischen Netzwerks der EIAA-Mitglieder. Aber auch die wichtigsten Faktoren, die dazu führen. Die verstärkte Verwendung des Internets zu Unterhaltungszwecken biete den Werbetreibenden heute eine effektivere Plattform, um mit den Usern interaktiv zu kommunizieren, die direkt zu involvieren sowie auffällige Markenkommunikation zu betreiben. Die Zunahme der Onlinewerbung ist auf die Steigerung der Breitbandanschlüsse in den Haushalten zurückzuführen. Die Werbetreibenden freuts, bedeutet dies doch mehr Möglichkeiten bei interaktiven und kreativ anspruchsvollen Werbeformen.
Die Ergebnisse der Studie (siehe Grafik) wurden am Tag der Onlinewerbung 2006 präsentiert. In Europa konnten sich wenige grossformatige Werbeformate durchsetzen.

Leone Ming präsentiert neue Website

Nach einem Redesign des Erscheinungsbildes hat sich die liechtensteinische Marketing- und Werbeagentur Leone Ming auch einem Online-Relaunch unterzogen.

Nach einem Redesign des Erscheinungsbildes hat sich die liechtensteinische Marketing- und Werbeagentur Leone Ming auch einem Online-Relaunch unterzogen. Die neue Website soll auf die Kernkompetenzen Marketing und Grafik fokussieren Referenzprojekte präsentieren, das Team vorstellen sowie Seitenblicke zulassen, wie das Unternehmen berichtet. Die Site ist im schlichten Weiss gehalten und soll durch eine einfache Navigation und ein klares Design für die User zugänglich sein. Die Rubrik Downloads beinhaltet Fachartikel, Checkliste, Arbeitsblätter und Presseartikel. Die technische Umsetzung und Programmierung der Website wurde durch die Firma ICS mit Sitz in Triesen ausgeführt.

Wechsel in der IIMT-PR-Abteilung

Nathalie Brülisauer hat per Oktober 2006 die Leitung im Beriech Public Relations des Internationalen Institut für Management in Technologie IIMT mit Sitz in Fribourg übernommen.

Nathalie Brülisauer hat per Oktober 2006 die Leitung im Beriech Public Relations des Internationalen Institut für Management in Technologie IIMT mit Sitz in Fribourg übernommen. Brülisauer hat an der Universität Fribourg Medien- und Kommunikationswissenschaften studiert. Sie tritt die Nachfolge von Stefan Züger an, der sein Engagement als Verantwortlicher für PR und Kommunikation per Anfang Oktober beendet hat.

Zu guter Letzt: Ist Österreich ökonomisch heilig?

Österreich soll nicht mehr Österreich heissen dürfen, fordert ein aufmerksamer Österreicher. Gemeint ist aber nicht der Staat, sondern dessen neuste Tageszeitung.

Österreich soll nicht mehr Österreich heissen dürfen. Gemeint ist aber nicht der Staat, sondern dessen neuste Tageszeitung. Und weil ein aufmerksamer Österreicher will, dass der Name Österreich ausschliesslich für das Staatsgebiet steht, hat er beim Patentamt einen Löschantrag gegen die rot-weisse Wortbildmarke der Tageszeitung eingebracht.  
Rechtsanwalt Stephan Schoeller führt aus, dass die Registrierung des Zeichens Österreich gegen die öffentliche Ordnung und gegen die guten Sitten verstosse. Zudem könnten die Leser doch in die Irre geführt werden, indem sie annehmen, es würden Inhalte von gesetzlicher Veröffentlichungspflicht geboten. Auch stossen sich die beiden Initianten an der Internetadresse
, die bereits für die Zeitung reserviert ist. «Mehr als 1000 Jahre war der Name unseres Heimatlandes ökonomisch heilig, unantastbar und wurde marketingstrategisch nicht vereinnahmt», sagte Böck an einer Pressekonferenz und hat auch eine Website zu seiner Initiative geschaltet.  
Das Tausendjährige Reich ist aber nun vorbei und das Markenrecht hat seinen Siegeszug angetreten. Der Herausgeber der Tageszeitung Wolfgang Fellner hält den Vorstoss Böcks zudem für eine Beleidigung an die Intelligenz der Leser. Eine Verwechslungsfähigkeit seiner boulevardistisch ausgerichteten Tageszeitung mit einem Staatsmedium anzunehmen sei geradezu absurd.

Profilwerk rüstet auf

Profilwerk baut seine Marketing- und Kommunikationsdienstleistung aus. Neu ist Rachel Uster mit im Boot und neu hat Profilwerk auch eine neue Website.

Profilwerk baut seine Marketing- und Kommunikationsdienstleistung aus. Seit August 2006 ist das Netzwerk durch Rachel Uster verstärkt. Die Betriebsökonomin kommt von der Kundenseite und übernimmt die Bereiche Text, Konzept und Beratung. Gleichzeitig baut Christoph Rüdt den Bereich PR und Promotion aus und konzentriert sich vermehrt auf die Promotion von Shows und Bühnenevents. Das im April 2000 gegründete Profilwerk hat sein Angebot kontinuierlich ausgebaut und ist mittlerweile Ansprechpartner für Text, Konzept, Visuelle Gestaltung, Webdesign, Beschriftungslösungen sowie PR und Promotion. Neu bei Profilwerk ist auch der Webauftritt.

SF schafft neuen Serien-Sendeplatz

Das Schweizer Fernsehen SF schafft einen neuen Serien-Sendeplatz. Ab 30. Oktober 2006 sind die beliebten «Friends» von Montag bis Freitag um 19.25 Uhr auf SF zwei zu sehen.

Das Schweizer Fernsehen SF schafft einen neuen Serien-Sendeplatz. Ab 30. Oktober 2006 sind die beliebten «Friends» von Montag bis Freitag um 19.25 Uhr auf SF zwei zu sehen. Somit sind «SF Börse», die «Tagesschau»-Hauptausgabe sowie die anschliessend ausgestrahlte «Meteo»-Sendung täglich ausschliesslich auf SF 1 zu sehen. Mit dieser Programmneuerung verzichtet SF auf die parallele Ausstrahlung der drei Informationssendungen. Für das Publikum von SF zwei bedeutet dies: ab 17.00 Uhr durchgehend Serien-Unterhaltung bis zum Hauptabend. Die Änderung soll ein weiterer Schritt in der Umsetzung der SF-Strategie «zwei Programme auf zwei Kanälen» darstellen, wie das Unternehmen berichtet.
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