Affichage verstärkt Balkan-Präsenz

Die EPI Europlakat International, an welcher die Affichage Gruppe mit 50 Prozent beteiligt ist, hat die führende Position im Bereich der Aussenwerbung in Kroatien, Slowenien und Serbien mit dem Kauf der Metropolis Media Gruppe weiter ausgebaut.

Die EPI Europlakat International, an welcher die Affichage Gruppe mit 50 Prozent beteiligt ist, hat die führende Position im Bereich der Aussenwerbung in Kroatien, Slowenien und Serbien mit dem Kauf der Metropolis Media Gruppe, die über rund 8900 Plakatflächen verfügt, weiter ausgebaut. Durch diesen Zukauf baut EPI die führende Marktstellung in diesen wirtschaftlich aufstrebenden Ländern weiter aus. Mit dem Kauf von Metropolis ist gemäss Christian Kauter, Delegierter des Verwaltungsrats von Affichage, ein Umsatzwachstum auf voll konsolidierter Basis von rund 26 Millionen Franken zu erwarten. Nachdem im letzten Jahr die Affichage Holding bereits in Griechenland und Rumänien ihre internationalen Aktivitäten erhöht hat, setzt sie somit ihre Auslandstrategie fort.

PromoPost passt Preise an

Unter der Produktbezeichnung «PromoPost» verteilt PostMail in der Schweiz unadressierte und teiladressierte, auf Wunsch auch massgeschneiderte, Werbesendungen.

Unter der Produktbezeichnung «PromoPost» verteilt PostMail in der Schweiz unadressierte und teiladressierte, auf Wunsch auch massgeschneiderte, Werbesendungen. Dies als einzige Anbieterin flächendeckend und gemeinsam mit der adressierten Tagespost. Per Anfang 2007 passt PostMail die Preise der veränderten Marktsituation an.Statt der langen Preisliste nach Gewichtsstufen gibt es für die vier Ortskategorien und die vier Kategorien von PromoPost Selektiv nur noch einen Preis bis 25 g sowie einen einheitlichen Zuschlag pro weitere angebrochene 25 g. Neu sind in diesem Preis auch die Transportkosten enthalten. Die Preise in der meistgenutzten Gewichtskategorie bis 25 g bleiben nahezu unverändert. Billiger werden Sendungen über 250 g, teurer Sendungen zwischen 25 und 250 g. Gesamthaft beträgt die Erhöhung 4.8 Prozent.

Cannes Lions mit neuem CEO und neuer Festivaldirektorin 

Philip Thomas ist der neue CEO des Cannes Lions International Advertising Festival. Carolyn Lowery wird die Position der Festivaldirektorin übernehmen.

Philip Thomas ist der neue CEO des Cannes Lions International Advertising Festival. Thomas tritt die Nachfolge von Penny Reid per 1. November 2006 an. Reid hatte die Führung des Festivals erst im Januar dieses Jahres übernommen. Sie verliess die Organisation bereits einen Monat nach dem Festival. Philip Thomas war als Managing Director von EMAP Australia, von FHM Worldwide und zuletzt von EMAP Media tätig.  
Carolyn Lowery wird die Position der Festivaldirektorin übernehmen. Lowery arbeitet bereits seit mehreren Jahren für die Cannes Lions. Die letzten zwei Jahre war sie als Operations Director und zuvor als Head of Entries tätig. Terry Savage bleibt weiterhin in ihrem Amt als Festival-Vorsitzende.

Google setzt auf Videos im Internet

Google zahlte für das Videoportal YouTube 1,3 Milliarden Euro in Aktien. Damit bündeln zwei der am stärksten genutzten Internetangebote ihre Kräfte. Die Akquisition ist Teil einer breit angelegten Strategie.

Google zahlte für das Videoportal YouTube 1,3 Milliarden Euro in Aktien. Damit bündeln zwei der am stärksten genutzten Internetangebote ihre Kräfte. Die Märkte reagierten auf den Zusammenschluss euphorisch. Am Montagabend nach Börsenschluss kündigte Google an, dass die Akquisition noch im vierten Quartal 2006 abgeschlossen werden soll. Firmensitz und Mitarbeiterbestand von YouTube bleiben bestehen. Die Übernahme ist Teil einer breit angelegten Strategie, in den wachsenden Markt für Videos im Internet zu investieren. Zuvor hatten beide Unternehmen angekündigt, Verträge mit der Musikindustrie zum Vertrieb von Musikvideos geschlossen zu haben. Besonders YouTube hatte sich wegen der Verbreitung von Video-Raubkopien Kritik zugezogen. Das Videoportal ist seit der Gründung im Februar 2005 zum führenden Videoportal im Internet aufgestiegen und ist mit einem Marktanteil von 47 Prozent der populärste Dienst seiner Art. Dem Unternehmen zufolge werden täglich 100 Millionen Clips abgerufen und 65’000 Clips neu eingestellt. Das Google-Videoangebot erreicht derzeit einen Marktanteil von 11 Prozent. Konkurrent MySpace erreicht einen Marktanteil von 22 Prozent.

Ringier bildet Redaktions-Volontäre aus

Die Ringier Journalistenschule startet am 1. März 2007 einen einjährigen Lehrgang für Volontäre der Ringier-Redaktionen. Das Pilotprojekt soll gezielt Nachwuchs für die Ringier Redaktionen ausbilden.

Die Ringier Journalistenschule startet am 1. März 2007 einen einjährigen Lehrgang für Volontäre der Ringier-Redaktionen. Das Pilotprojekt soll gezielt Nachwuchs für die Ringier Redaktionen ausbilden, wie das Medienunternehmen mitteilt. Die Volontäre sollen während einem Jahr auf einer Stammredaktion ein Volontariat absolvieren und gleichzeitig an rund 40 Tagen Kurse an der Journalistenschule besuchen. Die maximal 14 Teilnehmer des ersten Lehrgangs werden von den jeweiligen Redaktionen bestimmt. Priorität haben bereits bei Ringier arbeitende Volontierende. Bedingungen für die Aufnahme sind die Matura, ein Studium oder eine abgeschlossene Berufslehre sowie das Bestehen eines Eignungstestes.
Entlöhnt werden die Volontäre mit 3000 Franken pro Monat, der Besuch der Schule ist kostenlos. Nach Abschluss des Kurses erhalten die Teilnehmer ein Diplom der Ringier-Journalistenschule. Die Ausschreibung des Lehrgangs erfolgt online ab Ende Oktober  auf Ringier.ch in der Rubrik «Work» sowie in den einzelnen Ringier-Titeln.
Getragen wird das Projekt von der Hans-Ringier-Stiftung, geleitet wird es von Fridolin Luchsinger. Der Nachwuchsmangel vor allem im Unterhaltungsjournalismus und bei den Online-Medien soll durch dieses Pilotprojekt behoben werden, heisst es in einer Pressemitteilung. Junge Talente der Ringier-Redaktionen sollen entdeckt und gefördert sowie in Praxis und Unterricht geschult werden. Wenn möglich soll den Absolventen eine Stelle bei Ringier angeboten werden. Das Projekt erinnert an die vom Schweizer Fernsehen SF angebotenen Stages.

Femina lanciert Portal für Frauen

Femina, die meistgelesene Frauenzeitschrift der Westschweiz, hat per Anfang Oktober eine eigene spielerische und interaktive Website lanciert.

Femina, die meistgelesene Frauenzeitschrift der Westschweiz, hat per Anfang Oktober eine eigene Website lanciert. Die neue spielerische und interaktive Site soll die redaktionellen Inhalte des Printmagazins ergänzen. Zudem soll Femina.ch den rund 464’000 Leserinnen der Zeitschrift praktische sowie gemeinschaftliche Dienstleistungen zur Verfügung stellen. So sollen die User neben einem umfassenden Shopping-Guide, der über sämtliche Westschweizer Einkauf-Adressen im Bereich Mode und Dekoration verfügt, auch Zugriff auf interaktive Küchenrezepte sowie aufs E-Paper von Femina erhalten.Die neue Website will sich durch originelle Inhalte, eine direkte Haltung sowie durch professionelle Redaktorinnen profilieren. Ebenso wie im Heft, sind auch auf der Site die Ressorts Mode, Dekoration, Schönheit, Küche, Kultur vertreten. Die User können im interaktiven Diskussionsforum sowie im Blog auch ihre eigene Meinung kundtun. Ausserdem besteht die Möglichkeit auf die einzelnen Artikel direkt zu reagieren. Femina.ch soll in kürzester Zeit zum unausweichlichen Treffpunkt der Internetnutzerinnen in der Romandie werden, wie der Westschweizer Verlag Edipresse mitteilt.

Net-Audit: Rückgang der Zugriffe bei Medien-Netzwerken

Die monatlich von der Wemf AG für Werbemedienforschung erhobenen Internet-Zugriffszahlen zeigen im September ein uneinheitliches Bild. Die Netzwerke der Medienhäuser konnten weniger Page Impressions auf sich verbuchen, während aber einzelne Titel durchaus zulegten.

Die monatlich von der Wemf AG für Werbemedienforschung erhobenen Internet-Zugriffszahlen zeigen im September ein uneinheitliches Bild. Die Netzwerke der Medienhäuser konnten weniger Page Impressions auf sich verbuchen, während aber einzelne Mediensites sich über massive Zunahmen freuten. Die AZ Mediengruppe verzeichnete minus 4,6 Prozent, Edipresse 0,9 Prozent, das IDG-Netzwerk minus 3,5 Prozent, das Mittelland-Kombi minus 26,8 Prozent und Tamedia Online minus 8 Prozent an Page Impressions. Das Netzwerk von Ringier Romandie blieb mit plus 0,2 Prozent praktisch unverändert. Zugelegt haben die Zugriffe auf Onlineausgaben einzelner Titel: Bilan +27,1 Prozent, Bilanz +15,3 Prozent, Edelweiss +13,6 Prozent, Giornale del Popolo +17,5 Prozent, Hebdo +6,1 Prozent, Illustré +14,6 Prozent, InfoWeek +12,2 Prozent, Le Quotidien Jurassien +13,2 Prozent, Le Temps + 4,9 Prozent und auch die WOZ +4,4 Prozent. Aber es gab auch Einbussen. So beispielsweise bei Facts -17,1 Prozent, NZZ Online -12,7 Prozent oder der Onlineausgabe des Tagesanzeigers mit -6,4 Prozent. Praktisch nicht verändert hat sich Blick Online mit plus 1,9 Prozent
Etwas weniger Zugriffe verzeichneten im September die Online-Jobportale, am meisten verlor Jobs.ch mit -3,2 Prozent.
Wie die Wemf mitteilt, entwickelt sich die Zahl der am Net-Audit teilnehmenden Websites weiterhin positiv und liegt 18 Prozent höher als im Vorjahr. Erstmals liessen über 130 Websites ihre Traffic-Kennzahlen messen und beglaubigen. So konnten im September erstmals über 90 Millionen Visits ausgewiesen werden.

Bilanz: Die SBB hat den besten Geschäftsbericht verfasst

Die Schweizerischen Bundesbahnen SBB sind Sieger im diesjährigen Bilanz-Geschäftsberichte-Rating. Es folgen UBS und Valora.

Die Schweizerischen Bundesbahnen SBB sind Sieger im diesjährigen Bilanz-Geschäftsberichte-Rating. Es folgen UBS und Valora. Das Gesamtrating ergibt sich aus der Bewertung der Gestaltung und jener des Value Reporting (des die Investoren und andere Stakeholder interessierenden Inhalts), wie das Schweizer Wirtschaftsmagazins Bilanz berichtet.Die SBB führen auch die Liste der am schönsten gestalteten Berichte an. Darauf folgt auf Platz 2 die Espace Media Groupe, gefolgt von der Migros auf Platz 3. Beim Value Reporting hat die Grossbank UBS den besten Geschäftsbericht verfasst. Platz 2 nimmt hier der Pharmariese Roche ein, gefolgt von der Zürcher Kantonalbank. Neu zeigt die Bilanz dieses Jahr auch, welche zehn Geschäftsberichte über die letzten fünf Jahre am besten abgeschnitten haben. Auf Platz 1 schaffte es Novartis, auf Platz 2 Swiss Re und auf Platz 3 die Migros.
Leiter der Jury für das Gestaltungsrating war Designer Peter Vetter und Leiter der Jury für das Value Reporting der Wirtschaftsprofessor und Direktor des Schweizerischen Bankeninstituts der Universität Zürich, Rudolf Volkart. Die Bilanz veröffentlicht bereits seit 1988 eine Rangliste der besten Schweizer Geschäftsberichte. Die volle Rangliste findet sich in der Ausgabe 17, die ab Mittwoch 11. Oktober am Kiosk erhältlich ist.

Peter Bütikofer & Company verstärkt Geschäftsleitung

Die Kommunikationsagentur Peter Bütikofer & Company mit Sitz in Zürich verstärkt ihre Geschäftsleitung mit Detlef Janssen und Martin Stutz.

Die Kommunikationsagentur Peter Bütikofer & Company mit Sitz in Zürich verstärkt ihre Geschäftsleitung mit Detlef Janssen und Martin Stutz. Die beiden werden sich auf die Kompetenzfelder Change Communications, Media Relations und Online Communications fokussieren. Janssen war während mehrerer Jahre bei ABB im Bereich Change Communications tätig und übernahm danach die Kommunikationsleitung von Geberit. In den letzten fünf Jahren zeichnete er für die gesamte Kommunikation von Bühler Uzwil verantwortlich und zog in dieser Zeit einen umfassenden Rebranding-Prozess durch. Detlef Janssen arbeitet seit Anfang September bei PB&C. Martin Stutz wird Mitte November dazu stossen. Stutz arbeitete mehrere Jahre als Redaktor für die Aargauer Zeitung, bevor er die Leitung der Online-Redaktion der Bilanz übernahm. Seit 2003 arbeitet er für Swisscontent, wo er als Chefredaktor wirkte und heute Mitglied der Geschäftsleitung für den Geschäftsbereich Corporate Publishing ist.

Schweizer Presserat veröffentlicht erstmals Jahresheft

Erstmals ist am Dienstag das neue Jahresheft des Presserats erschienen. Statt wie bisher jedes Jahr Stellungnahmen zu veröffentlichen, werden in der neuen Publikation Schwerpunkte herausgegriffen. Damit geht der Presserat neue Wege.

Erstmals ist am Dienstag das neue Jahresheft des Presserats erschienen. Statt wie bisher jedes Jahr Stellungnahmen zu veröffentlichen, werden in der neuen Publikation Schwerpunkte herausgegriffen. Damit geht der Presserat neue Wege. Das Jahresheft bietet eine Auswahl an Leitentscheiden und die häufigsten Begründungen der Stellungnahmen: Die Pflicht zur Anhörung der Betroffenen, die Pflicht zu Wahrheit und Berichtigung, das Diskriminierungsverbot oder die verdeckte Recherche. Ausgehend von konkreten Fällen kann der Presserat auch seine Richtlinien ergänzen. So hat er Änderungen und Präzisierungen bezüglich Interviewregeln und der Wahrung der Privatsphäre vorgenommen. 2005 sind beim Presserat 88 Beschwerden eingegangen. 13 davon wies der Presserat vollumfänglich als unbegründet zurück, 11 lehnte er ab. 12 Beschwerden wurden vollumfänglich, 15 teilweise gutgeheissen. Sämtliche Stellungnahmen sind weiterhin im Internet publiziert.

Gerichtsentscheid beschert Radio Liechtenstein zwei Verwaltungsratspräsidenten

Der Liechtensteiner Staatsgerichtshof bezeichnet die Abwahl des ehemaligen Verwaltungsratspräsidenten, Norbert Seeger, von Radio Liechtenstein als Unrecht. Damit zählt der Sender nun faktisch zwei Verwaltungspräsidenten.

Der Liechtensteiner Staatsgerichtshof bezeichnet die Abwahl des ehemaligen Verwaltungsratspräsidenten, Norbert Seeger, von Radio Liechtenstein als Unrecht. Damit zählt der Sender nun faktisch zwei Verwaltungspräsidenten. Bei der Abberufung von Seeger und Verwaltungsrat Alexander Batliner (siehe ) habe der Landtag laut dem Verfassungsgerichts wesentliche durch Verfassung und Gesetz vorgesehene Verfahrensgarantien nicht eingehalten, schreibt das St. Galler Tagblatt. Durch diese Fehler sei das verfassungsmässig gewährleistete Recht der Betroffenen verletzt worden.Seeger und Batliner waren Ende November 2005 vom liechtensteinischen Parlament mit 13:12 Stimmen abgesetzt worden, da der Sender in tiefroten Zahlen steckten. Zudem war Seeger als treibende Kraft bei der Entlassung von Intendant Mario Aldorvandi bezeichnet worden. Aldrovandi klagte daraufhin gegen seine Entlassung. Seger wiederum reichte ein Strafverfahren gegen den entlassenen Intendanten ein; dem Datendiebstahl, Datenbeschädigung und Beweismittelunterdrückung vorgeworfen wird. Die Parteien haben sich in Bezug auf die Entschädigung unterdessen in einem Vergleich geeinigt. Das Strafverfahren gegen Aldrovandi läuft weiter.
Seit Anfang 2006 geht es dem Liechtensteiner Radiosender wieder besser (siehe
). Dies ist auf eine konsequente Kostenkontrolle und die Steigerung der Werbeinnahmen zurückzuführen. Dennoch hat die Regierung einen Landesbeitrag von 1.5 Millionen Franken für 2007 zur Finanzierung des Betriebs beantragt (siehe ).

Zu guter Letzt: Werber treten in China des Öfteren ins Fettnäpfchen

Andere Länder, andere Sitten: Marketingbotschaften, die in unseren Breitengraden gut ankommen, können in China ziemlich missverstanden werden.

Andere Länder, andere Sitten: Marketingbotschaften, die in unseren Breitengraden gut ankommen, können in China ziemlich missverstanden werden. Dass bei Werbung im Fernen Osten nicht alles wirkt – und vor allem nicht alles erlaubt ist – mussten schon so manche Grosskonzerne erfahren, wie im Blog «Tigerente-goes-Shanghai» zu lesen ist.
Gestolpert über chinesische Eigenheiten sind schon einige. Zum Beispiel pries BMW seien neuen 3er in Europa unter dem Motto «Die treibende Kraft» an. Da im Werbespot aber eine Gruppe von schwitzenden Sportlern zu sehen ist – was in China als äusserst unfein gilt – hatte der Spot dort keine Chance. Auch die Sportmarke Nike machte sich äusserst unbeliebt. In einem Werbefilm dribbelte US-Basketball-Star Lebron James einen Cartoon-Kung-Fu-Meister sowie mehrere Drachen aus – und verletzt somit die chinesische Nationalwürde. Ein weiteres Fettnäpfchen scheint die chinesische Sprache darzustellen. So missglückte doch die phonetische von Coca-Cola. Heraus kam «Beisse die Wachs-Kaulquappe». Weniger erfreut waren die Chinesen aber wohl über den Faux Pas von Pepsi: Aus dem Pepsi-Slogan «Come alive with the Pepsi Generation» resultierte «Pepsi bringt deine Vorfahren aus dem Grab zurück».
get_footer();