132 neue PR-Fachleute zertifiziert

Am 24. November erhalten 132 PR-Fachleute ihren Fachausweis. Wie die SPRG-Prüfungskommission mitteilt, liegt die Erfolgsquote damit bei 85,7 Prozent.

Am 24. November erhalten 132 PR-Fachleute ihren Fachausweis. Wie die SPRG-Prüfungskommission mitteilt, liegt die Erfolgsquote damit bei 85,7 Prozent. Erfolgreich abgeschlossen haben 105 Kandidatinnen und 27 Kandidaten – 96 aus der Deutschschweiz und 36 aus der Romandie. Die Ausbildungsinstitute SPRI, ISRP, Polycom, Academia Engadina, KV Business School und IWB Luzern hatten die Absolventinnen und Absolventen auf den Eidgenössischen Fachausweis vorbereitet.

Zu guter Letzt: Dangerous Liaisons

Die PR-Industrie drängt vermehr in den redaktionellen Teil der Medien. Bisher sahen sich vor allem die Medien ein Problem in dieser Tatsache. Nun warnt aber auch ein Meinungsführer der PR-Branche vor dieser Entwicklung.

Die PR-Industrie drängt vermehr in den redaktionellen Teil der Medien. Bisher sahen sich vor allem die Medien ein Problem in dieser Tatsache. Nun warnt aber auch ein Meinungsführer der PR-Branche vor dieser Entwicklung. PR-Guru und Gründer der Agentur Burson-Marsteller Harold Burson findet es bedenklich, dass die Medien unsorgfältiger werden und in zunehmendem Masse unkritisch PR-Texte übernehmen. Die seriöse Arbeit des Journalisten sei essentiell für unsere demokratischen Gesellschaften und für die PR-Industrie gar überlebenswichtig, sagte der 85-jährige gegenüber der NZZ am Sonntag. Er fordert von den Journalisten eine stärkere Abgrenzung von seinesgleichen. Und er benennt den Unterschied zwischen PR und Journalismus – zwei Diszipline, die er ein einer gefährlichen Liaison sieht. PR sei die Kunst, eine Geschichte aus einem bestimmten Blickwinkel zu erzählen. Es sei bloss die eine Seite der Wahrheit. Journalismus hingegen habe den Auftrag zu unterscheiden, was die wahre Nachricht sei und was die blosse Interpretation einer Nachricht.
Genau diese Unterscheidung findet aber immer weniger statt. Ein Problem dabei: Mit der Aufrüstungsspirale der Unternehmenskommunikation reagierten die Medien mit einer Abrüstungsspirale, gegründet auf den Strukturwandel und damit verbundenen Kostendruck. Und der immer grösser werdende Zeitdruck auf den Redaktionen macht die Sache nicht besser. Und noch etwas fördert die Durchdringung von Journalismus und PR: Die frappanten Lohnunterschiede der beiden Branchen. So gibt es bereits Seminare auf dem Markt, die den Journalisten helfen, an PR-Aufträge zu kommen. Als gute Möglichkeit der Existenzsicherung besonders für freie Journalisten.

Roger Köppel sichert sich deutsche Autoren

Anfang Oktober hat Roger Köppel als Verleger wieder die Federführung der Weltwoche übernommen. Durch einen Deal mit Springer-Chef Döpfner wird er aber weiter für die Welt schreiben. Dafür können Springer-Journalisten in der Weltwoche publizieren.

Anfang Oktober hat Roger Köppel als Verleger wieder die Federführung der Weltwoche übernommen, nachdem er die deutsche Tageszeitung aus dem Hause Axel Springer namens Welt zwei Jahre lang geführt hatte. Mit Mathias Döpfner, Chef des Springer-Verlags, sei vereinbart worden, dass Köppel auch künftig auf Journalisten des Spinger-Verlags zurückgreifen darf. Im Gegenzug wird Köppel fünf Jahre lang noch regelmässig für die Welt schreiben, berichtet die SonntagsZeitung. Auf einem Podium in Schaffhausen im April dieses Jahres hatte Köppel bereits von einem «Dreigestirn» Welt, Welt am Sonntag und Weltwoche gesprochen, so die SonntagsZeitung weiter. Wie eng sich eine mögliche Zusammenarbeit aber gestalten könnte, ist derzeit noch Futter für Spekulationen. Kreativitätsoffensive bei laufender Sparrunde Grund für den Deal sei die Redimensionierung des Personals in Zürich. Angekündigt hat Köppel zwar eine Kreativitätsoffensive auf dem Leser- und Anzeigenmarkt, doch sollen offenbar auch Effizienzsteigerungsprogramme bei gleicher Ertragslage den Gewinn einfahren. Derzeit belaufe sich das Defizit des Traditionstitels laut internen Angaben auf zwei Millionen Franken. Seit der Ankündigung, das Blatt zu übernehmen, hätten elf Mitarbeiter das Haus verlassen oder werden es noch tun, schreibt die SonntagsZeitung. Neu verpflichtete Köppel bisher aber nur vier Personen.

Wirbel um Politsendung «Arena»

FDP-Präsident Fulvio Pelli zeigt sich angriffslustig gegenüber der SF-Politsendung «Arena». Vor FDP-Parteigenossen warf Pelli am Samstag den Sendungsmacherinnen und –Machern vor, sich von Christoph Blocher instrumentalisieren zu lassen.

FDP-Präsident Fulvio Pelli zeigt sich angriffslustig gegenüber der SF-Politsendung «Arena». Vor FDP-Parteigenossen warf Pelli am Samstag den Sendungsmacherinnen und –Machern vor, sich von Christoph Blocher instrumentalisieren zu lassen, berichtet die SonntagsZeitung. Die Vorgeschichte: Als die Sendung die Türkeireise von Justizminister Blocher zum Thema machte, hat Pelli die Teilnahme verweigert. Er bezeichnete den redaktionellen Entscheid als Schande und lakaienhaftes Andienen – so habe das Fernsehen wie alle anderen Medien auch, bloss Blochers Spiel um Aufmerksamkeit mitgemacht, das dieser benutzt haben soll, um von wichtigen Themen abzulenken. Redaktionsleiter Urs Leuthard wies die Kritik umgehend zurück. Auch SRG-Generalsekretär Daniel Eckmann will von einer Instrumentalisierung nichts wissen. Die Forderung des FDP-Präsidenten, die «Arena» künftig zu boykottieren und sogar abzuschaffen, erntete aber auch Kritik in den eigenen Reihen. So meinte etwa Filippo Leutenegger, dass es sich eine liberale Partei nicht leisten könne, dem Fernsehen vorzuschreiben, welche Themen es behandeln solle. Pelli seinerseits dürfte mit der Verbalattacke jedenfalls ein Etappenziel erreicht haben: Mediale Aufmerksamkeit für die Thematisierung der Medienstrategie Blochers.

Head macht Zeitschriften-Redesign für Solutions

Das von Solution Providers herausgegebene Magazin für Management-Wissen in der Praxis will nicht nur inhaltlich, sondern auch optisch den Ansprüchen der internationalen Business Community genügen.

Das von Solution Providers herausgegebene Magazin für Management-Wissen in der Praxis will nicht nur inhaltlich, sondern auch optisch den Ansprüchen der internationalen Business Community genügen.  
Deshalb entwickelten die Corporate Communication-Spezialisten der Agentur Heads ein neues Layout, das den journalistischen Anspruch des Titels besser vermittelt. Dann wird die Zeitschrift auf dem Schreibtisch von VRP, CEO, CIO und CFO auch neben HBR, FAZ, WSJ und WiWo ziemlich i.O. aussehen.

Die bewegte Entwicklung der Online-Werbung

Am 4. Oktober rief Adlink den Tag der Online-Werbung aus. Doch wie steht es um diese Werbemassnahme, die lange Mühe bekundete, sich so wirklich zu etablieren?

Am 4. Oktober rief Adlink den Tag der Online-Werbung aus. Doch wie steht es um diese Werbemassnahme, die lange Mühe bekundete, sich so wirklich zu etablieren?  
Die erste Online-Werbung, ein Banner von AT&T, löste 1994 eine Kontroverse aus: Das Internet war ein kommerzfreier Raum und einige wollten, dass dies so blieb. Den ersten Abwehrreaktion und allen Unkenrufen zum Trotz setzte in den folgenden Jahren ein wahrer Boom ein.
 
In den USA erhobene Zahlen zeigen es: 1996 betrugen die Online-Werbeeinnahmen noch 267 Millionen US-Dollar, schon zwei Jahre später standen sie bei 1.9 Milliarden, 1999 waren es 4.6. Als die Blase 2000 platzte, wurden mit Online-Werbung 8 Milliarden Dollar umgesetzt. Bis Mitte 2002 ging es bergab, aber dann generierte die Branche wieder hohe Zuwachsraten und 2004 erreichten die Einnahmen einen neuen Höchststand: 9.6 Milliarden. Für die nächsten Jahre werden weltweit ständig wachsende Zuwachsraten im Bereich von fünf bis acht Prozent vorausgesagt.
 
Breitband gab neuen Schub Neben konjunkturellen wie Branchen-spezifischen Faktoren verhalf vor allem die rasche Verbreitung des Breitband-Internet der Online-Werbung zum Durchbruch. Die schnellere Übertragung erlaubt die multimediale Gestaltung von Inhalten und Werbung. So fand die Online-Werbung endlich ihren Platz im Werbemix. Was Akademiker und Werbefachleute in der Theorie schon lange als Crossmedia debattierten, wurde zur Praxis: verschiedene Medien werden synergetisch miteinander verknüpft. Wie Untersuchungen des Online-Vermarkters IP Newmedia zeigen, verbessern crossmediale Kommunikationskonzepte unter anderem die Werbeerinnerung und sind potente Mittel zur Verbesserung des Markenimage.
 
Doch dürfen die beeindruckenden absoluten Zahlen und Wachstumsraten nicht darüber hinweg täuschen, dass der Anteil der Online-Werbung am Werbegesamtumsatz nur gerade ein Prozent beträgt. Auch wahr ist jedoch, dass seitdem die Grundlagen für die Integration in den gesamten Werbemix etabliert sind, wächst dieser Anteil rasant.

YouTube und TimeWarner verhandeln weiter

Der Umstand, dass Google diese Woche YouTube übernommen hat, ist für den US-Medienkonzern Time Warner kein Grund, die Urheberrechtsverhandlungen mit dem Videoportal abzubrechen.

Der Umstand, dass Google diese Woche YouTube übernommen hat, ist für den US-Medienkonzern Time Warner kein Grund, die Urheberrechtsverhandlungen mit dem Videoportal abzubrechen.  
Wie Time-Warner-Chef Dick Parsons gegenüber dem britischen Guardian betonte, würden die Verhandlungen mit YouTube nun auf Google-Ebene weiter geführt. Google hatte die Kultsite YouTube Anfang Woche für 1,65 Milliarden Dollar aufgekauft. Damit sichere sich der Suchmaschinengigang den Zugang zum neuen Markt für Video-Werbung, schreibt die SDA.
 
Branchenkenner befürchten jedoch auch, dass sich Google mit der Übernahme eine Flut von Urheberrechtsklagen angelacht hat, denn YouTube-Nutzer stellen oft auch geschützte Inhalte wie Hollywood-Filme ohne Erlaubnis online. Zukünftige Kläger könnten dabei auf die prallen Kassen der neuen YouTube-Besitzerin schielen. Parsons bestreitet jedoch, dass die Verhandlungen mit YouTube im Zusammenhang mit dessen Übernahme durch Google steht. Auch sonst hätte TimeWarner mit YouTube die urheberrechtlichen Fragen klären müssen. Mit Google hatte sich TimeWarner bereits letztes Jahr auf eine Zusammenarbeit bei Online-Videos geeinigt.

Werbefreiheit der SRG soll stark eingeschränkt werden

Noch wird an den Ausführungsbestimmungen zum neuen Radio- und Fernsehgesetz gefeilt. Recherchen von NZZ Online zufolge will das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) die SRG im Werbebereich einschränken, dafür den Privatsenders mehr Spielraum einräumen.

Noch wird an den Ausführungsbestimmungen zum neuen Radio- und Fernsehgesetz gefeilt. Recherchen von NZZ Online zufolge will das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) die SRG im Werbebereich einschränken, dafür den Privatsenders mehr Spielraum einräumen.  
Gemäss NZZ Online veröffentlicht das Bakom schon bald ein brisantes Papier. Es handelt sich um einen Verordnungsentwurf, in dem die Behörde skizziert, wie sie Gebührengelder an private Lokalfernsehsender verteilen will und wie gross deren Konzessionsgebiete sind. Da die Beiträge gemäss dem neuen Radio- und Fernsehgesetz von 5 auf 28 Millionen erhöht werden, hört die Medienbranche derzeit förmlich das Gras wachsen. Branchenkenner kritisieren den Verordnungsentwurf zum Gesetz als zu rigide für die sich dynamisch entwickelnde Medienlandschaft.
 
Teils krasse Verschärfungen Der SRG bereitet Bauchschmerzen, dass ihre Werbefreiheit eingeschränkt würde, damit will das Bakom die Kommerzialisierung von Programminhalten eingedämmen und eine unerwünschte Konkurrenzierung der Privaten verhindern. Mit dem neuen Gesetz wäre der SRG folgendes untersagt: Werbeunterbrechungen in Kino- und Fernsehfilme, Verkaufssendungen, Product Placement sowie Werbebotschaften auf geteiltem Bildschirmen und Werbung auf den Internet-Sites. Damit würden der SRG Millionen an Werbeeinnahmen entgehen. Wegen des ausgeweiteten Gebührensplittings und zusätzlichen Auflagen zugunsten Sehbehinderter befürchtet die SRG nun, dass die zu grossen Budgetproblemen führen könnte.
 
Zurzeit werden 120 Stellungnahmen von Branchen- und Interessenvertreter vom Bakom ausgewertet. Eine neue Version der Gesetzesverordnung, die die gewichtigeren Einwände berücksichtigt wird dem Bundesrat zur Beurteilung vorgelegt. Ein Enscheid wird Anfang des kommenden Jahres erwartet.

Radio BE1 und Radio Basel 1 ab 2007 bei Swiss Radio Pool

Ab nächstem Jahr verstärkt sich der Verband der Schweizer Privatradios Swiss Radio Pool mit zwei neuen Mitglieder: Radio BE1 ist der grösste Privatsender in der Region Bern, Radio Basel 1 die Nummer zwei in der Region Basel/Nordostschweiz.

Ab nächstem Jahr verstärkt sich der Verband der Schweizer Privatradios Swiss Radio Pool mit zwei neuen Mitglieder: Radio BE1 ist der grösste Privatsender in der Region Bern, Radio Basel 1 die Nummer zwei in der Region Basel/Nordostschweiz.  
Der grösste Radio-Pool der Schweiz erhält damit Mitglieder Nummer 14 und 15. Die gesamte Reichweite des Pools liegt heute schon bei über zwei Millionen Hörer. Mit der Erweiterung wird das bestehende Werbekombi weiter ausgebaut und der Auftritt der Privatradios noch stärker marktkonform und bedürfnisgerichtet gestaltet, wie es in der Pressemitteilung von Swiss Radio Pool heisst.
 
Der Swiss Radio Pool ermöglicht den Werbekunden je nach Wunsch schon heute eine differenzierte Abdeckung in den wichtigsten städtischen Agglomerationen der Deutsch- und Westschweiz. Auch in Zukunft wird man bei der Branchenvereinigung versuchen, das Angebot marktgerecht zu erweitern. Wo wird beispielsweise derzeit geprüft, ob weitere Sender als Zusatz-Varianten angeboten werden könnten. Ziel ist eine gesamtheitliche Branchenlösung.

Ferien vorbei für Benissimo

Am Samstag kehrt Benissimo nach der Sommerpause auf die Schweizer Bildschirme zurück. Das wird viele freuen: Eine Umfrage auf der SRG-Plattform Mitreden.ch hat ergeben, dass die Unterhaltungsshow mit Beni Thurnheer weiterhin die mit Abstand beliebteste Schweizer Unterhaltungsshow ist.


Am Samstag kehrt Benissimo nach der Sommerpause auf die Schweizer Bildschirme zurück. Das wird viele freuen: Eine Umfrage auf der SRG-Plattform Mitreden.ch hat ergeben, dass die Unterhaltungsshow mit Beni Thurnheer weiterhin die mit Abstand beliebteste Schweizer Samstagsshow ist.  
Wenn am Samstag die 72. Benissimo-Million verlost wird, sind einmal mehr grosse Namen dabei. Aus der internationalen Show-Welt sind der spanische Schmalzer Julio Iglesias und der Italorocker Zucchero mit von der Partie. Die Schweizer Unterhaltungsszene wird durch das Berner Quintett Plüsch und das Komikerduo Ursus & Nadeschkin vertreten. Zudem stehen erstmals die Komiker Peter Shub und Erich Vock gemeinsam auf der Benissimo-Bühne.
 
Auf Mitreden.ch stellte das Fernsehen den SRG-Mitgliedern vor kurzem die Frage, welche Sendungen des Samstagabendprogrammes weiterhin ausgestrahlt werden sollen. Die Umfrage hat ergeben, dass Spielfilme und Komödien des Schweizers liebste Fernsehkost ist. Auf den Plätzen drei und vier folgen Wetten Dass und Benissimo, wobei der Abstand zwischen den beiden Sendungen minim ist. Am wenigsten Zustimmung erhielten die VIParade und die Mr. Schweiz Wahl.

Swiss Roots schaffte mit wenig Geld hohe Präsenz in den USA

Swiss Roots hiess die bisher grösste Werbekampagne der Schweiz zur Imagebildung in Amerika. In einem SDA-Interview zieht der scheidende Generalkonsul in New York und Leiter der Aktion, Botschafter Raymond Loretan eine positive Billanz.

Swiss Roots hiess die bisher grösste Werbekampagne der Schweiz zur Imagebildung in Amerika. In einem SDA-Interview zieht der scheidende Generalkonsul in New York und Leiter der Aktion, Botschafter Raymond Loretan eine positive Billanz.  
Auf über 130 Veranstaltungen informierten sich von März bis September dieses Jahres über 150’000 Personen in den USA über die Schweiz. Die Ausstellung des Bundesbriefes in Philadelphia wertet Generalkonsul Loretan als die erfolgreichste. Ohnehin findet Loretan, dass man bei der Vermarktung der Schweiz in den USA meistens auf offene Ohren stosse. Zu oft werde sie noch mit Schweden verwechselt, bei jenen, die die Schweiz kennen, geniesse sie aber einen vorzüglichen Ruf. Auf diesem gilt es zu bauen. Die Aufgabe beinhaltet einen Spagat zwischen den bewährten Qualitäten der Marke Schweiz – Qualität, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit – und dem neuen schweizerischen Selbstbewusstsein als High-Tech-Land der Wissenschaft und Wirtschaft mit einer blühenden Kunstszene.
 
Im SDA-Interview strich Loretan hervor, dass Massnahmen zur Imagebildung stets nachhaltig angelegt sein müssen. In den letzten Jahren ist nun ein beachtliches Netzwerk herangewachsen, das nun weiterhin als Marketingwerkzeug verwendet werden kann – etwa das Portal Swissroots.org. Finanziert wurden die Werbeaktivitäten nicht etwa nur vom Staat sondern vor allem auch von der amerikanischen Privatwirtschaft. So schaffte Swiss Roots mit kleinem Budget hohe Visibilität.

Klare Präsentationen komplexer Inhalte mit dem Prix Media 2006 belohnt 

Am Donnerstag wurde der Prix Media 2006 der Akademie für Naturwissenschaften (SCNAT) vergeben. Dieses Jahr zeichnete die Akademie zwei Arbeiten aus.

Am Donnerstag wurde der Prix Media 2006 der Akademie für Naturwissenschaften (SCNAT) vergeben. Dieses Jahr zeichnete die Akademie zwei Arbeiten aus. Olivier Dessibourg und Anton Vos erhalten den Hauptpreis für ihre Artikelserie «Six mystères de la physique dans la moiteur de l’été», in der sie anlässlich des internationalen Jahres der Physik ungelösten Fragen der Physik nachgingen. Veröffentlicht wurden die Texte letzten Sommer in Le Temps.
Der Anerkennungspreis ging an Sandra Zrinski, die für ihre acht Portraits von Forschern geehrt wurde, die im Zürcher Unterländer von September bis Dezember des letzten Jahres erschienen.

get_footer();