Zwei Luzerner Printtitel präsentieren sich 2007 im neuen Kleid 

Der Verlag Anzeiger Luzern konzipiert die beiden wöchentlich erscheinenden Printtitel Luzerner Woche und Anzeiger Luzern neu.

Der Verlag Anzeiger Luzern konzipiert die beiden wöchentlich erscheinenden Printtitel Luzerner Woche und Anzeiger Luzern neu. Sie werden zu Beginn des Jahres 2007 erstmals im neuen Kleid erscheinen, wie der Verlag mitteilt. Die Luzerner Woche soll neu als regionale Boulevardzeitung konzipiert werden und wie bis anhin jeden Mittwoch im Broad-Sheet-Format mit hohem Bildanteil erscheinen. Der Anzeiger Luzern soll als Service-Zeitung mit hohem Lesernutzen positioniert werden. Redaktionell werden die drei Ressorts Lifestyle, Kultur und Unterhaltung betreut. Zudem soll das Blatt als amtliches Publikationsorgan dienen. Beide Titel werden wöchentlich von über 153’000 Personen gelesen.

Capital Communication gewinnt Mammut Energy-Mandat

Capital Communication, die Beratungsfirma mit Sitz in Zürich, gewinnt das Mandat der neu gegründeten Mammut Energy. Dieses umfasst sämtliche Aufgaben in den Bereichen PR, IR und CI/CD.

Capital Communication, die Beratungsfirma mit Sitz in Zürich, gewinnt das Mandat der neu gegründeten Mammut Energy. Dieses umfasst sämtliche Aufgaben in den Bereichen PR, IR und CI/CD. Ausserdem gehört die Erstellung des Internetauftritts und sämtliche Aufgaben im Bereich Corporate Publishing zum Auftrag.Mammut Energy ist in der Erdgasförderung tätig und ist in Zug ansässig. Das Unternehmen bereitet derzeit eine Notierung an der Frankfurter Börse vor. Capital Communication wird Mammut Energy sowohl während Going Public als auch darüber hinaus kommunikativ begleiten.

McDonalds verschenkte MP3-Player mit Trojaner

Die Fastfoodkette McDonalds setzt marketingtechnisch auf Musik. So konnten Kunden bei einer Aktion einen MP3-Player gewinnen. Dieser enthielt allerdings nicht nur Musik, sondern auch einen gefährlichen Schädling.

Die Fastfoodkette McDonalds setzt marketingtechnisch auf Musik. So konnten Kunden bei einer Aktion einen MP3-Player gewinnen. Die Aktion lief in Kooperation mit Coca Cola. Bis zu 10’000 Personen haben einen solchen Player mit 10 Songs gewonnen. Das Brisante dabei: auf dem Player befand sich neben den Songs auch der Trojaner QQpass, der sensible Daten wie Passwörter und andere persönliche Informationen an seine Programmierer schickt. Wie das britische Online-Portal TheRegister berichtete, ist es McDonalds schleierhaft, wie der Schädling auf den MP3-Player gekommen ist. Reagiert hat man jedoch prompt: Das verseuchte Gerät wurde mit einem tadellosen ersetzt und eine Anleitung wurde veröffentlicht, wie die User ihre PCs von dem Trojaner befreien können. Technik hat ihre Tücken, zu hoffen ist, dass McDonalds beim kostenpflichtigen Download-Dienst für Musik, der in einer US-Filiale über ein WLAN-Netz angeboten wird, die richtigen Sicherheitsvorkehrungen getroffen hat. Zahlen, wie viele Titel über den neuen Service verkauft wurden, liegen keine vor, hingegen soll der Burger-Verkauf in den ersten Tagen um 17 Prozent gestiegen sein.

Teleclub und Cablecom spannen für digitales Pay-TV zusammen

Teleclub, das Pay-TV mit namhafter Swisscom-Beteiligung, und die Cablecom haben sich auf eine Zusammenarbeit bei der gemeinsamen Vermarktung und Verbreitung des digitalen Pay-TV-Angebotes von Teleclub geeinigt. Ab Juni 2007 wird das gesamte digitale Teleclub Angebot auch von Cablecom verbreitet werden.

Teleclub, das Pay-TV mit namhafter Swisscom-Beteiligung, und die Cablecom haben sich auf eine Zusammenarbeit bei der gemeinsamen Vermarktung und Verbreitung des digitalen Pay-TV-Angebotes von Teleclub geeinigt. Ab Juni 2007 wird das digitale Teleclub Angebot auch über die digitale TV-Plattform von Cablecom verbreitet werden. Die Vermarktung erfolgt gemeinsam, das Angebot kann bei beiden Unternehmen abonniert werden.  
Die Teleclub AG gehört zu drei gleichen Teilen der Criterico AG, der ML Medializenz AG und dem Verlagshaus Ringier AG. Die beiden ersten Gesellschaften gehören zu 100 Prozent der Cinetrade AG. An der Cinetrade AG ist die Swisscom zu 49 Prozent beteiligt. In der Diskussion, ob dies mit dem verfassungsrechtlichen Grundsatz der Staatsunabhängigkeit von Radio und Fernsehen vereinbar ist, hat der Bundesrat kürzlich entschieden, dass eine Minderheitsbeteiligung vertretbar ist.
Beendigung der Differenzen Cablecom und die Teleclub AG haben am Mittwoch, 11. Oktober 2006, eine Einigung über die zukünftige Zusammenarbeit im Bereich des digitalen Fernsehens erzielt. Diese sieht vor, dass das Programm von Teleclub ab Juni 2007 auch über die digitale TV-Plattform von Cablecom verbreitet wird. Zur Zusammenarbeit kommt es ebenfalls in den Bereichen Vertrieb und Abonnentenservice. So wird ab Sommer 2007 auch Cablecom das Teleclub Programmangebot vermarkten und Abonnementsverträge für Teleclub abschliessen. Die Einigung zieht einen Schlussstrich unter die langjährigen Differenzen der beiden Unternehmen bezüglich der Verbreitung des kostenpflichtigen Teleclub Angebotes. Ein eingeschränktes Angebot von Teleclub kann seit Dezember 2002 auf den Kabelnetzen der Cablecom über die Teleclub Set-Top-Box empfangen werden. Diese Limitierung wird ab sofort aufgehoben.
Die Kunden freut’s Für die Kundschaft von Cablecom bringt die Einigung eine deutliche Aufwertung der digital TV Palette. Teleclub sendet in seinem 17 Kanäle umfassenden Programmangebot neben einem hochwertigen Filmprogramm mit 360 TV-Premieren im Jahr weitere Spielfilm-, Kinder- und Dokumentarprogramme sowie zahlreiche Spartenkanäle. Abgerundet wird das Angebot durch ein massiv ausgebautes Sportprogramm: Neben Fussball (Axpo Super League, deutsche Bundesliga, UEFA Champions League) und der Eishockey-Nationalliga werden Golf und weitere Sportarten live übertragen (siehe
). Für den Empfang benötigen Cablecom-Kunden ab Sommer 2007 nur noch eine einzige Set-Top-Box, wahlweise mit oder ohne Aufnahmefunktion. Schulterschluss fürs Digitalfernsehen Aktuelle Teleclub-Abonnenten im Cablecom-Netz können das Teleclub-Angebot weiterhin über ihre Set-Top-Box empfangen, nun jedoch alle 17 Programme abonnieren. Das Angebot von Cablecom-Digital-TV bietet über 130 TV- und Radioprogramme. Die Verbreitung für das kombinierte Angebot von Teleclub inkl. Cablecom-Digital-TV erfolgt ab Juni 2007 über die digitale TV-Plattform von Cablecom.
Ziel der Kooperation ist der gemeinsame Ausbau des digitalen Fernsehens. Einer der Erfolgsfaktoren für das Begraben des Kriegsbeils war der Wunsch, rascher zu digitalisieren. Möglichst schnell will man die Marktanteile im Digitalfernsehen ausbauen, sagte Cablecom-Sprecher Stephan Howeg gegenüber der Werbewoche. Und Rudolf Fischer, Managing Director von Cablecom, wird in der Medienmitteilung wie folgt zitiert: «Die Zusammenarbeit mit Teleclub ist ein wichtiger Anlass für die weitere Digitalisierung des Fernsehens in unserem Kabelnetz.»

SF fordert von 3+ eine halbe Million

Der Streit zwischen dem Schweizer Fernsehen (SF) und dem neuen Privatsender 3+ ist derzeit Thema vor dem Handelsgericht des Kantons Zürich. SRG-Vertreter forderten das sofortige Verbot des Slogans des neuen Privatsenders.

Der Streit zwischen dem Schweizer Fernsehen (SF) und dem neuen Privatsender 3+ ist derzeit Thema vor dem Handelsgericht des Kantons Zürich. SRG-Vertreter forderten laut einem Bericht der Online-Ausgabe des Tages-Anzeigers das sofortige Verbot des Slogans «Das junge Schweizer Fernsehen» und machten einen Streitwert von 500’000 Franken geltend. 3+ verschaffe sich mit dem Slogan als Trittbrettfahrer von SF einen Vorteil, der nicht auf eigener Leistung beruhe. Die Anwälte von 3+ beantragten die Abweisung des Begehrens. Es gebe keine Bereiche, in denen sich die beiden Sender träfen. 3+ zeige Unterhaltung und biete keinen Service public, sei somit auch kein Trittbrettfahrer. Zudem sei man erstaunt, dass SF dem kleinen Konkurrenten Steine in den Weg zu legen suche.
 
Nachdem die beiden Parteien ihre Standpunkte dargelegt hatten, wurden Vergleichsverhandlungen aufgenommen. Vorerst allerdings ohne Ergebnis. Wie SF-Sprecher Urs Durrer gegenüber der SDA sagte, sollen die Verhandlungen allerdings fortgesetzt werden. 30 Tage hat das Bezirksgericht den Kontrahenten für das Finden einer Einigung eingeräumt. Falls es zu keiner Einigung kommt, entscheidet das Gericht.

Lowe wirbt im 70er-Jahre-Look für 18 18

Die Zürcher Agentur Lowe startet nächste Woche die sportliche Kampagne im 70er-Jahre-Look für die neue Auskunftsnummer 18 18.

Die Zürcher Agentur Lowe startet nächste Woche die sportliche Kampagne im 70er-Jahre-Look für die neue Auskunftsnummer 18 18. Im Mai dieses Jahres hatte Lowe das Budget von Conduit gewonnen. Dieses beinhaltet neben der Entwicklung der Launchkampagne (TV, Print, Radio, Online) eine mittelfristige Zusammenarbeit. Conduit ist Teil des internatioal tätigen Auskunftdienstleisters Infonxx. Das Unternehmen ist seit rund sechs Jahren auf dem Schweizer Markt präsent und lanciert nächste Woche seine neue Auskunfts-Nummer 18 18.

Schweizer Verleger im Exekutivausschuss der IPA

Der Schweizer Verleger Werner Stocker ist in den Exekutivausschuss der International Publishers Association IPA gewählt worden.

Der Schweizer Verleger Werner Stocker ist in den Exekutivausschuss der International Publishers Association IPA gewählt worden. Die Generalversammlung wählte ihn zum Schatzmeister der Organisation. Stocker ist Leiter und Mitinhaber des Dike Verlags. Zuvor war er zwischen 1991 und 2000 Präsident des Verlegerverbandes der deutschsprachigen und rätoromanischen Schweiz und leitete mehrere Jahre das Verlags- und Buchhandelsunternehmen Schulthess Juristische Medien.Die Internationale Verleger-Union wurde 1896 in Paris gegründet. Die Nichtregierungsorganisation mit Sitz in Genf hat bei den Vereinten Nationen eine beratende Stimme und vertritt weltweit die Interessen von 78 Verlegerverbänden in 65 Ländern. Hauptziele der IPA sind die Meinungsfreiheit, der Urheberrechtsschutz sowie die Senkung des Analphabetismus durch die Förderung von Büchern und Lehrmitteln, meldet die SDA.

SFLB verwöhnt für Annabelle weibliche Kinogänger

Die Zürcher Werbeagentur Spillmann/Felser/Leo Burnett SFLB hat für die Frauenzeitschrift Annabelle eine Handtasche kreiert, die Frauen den Gang ins Kino schmackhafter machen soll.

Die Zürcher Werbeagentur Spillmann/Felser/Leo Burnett SFLB hat für die Frauenzeitschrift Annabelle eine Handtasche kreiert, die Frauen den Gang ins Kino schmackhafter machen soll. Bei der Vorpremiere von «The Devil Wears Prada» im Kino Pathé in Dietlikon, wo Annabelle als Medienpartner präsent war, erhielt jede Besucherin am Eingang eine zur Handtasche umfunktionierte Popcorn-Tüte. Ausserdem wurden die Kinogängerinnen via Kinodia auf die bevorstehende leidige Situation aufmerksam gemacht, dass jetzt lange geschwiegen werden muss. Immerhin durften die Frauen genüsslich ihr Popcorn knabbern.

LIAA: Auch Lowe mit zwei Arbeiten im Final

Lowe, die Agentur mit Sitz in Zürich ist mit zwei Arbeiten im Finale der London Festivals LIAA vertreten.

Lowe, die Agentur mit Sitz in Zürich, ist mit zwei Arbeiten im Finale der London Festivals LIAA vertreten. Im Bereich «Television/Cinema – Cell Animation» ist der bereits mehrfach ausgezeichnete Animationsfilm «Today» für Winterthur Versicherungen nominiert und in der Kategorie «Outdoor» steht die Arbeit für Zippo Feuerzeuge im Finale.

APG gibt Lexikon als Online-Tool heraus

Die Allgemeine Plakatgesellschaft APG hat ihr praktisches Nachschlagewerk «Out-of-home media: A-Z» überarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht.

Die Allgemeine Plakatgesellschaft APG hat ihr praktisches Nachschlagewerk «Out-of-home media: A-Z» überarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht. Das Lexikon umfasst Erläuterungen zu rund 400 Ausdrücken des Mediums und beinhaltet zudem Begriffe aus den umgebenden Themenbereichen Werbung, Media, Mediaforschung, Marketing und Drucktechnik.Die Publikation zur Welt des Plakats ist neu dreisprachig verfasst (Deutsch, Französisch, Englisch) und als Online-Tool aufgebaut. Im Index können alle Begriffe in der gewünschten Sprache nach Alphabet sortieren werden und via Link gelangt man direkt zur gesuchten Begriffserklärung. Im gesamten Inhaltsteil finden sich zudem ergänzende Links. Das Werk richtet sich an aktive und angehende Profis sowie interessierte Personen, wie die APG mitteilt. Es kann unter
heruntergeladen werden.

ProSiebenSat.1 legt sich eine weitere Community zu

ProSiebenSat.1 Media baut mit einer Beteiligung an der Website Lokalisten.de den Bereich User Generated Content weiter aus.

ProSiebenSat.1 Media baut mit einer Beteiligung an der Website den Bereich User Generated Content weiter aus. Im September dieses Jahres hatte der Medienkonzern sich zu 30 Prozent an der Internet-Plattform MyVideo beteiligt, wie das deutsche Branchenmagazin Werben & Verkaufen berichtet. Das Community-Portal soll weit gehend unverändert bleiben. Die Vermarktung soll aber künftig von ProSiebenSat.1 übernommen werden. Das TV-Unternehmen erwarb auch an Lokalisten.de eine Beteiligung von 30 Prozent. Die Internet-Plattform verzeichnet mittlerweile über 325.000 Mitglieder, wie das Unternehmen berichtet. Mit dieser Beteiligung bringe sich der TV-Konzern im Markt von Community-Websites wie MySpace weiter in Stellung. Laut Katja Pichler, Konzernsprecherin der ProSiebenSat1 Media, sind weitere Expansionen in diesem Bereich nicht ausgeschlossen.

In Luzern sind die 100 besten Plakate zu sehen

In Luzern ist derzeit die Ausstellung des Länder übergreifenden Wettbewerbs «Die 100 besten Plakate 2005 Deutschland, Österreich, Schweiz» zu sehen.

In Luzern ist derzeit die Ausstellung des Länder übergreifenden Wettbewerbs «Die 100 besten Plakate 2005 Deutschland, Österreich, Schweiz» zu sehen. Die Auswahl der 100 besten Plakate und Plakatserien erfolgte durch eine internationale Jury. Die Schweiz hat dieses Jahr besonders erfolgreich abgeschlossen.Gegenüber dem Vorjahr konnte der Veranstalter eine deutliche Steigerung in der Beteiligung konstatieren: Der Jury lagen 1’458 Einzelplakate von 471 Einreichern vor, darunter von 122 Grafikbüros und Werbeagenturen, 322 Gestaltern, 22 Auftraggebern und fünf Druckereien. Aus Österreich kamen 8 Prozent, aus der Schweiz 14 Prozent und aus Deutschland rund 78 Prozent der Einreicher. 30 der 100 ausgezeichneten Arbeiten wurden von Schweizer gestaltet. Die Ausstellung findet im Luzerner Stadthaus statt und dauert bis zum 5. November 2006.
SCHWEIZER PREISTRÄGER/INNEN:
Aemmer, Juerg l Euro RSCG l Zürich
Brechbühl, Erich l Mixer l LuzernAtelier Bundi l BollBurri, Fabienne l LuzernAtelier Flavia Cocchi l LausanneDietrich, Alf l Euro RSCG l ZürichFrey, Peter l AarauHaeberli, Nicolas l Haeberli & Winkelmann l ZürichHren, Iza l iza hren, visuelle gestaltung l ZürichInfanger, Märt l Ultrabazar l LuzernJöri, Xenia l LuzernKleeb, Ueli l DNS-Transport l ZugKoch, Andrea l NeftenbachKuhn, Claude l KehrsatzLötscher, Caroline l DNS-Transport l ZugLüthi, Philipp l dbmb l BernMoser, Peter l Velvet l LuzernPesce, Giorgio l Atelier Poisson l LausanneRodriguez, Nelly l Atelier Poisson l LausanneSchaffhuser, Jürg l Velvet l LuzernSchätti, Eva l Velvet l LuzernSchläfle, Marcel l Euro RSCG l ZürichStadelmann, Hervé l La Chaux-de-FondsTroxler, Niklaus l Niklaus Troxler Design l WillisauTroxler, Annik l WillisauVerrey, Olivier (Fotografien) l Atelier Flavia Cocchi l LausanneWinkelmann, Reto l Haeberli & Winkelmann l ZürichWoodtli, Martin l ZürichZenger, Roland l dbmb l BernZumstein, Megi l Bringolf Irion Vögeli l Zürich
get_footer();