Langnau entzieht dem Tages-Anzeiger die Annoncen

Der Tages-Anzeiger behandelt nur noch einzelne Gemeinderat-Themen in seinen Split-Ausgaben redaktionell. Damit macht er eine Angebot vom Frühling 2005 rückgängig.

Bei der Einführung der Split-Ausgabe für den Bezirk Horgen im Frühling 2005 bot der Tages-Anzeiger den Bezirksgemeinden einen unentgeltlichen Abdruck der amtlichen Anzeigen an. Als Gegengeschäft offerierte die Zeitung, die Gemeinderats-Verhandlungsberichte vollständig und im Wortlaut abzudrucken. Nun ist mit der Einführung der weiteren Split-Ausgaben bei den Bezirksgemeinden ein Schreiben eingetroffen, indem der Tages-Anzeiger sein Angebot zurücknimmt, wie die Neue Zürcher Zeitung schreibt. Darin hiess es, man werde aufgrund von Kapazitätsgründen nur noch einzelne Gemeinderat-Themen redaktionell behandeln. Erbost über diese Nachricht, entzieht die Gemeinde Langnau dem Tages-Anzeiger ihre amtlichen Inserate. Diese erscheinen künftig nur noch im Sihltaler und auf der Website der Gemeinde. Wie der Gemeinderat in einer Mitteilung schreibt, könne vermutet werden, dass man als Sprungbrett in den Regionalmarkt missbraucht worden sei.
In der Vergangenheit haben sich bereits andere Gemeinden vom Angebot zurückgezogen – oder sich erst gar nicht darauf eingelassen. So zum Beispiel Thalwil: Man habe sich laut Gemeindeschreiber Martin Pallioppi nicht auf eine einseitige Abhängigkeit einlassen wollen. Auch die Gemeinde Richterswil verzichtet seit Anfang 2006 auf die Gratis-Annoncen. Falls der Tages-Anzeiger seine Praxis nicht ändert, drängt Richterwil darauf, mit der Gemeindepräsidentenkonferenz des Bezirks Horgen eine gemeinsame Strategie zu erarbeiten.

USA: 176 Zeitungen werden Yahoo-Partner

Im voranschreitenden Kampf um Marktanteile im Online-Werbegeschäft hat Internetgigant Yahoo einen Teilsieg errungen. Ein Konsortium aus sieben Zeitungsverlagen, die USA-weit 176 Zeitungen repräsentieren, hat in eine Partnerschaft eingewilligt.

Im voranschreitenden Kampf um Marktanteile im Online-Werbegeschäft hat Internetgigant Yahoo einen Teilsieg errungen. Ein Konsortium aus sieben Zeitungsverlagen, die USA-weit 176 Zeitungen repräsentieren, hat in eine Partnerschaft eingewilligt, bei der es um Content, Werbung und Technologie gehen soll. Beteiligt sind die Verlage Belo, Cox Newspapers, Hearst Newspapers, Journal Register, Lee Enterprises, MediaNews Group und E. W. Scripps. Weitere Details wurden zunächst nicht bekannt.  
Wie die New York Times berichtet, besteht die erste Phase des Deals darin, dass die Zeitungen ihre Stellenanzeigen auf Yahoos Jobsite Hotjobs.com publizieren und die dort Hotjobs-Technologie für die Onlineanzeigen auf den eigenen Websites nutzen.
Das ins Auge gefasste, langfristige Ziel der neuen Partnerschaft sei es, den gesamten Content der Zeitungen bei Yahoo such- und indizierbar zu machen. So würden die Lokalnachrichten Teil eines grossen Informationsnetzwerks – zum Nutzen für Leser und Werbetreibende. Nächstes Jahr soll damit begonnen werden, News und Lokalanzeigen in Yahoos Netzwerk zu veröffentlichen. Yahoo stellt den Zeitungen dafür Veranstaltungsdaten, Kartensuche, Suchtechnologie und weitere Tools für ihre Websites zur Verfügung. Ebenfalls soll Yahoos Technologie den Zeitungen helfen, Online-Werbung zu verkaufen.
 
Das neue Abkommen kommt für Yahoo gerade richtig. Denn der Internetgigant musste eine drastische Gewinnreduktion infolge schwächelndem Werbegeschäft in Kauf nehmen und verlor das Vertrauen vieler Investoren (siehe
). Zudem stärkt der Deal die Position von Yahoo gegenüber Google. Was den Inseratebereich betrifft, hatte Google kürzlich einen Anzeigendienst gestartet, der erlaubt, in 50 US-Tageszeitungen Kleinanzeigen zu schalten (siehe ).

Theoreme positioniert Tag Aviation neu

Das Aviatik-Unternehmen Tag Aviation Europe hat die Westschweizer Kommunikationsagentur mit der Neupositionierung der Corporate Identity und der Entwicklung von Kommunikationsinstrumenten beauftragt.


Das Aviatik-Unternehmen Tag Aviation Europe hat die Westschweizer Kommunikationsagentur mit der Neupositionierung der Corporate Identity und der Entwicklung von Kommunikationsinstrumenten beauftragt. Um die Positionierung der Marke im europäischen Markt neu zu bestimmen, möchte die Agentur den Fokus auf die Neudefinition der Werte legen, heisst es in einer Medienmitteilung. Auch sollen die Stärken der Airline in den Bereichen Charter, Management und Wartung von Businessjets klar herausgeschält werden. Theoreme wurde 1986 gegründet und feiert dieses Jahr das 20. Firmenjubiläum.

Neu leuchtet auch im Lausanner Bahnhof ein eBoard

Seit dem 30. Oktober verfügt e-advertising, eine Tochterfirma von Affichage, über den neuen eBoard-Standort im Bahnhof Lausanne, mit dem Woche für Woche rund 90'000 Personen erreicht werden können.

Seit dem 30. Oktober verfügt e-advertising, eine Tochterfirma von Affichage, über den neuen eBoard-Standort im Bahnhof Lausanne. Nun können Woche für Woche zusätzlich rund 90’000 Personen in der Romandie anhand elektronischer Werbebotschaften erreicht werden. Der kontinuierliche Ausbau des Netzes umfasst bereits die Städte Zürich, Bern, Basel, Genf und Lausanne. Affichage gründete die Tochter e-advertising, die unterdessen sieben Mitarbeiter beschäftigt, im Jahr 2000.

Fünf Westschweizer Radios bündeln die Vermarktung

Die beiden Radiovermarkter Media One Contact von One FM und Régie Networks Léman von NRJ haben eine Partnerschaft vereinbart, um das Medium Radio in der Welschen Schweiz zu fördern.

Die beiden Radiovermarkter Media One Contact und Régie Networks Léman haben eine Partnerschaft vereinbart, um das Medium Radio in der Welschen Schweiz zu fördern. Betroffen sind die Sender One FM, Lausanne FM, Europe 2, Nostalgie Leman und NRJ Leman, die täglich gemeinsame 300’000 Hörer zählen. Die neue Vermarktungsgemeinschaft ermögliche den Werbetreibenden Vorteile in der Form von gebündelten und zielguppenspezifischen Packages. Ergänzt werde das neue Angebot mit Direktmarketing- und Eventmassnahmen.

Sven Christinger ist neuer AD bei Prime Communications

Seit November verstärkt Sven Christinger als Art Director das Kreationsteam der Zürcher Kommunikationsagentur Prime Communications. Der Kreative arbeitete zuvor bei Publicis und Exxtra.


Seit November verstärkt Sven Christinger (34) als Art Director das Kreationsteam der Zürcher Kommunikationsagentur Prime Communications. Der Kreative arbeitete nach seiner Grafikerlehre und den Studien an der HGKZ und der ADC Kreativschule als Art Director bei Publicis. Vor seinem Wechsel zu Prime Communications zeichnete er als Art Director bei Exxtra Kommunikation für diverse Migros-Kampagnen mitverantwortlich.
 
Mit Sven Christinger beschäftigt Prime Communications mittlerweile 30 Spezialistinnen und Spezialisten aus Public Relations, Werbung, Brand Identity, Corporate Publishing und Online Communications. Die Agentur für Unternehmens- und Markenkommunikation betreut Mandate von rund 30 Unternehmen und feiert dieses Jahr ihr zehnjähriges Bestehen.

«Die Gebührenanpassung ist vernünftig»

Der zusätzliche Finanzbedarf der SRG von 63,5 Millionen gibt seit Wochen zu reden, in der Sonntagszeitung nimmt erstmals SRG-Generaldirektor Armin Walpen Stellung und liefert neuen Gesprächsstoff. Er verriet, wann es warum zum Stellenabbau kommen könnte und wie die SRG sich derzeit auf dem Werbemarkt schlägt.

Der zusätzliche Finanzbedarf der SRG von 63,5 Millionen gibt seit Wochen zu reden, in der Sonntagszeitung nimmt erstmals SRG-Generaldirektor Armin Walpen Stellung und liefert neuen Gesprächsstoff. Er verriet, wann es warum zum Stellenabbau kommen könnte und wie die SRG sich derzeit auf dem Werbemarkt schlägt.  
Sollte die geplante Gebührenerhöhung von 2.50 Franken pro Monat oder 31 Franken pro Jahr nicht durchkommen, müsste die SRG laut Walpen «das Programmangebot kürzen, Personal entlassen und auf Investitionen verzichten». Welche Programmteile dies betreffen würde, sagte er nicht, nur dass das Programm für Rätoromanen sicher weitergeführt werde. Jedoch hinge es von der Erhöhung ab, ob ein gesondertes rätoromanisches Kinderprogramm eingeführt werde. Das Einfrieren der Löhne steht laut Walpen derzeit nicht zur Debatte, die Leute hätten Anspruch auf faire Entschädigung. Die neunköpfige Geschäftsleitung hat für 2006 und 2007 jedoch auf Erhöhung des Grundlohnes verzichtet.
 
Überdies verteidigt er die kostenintensive Überarbeitung des Erscheinungsbildes der SRG. Bei der grossen Anzahl Angebote spiele das Image eine zunehmend wichtige Rolle, meinte Walpen, gutes Branding sei existentiell. Zudem verneint Walpen, dass es aufgrund der empfindlichen Einbrüche bei der Werbung zur Gebührenerhöhung komme, für das letzte Quartal seien die Zahlen äusserst gut, sodass der Werbeverlust geringer ausfallen würde als vermutet. Ausserdem sprach Walpen über ein neues Modell, das ab 2008 im Tessin getestet werden soll. Die RTSI wird demnach in so genannte Factories umorganisiert werden, welche auf Bestellung Sendungen für TV Radio, das Internet und Mobile herstellen. Es sei denkbar, dass ein solches Modell auch in der Deutschschweiz umgesetzt werden könnte – ob überhaupt und wann steht jedoch erst in den Sternen.

Zu guter Letzt: Werbeverbote für besseren Jugendsex

Der Fall der Mehrfachvergewaltigung einer 13-Jährigen in Zürich-Seebach ist in den Medien weiterhin präsent. Die Tatsache, dass die Taten gefilmt und verbreitet wurde, ruft erneut Diskussionen nach Verboten von Porno-Werbung hervor. Einige Anmerkungen zum Thema am internationalen Tag der Kinderrechte am Montag, 20. November.

Der Fall der Mehrfachvergewaltigung einer 13-Jährigen in Zürich-Seebach ist in den Medien weiterhin präsent. Die Tatsache, dass die Taten gefilmt und verbreitet wurde, ruft erneut Diskussionen nach Verboten von Porno-Werbung hervor. Einige Anmerkungen zum Thema am internationalen Tag der Kinderrechte am Montag, 20. November.  
Zu Recht wird in der Sonntagszeitung die Schule in Seebach gegeisselt, die von den Eskapaden der Haupttäter wusste, aber nicht einschritt. Zumal die Schulleitung auch nicht das Rückgrat besass, gegenüber den Medien Stellung zu nehmen, als diese Wind davon bekam, dass die gleichen Täter an der gleichen Schule bereits schon einmal ein Mädchen massiv bedrängt hatten. Zuvor hatte die Schulvorsteherin ein schulisches Problem kategorisch verneint.
 
Da in beiden bekannten Übergriffen in Zürich-Seebach die Taten mit Handys gefilmt und verbreitet wurden, wird aber auch Kritik an der Medien- und Werbebranche laut. So fordert FRD-Ständerat Rolf Schweiger ein Werbeverbot für Handy-Pornos am Fernsehen. Das wird erneut Wirbel erzeugen – doch lässt sich nicht abstreiten, dass diese Branchen sexualisierte Inhalte kreieren und verbreiten, und damit eine übersexualisierte Medienrealität erzeugen. Wer dies anprangert, wird eher als prüde belächelt, als ernst genommen. Dies zeigte sich, als die EVP sich anlässlich für ein Verbot von sexistischer Werbung stark machte und aus der Branche vornehmlich Spott und Hohn erntete. Die Bemühungen strandeten denn auch im Bundesrat (Siehe
). Auch die Verurteilung eines Pornoanbieters und dem Leiter von Star TV wegen mangelndem Jugendschutz in Zusammenhang mit Werbung für Porno-Downloads per MMS wurde äussert kritisch kommentiert. Man sah die Medienfreiheit beschnitten und rief die Eltern zu mehr Verantwortung auf (siehe ).  
Sicher, die Verurteilten sind ein Bauernopfer, die von einem hilflosen Gericht entgegen der herrschenden Lehre dargebracht wurden. Sicher, Verbote sind in der Regel keine Lösung. Doch könnte die Werbe- und Medienbranche den Internationalen Tag der Kinderrechte dafür nutzen, sich selbst in die Pflicht zu nehmen. Kinder – und mindestens bis 16 sind sie das, auch wenn saufen, kiffen und Pornografie konsumieren – müssen ein Anrecht darauf haben, ihre Sexualität selbst zu entdecken, und sie sollen auch das Recht haben, von der Gesellschaft verantwortungsvoll daran herangeführt zu werden. Was dies für die Werbe- und Medienbranche heisst, kann nicht von Gerichten geregelt werden, sondern nur von verantwortungsvollen Branchenvertretern selbst.

Media Focus: Werbeinvestitionen legen im Oktober weiter zu

Wie schon in den Vormonaten zeigte sich der Werbemarkt auch im Oktober von seiner besten Seite. Gegenüber dem Vorjahr liegt der Monat mit 7.9 Prozent satt im Plus. Kumuliert liegt der Werbejahrgang 2006 nun 6.7 Prozent über dem 2005, wie die Media Focus am Samstag bekannt gab.

Wie schon in den Vormonaten zeigte sich der Werbemarkt auch im Oktober von seiner besten Seite. Gegenüber dem Vorjahr liegt der Monat mit 7.9 Prozent satt im Plus. Kumuliert liegt der Werbejahrgang 2006 nun 6.7 Prozent über dem 2005, wie die Media Focus am Samstag bekannt gab.  
Am stärksten zugelegt haben im Oktober Fernsehen mit 23.8 Prozent und die Tagespresse mit 20 Prozent. Trotz des insgesamt sehr guten Monates gibt es auch eine Reihe von Verlierern: Der Teletext büsste 33.4 Prozent ein, die Kinowerbung 26.4 Prozent und auch bei den Publikumszeitschriften lief das Geschäft schlecht, das Resultat ist ein Minus von 14.7 Prozent.
 
Die grössten beiden Werbemärkte, Fahrzeuge und Finanzen zeigten ist in guter Verfassung: beide glänzten mit Pluswerten von über 20 Prozent. Aber auch die anderen Schlüsselmärkte vermochten zum Teil sehr stark anzuziehen: Energie (+50%), Kosmetik/Körperpflege (+28%), Reinigen (+96%). Schwächer als im Vorjahr zeigten sich im Oktober die Märkte Bekleidung (-24%) und vor allem die Tabakwaren (-67%).
 
Auf der Rangliste der grössten Werbetreibenden ist die Migros wie schon im Vormonat Leaderin. Auf den nächsten Rängen folgen Coop, L’Oreal, Procter & Gamble und die Swisscom. Media Focus misst und erfasst seit 1990 in der Schweiz die Brutto-Werbeinvestitionen in den klassischen Werbemedien Print (Zeitungen/Zeitschriften), Fernsehen, Radio, Plakat, Kino, Teletext und Internet. Media Focus ist ein Joint Venture der beiden global tätigen Marktforschungsunternehmen IHA-GfK AG und ACNielsen SA/Nielsen Media Research.

Alles neu bei der NZZ

Im Rahmen einer strategischen Neuausrichtung baut die NZZ ihr Angebot um und aus. In den kommenden Wochen und Monaten werden zahlreiche, teils markante Änderungen umgesetzt werden. Vorgesehen sind eine neue Bundstruktur bei der NZZ, die Markteinführung des neuen Lifestylemagazins Z, Einstellung des NZZ-Ticket, eine neue Veranstaltungsreihe sowie eine crossmediale Nachrichtenredaktion.

Im Rahmen einer strategischen Neuausrichtung baut die NZZ ihr Angebot um und aus. In den kommenden Wochen und Monaten werden zahlreiche, teils markante Änderungen umgesetzt werden. Vorgesehen sind eine neue Bundstruktur bei der NZZ, die Markteinführung des neuen Lifestylemagazins Z, Einstellung des NZZ-Ticket, eine neue Veranstaltungsreihe sowie eine crossmediale Nachrichtenredaktion.  
Wie die Geschäftsleitung des Verlages am Freitag bekannt gab, wird auf der organisatorischen Seite derzeit eine gemeinsame Nachrichten- und Abschlussredaktion für die NZZ und NZZ Online aufgebaut. Das Ziel dieser crossmedialen Nachrichtenredaktion ist eine qualitativ hoch stehende Informationsleistung für die Leserschaft. Damit verbunden sind auch Massnahmen zur verbesserten Leseführung auf der Frontseite der NZZ.
 
Überhaupt stehen beim Flaggschiff des Verlages einige Neuerungen an. Die Bundstruktur wird teilweise neu geordnet und thematisch erweitert. So soll die bisherige Auto-Beilage um Aspekte der modernen Mobilität angereichert werden. Der Tourismus-Bund wird künftig auch Freizeit und Freizeitgestaltung abdecken, etwa mit Ausflugs- und Erlebnishinweisen. Parallel wird bei NZZ Online schrittweise ein Freizeit- und Ausgehangebot aufgebaut, dessen Kernstück eine Agenda-Datenbank sein wird, welche das NZZ Ticket ersetzen wird.
 
Im Februar wird die Lancierung von Z erfolgen, einem neuen Lifestyle-Magazin, das sich grossformatig den schönen Seiten des Lebens zuwenden wird. Es wird monatlich als exklusive Beilage zur Samstagsausgabe der NZZ geliefert werden. Z ersetzt die bisher im Leser- und Werbemarkt sehr erfolgreichen Beilagen der NZZ zu den Themen Mode, Uhren und Schmuck.
 
Bei NZZ Online wird im Bereich Internet/Mobile gezielt weiter entwickelt. Mit der kürzlich aufgeschalteten Stellenplattform NZZexecutive in Kombination mit dem entsprechenden Printprodukt strebt der Verlag die führende Marktstellung im Bereich der Kader- und Fachspezialistenfunktionen an. Das Engagement in den kürzlich eingeführten Dienstleistungen NZZ Mobile sowie die Studentenplattform NZZcampus wird verstärkt.
 
Im Frühling 2007 wird zudem NZZ Podium starten, eine neue Podiums- und Veranstaltungsreihe. Damit will die NZZ an die erfolgreichen Publikumsanlässe im Rahmen der 225-Jahr-Feiern anknüpfen. Künftig sollen mehrmals jährlich Referate, Streitgespräche, Lesungen und aktuelle politische Veranstaltungen durchgeführt werden.
 
Durch die Neuausrichtungen werden in einzelnen Bereichen Stellen abgebaut. Grösstenteils werden diese durch Frühpensionierungen erreicht, dennoch werden einige Entlassungen nötig sein. Für die betroffenen ist ein Sozialplan ausgearbeitet worden. Die Umstrukturierungen will die NZZ bis zum Ende des ersten Quartals 2007 abgeschlossen haben.

Neue Kundschaft für Freiburghaus und Partner

Die unabhängige Kreativagentur Freiburghaus und Partner aus Bern startet mit einer ganzen Reihe neuer Kunden ins neue Geschäftsjahr.

Die unabhängige Kreativagentur Freiburghaus und Partner aus Bern startet mit einer ganzen Reihe neuer Kunden ins neue Geschäftsjahr.
 
 
Wie die Berner Agentur meldet, ist sie von A bis Z mit neuen Etats eingedeckt: von A wie Avaya Switzerland, ein Kunde aus der IP Telefonie-Branche und Aerni Haar Kleid Bar Spa, Bern über C wie IT-Distributor aus Bern, Computerlinks, oder das Sport & Wellness Center CTS Biel-Bienne bis hin zu  S wie Schweizerische Tierärztegesellschaft, auch in Bern oder auch S wie Schweizerischer Reisebüroverband aus Zürich, aber auch V wie Valiant Holding Bern oder Y wie Ytong, eine Baustoffefirma aus Zürich.
 
 

Comedia lädt zum Tag der Typografie

Wer kennt sie nicht, die Typo-Freaks, die sich stunden-, ja tagelang liebevoll mit der Auswahl oder der Herstellung der perfekten Typo beschäftigen? Für sie, aber auch für etwas weniger Angefressene veranstaltet die Mediengewerkschaft Comedia am 25. November den Tag der Typografie.

Wer kennt sie nicht, die Typo-Freaks, die sich stunden-, ja tagelang liebevoll mit der Auswahl oder der Herstellung der perfekten Typo beschäftigen? Für sie, aber auch für etwas weniger Angefressene veranstaltet die Mediengewerkschaft Comedia am 25. November den Tag der Typografie.  
Der diesjährige Tag der Typografie steht unter dem Titel «Eurotype» und begibt sich auf die Suche nach der Frage: Gibt es eine europäische Typosprache? Die Referentinnen und Referenten präsentieren Arbeiten, die sich mit der Identität und der Typografie Europas auseinandersetzten. Zum Beispiel anhand des visuellen Erscheinungsbildes des Theaters am Neumark in Zürich. Andere Themen sind das tschechische und slowakische Schriftdesign oder das Euro-Banknoten-Design. Zudem wird der Kurzfilm Fast Type-Slow zur Schweizer Schriftgeschichte gezeigt. Alle, die sich mit Bild, Information und visueller Mediengestaltung auseinandersetzen sind eingeladen, am Samstag, 25. November im Technopark am Tag der Typografie teilzunehmen. Für Informationen und Anmeldungen bitte unten stehende Links verwenden.
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