Presserat weist Beschwerde gegen Dokumentarfilm ab

Der Schweizer Presserat hat die Beschwerde gegen einen vom Schweizer Fernsehen SF ausgestrahlten Dokumentarfilm als unbegründet abgewiesen. Der Film über Wasser in der Sendung «Horizonte» habe nicht für eine Heilslehre geworben.

Der Schweizer Presserat hat die Beschwerde gegen einen vom Schweizer Fernsehen SF ausgestrahlten Dokumentarfilm als unbegründet abgewiesen. Der Film über Wasser in der Sendung «Horizonte» habe nicht für eine Heilslehre geworben. Der Beschwerdeführer monierte, in dem österreichischen Zweiteiler «Top Secret: Wasser; auf der Spur eines unerklärlichen Phänomens» würden die wissenschaftlich nicht fundierten Thesen über Wasser-Belebung des Österreichers Johann Grander unkritisch wiedergegeben. Zudem werde Werbung für ein entsprechendes Produkt gemacht. Wie der Presserat am Dienstag erklärte, wurde diese Belebung in dem Film aber durchgehend als Phänomen bezeichnet. Auch von Grenzwissenschaften war die Rede. Die Zuschauenden hätten sich damit ihr eigenes Urteil bilden können. Zum selben Schluss kam auch Achille Casanova, der Ombudsmann DRS. Casanova beschied dem Beschwerdeführer auch, es sei nicht Aufgabe der Schweizer Redaktion, einen von einem renommierten ausländischen Sender eingekauften Beitrag noch einmal zu überprüfen. Der Presserat hielt im Weiteren fest, der Dokumentarfilm sei in der Schweiz von Interesse, da die Geräte Granders «erstaunlicherweise in diversen Schwimmbädern» des Landes benützt würden. Der Film weise ausdrücklich darauf hin, dass die Vorgänge im «Wasserbelebungsgerät … wissenschaftlich gesehen Hokuspokus» seien. Entweder sei die umstrittene Erfindung eine Sensation oder eine gigantische Massensuggestion heisse es im Off-Kommentar weiter.

Die Post setzt auf die digitale Briefmarke

Gestern Montag hat die Post die millionste digitale Briefmarke verkauft. Die Street-Marketing-Aktion, bei der die so genannten Webstamps beworben wurden, hat also gefruchtet. Ab Frühling 2007 will die Post das Angebot weiter ausbauen.

Gestern Montag hat die Post die millionste digitale Briefmarke verkauft. Die Street-Marketing-Aktion, bei der die so genannten Webstamps beworben wurden, hat also gefruchtet. Ab Frühling 2007 will die Post das Angebot weiter ausbauen: Auch die Frankatur von Briefen ins Ausland und von Paketen mit Destination Inland sollen digital frankiert werden können. Neu soll es auch eine Importmöglichkeit für Adressdaten und eine Bildbearbeitungsfunktion geben. Die bisher kostenpflichtige Business-Version wird per Ende Februar 2007 eingestellt. Der Webbriefmarken-Dienst wurde am 15. Februar 2006 für Businesskunden eingeführt und am 6. April auch für private Nutzer zugänglich gemacht. Heute zählt die Post 41’000 Personen, die die Web-Frankatur nutzen. Abgerechnet wird über das Postkonto.

Polyconsult wirbt neu für BEA/PFERD und Chio Chips

Die Berner Werbeagentur Polyconsult freut sich. Sie hat neu die Publikumsmesse BEA/PFERD und Chio Chips, den deutschen Herausforderer im Schweizer Chips-Markt zu betreuen.

Die Berner Werbeagentur Polyconsult freut sich. Sie hat neu die Publikumsmesse BEA/PFERD und Chio Chips, den deutschen Herausforderer im Schweizer Chips-Markt zu betreuen. Beide Mandate konnten in Konkurrenzpräsentationen gewonnen werden. Die Arbeiten für BEA/PFERD für die Ausstellungsjahre 2008-2010 beginnen im Frühjahr 2007. Erste Arbeiten für Chio Chips sind bereits in Planung.

Zu guter Letzt: Und wie ist Ihre Googlability?

Haben Sie auch schon nachgesehen, was herauskommt, wenn Sie Ihren Namen in die Suchmaschine Google eingeben? Diesen Internet-Leumund benennt man neuerdings mit Googlability. Kenner der Branche wissen: Die Markenpflege in eigener Sache tut gerade im Zeitalter des Web 2.0 Not.

Haben Sie auch schon nachgesehen, was herauskommt, wenn Sie Ihren Namen in die Suchmaschine Google eingeben? Diesen Internet-Leumund benennt man neuerdings mit Googlability. Kenner der Branche wissen: Die Markenpflege in eigener Sache tut Not, was eine rechte Ich-AG sein will, muss auch sein digitales Image pflegen. Sehr im Trend liegen derzeit Blogs, denn die gängige Meinung herrscht, dass solche zu einer positiven Googlability verhelfen. Andere Fachleute empfehlen, möglichst wenige persönliche Daten ins Netz zu stellen, ein dauerndes Selbst-Monitoring einzurichten und Kompromittierendes sofort löschen zu lassen. Verlinkungen hingegen halten sie für positiv, also sei an dieser Vermehrung aktiv zu arbeiten. Unter dem Titel «Karrierekiller Google» hat derzeit die Wirtschaftswoche die Diskussion neu entfacht, inwieweit der Drang zu Selbstdarstellung und Exhibitionismus besonders im Web 2.0 nachhaltig Jobchancen ruinieren kann. Das Argument: die Schattenseiten einer Vita, missglückte Projekte, Jugendsünden oder auch Verleumdungen sind im WWW für jeden einsehbar, der danach sucht. Personalberater würden regelmässig via Internet nach Schwachstellen in den Bewerbungen suchen. Und: Jeder dritte Bewerber fällt wegen dieser Web-Recherche durchs Raster. Ob allerdings Rufschädigung die Ursache der Missfallen auslösenden Besinnungsaufsätze zu Hochprozentigem oder anderem in diversen Online-Gästebüchern war, prüft kein Personalberater nach. Und ein Patentrezept gegen Feinde, die im Netz zu Googlability-Mörder werden, gibt es auch nicht. Wie vieles am Web 2.0 ist auch die Googlability nicht fälschungssicher. Wer’s nicht glaubt, der google mal nach Reiner Fakeman. Für diesen wurden bei diversen Web 2.0-Diensten und auch sonst im Internet Profile angelegt. Auch ein Blog ist dabei, ein Wunschzettel bei Amazon oder ein Myspace-Account. Würden Sie Reiner Fakeman einstellen? Er hat sich als Streber geoutet, geht gerne fremd und wurde betrunken auf einer Party gesehen.

Lammoth macht für Yardo Super Biomarkt den Ökotrend zum Mainstream

Der im Januar 2006 in St. Gallen gestartete Supermarkt geht mit Lammoth Mailkonzept werblich in die Offensive. Besonders im Dezember sind verstärkt Rabattaktionen und Events geplant, die Yardo mehr Marktanteil bescheren sollen.

Der im Januar 2006 in St. Gallen gestartete Supermarkt geht mit Lammoth Mailkonzept werblich in die Offensive. Besonders im Dezember sind verstärkt Rabattaktionen und Events geplant. Letztere laufen unter dem Motto: «Erst den Kunden unterhalten, dann die Ware verkaufen.» Die Direktmarketing-Agentur Lammoth Mailkonzept hilft dem Biomarkt dabei, den Ökotrend wie in den USA zum Mainstream zu machen. Mit Experimental Marketing, konsequenter Dialogorientierung und einer ganzheitlichen Lifestyle-Strategie.

Spielfilm verhilft 3+ zu Quotenhoch

Am Montagabend freute sich der junge Privatsender. 13.1 Prozent Marktanteil in der Spitze bei der jüngeren Zielgruppe und einem durchschnittlichen Marktanteil von 9.4 Prozent in der Zielgruppe der 15 – 34Jährigen bescherte ihm den Spitzenwert seit Sendebeginn.

Am Montagabend freute sich der junge Privatsender. 13.1 Prozent Marktanteil in der Spitze bei der jüngeren Zielgruppe und einem durchschnittlichen Marktanteil von 9.4 Prozent in der Zielgruppe der 15 – 34Jährigen bescherte ihm den Spitzenwert seit Sendestart. Mit der Erstausstrahlung des Fantasy-Actionthrillers «Van Helsing» traf der Sender offenbar den Geschmack des Publikums. In der Zielgruppe der 15 – 49Jährigen erzielte der Spielfilm einen Marktanteil von 6,3 Prozent und in der Spitze von knapp 10 Prozent. Die Montag- und Mittwochabende stehen weiterhin im Zeichen der Blockbuster und Free-TV-Premieren, meldet der Sender. In den kommenden Wochen sollen weitere Spielfilm-Highlights und Erstausstrahlungen gesendet werden.

Migros Betriebe Birsfelden wird zu Delica

Ab 1. Januar 2007 tritt die Migros Betriebe Birsfelden AG unter dem neuen Firmennamen Delica auf und gibt sich einen neuen Look. Der gesamte Unternehmensauftritt wird mit einem neuen Corporate Design versehen.

Ab 1. Januar 2007 tritt die Migros Betriebe Birsfelden AG unter dem neuen Firmennamen Delica auf und gibt sich einen neuen Look. Der gesamte Unternehmensauftritt wird mit einem neuen Corporate Design versehen. Der neue Auftritt ist ein weiterer Schritt auf dem vor zwei Jahren eingeleiteten Weg zu einer strategischen Neuausrichtung als reines Lebensmittelunternehmen. Der neue Firmenname Delica sei zum einen international einsetzbar ist und erinnere zum anderen an Begriffe wie Delikatessen und deliziös. Unter diesem Namen sollen denn auch ab 1. Januar 2007 qualitativ hochwertige Genussartikel in verschiedenen Absatzkanälen und Märkten vertrieben werden.
Die Migros Betriebe Birsfelden AG ist seit 1987 ein Unternehmen der Migros. Sie erwirtschaftete 2005 mit insgesamt 358 Mitarbeitenden einen Nettoumsatz von CHF 213 Mio. und überschritt somit erstmals die 200 Millionen-Franken-Grenze. Diese positive Entwicklung verdankt das Unternehmen besonders der erfolgreichen Entwicklung des Delizio-Kaffeekapselsystems.

Studie: Online-Werbung beeinflusst auch ohne Klick

Werbung im Internet soll die Nutzer auch dann beeinflussen, wenn sie das Werbebanner nicht anklicken. Das behauptet die Online-Marketing-Software-Firma DoubleClick unter Berufung auf eine aktuelle Studie.

Werbung im Internet soll die Nutzer auch dann beeinflussen, wenn sie das Werbebanner nicht anklicken. Das behauptet die Online-Marketing-Software-Firma DoubleClick unter Berufung auf eine aktuelle Studie. Insgesamt seien im Juli 6’121 Erwachsene online befragt worden. Demnach würden Internet-Nutzer nur ungern Banner anklicken, um auf eine neue Website zu gelangen. Die Meisten würden stattdessen lieber eigenständig auf interessanten Seiten surfen. Zwei Drittel der Befragten gaben an, dass sie zwar nicht direkt auf Online-Werbung reagierten, sich die Seiten aber unter Umständen später ansehen würden. Auch innerhalb der Werbebranche ändere sich deshalb das Verständnis von Online-Werbung, schreibt die «New York Times». Zwar würden die meisten Werbetreibenden bislang nur dann zahlen, wenn ein Banner auch angeklickt würde. Doch ändere sich diese Praxis inzwischen. Immer mehr Werbekunden zahlten inzwischen auch für die Anzahl der Nutzer, die eine Anzeige zu sehen bekommt, so wie es auch bei Fernseh- oder Print-Werbung der Fall ist.

2006 wird das Rekordjahr der Markenpiraterie

Jedes Jahr wird der Rekord in Sachen Markenpiraterie gebrochen – auch 2006 wird keine Ausnahme werden. Die Weltzollorganisation (OMD) schätzt den Schaden durch den weltweiten Handel mit gefälschten Produkten und die Verletzung von geistigen Urheberrechten auf mehr als 710 Milliarden Dollar.

Jedes Jahr wird der Rekord in Sachen Markenpiraterie gebrochen – auch 2006 wird keine Ausnahme werden. Wie die Weltzollorganisation (OMD) am Rande eines Treffens zum Kampf gegen Markenpiraterie in Dakar bekannt gab, wird der durch den weltweiten Handel mit gefälschten Produkten und die Verletzung von geistigen Urheberrechten entstandene Schaden auf mehr als 710 Milliarden Dollar geschätzt. „Der Handel mit Plagiaten ist von einem kleinen Markt zu einer wahren Industrie geworden, die tötet“, sagte Michel Danet, Generalsekretär der 169 Mitglieder umfassenden Weltzollorganisation laut Berichten der Nachrichtenagentur AFP. Nachahmungen machten heute bereits 8 bis 10 Prozent aller am Weltmarkt gehandelten Waren aus. Der Vorsitzender des senegalesischen Zolls Armand Jean-Jacques Nanga unterstrich, dass das Ausmass des Phänomens in einigen Bereichen wie dem Gesundheitssektor dramatische Konsequenzen habe. Der Handel mit gefälschten Medikamenten belaufe sich laut Schätzungen auf rund 6 Prozent des weltweiten Arzneimittelmarktes. Auf der Konferenz stand das Thema Medikamentenfälschung, das vor allem afrikanische Länder betrifft, deshalb ganz oben auf der Agenda. Zu den wichtigen Punkten zählten ausserdem Musikpiraterie und die Nachahmung von alltäglichen Konsumgütern.

SRG sorgt für Ruhe bei DAB-Standard-Entwicklung

Eine Weiterentwicklung beim digitalen Radio ist zurzeit im vollen Gange. Bald soll zudem ein neues Audiocodierungsverfahren im MPEG-4-Format für DAB (Digital Audio Broadcasting) erlauben, auf DAB noch mehr Programme auszustrahlen. Die SRG setzt aber weiterhin auf den verwendeten Standard.

Eine Weiterentwicklung beim digitalen Radio ist zurzeit im vollen Gange. Bald soll zudem ein neues Audiocodierungsverfahren im MPEG-4-Format für DAB (Digital Audio Broadcasting) erlauben, auf DAB noch mehr Programme auszustrahlen, als dies heute bereits möglich ist. Bevor aber Programme oder Empfangsgeräte im angekündigten neuen Format überhaupt herauskommen können, muss ein internationaler Standard vorliegen. Dieser soll in Kürze durch WorldDMB, die internationalen Organisation zur Förderung von DAB, beantragt werden. Für diejenigen Schweizerinnen und Schweizer, die schon heute mit Begeisterung DAB-Radio hören, besteht aber kein Grund zur Beunruhigung. Die SRG SSR idée suisse hat erklärt, dass sie ihre DAB-Programme weiterhin im heute gültigen DAB-Standard übertragen will. Mehr als das: Sogar die neuen Service-Public-Programme, wie beispielsweise der angekündigte Infokanal von Schweizer Radio DRS, sollen im jetzigen Format eingeführt werden. Auf diese Weise wird sichergestellt, das die heutigen DAB-Empfangsgeräte noch lange Zeit weiterbenutzt werden können.

Schweizer Fernsehen setzt auf die virtuelle Skisaison

Nach dem Grosserfolg vom letzten Winter startet das Schweizer Fernsehen am 28. November auf seiner Internetseite mit einer neuen Version des Spiels «Ski Challenge».

Nach dem Grosserfolg vom letzten Winter startet das Schweizer Fernsehen am 28. November auf seiner Internetseite mit einer neuen Version des Spiels «Ski Challenge». Die Freunde des virtuellen Skifahrens sollen auch diesen Winter wieder auf ihre Rechnung kommen. Im Angebot stehen die Abfahrts-Klassiker von Val Gardena, Bormio, Wengen, Kitzbühl und Are, wie ein Sprecher des Schweizer Fernsehens (SF) am Dienstag auf Anfrage der SDA bestätigte. Die fünf virtuellen Abfahrten werden gleichzeitig durchgeführt, wie die Rennen auf den vereisten Pisten in den Alpen und in Schweden. Zwischen den Rennen dürfen die Internet-Abfahrten trainiert werden, bevor es in Qualifikationsläufen darum geht, einen Startplatz fürs Rennwochenende zu erkämpfen. Im letzten Winter war das Computerspiel 500’000 Mal von der SF-Webseite heruntergeladen worden. 130’000 Personen starteten auch wirklich zu den Rennen. «Ski Challenge» kann auch beim Westschweizer Fernsehen TSR gespielt werden. Neben dem Angebot im Internet will die TSR zusätzlich Anfang 2007 für die besten virtuellen Rennläufer in Lausanne und Genf Final-Wettkämpfe organisieren. Ob die Deutschschweizer mitziehen und ähnliche Veranstaltungen organisieren, sei noch offen, erklärte der Sprecher.

Onlinezeitung Appenzell24.ch meldet guten Start

Die tagesaktuelle Onlinezeitung Appenzell24.ch hat sich zwei Monate nach der Lancierung am 21. September 2006 ihren Platz in der Region gesichert: Täglich besuchen bis zu 2000 Leserinnen und Leser die Webseite.

Die tagesaktuelle Onlinezeitung Appenzell24.ch hat sich zwei Monate nach der Lancierung am 21. September 2006 ihren Platz in der Region gesichert: Täglich besuchen bis zu 2000 Leserinnen und Leser die Webseite, die Artikel werden pro Tag rund 6000 Mal abgerufen. Appenzell24.ch ist schweizweit die erste regional ausgerichtete Online-Zeitung, die 365 Tage im Jahr von einer professionellen Redaktion betreut wird. Nach zwei Monaten zieht die Medienagentur insomnia GmbH als Betreiberin der Internetzeitung ein positives Fazit: Täglich werden bis zu 2000 Leserinnen und Leser gezählt, die bei ihrem Besuch im Durchschnitt drei bis vier Artikel lesen. Die Tendenz ist klar steigend. Auch für die Inserenten auf Appenzell24.ch dürfte die Rechnung aufgehen. Seit dem Startschuss wurden die Inserate rund 3,5 Millionen Mal eingeblendet und über 5000 Mal angeklickt. Damit wurden mehr als 5000 potenzielle Kunden direkt und ohne Medienbruch zu dem Unternehmen oder dem Produkt geleitet, für das geworben wird.
Doku-Soap im Internet Am 1. Januar 2007 wird appenzell24.ch als Premiere eine «interaktive Doku-Soap» starten. In «Die Prüfung» dreht sich alles um vier Personen, die innerhalb von acht Wochen ihre Neujahrsvorsätze verwirklichen wollen – und das vor den Augen und unter Mitwirkung der Leserschaft. Die Palette der Aufgaben reicht vom Rauchstopp und der Abnehmkur bis zur Suche nach der Frau des Lebens. Die appenzell24.ch-Leserschaft wird laufend über Fortschritte und Rückschläge der «Prüflinge» informiert.
Die Onlinezeitung Appenzell24.ch ist ein Produkt der St.Galler Medienagentur insomnia GmbH und wurde als vollständige Tageszeitung im Internet konzipiert. Die Redaktion berichtet an sieben Tagen pro Woche über Ereignisse aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Gesellschaft und Sport in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Innerrhoden. Die Onlinezeitung ist vollständig über Inserate finanziert.
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