Erste Webband der Welt

Die drei Mitglieder der Webband Clip Bandits haben sich noch nie gesehen. Sie kennen nicht mal ihre Namen und trotzdem schreiben sie Songs und musizieren miteinander.

Die drei Mitglieder der Webband Clip Bandits haben sich noch nie gesehen. Sie kennen nicht mal ihre Namen und trotzdem schreiben sie Songs und musizieren miteinander.  
Ihren Song stellen die Clip Bandits auf You Tube vor. Dort sieht man, wie der Song mittels drei gleichzeitig laufenden Videos der einzelnen Band-Mitglieder aufgeführt wird. Im Internet haben sich schon über eine Million User den Clip angeschaut. Schaffen die Jungs den Sprung vom Internet in die Charts, ist das Internet um eine Musikerfolgsgeschichte reicher.

Unspunnenfest-Fotowettbewerb 2006 brachte Bilderschwemme

Vom 1. bis am 3. September fand das traditionelle Unspunnenfest statt. Kurz zuvor schrieben die Organisatoren noch den Fotowettbewerb zum Fest aus. Eine Fachjury hat nun aus 4010 Einsendungen die besten 15 Aufnahmen ausgesucht.

Vom 1. bis am 3. September fand das traditionelle Unspunnenfest statt. Kurz zuvor schrieben die Organisatoren noch den Fotowettbewerb zum Fest aus. Eine Fachjury hat nun aus 4010 Einsendungen die besten 15 Aufnahmen ausgesucht.  
Ziel des Wettbewerbs war, die einmalige Brauchtumsveranstaltung für die die Nachfahren festzuhalten. Die Fachjury tat sich schwer, aus den zahlreichen schönen Bildern die besten auszusuchen. Aber auch jene, die nicht ausgezeichnet wurden, können noch zu Ehren kommen: sie sollen in einem Buch des Autors und Folkloreexperte Martin Sebastian einen passenden Platz finden, wie die Organisatoren in ihrer Medienmitteilung schreiben.
 
Unter den Top-15 befinden sich 14 Schweizer und ein Deutscher, der sich gleich mehrfach unter den besten platzieren konnte. Gewonnen haben René und Elisabeth Bühler aus Bern. Alle Preisträger erhalten Sachpreise in Form von Übernachtungen und Fahrkarten. Die Siegerfotografien und ihre Urheber sind ab sofort auf dem unten stehenden Link abrufbar.

Am 18.11. spendiert die Swisscom eine Runde Telefonie

Für den 18. November 2006 hat die Swisscom den Tag der Auskunft ausgerufen. An diesem Tag ist jede nationale und internationale Auskunft unter der Nummer 1811 gratis. Anrufe auf die neue Auskunftsnummer von Swisscom Fixnet und jede anschliessende Gesprächsverbindung sind gratis.

Für den 18. November 2006 hat die Swisscom den Tag der Auskunft ausgerufen. An diesem Tag ist jede nationale und internationale Auskunft unter der Nummer 1811 gratis. Anrufe auf die neue Auskunftsnummer von Swisscom Fixnet und jede anschliessende Gesprächsverbindung sind gratis.  
Dies gilt für alle Anrufe aus dem Fest- oder Mobilfunknetz. Nur Anrufe von Publifonen sind von der Aktion ausgenommen. Wie die Swisscom Fixnet in ihrer Medienmitteilung schreibt, will sie mit diesem Tag der Auskunft ihren Kunden für ihre Treue zur traditionellen Nummer 111 und die erfolgreiche Lancierung der neuen Auskunftsnummer 1811 danken. Die neue Auskunftsnummer 1811 ist aus allen Netzen zugänglich. So steht die Auskunft von Swisscom Fixnet neu allen Kunden rund um die Uhr zur Verfügung, unabhängig vom gewählten Telefonanbieter. Es können nationale und internationale Auskünfte unter einer einzigen Nummer erreicht werden. Die Nummer 1811 ersetzt die bisherige nationale Auskunft 111 sowie die internationalen Auskunftsnummern 1151 – 1154 und 1159.

Kentucky Fried Chicken: Gross, grösser, 8’000 m2

Grösstmöglicher Launch eines überarbeiteten Firmenlogos: Der in Louisville ansässige US-Fast Food-Konzern Kentucky Fried Chicken (KFC) hat als erstes Unternehmen eine Marke, die aus dem All sichtbar ist. Das 8'000 m2 grosse Logo wurde in der Wüste von Nevada in der Area 51 aufgestellt, auch bekannt als Landing Strip für UFOs. Ein Beispiel dafür, wie eine Marketingstrategie auch den Kontakt zu ankommende Ausserirdischen beinhalten kann.

Grösstmöglicher Launch eines überarbeiteten Firmenlogos: Der in Louisville ansässige US-Fast Food-Konzern Kentucky Fried Chicken (KFC) hat als erstes Unternehmen eine Marke, die aus dem All sichtbar ist. Das 8’000 m2 grosse Logo wurde in der Wüste von Nevada in der Area 51 aufgestellt, auch bekannt als Landing Strip für UFOs. Ein Beispiel dafür, wie eine Marketingstrategie auch den Kontakt zu ankommenden Ausserirdischen beinhalten kann.  
KFC hat ihr Logo, das bekannte Konterfei von Colonel Sanders, überarbeitet. Nicht nur das: Das gesamte Image, von Restaurantmöblierung und Uniformen bis hin zur Verpackung wird jetzt alles neu beim globalen Hühnchenbrater mit über 14’000 Restaurants weltweit. Grösse muss gebührend dargestellt und breit kommuniziert werden, und mit dem 8’000m2 messenden Logo in der UFO-Hauptstadt der Welt, dem Area 51, scheint dies gelungen zu sein. Damit folgt KFC dem Beispiel des Männermagazins FMH, das bereits einmal ein Cover auf astronomische Grösse aufgeblasen und aufgestellt hat. Das ist Werbung speziell für die Zielgruppen Vielflieger, Astronauten und Ausserirdische. Ausserdem erhofft man sich wohl auch etwas Gratiswerbung beim nächsten Update von Google-Earth. Da kann man nur hoffen, dass die Wettergötter gerne Chickenburger essen.

Pfarrer Sieber ist der Quotenkönig

Letzten Samstag präsentierte populäre Pfarrer Ernst Sieber die «Gedanken zum Sonntag» auf U1 TV und bescherte dem Sender prompt einen neuen Zuschauerrekord. U1 TV leitet daraus ein gestiegenes Interesse an Sendungen mit religiösen Inhalten ab.

Letzten Samstag präsentierte populäre Pfarrer Ernst Sieber die «Gedanken zum Sonntag» auf U1 TV und bescherte dem Sender prompt einen neuen Zuschauerrekord. U1 TV leitet daraus ein gestiegenes Interesse an Sendungen mit religiösen Inhalten ab. 
Normalerweise gelten TV-Predigten hierzulande nicht unbedingt als Quotenknüller. Dass sie es sein können, zeigen die «Gedanken zum Sonntag» auf dem nationalen Privatsender U1 TV, die am letzten Wochenende eine Spitze von 131’000 Zuschauern verzeichnete. Bei U1 erwartet man gemäss Medienmitteilung, dass die Zahlen weiter steigen werden.
 
Der Star selbst, Pfarrer Sieber, zeigte sich in einer Stellungnahme erfreut, aber nicht überrascht: «Ich sprach schon bei SF oder bei TeleZüri das Wort zum Sonntag. Beim Schweizer Fernsehen gab es zu Spitzenzeiten bis zu 80 Kilo Post nach einer Sendung. Die Reaktionen reichten von Begeisterung für meine Worte bis Begeisterung für das Muster meines Pullovers».

Reader’s Digest wechselt den Besitzer

Eine amerikanische Investment-Gruppe kauft für 2.4 Milliarden US-Dollar die traditionsreiche Verlagsgruppe Reader’s Digest. Federführend bei dem Deal war die Beteiligungsfirma Ripplewood Holdings.

Eine amerikanische Investment-Gruppe kauft für 2.4 Milliarden US-Dollar die traditionsreiche Verlagsgruppe Reader’s Digest. Federführend bei dem Deal war die Beteiligungsfirma Ripplewood Holdings.  
Nach Angaben der SDA gab Reader’s Digest den Besitzerwechsel am Donnerstag bekannt. Der Kaufpreis entspricht 17 Dollar pro Aktie, womit er 25 Prozent über dem Börsenmittel des Papiers in den letzten 60 Tagen liegt. Der Deal ist jedoch noch nicht ganz perfekt: die Reader’s Digest-Aktionäre wie auch die Aufsichtsbehörden müssen noch grünes Licht geben. Die Transaktion soll bis zum ersten Quartal 2007 vollzogen werden. Ripplewood verstärkt damit sein Engagement in der Medienbranche. Bereits besitzt sie Anteile des Lehrmittelverlags WRC Media sowie am Direktvermarkter Direct Holding Worldwide.

Heftige Kontroverse um Vatikan-Satiren in Italien

Der bekannte Showmann Rosario Fiorello darf in Zukunft nicht mehr den Papstsekretär Georg Gänswein im Radio imitieren. Dies entschied die öffentlich-rechtliche RAI. Ob der Komiker Maurizio Crozza weiterhin in einer Satiresendung eines Privatfernsehens den Papst geben wird, ist noch unklar.

Der bekannte Showmann Rosario Fiorello darf in Zukunft nicht mehr den Papstsekretär Georg Gänswein im Radio imitieren. Dies entschied die öffentlich-rechtliche RAI. Ob der Komiker Maurizio Crozza weiterhin in einer Satiresendung eines Privatfernsehens den Papst geben wird, ist noch unklar.  
Auf ungewohnt direkte Weise reagierte der Vatikan auf die Parodien: «Ich hoffe, dass diese Satiren sofort eingestellt werden, denn sie beleidigen Kirchenmänner», wurde Georg Gänswein von der italienischen Nachrichtenagentur ADN zitiert. So direkt pflegt der Vatikan seine Kritik nicht auszudrücken. Doch sie wirkte: RAI-Chef Fabrizio Del Noce verbat Fiorello die Satire von Gänswein. Der reagierte mit Entrüstung: «Ich glaube nicht, dass ich wegen dieser Nachahmung in die Hölle komme».
 
Laut Informationen der SDA, hat der Vatikan auch für die Satire des Komikers Maurizio Crozza, der seine Heiligkeit selbst samt seinem charakteristischen bayrischen Akzent imitiert, nichts übrig. In einem Leitartikel der von der Bischofskonferenz publizierten Zeitung L’Avvenire bezeichnete man die Sendung des Privatsenders La 7 als «vulgär» und «unterstes Niveau». Gemäss dem Artikel plant man im Vatikan, gegen die Sendung rechtliche Schritte einzuleiten. So zeichnet sich in diesem Fall kein klerikales, sondern ein juristisches Amen ab.

PKZ und Feldpausch lassen sich weiterhin von By Heart bewerben

Nach sieben Jahren der Zusammenarbeit hat sich die PKZ Burger-Kehl-Gruppe unter der Leitung von CEO Ph. Olivier Burger und Kommunikationsleiterin Caroline Röösli entschieden, die Zusammenarbeit mit der Werbeagentur By Heart zu überprüfen. Zum Schluss hielt man sich an den Grundsatz: Never change a winning team.

Nach sieben Jahren der Zusammenarbeit hat sich die PKZ Burger-Kehl-Gruppe unter der Leitung von CEO Ph. Olivier Burger und Kommunikationsleiterin Caroline Röösli entschieden, die Zusammenarbeit mit der Werbeagentur By Heart zu überprüfen. Zum Schluss hielt man sich an den Grundsatz: Never change a winning team.  
Ziel der Überprüfung war, die Marken PKZ, Feldpausch, Blue Dog und Burger wieder langfristig auszurichten und die Kommunikation entsprechend zu optimieren. So wurden neben der Etat-Halterin weitere Agenturen eingeladen, Vorschläge zu präsentieren. Diesen Pitch konnte By Heart für sich entscheiden. Die Premium-Strategie wird für die Marken PKZ und Feldpausch in Zukunft noch akzentuiert werden, wie die Agentur mitteilt.

20 minutes lanciert überregionale Ausgabe

Die Westschweizer Pendlerzeitung 20 minutes lanciert am 3. Januar 2007 eine dritte, überregionale Ausgabe für die Romandie und baut die Website aus. Die dritte Ausgabe ergänzt sie die Ausgaben für Lausanne (Kt. Waadt) und Genf. Damit geht der Kampf zwischen 20 minutes und Le Matin Bleu in die zweite Runde.

Die Westschweizer Pendlerzeitung 20 minutes lanciert am 3. Januar 2007 eine dritte, überregionale Ausgabe für die Romandie und baut die Website aus. Grund sei die ausgesprochen positive Entwicklung seit der Lancierung. Mit der dritten Ausgabe wird 20 minutes die Auflage in der Westschweiz auf rund 240’000 Exemplare steigern und ihre Position weiter festigen. Die Pendlerzeitung war am 8. März 2006 mit einer Auflage von 120’000 Exemplaren an den Start gegangen. Wie bei den Regionalausgaben in der Deutschschweiz bietet auch 20 minutes neben dem In- und Auslandteil täglich zwei Seiten mit lokalen Nachrichten (siehe
). Regionalausgaben gab es bisher für Lausanne und Genf. Die überregionale Ausgabe Romandie erscheint ab dem 3. Januar 2007 und wird über 400 zusätzliche Zeitungsboxen verteilt. Geplant ist eine Auflage von rund 90’000 Exemplaren, die in den Kantonen Neuenburg und Jura sowie den französischsprachigen Gebieten der Kantone Bern, Wallis und Freiburg verteilt wird. Die Ausgabe Romandie ergänzt damit die beiden bestehenden Lokalausgaben für die Kantone Genf (Auflage 65’000) und Waadt (Auflage 85’000).
 
Gleichzeitig mit dem Start der neuen Ausgabe Romandie wird das Webcenter 20minutes.ch deutlich ausgebaut. Neu wird 20minutes.ch werktags während 16 Stunden und am Wochenende während 12 Stunden aktualisiert. Im Zuge dieses Ausbaus werden acht Stellen in der Redaktion und eine Stelle im Verlag geschaffen. Damit wird 20 minutes ab 2007 mehr als 50 Mitarbeitende beschäftigen.
Mit dem Ausbau geht der Kampf der beiden Gratisblätter für die Romandie, 20 minutes und Le Matin Bleu aus den Hause Edipresse in die nächste Runde. Aufgrund einer im Frühsommer durchgeführten Leserschaftsumfrage hat aber letzerer Titel mehr Fans bei den Lesern (siehe
Le Matin Bleu liegt vorn
). Eine erste Zwischenauswertung der Wemf zu den Leserschaftszahlen für die beiden Lokalausgaben Genf und Waadt wird 20 minutes anfangs Dezember veröffentlichen.

APG publiziert News zu Plakatflächen

Die Allgemeine Plakat Gesellschaft APG hat am Donnerstag einen PDF-Newsletter publiziert. Er informiert über neue Plakatflächen und die neusten Entwicklungen in der Plakatflächen-Beschaffung.

Die Allgemeine Plakat Gesellschaft APG hat am Donnerstag einen PDF-Newsletter publiziert. Er informiert über neue Plakatflächen und die neusten Entwicklungen in der Plakatflächen-Beschaffung. Zudem zeigt der Newsletter eine Auswahl neue APG-Standorte, nach Zielgebieten gegliedert und mit zahlreichen Fotos versehen. Kunden, Werbe- und Mediaagenturen würden wichtige Informationen zu neuen Plakat-Konzessionsverträgen, Plakatgesamtkonzepten und Hintergrundberichte erhalten. Dazu gehört auch die neue Grundlagenforschung Swiss Poster Research Plus SPR+. Diese wird künftig die Daten liefern, um den Werbeleistungswert – ermittelt aus Anzahl Plakatkontakten und Reichweite – für jeden Standort individuell zu ermitteln. Die APG will diese Daten nutzen, um den Werbeimpact ihres Flächenangebots gezielt zu verbessern. Der Newsletter ist unter www.apg.ch/publikationen
als PDF-File verfügbar. Die regelmässigen erscheinenden News zu Plakatflächen können unter abonniert werden.

Action Agency macht Action für Dr. Oetker, Cardinal, Feldschlösschen und Sloggi

Die Zürcher Spezialistin für Promotion und Event tritt zurzeit mit diversen Aktionen für namhafte Kunden ans interessierte Publikum.

Die Zürcher Spezialistin für Promotion und Event tritt zurzeit mit diversen Aktionen für namhafte Kunden ans interessierte Publikum. Für Dr. Oetker wurden in den SBB-Bahnhöfen Tiefkühlpizzas an die Feierabend-Reisenden gebracht – in Rekordzeit fanden 5’500 Pizzas pro Bahnhof eine Person, die sie probieren und vielleicht wieder kaufen wollte. Für das auf Frauen ausgerichtete Bier Cardinal Eve sind derzeit 24 Sampling-Teams unterwegs, um bei über 250 Restaurantbesuchen rund 150’000 Degustationseinheiten an die Frau zu bringen.
Zusammen mit SFLB kümmert sich Action Agency auch um die Einführung des neuen Biers Feldschlösschen Gold. In den Bahnhöfen wurden riesige Gold-Tresore aufgestellt, die mit der richtigen Kombination geknackt werden konnten.
Und in Sachen Sloggi for Men ist die Agentur derzeit für Triumph in der Migros unterwegs. In verschiedenen Filialen wird eine Push-Aktion durchgeführt, die mit einem Wettbewerb gekoppelt ist. Die Folgeaktion wird im Frühling 2007 durchgeführt werden.
Zudem hat die Agentur eine neue Website aufgeschaltet. Dort wird ein neues Event-Tool namens «actiontv» künftig für die Dokumentation der Events sorgen. Erstmals eingesetzt wird das Tool an der Edi-Verleihung 2006. Clips sind ab dem 17. November 2006 unter
zu sehen.

Am Edi.06 wurde Mut zum Aussergewöhnlichen belohnt

Der Schweizer Auftrags- und Werbefilmpreis Edi ist am Donnerstagabend in Zürich verliehen worden. Gold ging an Spillmann/Felser/Burnett, Ruf Lanz und Michael Girardin/Condor Films.

Der Schweizer Auftrags- und Werbefilmpreis Edi ist am Donnerstagabend im Zürcher Schiffbau verliehen worden. Gold ging an Spillmann/Felser/Burnett, Ruf Lanz und Michael Girardin/Condor Films. In der Kategorie «Clips & Trailers» wurde die Arbeit «Mary Woodbridge» der Werbeagentur Spillmann/Felser/Burnett und Plan B Films mit Gold geadelt. Die Kampagne für das Schweizer Sportlabel Mammut sei ausserordentlich, schreibt die Swissfilm Association in ihrem Communiqué vom Donnerstag. Regie führte Chris Niemeyer.
Gold in der Kategorie «Commercials» gab es für «Andrea Bocelli» von Ruf Lanz unter der Regie von Serge Höltschi. Der Film entstand im Auftrag des Zürcher Blindenwohnheims Mühlehalde.
Der Gold-Edi in der Kategorie «Corportate» ging an Michael Girardin und die Produktionsfirma Condor Films für einen SBB-Film mit Stuntman Oliver Keller.
Special Edis erhielten unter anderem Thomas Gerber, Martin Spillmann und Neil Stubbings. Insgesamt wurden 201 Arbeiten zur Beurteilung eingereicht. Mit der Auszeichnung ist kein Geld verbunden.
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