Zum ersten, zum Zweiten, Matter & Gretener

E-advertising setzt für die erste SMS-Tiefpreis-Auktion der Schweiz auf die Zusammenarbeit mit den Kreativen von Matter & Gretener. Erste Arbeiten sind im Januar zu sehen.

E-advertising setzt für die erste SMS-Tiefpreis-Auktion der Schweiz auf die Zusammenarbeit mit den Kreativen von Matter & Gretener. Erste Arbeiten sind im Januar zu sehen.  
E-advertising gehört zur Affichage-Gruppe und ist die Spezialabteilung für Werbung mittels elektronischer Medien. Für die Bekanntmachung der ersten SMS-Tiefpreis-Auktion der Schweiz hat sich E-advertising entschieden, auf Matter & Gretener zu setzen. Die Auktion, die im Rahmen aktueller Innovationsprojekte der Affichage stattfindet, dauert vom 22. Januar bis zum 18. Februar 2007 und nutzt als Hauptmedium das fast 60m2 grosse eBoard im HB Zürich.

China: Games und Musik im Visier der Zensurbehörden

Im Westen heisst die Losung «Anything Goes». Derweil weitet China seine Zensurmassnahmen im Internet aus. Die Behörden wollen künftig die Online-Musikindustrie sowie die Internet-Gamingszene strengeren Kontrollen unterziehen. Alle importierten Produkte sollen den zuständigen Kontrollorganen zur Ansicht gegeben werden.

Im Westen heisst die Losung «Anything Goes». Derweil weitet China seine Zensurmassnahmen im Internet aus. Die Behörden wollen künftig die Online-Musikindustrie sowie die Internet-Gamingszene strengeren Kontrollen unterziehen. Alle importierten Produkte sollen den zuständigen Kontrollorganen zur Ansicht gegeben werden.  
Erst nach einer offiziellen Absegnung dürfen ausländische Produkte vertrieben werden. Damit wollen die Behörden die einheimischen Unternehmen vor Konkurrenz schützen und die Verbreitung von politisch sensiblen, gewalttätigen und sexuellen Inhalten unterbinden, berichtet Pressetext.at. Laut chinesischem Kulturministerium wolle man so ein zivilisiertes und gesundes Internet fördern. Im Zentrum steht der Schutz von Minderjährigen: Videogames erleichterten den Kindern den Zugang zu gewalttätigen und pornografischen Inhalten und ermutigten sie dazu, ihre Zeit unnütz zu verschwenden, anstatt sich um Hausaufgaben zu kümmern, so die Behörden.
 
Die neuesten Kontrollmassnahmen sollen für Webseiten und Mobilfunkanbieter gelten, die Musik über das Internet vertreiben. Distributoren von chinesischer Musik müssen sich zwar registrieren, ihren Content aber nicht zur Prüfung vorlegen. Unternehmen, die Online-Games verbreiten, müssen künftig für jeden ausländischen Titel um Erlaubnis ansuchen und monatliche Berichte abliefern, die bezeugen, dass keine verbotenen Inhalte in das Angebot aufgenommen wurden. Derzeit zählt das Land rund 23 Millionen Online-Gamer. Für dieses Jahr werden die daraus generierten Umsätze auf 850 Millionen Dollar geschätzt.

Studie: Kaufentscheidung für Weihnachtsgeschenke fällt am POS

Eine Befragung hat in Deutschland ergeben, dass sich die Kauflaune zum Fest des Jahres erst in den letzten Tagen vor Weihnachten einstellt. Dann aber richtig: Im Schnitt beschenkt jeder fünf Personen und gibt dabei bis zu 500 Euro aus.

Eine Befragung hat in Deutschland ergeben, dass sich die Kauflaune zum Fest des Jahres erst in den letzten Tagen vor Weihnachten einstellt. Dann aber richtig: Im Schnitt beschenkt jeder fünf Personen und gibt dabei bis zu 500 Euro aus.  
Wenn sie immer ein schlechtes Gewissen hatten, weil sie erst kurz vor dem Fest die Geschäfte stürmten, dann können sie jetzt beruhigt sein: 40 Prozent ihrer Mitmenschen halten es genau so, wie eine Befragung der Könlner POS-Spezialisten Die Gefährten in Zusammenarbeit mit Media & Marketing zeigte. Und wenn hier schon von Spontaneität die Rede ist: Eine Mehrheit, nämlich 58 Prozent der Befragten gab an, dass sie spontan am POS die Kaufentscheidung für Geschenke treffen. Über klassische Massnahmen wie Anzeigen oder TV-Spots informieren sich demnach 42 Prozent über mögliche Geschenke. Wer also auf gute Umsätze hofft, ist mit gezielten POS-Massnahmen am besten beraten. Bei den Verkaufsschlagern für das diesjährige Weihnachtsgeschäft zeichnet sich wenig Überraschendes ab. Hoch im Kurs stehen auch dieses Jahr CDs und Musikzubehör wie MP3-Player (42 Prozent), Kosmetik-Artikel (33,5 Prozent) sowie Bücher (28 Prozent) und Spielkonsolen (26 Prozent).

Ruf Lanz mit einem Tipp für Prince Charles

Endlich ein neuer Skianzug für Prinz Charles? Ruf Lanz empfiehlt dem Thronfolger das Airport Outlet im Flughafen Zürich, denn dort finden auch Sparsame Top-Marken.

Endlich ein neuer Skianzug für Prinz Charles? Ruf Lanz empfiehlt dem Thronfolger das Airport Outlet im Flughafen Zürich, denn dort finden auch Sparsame Top-Marken.  
Die alljährlichen Bilder der royalen Ferien in Klosters verfehlen ihre Wirkung nicht: dass der britische Thronfolger der vielleicht berühmteste Schweizer Feriengast ist, dürfte niemandem entgangen sein. Dass Charles dabei seit 1987 im gleichen mausgrauen Skianzug über die Pisten kurvt, ist hingegen noch nicht Allgemeinwissen. Die Kampagne mit F12 Plakaten für das Airport Outlet von Ruf Lanz dürfte diesen Umstand ändern.

Mister Schweiz 2007 mit neuen Partnern

Neue Sponsoring-Partner, eine Sonderbeilage der Schweizer Illustrierten und ein Redesign der Homepage: Die Mister Schweiz Wahl mausert sich vom einst belächelten Nebenschauplatz zu einem Top-Event.

Neue Sponsoring-Partner, eine Sonderbeilage der Schweizer Illustrierten und ein Redesign der Homepage: Die Mister Schweiz Wahl mausert sich vom einst belächelten Nebenschauplatz zu einem Top-Event. Wie die Mister Schweiz Organisation meldet, konnte die Vermarkterin Marquart Event Promotion neue Sponsoren hinzu gewinnen. Mit Ochsner Shoes, PKZ Herrenmode und Asics treten drei namhafte Unternehmen im Umfeld der Wahl des schönsten Schweizers auf. Bisher waren Davidoff, Power-Plate, Rhomberg Schmuck und Schwarkopf die Partner. Verhandlungen mit weiteren möglichen Sponsoren stehen kurz vor dem Abschluss.
Das gestiegene Interesse der Öffentlichkeit zeigt sich auch in Print-Bereich: Erstmals soll im April 2007 ein Mister Schweiz Magazin als Sonderbeilage der Schweizer Illustrierten (SI) erscheinen. Die Mister-Wahl interessiere die Millionenleserschaft der Illustrierten inzwischen ebenso wie die Miss-Wahl, meinte Urs Heller, Verlagsleiter der SI. Deshalb sei eine Sonderbeilage wie sie anlässlich der Miss Schweiz Wahl auch publiziert werde, in Planung. Bereits erfolgt ist die Überarbeitung des Online-Auftritts der Organisation. Mit neuen Features und neuem Design begrüsst die Site nun Interessierte mit vielen Bildern und Informationen zur Bewerbung als Kandidat. Schöne Männer Achtung: bis am 31. Dezember dieses Jahres kann Mann sich noch bewerben.
Die Wahl wird am 14. April in der Arena in Genf über die Bühne gehen und wird auf SF, TSR und TSI live übertragen.

Bilder statt Worte: Keystone lanciert Bestpicture-Magazin

Ende März 2007 veröffentlicht die Bildagentur Keystone die erste Ausgabe des Magazins Bestpicture. Das 84-seitige Heft mit einem Bildanteil von 80 Prozent zeigt vier Mal jährlich die besten Keystone-Bilder aus aller Welt.

Ende März 2007 veröffentlicht die Bildagentur Keystone die erste Ausgabe des Magazins Bestpicture. Das 84-seitige Heft mit einem Bildanteil von 80 Prozent zeigt vier Mal jährlich die besten Keystone-Bilder aus aller Welt.  
Die Bilder werden in den Ressorts Politik, Wirtschaft, Sport, Kultur, Natur, Tiere, Menschen und Moments in jeweils acht bis zehnseitigen Strecken in Szene gesetzt. Für Keystone ist Bestpicture das Instrument schlechthin, um der Öffentlichkeit einen Einblick in die einzigartige Welt der Bilder zu verschaffen, wie die Bildagentur in einer Medienmitteilung schreibt.
 
Zielpublikum des Magazins sind Medien, Werbeagenturen und Unternehmen. Bestpicture wendet sich aber auch an eine breite Öffentlichkeit und wird deshalb am Kiosk verkauft werden. Die Startauflage beläuft sich auf 15’000 Exemplare. Bestpicture erscheint vierteljährlich im Standartformat 210 x 297 mm, zum Jahresende jeweils im XL-Format auf Hochglanzpapier. Die maximal 15 Anzeigeseiten unterbrechen keine Bilderstrecken, lassen somit den Fotos ihre ungebremste Wirkung. Herausgeber ist Rainer Kuppler, Chefredaktor Marc Bodmer. Layout und Druck werden durch die Tamedia realisiert, der Anzeigenverkauf läuft über Blueorange Media.

Zu guter Letzt: Couchepin erklärt alte Redewendungen

Bundesrat Pascal Couchepin scheint mit seinem magistralen Job nicht ganz ausgelastet: Der Kulturminister erklärt neu in der Boulevardzeitung Blick alte Redensarten. Bleibt zu hoffen, dass diese Aktion nicht für die Füchse ist.

Bundesrat Pascal Couchepin scheint mit seinem magistralen Job nicht ganz ausgelastet: Der Vorsteher des eidgenössischen Departement des Innern ist anscheinend vom Juristen zum Etymologen konvertiert und erklärt neu in der Boulevardzeitung Blick alte Redewendungen. Im ersten Beitrag, der am Donnerstag veröffentlicht wurde, erläutert der Kulturminister die Redensart «Für ein Linsengericht verkauft». Geplant sind insgesamt etwa zehn Beiträge.  
Zur möglichen Kritik, ob er nichts Besseres zu tun habe, sagte Couchepin am Donnerstag in einem Interview mit dem Blick: «Das ist sehr sinnvoll eingesetzte Zeit.» Sein Ziel sei es, mit der Bevölkerung zu kommunizieren. Dies könne einem Mitglied des Bundesrats nicht verwehrt sein, sagte Bundesratssprecher Oswald Sigg auf Anfrage der SDA. Im Gegenteil: Es sei sogar sehr erwünscht.
 
Auf ein Honorar verzichtet Couchepin. In Absprache mit ihm überweist der Blick die Beträge an gemeinnützige Organisationen. Für den ersten Beitrag geht das Geld an die Pro Juventute. Somit ist die Aktion wohl nicht ganz für die Füchse – die Erläuterung dieser Redensart würde die Werbewoche-Redaktion übrigens auch interessieren.

Search.ch erhält ein neues Kleid

Der Such- und Informationsdienst Search.ch schaltet in der Nacht auf Freitag, 15. Dezember 2006, ein neues Erscheinungsbild auf.

Der Such- und Informationsdienst Search.ch schaltet in der Nacht auf Freitag, 15. Dezember 2006, ein neues Erscheinungsbild auf. Im Zentrum des Redesigns stehe der Benützer, heisst es in einem Communiqué. Neben einer klaren Unterteilung der Navigation wartet Search.ch mit Personlaisierungsmöglichkeiten auf. Die Nutzer können die Startseite ihren Bedürfnissen entsprechend anpassen. Mit einem Klick können verschiedene Dienste wie ein Rechner, ein Feld für eigene Notizen oder das Tageshoroskop integriert werden. Neu kann die Site auch stilistisch den Wünschen der Nutzer angepasst werden. Hintergründe in verschiedensten Farben und Designs stehen zur Verfügung. Die barrierefreie Version aller Dienste, welche speziell für Behinderte geeignet ist, bleibt auch mit dem neuen Erscheinungsbild bestehen.

Bild.T-Online startet Zeitung in «Second Life»

Am 21. Dezember lanciert das Entertainment-Portal Bild.T-Online eine eigene Zeitung in der virtuellen Internet-Welt «Second Life». Der englischsprachige Titel namens The AvaStar erscheint wöchentlich und beinhaltet Werbung von ganz realen Unternehmen.

Am 21. Dezember lanciert das Entertainment-Portal Bild.T-Online eine eigene Zeitung in der virtuellen Internet-Welt «Second Life». Der englischsprachige Titel namens The AvaStar erscheint wöchentlich für 150 Linden-Dollar (42 Cent) und beinhaltet Werbung von ganz realen Unternehmen. Die redaktionellen Inhalte hingegen beschäftigen sich mit dem Geschehen in der virtuellen Umgebung von «Second Life» (siehe «Reale Investitionen in virtuelle Welt»
). The AvaStar will für die Leser ein Leitfaden sein und vor allem Neueinsteigern die Orientierung erleichtern. Der Grossteil der Leserschaft setze sich aus gut ausgebildeten, jüngeren Männern und Frauen mit einem durchschnittlichen Alter von 32 Jahren zusammen, heisst es in einer Mitteilung von Axel Springer. Zum Start bietet das Vermarktungs-Team von Bild.T-Online Erstbucherrabatte. Der Vertrieb der Zeitung erfolgt über virtuelle Strassenverkäufer, Verkaufskästen sowie über die Website www.the-avastar.com. Zum Start sind ausserdem Promotionsteams unterwegs. Laut Gregor Stemmle, Vorstandsvorsitzender Bild.T-Online, sei The AvaStar das erste Massenmedium in «Second Life», das mit professionellem Background produziert werde.

Verstärkung bei der Neuen Lgk

Roland Tiemann ist seit 1. November bei der Agentur Neue Lgk als Berater tätig. Unterstützt wird er von Claudia Chryselius.

Roland Tiemann ist seit 1. November bei der Agentur Neue Lgk als Berater tätig. Er war davor während über vier Jahren bei Sulzer, Sutter tätig und betreute während dieser Zeit BMW Schweiz. Weitere Stationen waren unter anderem Lowe, Smart Communications Factory und Favo. Seit dem 1. Dezember erhält Tiemann Unterstützung von der Berlinerin Claudia Chryselius, die seit Mitte Jahr in der Schweiz lebt. Chryselius arbeitete davor für FCB Berlin, Scholz & Friends Berlin und Contexta Bern.
Das Foto zeigt Claudia Chryselius und Roland Tiemann.

Parlamentariertalk der SW: «Werbeverbote schaffen Doppelwelt»

Am Parlamentariertalk der Schweizer Werbung hat der Zürcher Rechtsprofessor Andreas Kley über Werbeverbote und Meinungsfreiheit gesprochen. Er hat die grassierende Sauberkeitswelle in der Werbung analysiert und die Frage gestellt, ob auch der politischen Werbung ein Verbot drohe.

Am Parlamentariertalk der Schweizer Werbung hat der Zürcher Rechtsprofessor Andreas Kley über Werbeverbote und Meinungsfreiheit gesprochen. Er hat die grassierende Sauberkeitswelle in der Werbung analysiert und die provokante Frage gestellt, ob auch der politischen Werbung ein Verbot drohe. «Meinung jeglichen Inhaltes bewirkt Einfluss, politisch gesprochen bedeutet Meinung und deren Verbreitung Macht», wird Kley in einer Mitteilung der Schweizer Werbung zitiert. Insofern sei auch Werbung ein Instrument zur Schaffung von Einfluss, wenn auch ein rein wirtschaftlichem.  
Sauberkeitswelle War Zensur in unserem Land bis vor kurzem noch tabu und die Meinungsfreiheit seit dem 19. Jahrhundert gesichert worden, herrsche mit den zunehmenden Werbeverboten derzeit ein Gegentrend. Die Kantone seien von einer eigentlichen Verbotswelle erfasst worden. Dies sei Ausdruck einer Entwicklung, in deren Zentrum der Wandel von der political zur advertising correctness stehe. Dazu Andreas Kley: «Es ist kein Zufall, dass immer mehr Werbevorbote erlassen werden. Es ist allerdings erstaunlich, dass der Gebrauch der beworbenen Produkte (z.B. Alkohol, Tabak) nicht verboten wird.» Die Durchsetzung der Prohibition werde realistischerweise als unmöglich angesehen. «Aber wenn das Übel schon nicht aus der Welt geschafft werden kann, so solle wenigstens die Werbung und damit die Anschauung dieses Übels verboten werden», folgerte der Rechtswissenschafter. In der Sache würden die Werbeverbote eine Doppelwelt schaffen. An der Oberfläche werde die Welt sauber, weil die Werbung für das Produkt verboten sei. Im realen Leben bleibe das Produkt aber auf dem Markt und werde auch gebraucht. «Diese Spaltung der Welt hängt mit einer eigentümlichen Entwicklung der Politik zusammen: Die Politik flieht immer mehr aus den Sachthemen heraus, weil man hier nur schwer einen Konsens, geschweige einen Erfolg verbuchen kann. Dagegen flüchtet sie sich in Selbstdarstellung als aktive Politik», so Kley.
Wird politische Werbung verboten? Kley stellte Parallelen her zwischen der kommerziellen und der politischen Werbung: «Ist nicht auch die Politik etwas Gefährliches?» fragte er. «Politischer Fanatismus ist doch nichts anderes als die Sucht des Kettenrauchers, allerdings nicht bezogen auf Tabak, sondern auf heile Welt.» Kley zog daraus den Schluss, dass es durchaus triftige Gründe dafür gäbe, die Werbung für Parteien und Politik zu verbieten.
Die Gesellschaft sei von einer Sauberkeitswelle erfasst worden, welche immer weitere Bereiche berühre und zu einer Gefahr für die Meinungsfreiheit und für die liberale Gesellschaft selbst werden könne. Abschliessend folgerte Kley: «Nicht bedacht wird beim Kreuzzug gegen die Profit-Werbung, dass die Meinungslenkung, um nicht zu sagen Zensur, sich mit vernünftigen Gründen auf jede Meinung erstrecken kann. Schliesslich ist auch die politische Werbung oft mit wirtschaftlichen Interessen verschränkt und eigentlich auch eine Art Profit-Werbung. Werbeverbote bieten sich auch für politische Manipulation geradezu an, denn politische Macht beruht auf Meinung.»

Leiterin für geplantes News-Programm von SR DRS ernannt

Lis Borner übernimmt im Frühling 2007 die Leitung für das geplante DRS News-Programm. Sie wird gleichzeitig Mitglied der Chefredaktion von Schweizer Radio DRS.

Lis Borner übernimmt im Frühling 2007 die Leitung für das geplante DRS News-Programm. Sie wird gleichzeitig Mitglied der Chefredaktion von Schweizer Radio DRS. Borner ist gegenwärtig Leiterin von «Rendez-vous» und «Info 3». Als Leiterin des News-Programmes übernimmt sie die Nachfolge von Charles Liebherr, der nach Abschluss der Projektarbeit in die Wirtschaftsredaktion wechselt. Die SRG reichte Ende Oktober beim Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) ein Gesuch für die Ausstrahlung von zwei über digitale Technologie (DAB) verbreitete Radioprogramme ein. Eines davon ist das DRS News-Programm für die deutsche Schweiz. Das Konzept beinhaltet ein 24-Stunden-Programm für alle News-Interessierten. Der Start ist im Herbst 2007 geplant.
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