Neue Werbeverbote in Kraft getreten

Am 1.1.2007 dürfen rezeptpflichtige Medikamente schweizweit nicht mehr beworben werden. Im Kanton Thurgau ist Werbung für Hochprozentiges ab diesem Jahr verboten, und am Corvatsch gibt’s Knatsch wegen eines Werbedias für die Bergbahnen Engadin.

Am 1.1.2007 dürfen rezeptpflichtige Medikamente schweizweit nicht mehr beworben werden. Im Kanton Thurgau ist Werbung für Hochprozentiges ab diesem Jahr verboten, und am Corvatsch gibt’s Knatsch wegen eines Werbedias für die Bergbahnen Engadin.  
Heimatschutz wie Landschaftsschutz laufen Sturm gegen die 163 auf 163 grosse Werbebotschaft, die seit dem 27. Dezember auf den Nordhang des Corvatsch projiziert wird. Kritisiert werden der enorme Stromverschleiss, die Lichtverschmutzung und die Verkommerzialisierung der Alpenwelt sowie die Beeinträchtigung eindrücklicher Gebirgslandschaften. Die Aktion habe eine bedenkliche Symbolwirkung, Werbung dürfe nicht zu Lasten der Natur gehen. Deshalb verlangen beide Organisationen sowie mehrere Politiker den sofortigen Stopp der von der Gemeinde Silvaplana bewilligten nächtlichen Illumination. Fortsetzung folgt.
 
Werbeeinschränkungen für Pharma und Alkohol Nichts mehr zu diskutieren gibt es beim Verbot von Werbung für rezeptpflichtige Medikamente. Schon länger ist solche Werbung auf Papier oder an Plakatwänden verboten, seit Jahresbeginn müssen sich die Pharmahersteller auch im Internet an diese Regel halten. Ziel des Verbots ist die Trennung von Werbung und Information. Die Einhaltung des neuen Gesetzes wird durch Swissmedic überwacht. Derweil hat der Kanton Thurgau Werbung für zwei legale und frei zugängliche Substanzen verboten: Auf Plakaten darf nicht mehr für Tabak und hochprozentige alkoholische Getränke geworben werden. Werbung für Bier, Wein und natürlich Most ist weiterhin erlaubt.

Zu guter Letzt: Das Jahr fängt mit A an

Was haben Appenzeller und Albaner gemeinsam? Beide Bevölkerungsgruppen sind im Allgemeinen eher schlecht als recht integriert und nicht gerade als Vorreiter in Frauenfragen bekannt. Aber beide haben Medienprojekte, die speziell auf ihre Ansprüche zugeschnitten sind. Die Appenzeller haben ihres mit dem Newsportal Appenzell24 schon umgesetzt, die Albaner planen eine Stunde TV-Programm pro Woche.

Was haben Appenzeller und Albaner gemeinsam? Beide Bevölkerungsgruppen sind im Allgemeinen eher schlecht als recht integriert und nicht gerade als Vorreiter in Frauenfragen bekannt. Aber beide haben Medienprojekte, die speziell auf ihre Ansprüche zugeschnitten sind. Die Appenzeller haben ihres mit dem Newsportal Appenzell24 schon umgesetzt, die Albaner planen eine Stunde TV-Programm pro Woche.  
Die in der Schweiz lebenden Albaner sollen jetzt mittels Fernsehprogramm integriert werden – so die Idee des Genfer Nationalrates Ueli Leuenberger. Und diese hat bereits Form angenommen: Die kosovarische TV-Station RTK, die hierzulande über Satellit empfangen werden kann, ist bereit, die Sendungen auszustrahlen. Zwei Pilotausgaben sind gemäss bereits SDA abgedreht. Es sind in der Schweiz gedrehte Reportagen von albanischen Journalisten. Sie behandeln Themen wie den Alltag integrierter Familien oder das Schweizer Schulsystem. Nur die Finanzierung ist noch offen: gesucht sind 80’000 Franken.
 
Solche Probleme haben die Appenzeller bereits überwunden. Sie haben das erste lokale Internet-Nachrichtenportal der Schweiz eingerichtet und outen sich damit als eigentliche Trendsetter. Denn das Lokale ist laut einem Bericht der SonntagsZeitung äusserst gefragt: Jede dritte Anfrage bei Google ist lokal. So hat Appenzell24 gute Chancen als lokaler Goliath den globalen Davids Google et all kräftig Konkurrenz zu machen. Schon Ende 2007 soll das Portal dank Werbung schwarze Zahlen schreiben.

Martin Hitz gründet eigenes Beratungsunternehmen

Der ehemalige Redaktionsleiter von NZZ Online, Projektleiter des Newsportals des Schweizer Fernsehens und Herausgeber von Medienspiegel.ch hat sich selbständig gemacht.

Der ehemalige Redaktionsleiter von NZZ Online, Projektleiter des Newsportals des Schweizer Fernsehens und Herausgeber von Medienspiegel.ch hat sich selbständig gemacht.  
Mit seiner kürzlich gegründeten Beratungsboutique KonverMedia unterstützt Martin Hitz Unternehmen und Institutionen bei der Konzeption und Umsetzung von publizistischen Online-Projekten. Der Firmengründer kann dabei auf seine zehnjährige Erfahrung als Leiter von Medienprojekten im Internetbereich zurück greifen. Projekte, die zum überwiegenden Teil die Kombination oder Konvergenz von herkömmlichen (Print, TV) und neuen Medien betrafen und für die eine grosse Vertrautheit mit den redaktionellen Arbeitsabläufen und Produktionsprozessen sowohl der traditionellen wie der neuen Medien erforderlich war. Weitere Dienstleistungen der konverMedia sind die Beurteilung und Optimierung bestehender Webangebote sowie Trendscouting im Bereich Neue Medien. konverMedia will überdies auch eigene publizistische Internetprojekte entwickeln und betreiben. Das Angebot der KonverMedia richtet sich auch an Firmen ausserhalb der Medienbranche, an Institutionen sowie an die öffentliche Verwaltung.

Öffentliche Denkzettel in Luzern

Vom 3. Januar bis zum 2 Februar 2007 säumen grossformatige Plakate von Studierenden der Fachklasse Grafik der Hochschule für Gestaltung und Kunst Luzern den Platz vor dem Luzerner Theater.

Vom 3. Januar bis zum 2 Februar 2007 säumen grossformatige Plakate von Studierenden der Fachklasse Grafik der Hochschule für Gestaltung und Kunst Luzern den Platz vor dem Luzerner Theater.  
Welche Probleme bedrücken Jugendliche, welche Hoffnungen haben sie? Antworten auf diese Fragen geben Studierende der HGK Luzern auf thematisch und formal frei gestalteten Plakaten. In ihren Arbeiten drücken die Studierenden in Bildern, Worten, Zitaten und Beobachtungen aus, was sie beschäftigt und machen eindringliche wie überraschende Aussagen. In Zusammenarbeit mit der APG Zentralschweiz, die im Rahmen ihres Kultursponsorings den Aushang kostenlos übernimmt, organisierte die HGK Luzern dieses Projekt. Die zehn besten Plakate werden juriert und auf dem Platz vor dem Luzerner Theater präsentiert. So wird das Plakat zum Träger einer individuellen Botschaft über die Gesellschaft, sind Anstoss und Aufforderung zugleich.

Werbeboom hält an

Die Werbebranche legte zum Ende des vergangenen Jahres weiterhin an Schwung zu. Die für den November erhobenen Zahlen der Goldbach Medien und der Wemf zeigen zum Teil grosse Wachstumssprünge.

Die Werbebranche legte zum Ende des vergangenen Jahres weiterhin an Schwung zu. Die für den November erhobenen Zahlen der Goldbach Medien und der Wemf zeigen zum Teil grosse Wachstumssprünge.  
Der Goldbach Electronic Media Index (GEMI) zeigt bei den elektronischen Werbemedien erneut einen Zuwachssprung: Für den November weist der Index insgesamt ein sattes Plus von sechs Indexpunkten aus. Alle Medien konnten im November insgesamt um drei Punkte wachsen. Der Index basiert auf den publizierten Daten von Media Focus für Werbeinvestitionen in der Schweiz und der Werbeaufwandstatistik der Wemf für Adscreen mit Index 100 im Dezember 2004.
 
Am stärksten wuchsen die Investitionen bei Adscreen-Werbung, nämlich um 12 Punkte auf 226. Auch die Werbung im Internet legte kräftig zu, dort sprang der Index um 11 Zähler auf 247. Auch im Fernsehen wurde mehr geworben, die Werte kletterten um acht Punkte auf 352. Vom günstigen wirtschaftlichen Klima profitierte gar der Teletext, der nach einer langen Durststrecke wieder um fünf Punkte auf 145 anstieg. Keinen Zuwachs verzeichnen konnte einzig die Radiowerbung, deren Werte verharrten bei 250 Zählern.
 
Unterhaltungselektronik als Zugpferd  
Auch die Zahlen der Wemf zeigen ein freundliches Bild: die Werbeumsätze in den Schweizer Medien erreichten im November 410 Mio. Franken. Im Vorjahresvergleich sind sie um 13,4 Prozent im Plus. Besonders stark zugelegt haben die Branchen Unterhaltungselektronik mit einem Zuwachs von 44,8 Prozent, Bekleidung mit 40,8 Prozent und die Medien mit einem Plus von 40,5 Prozent. Auch die Branchen Kosmetik, Verkehr, Telekommunikation und Getränke verzeichneten alle Zuwachsraten von deutlich über 20 Prozent. Einzig die Pharmabranche investierte weniger und wies ein Minus von 12,8 Prozent aus. Die monatliche Wemf-Erhebung basiert auf Umsatzzahlen von Print, TV, Plakat, Radio, Kino, Teletext, Onlinewerbung und Adscreen.

2006 war ein schwarzes Jahr für Journalisten

Für Kriegsberichterstatter brachte das Jahr 2006 einen traurigen Rekord: Nie seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges kamen so viele Medienschaffende bei der Ausübung ihres Berufes ums Leben.

Für Kriegsberichterstatter brachte das Jahr 2006 einen traurigen Rekord: Nie seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges kamen so viele Medienschaffende bei der Ausübung ihres Berufes ums Leben.  
Wie die SDA berichtete, zählte die Nichtregierungsorganisation Kampagne für ein Presse-Emblem (PEC) im letzten Jahr 94 getötete Journalisten. Demgegenüber kam die französische Hilfsorganisation Reporter ohne Grenzen auf 81 getötete Medienvertreter. Andere Organisationen, etwa die Internationale Journalistenföderation zählten noch weit mehr Ermordete.
 
Zum vierten Mal in Folge war der Irak der gefährlichste Arbeitsort für Journalisten, aber auch in 20 anderen Ländern kamen Reporter um. So starben gemäss PEC in Mexiko acht, in Russland vier Medienvertreter. Als besonders gefährlich werden auch Sri Lanka, Kolumbien und Pakistan eingestuft. Zudem wurden nach Angaben von Reporter ohne Grenzen 2006 insgesamt 56 Journalisten entführt. Die Zahl der inhaftierten und angegriffenen oder bedrohten Journalisten erreichte mit mehr als 2’000 einen Höchststand, als Grund wurden die 2006 zahlreich geführten Wahlkämpfe genannt.

Neue Ideen allenthalben

Das neue Jahr ist in den Startlöchern, die Werbewoche Online-Redaktion zurück auf den Plätzen und Britney Spears wieder zu haben – wie auch Justin Timberlake. Aber nicht nur die Regenbogenpresse wartete mit grossen News auf, nein, zum Ende des letzten Jahres kam eine ganze Reihe medientechnischer Kleinrevolutionen ins Rollen: die NZZ sprach plötzlich nur noch von Leserfreundlichkeit und der Schweizer Traditionsverlag Jean Frey wurde nach Deutschland verkauft. Die ersten Folgen zeigen sich jetzt: Filippo Leutenegger wird Gratiszeitungsverleger.

Das neue Jahr ist in den Startlöchern, die Werbewoche Online-Redaktion zurück auf den Plätzen und Britney Spears wieder zu haben – wie auch Justin Timberlake. Aber nicht nur die Regenbogenpresse wartete mit grossen News auf, nein, zum Ende des letzten Jahres kam eine ganze Reihe medientechnischer Kleinrevolutionen ins Rollen: die NZZ sprach plötzlich nur noch von Leserfreundlichkeit und der Schweizer Traditionsverlag Jean Frey wurde nach Deutschland verkauft. Die ersten Folgen zeigen sich jetzt: Filippo Leutenegger wird Gratiszeitungsverleger.  
Mit seiner neuen Gratispublikation «Neue Ideen. Das Magazin rund ums Haus», will sich Leutenegger an eine ausgewählte Leserschaft wenden. Dabei peilt er eine Auflage von einer Million an. Nach Angaben der SDA liegt nun die 65 Seiten starke Nullnumer vor. Strukturiert wird das Magazin durch die Rubriken «Drinnen», «Draussen» und «Rundum». Behandelt werden Themen wie Badezimmerkultur, Springbrunnen, Sofas, Umzug, Fertighäuser oder Hypotheken. Zu lesen gibt vorerst aber nur Blindtext. Offiziell soll «Neue Ideen» im Juni lanciert werden, mit einer Startauflage 700’000 Exemplaren.
 
Der scheidende CEO der Jean-Frey kam zu seinem neuen Steckenpferd aufgrund des Verkaufs seines Medienhauses an die deutsche Axel Springer. Am 19. Dezember des vergangenen Jahres übernahm der grösste deutsche Zeitungsverlag (Bild, Die Welt) die Titel Beobachter, Bilanz und TV-Star für 139,3 Millionen Franken. Noch zuvor wurde die Weltwoche vollständig aus der Jean Frey ausgegliedert und ganz an Roger Köppels Weltwoche Verlags AG verkauft.

Google startet Kooperation in China

Der amerikanische Suchmaschinengigant weitet seine Geschäftstätigkeit in China aus. Wie das Unternehmen mitteilt, spannt es nun mit dem chinesischen Mobilfunkanbieter China Mobile zusammen.

Der amerikanische Suchmaschinengigant weitet seine Geschäftstätigkeit in China aus. Wie das Unternehmen mitteilt, spannt es nun mit dem chinesischen Mobilfunkanbieter China Mobile zusammen.  
Mit China Mobile hat Google einen potenten Partner für den chinesischen Markt gefunden: das Unternehmen ist der unangefochtene Branchenleader mit über 300 Millionen Kunden. Nun werde Google ab den ersten Monaten des neuen Jahres China Mobile Online-Suchtechnologie bereitstellen, wie die SDA am vergangenen Donnerstag meldete. Damit kommt Google im nach den USA zweitgrössten Internetmarkt mit 120 Millionen Nutzern auf einen Marktanteil von 16 Prozent.

3+ mit neuer Mediensprecherin

Barbara Lienhard wird ab dem 1. April 2007 die neue Leiterin der Medienstelle sowie die Mediensprecherin des jungen Schweizer Fernsehens in Personalunion.

Barbara Lienhard wird ab dem 1. April 2007 die neue Leiterin der Medienstelle sowie die Mediensprecherin des jungen Schweizer Fernsehens in Personalunion. Die 29-Jährige war zuvor Redaktorin beim SonntagsBlick und bei der Schweizer Illustrierten. In den Journalismus stieg sie nach erfolgreichem Studienabschluss an der SAL Schule für Angewandte Linguistik ein. Ab dem 1. April 2007 ist Lienhard für die Öffentlichkeitsarbeit und die nationalen Medienkontakte von 3+ zuständig.

Migros-Medien neu mit landesweitem Anzeigen-Kombiangebot

Die drei sprachregionalen Magazine der Migros, Azione, Migros-Magazin und Migros-Magazine bieten neu Inseratekombis mit dem Namen Kombinazione an.

Die drei sprachregionalen Magazine der Migros, Azione, Migros-Magazin und Migros-Magazine bieten neu Inseratekombis mit dem Namen Kombinazione an.  
Mit der Lancierung von Kombinazione optimieren die Migros-Medien die Buchungsmöglichkeiten für ihre drei Titel weiter. Nationale Kunden kommen in den Genuss eines Kombirabatts von 13 Prozent. Das Anzeigenteam des Migros-Maganzins unter der Leitung von Reto Feuer lockt mit einer stattlichen Reichweite von über 50 Prozent, oder über drei Millionen Leser jede Woche. In Zahlen: die beiden Migros-Magazine erreichen zusammen über 2’917’000 Leser. Dies mit den 1’658’286 Exemplaren in Deutsch (Migros-Magazin) und 533’355 Exemplaren in Französisch (Migros-Magazine). Damit gehören die beiden Migros-Magazine zu den reichweitestärksten Titel im Schweizer Printgeschäft. Dazu kommt im Inseratekombi nun mit einer Auflage von 100’188 zusätzlich Azione, der Wochenzeitung der Migros Tessin.

Kunstschule mit offenen Türen

«Die Zukunft gestalten» – mit diesem Slogan wirbt die Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich (HGKZ) für ihre Informationstage vom 16. – 18. Januar 2007.

«Die Zukunft gestalten» – mit diesem Slogan wirbt die Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich (HGKZ) für ihre Informationstage vom 16. – 18. Januar 2007.  
Die HGKZ bietet ein einzigartiges Angebot von Studienmöglichkeiten in den Bereichen Design, Kunst, Medien, Film und Vermittlung von Gestaltung und Kunst. Mit rund 1’000 Studierenden ist sie die grösste und vielseitigste Kunsthochschule der Schweiz. Vom Dienstag, 16. bis Donnerstag 18. Januar 2007 können sich Leute, die sich für ein Studium an der HGKZ interessieren, an Veranstaltungen, offenen Ateliers und Tagen der offenen Tür ein Bild der Schule und der dreijährigen Bachelor of Arts-Studiengänge Design, Medien & Kunst, Film und Vermittlung von Gestaltung und Kunst machen. Dozierende und Studierende stellen das breite Ausbildungsangebot vor.

Neue Mediensprecherin bei der Swiss

Die 26-jährige Andrea Kreuzer ist seit dem 1. Januar dieses Jahres die Pressesprecherin der Swiss International Air Lines.

Die 26-jährige Andrea Kreuzer ist seit dem 1. Januar dieses Jahres die Pressesprecherin der Swiss International Air Lines.  
Die Kommunikatorin FH ist seit über einem Jahr für die Medienstelle der Swiss tätig. Neben ihrer Funktion als Mediensprecherin betreut sie in erster Linie PR-Projekte. Kreuzer hat 2005 ihr Studium in Journalismus und Unternehmenskommunikation an der Zürcher Hochschule Winterthur abgeschlossen. Wie die Swiss mitteilt, leitet der bisherige Sprecher Jürg Dinner lweiterhin die Unternehmenskommunikation.
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