Knie fährt mit SBB Cargo

Mit dem neuen Anzeigenmotiv erweitert Euro RSCG Zürich die nationale Imagekampagne von SBB Cargo. Mit der Kampagne zeigt das Transportsunternehmen einer breiten Öffentlichkeit, wie vielfältig, massgeschneidert und flexibel seine Leistungen sind.

Mit dem neuen Anzeigenmotiv erweitert Euro RSCG Zürich die nationale Imagekampagne von SBB Cargo. Mit der Kampagne zeigt das Transportsunternehmen einer breiten Öffentlichkeit, wie vielfältig, massgeschneidert und flexibel seine Leistungen seien, wie der Mitteilung der Agentur zu entnehmen ist. Leistungen, auf die auch der Circus Knie während seiner Tournee zurückgreift. SBB Cargo transportiert das gesamte Zirkusmaterial und auch die Artisten von Stadt zu Stadt.  

Ein Vergleich mit Lücken

Presse Die neue Tagi-Grossauflage erreicht mehr Zürcher Haushalte als jene der Zürcher Landzeitung.

Presse Die neue Tagi-Grossauflage erreicht mehr Zürcher Haushalte als jene der Zürcher Landzeitung.Am 27. Februar startet der Tages-Anzeiger erstmals seine Grossauflage (GA) in den Regionen Zürichsee (Bezirke Meilen und Horgen), Zürcher Oberland und Zürcher Unterland. Zu den insgesamt 76 000 Exemplaren Normalauflage der drei Tagisplits in diesen Gebieten wird das Tamedia-Flaggschiff nun dienstags zusätzliche 178 000 Exemplare per Frühzustellung verteilen. Total werden rund 254 000 Haushalte bedient. Da das Potenzial in diesen Regionen aber 313 000 Haushalte umfasst, kommt die Tagi-GA auf eine Streudichte von 81 Prozent.Anders die GA der Zürcher Landzeitung (Zürcher Unterländer, Zürcher Oberländer und Zürichsee Zeitung): Sie deckt geografisch ein wesentlich grösseres Gebiet ab und ist somit mit der Tagi-GA nicht direkt vergleichbar. So viel lässt sich dennoch sagen: In den Regionen mit Tagi-GA bedient die GA der Züriland Zeitung nur 215 000 Haushalte, ihre Streudichte beträgt dort also 68 Prozent. Der Grund für den Unterschied: Die ZürichseeZeitung verteilt in den Bezirken Horgen und Meilen keine GA, eine (unnötige) Lücke, die dem Tagi im Werbemarkt nützen könnte.
Ein preislicher Vergleich der beiden GA ist wegen der unterschiedlichen Gebiete, die sie abdecken, heikel. Interessant könnte aber ein Vergleich auf der Ebene Tausendleserpreis (TLP) sein: Die Tagi-GA, die mit insgesamt 403 000 Exemplaren schweizweit geschätzte 700 000 Leser erreichen wird, kommt auf einen TLP von 45.11 Franken (Basis: 1/1-Seite vierfarbig). Die GA der Zürcher Landzeitung mit total 261 700 Exemplaren erreicht im gesamten abgedeckten Gebiet 345 000 Leser und kommt auf einen TLP von 68.11 Franken.
Markus Knöpfli

Ruf Lanz: Zuschlag für Ricardo

Internethandel Nach einer umfassenden Agenturevaluation ist Ruf Lanz von ricardo.ch, dem führenden Schweizer Internet-Marktplatz, mit der Konzeption einer klassischen Imagekampagne betraut worden.

Internethandel Nach einer umfassenden Agenturevaluation ist Ruf Lanz von ricardo.ch, dem führenden Schweizer Internet-Marktplatz, mit der Konzeption einer klassischen Imagekampagne betraut worden. In der ersten Kampagnenphase wird das Kernprodukt von ricardo.ch beworben, nämlich die Online-Auktionen mit ihren unzähligen attraktiven Angeboten. Auf ganz- und doppelseitigen Anzeigen sowie auf Plakaten sind Angebote mit plakativen Preisflashes zu sehen. Was dabei ins Auge sticht, ist aber nicht der Preis, sondern die Abwesenheit desselben. Denn in den Online-Auktionen auf www.ricardo.ch kann jeder den Preis selber machen. In der zweiten Kampagnenphase wird dann die ganze Breite des Angebots von ricardo.ch im Zentrum stehen. Denn noch ist zu wenig bekannt, dass ricardo.ch neben Online-Auktionen auch Tausende von attraktiven Fixpreisangeboten zu bieten hat. Die zweite Kampagnenphase wird im März starten.

Füsse machen Leute

Finanzen Publicis lanciert für PostFinance den Claim «Besser begleitet» und schreitet weiter voran mit der Idee vom gelben Streifen.

Finanzen Publicis lanciert für PostFinance den Claim «Besser begleitet» und schreitet weiter voran mit der Idee vom gelben Streifen. In den letzten vier Jahren hat sich die Dachkampagne von PostFinance etabliert und ist mit dem Fussgängerstreifen als Ikon zum viel zitierten Modellbeispiel für integrierte Kommunikation geworden. Der gelbe Streifen als Symbol für eine sichere Partnerschaft mit PostFinance wird verstanden und sofort erkannt. Auf der bewährten Grundlage konnte nun die überdachende Basiskommunikation weiterentwickelt werden. Dabei hat Publicis das Augenmerk neben produktspezifischen Aussagen verstärkt auf die Inszenierung der Marke sowie auf den partnerschaftlichen Umgang mit der Kundschaft gelegt. Das drückt sich auch im neuen Claim aus, der jetzt «Besser begleitet» heisst – anstelle von «Alles rund ums Geld». Mit der neuen Umsetzung von Publicis macht PostFinance «einen grossen Schritt vorwärts auf dem erfolgreichen Fussgängerstreifen», wie die Kreativen überzeugt sind. Mit dieser Fokussierung auf den gelben Streifen wurde ein völlig eigenständiger visueller Auftritt realisiert. Dieses Konzept ermöglicht es, inhaltlich differenziert und visuell trotzdem einheitlich auf die einzelnen Zielgruppen und Dienstleistungen einzugehen. Der Streifen ist auch ein ideales Gefäss, um eine Geschichte sowohl im Film wie im Print sichtbar fortlaufend charakterisieren zu können. Der Bildstreifen ermöglicht das Erzählen einer Geschichte mit einer zeitlichen Entwicklung – bei Privatkunden Kind, Teenager, Erwachsener, Senior – oder bei Businesskunden erste Anfänge, erste Erfolge, Vergrösserung…
Diese Entwicklung wird bei den Spots mit ständig wechselnder Visualisierung im Hintergrund angedeutet, während vorne die Füsse ständig – gut begleitet auf dem gelben Streifen – weiter gehen. 
In vier neuen TV-Spots werden in diesem Stil aus überraschendem Blickwinkel witzige und charmante Geschichten aus dem Alltag erzählt. Jeweils vier Szenen, auf verblüffende Weise scheinbar nahtlos miteinander verbunden, richten sich an die Zielgruppen Jugendliche, Familien, ältere Menschen sowie Geschäftskunden.
Auch im Print sind die unterschiedlichsten Menschen mit allen möglichen Schuhen, Kleidern und Accessoires auf dem Fussgängerstreifen unterwegs. Mit anspruchsvollen Inszenierungen gelingt es auch hier, die Produkte und Kundensegmente von PostFinance sofort erkennbar zu kommunizieren.
Die Form des Streifens ist ebenfalls bei der Media-Platzierung zum Konzept geworden. So werden Anzeigen ausschliesslich in Form von Streifen geschaltet, was in speziellen Fällen über mehrere Seiten laufen kann.
Die Spots sind im Schweizer Fernsehen, in den Fenstern (Pro7, RTL, RTL2, Vox/Super RTL, Sat1/Kabel1), auf Lokalsendern sowie als 10-Sekunden-Loops vor der «Tagesschau» zu sehen. Die erste Welle der Printkampagne startete mit acht Sujets in Zeitungen und Zeitschriften in der ganzen Schweiz und läuft bis Mitte März.   
Andreas Panzeri

Bitte nicht stören!

Kolumne Wir alle sind global, kommunizieren rund um die Welt. Doch mit der Kommunikation auf Kurzdistanz scheint es neuerdings mächtig zu hapern.

Kolumne Wir alle sind global, kommunizieren rund um die Welt. Doch mit der Kommunikation auf Kurzdistanz scheint es neuerdings mächtig zu hapern.Ihrem Partner haben Sie nichts mehr zu sagen? Die Kinder nerven und der Chef sowieso? Früher hätte man das Gespräch gesucht. Heute ziehen sich die Leute immer mehr zurück, verweigern jegliche Direktkommunikation und flüchten sich in ein anderes Leben. Eine ideale Plattform scheint «Second Life» zu sein. In diesem Online-Spiel konstruieren sich Menschen eine neue Welt – mit traumhaften Inseln, attraktiven Sexpartnern und der Möglichkeit, haufenweise Geld zu verdienen. Man ist nicht länger «Werni von der IT-Abteilung», sondern plötzlich ein kecker Gigolo mit Privatbesitztümern, von denen manche auf Erden nur träumen. Doch was ist eigentlich passiert mit uns? Der direkte Kontakt zu Menschen scheint – auch im Berufsalltag – immer schwieriger zu werden. Beispiel: automatische Telefonbeantworter. Im Institut für Sozial- und Präventivmedizin in Zürich meldet sich keine nette Dame mehr, sondern die Stimme vom Computer. «Suchen Sie die Abteilung X, wählen Sie die 1» usw. Was tun, wenn ich nicht weiss, wo die gesuchte Person arbeitet? Ich bin total aufgeschmissen! Denn keiner will mit dem Anrufenden reden. Diese Bandansagen nerven nicht nur kolossal, sie signalisieren zugleich Abwehr, zu viel Arbeit, zu viel Stress. Bitte nicht stören, bedeutet das für mich.
Mir scheint, als ob viele Menschen den direkten Kontakt nicht mehr ertragen. Lieber mailen und sich quasi unsichtbar machen. Da mailen wir also um die halbe Welt, «sprechen» mit Amerika, Japan und Russland. Doch am Abend, beim Nachtessen am Familientisch bleibt so mancher Mann stumm. Auch er signalisiert «bitte nicht stören». Die Ehefrau scheint nicht mehr an ihn heranzukommen. Die Kinder möchten Aufmerksamkeit, er interpretiert dies als Nerverei. «Warum bin ich nicht James Bond?», fragt sich so mancher. Ein geiler Typ mit einem geilen Body und einem noch geileren Sportwagen. Flüchten, einfach weg aus diesem Leben. Ist immer noch einfacher, als sich mit sich selbst zu konfrontieren. Also suchen viele Menschen ihr Heil in Parallelwelten. Dieses Phänomen scheint verbreitet zu sein und der Irrglaube, auf leichte Weise zum richtigen Leben zu kommen, ebenso.
Es ist eine Geschichte über Nähe und Distanz. Wir ertragen die Nähe nicht mehr. Es ist einfacher mit Natascha aus Moskau zu mailen als mit Trudi im Wohnzimmer nebenan ein vernünftiges Gespräch zu führen. «Mit Trudi kann man sich auch nicht unterhalten», geht Ihnen jetzt durch den Kopf? Ja aber hallo? Warum unternehmen Sie dann schon nicht längst etwas? «Weil es so bequem ist», höre ich Sie sagen. Lebensängste und eine latente Überforderung im Alltag treiben uns in die Ferne. Als Plattform scheinen Internetwelten die Retter für diese Not. Dabei würde es sich lohnen, einfach mal über Burnout nachzudenken. Definitionen dazu liefert www.swissburnout.ch. Dort finden Sie übrigens auch einen kurzen Selbsttest, der Ihnen zeigt, wie nah Sie bereits am Abgrund stehen.
Und wem es einfach nur ums Spielen geht, dem empfehle ich die Neuauflage des guten alten Monopoly. Auch dort können Sie Liegenschaften kaufen – neuerdings sogar mit Kreditkarte. Oder wie wäre es mit einem guten Glas Rotwein am Kamin und einem Gespräch unter Freunden? Liebe Leserinnen und Leser, EIN Leben muss reichen.
 
Karin Müller ist Kommunikationsberaterin in Zürich

Zweite DICOweb für Stämpfli

Print Aufgrund der guten Erfahrungen mit der Dico-Technologie hat sich die Stämpfli Publikationen AG erneut für eine DICOweb entschieden.

Print Aufgrund der guten Erfahrungen mit der Dico-Technologie hat sich die Stämpfli Publikationen AG erneut für eine DICOweb entschieden. Die Maschine soll im Januar 2008 in Bern installiert werden, teilt Lieferant MAN Roland mit. Stämpfli installierte im Herbst 2002 die erste DICOweb-Heatset-Maschine – damals eine Weltneuheit. Die DICOweb ist nach wie vor die weltweit einzige Offsetmaschine mit integrierter Bebilderung und Entbilderung der Druckform. Gemäss Peter Hubacher, Leiter Verlagsleistungen und Zeitschriften bei Stämpfli, soll mit dieser weiteren Maschine die führende Stellung in der Herstellung von Zeitschriften in kleineren und mittleren Auflagen ausgebaut werden.

Erneute Rochade beim SonntagsBlick

Seit Montag ist Marc Walder Chefredaktor vom SonntagasBlick und hat Christian Dorer und Peter Röthlisberger zu seinen stellvertretenden Chefredaktoren ernannt. Damit ersetzten sie Susanne Mühlemann.

Seit Montag ist Marc Walder Chefredaktor vom SonntagasBlick und hat Christian Dorer und Peter Röthlisberger zu seinen stellvertretenden Chefredaktoren ernannt. Damit ersetzten sie Susanne Mühlemann, die bis anhin diesen Posten innehatte. Der 31-jährige Dorer ist Absolvent der Ringier Journalistenschule, war ab 2001 beim Blick im Wirtschaftsressort und anschliessend bis heute beim SonntagsBlick als Bundeshauskorrespondent tätig. Röthlisberger (39) studierte Geschichte, war Chefredaktor und Programmleiter bei TeleZüri, anschliessend Inlandchef der Weltwoche und bis anhin Wirtschaftschef der Schweizer Illustrierten. Mühlemann wird auch weiterhin für den SonntagsBlick tätig sein. Wie sie gegenüber der Nachrichtenagentur SDA sagte, wird sie schwergewichtig im politischen und wirtschaftlichen Bereich schreiben. Auch holt sich Walder Kurt Felix an Bord. Dieser war in der Vergangenheit für die Schweizer Illustrierte als Autor tätig ist; seine genaue zukünftige Rolle soll in den nächsten Wochen definiert werden, wie Ringier am Dienstag mitteilte.

Markus Sutter verlässt für Berlin den Baslerstab

Der Chefredaktor der Basler Gratiszeitung Baslerstab, Markus Sutter, verlässt die Publikation per Mitte Jahr. In seiner neuen Wahlheimat Berlin wird er das Amt des Deutschlandkorrespondenten für die BaZ übernehmen.

Der Chefredaktor der Basler Gratiszeitung Baslerstab, Markus Sutter, verlässt die Publikation per Mitte Jahr. Wie die Basler Zeitung Medien am Dienstag verkündete, wird er in seiner neuen Wahlheimat Berlin das Amt des Deutschlandkorrespondenten für die Basler Zeitung (BaZ) übernehmen. Die Nachfolgeregelung ist eingeleitet. Der 50-jährige Sutter war bereits vor seinem Wechsel zum Baslerstab bei der BaZ in diversen Ressorts tätig, beim Baslerstab zeichnet er seit Juni 2002 verantwortlich. Die Gratiszeitung erscheint von Montag bis Freitag in einer Auflage von über 92’000 Exemplaren.

Zu guter Letzt: Südafrikaner schlägt Brücke im Nahen Osten

Am Dienstag hat der südafrikanische Geschäftsmann Issie Kirsh sein neues Projekt vorgestellt: Mit einem neuen englischsprachigen Radio will er im Nahen Osten Israelis und Palästinensern den direkten Dialog ermöglichen.

Am Dienstag hat der südafrikanische Geschäftsmann Issie Kirsh sein neues Projekt vorgestellt: Mit einem neuen englischsprachigen Radio will er im Nahen Osten Israelis und Palästinensern den direkten Dialog ermöglichen. Das Vorhaben umfasst Studios in Ramallah und Jerusalem und soll am Mittwochmorgen zum ersten Mal auf Sendung gehen. Als Programmpunkte geplant sind rund 20 Nachrichtensendungen, zeitgenössische Musik und Talkshows. Der Radiomacher hofft auf 500’000 Hörer und auf die Brücke des Dialogs, der seiner Sicht seit Jahren in dieser Region fehlt. Kirsh hatte bereits in den 80er Jahren ein ähnliches Projekt in Südafrika lanciert. Damals seien Schwarze und Weisse zusammen gesessen und hätten geredet, was eine Versöhnung ermöglicht habe.

Anja Fischer ergänzt Geschäftsleitung von Soultank

Mit Anja Fischer verstärkt das Zuger Beratungsunternehmen Soultank seit Anfang 2007 seine Marketing- und Salesaktivitäten sowie die Geschäftsleitung.

Mit Anja Fischer verstärkt das Zuger Beratungsunternehmen Soultank seit Anfang 2007 seine Marketing- und Salesaktivitäten. In ihrer Funktion und als neues Mitglied der Geschäftsleitung intensiviert sie die Marktbearbeitung und verantwortet die Planung und Umsetzung der Marketing- und Verkaufsstrategie. Die 30-jährige Fischer ist seit 1998 im Internet- und Marketing-Business tätig. Als selbständige Beraterin begleitete sie während drei Jahren kleinere und mittlere Unternehmen rund um die Themen Marketing und Kommunikation. Zuvor war Fischer Projektleiterin einer Berner Internetagentur und betreute mittlere und grosse Unternehmen im Webbereich.

Ringier löst Verlagsservice auf

Mit mehreren organisatorischen Änderungen will der neue Ringier Verlag Schweiz seine Position im Markt stärken. Dafür löst er die bisherigen Verkaufs- und Logistikleistungen aus der bisherigen Abteilung Verlagsservice heraus.

Mit mehreren organisatorischen Änderungen will der neue Ringier Verlag Schweiz seine Position im Markt stärken. Dafür löst er die bisherigen Verkaufs- und Logistikleistungen aus der bisherigen Abteilung Verlagsservice heraus. Neu stehen diese Bereiche direkt in der Verantwortung der Bereiche Zeitungen, Zeitschriften und Print. Durch Marktnähe will man an der Dufourstrasse den Leserservice verbessern, ist einem Communiqué zu entnehmen. Thomas Passen wird neu Leiter Verlag Zeitungen (vormals Blick Verlag). Er verantwortet neu auch die Leitung des Einzelverkaufs, die Crossmedia Aktivitäten und das Automatengeschäft MediaMat mit einem nationalen Verkaufsstellennetz mit 3561 Zeitungsautomaten. Weiter leitet er auch das Internationale Anzeigengeschäft. Passen ist seit 1998 für Ringier tätig und war die letzten drei Jahre Leiter des Leser- und Werbemarkts Zeitschriften. Beniamino Esposito, Leiter Anzeigenverkauf Zeitschriften, ist neu verantwortlich für den Anzeigenmarkt Zeitschriften. Den Lesermarkt Zeitschriften übernimmt neu Dietrich Berg, der bisherige Leiter des Blick Verlags. Er verantwortet in seiner neuen Funktion auch das Kundenkontaktcenter KKC und die Abteilung ?Markt Information Analyse? (MIA) des Verlags. Die Verlagslogistik verbleibt im Bereich Services zusammen mit Ringier Print Adligenswil. Der Bereich wird neu durch Andreas Schaffner verantwortet. Nach der Verteilung all ihrer Kernaufgaben auf neue Bereiche wird die bisherige Abteilung Verlagsservice aufgelöst.

Hostpoint schenkt Kunden Google-Gutschein

Der Hostinganbieter Hostpoint geht mit Google eine Kooperation ein und schenkt seien Kunden in den nächsten Tagen einen Gutschein im Wert von 50 Franken. Damit können diese ihre eigenen Produkte auf Google AdWords bewerben. Die Hostpoint...

Der Hostinganbieter Hostpoint geht mit Google eine Kooperation ein und schenkt seien Kunden in den nächsten Tagen einen Gutschein im Wert von 50 Franken. Damit können diese ihre eigenen Produkte auf Google AdWords bewerben. Die Hostpoint wurde 2001 gegründet und zählt 45’000 Kunden sowie 70’000 betreuten Domains (Stand Dezember 2006). Neben den drei Inhabern arbeiten 23 Angestellte am Hauptsitz in Rapperswil-Jona. Neben der Schweiz ist Hostpoint auch in Österreich, Deutschland und Spanien aktiv.
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