Zürcher Kantonsrat vertagt umstrittenes Werbeverbot

Am Montag hat der Zürcher Kantonsrat die Debatte über das neue Gesundheitsgesetz aufgenommen. Der Entscheid zum Hauptstreitpunkt, wie weit ein Werbeverbot für Alkohol und Tabak gehen soll, wurde jedoch auf kommenden Montag verschoben.

Am Montag hat der Zürcher Kantonsrat die Debatte über das neue Gesundheitsgesetz aufgenommen. Der Entscheid zum Hauptstreitpunkt, wie weit ein Werbeverbot für Alkohol und Tabak gehen soll, wurde jedoch auf kommenden Montag verschoben.  
Das Gesundheitsgesetz regelt die so genannten gesundheitspolizeilichen Aspekte im Gesundheitswesen. Dazu gehören Bestimmungen über Berufe, Komplementärmedizin, das Bestattungswesen oder Präventionsmassnahmen bei Alkohol und Tabak.
 
Laut SDA stand ein mögliches Werbeverbot für Tabak und Alkohol in der Eintretensdebatte im Zentrum. Die SVP beispielsweise pochte auf die Gewerbefreiheit und Unabhängigkeit vom Staat. Es sei allerdings in Ordnung, Tabak und Alkoholwerbung auf öffentlichem Grund zu verbieten. Die SP hingegen forderte ein Werbeverbot. Dieses sollte gemäss Peter A. Schmid (Zürich) für den öffentlichen und von diesem einsehbaren privaten Grund gelten.
 
Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit (KSSG) will ein Plakatwerbeverbot für Tabak, Alkohol und weitere Suchtmittel mit vergleichbarem Gefährdungspotenzial einführen. Eine KSSG-Mehrheit befürwortet ein Werbeverbot für den öffentlichen und von diesem einsehbaren privaten Grund. Eine Minderheit will hingegen die Vorschrift auf die öffentlichen Flächen beschränken.

Ein Pharmaunternehmen kann bescheiden sein

Das Pharmaunternehmen Helvepharm aus Frauenfeld gehört zu den günstigsten Anbietern von Generika im Schweizer Markt. Spillmann/Felser/Leo Burnett zeigen in ihren Image-Inseraten anhand von Medikamenten-Blistern, wo Helvepharm spart.

Das Pharmaunternehmen Helvepharm aus Frauenfeld gehört zu den günstigsten Anbietern von Generika im Schweizer Markt. Spillmann/Felser/Leo Burnett zeigen in ihren Image-Inseraten anhand von Medikamenten-Blistern, wo Helvepharm spart. Eine Verpackung erinnert beispielsweise an ein Golf-Grün und macht deutlich, dass man bei Generika von Helvepharm nicht das teure Hobby des CEOs mitbezahlt. Denn Helvepharm ist, wie der Claim schliesslich auflöst, ein bescheidenes Pharmaunternehmen.

Goal – Die Schweizer Illustrierte geht Richtung Euro 2008

Für die Euro 2008 bringt die Schweizer Illustrierte ein Fussball-Lifestylemagazin auf den Markt: Goal erscheint erstmals am 2. April und soll eine Million Leserinnen und Leser erreichen.

Für die Euro 2008 bringt die Schweizer Illustrierte ein Fussball-Lifestylemagazin auf den Markt: Goal erscheint erstmals am 2. April und soll eine Million Leserinnen und Leser erreichen.  
Bei Goal stehen aber weniger Tore, Torhüter und Taktik im Vordergrund als vielmehr die privaten Seiten der Schweizer Stars und der besten Fussballer Europas. Goal will nicht nur an die eingefleischten Fussball-Fans denken, sondern an alle, die aus der Euro 2008 eine landesweite Party machen möchten.
 
Goal erscheint 2007 viermal zum Nulltarif mit der Schweizer Illustrierten, im Jahr 2008 bis zu den Europameisterschaften monatlich. Urs Heller hat das Magazin zusammen mit Marc Walder und Thomas Passen konzipiert und leitet die Redaktion.

3+ bleibt das junge Schweizer Fernsehen

Der neue Schweizer TV-Privatsender 3+ ist das junge Schweizer Fernsehen. Die Klage von SF gegen 3+ mit der Forderung nach einem vorsorglichen Verbot für den Claim «das junge Schweizer Fernsehen» wurde vom Zürcher Handelsgericht abgewiesen.

Der neue Schweizer TV-Privatsender 3+ ist das junge Schweizer Fernsehen. Die Klage von SF gegen 3+ mit der Forderung nach einem vorsorglichen Verbot für den Claim «das junge Schweizer Fernsehen» wurde vom Zürcher Handelsgericht abgewiesen.  
Eine aussergerichtliche Lösung bzw. ein Vergleich zwischen den Parteien ist nicht zu Stande gekommen. Deshalb hat in der Folge das Zürcher Handelsgericht die Entscheidung getroffen.

Publisuisse vermarktet den Swiss Radio Pool

Die Vermarktungsorganisation Publisuisse steht vor einer neuen Aufgabe: Ab Mitte dieses Jahres wird sie die 15 Partnerradios des Swiss Radio Pool (SRP) vermarkten. Zu diesem Zweck gründen die Publisuisse und die SRP-Sender zusammen die gemeinsame Gesellschaft Media Sense.

Die SRG-Vermarktungsorganisation Publisuisse steht vor einer neuen Aufgabe: Ab Mitte dieses Jahres wird sie die 15 Partnerradios des Swiss Radio Pool (SRP) vermarkten. Zu diesem Zweck gründen die Publisuisse und die SRP-Sender zusammen die gemeinsame Gesellschaft Media Sense. Diese soll für die Vermarktung und Abwicklung der Angebote des Swiss Radio Pool zuständig sein. An der neuen Gesellschaft wird Publisuisse 51 Prozent und die Radios des Swiss Radio Pools 49 Prozent des Aktienkapitals halten.  
Der Swiss Radio Pool hatte den Auftrag ausgeschrieben. Das Vermarktungskonzept von Publisuisse machte schliesslich das Rennen, weil es die verfolgten Ziele am besten erfüllte, wie es in einer Medienmitteilung heisst. Mit dem Eintritt eines neuen starken Partners in den Radiomarkt hofft man, dass der Werbeträger Radio zukünftig stärker am Wachstum des Werbemarktes partizipiert.
 
Die Publisuisse wird die Werbezeit der Privatradios aber nicht allein vermarkten: Das System basiert auf einem offenen Vermittlungsmodell. Deshalb können auch weiterhin andere Vermarkter die Angebote des Swiss Radio Pools vermitteln.
 
Nicht alle Reaktionen auf diese neue Zusammenarbeit fallen positiv aus. Klaus Kappeler, CEO Goldbach Media Gruppe, meinte gegenüber der Werbewoche: «Mit Erstaunen nehmen nicht nur wir von Goldbach Media den Entscheid zur Kenntnis, dass ein öffentlich-rechtlicher Vermarkter ohne Radio-Werbekompetenz den Swiss Radio Pool betreuen soll.»
 
 

IP Multimedia vermarktet neu Cartoon Network in der Schweiz

Ab sofort vermarktet IP Multimedia (Schweiz) AG exklusiv das neu aufgeschaltete Schweizer Werbefenster von Cartoon Network. Insgesamt werden zehn Fernsehsender von IP vermarktet.

Ab sofort vermarktet IP Multimedia (Schweiz) AG exklusiv das neu aufgeschaltete Schweizer Werbefenster von Cartoon Network. Insgesamt werden zehn Fernsehsender von IP vermarktet. Die Vermarktungsorganisation deckt nun mit den Fernsehsendern Super RTL und Cartoon Network das Kindersegment in der Deutsch- und Westschweiz optimal ab.  
Das Schweizer Werbefenster von Cartoon Network ist ab 26. Februar aufgeschaltet und ab sofort bei IP Multimedia buchbar. Der französische Kindersender erreicht in der Romandie die besten Marktanteile bei den 3-14jährigen Kindern.
 
IP Multimedia ist eine private Vermarktungsorganisation in den elektronischen Offline-Medien TV, Radio, adScreen und Teletext. Zu ihren Services gehören Mediaplanung, Vermarktung und Vermittlung, Buchung, Abwicklung und Controlling für die privaten TV-Sender Cartoon Network, MTV, M6, ProSieben, RTL, RTL II, Super RTL, TVM3, VIVA, VOX und lokal TV sowie für alle Schweizer Privatradiostationen. Zusätzlich vermarktet IP Multimedia exklusiv Energy Zürich.

Zu guter Letzt: Seifenopern sind nichts für Kinder

Wegen der Ausstrahlung von Seifenopern im Kinderprogramm muss die spanischsprachige, amerikanische Sendergruppe Univision anscheinend eine Rekordstrafe zahlen. Die US-Kommunikationsbehörde FCC habe sich mit Univision vorläufig auf ein Strafgeld in Höhe von 24 Millionen Dollar geeinigt.

Wegen der Ausstrahlung von Seifenopern im Kinderprogramm muss die spanischsprachige, amerikanische Sendergruppe Univision anscheinend eine Rekordstrafe zahlen. Die US-Kommunikationsbehörde FCC habe sich mit Univision vorläufig auf ein Strafgeld in Höhe von 24 Millionen Dollar geeinigt, wie die Süddeutsche Zeitung meldet. Univision habe Telenovelas zu Unrecht als Teil eines erzieherischen Kinderprogramms ausgegeben. Die Anwälte der Sendergruppe argumentierten jedoch, ihr Programm bringe Kindern viel über Freundschaft, Liebe und Güte bei. Den nun ausgehandelten Vergleich muss die FCC-Kommission noch billigen.

Eine gelbe Taube fliegt für Post Mail

«Briefe und mehr» heisst der neue Claim von Post Mail. Key Visual des neuen Auftritts ist die gelbe Post Mail-Taube.

«Briefe und mehr» heisst der neue Claim von Post Mail. Key Visual des neuen Auftritts ist die gelbe Post Mail-Taube. Diese symbolisiere den Transport von Botschaften und Emotionen an Geschäfts- und Privatkunden in der ganzen Schweiz, wie es in einer Medienmitteilung heisst.  
Mit der angelaufenen Kampagne will sich Post Mail als innovatives Unternehmen im Briefpostbereich positionieren, das mehr kann, als Briefe annehmen, sortieren und verteilen. Die Angebotspalette von Post Mail reicht von digitalen Frankierlösungen über Document Management bis zum umfassenden Direct Marketing. Ebenso dazu gehört das Angebot im E-Bereich.
 
Ende Februar 2007 hatte die gelbe Post Mail-Taube auf Megapostern in verschiedenen Schweizer Bahnhöfen Premiere. Im März und April wird die erste grosse Werbewelle landesweit anlaufen.

Zu guter Letzt: Falschspieler in der Blogosphäre

Allenthalben werden Weblogs als ein unerlässliches Instrument für die Aussendarstellung eines Unternehmens gelobt. Ein regelmässiges Online-Tagebuch erzeuge Bindungen an die Firma und sorge für ein hohes Mass an Transparenz. Der Volkswagen-Konzern hat letzt Woche das Gegenteil bewiesen.

Allenthalben werden Weblogs als ein unerlässliches Instrument für die Aussendarstellung eines Unternehmens gelobt. Ein regelmässiges Online-Tagebuch erzeuge Bindungen an die Firma und sorge für ein hohes Mass an Transparenz. Der Volkswagen-Konzern hat letzt Woche das Gegenteil bewiesen.  
Fast vier Wochen lang wurde verschwiegen, dass sie den Komiker Hape Kerkeling dafür bezahlen, dass er als Horst Schlämmer ein Weblog für VW füllt – und damit grosse Erfolge erzielt. Kerkelings Kunstfigur avancierte mit seinem «Ich mach jetzt Führerschein» innert Kürze zum Renner. Der von Kerkeling gespielte stellvertretende Chefredaktor eines Provinzblatts veröffentlicht in regelmässigen Abständen kleine Filme, in denen er beispielsweise einen Wagen kaufen will oder gemeinsam mit dem Fahrlehrer zum ersten Mal im Fahrschulwagen sitzt. Auffällig oft lobt Schlämmer dabei genau dieses Auto – einen VW Golf.
 
Der Blog wäre wohl kaum so kultig geworden, wäre von Anfang an klar gewesen, dass es Werbung ist. Die Verantwortlichen von Volkswagen scheinen das zu wissen. Auf eine Anfrage der Süddeutschen Zeitung reagierten sie zunächst zögerlich und verschoben die Antwort mit Verweis auf Fachabteilungen. Dann lobte sich der Konzern für diese «virale Idee» ausführlich selbst: «Volkswagen hat erstmals eine solche innovative Marketingkampagne inszeniert und mit Horst Schlämmer als einem der beliebtesten und bekanntesten Comedians Deutschlands bisher bestens umgesetzt.» Ob diese Rechnung auch weiterhin aufgeht, ist unklar. Wenn erkennbar ist, dass es sich nur eine lustige Anzeige handelt, werden die Leser im Internet vermutlich entsprechend reagieren.

Deutschland: Sonntagsausgabe des Hamburger Abendblatts eingestellt

Sie wurde im letzten Oktober 2006 gestartet, am letzten Sonntag erfolgte bereits der Schlusspunkt: Die regionale Sonntagszeitung Hamburger Abendblatt Sonntags aus dem Hause Axel Springer wird eingestellt. Das Potenzial für das Projekt sei in einer attraktiven wirtschaftlichen Grössenordnung nicht vorhanden.

Sie wurde im letzten Oktober 2006 gestartet, am letzten Sonntag erfolgte bereits der Schlusspunkt: Die regionale Sonntagszeitung Hamburger Abendblatt Sonntags aus dem Hause Axel Springer wird eingestellt. Das Potenzial für das Projekt sei in einer attraktiven wirtschaftlichen Grössenordnung nicht vorhanden. Die Sonntagsausgabe des Hamburger Abendblatts war als Abwehrmassnahme gegen die siebte Ausgabe des Lokalrivalen Hamburger Morgenpost gedacht. Nun resümiert man bei Springer, dass die Auswirkungen auf den Wettbewerb so geringfügig seien, dass eine weitere Absicherung der eigenen Marktanteile nicht notwendig sei. Wie auf Horizont.net zu lesen ist, hatte der Springertitel mit 44’000 verkauften Exemplaren die Sonntagsausgabe der Morgenpost, von der im Durchschnitt sonntäglich 38.000 Exemplare verkauft werden, gar übertroffen.

Positive Resonanz auf den Shutdown Day

Über 13'000 Internetuser haben sich der Initiative Shutdown Day angeschlossen. Die Organisatoren Denis Bystrov und Michael Taylor wollen dabei herausfinden, ob ein Tag ohne Computer in der heutigen Zeit noch möglich wäre. Der Aktionstag findet am Samstag, den 24. März 2007 statt.

Über 13’000 Internetuser haben sich der Initiative Shutdown Day angeschlossen. Die Organisatoren Denis Bystrov und Michael Taylor wollen dabei herausfinden, ob ein Tag ohne Computer in der heutigen Zeit noch möglich wäre. Der Aktionstag findet am Samstag, den 24. März 2007 statt.  
Weil ohne Rechner die Geschäftswelt still stehen würde, entschieden sich die Initiatoren für einen Samstag. Sie rufen Computeranwender auf der ganzen Welt auf, an ihrem Experiment teilzunehmen, einen Tag ohne Computer zu verbringen und sich stattdessen mit Freunden zu treffen oder die Natur zu geniessen. «Ich selbst verbringe viel Zeit in Chats, anstatt mich mit meinen Freunden persönlich zu treffen», meinte Taylor gegenüber Pressetext.at. Auf der Webseite Shutdownday.org kann man bereits jetzt angeben, ob ein computerloser Tag für einen denkbar ist und was man stattdessen zu unternehmen gedenkt. Mittlerweile haben sich über 13.000 Internetuser aus aller Welt dem Ansinnen von Bystrov und Taylor angeschlossen. Nur gut 2’000 User haben gemeldet, dass für sie ein Computer-freier Tag nicht in Frage käme. Die Seite bietet die Möglichkeit, seine Videodokumentation über die Aktivitäten ohne PC zu veröffentlichen. Die Organisatoren berufen sich auch auf Microsoft-Chef Bill Gates, der seinen Kindern Computer-freie Zeiten vorschreibt.

MarKom macht vorwärts mit neuer Prüfungsform

Ab 2009 gelten neue Prüfungsordnungen für die Abschlüsse in den Bereichen Marketing, Verkauf, Werbung und PR. Bereits im August 2007 wird die erste MarKom-Zulassungsprüfung via Internet durchgeführt, an welcher die gemeinsam zu absolvierenden Basisfächer geprüft und Berufseinsteiger ihr Grundlagenwissen in diesen Fachgebieten testen können.

Ab 2009 gelten neue Prüfungsordnungen für die Abschlüsse in den Bereichen Marketing, Verkauf, Werbung und PR. Bereits im August 2007 wird die erste MarKom-Zulassungsprüfung via Internet durchgeführt, an welcher die gemeinsam zu absolvierenden Basisfächer geprüft und Berufseinsteiger ihr Grundlagenwissen in diesen Fachgebieten testen können.  
Mit der MarKom-Zulassungsprüfung haben die Initianten einen neuen Weg eingeschlagen: Die zweimal jährlich in drei Sprachen angebotene Prüfung kann via Internet abgelegt werden. Die vierstündige Prüfung beinhaltet verschiedene Fragen bezüglich Grundlagenwissen in den Bereichen Wirtschaft und Recht, Marketing, Direktmarketing, Verkauf und Distribution, Werbung und Public Relations. Im weiteren hat die MarKom für die Ausbildungsinstitute, welche ab Frühjahr Lehrgänge zur Absolvierung der Prüfung anbieten und für die Kandidat/-innen eine Nullserie-Fragenplattform entwickelt, auf welcher sie sich einüben können.
 
Wie die Markom ergänzend schreibt, haben die Aktivitäten in den Bereichen Marketing, Verkauf, Direktmarketing, Werbung und Public Relations viele Berührungspunkte. Der 2002 gegründete Verein, welchem die entsprechenden Branchenverbände, der Arbeitgeberverband und KV Schweiz als Träger angehören, hat daher nach Harmonisierungsmöglichkeiten gesucht. Anpassungspotenzial fand man bei den Prüfungsordnungen, Prüfungsstoff und Wegleitungen. Basis der Zusammenarbeit bilden nun die neuen, vereinheitlichten Berufsbilder und die ab 1. Januar 2009 gültigen neuen Prüfungsordnungen sowohl auf Stufe Berufsprüfungen (mit eidg. Fachausweis) sowie der Höheren Fachprüfungen (mit eidg. Diplom).
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