Claudia Merkel leitet Unternehmskommunikation von IHA-GfK Schweiz

Seit dem 01. Februar 2007 leitet Claudia Merkel die Unternehmenskommunikation der IHA-GfK Schweiz mit Sitz in Hergiswil. Die 36-jährige Österreicherin war zuletzt für die internationale PR bei der Sportbekleidungsfirma Odlo verantwortlich.

Seit dem 01. Februar 2007 leitet Claudia Merkel die Unternehmenskommunikation der IHA-GfK Schweiz mit Sitz in Hergiswil. Die 36-jährige Österreicherin war zuletzt für die internationale PR bei Odlo in Hünenberg verantwortlich. IHA-GfK Schweiz ist mit einem Marktanteil von über 30 Prozent das führende Institut der Schweizer Marktforschung. Seit fast 50 Jahren ist das Unternehmen mit allumfassender Handels- und Konsumentenforschung am Puls des Marktes, heisst es in einer Medienmitteilung.

ZipMedia verzeichnet neue Kunden

Mehrere neue Kundenmandate sind in den letzten Wochen zum Portefeuille der Zürcher Mediaagentur ZipMedia gestossen: In Zusammenarbeit mit Festland betreut ZipMedia neu Lista Offices, PricewaterhouseCoopers und die Schweizer Berghilfe.

Mehrere neue Kundenmandate sind in den letzten Wochen zum Portefeuille der Zürcher Mediaagentur ZipMedia gestossen: In Zusammenarbeit mit Festland betreut ZipMedia neu Lista Offices, PricewaterhouseCoopers und die Schweizer Berghilfe. Zudem startete Anfang Januar 2007 die Printkampagne zum Relaunch des Betty Bossi-Magazins, welche die Werbeagentur By Heart realisierte.

Korrigendum/Ergänzung

In der gestrigen Meldung über den Einzug von Publisuisse in den Radiomarkt hat sich ein Fehler eingeschlichen. Das Statement stammt von Klaus Kappeler, CEO der Goldbach Media Gruppe.

In der gestrigen Meldung über den Einzug von Publisuisse in den Radiomarkt hat sich ein Fehler eingeschlichen. Das Statement stammt von Klaus Kappeler, CEO der Goldbach Media Gruppe, der sich gegenüber der Werbewoche wie folgt zum Thema äusserte: «Mit Erstaunen nehmen nicht nur wir von Goldbach Media den Entscheid zur Kenntnis, dass ein öffentlich-rechtlicher Vermarkter ohne Radio-Werbekompetenz den Swiss Radio Pool betreuen soll. Für unsere eigenen Kunden wird sich aber dadurch nichts ändern. IP Multimedia übernimmt auch künftig für alle Radiostationen und alle Pools – auch den SRP – die Beratung, Planung, Abwicklung und Abrechnung. Als Radiopartnerin der Schweiz beweist die führende private Vermittlerin der elektronischen Offline-Medien Radio, TV und Adscreen seit Jahren erfolgreich ihre grosse Vermarktungs-Kompetenz».

Zu guter Letzt: Betrüger schlägt mit gefälschtem Inserat zum zweiten Mal zu

Ein ganz gewitzter Betrüger hat ein gefälschtes doppelseitiges Inserat in die SonntagsZeitung und ins Heute geschmuggelt –und damit den Verlagshäusern Tamedia und Ringier eine saftige Rechnung in der Höhe von 60'000 beziehungsweise 27'000 Franken beschert.

Ein ganz gewitzter Betrüger hat ein gefälschtes doppelseitiges Inserat in die SonntagsZeitung und ins Heute geschmuggelt –und damit den Verlagshäusern Tamedia und Ringier eine saftige Rechnung in der Höhe von 60’000 beziehungsweise 27’000 Franken beschert. Der Betrüger gab sich jeweils – erst kurz vor Inserateannahmeschluss – als Auftraggeber aus und führte somit die Inserateabteilungen mit einem professionellen Bild hinters Licht. Doch dem noch nicht genug; vermutlich zeigt das Inserat, auf dem ein nackter Oberkörper abgebildet ist, den Trickser selbst. Bereits im Dezember war man bei der Schweizer Illustrierten aus dem Hause Riniger in eine ähnliche Falle desselben Schwindlers getappt. Gegen den Mann läuft im Kanton Basel-Landschaft zudem bereits ein Verfahren wegen Betrugs: Letztes Jahr hatte er unter anderem im Namen eines Zirkus T-Shirts bestellt.

Online-Stelleninserate boomen und erreichen Rekordstand

Dank grosser Nachfrage nach Management- und Kaderpositionen klicken immer mehr Schweizer auf im Internet platzierte Stellenanzeigen. Der Jobpilot-Index steigt im Januar 2007 auf 134 Punkte. Damit übertrifft er den bisherigen Spitzenwert vom Vorquartal um 4 Punkte.

Dank grosser Nachfrage nach Management- und Kaderpositionen klicken immer mehr Schweizer auf im Internet platzierte Stellenanzeigen. Der Jobpilot-Index steigt im Januar 2007 auf 134 Punkte. Damit übertrifft er den bisherigen Spitzenwert vom Vorquartal um 4 Punkte und erreicht den dritten Höchststand in Folge. Das Stellenangebot ist sowohl bei den Stellenbörsen als auch auf den firmeneigenen Websites gestiegen und liegt weit über dem Angebot bei der Lancierung des Index in der Boomphase Anfang 2001. Der von Monster.ch publizierte Index wird von der Fachhochschule Nordwestschweiz gemeinsam mit der Universität Zürich erhoben. Der Teilindex für das Angebot auf den spezialisierten Jobsites verbessert sich gegenüber Oktober 2006 um 2 auf 115 Punkte. Das Stellenangebot auf den Rekrutierungsseiten der Unternehmen wuchs um 8 auf nunmehr 172 Punkte und erreicht damit zum vierten Mal in Folge einen Höchstwert. Besonders zugelegt haben die Berufsgruppen Management und Kaderpositionen (+44 Punkte), Berufe in Körperpflege, Reinigung und Hauswirtschaft (+28 Punkte), Technische und naturwissenschaftliche Berufe (+12 Punkte), Unternehmensdienste, Consulting, Rechtsberufe (+12 Punkte) sowie Berufe in Verkehr, Lager und Sicherheit (+12 Punkte). Rückläufig hingegen war das Online-Stellenangebot nur in den Berufsgruppen Gewerbliche und industrielle Berufe (-5 Punkte) sowie Informatik- und Telekommunikationsberufe (-4 Punkte).
Zum Vergleich mit der Entwicklung bei den Printmedien wird die Inseratestatistik der Werbemedienforschung (WEMF) als Messgrundlage für das Stellenangebot in der Tagespresse beigezogen. Der von der Fachhochschule Nordwestschweiz berechnete und mit dem Jobpilot-Index direkt vergleichbare normierte Print-Index stieg von November bis Januar gegenüber dem Vorquartal um 3 auf 46 Punkte.

Gründung der Stiftung für Nutzungsforschung im April geplant

Die Stiftung Mediapulse für die Nutzungsforschung von Radio und Fernsehen soll im April gegründet werden. Das Stiftungsreglement sieht einen paritätisch zusammengesetzten Stiftungsrat vor, in dem die SRG SSR, die Privaten Veranstalter und die Werbebranche gleichwertig vertreten sind.

Die Stiftung Mediapulse für die Nutzungsforschung von Radio und Fernsehen soll im April gegründet werden. Die Initianten – die SRG SSR idée suisse, der Verband Schweizer Privatradios (VSP), der Verband der schweizerischen Lokalfernsehveranstalter Telesuisse, die Union Romande des Radios Régionales (RRR) und die Union nicht-kommerzorientierter Lokalradios (UNIKOM) – haben ein Stiftungsreglement ausgearbeitet. Es sieht einen paritätisch zusammengesetzten Stiftungsrat vor, in dem die SRG SSR, die Privaten Veranstalter und die Werbebranche gleichwertig vertreten sind. Die Stiftungsurkunde wird Ende Februar dem Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) vorgelegt, welches auch die Stiftungsräte wählt. Die Initianten haben ihr Modell dem neuen Radio- und Fernsehgesetz angepasst und bereits an den Kommunikationstagen in Biel Ende Oktober der Öffentlichkeit vorgestellt. Anschliessend wurden die interessierten Kreise zu einer Vernehmlassung eingeladen. Die Ergebnisse der Vernehmlassung wurden im neuen Stiftungsreglement berücksichtigt. Das Resultat sieht wie folgt aus: Die Stiftung Mediapulse soll von einem 18köpfigen Stiftungsrat und einem Präsidenten geleitet werden. Ihm gehören die SRG SSR an (6 Sitze), die privaten Veranstalter von Radio und Fernsehen (VSP, Telesuisse, RRR, Unikom) mit 6 Sitzen und die Werbebranche (u.a. IGEM Interessengemeinschaft elektronische Medien) mit ebenfalls 6 Sitzen. Im Stiftungsrat sollen – mit Ausnahme der SRG SSR – keine Einzelfirmen vertreten sein, sondern Verbände, die jeweils ihre Branche repräsentativ vertreten.
Aus dem Kreis des Stiftungsrates wird der Verwaltungsrat für Mediapulse gebildet, dem jeweils zwei Vertreter aus den drei genannten Gruppen angehören. Der Präsident des Stiftungsrates – eine unabhängige Persönlichkeit – ist zugleich Präsident des Verwaltungsrates von Mediapulse. Die Nominationen für den Stiftungsrat erfolgen in den Verbänden und der SRG SSR in den nächsten Wochen; die Nominierten werden anschliessend von den Stiftern dem UVEK zur Wahl vorgeschlagen. Die Entscheide des Departements werden Ende März erwartet.
Die Stiftung mit dem Namen Mediapulse Stiftung für Nutzungsforschung soll Ende April als selbständige Stiftung im Sinne von Art. 80ff des Schweizerischen Zivilgesetzbuches mit Sitz in Bern gegründet werden. Sie bezweckt die Erhebung wissenschaftlicher Daten zur Radio- und Fernsehnutzung in der Schweiz und ist der Wissenschaftlichkeit verpflichtet. Sie arbeitet nach internationalen wissenschaftlichen Standards und ist von der SRG SSR, von anderen Veranstaltern und der Werbewirtschaft unabhängig. Das Errichtungsvermögen der Stiftung beträgt 2’020’000 Franken. Die SRG bringt sämtliche Aktien der Mediapulse mit einem Wert von 2 Millionen Franken ein. Die übrigen Initianten und Verbände der Werbewirtschaft engagieren sich mit je 5’000 Franken.
Die operative Forschung wird von der Mediapulse abgewickelt. Gegründet wurde sie von der SRG SSR im vergangenen Jahr mit der Absicht, die Forschung gemäss neuem Radio- und Fernsehgesetz in die zu gründende Stiftung einzubringen.

Noise fährt mit Mercedes-Benz

Mercedes-Benz Automobil hat im Sommer 2006 die Zürcher Agentur Noise mit der strategischen Neuausrichtung und dem entsprechenden Markenaufbau von Meinmercedes.ch beauftragt.

Mercedes-Benz Automobil hat im Sommer 2006 die Zürcher Agentur Noise mit der strategischen Neuausrichtung und dem entsprechenden Markenaufbau von Meinmercedes.ch beauftragt. Der neue Name soll einerseits für Kunden und Mitarbeitende die Emotionalität der Marke widerspiegeln. Andererseits soll er als Versprechen agieren, auch im Internet die Nr. 1 zu sein. Die für Autos untypische Logofarbe Magenta sei ein Bekenntnis dazu, nicht mehr nur Autos zu verkaufen – sondern auch ein Lebensgefühl, Modernität und ein hohes Dienstleistungsverständnis. Zudem sei sie ein starkes Abgrenzungsmerkmal in einem hart umkämpften Markt. Die Webseite wird ergänzt einem neuen Designmanual, das den Auftritt von der Imagebroschüre bis zur Werbekampagne, vom POS bis zur Stellenanzeige und von der Occassionstafel bis zum Internetbanner regelt.

Lütolf bleibt bei Ringier

Vor einer Woche teilte Ringier mit, dass der Konzern seinen Verlagsservice auflöst und die einzelnen Verkaufs- und Logistikleistungen den Bereichen Zeitungen, Zeitschriften und Print angliedert. Nicht kommuniziert wurde jedoch, was mit Walter Lütolf, dem bisherigen Leiter Verlagsservice geschieht.

Vor einer Woche teilte Ringier mit, dass der Konzern seinen Verlagsservice auflöst und die einzelnen Verkaufs- und Logistikleistungen den Bereichen Zeitungen, Zeitschriften und Print angliedert. Nicht kommuniziert wurde jedoch, was mit Walter Lütolf, dem bisherigen Leiter Verlagsservice geschieht. «Walter Lütolf hat sich letztes Jahr entschieden, eine sechsmonatige Auszeit anzutreten. In dieser Zeit wird er sich einer Weiterbildung widmen», sagt Ringier-Sprecher Marco Castellaneta auf Anfrage. Und weiter: «Walter Lütolf hat das Unternehmen also weder verlassen noch hat er gekündigt.» Das bestätigt auch Lütolf selbst. Es sei aber offen, ob er im Sommer wieder zu Ringier zurückkehre oder sich allenfalls neu orientiere, sagte er. Lütolf war unter anderem massgeblich an der Entwicklung einer Alternativen Zustellorganisation (AZO) für Zeitschriften beteiligt, ein Projekt, das einst NZZ, Tamedia, Ringier und Valora als Konkurrenz zur Post ins Auge fassten, dann aber auf Eis legten. beziehungsweise schrittweise von der Zuvo umgesetzt wird. Seine Auszeit habe aber mit AZO nicht zu tun, sagt Lütolf. Markus Knöpfli

Affichage-Aktie klettert dank gutem Ergebnis in die Höhe

Die Plakatwerbefirma Affichage konnte im vergangenen Jahr von der guten Konjunktur profitieren und verzeichnet ein neues Rekordergebniss. Der Reingewinn kletterte im Vergleich zum Vorjahr um 44,1 Prozent auf 31,9 Mio. Franken.

Die Plakatwerbefirma Affichage konnte im vergangenen Jahr von der guten Konjunktur profitieren und verzeichnet ein neues Rekordergebniss. Der Reingewinn kletterte im Vergleich zum Vorjahr um 44,1 Prozent auf 31,9 Mio. Franken. Der Umsatz erhöhte sich um 12,9 Prozent auf 334,5 Mio. Franken, wie die Affichage am Dienstag mitteilte. Vom guten Ergebnis sollen auch die Aktionäre profitieren: Der Verwaltungsrat schlägt die Ausschüttung einer Dividende von 8.00 (6.25) Franken sowie eine Nennwertrückzahlung von 2.40 Franken pro Aktie vor. Im Heimmarkt Schweiz wuchsen die Verkaufserlöse um 9,9 Prozent auf 293,2 Mio. Franken. Die APG, Schweizer Marktführerin in der Plakatwerbung und grösstes Unternehmen der Affichage-Gruppe, habe ihre Position in Zürich klar verstärken können. Neben der erfolgreichen Teilnahme an Ausschreibungen für Werbeflächen gebe es auch weitere innovative Angeboten: Nachdem APG hinterleuchtete Drehautomaten auf den Bahnhöfen installiert hat, positioniert sie diese neu auch auf Zentrumsplätzen in den grössten Schweizer Städten. Auch die anderen Unternehmen haben zum erfreulichen Gruppenergebnis beigetragen.
Im Ausland baute die Affichage ihre Marktstellung in Slowenien, Kroatien und Serbien mit der Übernahme einer Mehrheit an der Metropolis Media Gruppe aus. In Montenegro übernahm sie zudem die Montepano. Über Erwarten erfolgreich habe sich das Engagement in Griechenland entwickelt. Die Verkaufserlöse der Gruppe im Ausland stiegen um 39,3 Prozent auf 41,3 Mio. Franken.
Für die erste Hälfte 2007 erwartet Affichage eine Fortsetzung des starken Wachstums. Die Konjunktursignale seien freundlich, wobei Umsatzausfälle wegen der zunehmenden kantonalen Tabak- und Alkoholwerbeverbote kompensiert werden müssten. Auch im Ausland sieht die Gruppe eine günstige Entwicklung voraus. An der Schweizer Börse reagierten die Anleger begeistert auf die vorgelegten Zahlen und die erhöhte Ausschüttung. Die Aktie vollführte am Vormittag einen Kurssprung: In dem insgesamt rückläufigen Markt stieg der Preis der Aktie um 8,5 Prozent auf 242 Franken.

Assai gewinnt Mandat der Weissen Arena

Die Weisse Arena Gruppe, welche die Ferienregion Flims Laax Falera vermarktet, hat Assai mit der Weiterentwicklung und dem Unterhalt ihrer Kommunikations- und Transaktionsplattformen beauftragt.

Die Weisse Arena Gruppe, welche die Ferienregion Flims Laax Falera vermarktet, hat Assai mit der Weiterentwicklung und dem Unterhalt ihrer Kommunikations- und Transaktionsplattformen beauftragt. Im Zentrum steht der Ausbau von Online- und Direktmarketing-Massnahmen, vor allem aber die Betreuung und Weiterentwicklung eines Content Management Systems. Dies umfasst die Vermarktungsplattformen Flims.com für den Sommer und Laax.com für den Winter, ausserdem die Unternehmenswebsite der Weissen Arena Gruppe sowie einzelne Hotel-Portale (Riders Palace, Signina). Weiterhin berät Assai, das Unternehmen der Wirz Gruppe für digitale und dialogorientierte Kommunikation, die einzelnen Portale bei der Optimierung ihrer Online-Angebote.

Nachrichtenchef-Stellvertreter vom Sonntags-Blick geht

In der ersten Arbeitswoche des neuen Chefredaktors Marc Walder beim Sonntags-Blick hat nach Nachrichtenchef Patrick Müller auch der stellvertretende Nachrichtenchef Alexander Sautter die Kündigung eingereicht. Sautter hat seinen plötzlichen Abgang damit begründet, dass er Lust auf Neues habe.

In der ersten Arbeitswoche des neuen Chefredaktors Marc Walder beim Sonntags-Blick hat nach Nachrichtenchef Patrick Müller auch der stellvertretende Nachrichtenchef Alexander Sautter die Kündigung eingereicht. Wie dem Kleinreport zu entnehmen ist, hat Sautter seinen plötzlichen Abgang damit begründet, dass er «Lust auf Neues» habe. Auf Anfrage des Präsidenten des Zürcher Pressevereins verneinte Sautter einen Zusammenhang mit der neuen Führung beim Sonntags-Blick. Sautter ist wegen der Geschichte über die geheime Kavernenanlage vom Militärgericht zu 20 Tagen Gefängnis bedingt verurteilt worden. Vor dem Sonntags-Blick war er für Blick, Metropol, Radio 24 und Tele Züri tätig.

SF plant neue Musik-Show

SF-Showchef Toni Wachter hat Grosses vor: In einem sechsteiligen Song-Contest soll im Herbst der grösste Schweizer Hit des Jahres erkoren werden. Mitmachen können alle bekannten Schweizer Stars.

SF-Showchef Toni Wachter hat Grosses vor: In einem sechsteiligen Song-Contest soll im Herbst der grösste Schweizer Hit des Jahres erkoren werden. Mitmachen können alle bekannten Schweizer Stars. Ob sie nun der Pop-, der volkstümlichen oder der Mundart-Rock-Szene angehören, spielt dabei keine Rolle.  
Wie dem Blick zu entnehmen ist, funktioniert der Sängerwettstreit folgendermassen: Am Anfang gibt es fünf Qualifikationssendungen, die unter einem bestimmten Motto stehen. Dabei treten zehn Interpreten aus unterschiedlichen Sparten gegeneinander an. Das Publikum entscheidet per Tele-Voting, welcher Künstler am meisten überzeugte. Schliesslich wird im grossen Finale der «Grösste Schweizer Hit 2007» erkoren.
 
Die neue Reihe, bei der Blick Medienpartner ist, orientiert sich an der Sendung «Die grössten Schweizer Hits». Diese erzielte 2006 den höchsten Marktanteil am Samstagabend. Für Wachter ist klar: «Ein neu entstandener, positiver Nationalstolz war einer der Gründe dieses Erfolges.» Die neue Show soll in der Zürcher Maag-Eventhall produziert werden. Die Sendung beginnt jeweils sonntags um 20 Uhr.
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