The House führt durch neuen Hauptsitz der ZKB

The House hat sich in einem mehrstufigen Agenturpitch durchgesetzt und ist neu digitale Leadagentur der Zürcher Kantonalbank. Erstes Grossprojekt ist die Eröffnung des neuen Hauptsitzes als virtueller Rundgang.

Nach mehrjährigem Umbau eröffnete die Bank ihren Hauptsitz an der Zürcher Bahnhofstrasse 9 am 17. August 2015. Getreu dem Claim «Die nahe Bank» wurde die klassische Schalterhalle durch eine moderne und offene Begegnungszone ersetzt. Zudem bietet der neue Hauptsitz eine öffentlich zugängliche Kaffee-Bar sowie kostenlose Arbeitsplätze zum Mieten an.

Um diese neuen Angebote und Veränderungen sowohl bei bestehenden Kunden sowie
Neukunden zu transportieren, hat The House eine einmalige Online-Experience als virtueller Rundgang unter Zkb.ch/hauptsitz realisiert. Mit viel Liebe zum Detail wurden Renderings von Räumen und Hallen erstellt, welche mittels intuitiver Bedienung und Navigation entdeckt werden können. Weiterführende Informationen werden durch Mitarbeitende der Bank in kurzen Videoformaten vermittelt.

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Der Rundgang läuft auf Desktop, Tablet und Mobile Devices. Besonders grossen Spass macht die Fortbewegung auf iOS-Geräten dank der intuitiven Gyro-Navigation.

Verantwortlich bei der Zürcher Kantonalbank: René!Weiss (Leiter eMarketing), Béatrice
Sunier (Strategische Marketingplanung und Projekte) und Roland Aepli (Projektleiter Marketing). Verantwortlich bei The House: Grischa Rubinick (Executive Creative Director), David Roth (Creative Director Copy), Stephan Ziegler (Art Director Digital), Kevin Perlinger (Screen Designer), Sébastien Rouiller & Nico Podgorny (Beratung), Guy Collé (Development), Jasmin Kaltenegger (Head of Production), Johannes Leonhard (Senior Multimedia Producer), Andreas Jorgella. Renderings: Raumgleiter, Sound: Jingle Jungle, Videos: Futurelite.

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Google wehrt sich gegen EU-Wettbewerbsvorwürfe

Der IT-Gigant geht im langjährigen europäischen Wettbewerbsverfahren auf Konfrontationskurs zur EU-Kommission. Entgegen den Vorwürfen der Brüsseler Wettbewerbshüter sorge Google im Gegenteil für mehr Auswahl für europäische Konsumenten.

Dies erklärte der Konzern in einem Blogeintrag am Donnerstag. Im Streit mit Google sind der EU-Kommission vor allem die prominent platzierten Treffer aus der Preissuchmaschine Google Shopping ein Dorn im Auge. Die Kommission hatte Google im April formell vorgeworfen, in der Suchmaschine den eigenen Shopping-Dienst mit Links zu Online-Händlern zu bevorzugen. Konkurrierende Preissuchmaschinen würden dadurch benachteiligt.

In Wettbewerbsverfahren drohen als letzte Konsequenz Strafen von bis zu zehn Prozent des Jahresumsatzes – Google hatte 2014 Erlöse von 66 Milliarden Dollar erwirtschaftet.

Google hatte nach zwei Fristverlängerungen bis zum 31. August Zeit, zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen. Das hat der Konzern nun getan: Daten zeigten, dass viele Nutzer über Google zu den Preissuchmaschinen gelangt seien. Ausserdem habe die Kommission den Einfluss von Handelsplattformen wie Amazon und Ebay auf die Wettbewerbssituation nicht berücksichtigt.

Google lehnte kategorisch den Vorschlag der Kommission ab, den konkurrierenden Shopping-Suchmaschinen Anzeigen-Plätze auf der Webseite abzutreten. Konsumenten würden dadurch für sie weniger relevante Werbung zu sehen bekommen – und auch die Kommission sehe ein, dass Google dazu nicht verpflichtet sei. (SDA/uma)

 

Facebook knackt Milliarde-Marke binnen eines Tages

Das Online-Netzwerk Facebook hat nach eigenen Angaben erstmals die Marke von einer Milliarde Nutzern innerhalb eines einzigen Tages geknackt. «Wir haben gerade einen wichtigen Meilenstein passiert», schrieb Firmenchef Mark Zuckerberg am Donnerstag auf seiner Seite.

Am Montag habe jeder siebte Mensch auf der Erde das soziale Netzwerk genutzt, teilte Zuckerberg mit. Damit sei Facebook «zum ersten Mal» binnen eines Tages von einer Milliarde Menschen aufgerufen worden, «und das ist erst der Anfang», fügte Zuckerberg hinzu.

Facebook hatte vergangenen Monat mitgeteilt, dass die Zahl der monatlich aktiven Nutzer im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 13 Prozent auf 1,49 Milliarden gewachsen sei. 968 Millionen von ihnen nutzten Facebook demnach täglich. Die Zahl derjenigen, die Facebook via Mobiltelefon aufrufen, stieg den Angaben zufolge auf 1,31 Milliarden. (SDA)
 

Frontwork: Neue Inneneinrichtung für Läckerli Huus

Auf der Fassade des Läckerli Huus in Frenkendorf (BL) steht in grosser Schrift, was die Besucher drinnen erleben werden: «backen», «entdecken», «einkaufen» und «geniessen». Dieser Eindruck von aussen soll nun auch im Innern des Gebäudes weiter wirken.

Mit diesem Wunsch hat sich das Unternehmen Läckerli Huus für die Ausgestaltung des Dachgeschosses (Empfang, Sitzungszimmer, Cafeteria, Durchgänge) an die Innenarchitektin (Dipl. HFG) Regula Rechsteiner gewendet, die in den vergangenen Jahren bereits den Um- und Neubau von 11 Ladengeschäften unter Berücksichtigung des Corporate Designs gestaltet hat. Für die Produktion der Ideen kam Frontwork zum Zug. Der Spezialist für Innenraumgestaltung hat an verschiedenen Orten neue Akzente gesetzt: in der Cafeteria, bei den Glaswänden der Sitzungszimmer, in den Gängen sowie bei den Vitrinen im Eingangsbereich.

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Bei der Cafeteria ist eine transparente Folie zum Einsatz gekommen, die den Gästen «Guten Appetit» in allen Sprachen der Exportländer wünscht. Mit einem Magnet-System können im Gang nun zahlreiche Bilder und Plakate (aktuelle und historische) in verschiedenen Formaten platziert und einfach ausgewechselt werden – je nach Bedarf mit Fokus auf neue Produkte oder mit eingängigen Markenbotschaften.

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Die Folien auf den Glaswänden der Sitzungszimmer sorgen für Diskretion und dienen mit einprägsamen Namen wie «Basler Läckerli», «Chocolat-Waffeln» oder «Rahmtäfeli», also Produktbezeichnungen aus dem Sortiment, der besseren Orientierung.

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Eine weitere Herausforderung war der störende Schall in der Cafeteria. Als Lösung hat Frontwork die Wände hier mit neuen Akustik-Frameless-Rahmen mit einem riesigen Basler Läckerli Aufdruck bestückt.

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Verantwortlich bei Läckerli Huus: Lucien Vuille. Verantwortlich bei Frontwork: Manuel I. Böschenstein (Werbetechnik). Konzept/Innenarchitektur: Regula Rechsteiner.
 

Millward Brown: «Getting Digital Right 2015»

Smartphones, Tablets, internetfähige Fernsehgeräte und Wearables zählen für Viele bereits zum Alltag. Gleichzeitig erhöht dies die Komplexität des digitalen Marketings. Ziel ist, den Kunden mit der richtigen Botschaft am richtigen Bildschirm zum richtigen Zeitpunkt zu erreichen.

Im Zeitalter der Digitalisierung stehen Marketer vor der Aufgabe, das Potenzial neuer Technologien zu erkennen und kreative, effiziente Marketingstrategien zu entwickeln. Die Digitalexperten des internationalen Marketing- und Marktforschungsunternehmens Millward Brown haben die zentralen Chancen und Herausforderungen des digitalen Marketings in der Studie «Getting Digital Right 2015» zusammengetragen. Über 400 Marketingentscheider aus den USA, von Unternehmens- und Agenturseite, wurden zu diesem Zweck befragt.

Die vier zentralen Studienergebnisse lauten:

Big Data ist nicht gleich Smart Data: Big Data ist in aller Munde. Und auch das Marketing verknüpft langfristig große Hoffnungen mit der Datenanalyse. Die erste große Euphorie scheint jedoch vorbei: Denn aktuell sind nur 14 Prozent der Studienteilnehmer davon überzeugt, dass die verfügbaren Daten effizient genutzt werden. Dieses Ergebnis ist umso erstaunlicher, da die Zuversicht der befragten Marketingexperten im Vorjahr noch bei 39 Prozent lag.

Klassische Recherchetools sind weiterhin gefragt: Aus Sicht der Marketingverantwortlichen liefern Kundenbefragungen (67%) und Reichweitenmessungen (61%) immer noch die verlässlichsten zielgruppenspezifischen Daten. Dennoch glaubt die Mehrheit (70%), dass in den kommenden drei Jahren verhaltenswissenschaftliche Erkenntnisse für das Marketing zunehmend wichtiger werden.

RoI als wichtigste Kennzahl: 80 Prozent der befragten Marketingexperten würden ihre Werbebudgets für die Kanäle Mobile und Digital, beziehungsweise 74 Prozent für Social Media, aufstocken, sofern sich die zusätzlichen Ausgaben positiv auf den Return on Investment (RoI) auswirken. Für die Hälfte der Befragten ist der RoI nach wie vor das wichtigste Kriterium für die Verteilung von Media-Budgets. Daher liegt der Fokus vieler Marketer auf der Messung des RoI. Und genau in diesem Punkt sehen viele Marketingentscheider enormes Verbesserungspotenzial.

Optimierungsbedarf beim Media-Mix: Lediglich die Hälfte der Media-Verantwortlichen beziehungsweise ein Viertel der Produkt-Manager sind von ihrem aktuellen Media-Mix überzeugt. Über 50 Prozent der Marketingverantwortlichen stufen jedoch die Möglichkeit der zielgruppengenauen Kundenansprache als Schlüsselfaktor bei der Verteilung von Media-Budgets ein.

«Marketingentscheider versuchen aktuell mit der Geschwindigkeit der Digitalisierung in den vergangenen Jahren Schritt zu halten. Letztlich geht es darum, den digitalen Verbraucher und seine Entscheidungen genau zu verstehen, alternative Recherchetools einzubinden, Mediabudgets neu aufzusetzen, um in Folge eine Verbesserung des RoI zu erzielen», sagt Dr. Bernd Büchner, Geschäftsführer von Millward Brown in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Millward Brown
Das weltweite Marktforschungsunternehmen Millward Brown zählt global zu den Experten für Werbung, Marketing, Kommunikation, Medien und Markenwertforschung. Durch ein integriertes Angebot an erprobten qualitativen und quantitativen Marktforschungsinstrumenten unterstützt Millward Brown Kunden beim Aufbau starker Marken und Dienstleistungen. Derzeit hat Millward Brown mehr als 56 Niederlassungen. Das Unternehmen ist Teil der Kantar Gruppe, dem weltweiten Netzwerk für Forschung, Insights und Marketingberatung. Millward Brown gehört zur weltweiten Agenturholding WPP Group.
 

Instagram lässt mehr Bildformate zu

Kleine Revolution beim Online-Fotodienst Instagram: Bisher waren quadratische Bilder das Markenzeichen der Plattform, nun können Nutzer mit der aktualisierten Fassung der App auch Fotos und Videos im Hoch- oder Querformat veröffentlichen.

Das quadratische Foto werde «immer ein Teil von dem sein, was wir sind», teilte der zum Facebook-Konzern gehörende Dienst am Donnerstag mit. Die Nutzer sollten aber auch Momente teilen können, «so wie sie es wollen» – also beispielsweise ein Porträtfoto in ganzer Grösse oder ein Panorama-Bild. Laut Instagram lässt sich von fünf Fotos auf der Plattform bisher eines nicht richtig in Quadratform darstellen. Im Endeffekt bedeute dies, dass bei einem Gruppenfoto jemand abgeschnitten sei, ein Video überfüllt wirke oder schlicht und einfach die Golden Gate Bridge in San Francisco nicht komplett auf ein Foto passe. Nun könne der Nutzer mit einem Klick wählen, welches Format er wünsche.

Instagram hat nach eigenen Angaben mehr als 300 Millionen Nutzer, die meisten davon ausserhalb der USA. Jeden Tag werden durchschnittlich 70 Millionen Fotos über die Plattform geteilt. Instagram gehört seit 2012 zu Facebook. (SDA)
 

Swiss Packaging Award 2015

Bereits zum 46. Mal führt das SVI den Swiss Packaging Award, den Wettbewerb um die innovativsten Verpackungen durch. 43 Verpackungslösungen nahmen dieses Jahr teil, sieben haben einen Preis gewonnen.

Die Jury hat nach einem zweitätigen Wahlverfahren im Juli 18 Verpackungen nominiert und sechs Gewinner gewählt. Zusätzlich wurde noch der Publikumspreis vergeben. Der Gewinn eines Swiss Packaging Awards ermöglicht eine Teilnahme am internationalen Verpackungswettbewerb World Star.

«Victorinox eLLa» gewinnt Publikumspreis

Den Publikumspreis 2015 gewann die Parfumverpackung «Victorinox eLLa» von Victorinox Swiss Army Fragrances. Die Kernwerte von Victorinox – Design, Innovation, Qualität, Funktionalität – wurden bei diesem Packaging speziell berücksichtigt. Ein Spiegel wurde aufwändig in den Flacon integriert und ermöglicht stets einen kurzen Beauty-Check. Die gummierte Ummantelung bietet Schutz vor Glasbruch und eignet sich gut für den Transport. Der innovative On/Off-Verschluss macht einen Deckel überflüssig und die feminine Handschlaufe kann beispielsweise auch als Schlüsselanhänger verwendet werden.

Gewinnerliste

Kategorie Nachhaltigkeit:
Triggerflasche 750 ml
(100% Post Consumer Recyclat) Mibelle Group, Mifa

Kategorie Convenience:
Ampac Marinadenbeutel, Ampac Flexibles

Kategorie Design:
Bio + Fairtrade Schokolade
Chocolat Stella, Fratelli Roda SA

Kategorie Marketing:
Coolcan-Dispenser ,Schelling

Kategorie Technik:
ibt – innert barrier technology, Greiner Packaging

Kategorie Konstruktion:
Transport- und Lagerverpackung für medizinische Vials, Bacchmann Forming

Publikumspreis:
Victorinox eLLa Victorinox, Swiss Army Fragrances

 

Zu guter Letzt: Im Fokus der Gesellschaft

Die Organisation Café Art verteilte in London Wegwerfkameras an Obdachlose. Die besten Bilder werden in einem Kalender veröffentlicht.

Café Art ist eine Initiative, die Obdachlose oder gesellschaftlich benachteiligte Menschen durch künstlerische Projekte fördert und unterstützt. Eines dieser Projekte ist der «The Cafe Art 2016 My London Calendar». Die fotografische Verwirklichung und die öffentliche Anerkennung soll das Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl der Fotografen stärken (mehr dazu im Film zuunterst). 100 Fujiifilm-Einwegklmeras wurden im Juli verteilt. An Obdachlose und Randständige, die im Monat zuvor von der Royal Photographic Society geschult wurden. Noch im Juli wurden 80 der 100 Kameras «bespielt» zurückgegeben und 2500 Fotos entwickelt. Eine Jury, bestehend aus Vertretern von Fujifilm, des Amateur Photographer Magazine, The London Photo Festival, Christie’s und der Organisation Homeless Link, wählte die 20 besten Fotos aus und stellte diese zum öffentlichen Voting auf der Strasse aus. Über 2400 Stimmen gingen ein. Um den Druck des Kalenders, die Entlöhnung der Fotografen zu finanzieren und andere Ausgaben zu decken, wurde ein Kickstarter-Projekt ins Leben gerufen. Dass das Finanzierungsziel erreicht wird, steht ausser Frage, denn das Projekt ging viral. Das verwundert wenig – die Fotos sind einfach zu berührend. Und zu gut. (hae)

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«Telephone Row, Lincoln’s Inn» von XO

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«Everything I Own or Bags of Life, Strand» von David Tovey

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«Left Boot, East London» von Ellen Rostant

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Das Foto von ROL, das zum Coverbild gewählt wurde

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«The Artist, Whitechapel» von Michael Crosswaite

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«West End Bird, Westminster» von Zin

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«Shadow of Self, Hyde Park» von Goska Calik

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«Royal Geese Sunset, Kensington Gardens» von Maciek Walorski

 

Mehr Infos zu den Bildern auf Amateurphotographer.co.uk und Petapixel.com. Grosse Abbildungen auf Boredpanda.com

Suisse Emex’15: Internationaler Erfolg

Nach dem Türschluss der Messe Suisse Emex'15 am Mittwochabend ziehen die Veranstalter, Aussteller und Partner für die neunte Ausgabe eine positive Bilanz.

Die grösste Schweizer Messe für Kommunikation, Promotion, Event & Live Communication und Digital Business unterstreicht ihren Anspruch als Hotspot für zukunftsweisende Marketingtrends, Dialog und Wissenstransfer.

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Erstmals zusammen mit der Parallelmesse für Business Software topsoft veranstaltet konnten im Verlauf der zwei Messetage von den 500 Ausstellern rund 14'500 Besucher begrüsst werden. Bemerkenswert ist die hohe Zustimmung der Aussteller und Besucher aus dem benachbarten Ausland. Sie loben insbesondere die hohe Qualität des neuinszenierten Gesamtkonzepts, das die gesamte unternehmerische Wertschöpfungskette abbildet. Besonders überzeugt haben die 50 internationalen Top Speaker, die unzähligen Business-Networking-Möglichkeiten und Querdenk-Anstösse.

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Die Suisse Emex trifft den Zeitgeist: innovative und kreative Produkte und Dienstleistungen, Expertenwissen und persönlicher Austausch satt, Multisense und ganz viel Emotionen. «Die vielen positiven Rückmeldungen zeigen, dass die Messe ein wichtiges Instrument für die Pflege der bestehenden und den Aufbau neuer, auch internationaler Kontakte, ist» resümiert Ewa Ming, Geschäftsführerin von Emex Managament und kreativer Kopf der Suisse Emex.

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Der Messeschluss ist zugleich Startschuss für die Konzeption der «Jubiläumsausgabe – 10 Jahre Suisse Emex», die vom 23. bis 24. August 2016 stattfindet.

Fotos: Anita Troller und Petra Tschofen

Facebook entwickelt digitalen Helfer

Online-Riesen wie Apple, Microsoft oder Google bieten bereits digitale Assistenten, mit denen man sprechen kann. Facebook geht einen etwas anderen Weg: «M» ist eine Art Concierge, der Aufträge erledigen soll - bei Bedarf auch mit menschlicher Hilfe.

Der Computer-Helfer solle für Nutzer des Kurzmitteilungsdienstes Messenger konkrete Aufgaben erledigen, schrieb der zuständige Manager David Marcus in einem Facebook-Eintrag. «Er kann Dinge kaufen, dafür sorgen, dass Ihren Liebsten Geschenke zugestellt werden, Tische in Restaurants reservieren, Reisen buchen, Termine machen und viel mehr», erklärte Marcus. Der Service wird zunächst mit einigen hundert Nutzern rund um San Francisco getestet.

Hinter M stecken selbstlernende Computer – aber auch Menschen, die eingreifen, wenn die Maschine an ihre Grenzen stosse, sagte Marcus dem Magazin Wired. Sie hiessen «M Trainer», mit der Zeit werde Facebook tausende von ihnen beschäftigen. «M lernt aus dem menschlichen Verhalten.» Eine zukünftige Geschäftsmöglichkeit sehe Facebook darin, Geld mit Gebühren bei Einkäufen über den Messenger zu verdienen.

Um die Gunst der Nutzer konkurrieren inzwischen immer mehr digitale Assistenten. Auf Apples iPhones gibt es seit fast vier Jahren Siri, Microsofts Antwort darauf heisst Cortana, bei Google kann man Fragen über den Dienst Google Now stellen, Amazon integrierte die Assistentin Alexa in den vernetzten Lautsprecher Echo. Mit Facebooks M kommuniziert man im Gegensatz zu diesen  Diensten nur schriftlich. Das weltgrösste Online-Netzwerk hat rund 1,5 Milliarden Mitglieder, den  Messenger kommt nach jüngsten Zahlen auf über 700 Millionen Nutzer. Der  einstige Paypal-Chef Marcus will den Dienst auch zu einer Plattform für  Kontakte zum Kundenservice von Unternehmen ausbauen. (SDA)

Eyeloveyou: Basler Sinfonieorchester ins Web dirigiert

Die Agentur Eyeloveyou aus Basel hat die neue Website des Sinfonieorchesters Basel geplant, gestaltet und umgesetzt.

Eintreten und Musik geniessen: die neue Website des Sinfonieorchesters Basel ist so bezaubernd wie ein Konzertbesuch. Sie ist nicht nur Informations- und Imagemedium sondern auch Einstimmung. So lockt die Startseite mit grossen emotionalen Bildern, und in einem speziellen Bereich der Website kann jedes Instrument einzeln angehört werden.

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Primär muss eine Orchesterwebsite informieren. Deswegen finden die Besuchenden auf den ersten Blick Veranstaltungen, Konzerte, Ticketing und alle wichtigen Informationen zum Konzertbesuch.

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Verantwortlich beim Sinfonieorchester Basel: Simone Staehelin (Leitung PR & Marketing), Simon Niederhauser (Projektleitung Website). 
Verantwortlich bei Eyeloveyou: Stevie Fiedler (Kreation, Konzeption), Gabriel Tenger (Screendesign), Zoe Maritz (Beratung, Projektleitung), TMIT Thomas Martin (Programming).
 

Catherine Martin Art Direction: Neues Markendesign für den HR-Experten Jörg Buckmann

Die freischaffende Art Directorin Catherine Martin verhilft dem HR-Experten Jörg Buckmann zu einem eigenständigen Auftritt.

Jörg Buckmann ist bekannt geworden als Leiter Personalmanagement der VBZ, wo er die Verantwortung für zahlreiche preisgekrönte Personalkampagnen trug. Daneben hat er sich als Autor des Buches «Einstellungssache: Personalgewinnung mit Frechmut und Können» einen Namen gemacht.

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Ab 1. November 2015 macht er sich selbständig mit seiner Marke «Buckmann gewinnt». Der neue Markenauftritt von Catherine Martin umfasst Logo, Animation, Briefschaft, Website und Blog. Die Fokussierung auf das HR-Publikum wird durch das Logo und die Animation unterstrichen. Indem zwei Punkte auf das M gesetzt werden, wird dieses zu zwei Menschen, die sich die Hand geben – ein treffendes Symbol für jemanden, der Menschen zusammenbringt.

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Verantwortlich bei Buckmann gewinnt: Jörg Buckmann (Inhaber und Geschäftsführer). Verantwortlich für den Neuauftritt: Catherine Martin (Konzept, Art Direction, Brand Design und Graphic Design), Reto Knödlseder / WebGarage (Programmierung).
 

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