Fussball soll Begeisterung für Handyfernsehen steigern

Die grossen Erwartungen der Medienunternehmen und Mobilfunkbetreiber in punkto Handyfernsehen scheinen sich bislang noch nicht zu erfüllen. Mit verstärkter Sportberichterstattung versuchen viele Netzbetreiber nun zusätzlichen Anreiz zu schaffen.

 Die grossen Erwartungen der Medienunternehmen und Mobilfunkbetreiber in punkto Handyfernsehen scheinen sich bislang noch nicht zu erfüllen. Die Meinungen über den längerfristigen Erfolg gehen auseinander, sicher ist jedoch, dass der ganz grosse Boom bislang auf sich warten lässt. Mit verstärkter Sportberichterstattung versuchen viele Netzbetreiber nun zusätzlichen Anreiz zu schaffen. Vor allem die Übertragung von Fussballspielen soll in Zukunft zu einer Art Rückversicherung für das Medium Mobile-TV werden. So planen sowohl der britische Fernsehsender BskyB, wie auch der deutsche Mobilfunkanbieter Vodafone D2 künftig deutlich mehr Live-Übertragungen über mobile Kanäle zu verbreiten. D2 bietet zum monatlichen Preis von 7,50 Euro beispielsweise alle Spiele der deutschen Bundesliga an. Trotz diesen Bemühungen werde der mobile Sportkonsum ein Nischenprodukt bleiben, hält Pressetext.ch in seinem Bericht fest. Sich ein komplettes Spiel über den Handybildschirm anzusehen, sei für die Mehrheit der Nutzer nur der so genannte «letzte Ausweg».

Nur wenige kennen Slogan und Maskottchen der Euro 2008

Slogan und Maskottchen der kommenden Fussball-Europameisterschaft noch nicht sehr verbreitet: «Trix & Flix», wie die Maskottchen tatsächlich heissen, wurden in einer Umfrage mit «Fix & Foxi» oder «Max & Moritz» verwechselt.

 Die Euro 08 in der Schweiz und in Österreich beherrscht zwar die Medien schon tüchtig, dennoch sind Slogan und Maskottchen der kommenden Fussball-Europameisterschaft noch nicht sehr verbreitet: «Trix & Flix» sind etwa jedem vierten Österreicher ein Begriff, aber nur drei Prozent können die Namen der Maskottchen spontan nennen. Knapp jeder zehnte Befragte tippte auf die Comicfiguren «Fix & Foxi» beziehungsweise auf Wilhelm Buschs Lausbuben «Max & Moritz». Die Verlierer der Internetwahl, «Flitz & Blitz» und «Zagi & Zigi», wurden ebenfalls als Maskottchen der Euro 2008 vermutet. Das ergab laut Pressetext.at eine telefonische Befragung des Marktforschers Makam Market Research. Den Slogan «Erlebe Emotionen» identifizierte jeder zehnte Österreicher als jenen der Fußball-Europameisterschaft 2008. Jeder vierte Befragte verwechselte jedoch den offiziellen Werbespruch der EM 2008 mit jenen der WM 2006 «Zu Gast bei Freunden». «Dabei sein ist alles» und «Wir sind Europa» wurde von jeweils jedem fünften Österreicher genannt.

Online-Werbung überholt Printanzeigen bis 2011

Bezüglich des Gesamtwerbevolumens soll Online-Werbung die Printanzeigen bis im Jahr 2011 überholt haben. Dies sagt eine Studie für den amerikanischen Markt voraus. Peter Drössler, Obmann des österreichischen Fachverbandes für Werbung, glaubt hingegen nicht an diese Voraussage.

 Durch ihr rasantes Wachstum soll die Online-Werbung bis zum Jahr 2011 den Bereich der Printwerbung bezüglich des Werbevolumens überholt haben. So lauten die aktuellen Prognosen von Veronis Suhler Stevenson (VSS) für den US-amerikanischen Markt. Laut VSS-Studie (siehe )soll der Bereich Online-Werbung jährlich um 21 Prozent wachsen und bis 2011 ein Volumen von 62 Milliarden Dollar erreichen. Für den Zeitungssektor werden hingegen nur 60 Milliarden Dollar vorausgesagt. Ähnliche Prognosen gab es in diesem Jahr bereits für Großbritannien und Schweden.«Ich halte diese These für etwas gewagt. Bis 2011 geht es nicht mehr sehr lange, daher glaube ich trotz des beschleunigten Zuwachses im Online-Bereich nicht unbedingt an diese Prognose», hält Peter Drössler, Obmann des österreichischen Fachverbandes für Werbung, der Studie im Gespräch mit dem Nachrichtenportal Pressetext.ch entgegen. Längerfristig würden sich die Grenzen zwischen den einzelnen Werbemedien ohnehin mehr und mehr aufheben. Aufgrund von Digitalisierung und crossmedialen Geschäftsmodellen könnte die bisher gültige Trennung daher über kurz oder lang hinfällig werden.

Herzbergtagung will Qualität im Journalismus gegen PR-Druck

Die diesjährige Herzbergtagung des Vereins Qualität im Journalismus widmet sich den zunehmenden Instrumentalisierungversuchen journalistischer Medien durch PR-Strategien von Wirtschaft und Politik. Sie findet am 7. November in Basel statt.

 Die diesjährige Herzbergtagung sucht angesichts des in den Medien steigenden PR-Drucks durch Politik und Wirtschaft nach geeigneten Mitteln und Wegen, die Qualität im Journalismus aufrechtzuerhalten. Im Sinn des Titels der Veranstaltung: «Journalismus am Tropf von Behörden, Öffentlichkeitsbeauftragten und PR. Bleibt die Qualität auf der Strecke?» referieren unter anderen der Geschäftsleiter von Publicom, René Grossenbacher, der bald mit .ch aufwartende Sacha Wigdorovits, Ueli Scheidegger, Leiter des Amtes für Information des Kantons Bern sowie mehrere Journalisten, darunter Weltwoche-Redaktor Urs Paul Engeler. Die Tagung findet am 7. November 2007 im BaZ City Forum in Basel statt und dauert von 9.45 bis 16.30 Uhr.

Rolf-Peter Zehnder lanciert Uster Rundschau

Der Verleger Rolf-Peter Zehnder bringt mit der Uster Rundschau ab September eine neue Wochenzeitung auf den Markt. Das Gratisblatt übernimmt den Platz der im Juni von der Tamedia eingestellten Wochenzeitung Uster Nachrichten.

 Der Verleger Rolf-Peter Zehnder bringt mit der Uster Rundschau ab September eine neue Wochenzeitung im Raum Uster und Wetzikon auf den Markt. Das Gratisblatt wird in einer Auflage von 44’484 Exemplaren erscheinen, wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch heisst. Insgesamt werden dafür gemäss SDA acht neue Stellen geschaffen. Drei Personen sind für den redaktionellen Teil, fünf für den Anzeigenverkauf verantwortlich. Die Verteilung übernimmt laut Mediadaten die Post. Die Uster Rundschau wird im Druckzentrum des Zehnder Verlags in Wil/Rickenbach gedruckt und ist die 22. Wochenzeitung des Verlagshauses. Wie Rolf-Peter Zehnder in einem Communiqué schreibt, reagiert er mit der Lancierung der Uster Rundschau auf den Entscheid der Tamedia, welche die Wochenzeitung Uster Nachrichten im Juni eingestellt hatte (siehe
). Letztere Zeitung war vor 26 Jahren von Zehnder selbst gegründet worden, erfuhr aber im Laufe der Zeit einige Besitzerwechsel und gehörte schliesslich zur Tamedia. Rolf-Peter Zehnder ist Herausgeber der Zuger Woche, Züri Rundschau und Züri Nachrichten. Die restlichen Titel des Verlagshauses hatte er vor eineinhalb Jahren seinem Sohn Andreas übergeben (siehe
).

Die Mediennutzung pro Person nimmt ab

Wie eine in den USA durchgeführte, jährliche Studie ergab, hat die Mediennutzung pro Person im letzten Jahr um 0,5 Prozent abgenommen. Sie liegt nun bei 3530 Stunden.

 Wie eine in den USA durchgeführte, jährliche Studie ergab, hat die Mediennutzung pro Person im letzten Jahr um 0,5 Prozent abgenommen. Sie liegt nun bei 3530 Stunden. Dieser Rückgang ist laut einer Erhebung der Firma Veronis Suhler Stevenson (VSS) kaum auf ein vermindertes Interesse an Medien, sondern vor allem auf das veränderte Verhalten der Konsumentinnen und Konsumenten zurückzuführen. Wegen der grossen Nachfrage an schneller Informationsbeschaffung und kurzen Newsmeldungen verlagert sich die Medienkonsumation mehr und mehr von den Printmedien hin zu Onlinepublikationen. Dort finde eine viel gezieltere und deshalb weniger zeitaufwendige Versorgung mit Information statt. Auf diese Entwicklungen reagiert auch der Werbemarkt: Gemäss einer Vorhersage von VSS soll das Internet die herkömmlichen Zeitungen im Jahr 2011 von ihrem Rang als grösstes Werbemedium ablösen.

Die Werbeagentur OSW erhält Verstärkung in der Beratung

Zur Unterstützung von Geschäftsführerin Nadine Siegfried erhält die in Basel ansässige Oswald Siegfried Werbeagentur (OSW) eine neue Mitarbeiterin. Miriam Gramelsbacher unterstützt die Geschäftsführerin in den Bereichen Organisation, Strategie und Kundenbetreuung.

 Zur Unterstützung von Geschäftsführerin Nadine Siegfried erhält die in Basel ansässige Oswald Siegfried Werbeagentur (OSW) eine neue Mitarbeiterin. Miriam Gramelsbacher unterstützt die Geschäftsführerin in den Bereichen Organisation, Strategie und Kundenbetreuung. Sie hat Betriebsökonomie studiert und sich dabei auf die Gebiete Marketing und Unternehmenskommunikation konzentriert. Die junge Werbeagentur mit nationalen Kunden wie Feldschlösschen, Manor, Büro Fürrer und Serimo beschäftigt damit neuerdings vier feste Mitarbeiter. Sie plant auch in Zukunft besonnen zu wachsen.

Neue Anzeigenregie bei Fritz+Fränzi

Die Stiftung Elternsein, Herausgeberin des Elternmagazins Fritz+Fränzi, beendet per 8. August die Zusammenarbeit mit der bislang für das Anzeigengeschäft zuständigen Firma Kretz aus Feldmeilen. Neu ist exklusiv die Zürcher Firma Pauletto mit der Anzeigenregie betreut.

 Die Stiftung Elternsein, Herausgeberin des Elternmagazins Fritz+Fränzi, beendet per 8. August die Zusammenarbeit mit der bislang für das Anzeigengeschäft zuständigen Firma Kretz aus Feldmeilen. Neu ist exklusiv die Zürcher Firma Pauletto mit der Anzeigenregie betreut. Daniel Pauletto und sein Team sind seit vielen Jahren erfolgreich im Mediengeschäft tätig. Pauletto war während über sieben Jahren Anzeigenleiter der Sonntagszeitung. Zuletzt besetzte er den Posten Verkaufsleiter Kino national bei der Cinecom.

Internet-TV der deutschen Telekom schwächelt

Nicht nur in der Schweiz kämpfen alternative Fernsehangebote mit argen Zuwachsschwierigkeiten. Auch das von der deutschen Telekom vor einem Jahr mit grossen Fanfaren lancierte Internet-Fernsehen liegt mit seinen Kundenzahlen weit hinter den Erwartungen zurück.

 Nicht nur in der Schweiz kämpfen alternative Fernsehangebote mit argen Zuwachsschwierigkeiten. Auch das von der deutschen Telekom vor einem Jahr mit grossen Fanfaren lancierte Internet-Fernsehen liegt mit seinen Kundenzahlen weit hinter den Erwartungen zurück. Wie die Süddeutsche Zeitung am Mittwoch berichtet, rechnet Telekom-Chef René Obermann nun statt der ursprünglich erhofften Zahl von einer Million, nur noch mit 100’000 bis 200’000 Kunden bis Ende des Jahres. Das Unternehmen sei zu früh gestartet, räumten Telekom-Manager jetzt ein. Ausserdem hatten technische Probleme beim Ausbau des Hochgeschwindigkeitsnetzes VDSL den Start erschwert.Nun soll das Angebot zur Internationalen Funk-Ausstellung (IFA) neu gestartet werden.
Ein spezielles «Entertain Comfort VDSL»-Abo, in dem für knapp sechzig Euro pro Monat eine Flatrate für Telefon, Surfen und Fernsehen enthalten ist, soll neuen Anreiz schaffen. Prunkstück des Programms sind die Spiele der Fussball-Bundesliga. Will man diese verfolgen, muss man allerdings noch zehn Euro zusätzlich bezahlen. Die Übertragungsrechte kosten den Sender pro Saison nämlich gut 50 Millionen Euro.

Axel Springer steigert Umsatz im ersten Halbjahr

Die deutsche Mediengruppe Axel Springer hat am Mittwoch ihren Halbjahresfinanzbericht veröffentlicht. Wie daraus hervorgeht, konnte das Unternehmen seinen Umsatz im ersten Halbjahr 2007 um 3,1 Prozent auf 1208,5 Millionen Euro steigern.

 Die deutsche Mediengruppe Axel Springer hat am Mittwoch ihren Halbjahresfinanzbericht veröffentlicht. Wie daraus hervorgeht, konnte das Unternehmen seinen Umsatz im ersten Halbjahr 2007 um 3,1 Prozent auf 1208,5 Millionen Euro steigern (im Vergleich zu 1172,7 Millionen im Vorjahr). Getragen wurde dieses Wachstum vor allem durch die internationalen Aktivitäten des Konzerns. So legte der Auslandsumsatz um 25,9 Prozent auf 233,9 Millionen Euro zu (im Vorjahr 185,8 Millionen) und erreichte mit einem Anteil von 19,4 Prozent am Konzernumsatz einen neuen Höchststand.Wie Vorstandsvorsitzender Mathias Döpfner erklärte, sei Springer damit auf dem Weg zu einem in Europa führenden multimedial integrierten Print-, Online- und TV-Unternehmen sehr gut vorangekommen. «Die Digitalisierung unseres Geschäfts haben wir mit sorgfältig vorbereiteten Akquisitionen und mit beachtlichen Investitionen in bestehende Aktivitäten vorangetrieben», betonte er. Die Pro-Forma-Erlöse aus bestehenden und akquirierten Onlinegeschäften stiegen gar um 50 Prozent auf rund 102 Millionen Euro.
Zum Umsatzwachstum beigetragen hat gemäss Mitteilung auch der Zürcher Jean Frey Verlag, Herausgeber von Bilanz und Beobachter, den Springer im letzten Jahr übernahm.

Jagd auf die Golden Drums läuft

Vom 14. bis 19. Oktober 2007 findet im slowenischen Portoroz das Werbefestival Golden Drum statt. Die Einreichfrist für die Open Competition läuft bis 10. September 2007. Daneben richtet Corbis, in der Schweiz durch Specter vertreten, einen Wettbewerb aus, der den kreativen Einsatz von Fotos in der Werbung prämiert.

 Vom 14. bis 19. Oktober 2007 findet im slowenischen Portoroz das Werbefestival Golden Drum statt. An den fünf Tagen werden Workshops, Seminare und Ausstellungen geboten, abendliche Events runden das Programm ab. Man erwartet rund 1’800 Delegierte aus Süd- und Osteuropa. Das Festival endet mit einer grossen Preisverleihung am 19. Oktober. Die Golden Drum New Europe Competition steht Agenturen aus Zentral- und Osteuropa offen, für die Golden Drum Open Competition können Agenturen aus aller Welt Arbeiten einreichen. Für den letzteren Wettbewerb stehen folgende Kategorien zur Verfügung: Design & Art Direction, Interactive, Media Campaigns, Film & TV Promo, Advertising Campaigns, Open Ad TV, Open Ad Print und Open Ad Web Design. Die Einreichungen müssen erstmals in der Zeit zwischen 1. Januar 2006 and 9. September 2007 erschienen sein. Die Deadline für diese beiden Wettbewerbe läuft am 10. September 2007 ab.
Daneben bestehen weitere Wettbewerbe: Die Portorož Piran Advertising Awards, der Corbis Photography Award, der Prologue und die westeuropäische ICAC Pre-Selection (siehe
). Für diese Awards müssen die Einreichungen bis 31. August 2007 erfolgen. Der Corbis Award for Creative Photography wird von Corbis ausgerichtet, die in der Schweiz durch die Ringier-Tochter Specter vertreten ist. Der Wettbewerb prämiert den kreativen Einsatz von Fotos in der Werbung mit 5’000 Euro. Folgende Kategorien werden angeboten: Print, Online, Promotion, Direkt Mailing, Packaging und Outdoor. Jede europäische Agentur und jeder Fotograf ist teilnahmeberechtigt. Die Arbeiten können, müssen aber nicht veröffentlicht worden sein. Voraussetzung ist, dass sie in 2006 oder 2007 kreiert wurden. Die Shortlist des Awards wird im Minorit-Kloster in Piran (Nachbarort von Portoroz) ausgestellt.

Fast eine halbe Million schaut Pfahlbauer-Sendung auf SF

Das Schweizer Fernsehen zieht eine Halbzeitbilanz zur Sendung «Pfahlbauer von Pfyn – Steinzeit live». Die ersten zehn Sendungen haben durchschnittlich 486’000 Personen verfolgt, was einem Marktanteil von 50,9 Prozent entspricht.

 Das Schweizer Fernsehen zieht eine Halbzeitbilanz zur Sendung «Pfahlbauer von Pfyn – Steinzeit live», die vom 25. Juli bis 21. August 2007 läuft. Die ersten zehn Sendungen haben durchschnittlich 486’000 Personen verfolgt, was einem Marktanteil von 50,9 Prozent entspricht. Die Zweitausstrahlungen der Folgen auf SF info sahen durchschnittlich 81’000 Personen. Die Website zur Sendung besuchten in Spitzenzeiten bis zu 10’000 Benutzer pro Tag. Die Webcam mit Live-Bildern aus dem Pfahlbaudorf wurde bisher 44’000 mal angewählt. Der Schauplatz der Sendung kann nicht besichtigt werden. SF hat deshalb in der «Trotte» von Pfyn ein Informationszentrum eingerichtet – mit Live-Webcam, Informationen zum Projekt, einer kleinen archäologischen Ausstellung und einem Online-Game. Das Informationszentrum wird täglich von bis zu 800 Personen besucht. SF erwartet bis zum Ende des Projekts am 21. August 2007 rund 10’000 Besucherinnen und Besucher.
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