Deutschland: Facelifiting beim ZDF-Programm

Um mit seinem Programm wieder vermehrt ein jüngeres Publikum anzusprechen, führt das ZDF im kommenden Jahr umfassende Programmänderungen durch. Insbesondere soll das Angebot an den Abenden aufgepeppt werden.

 Um mit seinem Programm wieder vermehrt ein jüngeres Publikum anzusprechen, führt das ZDF im kommenden Jahr umfassende Programmänderungen durch. Insbesondere soll das Angebot an den Abenden aufgepeppt werden.Die Jungen schauen beim ZDF weg: Der Marktanteil des Zweiten lag in den letzten Monaten bei den 14- bis 49-Jährigen bei unter sechs Prozent. Eine Belebung des Abendprogramms soll die Quotenflaute mindern, wie Werben & Verkaufen meldet. Wie der Programmdirektor des ZDF, Thomas Bellut, gegenüber der Dpa bestätigte, werden ab dem nächsten Jahr am Mittwoch Spiel- und Fernsehfilme gezeigt, gefolgt von dem von 60 auf 90 Minuten verlängerten «Aktenzeichen XY». Der Donnerstag wird zum Serienabend, die «ZDF.reporter» wandern vom Mittwoch auf den Donnertag. Sonntags wird das Magazin «History» neu statt spätabends in der Primetime laufen und Volksmusiksendungen werden ausschliesslich am Samstag gezeigt.

Konsumentenstimmung etwas getrübt

Nach eineinhalb Jahren fortwährenden Wachstums förderte die jüngste Umfrage des Staatsekretariats für Wirtschaft (SECO) einen leichten Knick in der Konsumentenstimmung zu Tage. Grund zur Sorge besteht allerdings nicht, denn der Index liegt im langjährigen Vergleich noch immer weit über seinem Durchschnittsniveau.

 Nach eineinhalb Jahren fortwährenden Wachstums förderte die jüngste Umfrage des Staatsekretariats für Wirtschaft (SECO) einen leichten Knick in der Konsumentenstimmung zu Tage. Grund zur Sorge besteht allerdings nicht, denn der Index liegt im langjährigen Vergleich noch immer weit über seinem Durchschnittsniveau. Zur Ermittlung der Konsumentenstimmung im Land befragt das SECO vierteljährlich rund 1’100 Familien. Bei der letzten Befragung im Juli schätzten die Konsumenten einigermassen überraschend die Lage in praktisch allen Belangen schlechter ein als bei der Erhebung im April (von +31 auf +22). Im historischen Vergleich ist die Konsumentenstimmung jedoch weiterhin als heiter zu bezeichnen.
Wie das SECO mitteilt, werden die Entwicklungen sowohl bei der allgemeinen Wirtschaftlage wie auch bei der finanziellen Lage der Haushalte selbst negativ beurteilt. Insbesondere die künftige Wirtschaftsentwicklung sowie das Potential zur Ersparnisbildung würden weit weniger optimistisch eingestuft als noch im April, so das SECO weiter. Deutlich verändert hat sich auch die Beurteilung der Preisentwicklung der letzten 12 Monate, die stärker empfunden wird als noch vor drei Monaten. Entsprechend hat sich auch die Teuerungserwartung markant nach oben entwickelt. Aber auch diese beiden Werte sind auf vergleichsweise tiefem Niveau.

Wall Street Journal bald gratis im Internet?

Erstmals äusserte sich Rupert Murdoch seit seiner 5,6 Millionen-Akquisition des Wall Street Journal-Verlags Dow Jones über mögliche Zukunftsszenarien für den Medienkonzern. Kaum überraschend kündigte der Medienmogul harte Sparmassnahmen und rigorose Umstrukturierungen an.

 Erstmals äusserte sich Rupert Murdoch seit seiner 5,6 Millionen-Akquisition des Wall Street Journal-Verlags Dow Jones über mögliche Zukunftsszenarien für den Medienkonzern. Kaum überraschend kündigte der Medienmogul harte Sparmassnahmen und rigorose Umstrukturierungen an. Das Dow Jones Verlagshaus soll gemäss Murdochs Plänen einer Rosskur mit Einsparungen in der Höhe von 50 Millionen Dollar unterzogen werden. Gleichzeitig sollen die Werbeeinnahmen markant erhöht und das Asien- und Europageschäft forciert werden. Dies deutet laut verschiedener Medienberichte darauf hin, dass Murdoch verstärkt der Financial Times-Verlegerin Pearson Paroli bieten will.
Für das Wall Street Journal schwebt ihm eine radikale Umkehr der bisherigen Strategie vor: Die für Abonnenten reservierte Seite Wsj.com, eines der erfolgreichsten gebührenpflichtigen Angebote des Internets, soll für alle frei zugänglich werden. Kurzfristig würde das teuer werden, wie Murdoch einräumte, doch nach seiner Einschätzung sei es eine zukunftsträchtige Möglichkeit. An finanziellem Rückgrat fehlt es ihm jedenfalls nicht: Eben konnte seine News Corp dank rasantem Zuwachs im Kabelfernsehbereich allein für das Frühjahr einen Quartalsgewinn von 890 Millionen Dollar melden, was einem Plus von fünf Prozent entspricht.

SF-Wirtschaftsmagazin «Eco» startklar

Was lange währt, startet am Montag, 20. August: Das von SF seit geraumer Zeit angekündigte Wirtschaftsmagazin «ECO» geht auf Sendung. Im Zentrum des neuen Formats stehen Schweizer Unternehmen, die sich global beweisen müssen.

 Was lange währt, startet am Montag, 20. August: Das von SF seit geraumer Zeit angekündigte Wirtschaftsmagazin «ECO» geht auf Sendung. Im Zentrum des neuen Formats stehen Schweizer Unternehmen, die sich global beweisen müssen. Wie Sendeleiter Kurt Schad erläuterte, will «Eco» wirtschaftliche Zusammenhänge verständlich machen. Den Kennern im Publikum soll die Sendung den Blick hinter die Kulissen eröffnen, abseits von nackten Fakten und Zahlen. Das vom Wirtschaftsjournalisten Reto Lipp moderierte Magazin wird nach Angaben der SDA wöchentlich, nach der Montagsausgabe von «10vor10» ausgestrahlt. Mit «Eco» wagt SF seit langem wieder den Versuch, ein selbst produziertes Wirtschaftsformat zu etablieren. Das letzte, die Sendung «Netto», lief von 1987 bis 1993. Das nachfolgende und heute noch auf SF zwei laufende «Cash TV» wird nicht von SF, sonder im Rahmen von Presse-TV von Ringier produziert

Neue Kundschaft für Guhl/Partner

Die Zürcher Kommunikationsagentur Guhl/Partner kann neu die Hotel-Tourismus-Revue zu seinem Kundenstamm zählen.

 Die Zürcher Kommunikationsagentur Guhl/Partner kann neu die Hotel-Tourismus-Revue zu seinem Kundenstamm zählen.
Mit der wichtigsten Schweizer Fachpublikation der Hotel-, Tourismus und Gastrobranche gewinnt Guhl/Partner einen weiteren Etat aus dem Verlagswesen hinzu. Entscheidend sei für die Agenturwahl die kreative Umsetzung der Neuausrichtung der Zeitung gewesen, wie die Agentur in ihrem Communiqué schreibt. Der Relaunch Ende August ist sogleich die Initialzündung einer neuen crossmedialen Kampagne.

Deutschland: ADC sucht Nachwuchstalente

Studierende und Junioren der Werbe- und Kommunikationsbranche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz können noch bis zum 3. September ihre besten Ideen zum Nachwuchswettbewerb des deutschen Art Directors Club einreichen.

 Studierende und Junioren der Werbe- und Kommunikationsbranche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz können noch bis zum 3. September ihre besten Ideen zum Nachwuchswettbewerb des deutschen Art Directors Club einreichen. Die Besten werden bei den Junior Days des Verbandes vom 26. bis 28. Oktober in München gekürt. Zu holen gibt es die Auszeichnungen «ADC/Focus Student», «ADC Talent» oder «ADC Junior» des Jahres. Offizielle Programmpunkte sind ausserdem eine Informationsveranstaltung für Berufseinsteiger, eine zweitägige öffentliche Ausstellung aller Einreichungen und die Wettbewerbsparty.

Zu guter Letzt: Size does matter

Kleine Zeitungen sind gross in Mode: Gemeint ist hier nicht die Auflage, sondern das Format. Gleich zwei Zeitungen haben kürzlich ihren Papierverbrauch reduziert – eine diesseits und die zweite jenseits des grossen Teiches.

 Kleine Zeitungen sind gross in Mode: Gemeint ist hier nicht die Auflage, sondern das Format. Gleich zwei Zeitungen haben kürzlich ihren Papierverbrauch reduziert – eine diesseits und die zweite jenseits des grossen Teiches. Mit dem Claim «Deutschland wird handlicher» bewirbt die Frankfurter Rundschau ihre Umstellung auf die Tabloid-Grösse. Im dazugehörigen Inserat wird demonstriert, dass die Leser ihre Zug-Sitznachbaren viel weniger verärgern, wenn sie zur kleinen statt zur grossen Zeitung greifen.
Nicht als Tabloid, aber doch schmaler erscheint die New York Times seit Anfang dieser Woche. Statt bislang 34,5 Zentimeter ist eine Seite nur noch 30,5 Zentimeter breit. Damit reiht sich die NYT laut New-business.de in die Norm-Grösse der US-Zeitungen ein, die einer Breite von zwölf Inch entspricht. Der Formatwechsel bringt tiefere Druckkosten, rund zehn Millionen Dollar sollen so pro Jahr eingespart werden. Und da sage noch jemand, dass Grösse keine Rolle spiele! Insbesondere die Herren der Schöpfung mögen sich vielleicht merken, dass manchmal kleiner doch besser ist.

Jung von Matt/Limmat erklärt Eltern, was Kinder sehen

Die Zürcher Agentur Jung von Matt/Limmat dramatisiert in einer neuen Kampagne für das Familien-Magazin Fritz+Fränzi verschiedene Sichtweisen. Die Agentur konzentriert sich mit den Motiven auf die Kinder und Jugendlichen und inszeniert deren Sicht auf Eltern und Erwachsene.

Die Zürcher Agentur Jung von Matt/Limmat dramatisiert in einer neuen Kampagne für das Familien-Magazin Fritz+Fränzi verschiedene Sichtweisen. Das Heft kommt im neuen Layout daher und beleuchtet Themen rund um Erziehung, Schule, Adoleszenz und Elternsein aus unterschiedlichen Perspektiven. Diese divergierenden Sichtweisen von Eltern und Kindern sind auch der Inhalt der neuen Kampagne. Jung von Matt/Limmat konzentriert sich mit den Motiven auf die Kinder und Jugendlichen und inszeniert deren Sicht auf Eltern und Erwachsene. Damit Eltern verstehen, was Kinder sehen. Kinder sehen ihre Eltern selten so, wie diese sich selber sehen oder gesehen werden möchten, sondern werden oft als eine ganz andere Spezies wahr genommen, heisst es in einer Mitteilung von Jung von Matt/Limmat. Das kann zu Differenzen führen; Fritz+Fränzi möchte helfen, diese zu klären. Verantwortlich bei Fritz+Fränzi: Odile Burger (Redaktionsleitung), Heike Lorenz (Geschäftsführerin und Verlagsleitung)
Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Tom Seinige (Creative Direction), Thomas Ammann (Text), Inken Rohweder, Fernando Perez (Art Direction), Sabina Meyer (Grafik), Ilonka Galliard (Art Buying), Felix Schröder, Kristina Burch (Beratung), André Rösler (Ilustration)

Maxomedia zeigt steigende Tendenz für Swissquote

Die Berner Agentur Maxomedia visualisiert in einer Imagekampagne für den Online-Trader Swissquote dessen Motto «Trading. Selfmade»: Aus typisch schweizerischen Landschaften entspringt eine gigantische Kurskurve – Tendenz steigend.

Die Berner Agentur Maxomedia visualisiert in einer Imagekampagne für den Online-Trader Swissquote dessen Motto «Trading. Selfmade»: Auf Inseraten und Plakaten im Raum Zürich sowie Railpostern und Citylights entspringt aus typisch schweizerischen Landschaften eine gigantische Kurskurve – Tendenz steigend.
Unterstützt wird die Imagekampagne von einer Promotion in Print- und Onlinemedien für die neue Dienstleistung Swissquote Mobile. Damit ist schweizweit erstmals der Wertschriftenhandel auch von unterwegs aus möglich. Wer auf Swissquote.ch bis am 9. September ein Trading-Konto eröffnet, erhält als Willkommensgeschenk eine digitale Agenda. Maxomedia ist gesamthaft verantwortlich für die Konzeption, das Design sowie die On- und Offline-Realisierung der Imagekampagne sowie der Promotion.

Zu guter Letzt: Richtige, falsche und richtig falsche Steves

Das amerikanische Silicon Valley, Heimatort von allerlei Internet-Seifenblasen, ist um ein Geheimnis ärmer: Während 14 Monaten rätselten die Computerprofis in dem Tal hinter San Francisco darüber, wer hinter dem geheimen Tagebuch von Steve Jobs steckt.

 Das amerikanische Silicon Valley, Heimatort von allerlei Internet-Seifenblasen, ist um ein Geheimnis ärmer: Während 14 Monaten rätselten die Computerprofis in dem Tal hinter San Francisco darüber, wer hinter dem geheimen Tagebuch von Steve Jobs steckt. Der Apple-Chef führte nämlich seit letzem Sommer angeblich einen Blog, in dem er sich beispielsweise darüber ausliess, dass Dienstreisen von IBM-Mitarbeitern aussehen würden wie ein Ausflug von Nonnen: Die Kollegen kämen immer in kleinen Horden, mindestens zu zwanzig. Der fast täglich gefütterte Blog erstaunte umso mehr, als dass der Apple-Konzern eher für seine Schweigsamkeit bekannt und die tröpfchenweise Informationsabgabe berüchtigt ist. Wie die Süddeutsche Zeitung schreibt, ist die Identität des falschen Steve Jobs nun aber gelüftet: In die Tasten haute jeweils der 46-jährige Daniel Lyons, ein Redaktor des US-Wirtschaftsmagazins Forbes. Enttarnt wurde er von einem schreibenden Kollegen, nämlich Brad Stone von der New York Times. Lyons bezichtigt Stone zwar auf seinem Blog, dass er tausenden von Menschen den Spass an einem kindlichen Geheimnis verdorben habe. Gleichzeitig freut sich jedoch der «echte falsche Steve», wie er sich selbst tituliert, diebisch darüber, durch eine angesehene, gedruckte Zeitung aufgeflogen zu sein, und nicht etwa durch ein Online-Newspaper. Und er spart nicht mit Spott für die Bloggerszene: Da hätten die doch monatelang versucht, seine Identität zu entschleiern – und der New-Yorker-Schreiberling habe es in einer blossen Woche rausgekriegt.
Trotz seiner latenten Verachtung für die bloggende Masse weiss der falsche Steve Jobs die Dynamik des World Wide Web zu nutzen: Der ganze Rummel um seine Enttarnung wird nämlich dem Buch, das er im Herbst über den richtigen Steve Jobs auf den Markt bringt, sicher zuträglich sein. Und eine weitere Befriedigung kann er verbuchen: Seine Idee wird bereits kopiert, unter Fakesteveballmer.com ist das geheime Tagebuch von Microsoft-Chef Steve Ballmer zu finden. Dessen Autor ist allerdings (noch) unbekannt.

TV-Projekte der Swisscom schreiben hohe Verluste

Betty TV und Bluewin TV haben im vergangenen Halbjahr einen Verlust von 104 Millionen Franken verursacht. Während sich an der Strategie von Bluewin TV nichts ändert, müsse die Swisscom über die Neuausrichtung von Betty nachdenken, sagte Swisscom-Geschäftsführer Carsten Schloter in einer Telefonkonferenz am Mittwoch.

 Die Swisscom könnte eigentlich stolz sein auf ihre soeben veröffentlichten Halbjahreszahlen, denn alle Kurven zeigen nach oben: Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr um 6,7 Prozent auf 5,09 Milliarden Franken, vor allem durch den Zukauf des italienischen Breitband-Internetanbieters Fastweb. Und der Reingewinn erhöhte sich um 23,5 Prozent auf 936 Millionen Franken, wobei der Verkaufserlös eines Aktienpakets an Swisscom Mobile einen grossen Teil davon ausmacht. Alles gut also, wären da nicht die TV-Projekte von Swisscom.Bluewin TV und die interaktive Fernbedienung Betty haben im ersten Halbjahr einen Verlust von 104 Millionen Franken verursacht; alleine die Fernbedienung Betty, mit der die Abonnenten an Gewinnspielen, Umfragen und Abstimmungen teilnehmen können, schrieb ein Minus von 60 Millionen Franken. Wie Swisscom-Chef Carsten Schloter in einer Telefonkonferenz am Mittwoch sagte, wurden für Betty seit ihrem Start im Juni 2006 300’000 Fernbedienungen vorproduziert, jedoch nur 10’000 Kunden in der Schweiz und 100’000 in Deutschland gewonnen. Das sei enttäuschend.
Bluewin TV kämpft seit seiner Einführung im November 2006 mit technischen Problemen und bisher zu hohen Anschlusskosten; das Fernsehen über die Telefonleitung verursacht Installationskosten von gegen 1300 Franken pro Anschluss; sie sind zwar leicht am Sinken, das von Schloter einst gesetzte Ziel von 500 Franken liegt jedoch noch in weiter Ferne. Dem gegenüber steht ein solider Kundenzuwachs: Pro Monat gewinnt die Swisscom rund 5000 Kunden, Ende Juni waren es insgesamt 50’000, und bis Ende Jahr rechnet man mit 80’000.
Falls die Einrichtung von Bluewin TV weiterhin so teuer bleibt, wird die Swisscom gemäss Berechnungen der SDA bis Ende Jahr rund 110 Millionen Franken ausgegeben, aber nur 30 Millionen Franken eingenommen haben. Swisscom-Chef Schloter erhofft sich hier jedoch Abhilfe durch die Technologie des im Mai gekauften italienischen Breitbandanbieters Fastweb, mit der die Hausverkabelung umgangen werden soll. Damit sollen die Anschlusskosten auf 700 Franken pro Kunde gesenkt werden können.
Während Bluewin TV wie bisher weiterverfolgt wird, müsse die Swisscom, wie Carsten Schloter sagte, über die Neuausrichtung von Betty nachdenken. Es sei aber zu früh, um Genaueres zu sagen. Betty beschäftigt 30 Mitarbeiter in der Schweiz und 100 in München.

Jacqueline Wettstein ist neue Leiterin Kommunikation der FMH

Jacqueline Wettstein ist die neue Leiterin Kommunikation des Dachverbands der Schweizer Ärzteschaft FMH. Sie war bereits vorher als Kommunikationsverantwortliche im medizinischen Bereich tätig.

 Seit Anfang August ist Jacqueline Wettstein die neue Leiterin Kommunikation der Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte (FMH). Damit löst sie den bisherigen Verantwortlichen Daniel Lüthi ab, der seit 2005 die Leitung Kommunikation innehatte und nun eine neue berufliche Herausforderung angeht, wie es in der Medienmitteilung vom Mittwoch heisst. Wettstein war Kommunikationsverantwortliche für verschiedene Pharma- und Medizintechnikunternehmen sowie für Kliniken und Spitäler bei der Zuger PR-Agentur Dr. Peter P. Knobel. Als stellvertretende Pressesprecherin war sie zuvor für Helsana tätig. Sie studierte Germanistik und Romanistik und erwarb den Executive Master of Corporate Communications an der FH Nordwestschweiz.

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