Neues RTVG bringt Inspill zum Versiegen
Aufgrund des neuen RTVGs werden im TV anstelle der bisherigen Scharnierinseln fast nur noch Unterbrecherinseln direkt im Programm angeboten. Während der Schweizer Werbefenster werden alle deutschen oder französischen Werbeinseln eins zu eins mit einer Schweizer Insel überblendet.
Das neue RTVG hat, gerade was die Zulassung von Unterbrecherwerbung betrifft, für den Schweizer TV-Markt entscheidende Änderungen gebracht. Anstelle der bisherigen Scharnierinseln werden jetzt fast nur noch Unterbrecherinseln direkt im Programm angeboten, heisst es in einer Quartalspublikation von Goldbach Media. Für die Werbekunden stünden deutlich mehr Werbeinseln zur Auswahl, die direkt in den Sendungen ausgestrahlt werden. Seit dem Inkrafttreten des revidierten Gesetzes werden während der Schweizer Werbefenster alle deutschen oder französischen Werbeinseln eins zu eins mit einer Schweizer Insel überblendet. Der so genannte Inspill, der Werbedruck aus dem Ausland, entfällt. Das Fernsehen habe deshalb mit dem neuen Werbegesetz deutlich an Wirkungskraft gewonnen, heisst es weiter.
Die neuen Unterbrecherinseln verfügen laut Goldbach Media über eine homogenere Zuschauerstruktur und bieten eine stärkere Bindung vom Programm zur Werbung. Sie stärken den «Audience Flow», werden mit höherer Aufmerksamkeit verfolgt und bilden somit eine bessere Basis für alle Werbewirkungsparameter wie Awareness, Recall und Impact.
Die neuen Unterbrecherinseln verfügen laut Goldbach Media über eine homogenere Zuschauerstruktur und bieten eine stärkere Bindung vom Programm zur Werbung. Sie stärken den «Audience Flow», werden mit höherer Aufmerksamkeit verfolgt und bilden somit eine bessere Basis für alle Werbewirkungsparameter wie Awareness, Recall und Impact.
