Ruf Lanz wirbt mit Merkel fürs Haus Konstruktiv

Heute ist die mächtigste Frau der Welt zu Besuch in der Schweiz. Ruf Lanz nutzt die Gunst der Stunde mit einem pointierten Einzelsujet für das Museum Haus Konstruktiv.

Schliesslich lässt Merkels berühmte, geometrisch anmutende Raute auf ein Flair für konkrete und konstruktive Kunst schliessen…

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Das Haus Konstruktiv in Zürich kuratiert jährlich fünf bis sechs grosse Ausstellungen, welche die Verbindung zwischen der konstruktiv-konkreten und konzeptuellen Historie und der internationalen Gegenwartskunst aufzeigen. Die eigentliche Imagekampagne von Ruf Lanz für das renommierte Museum startet diesen Herbst.

Verantwortlich bei Museum Haus Konstruktiv: Sabine Schaschl (Direktorin und Kuratorin), Andreas Durisch (Präsident des Stiftungsrates). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (Creative Direction), Grit Wolany (Art Direction), Markus Ruf (Text), Linda Egloff (Beratung).

Farner übernimmt Change-Management-Agentur

Farner übernimmt mit Enzaim eine auf Veränderungskommunikation und Organisationsentwicklung spezialisierte Agentur mit sechs Mitarbeitern.

Die Kunden von Enzaim werden weiterhin von ihren bisherigen Beratern betreut. Sie profitieren – genauso wie auch die Kunden der Agentur Farner – von einer noch breiteren Auswahl an Beratungsdienstleistungen.

Enzaim existiert seit zwölf Jahren und wird von drei Partnern, Cordula Rieger, Tanja Passow und Nils Rickert, geführt. Das Beratungsunternehmen hat sich als Organisationsentwickler mit den Spezialdisziplinen Change-Kommunikation, Organisationskultur und Change Management etabliert.

Die Expertinnen und Experten von Enzaim werden bei Farner einen auf die Begleitung von Veränderungen spezialisierten Marktbereich bilden und damit einen wichtigen komplementären Beitrag zum Beratungsangebot leisten, wie Farner in einer Mitteilung vom Donnerstag schreibt.  

«Wir sehen ein immer grösseres Kundenbedürfnis Veränderungen so auszugestalten und zu vermitteln, dass Mitarbeitende bereit sind den Weg mitzugehen. Das C-Level-Management hat erkannt, dass grössere Change-Projekte häufig scheitern und eine professionelle Begleitung eine Investition in den Unternehmenserfolg darstellt», sagt Nils Rickert, bisher Partner von Enzaim und neu Mitglied der Geschäftsleitung von Farner Consulting. Roman Geiser, CEO & Managing Partner von Farner: «Mit der Zusammenführung der Kompetenzen von Enzaim und Farner wollen wir unserem Ruf erneut gerecht werden, die umfassendste Agentur der Schweiz zu sein und unseren Kunden integrierte Lösungen aus einer Hand anbieten zu können. Wir erschliessen uns neue komplementäre Kundenmärkte in den Bereichen HR und Organisationsentwicklung, die wir in den vergangenen Jahren bereits als Wachstumsfelder identifiziert hatten.»

Ergänzend wird Enzaim eine wichtige Partnerschaft mit in die gemeinsame Zukunft bringen: Enzaim vertritt auch das internationale Change-Beratungsunternehmen Metaplan  in der Schweiz. Farner wird diese Beziehung – analog den bereits etablierten Partnerbeziehungen zu anderen internationalen Agenturen – zur gemeinsamen Geschäftsentwicklung einsetzen.

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Nils Rickert, Cordula Rieger und Tanja Passow mit Farner-CEO Roman Geiser
 

Schweizer WordPress-Community trifft sich zum Wordcamp

Wordpress ist die beliebteste Web-Software überhaupt. Ihr grösstes Kapital ist die Community – und die fachsimpelt nicht nur virtuell-global. Am 18. und 19. September trifft sie sich im Zürcher Technopark zum Wordcamp. Wir verlosen zwei Tickets.

Dank WordPress können seit über einem Jahrzehnt auch Laien akzeptabel aussehende Websites erstellen. Die quelloffene Software ist kostenlos und kann relativ einfach installiert sowie an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden. So einfach, dass mittlerweile weltweit mehr als die Hälfte aller Websites, die mit Hilfe eines CMS erstellt wurden, auf WordPress basieren.

Pascal Birchler ist kein Laienanwender mehr – obschon auch er WordPress ursprünglich zum Bloggen entdeckte. Im zarten Alter von zwölf Jahren erstellte er sein erstes Weblog und begann auf diesem immer öfter auch über WordPress-Themen zu bloggen.

Mittlerweile ist er gelernter Informatiker und arbeitet seit kurzem für die Web-Firma Required, die fast ausschliesslich Dienstleistungen für WordPress anbietet. «Man kann sehr wohl komplexe Websites auf WordPress-Basis erstellen», ist er überzeugt. Auch grössere Webagenturen setzen auf die quelloffene Software. Lesen Sie mehr dazu in der Print-Ausgabe der Werbewoche.

Birchler ist einer der Organisatoren vom Wordcamp 2015. Der zweitägige Event im Technopark richtet sich nicht nur an Software-Entwickler, sondern auch an User, Blogger und Designer, die sich über das schnelllebige Web-CMS auf dem Laufenden halten wollen. Auf dem Programm stehen unter anderem Referenten wie Konstantin Obenland (Automattic) oder Petya Raykovska (Human Made).

Möchten Sie am Wordcamp vom 18./19. September teilnehmen? Die Werbewoche macht es möglich: Wir schicken zwei unserer LeserInnen kostenlos ans Wordcamp. Schreiben Sie uns eine Mail an [email protected] mit Angabe von Name und Firma. Ihre Daten werden wie immer nicht an Dritte weitergegeben. 
 

Was wollen SIE eigentlich?

Wir wollen Ihr offenes Wort! Wir machen die Werbewoche für Sie. Darum müssen wir auch wissen, wie Sie sie am liebsten lesen.

Nehmen Sie sich bitte wenige Minuten Zeit und beantworten Sie unsere Leserbefragung:

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Es lohnt sich auf jeden Fall: Denn so können Sie auch in Zukunft auf cleveren Lesestoff und gute Unterhaltung zählen – auf allen Kanälen.

Die Beantwortung ist anonym. Ihr Name, Ihre E-Mail- und IP-Adresse werden nicht gespeichert.

Herzliche Grüsse und schon jetzt herzlichen Dank für Ihre Unterstützung

Anne-Friederike Heinrich M. A.
Chefredaktorin Werbewoche / Media Trend Journal

Was das Herz begehrt

Evoq hat einen umfassenden Markenauftritt für die erste ambulante Herzklinik der Schweiz entwickelt.

In nur drei Monaten realisierte Evoq vom neuen Kliniknamen Cardiance Clinic bis hin zum Türschild sämtliche Marken- und Designelemente des neuen Markenauftritts der Herzklinik in Pfäffikon. Eine umfassende Website und die gesamten Geschäfts- und Marketingunterlagen runden die Kommunikationsaktivitäten ab.

Der neue Auftritt setzt die ganzheitliche Betreuung der Patienten in den Vordergrund und bringt die Vereinigung von moderner Spitzenmedizin mit einer entspannten, familiären Atmosphäre zum Ausdruck. Das helle, freundliche Farbkonzept und die organische Form des Logos wurden ebenfalls in die Innenarchitektur sowie die Signaletik übersetzt.

Evoq organisierte ausserdem ein Fachsymposium für Spitzenmediziner der Kardiologie sowie den gleichzeitig stattfindenden Eröffnungsevent mit über 100 geladenen Gästen aus Medizin und Politik.
 

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Verantwortlich Cardiance Clinic: Ahmed Khattab, Thomas Mattig, Kerstin Khattab. Verantwortlich bei Evoq: Adrian Schaffner (Mandatsleitung), Nicola Lutz (Beratung, Projektleitung), Sara Streule (Design Direction), Sandra Spielmann (Design), Corinne Brunner (Web Design), Oliver Weibel (Programmierung), Susanne Pfäffli (Text). Weitere Verantwortliche: Erik Voskuijl (Projektmanagement, VIM Group), Yannik & Kim Kühschweiger (Eventmanagement, freak einfach events).

Webguerillas: Leichtathletik-Stars rennen mit Swiss-Mitarbeitern um die Wette

Swiss ist offizielle Airline der Schweizer Athleten und Weltklasse Zürich. Um dieses Engagement zu kommunizieren, haben die Zürcher webguerillas eine Kampagne entwickelt.

Unter dem Motto «Weltklasse am Boden. Weltklasse in der Luft.» zeigen zwei Filme, dass Swiss dem Leichtathletik-Sport genauso viel Leidenschaft entgegenbringt wie der Fliegerei.

Der eine Spot zeigt die Frauen-Staffel mit Mujinga Kambundji, Sara Atcho, Lea Sprunger und Marisa Lavanchy die durch den Flughafen Zürich schlendern und dort auf eine Gruppe Flight Attendants treffen. Weil sie sich im Gegensatz zu den Sprinterinnen auf dem Laufband befinden, wittern die Swiss-Mitarbeiterinnen ihre Chance und fordern die Athletinnen zum Laufduell heraus.

Der andere Spot dreht sich um den Hürdenläufer Kariem Hussein und die Frauen-Staffel: Weil er seinen Flug zu verpassen droht, wendet er sich an einen hilfsbereiten Swiss-Piloten. Dieser sprintet mit ihm in bester Hürdenläufer-Manier zum Check-In-Schalter, wo die Team Kolleginnen bereits warten.

Und auch die Fans sind gefordert, ihre Leidenschaft für Leichtathletik zu zeigen: Wer die Schweizer Athleten mit einem Post auf Instagram, Twitter oder Facebook unterstützt und dabei den #hoppswiss verwendet, nimmt automatisch an einer Verlosung teil. Zu gewinnen gibt es Weltklasse-Tickets und Fluggutscheine.

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Zusätzlich zeigt eine Social Wall auf dem Swiss-Stand am Hauptbahnhof Zürich während dem 1. und 2. September live die einkommenden Posts und Tweets mit #hoppswiss aus aller Welt.

Verantwortlich bei Swiss: Judith Schulte (Head of Marketing & Communication Campaigns), Tanja Rüeger (Marketing & Communication Campaigns), Benjamin Fehrenbach (Social Media Marketing), Caroline Berchtold (Marketing Partner & Sponsoring). Verantwortlich bei Webguerillas: Dino Ceccato (Gesamtverantwortung), Ryan Daynes (Creative Director), Simon Kümin, Daniel Gremli (Text/Konzept), Natalie Kauer (Graphic Design), Simon Keller (Social Media Concept), Gianluca Pirrera (Beratung), Magnus Peterson (Regie/Kamera), Onfilm (Filmproduktion)

Zu guter Letzt: Zalando für Zierfische

Mit einem Ausraster-Video über die Start-Up-Szene landet Comedian Harry G auf Facebook einen viralen Hit. Und macht damit auf die Münchner Gründerkonferenz Bits & Pretzels aufmerksam.

Mobile first, Digga: Über 115'000 mal wurde der Rundumschlag gegen die Start-Up-Szene seit der Veröffentlichung am Dienstag angeschaut, fast je tausend mal geliked und geteilt. Es scheint, als habe der bayrische Comedian mit seiner Wutrede den Nagel auf den Kopf getroffen. «95 Prozent aller Startups san a riesen Scheissdreck. Die Wahrscheinlichkeit, dass dein Unternehmen da dazu gehört, ist ziemlich hoch», so die ernüchternde Aussicht auf die durchschlagende Erfolgsidee. Das wird «sowas wie Zalando für Zierfische» wohl nicht sein. Zusammenfassend: «Da machen se ein auf Wolf of Wall Street, dabei sans nix anderes als ein Kasperle in einem Gemeinschaftsbüro. Oh, Co-Working Space». (hae)

 

Harry G About Startups

Grumpy Harry G Grouches About Startups #disruptive #unicorn #rocket #mobilefirst #scale #coworking #leanstartup #agile #bigdata #pivot

Posted by Bits & Pretzels on Dienstag, 1. September 2015

 

 

Vizner Borel für den AVKZ: Wenn nichts mehr geht

Anfangs Jahr konnte Vizner Borel im Pitch den Apothekerverband des Kantons Zürich als neuen Kunden gewinnen. Jetzt sind die ersten Arbeiten zu sehen.

Bei der Zürcher Agentur hat man sich dabei einem bekannten Visual bedient: Dem Notausgangs-Schild, das zum Noteingangs-Schild umgewandelt wurde. Die verschiedenen Indikationsgebiete werden dabei sowohl visuell als auch verbal aufgenommen und mit einem Augenzwinkern in den Anzeigen, den Plakaten und am POS umgesetzt. Mit dem neuen Claim «Ihre Apotheke. Der direkte Weg zur Besserung.» wird das Leistungsversprechen der Apotheke griffig formuliert. Neben allen Apotheken im Kanton Zürich partizipieren auch weitere Apotheken in der Deutschschweiz an der Kampagne.

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Verantwortlich bei AVKZ: Lorenz Schmid, Präsident AVKZ (Gesamtverantwortung), Bruno Steiger u. Markus Schleeweiss, Steiger,Partner GmbH (Projektleitung). Verantwortlich bei Vizner Borel: Lajos Vizner, Guillaume Borel (Gesamtverantwortung), Markus Binggeli (Strategie), Irene Stutz (Beratung), John Leuppi, Jürg Waeber (Text/Konzept), Gian Maurizio (Art Direction), Paco Alborghetti (Grafik).
 

Die Zeitschrift Générations Plus wird zu Générations

Die Westschweizer Monatszeitschrift für die Generation 50 plus präsentiert sich mit frischem Look und neuem Namen und heisst nun Générations. Dank neuem Konzept und neuen Inhalten setzt die Zeitschrift neue Qualitätsstandards.

Seit 1971 Bestandteil der welschen Presse, positioniert sich Générations Plus als führende Seniorenzeitschrift der Westschweiz. Mit einem Zugewinn von 10'000 Lesern in diesem Jahr und einer Leserschaft von total 105'000 Lesern (Wemf) weist die Zeitschrift eine anhaltend stabile Leserschaft aus. Die demographische Entwicklung und Veränderungen von Gewohnheiten haben die Entscheidung zu dieser Veränderung massgeblich gestützt.

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Ein qualitativer Sprung

Das neue Konzept definiert Générations als die Zeitschrift für alle französisch-sprachigen Schweizer ab 50. Das Team der Monatszeitschrift hat Inhalte und Struktur komplett überarbeitet und neue Rubriken eingeführt. Neue Journalisten sind zum Team générations gestossen, zusätzliche Infografiken ergänzen den redaktionellen Teil, während Umfragen und Services (Gesundheit, Geld, Familie etc.) weiterhin das Engagement betonen, dass die Zeitschrift ausmacht. Das Layout und das Logo zeichnen sich durch ein modernes, klares und dyna-misches Design aus, welches von der Firma Enzed aus Lausanne entworfen wurde.

Auch die Interaktion zwischen der Zeitschrift und der Website wurde verstärkt; dies erlaubt eine noch bessere Integration der «Silver Surfers», welche die Online-Community von Générations bilden.

Das neue Konzept geht auch mit einer neuen Kommunikationskampagne einher, welche sich an einem eigenen Verständnis von Alter ausrichtet. Générations definiert Alter als Auftakt einer langen Phase aktiven Lebens, geprägt von Spass und dem Sammeln und Teilen neuer Erfahrungen. Ganz nach dem Motto: Das Alter ist nicht das, was die Gesellschaft «vorschreibt», sondern das was jeder mit seinem Verhalten, seinen Wünschen und Erfahrungen daraus macht.Die Zeitschrift générations begleitet seine Leser auf dieser Reise, zeigt Ideen für das Leben (neue Baseline), ohne dabei ihre Hauptaufgabe aus den Augen zu verlieren: Meinungsführer einer Community zu bleiben, die exponentiell anwachsen wird. Die Kampagne wird als 360°-Kommunikationskampagne umgesetzt mit Events und Massnahmen in TV, Presse, Internet etc.

Clio Awards: Finalplätze für Ruf Lanz, Stories und Serranetga

Mit Ruf Lanz, Stories und Serranetga haben es bei den diesjährigen Clio Awards gleich drei Zürcher Kreativschmieden auf die Shortlist geschafft. Die Gewinner werden in der Woche vom 14. September bekannt gegeben.

Die Clio Awards gehören zu den renommierten internationalen Kreativwettbewerben und zählen im Kreativranking der Werbewoche mit der höchsten Punktzahl. In der Kategorie Print hat es Ruf Lanz mit der Kampagne für die Welti Furrer-Kunsttransporte auf die Shortlist geschafft. Die Kampagne demonstriert, wie behutsam Kunstwerke mit Welti Furrer transportiert werden. Zu diesem Zweck erweckten die Kreativen Mona Lisa, Vincent Van Gogh und Jan Vermeers Mädchen mit dem Perlenohrring zum Leben und setzten sie in First-Class-Flugzeugkabinen.

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Ebenfalls auf die Shortlist hat es Stories geschafft. In der Kategorie «Film Technique» darf sich die die Zürcher Filmproduktionsfirma mit der internationalen Triump-Kampagne «Find the one» Hoffnung auf einen der begehrten Clio-Awards machen. Von Mitte April bis Mitte Mai lief über deutsche, englische und italienische Fernsehbildschirme ein Spot aus Schweizer Produktion: Mit dem Konzept einer – in der Branche so noch nie dagewesenen – Mischung aus realen und animierten Charakteren setzte sich Stories gegen internationale Mitbewerber durch und sicherte sich den Direktauftrag durch das Unterwäsche-Label Triumph. Der Spot ist Teil der international laufenden Kampagne Find the One mit US-Model Hannah Ferguson.

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Last but not least darf sich auch Serranetga Chancen auf Edelmetall ausrechnen. Im Rahmen der Launch-Kampagne zum Samsung Galaxy S6 fand im Zürcher Hauptbahnhof die Party zur Geburtsstunde des Geräts statt. Auf dem Screen eines fünf Meter hohen Galaxy S6 edge ahmte Seven die Moves von Passanten zu seinem neuen Song «Nobody wants to dance» nach. Was die Teilnehmer nicht wussten: Dabei handelte es sich nicht um einen Avatar des Sängers – Seven war während ganzen acht Stunden live vor Ort und konnte das Geschehen in der Halle per Übertragung beobachten respektive darauf reagieren. Das offizielle Musikvideo zum Song wurde aus über sechs Stunden Filmmaterial zusammengeschnitten. (hae/pd)
 

Mediabox: Lilian Heim neue Leiterin OOH

Am 1. September 2015 hat Lilian Heim die Leitung von Mediabox Out of Home übernommen. Nach einem mehrjährigen Auslandsaufenthalt kehrt sie damit wieder an ihre alte Wirkungsstätte zurück.

Lilian Heim war früher bereits während fünf Jahren als Beraterin bei Mediabox tätig und kennt die Mediabranche laut Mitteilung «aus dem Effeff».  Florian Biafori, der die OOH-Unit in den letzten Monaten ad interim geleitet hat, wird sich in Zukunft auf die gattungsübergreifende Positionierung von Mediabox im immer wichtigeren Direktkundengeschäft konzentrieren.
 

Doodle startet Kampagne für sicheren Schulweg

Der Online-Terminplaner Doodle startete am Mittwoch eine länderübergreifende Kampagne zum Thema «Sicherer Schulweg für die Kleinsten». Die Idee: Eltern sollen sich als Verkehrshelfer engagieren.

Dies, um vor allem die Erstklässler in den kommenden dunklen Wintermonaten beim morgendlichen Schulweg zu unterstützen. Mit einer Medienkampagne in Deutschland, Österreich und der Schweiz und begleitenden Social Media Massnahmen erklärt Doodle, wie es geht – an welche offiziellen Stellen man sich wenden sollte und wie sich letztlich auch der Dienstplan unter den Müttern und Vätern mit einer Doodle-Umfrage ganz einfach organisieren lässt. Den ersten 50 Gruppen von Verkehrshelfern, die ein Foto ihrer Gruppe einschicken, winkt ein Doodle Starter-Set mit Thermoskanne, Bechern und kuscheligen Fleece-Schals für die kühle Frühschicht. Unter diesen Einsendungen wird ausserdem als Hauptpreis noch eine hochwertige Kompaktkamera verlost – mit etwas Glück sind die Eltern dann auch für künftige Fotos auf Schulfesten und Klassenfeiern bestens gerüstet.

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