Jubiläumsauftakt beim ADC Schweiz: Die 40. Mitgliederversammlung

Morgenstund hat auch bei den führenden Kreativen Gold im Mund: Die gut besuchte 40. Mitgliederversammlung des ADC Schweiz begann pünktlich um 9 Uhr in der Geschäftsstelle an der Zentralstrasse in Zürich.

Die 2013 mit der Wahl von Frank Bodin zum Präsidenten eingeläutete neue Strategie wird auch dieses Jahr konsequent fortgesetzt. Nach der Neupositionierung und Digitalisierung stehen zwei weitere Grossprojekte an.

Die Akademie für Kreative, Digitale und Strategen

Eine Herkulesaufgabe ist das Vorhaben, die berufsbegleitende, beliebte ADC/BSW-Kreativschule unter Einbezug weiterer Partner wie die APGS Account Planning Group Switzerland auszubauen. Unter dem Arbeitstitel „Creative & Digital Academy“ wird derzeit mit Hochdruck das neue Schulprogramm ausgearbeitet, mit dem Ziel, auch Kreativen in Digital- und Spezialagenturen sowie Strategen ein äusserst attraktives berufsbegleitendes Ausbildungsangebot zu bieten mit den besten Branchenköpfen und Dozenten. Die Ausschreibung soll im Frühling 2016 erfolgen, Schulstart wird nach den Sommerferien 2016 sein.

Die Creative Week vom 7. bis 12. März 2016

Das zweite Grossprojekt ist die Creative Week im nächsten Jahr. Erstmals in seiner 40-jährigen Geschichte bietet der ADC Schweiz in Kooperation mit dem Design Departement der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK eine ganze Woche lang einer breiteren Öffentlichkeit Einblick in das Schaffen der Schweizer Kreativwirtschaft. Auch eine Premiere: Die Jurierung und damit die Diskussionen, die sonst nur hinter verschlossenen Türen stattfindet, wird öffentlich sein. Und dann sind eine permanente Ausstellung der eingereichten Arbeiten geplant, Führungen, Lunch-Speeches und Workshops mit führenden Vertretern von Agenturen und Auftraggebern.

Wert der Kreativität für die Wirtschaft

Der beeindruckende Jahresrückblick führte den Anwesenden vor Augen, wie aktiv der ADC in der Schweiz ist. Sei es im Ausbildungsbereich oder dem äusserst erfolgreichen Engagement für die Nachwuchsförderung mit dem Young Creatives Award und dem neuen Young ADC. Seien es die vielen Veranstaltungen in der ADC Galerie, welche zu einer wichtigen Plattform für Kreative geworden ist, oder die zahlreichen Kooperationen wie mit der Photo 15, ewz Selection, Keystone, Le Grand und Essence 15. ADC Präsident Frank Bodin unterstrich am Ende der Versammlung denn auch, wie wichtig Partner sind, welche den Wert der Kreativität für die Wirtschaft erkennen und darum darin investieren. Nicht von ungefähr führt die Schweiz das weltweite Innovationsranking an. Bodin würdigte und verdankte insbesondere die Verdienste der Partner publisuisse, APG/SGA, Schweizer Presse, Die Post, Publicitas, Die Privatradios sowie Ringier Publishing Media.

Vorstand mit Applaus bestätigt

Wo viele Dinge neu gemacht werden, ist Kontinuität in der Führung wichtig. Der Vorstand des ADC Schweiz wurde von der Mitgliederversammlung mit Beifall bestätigt: Frank Bodin (Präsident), Remy Fabrikant (Vizepräsident und Events/IT), Peter Brönnimann (Creative Academy und Öffentlichkeitsarbeit), Nadine Geissbühler (Galerie), Philipp Skrabal (Ausbildung/YCA), Markus Gut (Jurierung), Alexander Jaggy (Mitglieder) und Martin Spillmann (ADC of Europe). Ebenfalls mit grossem Beifall verdankt wurde die Geschäftsführerin Gioia Bozzato und ihr Team.
 

Bund sieht in den neuen Medien Chancen und Gefahren für Jugendliche

98 Prozent der Schweizer Jugendlichen besitzen ein Handy, fast alle ein Smartphone. 76 Prozent haben einen eigenen Computer. Dies birgt nach Ansicht des Bundes Chancen und Gefahren.

Deshalb will er im Jugendschutz erzieherische und regulierende Massnahmen miteinander verknüpfen. Die rasante Entwicklung der neuen Kommunikationstechnologien, ihre Nutzung durch immer jüngere Kinder und der praktisch unbegrenzte Internetzugang stellen den Jugendschutz vor Herausforderungen. Das 3. Nationale Fachforum Jugendmedienschutz in Bern bot 350 Fachleuten  Gelegenheit, diese Herausforderungen zu beleuchten und zu diskutieren. Eröffnet  hat es am Montag Bundesrat Alain Berset. Zu den Gefahren, die im Internet lauern, zählen Fachleute den Zugriff auf ungeeignete Inhalte wie Gewalt oder Pornografie, Cybermobbing oder sexuellen  Missbrauch. Allerdings böten die neuen Medien auch Chancen für den Lern- und  Entwicklungsprozess, betonte Berset gemäss einer Mitteilung des Bundesamtes für  Sozialversicherungen (BSV). Ein wirksamer Jugendschutz müsse demnach sowohl den  positiven Aspekten, den zu fördernden Kompetenzen als auch der Prävention Rechnung tragen.

Kombinierte Strategie

Berset verwies insbesondere auf den im Mai vorgestellten und breit diskutierten Beschluss des Bundesrats, der künftig eine kombinierte Strategie mit erzieherischen und regulierenden Massnahmen vorsieht. Zum Jugendmedienschutz besteht mittlerweile beispielsweise eine nationale Anlaufstelle, wo Interessierte aktuelle Informationen und Hilfestellungen für den Erziehungsalltag finden. Lücken oder Probleme bei der Umsetzung gibt es aus Sicht des Bundesrates  allerdings bei der Regulierung. Bis heute gibt es beispielsweise schweizweit kein einheitliches Zutrittsalter für Kinofilme. Gemäss Mitteilung ist auch die Wirksamkeit von Jugendschutzfiltern im Internet  unzulänglich. Und zu viele Jugendliche können sich Filme und Videospiele  beschaffen, die für ihre Altersgruppe ungeeignet sind – gemäss Testkäufen fällt rund die Hälfte durchs Netz. Der Bund wird nun prüfen, ob die Selbstregulierung der Medienbranche verschärft und auf Gesetzesebene ergänzt werden soll. Zudem soll im Internetbereich  vermehrt die internationale Zusammenarbeit gesucht werden. Mit der Veranstaltung in Bern wurde das 2010 lancierte nationale Programm «Jugend und Medien» zur Förderung von Medienkompetenzen abgeschlossen. Ab 2016 werden die Aktivitäten auf Bundesebene unbefristet weitergeführt, gemeinsam mit den Kantonen, den privaten Organisationen und den Akteuren der Medienbranche. (SDA)

JvM/Limmat: The Yellow Tour mit Bastian Baker

Für die Schweizerische Post hat Jung von Matt/Limmat eine neue Erlebniskampagne kreiert. Als Markenbotschafter wurde der Sänger Bastian Baker eingespannt.

Ob Postagenturen, Pickpost-Stellen oder My Post 24 Paketautomaten: Die Schweizerische Post bietet heute zahlreiche neue Zugangspunkte und innovative Dienstleistungen an, die den sich wandelnden Kundenbedürfnissen entsprechen.  Um die Vorteile dieser neuen Services an der Schnittstelle zwischen digitaler und physischer Welt erlebbar zu machen, startet die Post heute mit der von Jung von Matt/Limmat konzipierten Kampagne The Yellow Tour.

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Eine Kampagne, die ganz konkret aufzeigt, wie einfach, orts- und zeitunabhängig Post-Dienstleistungen heutzutage sind: Der Schweizer Sänger und Songwriter Bastian Baker beweist dies auf der eigens ins Leben gerufenen The Yellow Tour der Post. Unterstützt durch Dienstleistungen der Post führt er sieben Konzerte mit allen Extras durch. Für den Transport des Bandequipments und des Bühnenbilds ist Postlogistics zuständig. Als Tourbus kommt das Postauto zum Einsatz. Dort nutzt Baker das kostenlose Postauto-WiFi, um während der Fahrt mit seinen Fans zu chatten. Wer während der Tour mit der Postcard-Creator-App ein Selfie einschickt, erhält im Anschluss von der Post die ausgedruckte Postkarte mitsamt Bastian Bakers Original-Unterschrift zurückgesandt. Der komplette Ticketverkauf wird über die Poststellen sowie den Online-Postshop abgewickelt. Darüber hinaus erbringt die Post natürlich auch ihre traditionellen Dienstleistungen mit Briefen oder Paketen und stellt Baker beispielsweise die Fanpost zu.

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The Yellow Tour startet im September und ist der Auftakt einer auf mehrere Jahre angelegten Kommunikationskampagne der Schweizerischen Post, um der privaten Kundschaft die Welt der neuen Post-Zugangspunkte und -Dienstleistungen näher zu bringen. Die Kampagnenbotschaft wird in diversen TV-Spots, Print-Anzeigen, Online-Displays, auf Messen, an Events und vor allem auf einem Web-Hub bespielt.

https://www.youtube.com/watch?v=EzB85ambBBo

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Auf der dreisprachigen Seite TheYellowTour.ch können Fans fast in Echtzeit mitverfolgen, wie Baker seine Tour mit Hilfe der Angebote der Post erlebt. Und sie erfahren auch mehr über die Dienstleistungen und wie sie diese selber nutzen können. Natürlich können sie auch Konzerttickets kaufen oder via Wettbewerb gewinnen sowie das Konzert in Zürich im Livestream mit anschauen.

Verantwortlich bei der Schweizerischen Post: Anke Mosbacher (Leitern Marketing Kommunikation und Markenführung); Monica Miraldi (Leiterin Marketing Kommunikation Services). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Alexander Jaggy (Executive Creative Direction); Rob Hartmann, Andy Lusti (Creative Direction); Samuel Wicki, Daniel Gremli (Text); David Hanselmann, Christina Baeriswyl, Matthias Fürst (Art Direction); Nathalie Brogli (Grafik); Matthias Städeli, Marco Dettling, Monika Arnold, Roman Meister, Roman Mösli (Beratung); Stefan Naef (Strategie); Sarida Bossoni, Deborah Herzig (Art Buying). Verantwortlich bei Jung von Matt/PR: Remo Brunner, Liên Burkhard, Cyrill Hauser, Christoph Kinsperger, Cosima Lang (PR & Content). Verantwortlich bei Jung von Matt/Next: Marco Zimmerli (Creative Direction Digital); Annina Walker (Art Direction Digital); Julia Grass, Oliver Vedolin (Digital Consultant); Ralf Brändli, Ursula Christen, Raphael Prader, Jonas Grümann, Simon Caminada (Technologie). Verantwortlich bei Jung von Matt/Impact: Dominik Habermacher, Benjamin Herz (Online Mediaplanung/Performance Marketing). EQAL (Filmproduktion); Lea Rindlisbacher (Produktion); Michael Fueter (Regie); Jonathan Heyer (Fotografie); Aldo Todaro (Fotografie Web).
 

SRG SSR spart weitere 40 Millionen Franken

Nach einem ersten Sparprogramm von 20 Millionen Franken in diesem Jahr spart die SRG ab 2016 weitere 40 Millionen Franken ein. Begründet werden die Einschnitte mit dem höheren Gebührenanteil für Privatsender sowie mit der Mehrwertsteuer.

Im April hatte das Bundesgericht entschieden, die Gebührenzahler müssten keine Mehrwertsteuer entrichten. Künftig muss die SRG die Mehrwertsteuer von jährlich 35 Millionen Franken aus eigenen Mitteln bezahlen, wie die SRG am Montag mitteilte. Dies hätten Abklärungen des Bundes ergeben. Zudem sieht das revidierte Radio- und Fernsehgesetz (RTVG) vor, dass der Gebührenanteil der privaten Lokal- und Regionalsender von vier auf bis zu sechs Prozent steigt. Dies mindere ab Mitte 2016, wenn das Gesetz in Kraft tritt, die Einnahmen der SRG weiter. Das Budget werde 2016 und in den darauffolgenden Jahren jeweils um rund 40 Millionen Franken tiefer ausfallen als heute, schreibt die SRG weiter. Der Jahresumsatz der SRG beträgt heute rund 1,65 Milliarden Franken. SRF soll rund 12 Millionen einsparen, RTS 8,5 und RSI 5,5 Millionen Franken. Das rätoromanische RTR und Swissinfo beteiligen sich mit rund 600'000 respektive 200'000 Franken. Die Generaldirektion und die Business Unit Sport sparen zusammen 8,5 Millionen. Weitere 4,5 Millionen sollen national und bei überregionalen Vorhaben gekürzt werden.

Kürzungen beim Programm

Eine Arbeitsgruppe unter der Leitung von SRG-Finanzdirektor Beat Grossenbacher bereitet die konkreten Massnahmen vor, wie es heisst. Zu rechnen sei auch mit Kürzungen beim Programm. Erste Details dürften ab Oktober geklärt sein und dann auch kommuniziert werden, wie SRG-Sprecher Simon Denoth auf Anfrage präzisierte. Ein Stellenabbau wird gemäss Denoth unvermeidlich sein. Doch auch hier sind konkrete Massnahmen noch nicht bekannt. Mit der Mediengewerkschaft SSM will die SRG ab Oktober über einen Sozialplan verhandeln.

Das Schweizer Syndikat Medienschaffender (SSM) kritisierte in einer Stellungnahme, dass allein die SRG die finanziellen Folgen des Bundesgerichtsurteils zur Mehrwertsteuer zu tragen habe. Die Leidtragenden seien einerseits die Mitarbeitenden aber auch die Zuschauerinnen und Hörer.

Auch die Gewerkschaft Syndicom zeigt sich in einer Stellungnahme vom Montag besorgt über den geplanten Abbau. Die Sparmassnahmen dürften weder die Qualität des Service public in den Medien infrage stellen noch auf dem Buckel der SRG-Mitarbeitenden ausgetragen werden, so Syndicom.

Erst im Juli hatte die SRG wegen rückläufiger Werbeeinnahmen ein Sparprogramm im Umfang von 20 Millionen Franken für das laufende Jahr bekannt gegeben.(hae/SDA)

Swisscable wird zu Suissedigital

Der Dach- und Wirtschaftsverband der 200 Schweizer Kommunikationsnetze heisst neu «Suissedigital». Der Name bildet die Realität ab und weist in die Zukunft.

Die Kommunikationsnetze haben die Digitalisierung der Schweiz eingeläutet und treiben sie nun in allen Regionen voran. Zahlreiche innovationstreibende Unternehmen aus der Telekommunikation sind im neuen Namen vereint. Für die Telekommunikation und die Digitalisierung soll Suissedigital zum führenden nationalen Verband werden, wie es in einer Mitteilung heisst. Präsident Pierre Kohler: «Suissedigital drückt aus, wohin die Reise geht: Wir wollen uns zu einem Kompetenzzentrum für die Digitalisierung der Schweiz entwickeln. Unsere Mitglieder sind es, welche die Digitalisierung der Schweiz eingeläutet haben und konsequent in allen Regionen – nicht bloss in den Zentren – vorantreiben. Die digitale Grundversorgung wird dank ihnen für alle Realität.»

Simon Osterwalder, Geschäftsführer von Suissedigital, führte an Montag vor den Medien aus, er sei stolz, einen so engagierten und wegweisenden Verband leiten zu dürfen. «Wir benennen nun, was in Zukunft umso wichtiger wird: Dass unsere Mitglieder, die seit über 20 Jahren die digitale Schweiz gebaut haben, die nötige Grundversorgung für alle in der Schweiz vorantreiben können und damit ihre Rolle in der Digitalisierung der Gesellschaft stärken.»

Der neue Verbandsname weist in die Zukunft: Der Grossteil der Dienste läuft heute über den Internetanschluss (all over IP). Die Kommunikationsnetze als Ermöglicher der digitalen Zukunft sind durch ihre regionale und lokale Verankerung überall im Land ganz nah beim Kunden. Der Moment der neuen Namensgebung ist auch symbolisch: Er erfolgt zum Zeitpunkt, wo das analoge Fernsehen Geschichte wird. Suissedigital tritt in den nächsten Wochen in TV- und in Print-Inseraten auf.

Suissedigital ist der Wirtschaftsverband der Schweizer Kommunikationsnetze. Ihm sind 200 privatwirtschaftlich wie auch öffentlich-rechtlich organisierte Unternehmen angeschlossen, die rund 2,6 Millionen Haushalte mit Radio, TV, HDTV, Internet, Telefonie und weiteren Angeboten versorgen.

Wechsel an der Spitze von Marketagent.com Schweiz

In der Geschäftsleitung von Marketagent.com Schweiz kommt es zu einem Wechsel: Ursula Kaspar, die das Unternehmen vor sechseinhalb Jahren mitgegründet hat, tritt als Geschäftsführerin zurück. Als ihren Nachfolger hat der Verwaltungsrat Jürg Gujan ernannt.

Der 38-jährige Gujan blickt auf eine zwölfjährige Laufbahn in der Marktforschung auf Kunden- und Agenturseite zurück. Er war zunächst für SAM Sensory and Marketing und danach für die Coop Genossenschaft Basel als Projektleiter in der Marktforschung tätig, bevor er 2011 zu Isopublic wechselte, wo er den Research leitete. Jürg Gujan besitzt ein Diplom als Lebensmittelingenieur der ETH Zürich und einen Master in Advanced Studies in Marketingmanagement und Betriebswirtschaft der Universität Basel.

Beim auf online Markt- und Meinungsforschung spezialisierten Unternehmen Marketagent.com Schweiz übernimmt Jürg Gujan die Geschäftsführung von Ursula Kaspar, die den Verwaltungsrat im Frühjahr darüber informiert hatte, aus privaten Gründen die Geschäftsleitung abgeben zu wollen. Sie wird weiterhin als Senior Consultant für Marktagent.com Schweiz tätig sein. «Ohne Ursula Kaspar hätten wir Marketagent.com Schweiz nicht in derart kurzer Zeit als feste Grösse in der Schweizer Marktforschungsszene verankern können, dafür sind wir ihr zu grossem Dank verpflichtet. Wir freuen uns, dass sie uns auch in Zukunft unterstützen wird», sagt Marco Taborelli, Verwaltungsratspräsident von Marketagent.com Schweiz. «Gleichzeitig sind wir überzeugt, mit Jürg Gujan den richtigen Mann gefunden zu haben, um unser Institut in der digitalen Markt- und Meinungsforschung weiterzuentwickeln.»

Gujan hat seine Stelle als Geschäftsführer von Marketagent.com Schweiz am 1. September angetreten. Auf den gleichen Zeitpunkt hin hat der Verwaltungsrat Cornelia Eck, die seit April 2013 für das Institut tätig ist, zur stellvertretenden Geschäftsführerin ernannt.
 

Neues Veranstaltungsformat TBWA\Disruption Talk erlebte erfolgreichen Auftakt

Die Agentur TBWA\Zürich lanciert die neue Eventreihe TBWA\Disruption Talks. Den Auftakt machte vergangene Woche der erste Event rund um das Phänomen Youtube Stars mit dem Titel: Von 0 auf 100 Klicks in einer Minute.

Der erste TBWA\Disruption Talk drehte sich rund ums Thema Social Media und was junge Menschen heute bewegt. Dazu berichteten drei Podiumsgäste, die wie keine anderen die Erfolgsfaktoren für einen gelungenen Dialog mit jungen Menschen kennen, aus ihrem Social Media Alltag. Youtuber und Gesicht von Probro Patrick Reiser erzählte, wie er innerhalb kürzester Zeit aus einem Youtube Channel über Body Building ein Geschäftsmodell rund um das Thema Fitness mit eigener Bekleidungslinie, Nahrungsergänzungsmitteln und Küchenutensilien aufbauen konnte. Nach nicht mal einem Jahr verzeichnet er bereits über 100’000 Follower.

Julia Graf ist die erfolgreichste Youtuberin der Deutschschweiz und erreicht mit ihrem Beauty-Channel heute 760’000 AbonnentInnen. Sie gab Einblick in ihren Alltag als Ein-Frau-Unternehmen und ihre diversen Rollen als Make-up-Artist, Fotografin, Bildbearbeiterin, Video-Produzentin, Marketing-Verantwortliche, Content-Managerin, Model, Promoterin, Sekretärin und Speaker. Sandra Lehner, Head of Branded Content beim Social TV Sender Joiz, skizzierte anhand von verschiedenen Kampagnen Do’s und Dont’s in Social Media.

In ihren Vorträgen berichteten die Speaker von ihrem Werdegang, vom Hobby Youtube, das allmählich zum einem Vollzeitjob wurde und gaben Tipps für die Kommunikation in Social Media. Authentizität ist das Schlagwort der Stunde. Die Referenten waren sich einig darin, dass Menschlichkeit nicht nur eine Marketingfloskel sein darf, sondern in der Kommunikation spürbar werden muss. Das beginnt bei der richtigen Umgangssprache und endet damit, Fehler einzugestehen und kreativ damit umzugehen. Besonders die zukünftige Bedeutung von Echtzeit- und bildbasierter Kommunikation, z.B. via Snapchat und Periscope, wurde wiederholt hervorgehoben und mit Beispielen erläutert.

Beim anschliessenden Apéro gab es die Möglichkeit mit den Referenten ins Gespräch zu kommen, welche den Gästen noch bis spät in den Abend Rede und Antwort standen. Patrick Reiser, Julia Graf und Sandra Lehner eröffneten völlig verschiedene Sichtweisen auf ein Phänomen, das für viele Marken vermehrt zu einer Herausforderung wird. Polarisierend, aufschlussreich und mit Sicherheit disruptiv – das ist der Eindruck, den der erste TBWA\Disruption Talk bei den Gästen hinterliess.

Getreu dem Motto des Abends, wurde die ganze Veranstaltung von den Teilnehmern selbst per Selfie Stick festgehalten:

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(v.l.n.r.): Jasmine Segginger (TBWA), Kevin Hogg (ProBro AG), Patrick Reiser (ProBro AG), Julia Graf (Youtuberin), Mischa Janiec (Probro), Dario Bässler (Probro), Sandra Lehner (Joiz), Simon Rehsche (TBWA)

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(v.l.n.r.): Cristian Vaccariello (Sunrise Communications AG), Dang Nguyen (Sunrise Communications), Bettina Klossner (TBWA), Tobias Händler (Sunrise Communications), Jasmine Segginger (TBWA), Carmen Beckmann (Sunrise Communications), Petra Zehnder (TBWA)
 

Führungswechsel bei Wilmaa

Patrick Theus, Geschäftsführer von Wilmaa, übergibt die operative Gesamtverantwortung für die Web-TV Plattform per 1. September 2015 intern an Roman Reimann, Head of Wilmaa, um sich im Bereich Digital Marketing selbständig zu machen.

Unter der Führung von Patrick Theus konnte Wilmaa die letzten Monate im Web und Mobile sich weiter erfolgreich entwickeln, die Besucher auf 270’000 Unique User steigern und neue Angebote lancieren. Der Digital Marketing Experte (Dipl. Werbeleiter SW) verlässt Wilmaa auf eigenen Wunsch, um sich einer neuen Herausforderung zu stellen und den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen: «Der Zeitpunkt für den Wechsel ist ideal: Der Wilmaa geht es gut und Roman Reimann, mit dem ich bereits bei Goldbach zusammengearbeitet habe, ist die perfekte Nachfolge um die Qualität und den Erfolg der Plattform sicherzustellen. Im letzten Jahr habe ich bei Wilmaa viel über den zukunftsträchtigen Web- TV-Markt gelernt und weiss nun auch, wie es auf Publisher-Seite funktioniert. Das rundet meine langjährige Erfahrung aus Werbe- und Media-Agenturen sowie von Vermittler-/Vermarkter-Seite ab. Ich freue mich nun, Kunden wieder vermehrt direkt zu beraten und werde der Wilmaa auf Projekt- Basis weiterhin zur Verfügung stehen.»

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Bei Wilmaa übernimmt Roman Reimann, seit 2014 Head of Wilmaa Box und verantwortlich für die Einführung der Fernseh-Box, per 1. September 2015 die Verantwortungsbereiche von Patrick Theus. Roman Reimann stieg 2008, nach fünfjähriger Tätigkeit als Head of TV Buying und Media Research bei Mediacom, bei Goldbach im Produkt Management und Business Development ein. Dort leitete er unter anderem die erfolgreiche Markteinführung des Goldbach Video Networks und begleitete von Vermarkterseite her bereits von Anfang an das Produkt Management für Wilmaa. Roman Reimann schloss 2009 den Master of Advanced Studies in Communication Management an der Hochschule Luzern/FHZ ab.
 

Diplomfeier Verkaufsfachleute 2015

Am Freitag, 4. September 2015, wurden im Grand Casino Luzern die eidg. Fachausweise der Verkaufsfachleute überreicht. 327 junge Talente konnten ihr Brevet entgegennehmen, das sie als praxistaugliche Spezialisten auszeichnet.

Die Diplomfeier 2015 wurde durch die TV-Personality Kurt Aeschbacher festlich und würdig inszeniert. Gegen 500 Personen aus der ganzen Schweiz und dem angrenzenden Ausland nahmen am vergangenen Freitag im Luzerner Grand Casino an der nationalen Diplomfeier der neuen Verkaufsfachleute mit eidg. Fachausweis teil. Insgesamt hatten sich 484 Kandidatinnen und Kandidaten der anspruchsvollen Prüfung gestellt, 67,6 Prozent davon reüssierten. Der Gesamtnotendurchschnitt 2015 lag bei 4.3. Seit 2010 haben nie mehr Kandidaten diese anspruchsvolle Prüfung absolviert, was den hohen Stellenwert der Verkaufsfachleute-Titel unterstreicht – beim Nachwuchs wie auch bei den Unternehmen.

Menschliche Komponente bleibt wichtig

Hans-Jürg Gehri, Präsident der Prüfungskommission, plädierte in seiner Ansprache für die menschliche Komponente im Verkauf: «Sie haben sich mehr Wissen erworben, und Wissen ist Macht. Vergessen Sie aber nicht, dass Sie mit dem grösseren Wissen nicht nur mehr Macht erlangen, sondern dass Sie damit auch mehr Verantwortung übernehmen.» Verantwortung für grössere Budgets, aber auch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Mensch stehe immer im Mittelpunkt, sagte Gehri, und wer dies verinnerliche, könne sich hervorragende Chancen auf dem Arbeitsmarkt ausrechnen: «Fähige Verkaufsfachleute sind sehr gefragt!» Prüfungsleiterin Nicole Beck-Taubenest drückte ihre Wertschätzung zum Einsatz der Kandidaten aus: «Es sind Monate bis Jahre Ihres Lebens, die Sie in Ihre Weiterbildung investiert haben. Ein sehr guter Entscheid! Sie haben sich intensiv auseinandergesetzt mit den Kernthemen Ihrer beruflichen Ausbildung und darin neue Kompetenzen, neues Wissen und eine neue Sicherheit erworben.»

Spitzenleistungen gewürdigt

Wie erstmals im Vorjahr wurde eine umfassendere Prämierung der besten Absolventen vorgestellt. Als Jahrgangsbeste wurde Corina Wermelinger mit einem Swiss Marketing Junior Sales Manager Award geehrt.

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Nicole Beck-Taubenest, Prüfungsleiterin; Corina Wermelinger, Jahrgangsbeste; Hans-Jürg Gehri, Präsident der Prüfungskommission (v.l.n.r.)

Weitere Höchstleistungen erbrachten in den schriftlichen Fächern Suzana Jovanovic (Verkaufsplanung), Ivan Spataro (Verkaufsförderung/Werbung), Oliver Trinca (Marketing), Lukas Nick (Distribution), Maria José da Silva und Livia Zuber- bühler (Rechnungswesen/Controlling), Andrea Roggenmoser (Betriebsstatistik) sowie Dervish Aliu, Stefanie Buchser, Benjamin Guyer und Raphael Hadorn (Rechtskunde für Verkäufer).

In den mündlichen Fächern wurden ausgezeichnet: Nicolin Camenzind (Präsentations- und Verkaufstechnik/Verkaufsgespräch), Miriam Keiser (Persönliche Führungsfähigkeit), Romy Bollinger (Marktforschung), Michele Iosca (Rheto- rik/Warenpräsentation und Merchandising), Robert Giesch (Selbstmanagement) sowie Valentino Zampino (Verkaufsprozess).

Festlich und lebendig

Die Diplomfeier der Verkaufsfachleute 2015, moderiert von der bestbekannten Schweizer TV-Personality Kurt Aeschbacher, sorgte für einen würdigen Abschluss des Weiterbildungs-Zyklus. Wie in den Jahren zuvor sorgten die Tasten-Virtuosen Chris & Mike für Stimmung. Eine gelungene Diplomfeier, die in Sachen Festlichkeit, Lebendigkeit und Besucherinteresse nachhaltig in Erinnerung bleibt.
 

Brandpower auf Hochtouren

Die beiden Kommunikationsagenturen Sichtfeld und Relounge gehen eine strategische Partnerschaft ein, um Synergien optimal zu nutzen und zu ergänzen. Das inszenierte Markenerlebnis für die Kunden steht dabei im Vordergrund der Zusammenarbeit.

Kommunikation erfordert eine strategische Weitsicht mit einer gewissenhaften Planung, breiter Erfahrung, professionellem Material und einem eingespielten Team. Als Entdecker lieben wir das Abenteuer und die Berge. Diese Leitidee hat viele Berührungspunkte mit unseren Leistungen und der Vorgehensweise in der Umsetzung der Projekte. Die Crew besteht aus diversen multidisziplinären Spezialisten, die sich optimal ergänzen, und die Vorgehensweise ist dabei einer Alpen-Expedition ähnlich – mit dem Ziel, die Produkte oder Marke des Kunden zum Gipfel zu führen.

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Marc Tabeling (Relounge) und David Oreiro (Sichtfeld)

Sichtfeld ist darauf fokussiert, Marken und Produkte beeindruckend und wirkungsvoll mit Bildern zu inszenieren, und hat sich auf Branding, Markenbild-Welten und Filmproduktionen spezialisiert. Vom KMU bis hin zu innovativen Unternehmen in Cupertino (CA) finden die Inszenierungen von Sichtfeld eine hohe Beachtung. «Für uns als Team gilt der Anspruch, einfallsreiche, markante Bildwelten und Markenerlebnisse zu schaffen – egal ob für innovative Start-up-Unternehmen oder für etablierte Grosskunden», erklärt David Oreiro, Creative Director, in einer Mitteilung.

Relounge entwickelt und betreut ganzheitliche und integrierte Kommunikationslösungen, welche alle Sinne ansprechen. Die Agentur verbindet Informationen mit Emotionen und setzt diese erfolgreich um. Neben der klassischen Kommunikation ist die Live Communication ein zentrales Leistungsangebot von Relounge. «Hinter allem steckt eine spannende Geschichte, und wir erzählen sie. Kommunikation ist keine eindimensionale Angelegenheit. Mit der Einbindung aller menschlichen Sinne in die Kommunikation erreichen wir eine kreative Kommunikation, welche Marken mit Menschen verbindet», so Marc Tabeling, dipl. Kommunikationsleiter IAA.
 

Partner & Partner: Casinotheater Winterthur neu positioniert

Anfang 2015, nach einem mehrstufigen Pitch, wurde Partner & Partner mit der Marken- Positionierung, der Kommunikationsstrategie und der Weiterentwicklung des Brandings sowie den Theater Visuals des Casinotheaters Winterthur betreut.

Den besonderen Reiz des Casinotheaters macht die stilvolle Verbindung von Theater, Restaurant und Event unter einem Dach aus. Das Theaterhaus will vor allem eines: das Publikum gut unterhalten und ihm einen rundum gelungenen Abend bieten – sowohl im Theater als auch in der Gastronomie. 2002 gegründet, ist das Casinotheater ein von Künstlern und Sympathisanten getragenes Unternehmen, das auf eigenes Risiko und ohne öffentliche Beiträge einen ganzjährigen Theaterbetrieb führt. Mit viel Herzblut hat es sich zu einer in der Schweiz einmaligen Plattform für Kleinbühnen-Kunst und Kabarett entwickelt.

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Der kommunikative Auftritt erhält nun nach 13 Jahren eine Auffrischung – pünktlich zur Wiedereröffnung nach der Renovation des Theaterhauses. Die Marke Casinotheater Winterthur wird nahe am ursprünglichen Kern positioniert, welcher für die Zukunft weiterentwickelt und das Markenimage prägen wird: Von Künstlern für dich. Das Casinotheater Winterthur ist zugänglich, überraschend und persönlich. Aus diesem Grund erscheint der Gesamtauftritt aller Kommunikationsmittel online wie offline frecher, frischer und plakativer.

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So erfährt auch das optische Erscheinungsbild eine Überarbeitung und das Logo wurde für den Onlineeinsatz entschlackt und prägnanter weiterentwickelt. In der Folge werden nun alle Kommunikationsmittel Print wie Digital, von der Programmbroschüre über Kampagnensujets bis zur Website einem Redesign unterzogen.

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Verantwortlich beim Casinotheater Winterthur: Esther Locher (Leiterin Marketing & Kommunikation), Marc Bürge (CEO), Nik Leuenberger (Künstlerischer Leiter). Verantwortlich bei Partner & Partner: Christoph Eschmann (Gesamtverantwortung/Strategie), Gianfranco Acocella (Creative Direction), Martina Sager (Social Media), Stefan Weber (Digital)

 

Umfrage: Unternehmen schöpfen das Potenzial der eigenen Daten nicht aus

Unternehmen schöpfen das Potenzial der eigenen Daten nicht aus. Acht von zehn Online-Marketing-Experten sind laut einer deutschen Umfrage der Ansicht, dass Unternehmen viel mehr First-Party-Daten besitzen, als genutzt werden.

Obwohl Adblocker und User-Akzeptanz zu den Top-10-Herausforderungen im digitalen Marketing zählen, steuert lediglich jeder Fünfte die Online-Marketing-Massnahmen auf Basis von CRM-Daten aus. Das ergab eine aktuelle Online-Umfrage der Hamburger Performance-Agentur Eprofessional im Vorfeld der Dmexco, für die 113 Online-Marketing-Experten befragt wurden.

Datengetriebenes Marketing wird eines der Top-Themen auf der diesjährigen Dmexco sein. Ben Prause, Geschäftsführer von Eprofessional: «Die besten Daten für das Marketing haben die Unternehmen selbst. Das CRM-System und auch Onsite-User-Daten von der eigenen Webseite sind die solidesten Quellen, um den Nutzer zu verstehen und ihn effizient mit Werbung anzusprechen. Da steckt noch viel ungenutztes Potenzial drin, das Unternehmen heben sollten, bevor sie intensiv in Third-Party-Daten investieren.» Die Qualität von Daten aus dritter Hand befindet laut Umfrage auch jeder dritte Online-Marketing-Experte für schlecht.

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Unternehmen sollen über ihre Daten entscheiden

Neben den User-Daten aus CRM und Webanalyse gewinnen Unternehmen zusätzliche Informationen über das Surf-Verhalten und die Interessen der User über ihre Werbekampagnen, die sogenannten Second-Party-Daten. Bei der Frage, wem diese Daten gehören, ist sich die Mehrheit der Online-Marketing-Experten einig. 76 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass die Datenhoheit beim Unternehmen liegen muss. Sechs von zehn plädieren dafür, dass Unternehmen eigene Data-Management-Plattformen (DMPs) brauchen, um selbst zu entscheiden, welche Daten wie an Publisher weitergegeben werden. Knapp jeder Dritte (28 Prozent) glaubt, dass die Weitergabe von Conversion-Informationen an Google, Facebook & Co. die eigene Geschäftsgrundlage schädigt.

Ben Prause: «Unternehmen müssen jetzt endlich anfangen, tiefer in ihre Datenlandschaft einzusteigen und diese zu strukturieren. Um im digitalen Marketing nachhaltig und erfolgreich mit allen verfügbaren Daten zu arbeiten, sollten sich Unternehmen frühzeitig mit entsprechenden Experten verstärken, sei es durch Recruiting oder externe Partner.»

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Ben Prause (Foto: ZVG)

 

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