ProSiebenSat.1 steigert Gewinn im zweiten Quartal

Der TV-Konzern ProSiebenSat.1 hat seinen Gewinn im zweiten Quartal 2007 gesteigert. Unter dem Strich verdiente das Unternehmen 87,2 Millionen Euro, was einer Steigerung um 4,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der Umsatz stagnierte allerdings in etwa auf Vorjahresniveau.

 Der TV-Konzern ProSiebenSat.1 hat seinen Gewinn im zweiten Quartal 2007 gesteigert. Unter dem Strich verdiente das Unternehmen 87,2 Millionen Euro. Das bedeutet ein Plus von 4,6 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode. Der Umsatz stagnierte allerdings in etwa auf Vorjahresniveau bei 551,6 Millionen Euro. Zurückzuführen ist das nach Konzernangaben auf Sondereffekte im vergangenen Jahr. Damals hätten viele Unternehmen ihre Werbebuchungen auf die Monate April und Mai vorgezogen, um der Fussball-WM auszuweichen. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg um 2,6 Prozent auf 158,8 Millionen Euro, wie ProSiebenSat.1 am Mittwoch bekannt gab. Nach wie vor rechnet ProSiebenSat.1 mit einem Wachstum des deutschen TV-Werbemarkts von zwei bis drei Prozent.
Nach der Übernahme der SBS Broadcasting Group unternahm ProSiebenSat.1 einige organisatorische Veränderungen. Als eine der wichtigsten Neuerungen habe das Unternehmen den Bereich Group Content geschaffen, heisst es in der Mitteilung weiter. Zum Ausbau seiner Online-Aktivitäten kaufte ProSiebenSat.1 die Mehrheit am Ratgeberportal Wer-weiss-was.de. Mit den Änderungen einher gehen diverse personelle Neubestzungen. So übernimmt Michael Krautwald den Vorsitz der Geschäftsführung von SevenOne Media.

Wemf-Inseratestatistik für den Juli im Minus

Insgesamt sind die Inserateeinnahmen in der Schweizer Tages- sowie der regionalen Wochenpresse im Juli gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,9 Prozent gesunken. Deutlich zulegen konnten allerdings die Sonntagspresse und die Wirtschaftspresse.

 Insgesamt sind die Inserateeinnahmen in der Schweizer Tages- sowie der regionalen Wochenpresse im Juli gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,9 Prozent gesunken. Deutlich zulegen konnten allerdings die Sonntagspresse und die Wirtschaftspresse. Die Werbeinvestitionen in der Tages- und regionalen Wochenpresse nahmen um 0,2 Prozent ab, wie die aktuelle Wemf-Statistik zeigt. Demgegenüber lagen die Stelleninserate um 1,1 Prozent im Plus, wie die SDA meldet. Ebenso legten die Sonntagspresse mit einem Plus von 24,9 Prozent sowie und die Wirtschaftsblätter mit einer Zunahme von 23,5 Prozent einen sehr guten Monat hin. Auch die Publikumspresse vermochte sich mit 22,3 Prozent stark zu steigern. Bei der Spezial- und Fachpresse misst die Wemf jeweils das Seitenvolumen: Bei der Spezialpresse verzeichnete die Zahl der mit Inseraten gefüllten Seiten einen Zuwachs von 0,7 Prozent, in der Fachpresse stieg die Seitenanzahl um 6,4 Prozent.

Kinomagazin Live stirbt

Magazine Die Genfer Quorum-Gruppe, die in der Westschweiz die Gratiskinomagazine Live und Avant Première (AP) herausgibt, stellt das Live per Ende September ein.

Magazine Die Quorum- Gruppe fokussiert auf Avant Première.
Die Genfer Quorum-Gruppe, die in der Westschweiz die Gratiskinomagazine Live und Avant Première (AP) herausgibt, stellt das Live per Ende September ein. «Ab Oktober wird in allen Westschweizer Kinos nur noch Avant Première aufliegen», sagt Jean-Pierre Grey, Verlagsleiter beider Magazine.Der Grund für das Aus von Live (Auflage 72’000 Exemplare) ist einfach: Bisher war die Monatszeitschrift das Hausmagazin der Kinobetreiberin Europlex, während AP in allen übrigen Westschweizer Kinos, auch in jenen von Pathé, auflag. Als Pathé dann vor einem Jahr sämtliche Europlex-Kinos übernahm, war das Ende von Live absehbar. «Es macht keinen Sinn, zwei verschiedene Kinozeitschriften für denselben Verteilkanal zu publizieren», sagt Grey.
Ab Oktober wird AP, das in der Westschweiz auf eine Reichweite von 14,1 Prozent kommt, seine Auflage um 20 Prozent auf 120000 Exemplare erhöhen. Zudem wird es neu allen Kunden des Online-DVD-Verleihers dvdfly.ch gratis nach Hause geschickt. (mk)

YouTube steigt ins Werbegeschäft ein

Es ist soweit: Die Internetplattform YouTube schneidet sich ein Stück vom Werbekuchen ab. Bei ausgewählten Clips werden ab sofort Werbeeinblendungen erscheinen. Pro 1000 Nutzer zahlen die Werbekunden 20 Dollar.

 Es ist soweit: Die Internetplattform YouTube schneidet sich ein Stück vom Werbekuchen ab. Bei ausgewählten Clips werden ab sofort Werbeeinblendungen erscheinen, wie die Google-Tochtergesellschaft am Mittwoch mitteilte. Werbebotschaften gibt es allerdings nur bei Filmen ausgewählter Partner wie Warner Musik und oder Hollywood-Filmstudios, die Musikgruppen und Kinofilme bewerben wollen. Privat eingestellte Filme würden nicht mit Werbung belegt. Generell will YouTube bei der Einführung von Werbeeinblendungen laut SDA behutsam vorgehen. Erst nachdem ein Video 15 Sekunden läuft, erscheint die Werbung am unteren Rand des Videos. Sie soll ein Fünftel des Fensters ausmachen.
Pro 1000 Nutzer zahlen die Werbekunden 20 Dollar, die zwischen der Internetplattform und dem Eigentümer des Videoclips geteilt werden. Mit rund 100 Millionen Nutzern verfügt YouTube über eine enorme Reichweite. Laut einer YouTube-Managerin zeigt eine interne Untersuchung, dass rund 73 Prozent der Nutzer Werbung auf dem Portal akzeptieren würden.
Mit dem Einstieg ins Werbegeschäft will YouTube sein Geschäftsergebnis verbessern. Google steht nach der Übernahme im vergangenen Oktober noch immer unter Rechtfertigungsdruck wegen des hohen Kaufpreises von 1,65 Milliarden Dollar. Nach Einschätzung von Experten arbeitete YouTube im vergangenen Jahr trotz Umsätzen von 15 Millionen Dollar defizitär.

Das Kreuz mit dem besseren Rezept

Apotheken Die Werbeanstalt Schweiz thematisiert für PharmaSuisse die neue Rolle der Apotheken.

Apotheken Die Werbeanstalt Schweiz thematisiert für PharmaSuisse die neue Rolle der Apotheken.
Die umfangreichen Leistungen der Apotheken sind heute vor allem den regelmässigen Kunden und Patienten bekannt, nicht aber der breiten Öffentlichkeit, glauben die Mitglieder von PharmaSuisse. Fakt ist für diese, dass die Apotheken für alle Prämienzahler wichtige Dienstleistungen erbringen: Dank der leistungsorientierten Tarife, der Beratung und Unterstützung bei der Wahl des optimalen Medikamentes werden Kosten zum Nutzen aller Prämienzahler gespart. «In der Diskussion um Reformen im Gesundheitswesen wurde dies jedoch bisher zu wenig wahrgenommen», glauben die Apotheker. Die Werbeanstalt Schweiz AG hat die Rolle der Schweizer Apotheken nun in eine Imagekampagne umgesetzt. Im Zentrum steht das neue Apothekenkreuz, das in bekannte Objekte integriert wird: Auf einem Fünffränkler mit der Botschaft «Gesundheit preiswert gemacht», einem Schweizer Pass mit «Persönlich und unverfälscht», einem Sackmesser mit «Wirksamkeit scharf kontrolliert» und auf einem Fussballtrikot mit «Fairplay im Gesundheitswesen».
Die Werbeanstalt differenziert die Mitgliederapotheken des Dachverbandes PharmaSuisse mit dieser Kampagne klar von Discountern, die einseitig den Konsum von Medikamenten ankurbeln.
   
Andreas Panzeri

SF sehr zufrieden mit den Pfahlbauer-Quoten

Während eines Monats entführte SF 1 die Zuschauer auf eine Zeitreise in die Vergangenheit. Mit Erfolg: Durchschnittlich erreichte die Sommerserie «Pfahlbauer von Pfn – Steinzeit live» 534'000 Personen, was einem Marktanteil 50,1 Prozent entspricht.

 Während eines Monats entführte SF 1 die Zuschauer auf eine Zeitreise in die Vergangenheit. Mit Erfolg: Durchschnittlich erreichte die Sommerserie «Pfahlbauer von Pfn – Steinzeit live» 534’000 Personen, was einem Marktanteil 50,1 Prozent entspricht. In der Wiederholung auf SF Info verfolgten immer noch durchschnittlich 78’000 Zusehende die von «Schweiz aktuell» produzierte Sendung. Wie SF mitteilt, entspreche dies beinahe der Zuschauerzahl, welche die «Tagesschau»-Hauptausgabe auf SF Info erreiche. Auf die Pfahlbauer-Website griffen 160’000 Leute zu, während die Webcam mit Live-Bildern aus dem Pfahlbauedorf während der Projektphase 65’000 mal angewählt wurde.

Schräge Prinzen und Missen

Zeitschriften Die Werbeagentur Heads lanciert für Ringier Zeitschriften bereits die zweite Dachkampagne. Dabei stehen Freudsche Versprecher im Mittelpunkt.

Zeitschriften Freudsche Versprecher stehen im Mittelpunkt der Heads-Kampagne für Ringier Zeitschriften.
Die Werbeagentur Heads lanciert für Ringier Zeitschriften bereits die zweite Dachkampagne. Wie letztes Jahr wird das Motto «Wir machen Marken prominent» konsequent fortgesetzt, diesmal jedoch mit einem neuen Ansatz. Geworben wird einmal mehr für die People- und Lifestyle-Titel Schweizer Illustrierte, SI Style, Glückspost, Bolero und Goal. Ziel der Kampagne: Man will den Media- Agenturen und Werbeauftraggebern die Zeitschriften als attraktive Werbeumfelder in Erinnerung rufen. Statt mit harten Fakten zu argumentieren, verfolgt die Zürcher Kreativschmiede Heads einen spielerischen Ansatz. Sie lassen die Leserschaft zu Wort kommen. Um zu zeigen, wie Top of Mind funktioniert, werden Prominenz und Marken mit freudschen Versprechern dramatisiert. Plötzlich spielt «Dolce & Cabanas» den besten Fussball, der Queengemahl mutiert zum «Prinz Phillips», und als schönste Miss gilt «L’Oréal Gilliéron». Die Kampagne wird von Mitte August bis Dezember in der Fachpresse zu sehen sein.
Christian Lüscher

Best of Print Advertising

Marktforschung Interio, Griechenland und Unilever schalteten im zweiten Quartal dieses Jahres die beliebtesten Anzeigen in den Schweizer Medien.

Marktforschung Interio, Griechenland und Unilever schalteten im zweiten Quartal dieses Jahres die beliebtesten Anzeigen in den Schweizer Medien. 
 
In Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Demoscope präsentiert Publimedia den Leserinnen und Lesern der Werbewoche fünfmal pro Jahr einen Auszug der Resultate aus dem Advertising-Index (AX-Print). Dieser Index (siehe unten) ist ein Modul des Market Radar und misst die Beliebtheit von Anzeigen. In den Kästen links und rechts befinden sich Anzeigen, die in der betreffenden psychografischen Zielgruppe die grösste Akzeptanz erzielten. Die drei Sujets, die bei der gesamten Stichprobe, also bei allen vier Zielgruppen insgesamt, am besten abschnitten, werden unter dem Titel «Top Three» gezeigt.Der Advertising-Index für Printwerbungliefert Jahr für Jahr verbindliche Performance-Daten zur Werbung insgesamt.
Die 750 Interviewten pro Erhebungswelle werden psychografisch geeicht. Ihre Werteorientierungen reichen von Nord (progressiv) nach Süd (konservativ) und von West (aussengerichtet, materialistisch) nach Ost (innengerichtet, idealistisch). Dabei zeigt sich immer aufs Neue, dass die verschiedenen Zielgruppen von den Werbekampagnen auch ganz unterschiedlich angesprochen werden. Weitere Informationen zum Advertising-Index und zum Market Radar erhalten Sie bei Demoscope unter Telefon 041 375 40 00 oder über www.demoscope.ch, Planungsunterstützung mit dem Advertising-Index, dem Market Radar und mit dem Print-Advertising-Monitor (PAM) vermittelt Publimedia. (ww)

Chef- und Besitzerwechsel bei OgilvyOne

Guido Wietlisbach, der CEO und Gründer der Direktmarketingagentur OgilvyOne, hat, wie jetzt bekannt geworden ist, bereits im letzten Jahr seine Anteile an der Agentur verkauft und tritt per Ende diesen Jahres von seinem Posten zurück.

Guido Wietlisbach, der CEO und Gründer der Direktmarketingagentur OgilvyOne, hat, wie jetzt bekannt geworden ist, bereits im letzten Jahr seine Anteile an der Agentur verkauft und tritt per Ende diesen Jahres von seinem Posten zurück. Die Geschäftsleitung übernimmt ab diesem Zeitpunkt Barbara Dürst, die derzeitige Beratungsleiterin der Agentur. Wietlisbach wolle sich neu orientieren, bestätigte er gegenüber der Werbewoche eine Meldung des Branchendienstes Persönlich.com. Künftig werde er zwar weiterhin im Bereich Marketing tätig sein, jedoch wahrscheinlich nicht mehr innerhalb einer Agentur. «Ich denke gegenwärtig einige marketingbezogene Unternehmenskonzepte an», so Wietlisbach. Nach 14 Jahren als Chef von OgilvyOne sei für ihn der Zeitpunkt gekommen, eine neue unternehmerische Herausforderung anzugehen.
Die Aktien gingen an Grendene Ogilvy & Mather, die Schweizer Agentur des internationalen Netzwerkes Ogilvy & Mather Worldwide. Diese war zuvor bereits Minderheitsaktionärin. Ebenfalls bereits im vergangenen Jahr ist der Entscheid gefallen, dass Barbara Dürst die CEO-Position übernimmt.
Eine weitere personelle Rochade bei OgilvyOne entsteht durch den Abgang von Creative Director Björn Brinkmann. Er verlässt die Agentur bereits im Oktober. «Sein Weggang kam für uns relativ überraschend», erklärte Wietlisbach. Bis ein Nachfolger gefunden ist, wird er selbst die kreative Leitung übernehmen, was ihm kaum schwer fallen wird, da der heutige CEO der Vorgänger von Brinkmann als Creative Director war und wie dieser vielfach mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet wurde.
Nach seinem Rücktritt wird Wietlisbach der Agentur zudem weiterhin zur Verfügung stehen. Geplant ist, dass er OgilvyOne vorerst auf Teilzeitbasis, später projektbezogen in strategischer und konzeptioneller Hinsicht unterstützen wird.

Publicis Zürich und SFLB auf Medaillenkurs in Deutschland

Die beiden Agenturen Publicis Zürich und Spillmann/Felser/Leo Burnett sind beim deutschen Wettbewerb «Die Anzeige» je für eine Medaille nominiert. Publicis ist für die «Pastorini Holzklötze» im Rennen, SFLB für eine Arbeit für den Tages-Anzeiger.

 Die beiden Agenturen Publicis Zürich und Spillmann/Felser/Leo Burnett sind beim deutschen Wettbewerb «Die Anzeige» je für eine Medaille nominiert. Publicis ist für die «Pastorini Holzklötze» im Rennen, SFLB für eine Arbeit für den Tages-Anzeiger. «Die Anzeige» vergibt für beispielhafte, kreative Leistungen den Preis «Anzeiger». Einen solchen in Gold erhält die beste Anzeige oder die beste Anzeigenkampagne des Wettbewerbes. Die Gewinner in den jeweiligen Kategorien erhalten «Anzeiger» in Silber oder Bronze, die Gewinner der Shortlist Urkunden. Zur Verfügung stehen die Kategorien Konsum-/Gebrauchs-/Investitionsgüter, Pharma, Dienstleister, Insititutionen, Personal-/Unternehmenswerbung, Handel, Social Marketing, Medien sowie Kultur + Ausstellungen. Die Preisverleihung findet am 6. November 2007 in München statt.

Cash daily baut inhaltlich aus

Die multimediale Wirtschaftspublikation Cash daily steht kurz vor dem Abschluss einer inhaltlichen Weiterentwicklung. Neue Schwerpunkte, Specials und der Ausbau von Cash mobile stehen auf dem Programm.

 Die multimediale Wirtschaftspublikation Cash daily steht kurz vor dem Abschluss einer inhaltichen Weiterentwicklung. In Kürze ist einmal monatlich ein Schwerpunkt Immobilien zu finden, zweimal wöchentlich gibt es aktuelle Infos zu Karriere und Business Behavior. Ebenfalls finden KMU-Knowhow sowie Wissen und Technik regelmässig Einzug in die Berichterstattung. Der Geldteil wird ergänzt mit Tipps zu Anlage- und Finanzfragen. Wie Christoph Bauer, Leiter Wirtschaftmedien bei Ringier, der Werbewoche erklärte, betrifft der Ausbau alle Kanäle der Wirtschaftspublikation wie Printausgabe, Livepaper, Online, Web-TV und Mobile. Daneben arbeitet die Cash-Crew an Specials. Primär soll die Tradition der Specials fortgeführt werden, welche die eingestellte Wochenzeitung Cash hatte. Dabei soll Cash daily der Trägertitel sein und auf Cash.ch findet die entsprechende multimediale Umsetzung des Themas statt. Zudem ist die Verstärkung von Cash mobile geplant: Im Sinne eines verlängerten Armes von Cash.ch wird der Mobile-Bereich noch diesen Herbst ausgebaut.

JvM/Limmat zieht Lolitas wärmer an

Das Vögele-Unternehmen Max Shoes und Jung von Matt/Limmat schicken zwei neue Sujets auf den Laufsteg. Sie zeigen, wie sich die im Frühjahr 2007 gestartete Kampagne in der kühleren Jahreszeit stylt.

Das Vögele-Unternehmen Max Shoes und Jung von Matt/Limmat schicken zwei neue Sujets auf den Laufsteg. Sie zeigen, wie sich die im Frühjahr 2007 gestartete Kampagne in der kühleren Jahreszeit stylt. Die kurzen Babydoll-Kleidchen sind dabei nicht länger geworden, sondern nur wärmer. Die vormals sommerlich offenen Schuhe haben – ganz den Herbsttrends folgend – geschlossen Platz gemacht, werden aber weiterhin maximal in Szene gesetzt. Die Herbstsujets werden in den nächsten Wochen in allen Max-Filialen der Schweiz zu sehen sein. Verantwortlich bei Max Shoes: Carmela Vetsch (Leiterin Marketing Services und Productplacement); Yvonne Kälin (Visual Merchandising). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Alexander Jaggy (Creative Direction); David Hanselmann (Art Direction); Samuel Knaus (Text); Martin Samsel (Unitleitung); Sebastian Durband (Beratung); Ilonka Galliard (Art Buying); Diego Alborghetti (Fotografie).

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