Publigroupe gibt Geschäftsleitung für Media Sales bekannt

Die Publigroupe hat bekannt gegeben, wer ab Anfang 2008 den neu geschaffenen Bereich Media Sales leiten wird. Die Führungsorganisation stützt sich auf die vier operativen, nach geografischen Zonen geordneten Geschäftsbereiche. Thomas Bargetzi übernimmt als CEO/Sales Director die Verantwortung für die Schweiz. Christian Gartmann wird den Stabsbereich Media Partners Relations & Marketing leiten.

 Die Publigroupe hat per 2008 die neue Geschäftsleitungsstruktur festgelegt für den Konzernbereich Media Sales, der im Rahmen der strategischen Neuausrichtung neu konzipiert worden ist. Unter der Führung von Robert Schmidli werden innerhalb von Media Sales sämtliche Verkaufsaktivitäten der Publipresse (Publicitas, Publimedia, Publimag, Mosse Media), des internationalen Publicitas Promotion Network sowie die elektronischen und interaktiven Vermarktungsaktivitäten (Cinecom, Radiotele, Web2com, Crossmedia) zusammengefasst und gebündelt. Die neu festgelegte Führungsorganisation stützt sich auf die vier operativen, nach geografischen Zonen geordneten Geschäftsbereiche Schweiz, Europa, Asien/Pazifik und Americas. Sie wird ergänzt durch die Konzernstabsbereiche Media Partners Relations & Marketing, Business Engineering, Strategie-Entwicklung Media Sales, Finanzen & Controlling sowie Human Resources. Die neu formierte Geschäftsleitung Media Sales nimmt ihre Tätigkeit am 1. Januar 2008 auf.
Die Leiter der vier Geschäftsbereiche Thomas Bargetzi übernimmt als CEO/Sales Director die Verantwortung für die Schweiz. In dieser Funktion wird der 47-Jährige für sämtliche Verkaufsaktivitäten in der Schweiz verantwortlich sein. Thomas Bargetzi ist seit mehr als sechs Jahren selbständiger Unternehmer. Er verfüge über breitabgestützte, internationale Führungserfahrung im Marketing und Verkauf in verschiedensten Industrien, heisst es in einer Mitteilung der Publigroupe. In den letzten Jahren war er unter anderem tätig für die Süddeutsche Zeitung in München und den Europa- Fachpresse-Verlag. Bei Publigroupe ist Thomas Bargetzi auf Mandatsbasis mitverantwortlich für das Projekt «Dynamic Pricing».
Für die Region Americas übernimmt neu Grace Palacios die Führungsverantwortung. Die 48-Jährige war bisher als Leiterin/CEO für Publicitas Lateinamerica tätig. Ab 1. Januar 2008 wird sie zusätzlich die Führungsverantwortung für alle Publicitas-Einheiten in USA und Kanada übernehmen.
Anthony Turner (53) und Moritz Wuttke (42) behalten ihre heutigen Funktionen als Verantwortliche für Europa beziehungsweise Asien/Pazifik bei.
Christian Gartmann leitet Marketing Christian Gartmann übernimmt die Führung des Stabsbereichs Media Partners Relations & Marketing. Der 42-jährige Gartmann ist seit Anfang 2007 bei Publigroupe als Leiter Electronic/Digital & Interactive Media tätig. In seiner neuen Funktion wird er insbesondere für die gesamten Marketing-Aktivitäten von Media Sales sowie für die Vertragsbeziehungen zu sämtlichen Medien verantwortlich sein. Im Weiteren wird er das internationale Wachstum der Crossmedia-Aktivitäten koordinieren.
Der Bereich Business Engineering wird von Markus Bieri (41), bisher CEO Publiconnect, geführt werden. Seine neue Aufgabe umfasst die Ausrichtung und Entwicklung der Prozesse und IT-Systeme auf die Strategie des Konzernbereichs Media Sales sowie die Führung des Portfolios der definierten Business Engineering-Projekte.
Für den Bereich Finanzen & Controlling zeichnet ab 1. Januar 2008 Lionel Flückiger verantwortlich. Der 39-Jährige ist als international erfahrener Finanzexperte im Juli 2001 zur Publigroupe gestossen; seit September 2003 ist er CFO und seit Januar 2006 zusätzlich COO von Publicitas Promotion Network.
Thierry Schmid übernimmt die Verantwortung für den Bereich Human Resources. Er ist im Mai 1999 zur Publigroupe-Tochtergesellschaft Consultas gestossen, wo er zur Zeit als Mitglied der Geschäftsleitung für Human Resources und Administration verantwortlich ist.
Die Leitung des Stabsbereichs Strategie-Entwicklung Media Sales wird bei Tim Dührkoop liegen. Er war von Mai 1997 bis August 2006 für die Publigroupe-Tochtergesellschaft Namics – zuletzt als Leiter Markt Schweiz – tätig und ist seit 1. September 2006 für Publigroupe in den USA tätig.

AY&R lässt Caotina-Trinker die Lippen lecken

Advico Young & Rubicam zeigt in einem TV-Spot, dass schon nur die Erinnerung an den Caotina-Trinkgenuss unwiderstehlich ist.

Caotina ist das Premium-Schokoladengetränk aus dem Hause Wander. Es bringt unwiderstehlichen Trinkgenuss in den Alltag – so unwiderstehlich, dass schon nur die Erinnerung daran eine Gaumenfreude für sich ist, heisst es in einem Communiqué von Advico Young & Rubicam. Die Agentur zeigt in einem TV-Spot verschiedenste Leute, welche eines verbindet: Sie lecken sich beim Gedanken an das zuvor getrunkene Caotina geniesserisch die Lippen. Der Spot ist ab anfangs September 2007 im TV zu sehen. Verantwortlich bei Wander AG: Arnold Furtwängler (Leiter Marketing und Verkauf), Björn Roncoroni (Marketing Manager), Bettina Marthaler (Junior Product Manager). Verantwortlich bei AY&R: Urs Schrepfer, Daniel Comte (Creative Director), Roland Scotoni (Art Director), Florian Birkner (Text), Marie-Theres Ott (Beratung), Daniela Berther (FFF Production), Ivo Mosterman (Regie), GAP Films München, (Produktion), NJP Tonstudio AG (Ton/Musik).

Clear Channel vermarktet die Shopping Arena St.Gallen

Clear Channel Outdoor vermarktet 56 frontale, grossteils beleuchtete Plakatflächen im Einkaufs- und Freizeitzentrum Shopping Arena, welches an das neue St. Galler Fussballstadion angrenzt.

 Clear Channel Outdoor hat den Zuschlag für die Vermarktung der Aussenwerbung in der St. Galler Shopping Arena erhalten. Es handle sich dabei um das grösste Einkaufs- und Freizeitzentrum der Ostschweiz und der gesamten Bodenseeregion, ist einem Communiqué zu entnehmen. Die Shopping Arena ist dem Fussballstadion AFG Arena angegliedert, das derzeit zu Kosten von 340 Millionen Franken entsteht. Die insgesamt 50 Ladengeschäfte und Gastronomiebetriebe und das angeschlossene Freizeitzentrum sollen nach der Eröffnung im kommenden Jahr 4,5 Millionen Menschen jährlich anziehen. Es entstehen 1’100 bis 1’300 Parkplätze für die Besucher des Fussballstadions und der Shopping Arena. Clear Channel wird in diesem Umfeld 56 frontale, grossteils beleuchtete Plakatflächen vermarkten. Ein Grossteil der Flächen kann bereits ab September 2007 gebucht werden.

Werbeausgaben kletterten im Juli weiter in die Höhe

Der Werbedruck stieg im Juli 2007 im Vergleich zur Vorjahresperiode um 4,7 Prozent auf 214,7 Millionen Franken. Kumuliert legten die Werbeausgaben im ersten Halbjahr 2007 um 7,9 Prozent auf rund 2,2 Milliarden Franken zu.

 Der Werbedruck stieg im Juli 2007 im Vergleich zur Vorjahresperiode um 4,7 Prozent auf 214,7 Millionen Franken. Kumuliert legten die Werbeausgaben im ersten Halbjahr 2007 um 7,9 Prozent auf rund 2,2 Milliarden Franken zu, wie das Marktforschungsinstitut Media Focus am Montag mitteilte. Über dem Wachstumsdurchschnitt konnten im Juli die Mediengruppen Publikumszeitschriften, Tageszeitungen, Kino und Fernsehen zulegen. Kumuliert auf die bisher erfassten Datenmonate Januar bis Juli 2007 gesehen hat die Mediengruppe Fernsehen über dem Wachstumsdurchschnitt zugelegt. Einige Werbemärkte haben sich im Monat Juli im Vergleich zum Vorjahreswert auffällig entwickelt: Mit einem Plus von 81,9 Prozent im Vorjahresvergleich ist die Branche Nahrungsmittel der klare Monatsprimus. Deutlich weniger geworben wurde dafür im Schlüsselmarkt Möbel, Haus & Garten. Hier investierten die Werbungstreibenden 29,0 Prozent weniger in die Kommunikation als in der Vorjahresperiode. Die Top fünf Werbungtreibenden, Ikea, Pfister, Hubacher, Coop und Migros, des Produktmarktes verzeichneten ein Minus von 28 bis 88 Prozent.
Den bisher stärksten Monatszuwachs im aktuellen Jahr verbuchte die Branche Fahrzeuge mit einem Plus von 22,1 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode. Getreu dem regnerischen Sommerwetter sind zwar die Bruttoausgaben für die Cabriolets im Vorjahresvergleich rückläufig (-31,9 Prozent). Unbeeindruckt vom (politischen) Klima erhöhten sich die Werbeausgaben für Geländewagen (SUV) um satte 217,3 Prozent.

Michael Bossard neuer Unit Director bei TBWA Switzerland

Seit Anfang Juli verstärkt Michael Bossard als neuer Unit Director die TBWA Switzerland in Zürich. Zusammen mit seinem Team zeichnet er für das Mandat von McDonald’s Schweiz verantwortlich.

Seit Anfang Juli verstärkt Michael Bossard als neuer Unit Director die TBWA Switzerland in Zürich. Zusammen mit seinem Team zeichnet er für das Mandat von McDonald’s Schweiz verantwortlich. Nach seinen Stationen bei Seiler DDB, Fisch.Meier, Lowe und der luzernerischen Bossard Kommunikation kam das TBWA-Angebot für die Übernahme der Unit Leitung im genau richtigen Moment. Michael Bossard sagt dazu im Communiqué ganz in McDonald’s-Manier: «I’m lovin’ it.»

35 Interessenten wollen Süddeutsche Zeitung

Der Verlag der Süddeutschen Zeitung steht zum Verkauf. Es buhlen 35 Interessenten um den Verlag. Der künftige Grossaktionär muss einen Kaufpreis von einer Milliarde Euro akzeptieren und sich vertraglich verpflichten, weiter in den Verlag zu investieren.

 Der Verlag der Süddeutschen Zeitung steht zum Verkauf. Es buhlen 35 Interessenten um den Verlag, darunter Zeitungsgruppen wie Holtzbrinck, die WAZ-Gruppe und Madsack und eine Vielzahl von Finanzinvestoren. Derzeit sondiert die beauftragte Bank Credit Suisse die Angebote von 22 potenziellen Käufern für die Anteile der vier verkaufswilligen Eigentümerfamilien, die zusammen 62,5 Prozent halten. Wenn sich die Verkaufsverhandlungen planmässig abspielen, könnte der Deal bis im Herbst über die Bühne gehen. Wie es laut Spiegel aus den Kreisen der Verkäufer heisst, muss der künftige Grossaktionär nicht nur einen Kaufspreis von einer Milliarde Euro akzeptieren, sondern sich auch vertraglich verpflichten, weiter in den Verlag der Süddeutschen Zeitung zu investieren. Es gebe Pläne für eine Sonntagszeitung und einen Ausbau des Online-Portals.

Zu guter Letzt: Mobile Werbung auf Tauchgang

Werbung bei mobilen Internet- und TV-Diensten kommt bei den Konsumenten schlecht an. Speziell dann ab, wenn sie sich dadurch in irgendeiner Form in ihren Aktivitäten unterbrochen fühlen. Da hat die Werbewirtschaft wohl noch einige Überzeugungsarbeit zu leisten.

 Werbung bei mobilen Internet- und TV-Diensten kommt bei den Konsumenten schlecht an. Wie eine aktuelle Studie der Agentur Universal McCann aufzeigt, lehnen 61 Prozent der Befragten Werbeschaltungen auf Webseiten, die für mobile Endgeräte konzipiert sind, strikt ab. Werbung werde seitens der Nutzer aber nur dann akzeptiert, wenn sie einen Vorteil mit sich bringe, also beispielsweise zusätzlichen Content enthalte, erklärt Tom Smith, Research Manager bei Universal McCann, gegenüber Pressetext. Coca-Cola ist eine solche Marketingaktion etwa mit dem Verschenken von Songs bei iTunes gelungen. Laut der aktuellen Studie, für die 9’500 Personen aus 21 verschiedenen Nationen befragt wurden, lehnen Verbraucher mobile Werbung speziell dann ab, wenn sie sich dadurch in irgendeiner Form in ihren Aktivitäten unterbrochen fühlen. Eine Unterbrechung sei zwar in den traditionellen Medien möglich und akzeptiert, nicht aber in diesem Bereich, wo die Nutzer so viele Möglichkeiten haben zu wählen, woher sie ihren Content beziehen, meint Smith.
Eine weitere nachdenklich stimmende Botschaft für alle, die an Mobile-Werbung als «The next big Thing» glauben, ergibt sich aus der aktuellen Kommtech-Studie von Publica Data: Nur sehr wenige der Befragten finden Handy-TV wichtig. Da muss die Wirtschaft die Nutzer also erst mal dazu bringen, Fernsehen auf dem Handy zu schauen – und ihnen dann auch noch die Werbung schmackhaft machen. Aber es soll hier nicht geunkt werden: Wer hätte schliesslich vor einigen Jahren geglaubt, dass er es mal unentbehrlich finden wird, auf einer Telefontastatur mühsam Nachrichten zu tippen und an seine Liebsten zu senden?

Etatgewinn: Alles in Butter bei SFLB

Der Verband der Schweizer Milchproduzenten (SMP) hat sich für Spillmann/Felser/Leo Burnett als neue Werbeagentur für die Butter entschieden. Der neue Kampagnenansatz soll die langjährige Butterfrau ablösen und in Zukunft auch verstärkt das jüngere Segment ansprechen.

 Der Verband der Schweizer Milchproduzenten (SMP) hat sich für Spillmann/Felser/Leo Burnett als neue Werbeagentur für die Butter entschieden. Die Agentur überzeugte mit einer neuen strategischen Ausrichtung und einem frischen Kampagnenansatz, wird Charlotte Hofstetter, Abteilungsleiterin Werbung und Media beim SMP, in einer Mitteilung von SFLB zitiert. Der neue Ansatz soll die langjährige Butterfrau ablösen und in Zukunft auch verstärkt das jüngere Segment ansprechen. «SFLB und die Kampagne haben mich auch darum besonders überzeugt, weil beide frech genug sind, dass eine Aufmerksamkeitswirkung garantiert ist», so Hofstetter. Die Kampagne wird im Herbst zu sehen sein.

Oliver Stone kommt ans Zurich Film Festival

Das Zurich Film Festival darf an seiner nächsten Ausgabe mit dem Regisseur Oliver Stone hohen Besuch empfangen. Stone wird an der Preisverleihung vom 6. Oktober 2007 persönlich in Zürich ein «Goldenes Auge» entgegennehmen.

 Das Zurich Film Festival darf an seiner nächsten Ausgabe mit dem Regisseur Oliver Stone hohen Besuch empfangen. Stone wird an der Preisverleihung vom 6. Oktober 2007 persönlich in Zürich ein «Goldenes Auge» entgegennehmen, wie die Preise des Zürcher Festivals heissen. Stone wurde berühmt mit Filmen wie «Platoon», «Born on the Fourth of July», «Wall Street», «JFK», «Natural Born Killers» und «World Trade Center». Das Zurich Film Festival, das vom 27. September bis 6. Oktober stattfindet, wird die bekanntesten Filme präsentieren, in denen Stone die amerikanische Gesellschaft kritisch unter die Lupe nimmt und hinterfragt. Stone habe Politik nicht nur reflektiert und zur Darstellung gebracht, sondern durch seine Werke und die dadurch ausgelösten Diskussionen auch massgeblich geprägt, heisst es in einer Mitteilung. Stone sehe sein Gesamtwerk als intensive Beschäftigung mit dem persönlichen Krieg des Menschen: Krieg mit der Gesellschaft, mit den Lügen der Politik, mit sich selbst.

Pleon C-Matrix berät bei PR rund um Rechtsfälle

Die Agentur Pleon C-Matrix bietet ihren Kunden neu auch Beratung bei der Kommunikation in juristischen Auseinandersetzungen an. Als Verstärkung für den Bereich der so genannten Litigation PR ist neu die 33-jährige Rechtsanwältin Ulrike Weber an Bord.

 Die Agentur Pleon C-Matrix bietet ihren Kunden neu auch Beratung bei der Kommunikation in juristischen Auseinandersetzungen an. Die so genannte Litigation PR umfasst die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit während Rechtsstreitigkeiten. Hierbei kann es beispielsweise um Marken-, Urheber-, Wettbewerbs- oder Patentrecht gehen. Auch Produktrückrufe oder freiwillige Rücknahmen sind oft mit der Gefahr eines Rechtsstreits oder eines Prozesses verbunden, ist einer Mitteilung der Agentur zu entnehmen. Wenn sich ein Gerichtsprozess nicht vermeiden lasse, müsse er mit der richtigen Kommunikationsstrategie begleitet werden, weil Imageschäden nicht auszuschliessen seien, heisst es weiter. Vermehrt würden Unternehmen, die in eine rechtliche Auseinandersetzung verwickelt sind, die schmerzliche Erfahrung machen, dass nicht Fakten, sondern vorgefasste Meinungen von Bedeutung seien. Als Verstärkung für den Bereich Litigation PR ist neu Ulrike Weber an Bord. Die 33-jährige Rechtsanwältin absolvierte ihre juristische Ausbildung in Tübingen, München und Leiden (Niederlande) und ist zusätzlich ausgebildete PR-Beraterin. Neben der Litigation PR wird sie Kunden von Pleon vor allem im Bereich Automotive unterstützen. Weber arbeitete sechs Jahre als Pressesprecherin im Bereich Global Communications in der Zentrale der DaimlerChrysler.

Der Ratsherr Tutu wirbt für Keller Druck

Die Aarauer Agentur Gutzwiller Kommunikation und Design verwandelt für das Druckunternehmen Keller Druck die Namen der Mitarbeitenden in fantasievolle Anagramme. Scheinbar sonderbare Headlines wie «Das Naturtier», «Ratsherr Tutu» oder «Ischias-Monteur» zieren die neue Plakatkampagne.

 Die Aarauer Agentur Gutzwiller Kommunikation und Design verwandelt für das Druckunternehmen Keller Druck die Namen der Mitarbeitenden in fantasievolle Anagramme. Scheinbar sonderbare Headlines wie «Das Naturtier», «Ratsherr Tutu» oder «Ischias-Monteur» zieren die neue Plakatkampagne. Dabei handelt es sich um die Anagramme der Namen der Mitarbeitenden von Keller Druck, deren Porträts auf den Plakaten abgebildet sind. Die Botschaft dahinter ist laut Communiqué der Agentur die folgende: So einmalig wie der Mensch und so einzigartig wie dessen Anagramm seien auch die Möglichkeiten des Digitaldrucks. Denn damit lassen sich zum Beispiel Mailings vollständig personalisieren, angepasst an die Eigenheiten jedes einzelnen Empfängers.
Ergänzt wird die Plakatkampagne mit dem entsprechenden Internetauftritt und in einer zweiten Phase durch ein Kundenmailing. Jeder Kunde erhält darin sein ganz persönliches Anagramm und hat die Möglichkeit, an einem Wettbewerb mitzumachen.

Walker gewinnt Rega-Budget

Die Walker Werbeagentur fliegt hoch: Die Rega, vor kurzem vom Marktforschungsunternehmen IHK-GfK zur angesehensten Marke der Schweiz erkoren, vertraut ihre Kommunikation der Zürcher Agentur an.

 Die Walker Werbeagentur fliegt hoch: Die Rega, vor kurzem vom Marktforschungsunternehmen IHK-GfK zur angesehensten Marke der Schweiz erkoren, vertraut ihre Kommunikation der Zürcher Agentur an. Walker setzte sich in einer anspruchsvollen Evaluation durch, wie es in einer Medienmitteilung heisst. Die Kreativschmiede habe die Geschäftsführung der Rega dabei im Rahmen einer Strategiepräsentation überzeugen können. Walter Stünzi, Leiter Kommunikation der Rega, wird im Communiqué mit folgenden Worten zitiert: «Auf einleuchtende und spielerische Art macht diese Kampagne den Wert einer Rega-Gönnerschaft deutlich. Ausgehend von der Westschweiz wird diese Kommunikation landesweit die Gönnerschäft weiter verankern.» Erste Arbeiten, unter anderem ein Kino- und TV-Spot, werden diesen Herbst zu sehen sein.
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