Bloom Identity: Markenauftritt für App der Zukunft

Die Berner Agentur Bloom Identity hat für Twint, das digitale Portemonnaie aus dem Hause Postfinance, den Markenauftritt kreiert.

Das Bezahlen mit dem Handy hat sich in der Schweiz bisher noch nicht durchgesetzt. Mit der App Twint lanciert Postfinance nun die erste integrierte Payment- und Shopping-App der Schweiz. Twint soll das Einkaufen revolutionieren. Wer sein Smartphone nicht nur zum Telefonieren benutzt, wird ab Herbst 2015 mit Twint seine Einkäufe im Laden, am Automaten, im Internet oder an Events bezahlen. Und nicht nur das: Dank zusätzlicher innovativer Dienstleistungen rund ums Einkaufen soll man die App in seinen Shopping-Alltag integrieren. Digital Natives sollen Twint lieben – das ist das Ziel des Markenauftritts, den die Berner Branding-Agentur Bloom Identity für die Postfinance-Tochter Twint entwickelt hat.

Bildwelt

Twint als treuer Begleiter – mit diesem Ziel arbeitete Bloom Identity das zukünftige Markenprofil von Twint heraus, von der Definition der Markenwerte und des Markenkerns bis hin zur Positionierung. Das Spezielle an Twint: Die Marke muss vor allem in der digitalen Welt funktionieren. Denn Twint greift in die Zukunft – die App wird sich in den nächsten Jahren mit der rasanten digitalen Entwicklung immer wieder neu erfinden. Was heute unmöglich scheint, wird die App in ein paar Jahren zum Thema machen. Der Markenauftritt von Twint zielt daher auf die Gunst der urbanen und digital affinen Menschen. Sie sollen die App in ihren vernetzten Alltag integrieren – genau wie sie dies auch mit Apps wie Instagram, Airbnb oder Pinterest tun.

Brandstory

Zugeschnitten auf dieses Zielsegment und basierend auf den Markenwerten kreierte Bloom Identity einen Markenauftritt mit einem auffälligen Profil, das auf eingängige Formen und Farben setzt. Unterstützt wird der Markenauftritt von einer Bildwelt, die Geschichten aus dem Leben erzählt. Die Wortbildmarke basiert auf ein paar wenigen Begriffen die für Twint und somit für diese App der Zukunft stehen. Durch die Visualisierung dieser einzelnen Begriffe in explizite Formen und der Verschmelzung dieser Formen zu einer einfachen, grafischen, emotionalen Form, ergab sich die zukünftige Wortbildmarke für Twint.

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Zu guter Letzt: Softwareprüfer Neuer

Wie würde Manuel Neuers Leben aussehen, hätte er damals nicht alles auf die Karte Fussball gesetzt? Ziemlich öde, glaubt Coke Zero.

Der von der Berliner Agentur Plantage kreierte Spot kommt an. Nach zwei Tagen fast eine halbe Million Klicks auf Youtube – und für einmal begeisterte Rückmeldungen. Keine Selbstverständlichkeit, wenn sich ein Bayern-Spieler exponiert. Und schauspielert. Aber das macht Neuer derart gut, dass man die Kampagne einfach mögen muss. Auch wenn man sich nur schwer vorstellen kann, dass Neuers Leben ohne Fussball derart farblos verlaufen wäre.

https://www.youtube.com/watch?v=jxexqXg7K5Y

Übrigens nicht das erste Mal, dass Neuer als Coke-Zero-Testimonial ins Schwarze trifft. Das hat er bereits 2014 getan. Damals mit dem «Vielleicht bin ich gar nicht Deine Freundin, sondern Manuel Neuer»-Spot (Youtube-Link). Im Gegensatz zum aktuellen Werk kam die damalige Kampagne zwar nicht übermässig gut an beim Publikum. Aber sie hatte einen netten Nebeneffekt für Coke-Zero: Die «…sondern Manuel Neuer»-Sprüche wurden während der WM in Deutschland zum viralen Running-Gag im Netz. Nicht schlecht, wenn man bedenkt, dass das Testimonial Neuer eine herausragende Rolle auf dem Weg zum WM-Titel gespielt hat. (hae)

Publicis Zürich lanciert «Drugstore»

In Zeiten des Wandels überleben Unternehmen nur dann, wenn sie sich täglich neu erfinden und stets Lösungen entwickeln, welche ihren Kunden neue Möglichkeiten eröffnen. Darum lanciert Publicis Zürich als dritte Agentur des weltweiten Publicis Netzwerks «Drugstore».

«Drugstore» bietet Unternehmen eine Plattform, um mit Start-ups aus den unterschiedlichsten Bereichen zusammenzukommen. Dank eines dynamischen Umfelds und der unterschiedlichen Arbeitsweisen der involvierten Personen können visionäre Ideen für Unternehmen und Marken auf unkonventionelle Weise entwickelt und unterstützt werden. Publicis Zürich ist nach nach London und Sydney die dritte Agentur des Netzwerks, welche die Plattform umsetzt.

Drugstore_logo

Impact Hub Zürich mit an Bord

Damit «Drugstore» optimal für interdisziplinäres Arbeiten aufgestellt ist, hat Publicis die Zusammenarbeit mit Impact Hub Zürich gesucht, wo Entwickler und Kreative den idealen Nährboden für Start-up-Ideen bieten. Mit rund 500 Mitgliedern und 20 Mitarbeitenden können dort Projekte schnell und unkonventionell vorangetrieben werden und eröffnen unternehmerischem Denken ganz neue dynamische Perspektiven. Mit dem Projekt «Brand to Product» bietet Publicis «Drugstore» zusammen mit Impact Hub Zürich auch gleich ein erstes Produkt an, welches neue Massstäbe setzt: ein Innovationslabor, bestehend aus Markenexperten und Tech-Start-ups, das ein bisher ungeahntes Synergiepotenzial freisetzen und das Beste aus beiden Welten zusammenbringen soll.

In fünf Tagen zum Prototyp

In einem offenen Kreativprozess – unter Einbezug von Innovationsexperten, Trendforschern, Start-up-Unternehmern, Markenstrategen, Interaction-Designern und Softwareentwicklern – werden gemeinsam mit den Kunden neue Geschäftsmodelle, Produkte oder Dienstleistungen kreiert. Die enge Zusammenarbeit gewährleistet, dass die Markenmission und die Unternehmensziele permanent im Einklang mit der Produktentwicklung sind. Und dank der agilen Innovationsdesign- und Entwicklungsmethoden kann mit «Brand to Product» bereits fünf Tage nach dem Kick-off ein erster Prototyp vorgestellt werden. Damit soll «Drugstore» von Publicis Zürich Unternehmen eine attraktive Innovationsplattform bieten, welche das Versprechen «Lead the change» der grössten Schweizer Werbeagentur einlöst.

Curdin Janett, Publicis Zürich, in einer Mitteilung: «Jahrzehntelang haben wir uns um Markenführung gekümmert. Um differenzierende Positionierungen, daraus resultierende Markenversprechen und natürlich um die Umsetzung dieser in Kommunikation. Durch die Zusammenarbeit mit Impact Hub können wir heute einen wesentlichen Schritt weitergehen und über Produkte und Services nachdenken, welche diese Versprechen einlösen. In einer Zeit, in der Produkt, Service und Marke noch näher zusammengerückt sind, scheint uns dies ein richtiger und erfolgversprechender Weg. Wir freuen uns darauf.»

Christoph Birkholz, Impact Hub Zürich: «Mit Publicis und Impact Hub kommen führende Markenentwicklung und agile Produktentwicklung zusammen, um Kunden und Partner für die Zukunft der Wirtschaft fit zu machen. «Brand to Product» verbindet in nur einer Woche die Erfahrung von Publicis mit den Methoden von Techies und Kreativen aus der Impact-Hub-Community. Diese einzigartige Zusammenarbeit ist somit selbst ein Prototyp für Lösungen aus und mit dem Innovations- und Start-up-Ökosystem auf nationaler und internationaler Ebene.»

Stadt Zürich erteilt Clear Channel Konzession für LCD-Screens und Leuchtdrehsäulen

Die Stadt Zürich hat Clear Channel Schweiz den Zuschlag für zehn digitale Werbeanlagen (LCD-Screens) sowie zwanzig Plakat-Leuchtdrehsäulen erteilt. Die Anlagen spülen jährlich 3,2 Millionen Franken in die Stadtkasse.

Damit erhält Clear Channel die Konzession für sämtliche öffentlich ausgeschriebenen Anlagen. Diese sollen bis Ende Jahr realisiert und ab 1. Januar 2016 in Betrieb genommen werden. Clear Channel baut damit das Angebot in der Stadt Zürich nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ weiter aus und stärkt die Präsenz. Alle Anlagen befinden sich laut Mitteilung an hervorragenden, hochfrequentierten Lagen. Thorsten Weber, Product & Infrastructure Director Clear Channel Schweiz, ist sehr erfreut über diesen Erfolg: «Mit dieser Konzession erhalten wir zusätzliche Top-Standorte in der Stadt Zürich, womit wir unseren Kunden ein noch besseres Portfolio bieten können.»

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Zum Thema: Disput um Bewegtbildwerbung in der Stadt (Werbewoche 11/2015)

Neue Werbeanlagen spülen mehr Geld in Zürcher Stadtkasse

Die dreissig neuen Werbeanlagen spülen ab 2016 jährlich rund 3,2 Millionen Franken in die Zürcher Stadtkasse. Die Stadt hatte lediglich mit 1,2 Millionen Franken gerechnet. Möglich macht die Steigerung das Angebot von Clear Channel. Das Gebot lag deutlich über den Erwartungen, wie der Stadtrat am Mittwoch mitteilte. Insgesamt beteiligten sich vier Firmen an der öffentlichen Ausschreibung. Die Anlagen sollen bis Ende Jahr realisiert und ab 1. Januar 2016 in Betrieb  genommen werden. Die Kosten für die Projektierung und den Bau der Leuchtdrehsäulen belaufen sich für die Stadt auf 900'000 Franken, jene für die LCD-Screens auf 250'000 Franken.

Die Leuchtdrehsäulen können ab Tagesanbruch bis spätestens um 0.30 Uhr betrieben werden. Die Drehgeschwindigkeit darf maximal eine Umdrehung pro Minute betragen. Die LCD-Screens stehen ab Morgendämmerung bis 22 Uhr im Einsatz. Bei den LCD-Screens ist vorgesehen, nach Ablauf des ersten Betriebsjahres eine Ökobilanz zu erstellen. Diese soll Bau und Betrieb von Digitalmedien mit konventionellen Werbeanlagen vergleichen. Das Resultat dient dem Stadtrat als Entscheidungsgrundlage, ob künftig auf öffentlichem Grund weitere Anlagen dieser Art gebaut werden können. (pd/SDA/hae)
 

Ständerat: Mehr Geld für Tourismusförderung

Der Ständerat will den Tourismus stärker unterstützen. Er hat am Mittwoch beschlossen, den Zahlungsrahmen der Marketingorganisation Schweiz Tourismus für die nächsten vier Jahre um 9,5 Millionen Franken zu erhöhen.

Damit würden der Organisation in der Periode 2016-2019 insgesamt 230 Millionen Franken zur Verfügung stehen. Der Bundesrat hatte 220,5 Millionen Franken beantragt. Die Wirtschaftskommission des Ständerats hielt jedoch einen höheren Betrag für nötig, da die Tourismusbranche dem Wechselkurs besonders stark ausgesetzt sei. Für die europäischen Gäste sei die Schweiz ein teures Pflaster geworden, sagte Kommissionssprecher Stefan Engler (CVP/GR). Um dies abzufedern, müsse Schweiz Tourismus immer mehr Märkte bearbeiten.

Europäische Kunden zurückgewinnen

Für Thomas Minder (SH/parteilos) wäre sogar ein Marketingbudget von 270 Millionen Franken angemessen gewesen, um die Marke Schweiz im Ausland zu pflegen. Es gelte, die europäischen Kunden zurückzugewinnen. Diese müssten «mit besonderem Aufwand auf die Schönheit unseres Landes aufmerksam gemacht werden», sagte Minder. Anita Fetz (SP/BS) bekämpfte die Aufstockung mit dem Hinweis, dass ein Schweizer Franken im Ausland heute mehr wert sei. Ihrer Meinung nach mangelt es der Tourismusförderung auch an Ideen. Tatsächlich nützen würde den Hotels eine kostenlose Schweizer Buchungsplattform oder ein Blockbuster-Film – Mürren profitiere noch heute von James Bond. «Ich habe nichts dagegen, Millionen in die Tourismusförderung zu investieren, aber ich erwarte einfach mehr», sagte Fetz. Am Ende setzte sich der Antrag der Wirtschaftskommission klar durch. Der Nationalrat hatte die Aufstockung abgelehnt, er wird sich nun noch einmal damit befassen müssen. Auch über andere Kredite des Standortförderungs-Pakets gibt es noch keine Einigkeit.

Administrative Entlastung

Den Betrag zur Förderung von E-Government hatte der Nationalrat um 5,3 Millionen Franken auf 12,4 Millionen gekürzt. Der Ständerat setzte nun wieder die vom Bundesrat beantragten 17,7 Millionen Franken ein. Damit sollen KMU unter anderem dadurch administrativ entlastet werden, dass sie Behördengänge auf eidgenössischer, kantonaler und kommunaler Ebene über ein Portal abwickeln können. Auch den Zahlungsrahmen für die Exportförderung stockte der Ständerat um 4,4 Millionen auf 94 Millionen Franken auf. Insgesamt ist das Paket damit knapp 388 Millionen Franken schwer. Es umfasst ausserdem die Förderung von Innovation und Zusammenarbeit im Tourismus, die Verlängerung des Zusatzdarlehens für die Gesellschaft Hotelkredit und die Förderung der Information über den Unternehmensstandort Schweiz. Der Bundesrat hatte für die Standortförderung 374 Millionen Franken beantragt. Das sind 58 Millionen mehr als in der vorangehenden Periode. Schon damals stockte das Parlament die Kredite noch auf.

Neue Regionalpolitik

Teil der Vorlage ist ausserdem das zweite Mehrjahresprogramm der Neuen Regionalpolitik 2016 bis 2023. Dieses soll über Einlagen in den Fonds für Regionalentwicklung von 230 Millionen Franken über acht Jahre finanziert werden.Mit der Neuen Regionalpolitik unterstützt der Bund das Berggebiet, den ländlichen Raum und die Grenzregionen bei der Bewältigung des Strukturwandels. Der Fokus des Programms bleibt bei exportorientierten Wirtschaftsbereichen, die Förderschwerpunkte liegen in der nächsten Periode bei Industrie und Tourismus. (SDA)

Scholtysik & Partner: Rebranding von Harald Quandt

Die Branding-Agentur Scholtysik & Partner entwickelt die neue Markenarchitektur und den neuen Markenauftritt für die Finanzdienstleister der Harald Quandt Gruppe.

Die Familie Harald Quandt ist in Deutschland der Pionier der alternativen Anlageklassen und der gezielten Vermögenssteuerung im Family Office. Per September 2015 strukturiert die Harald Quandt Gruppe ihre Finanzdienstleister neu in vier Marken:

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Das Geschäft mit Private Equity und Immobilien wird unter dem Namen HQ Capital zusammengeführt. Damit entsteht ein globaler, unabhängiger Investmentmanager für alternative Kapitalanlagen mit einem aktuell verwalteten Vermögen von mehr als 12 Milliarden USD und zehn Standorten in Nordamerika, Europa und Asien. Die Beteiligungsgesellschaft Equita wird eine Tochtergesellschaft von HQ Capital und firmiert künftig unter dem Namen HQ Equita. HQ Trust ist eines der ältesten und grössten unabhängigen Multi Family Offices in Deutschland. Neben der Verwaltung hochkomplexer Vermögen von Privatpersonen, Familien und Stiftungen berät HQ Trust auch institutionelle Anleger, Pensionskassen und Versorgungswerke. HQ Asset Servicing ist spezialisiert auf Vermögensbuchhaltung sowie Performance- und Risikoanalyse.

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Markenarchitektur, Positionierung, Naming und Design

Scholtysik & Partner entwickelt gemeinsam mit dem Management und der Eigentümerin die Markenarchitektur, die Positionierungen im Wettbewerb, das einheitliche Namenssystem und einen firmenübergreifenden visuellen Auftritt. Das gemeinsame Q-Signet und der Namensbestandteil HQ unterstreichen den Bezug zur Gründerfamilie Harald Quandt und sind die verbindenden Bausteine der HQ-Markenfamilie. Der neue Markenauftritt der HQ Finanzdienstleister ist international verständlich, wirkt klar und geradlinig und betont im angelsächsisch gefärbten Finanz-Mainstream die deutsche Herkunft und einen deutschen Qualitätsanspruch.

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KSP: Noch mehr Appetit auf Nachhaltigkeit

Auch 2014 ist SV Schweiz mit ihrem Nachhaltigkeitsengagement erfolgreich voran gegangen. Die Fortsetzung der Erfolgsgeschichte ist in der zweiten Ausgabe einer Serie von «Rezeptbüchern» von KSP zu sehen und zu lesen.

 Mitsamt Zutaten, Zubereitungen und appetitlichen Infografiken. Der Focus liegt im neuen Bericht auf ökologischer Verantwortung und dem Klimaschutzprogramm «One Two We» von SV Schweiz.

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Verantwortlich bei SV Group: Isabel Gherbal (Marketing Communications Director); Ronnie Kohler (Marketing Consultant). Verantwortlich bei KSP Krieg Schlupp Partner: Sascha Borsai (Creative Direction); Daniel Kobi (Art Direction); Claudia Willner (Grafik); Dominic Wirz (Text); Christoph Ilg (Beratungsleitung); Angie van der Sman (Beratung); Bianca Jäger (DTP); Dany Kielholz (Gesamtverantwortung).
 

YCA 2015: Briefing-Event

Seit Donnerstag ist es zum Download bereit: Das Briefing zur 9. Austragung des bedeutendsten Schweizer Nachwuchswettbewerbs für Kreative.

In gespannter Atmosphäre, mit rund 60 Interessierten, fand am Donnerstagabend der diesjährige Briefing-Event in der ADC Galerie statt. Nach einer kurzen Begrüssung berichteten Dominique Magnusson und Kevin Zysset – das Cyber-Siegerteam des letzten Jahres und Gold-Löwen-Gewinner 2015 bei der Young Lions Competition – von ihrem diesjährigen Cannes-Erlebnis und vom Gefühl, zu den besten Nachwuchsteams der Welt zu gehören.

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Es folgten Christoph Ott und Nicole Zingg von der Mobiliar mit Hintergrund-Informationen zum Briefing für die Jugendkampagne der Mobiliar. Im Anschluss stellte Urs Krucker das Kurz- Briefing und die Teilnahmebedingungen vor. Zum Schluss gab’s wie immer bei einem kleinen Apéro noch genügend Zeit zum Small Talk.

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Wer den Anlass verpasst hat, findet unter Adc.ch sowohl das Briefing als auch sämtliche Einsendebestimmungen in Deutsch und Französisch. Einsendeschluss ist der 2. November 2015. Die Werbewoche ist Medienpartner des YCA und wird laufend über den Wettbewerb berichten.
 

Zu guter Letzt: Zu Tisch

Ferien im Nudisten-Camp? Neuer, deutscher Mitbewohner? Pfadilager? Werden Entscheidungen gefällt, sollte man mitreden können. Sagt Ikea.

Entscheidungen werden oft in geselligen Runden am runden Tisch gefällt. Ikea kämpft in Frankreich dafür, dass sich Menschen wieder vermehrt gemeinsam an Tische setzten, statt durch Abwesenheit zu glänzen. Ikeas Liebe zum Tisch kommt davon, dass Ikea Tische verkauft. Und Stühle. Und alles, was sonst noch zu einem guten Diskussionsabend gehört (bis auf den Rotwein).

Wer den Entscheidungsrunden fern bleibt, läuft Gefahr, sich plötzlich in Situationen wiederzufinden, die man eigentlich gar nicht so toll findet. Und dene man wohl nie und nimmer zugestimmt hätte. Aber wie gesagt…

Die französische Agentur Buzzmann unter Creative Director Georges Mohammed-Chérif zeigt in drei äusserst amüsanten Spots, wie ungünstig es enden kann, wenn man sich von Ikea-Tischrunden fernhält. (hae)
 

https://www.youtube.com/watch?v=073Stf68tSQ

https://www.youtube.com/watch?v=zoPV_WnJ-Jc

https://www.youtube.com/watch?v=ShLha2xc-hQ

Andreas Schefer wird Präsident der SRG Deutschschweiz

Andreas Schefer wird neuer Präsident der SRG Deutschschweiz (SRG.D). Er ist am Montag vom Regionalrat zum Nachfolger von Viktor Baumeler gewählt worden, wie die SRG.D-Geschäftsstelle am Dienstag mitteilte.

Schefer tritt das Amt Anfang 2016 an und wird die SRG.D künftig auch im Verwaltungsrat der SRG SSR vertreten. Als Präsident der SRG Bern Freiburg Wallis steht Schefer einer der sieben Mitgliedsgesellschaften der SRG.D vor. Der 54-Jährige war von 1989 bis 2006 für Schweizer Radio DRS tätig, zunächst als Redaktor und Moderator, ab 1995 in verschiedenen Führungsfunktionen, unter anderem als Redaktionsleiter Wort DRS 1 und als DRS3-Programmleiter. 2007 wechselte Schefer zu einer Kommunikationsagentur. Seit 2008 ist er an der OGS Beratungsteam AG beteiligt und betreut Mandate im Bereich Kommunikation und Organisation. (SDA)

Leo Burnett: Promotion für mehr Familienglück

Am 31. August 2015 startete Micasa in seinen Filialen die wohl familienfreundlichste Promotion der Schweiz: Pro mitgebrachtes Familienmitglied gibt es fünf Prozent Rabatt. Leo Burnett hat dazu Spots kreiert.

Ein attraktives Angebot, das wohl den einen oder anderen ohne Familie zum Schummeln verleiten kann. So zumindest in den drei TV-Spots, die Leo Burnett Schweiz für Micasa entwickeln durfte. Neben den TV-Spots wird die Promotion zusätzlich durch Online- sowie POP-Massnahmen beworben.

Verantwortlich bei MGB / Micasa: Marc Engelhard (Leiter Marketing-Kommunikation MGB), Christoph Vogler (Leiter Kommunikation Fachmärkte), Lukas Vasvary (Leiter Kommunikation Micasa), Lea Gerber, Carine Bernet (Projektleitung Kommunikation Micasa), Michel Keller (Spartenleiter Micasa); Philipp Marquard (Leiter Media MGB), Valeria Marra (Projektleitung Media); Streuplan (Online). Verantwortlich bei Leo Burnett Schweiz: Barbara Hartmann, David Hugentobler, Pablo Schencke (Kreation), Johannes Raggio (ECD); Michael Gassler, Aline Litchenhaus (Beratung); Erasmo Palomba (FFF); Pumpkin Film (Filmproduktion), Julian Pugsley (Regie), Hastings Audio Network (Ton); Lorenz Cugini (Fotografie), Sandro Mazzola (Fotografie-Assistenz); Natalija Pocuca (Styling), Ayako Sugaya (Styling-Assistenz); Ben Fernandes (Bildbearbeitung).

 

 

Franz & René: Guerilla für die sanfte Mobilität

Diesen Sommer lancierte Franz & René für Energieschweiz mit Bike4Car eine grosse Kommunikationsoffensive für die E-Bikes als Hauptverkehrsmittel. Die Eintauschaktion wurde mit einer Guerilla-Kampagne beworben.

Ziel von Bike4Car ist es, die urbanen Automobilsten zu sensibilisieren, damit sie die Vorteile eines E-Bikes entdecken. Die Interessierten können während zwei Wochen gratis ihr Auto gegen ein E-Bike tauschen und dazu von einem viermonatigen Abo von Mobility Car Sharing profitieren.

700 E-Bikes stehen in der ganzen Schweiz bis Ende September bei den Hauptpartnern des Projektes +Stromer- und Coop Bau+Hobby zur Verfügung. Die Plattform Bike4car.ch ermöglicht die in der Nähe zur Verfügung stehenden E-Bikes zu lokalisieren. Die Kampagne wurde den ganzen Sommer auf nationaler Ebene im TV, auf Strassenplakaten, Tankzapfsäulen sowie mit POS-Material in den Partnershops angepriesen. Zusätzlich wurde in den Stadtzentren eine Guerilla-Aktion mittels den « Walking Minds » lanciert – überraschend und eine Premiere in der Schweiz.

https://vimeo.com/133016507

Verantwortlich bei 
Energieschweiz: Chantal Purro (Kommunikationsbeauftragte), Hermann Scherrer (Sektion Mobilität). Verantwortlich bei 
Franz & René: Valérie Pecalvel (Strategic Direction), Luciano Gerber (Client Service Direction), Nicole Gütiger (Campaign Manager), Marco de Albuquerque (Art Direction), Sven Jungo (Video, Grafik Design), Gianluca Terzini (Grafik Design). 
TV: Freestudios, Genf.
 Walking Minds: Wiecomic, Berlin (Deutschland).

 

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