Auch IHRE Meinung ist gefragt

Wir freuen uns über die bisher rege Teilnahme an der Leserbefragung! Haben SIE uns Ihre Meinung bereits gesagt?

Falls ja: Besten Dank! Falls nicht: Wir zählen auf Sie und Ihre Angaben – und freuen uns, wenn Sie sich die Zeit für die Beantwortung des Fragebogens nehmen. Rüsten wir uns für die Zukunft, sollten Sie ein Wort mitreden!

Zur Leserbefragung (Direktlink Surveymonkey.com)

Herzlichen Dank für Ihre Teilnahme!

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Verstärkung für WS Kommunikation

WS Kommunikation tritt fortan als achtköpfiges Team in Erscheinung. Mit Alexander Bürgin (Graphic Design/Web-Entwicklung) und Moritz Schibler (Text/Konzept) erweitert die inhabergeführte Agentur ihre Kreativ-Abteilung.

Damit reagiere man auf den erfreulichen Geschäftsgang der vergangenen Monate, so die Full-Service-Agentur aus der Region Basel in einer Mitteilung vom Dienstag.

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Alexander Bürgin, geboren 1993, war probehalber bereits seit Februar dieses Jahres bei WS Kommunikation tätig. Er absolvierte eine Ausbildung zum dipl. Grafik-Designer und verstärkt mit seinen profunden Erfahrungen in der Front-End-Entwicklung insbesondere die digitale Kompetenz der Agentur.

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Moritz Schibler, Jahrgang 1983, Bachelor of Arts in Kommunikation ZFH, stiess Anfang März zum Team von WS Kommunikation, wo er mit der Textproduktion und Konzeptentwicklung betraut ist. Der Weg dorthin führte über Engagements im Print-/Online-Journalismus sowie in der Pharmabranche.
 

ADC Europe: Drei Schweizer in der Jury

Mit Peter Brönnimann, Michael Hinderling und Pablo Schencke nehmen gleich drei Schweizer Einsitz in der Jury des diesjährigen ADC Europe Awards.

Peter Brönnimann, der ehemalige ECD von Leo Burnett und «Werber des Jahres» 2013, wird in der Kategorie «Print & Outdoor» mitbestimmen, wer in der «Champions League of Creativity» – das diesjährige Motto – ausgezeichnet wird. Michael Hinderling, Creative Director und Partner der Webagentur Hinderling Volkart, vertritt die Schweiz in der Kategorie «Interactive & Mobile». Pablo Schencke, Creative Director bei Jung von Matt/Limmat, bewertet zusammen mit seinen Jury-Kollegen in der Kategorie «Promotions & New Media» die kreativsten Kampagnen des Jahres. Insgesamt 50 Kreative und Designer wurden aus den 18 ADC-Europe-Mitgliedsländern in die Jury berufen.

Arbeiten können bis zum 14. September eingereicht werden – die Frist wurde verlängert.  Die ADC Europe Awards 2015 werden vom 15. bis 17. Oktober in Barcelona im Rahmen des zweiten European Creativity Festival vergeben. (hae)

Dynamite: Ärger macht hässlich – bitte lächeln!

Die Stadt Zürich und zwölf Verkehrs- und Interessenverbände ziehen an einem Strick und lancieren die Aktion «generell freundlich». Die Agentur Dynamite hat die umfassende Kampagne umgesetzt.

Die Allianz fordert alle Verkehrsteilnehmenden auf, mit Freundlichkeit und Toleranz einen Beitrag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit zu leisten. Die drei Jahre dauernde Kampagne «generell freundlich» wurde am Dienstag von den Stadträten Richard Wolff und Filippo Leutenegger sowie von Reto Cavegn, Geschäftsführer TCS Sektion Zürich, der Öffentlichkeit präsentiert.

Die durch Dynamite konzipierte Kampagne setzt sich aus TV-Shortspot, viralem Longspot, Plakaten, Printerzeugnissen, Fahrzeug-Werbung sowie der Webseite Generell-freundlich.ch zusammen.

Nebst den mehr oder weniger klassischen Werbemitteln lädt sie aber auch die Verkehrsteilnehmenden zur aktiven Teilnahme und zur Abgabe eines Kommentars ein. Bei mehreren Standaktionen haben die Verkehrsteilnehmenden die Möglichkeit, sich mit dem «generell freundlich»-Schild fotografieren zu lassen oder online ihr Portrait- Bild auf die Website hochzuladen sowie ihre Wünsche an die anderen Verkehrsteilnehmenden zu richten.

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Verantwortliche bei der Stadtpolizei Zürich: Rolf Nägeli (Chef Kommissariat Prävention und Kommunikation), Gabriela Affeltranger (Chefin Kriminal- und Verkehrsunfallprävention), Reto Bohrer und Markus Eigenmann (Fachberater Prävention). Verantwortlich bei der Dienstabteilung Verkehr der Stadt Zürich: Esther Arnet (Direktorin), Wernher Brucks (Leiter Verkehrssicherheit). Verantwortliche bei Dynamite: Siegfried Simader (Art Direction), Anja Trendle (Grafik), Urs Zwyssig (Text/Konzept), Massimiliano Madonna, Roger Bosshart (Strategie/Beratung), Carlos Gonçalves (Programmierung), Stefan Minder (Fotografie).
 

Furrerhugi eröffnet neues Büro in Lausanne

Die inhabergeführte Agentur Furrerhugi mit den Schwerpunkten Public Affairs und Corporate Communication baut ihre Präsenz in der Romandie aus. Mit rund sechzig Gästen aus Politik und Wirtschaft hat sie am Montagabend in Lausanne ihr neues Büro eröffnet.

Furrerhugi wurde 2006 von Lorenz Furrer und Andreas Hugi in Bern gegründet und betreibt weitere Standorte in Zürich und Brüssel. Mit der Eröffnung ihres neuen Büros in Lausanne baut die Nummer zwei der Schweizer PR-Agenturen ihre nationale Präsenz weiter aus. Die Agentur ist bereits seit einem Jahr mit Cédric Alber in der Westschweiz vertreten. Sie konnte den früheren Kabinettschef des Genfer Staatsrats Pierre Maudet für die Weiterentwicklung der Agentur gewinnen.

Das Lausanner Büro zählt bereits vier Mitarbeitende: Cédric Alber (Senior Consultant), Mehregan Joseph (Consultant), Noémie Perrier (Junior Consultant) und Simon Zurich (Junior Consultant). Sie sind regelmässig an den anderen Standorten präsent oder binden Mitarbeiter aus der Deutschschweiz in die Projekte ein. Dies um Know-how und Arbeitsmethoden zu teilen und wo immer möglich Synergien zu nutzen. «Mit dieser neuen, starken Verankerung in der Westschweiz können wir unseren Kunden eine nationale Abdeckung bieten», freut sich Lorenz Furrer, Managing Partner.

Die auf Public Affairs spezialisierte Agentur Furrerhugi verfügt zudem über umfassende Kompetenzen im Bereich Corporate Communications. «Diese umfassen strategische Kommunikationsberatung, Medienarbeit, Marketingkommunikation, Eventorganisation, Krisenkommunikation oder die Unterstützung von Wahl- und Abstimmungskampagnen», erklärt Andreas Hugi, Managing Partner.

Stailamedia und Group M: Erste interaktive Video-Kampagne über eine Private Exchange

Group M und Stailamedia zeigen mit einer programmatisch abgewickelten, interaktiven Bewegtbildkampagne für den Kunden Granini, dass die internationalen Trends auch in der Schweiz angekommen sind.

Realtime Advertising, Bewegtbild und Interaktivität sind momentan Top-Themen in der Online Werbung. Stailamedia und die Group-M-Tochter Xaxis haben für Granini die in der Schweiz erste programmatisch umgesetzte, interaktive Bewegtbild-Kampage durchgeführt. Auch europaweit stehen die beiden Unternehmen damit als Vorreiter da, wie es in einer Mitteilung heisst.

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Nach wie vor ist es technisch komplex, in-stream Werbung programmatisch zu handeln. Im Gegensatz zu Display Werbeplätzen steht bei in-stream Bewegtbild-Inventar ein Videoplayer zwischen SSP und DSP – den technischen Systemen zur Umsetzung von programmatischen Kampagnen auf Anbieter- und Käufer-Seite. Die Vielzahl der verschiedenen Video-Player und insbesondere auch das stetig wachsende Video- Inventar im Mobile haben Programmatic Video immer schon technisch anspruchsvoller gemacht als Programmatic Display.

Eine weitere Herausforderung für die programmatische Welt bringt der für die Umsetzung von interaktiven Bewegtbild-Kampagnen definierte Standard VPAID, der zumeist nur in Flash-Playern und damit nicht auf mobilen Endgeräten verfügbar ist.

Zusammen mit Xaxis konnte Stailamedia für den Werbekunden Granini eine datengetriebene, interaktive Videokampagne über die Stailamedia Exchange realisieren. Durch eine serverseitige Integration der Video DSP und der Stailamedia Exchange ist es möglich, interaktive Video-Kampagnen datengetrieben und in Echtzeit einzukaufen.

«Wir freuen uns sehr, mit der Groupn M einen Dienstleister auf Kundenseite gefunden zu haben, der unsere Leidenschaft für Technologie-Innovation im Online Marketing teilt», so Jochen Witte, COO von Stailamedia. «Die Group M und Xaxis möchten stets einen Technologie-Vorsprung bei der Umsetzung von Online-Kampagnen sicherstellen. Wir freuen uns deshalb sehr, dass wir unseren Kunden auch in der Schweiz ein modernes und zukunftssicheres Bewegtbild- Produkt anbieten können» sagt Christian Gründel, Director Xaxis, Group M Services.
 

Radio Argovia und Radio 24 werden per 01.01.2016 in AZ Medien integriert

Radio Argovia und Radio 24 werden per 01.01.2016 in AZ Medien integriert. Roland Baumgartner berichtet direkt an Axel Wüstmann, CEO AZ Medien.

Die Radiosender Argovia und Radio 24 werden per Anfang 2016 unter Führung von AZ Medien in das Unternehmen integriert, die Verantwortung des Managements geht dadurch von BT Holding zu AZ Medien über. Ziel ist es, durch die Bündelung der Kräfte neue Chancen im sich wandelnden Medienumfeld gemeinsam besser wahrnehmen zu können, wie es in einer Mitteilung heisst.

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Zu guter Letzt: Ordnung macht Spass

Mit kreativen Konzepten animiert die Organisation Hubbub die Bewohner Londons, ihre Strassen sauber zu halten.

Vielerorts wird mit drakonischen Strafen gegen Littering vorgegangen. Auch in der Schweiz werden je nach Kanton bis zu 200 Franken fällig, wird der Abfall einfach weggeworfen. Die Wirksamkeit von angedrohten, hohen Bussen wird jedoch in Frage gestellt – erst recht, wenn die Strafen aufgrund des unverhältnismässig hohen Aufwandes ohnehin selten erhoben werden. Besser ist, wenn sich die Menschen von sich aus korrekt verhalten. Die einen haben «von Haus aus» eine «Beisshemmung», Abfall einfach auf die Strasse zu werfen. Wiederum andere sind sich der Folgen vielleicht nicht bewusst, können aber mit der richtigen Ansprache motiviert werden, ihren Beitrag zur sauberen Umgebung zu leisten.

Hubbub tut dies in London auf eine ziemlich erfrischende Art und Weise. Die Kampagne #neatstreets verfolgt einen positiven Ansatz: Zum Beispiel kann per Zigarettenstummel über emotionale Fragen abgestimmt werden. Ist Messi oder Ronaldo besser? Wer das nächste Londoner Derby? Weiter animiert die Organisation Passanten, ihre Kaugummis auf Plakate zu kleben, statt auf die Strasse. Sauber! (hae)

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Foto: Twitter.com/Jeannine Saba

 

Neat Streets – using playful design to tackle littering

Can a bit of fun and playful design stop people from littering? Our public polling discovered that a staggering 86% of people think littering is a disgusting habit yet only 15% of us would actually confront someone and tell them that. Our 'Neat Streets' campaign in central London uses the latest thinking on behaviour change and awareness raising from around the world to trial a new approach to tackling littering on Villiers Street, Westminster. From talking and burping bins to flash mobs and voting ash trays, we've tested a lot – have a look!FILMING: Story Culture, www.storyculture.co.uk

Posted by Hubbub on Freitag, 4. September 2015

SRG: SGV fordert verschiedene Budgetvarianten

Der Schweizerische Gewerbeverband (SGV) fordert nach der verlorenen RTVG-Abstimmung die vom Bundesrat versprochene Diskussion über den Service Public ein. Als Basis sollen verschiedene Budgetvarianten der SRG dienen, die Sparpotenzial aufzeigen.

Welche Leistungen kann die SRG erbringen, und was müsste gestrichen werden, wenn das Jahresbudget von rund 1,6 Milliarden auf eine Milliarde beschränkt, halbiert oder auf 500 Millionen Franken reduziert würde? Diese Frage will der SGV geklärt haben, wie er am Montag mitteilte. Ein entsprechendes Postulat von Nationalrätin Natalie Rickli (SVP/ZH) unterstützt der Verband. Ebenso andere politische Vorstösse, die den Service Public konkretisieren wollten. Nur so sei eine zielführende Diskussion über den Service Public möglich, «die nicht in subjektive Vorlieben oder Abneigungen zu einzelnen Sendungen abdriftet». Die SRG als Institution werde dadurch nicht in Frage gestellt, sagte SGV-Direktor Hans-Ulrich Bigler laut Redetext am Montag vor den Medien in Bern.

Leistungsumfang reduzieren

Es brauche aber eine breite öffentliche Diskussion über Inhalt und Umfang des Service Public. Dafür müsse die SRG transparenter werden. Die SRG müsse für die Definition ihres Service-Public-Auftrags die Kosten konkreten Leistungen gegenüberstellen. Die SRG soll auch ihren Leistungsumfang reduzieren, insbesondere im Internet. Dort herrsche zunehmend ein Wettbewerb mit ungleich langen Spiessen zwischen der SRG und den privaten Verlagen. Zudem gelte es zu prüfen, welche Leistungen der SRG nicht auch von privaten Medien erbracht werden könnten. Den jüngst vom Bundesrat präsentierten Verordnungsentwurf zum neuen RTVG bezeichnet Bigler als «ungenügend und nicht durchdacht». Wichtige Fragen, etwa die Höhe der neuen Abgabe, würden erst in einer späteren Teilrevision kurz vor dem Systemwechsel beantwortet.

Neue Struktur

Die Konzession – heute in der Kompetenz des Bundesrats – soll die SRG künftig vom Parlament erhalten, lautet eine weitere Forderung des SGV. Die aktuelle Konzession der SRG läuft Ende 2017 aus. Auch die Inkassostelle, heute die Billag, soll nach Vorstellung des SGV neu ausgeschrieben werden. Die Dachorganisation der Schweizer KMU stört sich ausserdem an der Unternehmungsstruktur der SRG, die sie für nicht mehr zeitgemäss hält. So verlangt der SGV, dass die SRG, die heute als privatrechtlicher Verein organisiert ist, in eine gemischtwirtschaftliche Aktiengesellschaft umgewandelt wird.

Das Schweizer Syndikat Medienschaffender (SSM) teilte mit, der SGV übersehe, dass der Diskurs über den Service Public längst angelaufen sei. Der Bericht der Eidgenössischen Medienkommission werde dem Bundesrat als Basis für eine Auslegeordnung in dieser Frage dienen.

Am 14. Juni hatte das Stimmvolk dem neuen Radio- und Fernsehgesetz (RTVG) denkbar knapp zugestimmt. Das Ja ebnete den Weg für ein neues Gebührensystem mit einer allgemeinen Abgabe statt einer geräteabhängigen Gebühr. Der SGV hatte das Gesetz bekämpft. (SDA)

Südostschweiz und HC Davos arbeiten zusammen

Die Medien der Südostschweiz und der HC Davos verstärken die bestehende Zusammenarbeit. Der amtierende Schweizer Meister profitiert dabei von der Vielfältigkeit der Werbeplattformen, und die Südostschweiz realisiert mit der «Südostschweiz-Lounge» eine Lounge im Eisstadion.

Die seit Jahren bestehende Zusammenarbeit zwischen dem amtierenden Hockey-Schweizer-Meister HC Davos und der Südostschweiz wird auf die bevorstehende Saison hin intensiviert. So wird die Medienfamilie Südostschweiz mit Radio Südostschweiz auf dem Spielerdress sowie im Stadion als Co-Sponsor auftreten und die Reporter – zusammen mit den Sportjournalisten der Zeitung – von jedem Heim- und Auswärtsspiel berichten. Neu kommen verschiedene Verlosungen im Radio, in der Zeitung und online sowie die exklusive «Südostschweiz-Lounge» hinzu.

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Einzigartig wird die eigens für die Südostschweiz ausgebaute Lounge unter dem Stadiondach. «Wir haben hier die Möglichkeit, an jedem Heimspiel zehn exklusive Plätze zu verlosen», freut sich Andres Hartmann, Leiter Marketing Nutzermarkt bei Somedia. Die Gewinner erhalten über einen separaten Eingang Zutritt zum Stadion, werden während der ganzen Zeit betreut, geniessen eine eigene Bar und eine persönliche Sitzplatztribüne in der Lounge. Zudem können die Gewinner bereits vor dem Spiel die Medienschaffenden der Südostschweiz auf der Pressetribüne besuchen und erhalten zum Schluss ein Abschiedsgeschenk. Tickets für die «Südostschweiz-Lounge» können nicht gekauft werden, sondern sind ausschliesslich auf Radio Südostschweiz sowie online zu gewinnen.
 

Walder,Werber: Jeden Tag für Energie Uster

Energie Uster hat die Strategie sowie die Produkte und Services aufgrund der Veränderungen im Marktumfeld und der Kundenbedürfnisse überarbeitet. Walder, Werber entwickelte die neue Positionierung und das neue Corporate Design für die Energiedienstleisterin.

Ab dem 1. September 2015 profitieren über 25’000 Kunden im Versorgungsgebiet von der Wahlmöglichkeit aus unterschiedlichen Energieprodukten. Neben der Positionierung ist die Agentur für den gesamten Marktauftritt und für die Umsetzung sämtlicher Kommunikationsmassnahmen verantwortlich: Internetauftritt, Geschäftsdrucksachen, Mailings, Produkt- und Imagebroschüren, Magazin, Branding und Signaletik, PR-Massnahmen und Messeauftritt. Zum Big Bang entwickelte walder,werber die Imagekampagne mit einem emotionalen Imagefilm. Der Claim «Jeden Tag» unterstreicht die Wichtigkeit der Energieprodukte für unser Leben und bildet die Basis für die Imagemassnahmen. Energie begleitet uns durchs Leben, gibt uns Antrieb, Sicherheit und Geborgenheit. Immer und überall.

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Verantwortlich bei der Energie Uster:
Bruno Modolo (Vorsitzender der Geschäftsleitung), Philippe Joss (Mitglied der Geschäftsleitung). Verantwortlich bei Walder, Werber Werbeagentur: Sandro Walder (Gesamtleitung); Stefan Moeschlin (Creative Direction), Flurina Decasper (Text), Anna Kindlimann, Caroline Breitenmoser, Jacqueline Graf (Art Direction), Michael Döös (Screendesign), Catherine Schubiger, Anja Grob (Grafik), Corsin Kessler (DTP/Produktionsleitung), Daria Haas (Mediaplanung). Verantwortlich Imagefilm: Walder, Werber (Idee/Konzept/Text), Tasty Pictures (Filmproduktion), Shining Pictures (Co-Produktion), Sean Fee und Ari Zehnder (Regie), Daryl Hefti (Kamera), Tom Karrer (Kameraassistenz), Raphael Toel (Licht), Dominik Suppiger (DIT), Jürgen Kupka (Color Grading), Bardo Eicher (Sounddesign, Jingle Jungle Tonstudios), Lea Fee (Producer, Tasty Pictures GmbH), Mia Odermatt (Producer, Eqal Visual Productions), Lukas Stadelmann (Musik), Felicitas Dagostin (Ausstattung), Johanna Heimlicher (Kostüm), Nicola Fischer (Hair & Make-up).
 
Fotografie Imagekampagne: Samuel Trümpy
 

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