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Damit reagiere man auf den erfreulichen Geschäftsgang der vergangenen Monate, so die Full-Service-Agentur aus der Region Basel in einer Mitteilung vom Dienstag.

Alexander Bürgin, geboren 1993, war probehalber bereits seit Februar dieses Jahres bei WS Kommunikation tätig. Er absolvierte eine Ausbildung zum dipl. Grafik-Designer und verstärkt mit seinen profunden Erfahrungen in der Front-End-Entwicklung insbesondere die digitale Kompetenz der Agentur.

Moritz Schibler, Jahrgang 1983, Bachelor of Arts in Kommunikation ZFH, stiess Anfang März zum Team von WS Kommunikation, wo er mit der Textproduktion und Konzeptentwicklung betraut ist. Der Weg dorthin führte über Engagements im Print-/Online-Journalismus sowie in der Pharmabranche.
Arbeiten können bis zum 14. September eingereicht werden – die Frist wurde verlängert. Die ADC Europe Awards 2015 werden vom 15. bis 17. Oktober in Barcelona im Rahmen des zweiten European Creativity Festival vergeben. (hae)
Die Allianz fordert alle Verkehrsteilnehmenden auf, mit Freundlichkeit und Toleranz einen Beitrag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit zu leisten. Die drei Jahre dauernde Kampagne «generell freundlich» wurde am Dienstag von den Stadträten Richard Wolff und Filippo Leutenegger sowie von Reto Cavegn, Geschäftsführer TCS Sektion Zürich, der Öffentlichkeit präsentiert.
Die durch Dynamite konzipierte Kampagne setzt sich aus TV-Shortspot, viralem Longspot, Plakaten, Printerzeugnissen, Fahrzeug-Werbung sowie der Webseite Generell-freundlich.ch zusammen.
Nebst den mehr oder weniger klassischen Werbemitteln lädt sie aber auch die Verkehrsteilnehmenden zur aktiven Teilnahme und zur Abgabe eines Kommentars ein. Bei mehreren Standaktionen haben die Verkehrsteilnehmenden die Möglichkeit, sich mit dem «generell freundlich»-Schild fotografieren zu lassen oder online ihr Portrait- Bild auf die Website hochzuladen sowie ihre Wünsche an die anderen Verkehrsteilnehmenden zu richten.







Verantwortliche bei der Stadtpolizei Zürich: Rolf Nägeli (Chef Kommissariat Prävention und Kommunikation), Gabriela Affeltranger (Chefin Kriminal- und Verkehrsunfallprävention), Reto Bohrer und Markus Eigenmann (Fachberater Prävention). Verantwortlich bei der Dienstabteilung Verkehr der Stadt Zürich: Esther Arnet (Direktorin), Wernher Brucks (Leiter Verkehrssicherheit). Verantwortliche bei Dynamite: Siegfried Simader (Art Direction), Anja Trendle (Grafik), Urs Zwyssig (Text/Konzept), Massimiliano Madonna, Roger Bosshart (Strategie/Beratung), Carlos Gonçalves (Programmierung), Stefan Minder (Fotografie).
Furrerhugi wurde 2006 von Lorenz Furrer und Andreas Hugi in Bern gegründet und betreibt weitere Standorte in Zürich und Brüssel. Mit der Eröffnung ihres neuen Büros in Lausanne baut die Nummer zwei der Schweizer PR-Agenturen ihre nationale Präsenz weiter aus. Die Agentur ist bereits seit einem Jahr mit Cédric Alber in der Westschweiz vertreten. Sie konnte den früheren Kabinettschef des Genfer Staatsrats Pierre Maudet für die Weiterentwicklung der Agentur gewinnen.
Das Lausanner Büro zählt bereits vier Mitarbeitende: Cédric Alber (Senior Consultant), Mehregan Joseph (Consultant), Noémie Perrier (Junior Consultant) und Simon Zurich (Junior Consultant). Sie sind regelmässig an den anderen Standorten präsent oder binden Mitarbeiter aus der Deutschschweiz in die Projekte ein. Dies um Know-how und Arbeitsmethoden zu teilen und wo immer möglich Synergien zu nutzen. «Mit dieser neuen, starken Verankerung in der Westschweiz können wir unseren Kunden eine nationale Abdeckung bieten», freut sich Lorenz Furrer, Managing Partner.
Die auf Public Affairs spezialisierte Agentur Furrerhugi verfügt zudem über umfassende Kompetenzen im Bereich Corporate Communications. «Diese umfassen strategische Kommunikationsberatung, Medienarbeit, Marketingkommunikation, Eventorganisation, Krisenkommunikation oder die Unterstützung von Wahl- und Abstimmungskampagnen», erklärt Andreas Hugi, Managing Partner.
Realtime Advertising, Bewegtbild und Interaktivität sind momentan Top-Themen in der Online Werbung. Stailamedia und die Group-M-Tochter Xaxis haben für Granini die in der Schweiz erste programmatisch umgesetzte, interaktive Bewegtbild-Kampage durchgeführt. Auch europaweit stehen die beiden Unternehmen damit als Vorreiter da, wie es in einer Mitteilung heisst.

Nach wie vor ist es technisch komplex, in-stream Werbung programmatisch zu handeln. Im Gegensatz zu Display Werbeplätzen steht bei in-stream Bewegtbild-Inventar ein Videoplayer zwischen SSP und DSP – den technischen Systemen zur Umsetzung von programmatischen Kampagnen auf Anbieter- und Käufer-Seite. Die Vielzahl der verschiedenen Video-Player und insbesondere auch das stetig wachsende Video- Inventar im Mobile haben Programmatic Video immer schon technisch anspruchsvoller gemacht als Programmatic Display.
Eine weitere Herausforderung für die programmatische Welt bringt der für die Umsetzung von interaktiven Bewegtbild-Kampagnen definierte Standard VPAID, der zumeist nur in Flash-Playern und damit nicht auf mobilen Endgeräten verfügbar ist.
Zusammen mit Xaxis konnte Stailamedia für den Werbekunden Granini eine datengetriebene, interaktive Videokampagne über die Stailamedia Exchange realisieren. Durch eine serverseitige Integration der Video DSP und der Stailamedia Exchange ist es möglich, interaktive Video-Kampagnen datengetrieben und in Echtzeit einzukaufen.
«Wir freuen uns sehr, mit der Groupn M einen Dienstleister auf Kundenseite gefunden zu haben, der unsere Leidenschaft für Technologie-Innovation im Online Marketing teilt», so Jochen Witte, COO von Stailamedia. «Die Group M und Xaxis möchten stets einen Technologie-Vorsprung bei der Umsetzung von Online-Kampagnen sicherstellen. Wir freuen uns deshalb sehr, dass wir unseren Kunden auch in der Schweiz ein modernes und zukunftssicheres Bewegtbild- Produkt anbieten können» sagt Christian Gründel, Director Xaxis, Group M Services.
Die Radiosender Argovia und Radio 24 werden per Anfang 2016 unter Führung von AZ Medien in das Unternehmen integriert, die Verantwortung des Managements geht dadurch von BT Holding zu AZ Medien über. Ziel ist es, durch die Bündelung der Kräfte neue Chancen im sich wandelnden Medienumfeld gemeinsam besser wahrnehmen zu können, wie es in einer Mitteilung heisst.

Vielerorts wird mit drakonischen Strafen gegen Littering vorgegangen. Auch in der Schweiz werden je nach Kanton bis zu 200 Franken fällig, wird der Abfall einfach weggeworfen. Die Wirksamkeit von angedrohten, hohen Bussen wird jedoch in Frage gestellt – erst recht, wenn die Strafen aufgrund des unverhältnismässig hohen Aufwandes ohnehin selten erhoben werden. Besser ist, wenn sich die Menschen von sich aus korrekt verhalten. Die einen haben «von Haus aus» eine «Beisshemmung», Abfall einfach auf die Strasse zu werfen. Wiederum andere sind sich der Folgen vielleicht nicht bewusst, können aber mit der richtigen Ansprache motiviert werden, ihren Beitrag zur sauberen Umgebung zu leisten.
Hubbub tut dies in London auf eine ziemlich erfrischende Art und Weise. Die Kampagne #neatstreets verfolgt einen positiven Ansatz: Zum Beispiel kann per Zigarettenstummel über emotionale Fragen abgestimmt werden. Ist Messi oder Ronaldo besser? Wer das nächste Londoner Derby? Weiter animiert die Organisation Passanten, ihre Kaugummis auf Plakate zu kleben, statt auf die Strasse. Sauber! (hae)






Neat Streets – using playful design to tackle littering
Can a bit of fun and playful design stop people from littering? Our public polling discovered that a staggering 86% of people think littering is a disgusting habit yet only 15% of us would actually confront someone and tell them that. Our 'Neat Streets' campaign in central London uses the latest thinking on behaviour change and awareness raising from around the world to trial a new approach to tackling littering on Villiers Street, Westminster. From talking and burping bins to flash mobs and voting ash trays, we've tested a lot – have a look!FILMING: Story Culture, www.storyculture.co.uk
Posted by Hubbub on Freitag, 4. September 2015
Welche Leistungen kann die SRG erbringen, und was müsste gestrichen werden, wenn das Jahresbudget von rund 1,6 Milliarden auf eine Milliarde beschränkt, halbiert oder auf 500 Millionen Franken reduziert würde? Diese Frage will der SGV geklärt haben, wie er am Montag mitteilte. Ein entsprechendes Postulat von Nationalrätin Natalie Rickli (SVP/ZH) unterstützt der Verband. Ebenso andere politische Vorstösse, die den Service Public konkretisieren wollten. Nur so sei eine zielführende Diskussion über den Service Public möglich, «die nicht in subjektive Vorlieben oder Abneigungen zu einzelnen Sendungen abdriftet». Die SRG als Institution werde dadurch nicht in Frage gestellt, sagte SGV-Direktor Hans-Ulrich Bigler laut Redetext am Montag vor den Medien in Bern.
Leistungsumfang reduzieren
Es brauche aber eine breite öffentliche Diskussion über Inhalt und Umfang des Service Public. Dafür müsse die SRG transparenter werden. Die SRG müsse für die Definition ihres Service-Public-Auftrags die Kosten konkreten Leistungen gegenüberstellen. Die SRG soll auch ihren Leistungsumfang reduzieren, insbesondere im Internet. Dort herrsche zunehmend ein Wettbewerb mit ungleich langen Spiessen zwischen der SRG und den privaten Verlagen. Zudem gelte es zu prüfen, welche Leistungen der SRG nicht auch von privaten Medien erbracht werden könnten. Den jüngst vom Bundesrat präsentierten Verordnungsentwurf zum neuen RTVG bezeichnet Bigler als «ungenügend und nicht durchdacht». Wichtige Fragen, etwa die Höhe der neuen Abgabe, würden erst in einer späteren Teilrevision kurz vor dem Systemwechsel beantwortet.
Neue Struktur
Die Konzession – heute in der Kompetenz des Bundesrats – soll die SRG künftig vom Parlament erhalten, lautet eine weitere Forderung des SGV. Die aktuelle Konzession der SRG läuft Ende 2017 aus. Auch die Inkassostelle, heute die Billag, soll nach Vorstellung des SGV neu ausgeschrieben werden. Die Dachorganisation der Schweizer KMU stört sich ausserdem an der Unternehmungsstruktur der SRG, die sie für nicht mehr zeitgemäss hält. So verlangt der SGV, dass die SRG, die heute als privatrechtlicher Verein organisiert ist, in eine gemischtwirtschaftliche Aktiengesellschaft umgewandelt wird.
Das Schweizer Syndikat Medienschaffender (SSM) teilte mit, der SGV übersehe, dass der Diskurs über den Service Public längst angelaufen sei. Der Bericht der Eidgenössischen Medienkommission werde dem Bundesrat als Basis für eine Auslegeordnung in dieser Frage dienen.
Am 14. Juni hatte das Stimmvolk dem neuen Radio- und Fernsehgesetz (RTVG) denkbar knapp zugestimmt. Das Ja ebnete den Weg für ein neues Gebührensystem mit einer allgemeinen Abgabe statt einer geräteabhängigen Gebühr. Der SGV hatte das Gesetz bekämpft. (SDA)
Die seit Jahren bestehende Zusammenarbeit zwischen dem amtierenden Hockey-Schweizer-Meister HC Davos und der Südostschweiz wird auf die bevorstehende Saison hin intensiviert. So wird die Medienfamilie Südostschweiz mit Radio Südostschweiz auf dem Spielerdress sowie im Stadion als Co-Sponsor auftreten und die Reporter – zusammen mit den Sportjournalisten der Zeitung – von jedem Heim- und Auswärtsspiel berichten. Neu kommen verschiedene Verlosungen im Radio, in der Zeitung und online sowie die exklusive «Südostschweiz-Lounge» hinzu.

Einzigartig wird die eigens für die Südostschweiz ausgebaute Lounge unter dem Stadiondach. «Wir haben hier die Möglichkeit, an jedem Heimspiel zehn exklusive Plätze zu verlosen», freut sich Andres Hartmann, Leiter Marketing Nutzermarkt bei Somedia. Die Gewinner erhalten über einen separaten Eingang Zutritt zum Stadion, werden während der ganzen Zeit betreut, geniessen eine eigene Bar und eine persönliche Sitzplatztribüne in der Lounge. Zudem können die Gewinner bereits vor dem Spiel die Medienschaffenden der Südostschweiz auf der Pressetribüne besuchen und erhalten zum Schluss ein Abschiedsgeschenk. Tickets für die «Südostschweiz-Lounge» können nicht gekauft werden, sondern sind ausschliesslich auf Radio Südostschweiz sowie online zu gewinnen.
Ab dem 1. September 2015 profitieren über 25’000 Kunden im Versorgungsgebiet von der Wahlmöglichkeit aus unterschiedlichen Energieprodukten. Neben der Positionierung ist die Agentur für den gesamten Marktauftritt und für die Umsetzung sämtlicher Kommunikationsmassnahmen verantwortlich: Internetauftritt, Geschäftsdrucksachen, Mailings, Produkt- und Imagebroschüren, Magazin, Branding und Signaletik, PR-Massnahmen und Messeauftritt. Zum Big Bang entwickelte walder,werber die Imagekampagne mit einem emotionalen Imagefilm. Der Claim «Jeden Tag» unterstreicht die Wichtigkeit der Energieprodukte für unser Leben und bildet die Basis für die Imagemassnahmen. Energie begleitet uns durchs Leben, gibt uns Antrieb, Sicherheit und Geborgenheit. Immer und überall.



