Lebrument: Werbe-Allianz untersagen

Die vor drei Wochen angekündigte Werbe-Allianz von SRG, Swisscom und Ringier sollte nach Ansicht von Hanspeter Lebrument, Präsident des Verbandes Schweizer Medien, in der geplanten Form untersagt werden. Sie drohe, Dritte an den Rand zu drängen.

Jedes interessierte Medienhaus müsse sich ohne Diskriminierung ebenfalls an solch potenten Werbemöglichkeiten und Allianzen beteiligen können, sagte Lebrument am Freitag am Schweizer Medienkongress in Interlaken. Die Konzentration auf die drei Unternehmen SRG, Swisscom und Ringier führe zu einer grotesken Wettbewerbsverzerrung. Keiner wisse so viel über die Vorlieben der Schweizer wie die Swisscom. Dieses Wissen sei Gold wert für die Werbung, die immer individueller ausgerichtet sei. «Ob kleine oder grosse Medienhäuser, ob traditionelle oder neue Medienanbieter – sie alle müssen freien Zugang zu diesen Daten haben und von ihnen profitieren können».

Der Verlegerpräsident begrüsste daher den Entscheid der Wettbewerbskommission, die geplante Allianz vertieft zu prüfen. Als Gegenmodell zur Werbe-Allianz von SRG, Swisscom und Ringier plädierte Lebrument für eine Branchenlösung. Der Verband Schweizer Medien könne dabei als Plattform dienen. «Wir sind bereit, gemeinsam eine Organisation aufzubauen, die allen unseren Mitgliedern den Zugang zu diesen Dienstleistungen bietet», sagte Lebrument.

Die SRG gehöre nicht dazu. Sie sei ausreichend mit Gebühren, die in den nächsten Jahren noch steigen würden, finanziert. Die SRG als Dachgesellschaft von Schweizer Radio und Fernsehen tätige gut daran, sich zurückzunehmen. Starke Kräfte seien heute daran, durch Volksentscheide und politische Initiativen, die Gebühren zu kürzen, ganz abzuschaffen oder die Werbung zu beschränken. (SDA)

Wirz: Neue Motive für die Tagi-Kampagne

Der Tages-Anzeiger nimmt als kanalübergreifende Informationsquelle eine führende Rolle in der Meinungsbildung der Schweiz ein. In der Fortführung der Kampagne «Du bist, was du liest.» wurden sieben neue Motive von Wirz realisiert.

Echte Tages-Anzeiger-Schlagzeilen bilden die Headlines. Themen aus Politik, Gesellschaft und Kultur werden aufgegriffen. Die Headlines stehen für Artikel, die von den Personen auf den Bildern gelesen wurden. In den Motiven stossen diese konträren Sichtweisen aufeinander. Auf dokumentarische Weise werden zufällige Begegnungen und Situationen im städtischen Raum gezeigt, aus denen sich Diskussionen und Gespräche entwickeln können.

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Auch für die neuen Motive wurde mit Passanten auf der Strasse gearbeitet. Fotografiert hat Ladina Bischof. Die Schweizerin besitzt ein sicheres Gespür für Situationen und Momente und legt grossen Wert auf Natürlichkeit und Authentizität. Zusätzlich zu den Printmotiven wurden flexibel einsetzbare Füllerinserate gestaltet. Die neuen Anzeigen sind ab dem 14.9.2015 in diversen Tageszeitungen und Zeitschriften zu sehen.

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Verantwortlich bei Tamedia: Patrick Linder (Leiter Werbung), Marcel Tappeiner (Verlagsleiter). Verantworltich bei Wirz: Livio Dainese, Fernando Perez (ECD), Thomas Kurzmeyer (CD), Stefanie Huber (AD), Florian Siegrist (Text), Yves Rückert, Pascal Fussen, Manuela Bührer (Beratung), Bettina Faessler (Art Buying). Fotografie: Ladina Bischof.
 

CR Basel: Wie Sympany Grösse zeigt

«Sympany ist die Versicherung, die ihren Kundinnen und Kunden unkompliziert und unbürokratisch zur Seite steht.» Die neue Kampagne von CR Basel nimmt dieses Credo.

Auf Megapostern, Anzeigen und ÖV-Werbemitteln unterstreicht die Kampagne so den Anspruch von Sympany, das Leben der Kundinnen und Kunden einfacher zu machen. Dies mit überraschenden Sujets und der Headline «Wir machen keine Riesensache draus».

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Verantwortlich bei Sympany: Heidi Herzog (Leiterin Marketing), Caroline Tscharner (Marketing). Verantwortlich bei CR Basel: Gabriel Heuberger (CD), Judith Mann (Text), Thomas Schaub (Art Direction) Daniel Roth (Grafik), Monika Wüthrich, Daniel Bürgi (Beratung/Strategie), Tobias R. Dürring (Fotografie), Felix Schregenberger (Bildbearbeitung).
 

Etextera lanciert Schreib-Workshop für HR-Mitarbeitende

Die Textagentur Etextera lanciert mit ihrer Akademie einen Schreib-Workshop für HR-Verantwortliche mittlerer und grosser Unternehmen, die motivierende und moderne Zeugnisse schreiben möchten. Der Workshop ist ab sofort buchbar.

Die Idee für die Workshops sei auf Anregung von HR-Verantwortlichen entstanden, wie es in einer Mitteilung heisst. Denn auch sie und ihre Mitarbeiter brauchen präzise Texte – insbesondere wenn es um Stellenanzeigen und Arbeitszeugnissen geht. Mit ihren Schreib-Workshops will Etextera professionelle Schreibkurse anbieten, welche direkt bei den Kunden vor Ort in kleinen Gruppen stattfinden. Dadurch sparen die Mitarbeitenden eine lange Anreise und das Unternehmen Zeit und Geld.

«Die Workshops sind sehr beliebt, da die Teilnehmer an konkreten Fallbeispielen aus ihrem Berufsalltag üben und auch selber Texte verfassen», erklärt Ruth Hardegger-Wickli, Geschäftsführerin von Etextera.

Die Schreib-Workshops für HR-Verantwortliche sind ab sofort auf Etextera.ch/akademie buchbar.
 

Zu guter Letzt: Kopie von kompletter DM-Filiale in China entdeckt

Nach der US-Investmentbank Goldman Sachs ist auch die Drogeriekette DM in China kopiert worden. In der nordostchinesischen Stadt Shenyang soll eine komplette DM-Filiale in einem Einkaufszentrum nachgebaut worden sein.

Dies berichtete die Wirtschaftswoche am Donnerstag vorab. Die Zeitung zeigte ein Beweisfoto. Über dem Eingang des Geschäfts leuchtet das DM-Logo, am Schaufenster stehe der Werbeslogan «Hier bin ich Mensch, hier kauf ich ein» auf Deutsch.

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Foto: WirtschaftWoche

Dm-Chef Erich Harsch sagte dem Blatt, sein Unternehmen betreibe keine DM-Märkte in China; auch sei keine Genehmigung, Märkte mit dem Logo in China zu betreiben, erteilt worden. Es sei noch offen, ob und wie das Unternehmen gegen die Kopie vorgehe. Die DM-Kette ist vielen Chinesen bekannt, seitdem sich Händler und Touristen bei Reisen in Deutschland in den Drogeriemärkten mit Milchpulver eindeckten, wie die Wirtschaftswoche schrieb. Chinesische Babynahrung ist seit den Skandalen um verseuchtes Milchpulver in Verruf geraten.

In China werden Geschäftsideen und Produkte regelmässig kopiert. Ende August war ein Finanzinstitut in Shenzhen bekannt geworden, das sich Goldman Sachs nennt und dieselben Schriftzeichen nutzt wie die US-Investmentbank. (SDA/uma)

Teaserbild: DM.de

 

Zürcher Regierung bekommt neuen Kommunikationschef

Andreas Melchior wird neuer Leiter der Kommunikationsabteilung des Zürcher Regierungsrates. Melchior ist seit April 2001 Kommunikationsberater, Partner und Mitglied der Geschäftsleitung bei Vector Communications, Zürich.

Andreas Melchior tritt die Nachfolge von Susanne Sorg- Keller an, die sich nach 22 Dienstjahren Ende Jahr vorzeitig pensionieren lässt. Er betreue zahlreiche Dossiers aus dem Bereich der aktuellen politischen Kommunikation im Grossraum Zürich sowie interkantonale Projekte, heisst es in einer Mitteilung des Regierungsrates vom Donnerstag. Zudem verfüge Melchior über langjährige Erfahrungen in der Zürcher und Schweizer Medienlandschaft. Von 1986 bis 2001 war er in verschiedenen Funktionen bei Radio Z tätig, von 1997 bis 2001 als Chefredaktor und Mitglied der Geschäftsleitung.

Melchior wohnt in Berikon. Die Stelle als Leiter der Kommunikationsabteilung des Zürcher Regierungsrates tritt er am 1. Januar 2016 an. (SDA)

Teaserbild: Vectorcom.ch
 

Joiz verstärkt Moderationsteam

Daniel, Philip und Verena sind die neuen Gesichter beim jungen Social TV. Das Trio ergänzt das bisherige Moderationsteam - Bildschirmpremiere ist bereits diesen Monat.

Daniel Fanslau verstärkt das Team der Musiksendung «Living Room». Wenn es um Musik geht, weiss der 25-jährige wovon er spricht. Daniel ist Keyboarder der Schweizer Band Yokko (Hitparadenplatzierung mit «Seven Seas»). «Für mich ist Joiz das mutigste Medium der Schweiz», so Daniel. «Hier arbeiten junge und motiviere Menschen, die sowohl Haltung, als auch Humor besitzen. Ich freue mich vor allem auf meine musikalischen Gäste und ihre Geschichten, Konzerte und Sonderwünsche.»

Neu dabei ist auch Philip Wiederkehr. Der 27-jährige Zürcher ergänzt das Team von «noiz», dem täglichen News-Update von Joiz. Philip arbeitete zuvor als Moderator unter anderem bei Radio Top. «Ich hoffe bei Joiz auf viele Gleichgesinnte und Grössenwahnsinnige zu treffen und meinen Ideen freien Lauf lassen zu können», sagt Philip.

Die dritte im Bunde ist Verena Kosheen; sie ergänzt das Team der Talk-Sendung «joiZone». Dort wird die 26-jährige über Liebe & Sex, spannende Lebensgeschichten oder digitale Trends mit ihren Gästen sprechen. «Wenn sich ein Mensch öffnet und aus seinem Herzen heraus erzählt, das begeistert mich», so Verena. Ihre Vielseitigkeit stellte Verena in der Vergangenheit bereits als Model und Moderatorin (Star TV) unter Beweis.

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«Wir freuen uns sehr auf Daniel, Philip und Verena. Sie werden neue Akzente setzen und damit Joiz weiter stärken» erklärt Programmchef Alexander Sautter.
 

Erster Schritt in Richtung neuer Gesamtarbeitsvertrag ist gemacht

Die Schweizer Verleger wollen mit den Sozialpartnern über einen neuen Gesamtarbeitsvertrag sprechen. An der Mitgliederversammmlung in Interlaken wurde am Donnerstag ein entsprechendes Jahresziel verabschiedet.

Eine Arbeitsgruppe wird demnach dem Präsidium einen GAV-Entwurf vorlegen, der dann mit den Arbeitnehmervertretern verhandelt werden soll. Seit über zehn Jahren sind die Journalistinnen und Journalisten in den Deutschschweizer Verlagshäusern ohne Gesamtarbeitsvertrag. Dieser vertragslose Zustand könnte bald zu Ende sein. Der Verband Schweizer Medien hat einen ersten Schritt auf Impressum und Syndicom zu gemacht und eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die entsprechende Grundlagen erarbeiten soll. Wie der Leiter des Departementes Recht, Pietro Supino, an der Versammlung ausführte, wollen die Verleger mit diesem Schritt beweisen, dass sie gute Arbeitgeber seien. Ein erster Schritt sei gemacht, «doch die Arbeit beginnt erst», sagte er.

Neues Departement «Medienpolitik»

Die Mitgliederversammlung hat ausserdem entschieden, im Präsidium ein neues Departement «Medienpolitik» zu schaffen. Dieses wird von Markus Somm (Verleger und Chefredaktor der Basler Zeitung) geleitet. Das Departement Medienpolitik wird sich unter anderem auch mit neuen Entwicklungen wie der angekündigten Werbeallianz zwischen Swisscom, SRG und Ringier beschäftigen. Die Verleger erachten das Joint Venture zwischen den drei Partnern als sehr problematisch, weil damit der Markt verzerrt werde. Das Konstrukt sei wettbewerbsrechtlich heikel. Die Daten, die die Swisscom nur der SRG und Ringier zur Verfügung stellen möchte, müssten diskriminierungsfrei allen zur Verfügung stellen. Die Verleger sind ausserdem der Meinung, dass die SRG keine neuen Geschäftsfelder im Werbemarkt erschliessen darf. Eine Kooperation mit der Swisscom erachten sie deshalb als unmöglich. Das sei weder vom Radio- und Fernsehgesetz noch von der Konzession der SRG gedeckt. (SDA)

NZZ: Neuer Ressortleiter International

Der bisherige London-Korrespondent, Peter Rásonyi, wird neuer Ressortleiter International der Neuen Zürcher Zeitung. Die Position war seit der Ernennung von Eric Gujer zum Chefredaktor vakant.

Peter Rásonyi übernimmt per 1. Oktober 2015 die Leitung des Ressorts International. Zuvor hat er für die Neue Zürcher Zeitung während sechs Jahren aus London über Politik und Wirtschaft berichtet. Von 2003 bis 2009 war er als NZZ-Wirtschaftskorrespondent in Berlin stationiert. Er verfügt somit über langjährige Erfahrung aus zwei wichtigen Hauptstadtposten.

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«Peter Rásonyi ist eine Führungspersönlichkeit mit klaren strategischen Vorstellungen und einer hohen Bereitschaft, den gegenwärtigen Veränderungsprozess der Medien aktiv mitzugestalten», begründet Chefredaktor Eric Gujer die Wahl. Gujer war selbst Auslandchef der Neuen Zürcher Zeitung, bis er im März 2015 zum NZZ-Chefredaktor ernannt wurde.

Rásonyi ist 1966 in Zürich als Sohn ungarisch-deutscher Eltern geboren. Nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre in Zürich absolvierte er 1993 ein Volontariat bei der Neuen Zürcher Zeitung. Bevor er 1997 eine feste Stelle als Redaktor im Wirtschaftsressort antrat, promovierte er an der Forschungsstelle für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der Universität Zürich. Rásonyi ist verheiratet und Vater von drei Kindern.
 

Numéro10: «Und deinen Job, magst du den?».

Die Berner Kommunikationsagentur Numéro10 hat für die Marken Jobs.ch und Jobup.ch eine neue nationale Kampagne lanciert.

Im alltäglichen Leben wissen wir oft genau was wir mögen und was wir nicht mögen. Doch manchmal fehlt uns die Weitsicht wenn es etwa um den eigenen Job geht. Die zentrale Idee der Kampagne ist es, die kleinen Dinge die wir mögen oder eben nicht mögen in den Vordergrund zu stellen und die Verbindung mit dem Job machen in dem wir direkt fragen: «Und deinen Job, magst du den?».

Der Ansatz ist verspielt und frisch. Im Stil von lustigen, etwas verrückten und beschämenden Statements, die den Charme des Alltages aufzeigen sollen und Facetten der Persönlichkeit zeigen. Die Marken Jobs.ch und Jobup.ch positionieren sich als Partner, der die Bewerber bei der Jobsuche und Karriere begleitet, damit sich diese entfalten und eine gute Work-Life- Balance haben können.

Die nationale Kampagne bestehend aus Inseraten in Magazinen und Tageszeitungen, Digital-TV, Video In-Banner, Display-, Mobile- und Social-Werbung ist seit Montag, 7.September on Air. Abgerundet wird die Kampagne durch einen Wettbewerb, welcher der Community via einer Social-App auf Facebook zugänglich ist.

Swiss Radioworld startet Radiokampagne

Seit einigen Tagen ist auf fast allen Deutschschweizer Privatradios eine unkonventionelle Werbekampagne zu hören. Mit ihr kommuniziert Swiss Radioworld die Ergebnisse der neuen Wirkungsstudie, die am Swiss Radio Day vorgestellt wurde.

Unter dem Motto «Kommen Sie ins Radio, dann kommen die Kunden zu Ihnen» kommuniziert Swiss Radioworld derzeit die Resultate der neuen Studie zur Wirkung von Radiowerbung. In Zusammenarbeit mit Mike Faeh von Kreativklinik.ch hat die Vermittlungsorganisation Swiss Radioworld fünf Radiospots entwickelt, die die Gattungswerbung von der besten Seite zeigen. «Die Kampagne erbringt den Beweis, dass auch scheinbar trockene Inhalte mit etwas Kreativität in eine unterhaltsame Story verpackt und mit einer klaren Aussage kombiniert werden können», sagt Mike Faeh.

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Die Kampagne läuft aktuell auf fast allen Deutschschweizer Privatradios und konfrontiert die Radiohörer mit unerwarteten «Verbraucher-Infos» zu Sextoys und Fussmatten mit esoterischer Wirkung. Präsentiert werden die aussergewöhnlichen Geschäftsideen von Gaetano und Tinu, zwei Figuren, die sich für den durch die Radiospots erlangten Erfolg bedanken. Die zwei Stars der Kampagne zeigen die Bevölkerungsnähe von Radio und Radiowerbung und veranschaulichen auf lustige Art und Weise die Wirkung der Gattungswerbung.
 

Swiss Casino: «Der Alltag kann warten»

Wer eines der vier Swiss Casinos in Pfäffikon SZ, St. Gallen, Schaffhausen oder Zürich betritt, taucht in eine Welt ein, die sie oder ihn für einen Abend den Alltag vergessen lässt. Die Bewerbung der nächsten Zürcher Gambling Night zeigt dies auf entsprechenden Megapostern.

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Verantwortlich bei Swiss Casinos Gruppe: Martin Vogel (Leiter Marketing und Kommunikation), Jonas Scheidegger (Leiter Werbung), Marc Baumann (Direktor Swiss Casinos Zürich). Verantwortlich bei Agentur am Flughafen, Altenrhein: René Eugstair (Creative Direction), Dominique Rutishauser (Art Direction), Valeria Hörler (Grafik), Patricia Eugster (Beratung/Media).

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