Publicis: Zeit für die neue UBS-Vorsorge-Kampagne

Das Thema Vorsorge wird laut aktueller Studie von den meisten Schweizer ignoriert, sagt Publicis. Dies versucht die Agentur man mit einer Kampagne für die UBS zu verhindern.

Stattdessen wolle man die Menschen davon zu überzeugen, die Vorsorgeplanung frühzeitig anzugehen, um später nicht mit leeren Händen dazustehen. Publicis entwickelte deshalb eine Kampagne, die die Menschen mit subtilen Momenten des Älterwerdens konfrontiert, die daran erinnern, dass niemand von uns ewig jung bleibt. Momente, die viele von uns bereits erlebt haben – und falls nicht, garantiert noch erleben werden.

Dabei geht es nicht um das erste graue Haar, welches man morgens im Spiegel entdeckt. Es sind vielmehr geänderte Verhaltensweisen und Spleens, die die Menschen auf einmal an den Tag legen. Dinge also, die man mit 46 plötzlich anders macht als noch mit 34. Oder Situationen, in denen man sich zwar schon oft befand, die jedoch eine neue, dem «Alter» geschuldete Wendung nehmen.

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Herzstück der Kampagne sind fünf TV- und zwei Kino-Spots, die diese speziellen Momente des Älterwerdens mit viel Witz und Selbstironie rüberbringen und die Kunden am Ende auffordern, sich jetzt mit dem Thema Vorsorge zu beschäftigen. Flankiert wird der Auftritt von mehreren Print-Anzeigen, Plakaten, zahlreichen POS-Werbemitteln sowie Online-Massnahmen, die an ein Gewinnspiel gekoppelt sind, bei welchem Preise im Wert von über 25‘000 Franken gewonnen werden können.

https://www.youtube.com/watch?v=o3HSDse-nwU

https://www.youtube.com/watch?v=35TNWLkbt_Y

https://www.youtube.com/watch?v=g_hgXTmp09g

https://www.youtube.com/watch?v=z2D3Hx__5-A

https://www.youtube.com/watch?v=UAKcrzJ6ILU

Verantwortlich bei Publicis: Thomas Wildberger (CCO), Peter Brönnimann (CD), Andreas Hornung, Christoph Trittibach, Bruce Roberts, Michael Brauchli, Jo-Wayne Peacock, Urs Schrepfer, Thomas Schöb (Kreation), Cem van der Schaar (FFF), Benjamin Kägi (Art Buying), Wim Roelfs, Tiago Dias, Massimo Giannotta (Digital), Pascal Schaub (Group Head/Strategie), Christian Brütsch, Beat Huber (Beratung), Adrian Hähni, Sam Bollow (Services). Produktion: Pumpkin (Filmproduktion), Kasper Wedendahl (Regie), Tommy Wildner (DOP), Sonja Brand, Claudia Brand (Producer), JingleJungle (Tonstudio), Ostkreuz (Bildagentur), Dawin Meckel (Fotografie). Verantwortlich bei UBS: Daniel Fischer (Head Marketing Schweiz), Daniela Ciotto (Head Creative Concepts & Campaigns), Markus Egloff (Projektleiter Creative Concepts & Campaigns), Manuela Rüegg (Projektleiterin Creative Concepts & Campaigns), Daniel Hünebeck (Head Client Dialogue Management), Mirela Jusic (Projektleiterin Client Dialogue Management).
 

Weko prüft Werbeallianz von Swisscom, SRG und Ringier vertieft

Die Wettbewerbskommission (Weko) hat in den nächsten vier Monaten einen Fall zu prüfen, der in der Schweizer Medienlandschaft bereits hohe Wellen geschlagen hat: Das noch namenlose Gemeinschaftsunternehmen von Swisscom, SRG und Ringier.

Swisscom, SRG und Ringier wollen in dem Unternehmen ihren Werbeverkauf bündeln. Von den einen als innovative Lösung gelobt, von andern als medienpolitisch höchst bedenklich gerügt, hat das Vorhaben seit der Vorstellung vor einem Monat für heftige Turbulenzen gesorgt. So führte es zum Austritt von Ringier aus dem Verband Schweizer Medien (VSM).

Swisscom, SRG und Ringier wollen mit dem Joint Venture internationalen Online- Riesen wie Google oder Facebook auf dem Werbemarkt die Stirn bieten. Diese sind stark in der Datenauswertung und können so personalisierte Werbung verkaufen. Mit ihrem Gemeinschaftsunternehmen planen die beiden Medienhäuser und das Telekomunternehmen ebenfalls solche auf die Zielgruppe zugeschnittene Werbung anzubieten, etwa im Fernsehen. Alle drei Unternehmen sollen ihre Nutzerdaten in die neue Firma einbringen, die Swisscom zudem ihr technisches Knowhow, die SRG und Ringier ihre Werbeplattformen.

Dazu muss nun aber erst die Weko ihre Einwilligung geben: Sie werde den Zusammenschluss «vertieft prüfen», heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag. Die vorläufige Prüfung habe nämlich ergeben, dass die Zusammenarbeit bei der zielgruppenspezifischen TV-Werbung zu einer marktbeherrschenden Stellung führen oder diese verstärken könnte. Dafür bestünden Anhaltspunkte.

Eklat an Sitzung

Am Tag nachdem die drei Unternehmen ihr Vorhaben vorstellten, fand zufälligerweise eine Klausurtagung des VSM statt. An dieser gab es gemäss Ringier «intensive Diskussionen» über die geplante neue Firma. Der VSM habe faktisch ein Werbeverbot für die SRG gefordert. Das sei eine Radikalforderung, hinter der Ringier nicht stehen könne. In der Folge trat das Medienhaus aus dem Verband aus.

Ringier, die SRG und Swisscom betonen, ihre neue Firma stünde auch anderen offen. «Wir sind kein geschlossener Club», sagte Ringier-Chef Marc Walder im August. Allerdings sei für die Zusammenarbeit mit weiteren Partnern vorerst ein Kundenverhältnis angedacht, also keine Aufnahme von weiteren Aktionären. (SDA/uma)
 

Prime realisiert Mitarbeitermagazin

Das neue Mitarbeitermagazin der Foam Partner Gruppe verbindet über 600 Mitarbeitende aus 30 Nationen auf drei Kontinenten. Mit der Konzeption und Umsetzung des Magazins hat der weltweite Schaumstoffhersteller die Agentur Prime beauftragt.

Neben News rund um die Foam Partner Welt, umfasst das neue Mitarbeitermagazin «Foam Inside» der Foam Partner Gruppe einen Unterhaltungssteil, Jubiläen und Vorstellungen neuer Mitarbeiter sowie einen Ausblick zur strategischen Ausrichtung der Gruppe. Das «Foam Inside» erscheint zweimal jährlich in drei Sprachen (deutsch, englisch und chinesisch), erstmals im Herbst 2014.

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Foam Partner, Mitglied der Conzzeta Gruppe, vertraut bei Konzeption und Umsetzung des Magazins auf die Zürcher Kommunikationsagentur. «Prime kennt die Industriebranche und unser Business. Sie haben unsere Wünsche in Bezug auf Inhalt und Design schnell verstanden und gingen bei der Umsetzung stets sehr flexibel und lösungsorientiert vor», sagt Rita Kollbrunner, Head of Marketing and Communications bei der FoamPartner Gruppe.

Verantwortlich bei Foam Partner: Rita Kollbrunner (Head of Marketing and Communications), Priscilla Hüssy (Junior Marketing Manager). Verantwortlich bei Prime: Basil Hangarter (Agenturleiter), Eva Hullin (Beraterin), Marcello Koch (Art Director), Stefanie Bühler (Polygrafin).
 

Scotti: Halbwilde POS-Werbung

Bald ist wieder Gourmesse. Die Messe für Feinschmecker. Die wilden Di Capuas verkaufen an ihrem Stand Olivenöl aus halbwilden Bergoliven. Scotti wurde mit der Entwicklung eines POS-Plakates beauftragt.

Das Resultat ist ein Hingucker. Die Schlagzeile betont die Einzigartigkeit des Produktes, und man lernt den Produzenten schon von weitem kennen. Den Geschmack von halbwilden Bergoliven kann man gleich vor Ort degustieren. Mehr Infos zum Öl erhält man in dem neuen auch von Scotti realisierten Leaflet.

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Verantwortlich bei Le Delizie di Capua: Thomas Di Capua. Verantwortlich bei Scotti Werbeagentur: Patricia Meneghin (Beratung); Peter Rettinghausen (CD und Text); Selina Muth, (Art Direction); Jeannine Jones (DTP).

 

Supertext veredelt Name des Leiters Beratung

Supertext: Aus Enrico Bachmann wird Enrico von Walterskirchen.

Supertext lektoriert Medienmitteilungen, redigiert Webtexte und textet ganze Blogs. So unterschiedlich dabei die Kunden und die Branchen sind, allen Services gemeinsam ist das Motto «Superqualität für Superresultate». Diesem Credo wollte man auch in eigener Sache verpflichtet sein. Man prüfte also, wo Verbesserungspotenzial ist.

Onlinebestellung via Website, Qualität der angebotenen Text- und Übersetzungsservices, IT-Team – hier stimmte eigentlich alles. Aber was ist mit den Mitarbeiternamen? Könnte man da noch mehr rausholen? Ja, unbedingt! Und so wurde aus dem Supertext-Mitarbeiter Enrico Bachmann neu Enrico von Walterskirchen.

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In Enrico von Walterskirchen steckt natürlich immer noch der Enrico Bachmann, der als Texter, Creative Director und Mitglied des Art Directors Club Schweiz über 20 Jahre lang für Kunden wie Swissair (sie grounde in Frieden), Credit Suisse, Sony, Michel Fruchtsaft oder Media Markt Deutschland gar nicht so blöd war. Und der in den letzten 2,5 Jahren als Leiter Beratung seinen Beitrag zum beeindruckenden Wachstum von Supertext lieferte.

Neu steckt in Enrico von Walterskirchen aber auch der Enrico von Walterskirchen, der zusammen mit den andern 24 Mitarbeitern die nächste Stufe der Supertext-Rakete zündet: Mit einer verstärkten French Connection und einer aufgestockten Englisch-Kolonie für noch mehr Sprachexpertise. Mit einem eigenen dreiköpfigen IT-Team, das gerne auch mal die Supertext-Übersetzungsplattform in das Intranet eines Unternehmens wie der Swisscom integriert. Mit mehr Projektleitern, die als single point of contact für ihre Kunden die Mädchen und Buben für alles sind, wenn es um Supertexte und Superübersetzungen geht.

Warum aus Enrico Bachmann ausgerechnet Enrico von Walterskirchen wurde? Aus gut unterrichteten Kreisen hört man, dass er seine Namensoptimierung gleich noch mit einer Heirat verbunden hat. (Supertext)

Y7K: Neues Portfolio von Yehteh


Der Schweizer Illustrator Yehteh veröffentlicht seine neue Website. Umgesetzt hat sie die Digitalagentur Y7K.

Philipp Dornbierer alias Yehteh zeigt auf seiner neuen Website Yehteh.com eine Auswahl seiner Illustrationen für Magazine und Kunden wie Adidas, Google und Emmentaler. Als gelernter Grafiker gestaltete er die Website selbst. Den technischen Teil vertraute er der Digitalagentur Y7K an. «Für uns ist es eine Ehre Yehteh’s Website umzusetzen. Er ist ein Ausnahmetalent. Wir finden es cool, dass er von Zürich aus eine internationale Karriere starten konnte.» sagt Yves Sinka, Partner bei Y7K. Philipp Dornbierer arbeitet seit 2013 als freischaffender Illustrator. In den letzten Jahren zeichnete der junge Illus- trator für internationale Kunden wie Airbnb, Google und der New York Times.

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Verband Schweizer Medien wird über GAV-Verhandlungen entscheiden

Am Schweizer Medienkongress wird der Verband Schweizer Medien entscheiden, ob für die Medienschaffenden der Deutschschweiz ein GAV verhandelt wird. Verbandsmitglieder werden einen entsprechenden Antrag stellen.

Dies schrieben die Gewerkschaft Syndicom und der Berufsverband Impressum am Mittwoch. Ein Gesamtarbeitsvertrag (GAV) für Medienschaffende würde die Branche in der aktuellen Transformationsphase einen und in vielerlei Hinsicht stärken, zeigen sich die Gewerkschaft Syndicom und der Berufsverband Impressum in der gemeinsamen Mitteilung überzeugt. Bislang hatte sich das derzeit aus sieben Verlegern bestehende Präsidium gegen die Aufnahme von GAV-Verhandlungen für die Medienschaffenden in der Deutschschweiz gesperrt. Auch ein von den Vertretern der Journalisten und vom Geschäftsführer des Verlegerverbandes selbst ausgearbeiteter Vorschlag wurde vom Präsidium verworfen.

Elf Jahre vertragslos

In der Deutschschweiz herrscht seit elf Jahren ein vertragsloser Zustand. In der Westschweiz dagegen existiert nach wie vor ein Gesamtarbeitsvertrag für Medienschaffende. Syndicom und Impressum appellierten am Mittwoch an die Verleger, an die Mitglieder des Verlegerverbandes, der Aufnahme von GAV-Verhandlungen zuzustimmen. Die Journalistinnen und Journalisten, die bei Syndicom und Impressum Mitglied sind, zählen auf den sozialpartnerschaftlichen Geist ihrer Arbeitgeber. Jeder Verleger stehe in der Verantwortung – gegenüber seinen Angestellten und auch gegenüber der Öffentlichkeit.

Schützenhilfe von Leuthard

Zuletzt hatte selbst Medienministerin Doris Leuthard die Verleger dazu aufgefordert, mit den Gewerkschaften der Medienbranche über einen Gesamtarbeitsvertrag zu verhandeln. Der Bundesrat mische sich zwar nicht direkt in solche Angelegenheiten ein. «Aber ich würde mir sehr wünschen, dass sich die Verleger gesprächsbereiter zeigen», hatte Leuthard Ende April in Zeitungsinterviews erklärt. Von einem GAV für Medienschaffende verspreche sie sich eine höhere journalistische Güte. Der Schweizer Medienkongress findet am Donnerstag und Freitag in Interlaken statt. Dort zu reden geben dürfte vor allem die gemeinsame Werbe- und Vermarktungsplattform vonSRG, Swisscom und Ringier. Diese Pläne hatten zum Eklat innerhalb des Verlegerverbandes und zum Austritt von Ringier aus demselben geführt. (SDA)

Messerli Group übernimmt Media Rent

Die Messerli Group übernimmt per 9. September 2015 das Unternehmen Dr. W.A.Günther Media Rent, welches zu den führenden Playern in der schweizerischen Livekommunikationsbranche zählt.

Im Zuge einer Nachfolgeregelung hat Willy Günther laut Mitteilung mit dem Verkauf an die Messerli Group eine Lösung gefunden, die für Mitarbeitende wie Kunden in allen Teilen optimal ist. Seit über 30 Jahren leitet der 62-Jährige in zweiter Generation das Unternehmen als Verwaltungsratspräsident. Da die nächste Günther-Generation noch im Primarschulalter steckt, hat der Patron eine externe Nachfolgeregelung gesucht, welche sowohl die Tradition der Firma respektiert, als auch positive Entwicklungsmöglichkeiten für deren Zukunft bietet. In einem sorgfältig geführten Evaluationsprozess wurde mit Andreas Messerli (54) der ideale Partner gefunden. Die von ihm geleitete Messerli-Group umfasst führende Firmen im Emotional Marketing, der Livekommunikation und dem Markenerlebnis.

«Ich bin stolz, dass wir die Media Rent übernehmen dürfen. Die Firma ist schweizweit führend, kerngesund, nachhaltig solid und verfügt über kompetente, motivierte Mitarbeitende. Die Dr. W.A. Günther Media Rent vervollständigt mit ihren High-Class-Dienstleistungen und der innovativen Eventtechnik die aktuellen Kompetenzfelder der Messerli-Group.», kommentiert Andreas Messerli diese Übernahme.

«Eine seit über 80 Jahren im Familienbesitz befindliche Unternehmung in neue Hände zu geben, ist auch ein emotionaler Prozess. Deshalb bin ich froh, mit der Übergabe an Andreas Messerli für die Mitarbeitenden wie die Kunden eine positive Lösung gefunden zu haben. Als Inhaber einer Familienunternehmung teilt Andreas Messerli unsere Werte und Qualitätsvorstellungen in jeder Beziehung», führt Willy Günther aus.

Thomas Post, CEO von Dr. W.A. Günther Media Rent, und das Management-Team mit Claudia Raguth, Jörg Birrfelder und Oliver Keller sind fest davon überzeugt, dass dieser Schritt eine sehr positive Auswirkung, sowohl auf Dr. W.A. Günther Media Rent, als auch auf die Messerli-Group haben wird. Unter der Leitung von Thomas Post wird die Mediarent als eigenständige Gesellschaft innerhalb der Messerli-Group ihren hohen Standards und Werten treu bleiben und sich gleichzeitig zukunftsgerichtet weiterentwickeln können.

Willy Günther bleibt weiterhin aktiv als Verwaltungsrat in seiner in der Schweiz, Deutschland, Österreich und Benelux tätigen Firmengruppe mit den Bereichen «Distribution» sowie «Projekt-und Systemgeschäft professioneller Audio-und Videotechnik». Deshalb bleibt seine zweite Schweizer Firma, Dr. W.A. Günther Audio Systems, von dieser Übernahme unberührt.
 

Grosses Interesse an der Soirée Graphique N°8

Armin Meier verlässt Infront Ringier

Armin Meier war seit Juli 2011 Geschäftsführer beim Sportmarketing-Unternehmen Infront Ringier und massgeblich an dessen Aufbau beteiligt. Nun will er sich einer neuen Herausforderung widmen.

Nach einer ersten Karriere als Radprofi begann Armin Meier 2001 seine Laufbahn im Sportbusiness bei IMG Switzerland. 2010 wechselte er zu Ringier in den Bereich Sponsoring und Marketing. 2011 wurde er Geschäftsführer der neu gegründeten Firma Infront Ringier Sports & Entertainment Switzerland, einem 50/50 Joint Venture von Ringier und Infront Sports & Media mit Sitz in Zug.

Seit der Unternehmensgründung vor vier Jahren konnte sich Infront Ringier die Vermarktungsrechte der Swiss Football League sowie der Tour de Suisse sichern. Auch die Swiss Indoors Basel sowie Swiss Cycling übertrugen in den vergangenen Jahren Vermarktungsrechte an die bestens vernetzte InfrontRingier. Neu aufgebaut wurde der Swiss Ice Hockey Cup und im Wachstumssegment der Breitensport-Events die erfolgreiche B2RUN Schweizer Firmenlauf-Serie.
InfrontRingier vermarktet auch Sport-Persönlichkeiten wie Fabian Cancellara, Yann Sommer, Florence Schelling, Jonas Hiller, Bruno Kernen und andere mehr.

Armin Meier verlässt das Unternehmen per sofort und will sich einer neuen Herausforderung widmen, wie es in einer Mitteilung heisst. Die Geschäftsführung wird ad Interim von Lukas Troxler, derzeit Direktor Marketing & Business Development und Mitglied der Infront Ringier-Geschäftsleitung, übernommen.

Marcel Kohler ist Medienmanager des Jahres

Das Branchenmagazin Schweizer Journalist zeichnet Tamedia-Manager Marcel Kohler im Vorfeld des Schweizer Medienkongresses als «Medienmanager des Jahres 2015» aus.

«Marcel Kohler führt mit 20 Minuten seit zehn Jahren nicht nur den wirtschaftlich stärksten Titel der Schweiz. Die kostenlose Pendlerzeitung ist inzwischen auch eine der erfolgreichsten Medienmarken in Europa», heisst es in der Jurybegründung. Das gilt nicht nur für den Printmarkt, sondern auch für das Digitalgeschäft, in dem 20 Minuten Innovations- und Marktführer ist.

20 Minuten hat sich zudem unter Kohlers Führung als eine der ganz wenigen Medienmarken der Schweiz in drei Landesteilen etabliert. Zudem gelang erfolgreich der Sprung nach Luxemburg. Derzeit arbeitet Tamedia daran, das Konzept von 20 Minuten unter dem Titel Metroexpress in Dänemark zu positionieren. In Deutschland wird aktuell die Umsetzung von 20 Minuten als Online-Projekt geprüft. Insgesamt arbeiten inzwischen in Redaktion und Verlag 400 Mitarbeiter für den Titel.

Marcel Kohler, Jahrgang 1960, startete in der Medienbranche 1982 beim Schaffhauser Bock. Von 1985 bis 2005 war er im Verlag der Neuen Zürcher Zeitung tätig. Zu Beginn als Key Account Manager, es folgten Stationen als Verkaufsleiter, Anzeigenleiter bis zum stellvertretenden Verlagsleiter. Dabei arbeitete er unter anderem bei der Lancierung der NZZ am Sonntag mit. Ab 2006 verantwortete er als Geschäftsführer den 20 Minuten-Medienverbund. Seit Januar 2013 ist Kohler Mitglied der Tamedia-Unternehmensleitung. Er ist in dieser Funktion zuständig für den kompletten Bereich 20 Minuten in der Schweiz und im Ausland.

Die Jury für den Medienmanager 2015 setzte sich zusammen aus Tobias Trevisan (Unternehmer, ehemaliger Sprecher der Geschäftsführung der FAZ), Marco de Stoppani (Ex-NZZ-Verlagsdirektor), Maili Wolf (Maili Wolf Consulting, Ex-Ringier- und Ex-Tamedia-Managerin), Karl Vögeli (Vögeli Medienconsulting, ehemaliger Leiter der Coop-Presse), Johann Oberauer (Journalist-Verleger) und Markus Wiegand (Journalist-Chefredaktor).

Die Auszeichnung wird jährlich im Umfeld des Schweizer Medienkongresses an einen Verleger oder an einen Medienmanager vergeben, der durch seine Tätigkeit den Boden für Journalismus fördert und damit zugleich einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag leistet.

Die bisher Geehrten: 2014 Michael Ringier (Ringier), 2013 Norbert Neininger (Schaffhauser Nachrichten), 2012 Christoph Bauer (AZ Medien), 2011 Albert Polo Stäheli (NZZ-Gruppe), 2010 Valérie Boagno (Le Temps), 2009 Pietro Supino und Martin Kall (Tamedia), 2008 Ralph Büchi (Springer), 2007 Théo Bouchat (Edipresse), 2006 Peter Wanner (AZ Medien).

Werbestadt kreiert Charme-Offensive für Fireswiss

Fireswiss ist Brandschutz von Glas Trösch. Um insbesondere die beiden Produkte Fireswiss Foam und Fireswiss Cool in der verarbeitenden Baubranche bekannter zu machen, wurde die Agentur Werbestadt mit der Entwicklung einer Imagekampagne betraut.

Ziel war es, ins Gespräch mit Entscheidungsträgern auf Kundenseite zu kommen und neue Beziehungen aufzubauen. Als wichtigste Ansprechpartner für Brandschutzglas wurden drei Hauptgruppen identifiziert: Ästheten (Architekten und Zeichner), Denker (Planer und Projektleiter) sowie Macher (Schreiner, Glaser und Metallbauer). Für jede der drei Berufsgruppen wurde ein passendes Erfrischungsgetränk ausgewählt und ein individuelles Dosen-Design entwickelt: Eiskaffee für die Architekten, Apfelschorle für die Planer sowie ein Energy Drink für die Macher.

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Die Hauptbotschaft der Charme-Offensive lautet: «Wir kennen die individuellen Bedürfnisse unserer Kunden.»
Bei den überraschenden Besuchen der Ansprechpartner vor Ort kommen die folgenden Kommunikationsmittel zum Einsatz: Getränkedosen in drei Ausführungen, Packaging (je sechs Dosen pro Einheit), Werbe-Faltflyer und Design von Lieferfahrzeugen. 


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Verantwortlich bei
 Werbestadt: Eva Kesper-Wegelin (Art Director); Romaine Ceppi (Polygrafin); Nicolas Kesper (Texter). 


 

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