Zu guter Letzt: Sunrise – einfach kopiert

Die von der Genfer Agentur Rive Gauche neu lancierte Kommunikationskampagne von Sunrise Schweiz ist nicht so originell, wie sie auf den ersten Blick scheint. Dies zeigt ein Blick ins Swisscom-Archiv.

Die von der Genfer Agentur Rive Gauche neu lancierte Kommunikationskampagne von Sunrise Schweiz ist nicht so originell, wie sie auf den ersten Blick scheint. Ein Blick ins Swisscom-Werbearchiv zeigt: Auch der niedliche Swisscom-Boy versuchte vor einigen Jahren mit Blechdosen zu kommunizieren.  
Alphonse Garcia, CEO und CCO von Rive Gauche, glaubt hingegen, die Sunrise Kampagne breche mit den in der Telekommunikationswelt üblichen Codes und Konventionen, wie es in einer Mitteilung heisst. Denn ähnlich wie die Automobilbranche werde auch die Telekommunikationsbranche häufig als kompliziert und undurchsichtig wahrgenommen. Deshalb verleihe sie Sunrise den Status eines Leaders und eine Positionierung, die sich deutlich von derjenigen der Konkurrenz abhebe, indem sie unmissverständlich Einfachheit und Kundennähe kommunizieren wolle.
 
Einfachheit kommuniziert die Kampagne zwar, doch von Konventionen brechen kann nicht die Rede sein. Die von der Genfer Agentur Rive Gauche realisierte Kampagne erinnert nicht nur visuell, sondern auch inhaltlich an die Swisscom-Kampagne, lautet doch der Swisscom-Claim schon seit Jahren «Einfach verbunden».

SAWI will mit Sauberkeit auf sich aufmerksam machen

Das Schweizerische Ausbildungszentrum für Marketing, Werbung und Kommunikation Sawi hat mit einer «sauberen Aktion» für Aufsehen in Zürich-Stettbach gesorgt.

 Das Schweizerische Ausbildungszentrum für Marketing, Werbung und Kommunikation Sawi hat mit einer «sauberen Aktion» für Aufsehen in Zürich-Stettbach gesorgt. So reinigten fleissige Sawi-Studierende mit Schwamm und Putzmittel die Windschutzscheiben der Fahrzeuge, die in Sichtweite des neuen Sawi-Ausbildungszentrums vor einer roten Ampel warteten.  
Mit dem neuen Ausbildungszentrum in Dübendorf/Zürich will das Sawi seine Stellung als eines der führenden Bildungsinstitute in Marketing, Werbung und Kommunikation im Raum Zürich und Ostschweiz stärken. Das Angebot des Sawi ist auf Praxisnähe ausgerichtet und soll den Teilnehmenden zahlreiche Möglichkeiten bieten, ihre berufliche Laufbahn erfolgreich zu gestalten.

Presserat ruft journalistische Regeln in Erinnerung

Werbung muss deutlich von den redaktionellen Beiträgen in Zeitungen und Magazinen getrennt werden. Der Schweizer Presserat ruft in einer Stellungnahme zu einer Rubrik der Genfer Tageszeitung «Tribune de Genève» diesen journalistischen Grundsatz in Erinnerung.

 Werbung muss deutlich von den redaktionellen Beiträgen in Zeitungen und Magazinen getrennt werden. Der Schweizer Presserat ruft in einer Stellungnahme zu einer Rubrik der Genfer Tageszeitung «Tribune de Genève» diesen journalistischen Grundsatz in Erinnerung.  
Auslöser für die Stellungnahme war eine im Mai 2006 von der Redaktions- und Personalkommission der Genfer Tageszeitung eingereichte Beschwerde. Die Journalisten kritisierten darin die Gratiswerbe-Rubrik «Echo du commerce», die in «Tribune de Genève» abgedruckt wurde.
 
In der Rubrik konnten Genfer Geschäfte ihre Produkte vorstellen. Der bebilderte kurze Text gab Aufschluss über die Qualitäten des Produkts und enthielt darüber hinaus Preis und Adresse des Geschäfts. Hingegen fehlte ein kritischer Vergleich mit anderen Produkten. Für die Journalisten fehlte damit die «klare Trennung von Werbung und redaktionellen Inhalten», wie die SDA berichtet. Neben der Redaktionskommission der «Tribune» hatte ausserdem der Verein «Info en danger» eine allgemeine Beschwerde mit gleicher Stossrichtung eingereicht.
 
Nach diversen Anhörungen kommt der Schweizer Presserat zum Schluss: Im Fall der Rubrik «Echo du commerce» hätten die Journalisten unabhängig entscheiden müssen, welche Geschäfte und Produkte sie vorstellen wollten. Faktisch durften sie nur Geschäfte vorstellen, die in der Zeitung auch Werbung buchten. Dies sei für redaktionelle Inhalte nicht akzeptabel, so der Presserat. Die «Tribune de Genève» hat die Rubrik unter dem neuen Chefredaktor Pierre Ruetschi in der Zwischenzeit aufgegeben.

Cr Kommunikation: Kampagne zur Förderung der Berufsbildung

Die im Sommer gestartete Kampagne des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie zur Stärkung der Berufsbildung in der Schweiz setzt einen ersten Themenschwerpunkt: Die Kampagne von Cr Kommunikation und Crbasel wirbt für die zweijährige berufliche Grundausbildung mit eidgenössischem Berufsattest.

Die im Sommer gestartete Sensibilisierungskampagne des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie (BBT) zur Stärkung der Berufsbildung in der Schweiz setzt in diesen Herbstwochen einen ersten Themenschwerpunkt: Die Kampagne von Cr Kommunikation und Crbasel wirbt mit vier Plakatsujets und verschiedenen Begleitmassnahmen für die zweijährige berufliche Grundausbildung mit eidgenössischem Berufsattest.Die Werbemittel sind seit dem 8. Oktober 2007 im Einsatz. Gleichzeitig werde das Webportal Berufsbildungplus.ch auf den Themenschwerpunkt hin aktualisiert und als zentrale Informationsdrehscheibe zur Berufsbildung weiter ausgebaut, heisst es in einer Mitteilung. Weitere integrierte Kommunikationsmassnahmen unterstützten nicht nur die Fokuskampagne, sondern auch die Dachmarken-Strategie der Kampagne Berufsbildungplus.ch, die im August 2007 mit einer ersten Werbe-Welle gestartet sei. Dani Duttweiler, Kampagnen-Verantwortlicher beim BBT, zieht eine erste positive Bilanz: «Die Kampagne stiess bei den Verbundpartnern und Experten der Berufsbildung auf grosses Interesse, und wir erhielten durchwegs positive Rückmeldungen.»
 
Verantwortlich bei Cr Kommunikation und Crbasel:
Markus Kaufmann, Daniel Bürgi, Thomas Fux (Projektleitung Gesamtstrategie) 
Verantwortlich beim Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT:
Dani Duttweiler (Stv. Leiter Ressort Grundsatzfragen und Politik); Tiziana Fantini (Kommunikation) 

Ogo: Mobiles Chatten ist im Trend

Rund zwei Jahre nach der Einführung von Ogo bei Swisscom haben sich über 50'000 Kundinnen und Kunden für das mobile Instant Messaging Gerät entschieden. Damit werden pro Monat rund 80 Millionen Instant Messages sowie rund eine Million E-Mails gesendet, wie es in einer Mitteilung heisst.

Rund zwei Jahre nach der Einführung von Ogo bei Swisscom haben sich über 50’000 Kundinnen und Kunden für das mobile Instant Messaging Gerät entschieden. Mit dem Gerät werden pro Monat rund 80 Millionen Instant Messages sowie rund eine Million E-Mails gesendet und empfangen, wie es in einer Mitteilung heisst. Mehr als 1,8 Million Personen in der Schweiz verwenden einen Instant Messenger. Laut einer Studie des führenden Anbieters MSN sind die Nutzer monatlich durchschnittlich über zwölf Stunden pro Monat in  ihren Messenger eingloggt und verschicken dabei 1 Milliarde Nachrichten.
Studien zeigen, dass Ogo-Nutzer viermal mehr Instant Messages versenden als PC-Nutzer über das Internet. Die Ogo-Nutzer in der Schweiz machen einen wesentlichen Teil des weltweiten mobilen MSN Verkehrs aus und bilden zudem die grösste Ogo Community weltweit, heisst es in der Mitteilung weiter.
Instant Messaging ermöglicht, in Echtzeit mit anderen Teilnehmern zu kommunizieren. Dabei werden kurze Textmitteilungen im Push-Verfahren an den Empfänger geschickt, auf die dieser unmittelbar antworten kann.

Tele2 will Offensive im Mobilfunk starten

Tele2 will nicht in die Entbündelung der letzten Meile von der Swisscom-Telefonzentrale bis zum Hausanschluss investieren. Deshalb verlagert das Unternehmen das Schwergewicht vom Festnetz auf den Mobilfunk.

Tele2 will nicht in die Entbündelung der letzten Meile von der Swisscom-Telefonzentrale bis zum Hausanschluss investieren. Deshalb verlagert das Unternehmen das Schwergewicht vom Festnetz auf den Mobilfunk. Dies sagte der neue Tele2-Schweiz-Chef Mats Tilly am Dienstag gegenüber der SDA. Langfristig peile Tele2 einen Marktanteil von 15 Prozent an. Der Weg dorthin ist aber noch weit: Derzeit dürfte das schwedische Unternehmen noch keine 100 000 Handykunden haben, wie die SDA berichtete. Um den Marktanteil zu erhöhen, führt Tele2 einheitliche
Gesprächstarife von 19 Rappen pro Minute für Neukunden ein. Dies sei der tiefste Einheitstarif hierzulande für alle Schweizer Netze, meinte Verkaufs- und Marketingchef Christian Bärlocher gegenüber der SDA. Allerdings fahren Kurztelefonierer nicht so günstig, wie es auf den ersten Blick aussieht. Grund ist, dass Tele2 zusätzlich eine Verbindungsaufbaugebühr von ebenfalls 19 Rappen verlangt. Damit kostet ein Gespräch von einer Minute 38 Rappen und eines von zwei Minuten 57 Rappen. Erst ab der dritten Gesprächsminute wird es billiger als bei der Prepaid-Konkurrenz.
Im Zuge der Offensive will Tele2 das eigene Netz ausbauen, das
sich bislang auf die fünf Städte Zürich, Basel, Bern, Genf und Lausanne konzentriert. Ziel sei eine Abdeckung von 60 Prozent der Bevölkerung, sagte Tilly gegenüber der SDA. Bislang sichert sich das Unternehmen die schweizweite Handyabdeckung durch die Mitbenutzung des Sunrise-Netzes.
 

Bürgi & Partner wird Preferred Partner von Siemens

Bürgi & Partner ist neu bevorzugter Partner aller Siemens-Organisationen im Bereich Event-Management. Der Event-Bereich ist ein wichtiges Standbein der Lenzburger Agentur.

 
Die Lenzburger Agentur Bürgi & Partner ist nach einem mehrstufigen Beurteilungs- und Auswahlverfahren von Siemens Schweiz in die Liste der bevorzugten Partner aufgenommen worden; dieser Status gilt nun in allen Siemens-Organisationen im Bereich Event-Management. Mehrere Agenturen seien auf Herz und Nieren respektive auf Event-Erfahrung, Kreativität und Zuverlässigkeit geprüft worden, heisst es in einer Mitteilung. Event-Management ist für Bürgi & Partner nebst klassischer Werbung ein wichtiges wirtschaftliches Standbein. Nebst Siemens zählt die Agentur auch Hero, Schenker Storen oder das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest zu ihren Kunden.

TV laut GEMI weiterhin auf Höhenflug

Gemäss Goldbach Electronic Media Index (GEMI) setzt TV den Höhenflug im September fort und steigert den Werbedruck mit einem Plus von sieben Indexpunkten auf 400.

Gemäss Goldbach Electronic Media Index (GEMI) setzt TV den Höhenflug im September fort und steigert den Werbedruck mit einem Plus von sieben Indexpunkten auf 400. Radio weiss mit einem Plus von einem Indexpunkt auf 258 aufzuwarten, und auch Teletext profitiert im Wahlherbst mit einem Wachstum um sechs Indexpunkte auf 138.Das Medium Internet entwickle sich im Bereich der Datenfassung zum Spezialfall, heisst es in einer Mitteilung. Nachdem die Zahlen vergangener Monate wegen fehlender Datenlieferungen von Kooperationspartnern nicht mehr durch Media Focus publiziert werden konnten, seien die Daten jetzt komplett nacherfasst und wieder freigeschaltet. Media Focus weist aber wegen des negativen Trends von einem Indexpunkt auf 252 darauf hin, dass die Datenlieferungen 2007, 2006 und 2005 einer umfassenden Nachprüfung unterzogen werden müssen. Dies deshalb, weil der negative Internet-Index des Halbjahresabschlusses 2007 eindeutig den Zahlen des wichtigsten Internet-Vermarkters Goldbach Media widersprechen.
 

Agentur am Flughafen kleidet Scherrer neu ein

Die Agentur am Flughafen entwickelte für den Ostschweizer Textillogistikspezialisten Scherrer einen neuen Gesamtauftritt.

Die Agentur am Flughafen mit Sitz in Altenrhein entwickelte für den Ostschweizer Textillogistikspezialisten Scherrer einen neuen visuell ansprechenden Gesamtauftritt inklusive neuer Inseratekampagne. Alois Scherrer präsentiert sich seit Oktober 2007 im neuen Kleid. 
Verantwortlich bei Alois Scherrer AG:
Inhaber; Andreas Scherrer. Marketing/Verkauf; Roger Trösch.  
Verantwortlich bei Agentur am Flughafen AG:
CD: René Eugster AD: Dominique Rutishauser Grafik: Benita Sutter Text: Désirée Schmid Kommunikation: Miriam Egli

Studie prognostiziert trübe Aussichten für Handy-TV

Eine Studie des britischen Marktforschers Canalys über den digitalen Unterhaltungsmarkt glaubt nicht an einen baldigen Durchbruch des Mobilfernsehens. Im Musik- und Konsolenmarkt wird mit einer verschärften Ausmarchung zwischen den verschiedenen Marktteilnehmern gerechnet.

 
In einer Studie zur Zukunft des digitalen Unterhaltungsmarkts sagt der britische Marktforscher Canalys dem Mobilfernsehen eine schwierige Zukunft voraus; es habe kaum Chancen auf einen baldigen Durchbruch. Viele der Verbraucher würden bereits für Bezahlsender Geld aufwenden, es sei also nur schwer vorstellbar, dass eine breite Masse von Personen für den begrenzten Zeitraum, in dem sie Inhalte auf dem Mobiltelefon anschauen würde, zusätzlich in die Tasche greifen werde. Allerdings variiere die Preissensitivität von Land zu Land erheblich, betont Studienautor Adrian Drozd gegenüber Pressetext.at. «Während 35 Prozent der Verbraucher in Grossbritannien denken, dass 15 Euro pro Monat ein guter Preis für Handy-TV wäre, stimmen dem nur 15 Prozent der Deutschen und Franzosen zu.»Weiter bespricht die Studie «The evolving EMEA digital entertainment market» die Zukunftsaussichten des Musiksektors sowie des Konsolenmarkts. Im Musiksektor soll der Verzicht auf digitale Rechteverwaltung (DRM) einen neuen Boom bei legalen Downloads auslösen und den bisherigen Branchenprimus iTunes in Bedrängnis bringen. Im Bereich der Geräte wird auch Apples iPod zunehmend von hochentwickelten Handys unter Druck geraten, worauf Apple jedoch mit der Lancierung des iPhones bereits reagiert hat.
Eine heftige Auseinandersetzung um den Thron sagen die Canalys-Experten für den Konsolenmarkt vorher. Nun, da Microsoft, Sony und Nintendo ihre Konsolen der neuen Generation in Europa auf den Markt gebracht haben, erreiche der Kampf um Kunden einen neuen Level. Microsoft habe mit der Xbox 360 derzeit die Nase vorn, gefolgt von Nintendos Wii. Sony hinke derzeit aufgrund von hohen Preisen und fehlender Spielehits noch hinterher. Mit dem Höhepunkt des «Konsolenkriegs» rechnet Canalys für das Jahr 2009.

Leone Ming realisiert Marke Liechtensteiner Brauhaus

Die Schaaner Agentur Leone Ming hat die Marke Liechtensteiner Brauhaus lanciert und übernimmt auch die weiteren Marketingaktivitäten für das neue Bier.

 
Nach einer Durststrecke von fast 100 Jahren hat Liechtenstein wieder sein eigenes Bier: Das Liechtensteiner Brauhaus. Kreiert wurde die Marke von der Schaaner Agentur Leone Ming, welche das Bier einführen und nachhaltig im Markt positionieren soll. Der Slogan «Ein Land. Ein Bier.» sei Programm, so die Mitteilung vom Montag. Gezeichnet wird das Bild eines regional verankerten, eigenen und eigenständigen Biers von hoher Qualität und unverwechselbarem Charakter. Von Leone Ming umgesetzt wurden das Erscheinungskonzept, Bieretiketten, Verpackungsdesign, die F12 Plakatkampagne, Anzeigen, POS-Materialien, Give Aways und PR-Aktivitäten. Trinken kann man das Liechtensteiner Brauhaus Bier ab 1. Dezember 2007.Verantwortlich bei der Liechtensteiner Brauhaus:
Bruno Gütensperger (Inhaber).
Verantwortlich bei Leone Ming: Leone Ming (Konzeption, CD), Christine Böhmwalder (Gestaltung, AD), Michael Walser (Grafik), Katharina Hefti (Grafik), Kathrin Konzett (Projektmanagement).

Marquard motzt Websites auf

Marquard Media investiert einen einstelligen Millionenbetrag in das deutsche Online-Geschäft. Im Zuge einer neuen Online-Offensive sollen bis im nächsten Frühjahr die Websites von Cosmopolitan, Joy und später auch von Shape und Celebrity einen Relaunch erfahren.

 Marquard Media investiert einen einstelligen Millionenbetrag in das deutsche Online-Geschäft. Im Zuge einer neuen Online-Offensive sollen bis im nächsten Frühjahr die Websites von Cosmopolitan, Joy und später auch von Shape und Celebrity einen Relaunch erfahren. Dies berichtet die deutsche Werbezeitschrift Kontakter. Alle Frauentitel sollen im Web technisch auf den neusten Stand gebracht werden und Communities erhalten. Die Konzeption der neuen Seiten wird von Marquard Media selbst übernommen. Oberaufsicht über die Neugestaltung hat Reinhard Baumeister, der neue Bereichsleiter Online/Neue Medien. Der Online-Experte arbeitete zuvor bei Amazon und dem Home-Shopping-Kanal HSE.Geplant ist ausserdem die Einführung neuer Werbeformen und Erlösmodelle. Die Vermarktung der Websites wird nun neu ausgeschrieben.

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