JvM/L bewirbt zwei neue Panasonic-Produkte

Wiederum bewirbt Jung von Matt/Limmat Produktneuheiten aus dem Hause Panasonic. Diesmal eine schlaue Digikamera und einen Camcorder, der schneller Bilder schiesst als sein Schatten.

 
Jung von Matt/Limmat hat die Markteinführungs-Kampagne von zwei Panasonic-Neuheiten in diesem Herbst kreiert. Damit hat die Agentur zum wiederholten Mal für den Unterhaltungselektronik-Hersteller gearbeitet. Bei beiden Produkten soll jeweils das Charakteristische spielerisch hervorgehoben werden. Bei der Digitalkamera Lumix FX55 stehen die Motiverkennung und die intelligente Automatik im Zentrum; umgesetzt wird das von Jung von Matt/Limmat mit dem Motiv Rubik: Ein ungelöster Rubiks-Zauberwürfel vor der Linse der Lumix, erscheint auf ihrem LC-Display bereits gelöst. Der neue Full-HD-TV-Camcorder (HDC-SD5EG-K) startet die Aufnahme dank Pre-Record Funktion bereits drei Sekunden vor Drücken des Auslöseknopfes. Oder wie es die Headline zusammenfasst: «ie mehr den Anfang verpassen». Verantwortlich bei John Lay Electronics:
Gert Schröder, Timuçin Pekgüçer.
Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Alexander Jaggy, Lukas Frei (CD), Livio Dainese (Text), Fernando Perez (AD), Yves Gerteis, Christina Baeriswyl (Grafik), Martin Samsel, Sebastian Durband, Jasmin Schmid (Beratung), Ilonka Galliard (Art Buying), Harry Burst (Fotografie), Felix Schregenberger (Bildbearbeitung).

Google hält Quasi-Monopol bei Suchmaschinenwerbung

Während die Konkurrenz in anderen Ländern gute zweistellige Marktanteile aufweist, hat Google in der Schweiz mit einem Marktanteil von 95 Prozent eine Quasi-Monopolstellung bei der Online-Werbung im Bereich Suchmaschinen.

 
Während die Konkurrenz in anderen Ländern gute zweistellige Marktanteile aufweist, hat Google in der Schweiz mit einem Marktanteil von 95 Prozent eine Quasi-Monopolstellung bei der Online-Werbung im Bereich Suchmaschinen. Damit verdient der Internetgigant jährlich rund 47,5 Millionen Franken. Wie Cash Daily berichtet, geben Schweizer Firmen jährlich rund 50 Millionen Franken für Werbung auf den Portalen von Suchmaschinen aus. Die Gesamtgrösse des Schweizer Online-Werbemarkts wird auf 100 Millionen Franken geschätzt, der Anteil von Online-Werbung an den gesamten Werbeausgaben in der Schweiz auf derzeit nur rund 1,2 Prozent.

Zu guter Letzt: Wie junge Frauen beworben werden wollen

Gutes Produkte, schöne Werbeträgerin, teurer Fotograf – das allein reicht nicht, um erfolgreiche Werbung zu machen. Sehr oft feuern die Kreativen ihre Werbebotschaften trotz dickem Budget und gutem Produkt voll an der Zielgruppe vorbei.

 Gutes Produkte, schöne Werbeträgerin, teurer Fotograf – das allein reicht nicht, um erfolgreiche Werbung zu machen. Sehr oft feuern die Kreativen ihre Werbebotschaften trotz dickem Budget und gutem Produkt voll an der Zielgruppe vorbei. Was man da alles falsch machen kann, wird der Branche nun von einem mit reichlich Girlpower ausgestatteten Unternehmen beigebracht: Bei 3iYing kritisieren junge Frauen zwischen 16 und 22 misslungene Werbung. Bekannt geworden ist das New Yorker Unternehmen durch seinen eigenen Youtube-Kanal. Dort erklären die für ihre Kritik projektbezogen entlöhnten Damen in knapp einminütigen Filmen, was ihnen an einer bestimmten Werbung nicht passt.  
Mittlerweile sind schon über zweihundert dieser Filme auf dem Netz: Eine beschwert sich, dass auf einer Anzeige für ein Make-up-Produkt keinesfalls die Wirkung des Produkts ersichtlich ist, sondern nur die für sie irrelevanten Brüste der Rapperin Eve in schwarz-weiss zu sehen sind. Eine andere lästert über eine Bonbon-Werbung mit Christina Aguilera, die mit ihrer lasziven Pose eher die Fantasien des Werbers statt die einer in Süssigkeiten vernarrten Teenagerin anregt. Nicht alle Unternehmen freuen sich über die direkte Kritik, wie Advertising Age am Montag berichtet. So wollte beispielsweise Sony partout nicht wahrhaben, dass die Spots zu ihren pink gefärbten Notebooks laut Aussage einer potentiellen Käuferin sowohl unrealistisch, als auch unästhetisch daherkommen.
Sich Rat aus der Zielgruppe zu holen ist scheint keine schlechte Idee. Für 3iYing läuft das Geschäft jedenfalls mittlerweile blendend.

Lammoth leistet Frontarbeit für Millionenlos

Am 7. November bringt die Interkantonale Landeslotterie Swisslos wieder ihr Millionenlos in Umlauf. Der Haupttreffer liegt bei 5 Millionen Franken, insgesamt winken Preise von über 32 Millionen Franken.

 Am 7. November bringt die Interkantonale Landeslotterie Swisslos wieder ihr Millionenlos in Umlauf. Der Haupttreffer liegt bei 5 Millionen Franken, insgesamt winken Preise von über 32 Millionen Franken. Das grosse Finale mit Schlussverlosung findet im Rahmen der Sendung «Swiss Award – Die Millionen Gala» am 12. Januar auf SF 1 statt. Beworben wird das Lotterie-Spiel um Millionen auch dieses Jahr per Fernsehspot, mit POS-Plakaten und viel PR im Blick, Sonntagsblick sowie im Schweizer Fernsehen. Für das Direktmarketing arbeitet Swisslos bereits zum sechsten Mal mit der St. Galler Agentur Lammoth Mailkonzept zusammen. Die Kampagne mit Mailings, Beilagen und Beikleberanzeigen startet noch im Oktober.

Euro RSCG lanciert neue Dachkampagne für den Sonntagsblick

Die Botschaft ist klar: der Sonntagsblick hat in allen Belangen ein wenig mehr zu bieten als seine Konkurrenz. Dies will jedenfalls die neue Dachkampagne von Euro RSCG Zürich vermitteln.

 Die Botschaft ist klar: der Sonntagsblick hat in allen Belangen ein wenig mehr zu bieten als seine Konkurrenz. Dies will jedenfalls die neue Dachkampagne von Euro RSCG Zürich vermitteln. Umgesetzt haben die Kreativen die Werbebotschaft mit möglichst emotionalen Reportage-Bildern, die jeweils mit humoristischen Anspielungen auf die verschiedenen, durch die Zeitung abgedeckten Themenbereiche versehen sind. Der Sonntagsblick, der seit letztem Sonntag mit aufgefrischtem Layout und veränderter Themengewichtung daherkommt, wird ab sofort auf Plakatwänden in der ganzen Deutschschweiz sowie in Zeitungen und Zeitschriften beworben.Verantwortlich beim Sonntagsblick: Thomas Passen, Verlagsdirektor, Marc Walder, Redaktionsdirektor Zeitungen, Corina E. Schneider, Leiterin Kommunikation, Marie-Eve Aegerter, Beraterin Kommunikation.Verantwortlich bei EURO RSCG Zürich: Frank Bodin (Gesamtverantwortung), Claude Catsky und Jürg Aemmer (Creative Directors), Barbara Strahm (Art Director), Samuel Huber (Grafik), Claude Catsky (Text/Konzept), Tom Hubli (Beratung), Maya Iseli (Art Buying).

Werbefrei und individuell: Digitales Fernsehen im Aufwind

Digitale Fernsehangebote wie Bezahlsender, HDTV oder Internetfernsehen sind in der Schweiz im Aufwind. Das geht aus einer Swisscom-Studie hervor. Die wichtigsten Gründe: Individuelle Programmwahl, hohe Bildqualität sowie Absenz von Werbung.

 
Die Zahl der Schweizerinnen und Schweizer, welche digitale Fernsehangebote wie Bezahlsender, HDTV oder Internetfernsehen nutzen, wächst stetig. Insgesamt zeichnet sich das Bedürfnis nach einer gezielteren und individuelleren Nutzung des Fernsehens ab. Das geht aus einer soeben veröffentlichten, repräsentativen Umfrage des Link-Instituts im Auftrag von Swisscom zu Fernseh- und Internet-Gewohnheiten hervor.Mittlerweile machen über 20 Prozent der Befragten in der Deutsch- und Welschschweiz von einem digitalen Pay-TV-Angebot Gebrauch. Für 75 Prozent der Befragten ist es wichtig oder sehr wichtig, das Programm selber zusammenstellen zu können; bei der letzten vergleichbaren Studie 2005 galt dies nur für 59 Prozent. Ein weiterer Grund ist, dass rund 60 Prozent der Befragten lieber werbefreie Sendungen sehen, gegenüber 45 Prozent der Befragten im Jahr 2005.
Auch die neuen Medien wie Fernsehen am Computer, IPTV und HDTV stossen auf steigendes Interesse. Während 17 Prozent der Befragten bereits eine der neuen Technologien nutzen und sie als Bereicherung empfinden, zeigen sich knapp 40 Prozent interessiert, wollen sich aber noch informieren. Nur 8 Prozent der befragten Personen fühlen sich von der grossen Vielfalt des Angebots abgeschreckt.
Richtungsweisend für digitales Fernsehen scheint insbesondere die Bildqualität zu sein: sie ist knapp 80 Prozent der Befragten sehr wichtig. Entsprechend gibt über die Hälfte an, ein für den Empfang von hoch auflösendem Fernsehen (HDTV) ausgerüstetes Gerät zu besitzen oder beim Kauf des nächsten Fernsehgeräts darauf zu achten.

Zu guter Letzt: Dank Gutzi-Boy locker in den Ständerat

Der FDP-Politiker Felix Gutzwiller ist am Sonntag vom Zürcher Volk für vier Jahre in den Ständerat berufen worden. Als Einziger schaffte es der Gesundheitsfachmann knapp das absolute Mehr zu erreichen und sicherte sich so den ersten von zwei Zürcher Sitzen in der kleinen Kammer.


 Der FDP-Politiker Felix Gutzwiller ist am Sonntag vom Zürcher Volk für vier Jahre in den Ständerat berufen worden. Als Einziger schaffte es der Gesundheitsfachmann knapp das absolute Mehr zu erreichen und sicherte sich so den ersten von zwei Zürcher Sitzen in der kleinen Kammer. So weit, so gut. Herr Gutzwiller hat dafür aber nicht nur etliche Stunden mit  politischer Beratung auf dem Gesundheitsschiff verbracht, sondern auch auf modernste Werbemittel zurückgegriffen. Inspiriert vom  amerikanischen Wahlkampf, wo halbnackte Fans von Barack Obama («Obama-Girls») und Hillary Clinton («Hillary-Honey») mit anzüglichen Clips für ihre Lieblingspolitiker mobil machen, rührt in einem auf der Internet-Plattform Youtube veröffentlichten Werbespot ein gewisser Gutzi-Boy für Felix Gutzwiller die Werbetrommel. «Ich find nämlich den Gutzi gut», sagt Gutzi-Boy und droht damit sich auszuziehen, falls jemand NICHT den von ihm so geliebten Direktor des Instituts für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich wählt. Um seiner Drohung Nachdruck zu verleihen, fängt der Boy schon mal an zu strippen und räumt dabei schlussendlich die Kamera ab. Ein sehr unterhaltsames Beispiel für Viral Advertising.
 
Nun darf Gutzi-Boy seine Kleider also anbehalten. Reine Gedankenspielerei: Was wäre wohl passiert, wenn sich zum Beispiel Vize-Miss Sabrina Knechtli plötzlich als Gutzi-Girl geoutet hätte?

Schweizer Presse verschiebt sich nach rechts

Laut einer von der Zeitung Sonntag in Auftrag gegebenen Studie des Instituts für Medienwissenschaft der Universität Bern positionieren sich die wichtigsten deutschschweizer Zeitungen im Vergleich zu vor vier Jahren heute politisch weiter rechts.

 Laut einer von der Zeitung Sonntag in Auftrag gegebenen Studie des Instituts für Medienwissenschaft der Universität Bern positionieren sich die wichtigsten deutschschweizer Zeitungen im Vergleich zu vor vier Jahren heute politisch weiter rechts. Dies hat laut Medienprofessor Roger Blum vor allem mit dem Phänomen Christoph Blocher zu tun: «Die Medien hofieren dem Justizminister zunehmend, sie wollen dazugehören – selbst wenn sie seine Meinung nicht teilen». Blum hat im Auftrag der Zeitung das Links-Rechts-Schema der wichtigsten deutschschweizer Printmedien überarbeitet, das er 2004 für Facts erstellt hatte. Dabei verschob sich nach Auswertung von Kommentaren der Wochen- und Tageszeitungen die Positionierung verschiedener Titel  deutlich nach rechts. Die Weltwoche etwa wird in Blums Schema neuerdings als «rechts», und nicht mehr als «rechts-liberal» eingestuft.
 
Bundesrat Moritz Leuenberger kritisierte in einem Interview mit der Zeitung  die von der Schweizer Presse geleistete Berichterstattung zu den National- und Ständeratswahlen. Er habe den Eindruck, dass sich die Medien von den Wahlkämpfern instrumentalisieren liessen. «Die meisten Medien gaben vor allem das sehr professionell inszenierte Getöse der Wahlkämpfer und ihrer Organisatoren wieder. Sie hinterfragen die politischen Behauptungen der Parteien kaum», sagte der Medienminister.

Schawinski tauft neuen Sender «Radio 1»

Nachdem Medienunternehmer Roger Schawinski Anfang des Monats den Kauf des Zürcher Lokalsenders Radio Tropic bekannt gegeben hatte, gab er nun den Namen seines neusten Projekts bekannt. Unter dem Namen «Radio 1» will er ab März nächsten Jahres «erwachsenes Radio» machen, verriet der ehemalige Sat.1-Chef dem Sonntagsblick.


 Nachdem Medienunternehmer Roger Schawinski Anfang des Monats den Kauf des Zürcher Lokalsenders Radio Tropic bekannt gegeben hatte (siehe ), liess er sich nun den Namen seines neusten Projekts entlocken. Unter dem Namen «Radio 1» will er ab März nächsten Jahres «erwachsenes Radio» machen, verriet der ehemalige Sat.1-Chef dem Sonntagsblick. Dazu ist Schawinski bereits mit dem Umbau eines Gebäudes an der Hottingerstrasse beschäftigt. Dort sollen ihm für die Verwirklichung seiner komplett selbst finanzierten Vision – man spricht von gegen 10 Millionen Franken – schon bald 20 bis 30 Mitarbeiter zur Seite stehen. Er sei bereits mit Bewerbungen überhäuft worden, sagte Schawinski. Mit einem Programm bestehend aus Talk und einer musikalischen Mischung aus «Classic Rock und Adult Contemporary» will der 62-Jährige in zwei bis drei Jahren den Break-even geschafft haben.

Lycos Europe verstärkt die Geschäftsleitung

Ab dem 1. Januar des kommenden Jahres wird die 42-jährige Heike Findeis die Geschäftsleitung des Internetunternehmens Lycos Europe verstärken. Sie wird dort die Funktion des Chief Product Officers übernehmen und soll dort strategisches Denken mit operativer Stärke kombinieren, wie Vorstandsvorsitzender Christoph Mohn am Freitag in einer Pressemitteilung bekannt gab.

 Ab dem 1. Januar des kommenden Jahres wird die 42-jährige Heike Findeis die Geschäftsleitung des Internetunternehmens Lycos Europe verstärken. Sie wird dort die Funktion des Chief Product Officers übernehmen und soll dort strategisches Denken mit operativer Stärke kombinieren, wie Vorstandsvorsitzender Christoph Mohn am Freitag in einer Pressemitteilung bekannt gab.
 
Heike Findeis ist seit 2002 Vorsitzende der Geschäftsleitung der Springer Science+Business Media Schweiz in Zürich. Zuvor war Findeis für die HUSS Verlagsgruppe in der Geschäftsleitung in verschiedenen Funktionen tätig. Weitere Stationen waren RTL2, Videotext, sowie die Verlagsgruppe Bauer, wo sie im Jahr 1991 ihren Einstieg in die Medienwelt fand.

Neuer Beratungsgruppenleiter bei Spillmann/Felser/Leo Burnett

Der 32-jährige Marlon Chng steigt bei der Zürcher Werbeagentur Spillmann/Felser/Leo Burnett zum Beratungsgruppenleiter auf. Der studierte Jurist startete seine Laufbahn bei Advico Young & Rubicam.

Der 32-jährige Marlon Chng steigt bei der Zürcher Werbeagentur Spillmann/Felser/Leo Burnett zum Beratungsgruppenleiter auf. Der studierte Jurist startete seine Laufbahn bei Advico Young & Rubicam. Danach war Chng unter anderem für Rufener Events und das Marktforschungsinstitut Link tätig.

Comedia fordert drei Prozent mehr Lohn

Auch die Medienbranche soll vom Wirtschaftsaufschwung profitieren. Dies fordert die Gewerkschaft Comedia laut einer Mitteilung vom Freitag.

 Auch die Medienbranche soll vom Wirtschaftsaufschwung profitieren. Dies fordert die Gewerkschaft Comedia in einer Mitteilung vom Freitag. Bisher hätten nur das Management und die Aktionäre aus der verbesserten Wirtschaftslage Kapital schlagen können. Die Reallöhne hätten bestenfalls stagniert. Die gute Konjunktur müsse jedoch auch in der bevorstehenden Lohnrunde 2007 Folgen haben. Der Lohn für alle Angestellten der Branche müsse im Minimum um 150 Franken steigen. Auch dürfe es keine Bruttolöhne unter 3’500 Franken mehr geben.
 
In offenen Briefen an die grossen Medienkonzerne fordert die Gewerkschaft ausserdem die Geschäftsleitungen von Tamedia, Ringier, Edipresse, Basler Zeitung, NZZ, Südostschweiz, Orell Füssli und Stämpfli auf, ihre Unternehmen auf geschlechtsspezifische Lohndiskriminierung zu untersuchen.
 
Laut Comedia verdienen Frauen immer noch mehr als 20 Prozent weniger als Männer. Die grosse Lohndifferenz lasse sich keinesfalls allein mit Ausbildung, Erfahrung und Stellung im Betrieb begründen.
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