TV sorgt für Wachstum bei den elektronischen Medien

Um drei Punkte erhöht sich im August laut Goldbach Index (Gemi) der Werbedruck für den Bereich TV und sorgt so für eine Zunahme bei den elektronischen Medien von zwei Punkten.

Denn sowohl bei Radio als auch bei Internet, Teletext und Digital out of Home gibt es keine nennenswerten Veränderungen gegenüber dem Vormonat. Der Gesamtmarkt präsentiert sich ebenfalls unverändert.  Das Medium TV geht also als Sieger des Monats August hervor. Im bisherigen Jahresverlauf mussten Rückgänge hingenommen werden. Mit einem deutlich höheren Werbedruck von 653 gegenüber 650 Punkten im Vormonat nähert sich der Wert nun sogar wieder dem Rekordstand von 654 Punkten vom Dezember 2014. Ebenfalls steigern konnte sich Digital out of Home mit einem Plus von einem auf neu 665 Punkte. Dank der Aufwärtstendenz seit Mai konnte schon fast die Hälfte des Rückgangs vom April dieses Jahres wieder wettgemacht werden. Mit einem Minus von einem Punkt konnte sich Internet auf sehr hohem Niveau bestätigen. Im Vergleich zum Stand von vor zwölf Monaten liegt der Wert fast 10 Prozent höher. Der Werbedruck für Teletext verringerte sich zum zweiten Mal in Folge um einen Punkt.

Von der starken Zunahme im Bereich TV profitieren die elektronischen Medien insgesamt. Die Zunahme um zwei Punkte bestätigt den Aufwärtstrend seit Juni. Der Werbedruck für den Gesamtmarkt hingegen hat sich seit Mai dieses Jahres nicht verändert.

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Advote.ch, der Second Screen der TV-Werbung

Stailamedia und Maxus lancieren interaktive TV-Kampagne für Jeep

Stailamedia und die Media-Agentur Maxus realisieren für die aktuelle Jeep-Cherokee-Kampagne in der Schweiz eine interaktive TV-Kampagne.

Shazam, die Mobile App für Musikerkennung ist für viele Nutzer unverzichtbar geworden. Das macht diesen reichweiten-starken Mobilekanal auch für Werbekunden interessant. Mit «Shazam for TV» können Werbetreibende auch dem klassischen TV Spot zu mehr Interaktivität verhelfen: «Shazam for TV» bringt lineares TV und mobile Interaktivität zusammen. So verbringen interessierte Kunden bis zu fünf Minuten in der Markenwelt des Werbekunden.

Der Automobil-Hersteller Jeep setzt bereits in vielen Märkten auf die bewährte Verknüpfung von TV-Spot und der Shazam Mobile App. Vom 7. September 2015 bis zum 27. September 2015 läuft in der Schweiz eine interaktive TV-Kampagne.

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Nach dem Call-to-Action im TV Spot können Nutzer nicht nur detaillierte Produktinformationen zu neuen Motorisierungen, dem UConnect-Multimediasystem und weiteren Extras abrufen. Vielmehr wird dem Nutzer auch durch Informationen zum Musiktitel aus dem TV-Spot und Social Media Integrationen von Facebook, Twitter und Youtube ein breites Spektrum an Inhalten angeboten. Die Verweildauer mit der Marke ist durch «Shazam for TV» deutlich höher, als bei rein herkömmlichen TV Kampagne. Des Weiteren hat der Nutzer die Möglichkeit direkt über die App eine Probefahrt beim Händler in seiner Nähe zu buchen und/oder den aktuellen Jeep Cherokee Katalog zu bestellen.

«Wir sind froh, zusammen mit der Agentur Maxus und dem Kunden Jeep die grossartigen Möglichkeiten der Verknüpfung von Online- mit TV-Werbung auch im Schweizer Markt anbieten zu können.» sagt Melanie Ohnemüller, zuständige Beraterin bei Stailamedia. «Die limitierte Jeep Cherokee Swiss Black Edition zeichnet sich vor allem durch seine Black-Finish-Merkmale aus – es gibt aber noch viel mehr zu entdecken. «Shazam for TV» ist ein ideales Tool, um den Zuschauer über den TV-Spot hinaus zu begleiten», sagt Mattia Lovallo, Brand Communication Manager für Jeep Schweiz. «Bereits jetzt haben mehr Nutzer von dem Second Screen Angebot Gebrauch gemacht als erwartet. Entscheidend für Erfolg und Mehrwert einer «Shazam for TV» Kampagne ist aber auch eine TV Kampagne mit relevanter Grösse und entsprechenden GRPs», sagt Philipp Augenstein, Head of Digital bei Maxus.

 

Karaseks Katalog-Kritik geht um die Welt

Von einem «lupenreinen PR-Coup» und vom «Marketing-Gag des Jahres» ist die Rede. Gemeint ist der von Wirz für Ikea Schweiz realisierte Online-Clip, in dem Hellmuth Karasek das meistgedruckte Buch der Gegenwart rezensiert: den Ikea-Katalog.

Um auf den wiederkehrenden Event aufmerksam zu machen – der neue Ikea Katalog erscheint alljährlich im Spätsommer –, setzen Wirz und Ikea ganz auf Content Marketing.

Der rund fünfminütige Film wurde am Tag vor Erscheinen des Katalogs einer handverlesenen Anzahl Journalisten gezeigt. Kurz nachdem der Film auf den ersten Presse-Portalen auftauchte, nahm die Kampagne Fahrt auf. Innerhalb von 48 Stunden haben mehr als 100 Zeitungen und TV-Stationen im In- und Ausland über die Katalog-Rezension berichtet. Darunter namhafte Titel wie die FAZ, die Süddeutsche Zeitung oder das Time Magazin aus New York. Hellmuth Karasek war zeitweise sogar Trending Topic auf Twitter.

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Die Resonanz war positiv bis begeistert. Ein paar Pressestimmen:

«Kein schlechter Werbegag: Niemand Geringeres als der aus dem „Literarischen Quartett“ bekannte Literaturkritiker bespricht den neuen Ikea Katalog.»
– Die Welt

«Er zitiert Freud und Goethe und ist alles andere als begeistert – eine Freude, ihm dabei zuzuschauen.»
– Der Bund

«Karasek ist willens, noch dem ödesten Billy Regal Glamour zu spenden.»
– Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

«Karasek und der Ikea Katalog. Beides existiert seit Menschengedenken und beides strahlt solide Behaglichkeit aus. Feinste Koinzidenzen also für eine fabelhafte Werbeidee.»
– Süddeutsche Zeitung

Auch in der Branche wurde Karaseks Katalogkritik durchwegs positiv aufgenommen: So war der Film unter anderem Auftritt des Tages bei Horizont, Editor’s Pick auf Creativity-Online und Ad of the Day bei AdWeek. Insgesamt erreichte der Film über Newsportale auf der ganzen Welt über 230 Millionen Menschen – alles ganz ohne Unterstützung durch Paid Media.
 

KSP lässt für Schulthess Modetrends alt aussehen

Die Produktlancierungskampagne von Schulthess zeigt, dass herausragende Qualität jeden Trend übersteht. Kreiert hat sie KSP.

Diesen Monat startet KSP die Lancierungskampagne für die neuen Spirit Waschmaschinen und Wäschetrockner von Schulthess. Gross im Fokus: Die ausserordentliche Qualität, die Schulthess Geräten ein langes, arbeitsreiches Leben beschert. Dafür bespielen die Kreativen von KSP das Thema Langlebigkeit mit einem überraschenden Bezug zu Mode, Musik und Liebe:

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So zeigt die neue Kampagne, was im arbeitsreichen Leben einer Schulthess Maschine alles kommt und geht, während sie unbeeindruckt wäscht. Und wäscht. Und wäscht.

Die Produktekampagne markiert einen Wechsel bei der Imagekommunikation, da sie das Qualitätsversprechen von Schulthess neu interpretiert. Ein Qualitätsversprechen der einzigen Marke für Wäschepflege, die seit 170 Jahren ihre Geräte in der Schweiz entwickelt und produziert. Und die damit mehr denn je im Zeitgeist liegt.

Verantwortlich bei Schulthess: Nicole Gillhausen (Leiterin Marketing), Bernardo Botella (Werbeleiter), Hans Peter Stamm (Mitglied der Geschäftsleitung). Verantwortlich bei KSP Krieg Schlupp Partner: Flo Wacker (Gesamtverantwortung), Samuel Knaus (Creative Direction), Rahel Witschi (Art Direction), Christian Stüdi, Dominic Wirz (Text), Christoph Ilg (Beratungsleitung), Angela van der Sman (Beratung); Jonathan Heyer (Foto); Pixelpolish (Bildbearbeitung); Onfilm (Filmproduktion); Lukas Wälli (Regie).
 

Partner & Partner: Ein Gewinn für die Gesundheit

Partner & Partner hat für «Friendly Work Space», dem ersten und einzigen Schweizer Qualitätslabel für betriebliches Gesundheitsmanagment, eine neue Kampagne umgesetzt.

«Friendly Work Space» – das erste und einzige Schweizer Qualitätslabel für betriebliches Gesundheitsmanagment – wurde von führenden Schweizer Unternehmen gemeinsam mit Gesundheitsförderung Schweiz entwickelt. Seit 2009 haben sich bereits 60 Firmen auszeichnen lassen. Ihre 190'000 Angestellten profitieren somit von systematischem Gesundheitsmanagement und entsprechend optimierten Arbeitsbedingungen. Partner & Partner unterstützte von Beginn weg Gesundheitsförderung Schweiz bei Naming, Markenbildung, Kommunikationsstrategie sowie Entwicklung und Umsetzung sämtlicher Massnahmen.

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Mit dem Relaunch der Kommunikations-Kampagne 2015 wird nebst dem fortbestehenden Ziel der Mitgliederakquisition nun der Fokus zusätzlich auf die Bekanntheit des Labels bei den Arbeitnehmern gelegt. Das neue integrierte Kampagnen-Konzept bedient sowohl Arbeitgeber wie auch Arbeitnehmer: Leitidee, Bildsprache und Kampagnen-Texte basieren für beide Zielsegmente auf der neuen Kommunikationsplattform mit dem übergreifendem Claim «Ein Gewinn für alle». Die individuellen Botschaften können dennoch zielgruppenspezifisch transportiert werden. Eine Co-Branding-Strategie wird ebenso ermöglicht.

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Die neu konzipierte Webseite im responsiven Design trennt die Inhalte nach den beiden unterschiedlichen Zielsegmenten, um sie optimal ansprechen zu können. Der Content für die Arbeitnehmer wurde zusätzlich integriert und bildet die Basis der Online-Kampagne, welche von Anzeigen in Tageszeitungen flankierend unterstützt wird. Die aktive Involvierung der Arbeitnehmenden wird durch einen Commitment-Wettbewerb zusätzlich unterstützt. Mit Anzeigen in der Wirtschaftsfachpresse werden die Arbeitgeber auf die Relevanz des Labels aufmerksam gemacht.

Verantwortlich bei Gesundheitsförderung Schweiz: Michael Gabathuler, Miriam Rauber (Projektleitung Kommunikation). Verantwortlich bei Partner & Partner: Gianfranco Acocella, Nadine Aeby (Art Direction), Andreas Beugger (AD Interaction Design); Denise Nick, Luc Holzach (Konzept/Beratung), Tiziana Mascolo (Projektleitung), !frappant Webfactory (Programmierung Website).
 

Zu guter Letzt: Geile Mediaplanung

Normalerweise machen branchenfremde Werbetreibende um Pornoseiten einen weiten Bogen. Nicht so die Piratenpartei Österreich. Ziemlich clever...

Die Partei buchte in den vergangenen Tagen Bannerplätze auf dem Pornoportal Youporn.com. Ein Bild der österreichischen Innenministerin Johanna Mikl-Leitner, versehen mit dem Satz «Johanna möchte dir zuschauen!».

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Screenshot Youporn.com via Futurezone.at

Verlinkt ist der Banner auf eine Piratenpartei-Seite, die sich gegen ein geplantes Staatsschutzgesetz, bei dem es beispielsweise um Vorratsspeicherung geht, stark macht. Der Screenshot hat sich von Futurezone.at via Twitter über verschiedene reichweitenstarke Blogs wie Nerdcore und Schleckysilberstein in Windeseile verbreitet und hunderttausende von Menschen erreicht. «So effektiv hat wohl noch keine politische Partei mit bisher rund 40 Euro Werbung gemacht.» freut sich Piraten-Spitzenkandidat Claus-Peter Wiesinger gegenüber dem Portal Futurezone.at. Es gehe darum, die Konsequenzen der Überwachung dort sichtbar zu machen, wo die Privatsphäre wichtig sei. Dem bleibt eigentlich nicht hinzuzufügen. Ausser, dass mittlerweile weitere Sujets hinzugekommen sind. Einerseits sagt Bundeskanzler Werner Faymann «Ich kann nicht, wenn Johanna zuschaut!» – anderseits wurde auch die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel mit einem Banner beglückt. Claim: «Weiss Mutti was du da tust?». Gute Ideen können in der heutigen Zeit sehr viel Geld ersetzen. (hae)

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Screenshot Youporn.com, Piratenpartei Österreich via Futurezone.at

HWZ: Schweizweit erste Master in Digital Business diplomiert

Die HWZ hat am 22. September 2015 die ersten sieben Master of Advanced Studies (MAS) in Digital Business diplomiert. Sämtliche Module waren bereits bei der ersten Durchführung ausgebucht. Nun wird das Portfolio um den CAS in Digital Risk Management ergänzt.

Die Diplomfeier für die ersten Absolventinnen und Absolventen des Master-Studiengangs in Digital Business fand im traditionsreichen Zunfthaus zur Zimmerleuten in Zürich statt. Gleichzeitig wurden auch die Zertifikate an die über 70 erfolgreichen Absolvierenden der Module CAS Digital Leadership, CAS Social Media Management und CAS Multichannel Management übergeben.

Studiengangsleiter Manuel P. Nappo zeigte sich sehr erfreut: «Der Aufbau des Masterlehrgangs erforderte sehr viel Zeit und Energie, hat sich aber gelohnt. Sämtliche CAS-Module waren ausgebucht und die Nachfrage ist weiterhin riesig.»

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Die sieben erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen mit Studiengangsleiter Manuel P. Nappo (rechts): Nicole Candrian, Beat Enderlin, Matthias Kern, Thomas Knell, Eva-Maria Lucena, Sarah Nünlist und Sven Ruoss dürfen sich ab sofort digitale Pioniere nennen

Portfolio wird erweitert

Der Studiengang MAS Digital Business ist der schweizweit einzige seiner Art. Er ist semesterunabhängig aufgebaut und besteht aus drei CAS-Modulen (Certificate of Advanced Studies). Die Erarbeitung der Master Thesis (Diplomarbeit) bildet den Abschluss des Studiums. Bisher standen die Zertifikatslehrgänge in Digital Leadership, Distruptive Technologies, Multichannel Management, Mobile Business und Social Media Management zur Wahl. Neu kommt der CAS Digital Risk Management hinzu. Er behandelt spezifisch das Management von Risiken, die die digitale Transformation mit sich bringt, beispielsweise Hacking oder der Verlust der Privatsphäre. Der MAS Digital Business ist stark praxisorientiert. Die CAS-Module werden von renommierten Profis aus der Wirtschaft, darunter Patrick Comboeuf (CAS Digital Leadership) und Marion Marxer (CAS Multichannel Management), geleitet.

Der MAS Digital Business kann jederzeit gestartet werden. Er richtet sich an Personen, die bereits in Führungspositionen sind oder bald eine Führungsfunktion übernehmen wollen. Auch ist er für Mitarbeitende von Unternehmen konzipiert, die aufgrund der dynamischen Entwicklung der Digitalisierung die bisherigen konventionellen Geschäftsmodelle auf strategischer Ebene transformieren müssen.
 

Neues Ostschweizer Nachrichtenportal gestartet

Seit Dienstag ist FM1 Today, das neue Nachrichtenportal der NZZ-Gruppe, in der Ostschweiz online. Es bietet Unterhaltung, aber auch Nachrichten und regionale Serviceleistungen. Für multimediale Inhalte sorgen der Radiosender FM1 und das Regionalfernsehen TVO.

FM1 Today sei das erste regionale Onlineportal der Schweiz, das «in einer konvergenten Redaktion aus Online- Radio- und TV-Journalisten produziert wird», teilte die NZZ-Gruppe in einem Communiqué mit. Seit Dienstag werden unter der Webadresse Fm1today.ch Nachrichten aus aller  Welt, Hintergrundberichte oder Video-Inserts angeboten. Dazu kommen  Serviceleistungen wie regionale Verkehrsinformationen, lokale Wettervorhersagen  oder Freizeittipps. Für das neue Online-Angebot arbeiten das Ostschweizer Radio FM1 und das  Regionalfernsehen TVO eng zusammen. Deshalb biete die Plattform mehr audiovisuelle Beiträge und Videoreportagen als vergleichbare Angebote. Für die NZZ-Mediengruppe sei FM1 Today ein strategisch wichtiges Projekt, heisst  es. Damit werde die Präsenz im regionalen Onlinemarkt weiter ausgebaut. (SDA)

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In eigener Sache: Mittwoch-Newsletter

Falls Sie immer noch auf den Mittwoch-Newsletter warten: Der kommt nicht mehr.

Aufgrund von Server-Modifikationen blieb er nämlich auf dem Weg zu Ihnen irgendwo hängen. Und dort bleibt er scheinbar auch weiterhin. Die meisten der Artikel werden deshalb im Donnerstag-Newsletter nochmals publiziert (Tagesaktualitäten wie der Sunrise Stellenabbau und Tamedias Schritt-für-Schritt-Zattoo-Übernahme ersparen wir Ihnen aber). Wir danken für Ihre Geduld – und freuen uns, dass Ihnen am Mittwochmorgen etwas gefehlt hat. (hae)

Mario Gehrer neuer SRF-Fussballkommentator

Das Fussballteam von SRF Sport erhält Verstärkung. Mario Gehrer ist der neue Kommentator und begleitet ab dem 4. Oktober die Spiele der Super League und der Europa League. Bei seiner Premiere kommentiert er die Partie zwischen Basel und Zürich.

Mario Gehrer ist der neue Mann im SRF-Fussballteam. Der 35-jährige Ostschweizer arbeitet seit 2006 bei Schweizer Radio und Fernsehen und kommentiert seit diesem Sommer Leichtathletikwettkämpfe. Nun kommt ab dem 4. Oktober das Fussballressort dazu. Gehrer, selber begeisterter Hobby-Fussballspieler, ist voller Vorfreude: «Fussball ist meine grosse Passion. Ich gehe mit grossem Respekt an die neue Aufgabe heran und freue mich sehr, dass ich künftig zum Fussballteam von SRF Sport gehöre.»

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Reto Gafner, Redaktionsleiter Fussball bei SRF zum Neuzugang: «Mario Gehrer bringt alles mit, was es für einen Fussballkommentator braucht: Fachkenntnis, hohe sprachliche und sprecherische Kompetenz, angenehme Stimme. Zudem hat Mario bei seinem Einstieg als Kommentator in der Leichtathletik jüngst an der WM überzeugt.»

Mario Gehrer studierte Journalismus und Organisationskommunikation an der Zürcher Hochschule Winterthur (ZHW). Anschliessend absolvierte er von 2009 bis 2011 den zweijährigen SRF Sport-Stage und ist seit 2011 als Redaktor in der Abteilung Sport tätig. Im Sommer 2015 begann er zudem an der Seite von Patrick Schmid, die Leichtathletikübertragungen zu kommentieren. Seinen ersten Fussballmatch als Kommentator begleitet Gehrer am Sonntag, 4. Oktober zusammen mit Experte Gürkan Sermeter. Der Klassiker FC Basel – FC Zürich steht auf dem Programm. SRF zwei überträgt das Spiel live ab 15.45 Uhr.

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