Pinkup: Kampagne für neues TCS-Abo

Wer Touring – neu im attraktiven Magazinformat – im Abo lesen will, braucht dafür die TCS Mitgliedschaft. Im Rahmen einer Akquisitionskampagne versah Pinkup Dialogmarketing die Zeitschrift mit einem gelben Umhefter.

Diese wurden in 350'000 Briefkästen potenzieller Clubmitglieder verteilt. Im Angebot: das vorteilhafteste Abo der Schweiz.

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Bei der TCS Mitgliederwerbung stehen normalerweise die Pannenhilfe und die Clubvorteile im Fokus, und das Magazin Touring ist ein Nice-to-have. Im Kombi-Mailing erfolgte die Kommunikation für einmal umgekehrt: Wer das Magazin ein Jahr abonniert, erhält dazu als grosszügige Prämie die Pannenhilfe der TCS Patrouille. Eine Rechnung, die aufgeht. Der Rücklauf nach der Werbemassnahme gestaltet sich laut Mitteilung erfreulich.

Verantwortlich beim TCS: Patricia Gyger (Marketing Projekt Manager). Verantwortlich bei Pinkup: Nicole Chervet (CD), Jeva Babuskina (Grafik), Jeanine Jost (Beratung)

 

Spiel und Sport sind Schweizer Kindern wichtiger als TV oder gamen

Die Generation Touchscreen ist mehr Mythos als Realität: Schweizer Kinder spielen in ihrer Freizeit lieber Fussball oder bauen Legotürme, als dass sie Musik hören, fernsehen oder gamen.

Spiel und Sport sind bei den Kindern nicht nur am beliebtesten, sie werden auch häufiger ausgeübt als Musik hören, fernsehen oder gamen, wie aus der am Montag veröffentlichten Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) hervorgeht. Die Forschenden untersuchten darin das Medienverhalten von über 1000 Kindern im Primarschulalter. Wie aus der Studie zur Mediennutzung hervorgeht, stehen bei den 6- bis 13-Jährigen Musik hören und Fernsehen hoch im Kurs. Die «Generation Touchscreen» sei bisher mehr Mythos als Realität, sagte Daniel Süss, ZHAW-Forscher und Professor für Medienpsychologie. Am häufigsten hörten Kinder Musik, schauten fern oder läsen Bücher.

Fast die Hälfte der befragten Kinder hört täglich Musik. 42 Prozent schauen jeden Tag fern – im Durchschnitt 45 Minuten lang. Aber auch Lesen ist sehr beliebt: 37 Prozent der Kinder lesen jeden Tag eine halbe Stunde lang. Dagegen gamt nur ein Viertel der Kinder jeden Tag – ebenfalls eine halbe Stunde lang.

Mehr als die Hälfte besitzt bereits ein Handy

Digitale Medien sind gemäss der so genannten MIKE-Studie erst später auf dem Vormarsch. Und doch bestimmt der Umgang mit ihnen immer mehr den Alltag von Kindern. Im Verlauf der Primarschule nehme die Bedeutung von Internet, Smartphones und Gamen immer mehr zu. Medienkompetenz sei deshalb schon in jungen Jahren sehr wichtig. Die Studie zeigt denn auch, dass bereits bei den 6- bis 13-jährigen Kindern mehr als die die Hälfte ein Handy besitzt. Bei den 6- bis 7-Jährigen sind es 35 Prozent, bei den 12- bis 13-Jährigen bereits zwei Drittel.

Obwohl viele Kinder das Handy nicht regelmässig nutzten, sei es das beliebteste aller Medien, sagte Süss. «Auch bei Kindern, die kein eigenes besitzen.» Auf dem zweiten Platz liegt der Fernseher, gefolgt von Buch und Internet. Die Forschenden fragten dafür die Kinder, welches Medium sie behalten würden, wenn sie alle ausser einem abgeben müssten.

Eltern sind nicht konsequent

Ein Teil der Studie widmet sich den Eltern und deren Rolle beim Medienkonsum der Kinder. Mit 60,3 Prozent sei die Rücklaufquote der Fragebögen für die Eltern relativ hoch gewesen, sagte Süss. «Wir gehen davon aus, dass es sich dabei um gebildete Leute handelt, die digitale Medien selber häufig nutzen.» Fast alle der Befragten gaben an, Regeln zur Dauer, den Inhalten und der Zeit festzusetzen und diese auch zu kontrollieren. Die Aussagen der Kinder dazu zeigten aber ein ganz anderes Bild. Möglich ist gemäss den Forschenden, dass Eltern nicht zugeben, dass sie keine Regeln für den Umgang mit Medien haben. Oder aber die Kluft könne damit erklärt werden, dass von Eltern nicht konsequent durchgesetzte Regeln nicht als solche empfunden werden, sagte der Medienpsychologe.

Eltern sollten mit Kindern gamen

Drei von vier befragten Eltern lesen mit ihren Kindern mindestens einmal pro Woche ein Buch oder schauen gemeinsam fern. Aber nur gerade 17 Prozent spielen mit dem Kind zusammen ein Game – obwohl gamen vor allem bei Knaben und mit zunehmendem Alter einen immer grösseren Stellenwert einnimmt. «Beim digitalen Medienkonsum muss man sehr stark bei den Eltern ansetzen», sagte auch Michael In Albon, Leiter Jugend und Medien bei der Swisscom, der bei der Studienpräsentation ebenfalls anwesend war. Die Kinder bräuchten mehr aktive Begleitung von Erwachsenen.

Die am Montag veröffentlichte MIKE-Studie ist der kleine Bruder der ebenfalls von der ZHAW durchgeführten JAMES-Studie, die auf den Medienumgang von Jugendlichen fokussiert. MIKE steht für Medien, Interaktion, Kinder und Eltern. Die ZHAW-Forschenden untersuchten in diesem Jahr erstmals das Nutzungsverhalten von jüngeren Kindern. (SDA)

Weitere Informationen und Download der Studie auf Zhaw.ch

Können Sie die Studienergebnisse bestätigen? Bitte sagen Sie uns Ihre Meinung rechts in der Umfrage per Klick.

Jung von Matt/Limmat: Kampagnenmotto ins Gedächtnis geschrieben

Axel Springer Schweiz: Erstes Koch-Battle

Am 3. September 2015 hat Roberto Lombardi, Leiter Werbemarkt Publikumszeitschriften, im Namen vom Beobachter und Tele zum ersten Koch-Battle der Agenturen eingeladen.

Dabei haben sich Mediaschneider und BG Media/Zenith Optimedia in der Showküche des 25hours Hotel Zürich West beim Kochen eines Drei-Gänge-Menus duelliert. Beide Teams waren laut Mitteilung in Hochform und haben sich in Sachen Kreativität, Effizienz, und nicht zuletzt Teamwork gegenseitig übertroffen.

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Mediaschneider hat Jasmin Lehner, Pablo Büttikofer, Aline Kuhn, Leila Fulford, Helene Leuenberger, Patricia Tondo und Valérie André in den Kochring geschickt, während bei Zenith Optimedia/BG Media sich Jonas Eliassen, Manuel Siciliano, Martina Frei, Francesca Cimino, Alessandra Pontrandolfo, Laura Schierjott und Francesco Mogavero mit Kochlöffel bewaffneten.

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Nach den ersten beiden Runden (Vor- und Hauptgang) war der Ausgang völlig offen, die Kontrahenten ebenbürtig, der Zwischenstand 1:1. Erst in der spannenden finalen Dessertrunde konnte Zenith Optimedia/BG Media, das Duell für sich entscheiden. Das nächste Koch-Duell steht bereits fest. Es wird am 2. Dezember 2015 stattfinden.

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Schenker visuelle Kommunikation/Bitnpixel: Neues CD für die Stiftung PWG

Schenker visuelle Kommunikation und Bitnpixel haben für die Stiftung PWG ein komplettes Corporate Design, einen neuen Internet-Auftritt und den Geschäftsbericht realisiert.

Die gemeinnützige Stiftung PWG bezweckt den Erhalt von günstigen Wohn- und Gewerbemieten in der Stadt Zürich. Ihr Anlagevermögen beläuft sich auf 579 Millionen Franken, mit 1522 Wohn- und 293 Gewerbemietenden in 131 Liegenschaften. Beispielsweise die Bögen im Viadukt mit Markthalle und Restaurants im Kreis 5. Der komplett erneuerte Unternehmensauftritt erfolgt zum 25-Jahre-Jubiläum. In der Kommunikation werden – neben potentiellen und zukünftigen Mietern – vermehrt auch Besitzer von Liegenschaften angesprochen. Im Web wird auch das kulturelle und menschliches Engagement der Stiftung aufgezeigt, zum Beispiel durch das Projekt «Writers in Residence» oder in Form von Mieterportraits. Interessierte werden durch einen Newsletter, via Facebook oder den jährlich erscheinenden Geschäftsbericht auf dem Laufenden gehalten.

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Verantwortlich bei der Stiftung PWG: Kornel Ringli (PWG Projektleitung). Verantwortlich bei Schenker visuelle Kommunikation/Bitnpixel: Raphael Schenker (Creative Direction), Daniel Vuilleumier (Konzeption/Web), Philipp Locher (Programmierung), Ralph Hut (Fotos), Michael Jantzen (Art).
 

SRG.D mit neuen Spots, Web-Auftritt und Newsletter

Die SRG Deutschschweiz (SRG.D) hat sich ein neues Outfit zugelegt: Neue Radio- und TV-Spots, ein neuer Web-Auftritt, das neue Visual.

Mit dem sinnbildlichen Puzzle-Spiel – fotografiert von SRF-Fotograf Oscar Alessio – wird gemeinsames Agieren hervorgehoben – ein Leitmotiv für den Verein. Ab 28. September sind die Spots auf den verschiedenen Kanälen von SRF und auf Mitglied.ch zu sehen und zu hören. Sie wurden inhouse von SRF/TPC konzipiert und produziert. Für die Realisation der Landingpage zeichnet die Zürcher Agentur Notch Interactive verantworltich.

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Die SRG.D ist die grösste Regionalgesellschaft der SRG SSR und zählt über 16'000 Mitglieder. Mit ihrem Neuauftritt will sie verstärkt betonen, dass die SRG ein Verein ist, dem man beitreten und in dem man mitwirken kann. Erklärtes Ziel der Kampagne ist, mehr Mitglieder zu gewinnen, aber auch das Bewusstsein zu schärfen, dass die SRG der Schweizer Bevölkerung gehört und es allen offen steht, sich dafür zu engagieren.

https://www.youtube.com/watch?v=xz1Fqi_J1PA

https://www.youtube.com/watch?v=YuoIoPlzwwU

Website wird zum Medien-Newsportal

Grösste Neuerung auf Srgd.ch ist der dynamische Newsbereich auf der Startseite. Mit täglichen Meldungen rund um die SRG, ihre Programme und die medienpolitischen Entwicklungen im audiovisuellen Bereich wird sie zum Informationsportal. Flankiert von den Social-Media-Kanälen Twitter, Facebook und Youtube ist sie das neue Leitmedium der SRG.D.

Der wöchentliche Newsletter «SRG Deutschschweiz aktuell» liefert weiterhin ausgewählte Meldungen aus diesem Newsbereich. Daneben gibt es auf srgd.ch diverse Unterseiten mit allen relevanten Fakten zu Unternehmen und Verein. Damit wird die Website zum umfassenden Informationskanal für Mitglieder, Gremien, Medienschaffende und für die an der SRG interessierte Öffentlichkeit.

Serranetga holt neuen Creative Director

Serranetga reagiert auf das wachsende Neukundengeschäft und holt mit Claude Eberhard einen ausgewiesenen Digitalexperten als Creative Director an Bord.

Claude Eberhard arbeitete die letzten 15 Jahre für namhafte Agenturen im In- und Ausland, darunter fünf Jahre bei Jung von Matt/Limmat, wo er als Digital Konzepter und Art Director für den Aufbau der Digital-Unit mitverantwortlich zeichnete. Zu seinen Kunden zählten Mercedes-Benz, smart, Migros, NZZ, Graubünden Ferien, SRG SSR sowie weitere nationale und internationale Marken.

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Florian Beck, Executive Creative Director von Serranetga, freut sich über den Neuzugang: «Mit dem stetig wachsenden Neukundengeschäft ist in den letzten Monaten auch unser Bedarf an Kreativpower gestiegen. Mit Claude konnten wir nun einen Kreativen mit jahrelanger Digitalerfahrung für uns gewinnen. Er wird uns dabei helfen, die zunehmende Zahl crossmedialer Projekte noch schneller umsetzen zu können.»

Zu guter Letzt: Das perfekte Hunde-Selfie

Auf diese Idee musste die Menschheit erstaunlich lange warten. Dank «Pooch Selfie» gelingen nun endlich auch Social Hundefotos.

Wer einen Hund hat, kennt es: Vierbeiner schauen nicht gerne in die Kamera. Grund: Sie sehen – wer will es ihnen verübeln – den Sinn hinter der Übung nicht. Zwar gelingt es ambitionierten Fotografen, durch motivierende Zurufe die Aufmerksamkeit des Hundes für wenige Augenblicke auf die Linse zu lenken. Zwei Sekunden später wendet sich das Tier aber wieder interessanteren Dingen zu. Besonders selten gelingt das fröhliche Hundebild bei Gruppenfotos, bei denen Oma, Onkel, Enkel und Hund zur selben Zeit in die Kamera lachen sollen. Und bei Selfies, denn da gestaltet sich das Zurufen schwierig. Gestaltete. Denn jetzt gibt es «Pooch Selfie». Ein Spielball, den man sich aufs Smartphone klemmen kann. Für die maximale Aufmerksamkeit kann der Ball sogar quietschen. Und schon klappt es problemlos mit dem Posieren. Besonders gross ist die Posing-Freude, wenn man den Ball in ein aktives Wurfspiel einbindet.

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Das Kickstarter-Projekt scheint den Nerv der Zeit getroffen zu haben: 17 Tage vor Ablauf der Frist hat Clever Dog Products bereits über 17'000 Dollar gesammelt – bei einem Finanzierungsziel von 7000 Dollar. «Pooch Selfie» wird bald zu kaufen sein – weitere Informationen finden Sie bei Interesse auf Poochselfie.com. (hae)

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https://www.youtube.com/watch?v=9mVryW3CTTg

Ogilvy: Kopfschmerz-Kampagne für Toppharm kreiert

Toppharm, die Gruppierung unabhängiger Apotheken in der Deutschschweiz, setzt in ihrer Kommunikation saisonale Themenschwerpunkte. Diesen Spätsommer standen die Volksbeschwerden Kopfschmerzen im Fokus. 

Toppharm Apotheken bieten ihrer Kundschaft verschiedene Dienstleistungen im Kampf gegen Kopfschmerzen an. Von der allgemeinen Schmerzberatung über alternativmedizinische Ratschläge bis zum Kopfschmerz-Check mit periodischer Patientenbegleitung.

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Für die entsprechende Kommunikationskampagne waren ein impactstarkes Keyvisual sowie die Umsetzung auf sämtliche Werbe- und Marketingmassnahmen gefragt. Nach der Kreation der letztjährigen Kampagne zum Thema Hautpflege übernahm Ogilvy & Mather dieses Jahr die kreative Entwicklung und Ausführung der aktuellen Themenkampagne. Die Grundidee dabei lag auf der Erkenntnis, dass sich Kopfschmerzen bei allen Betroffenen anders anfühlen bzw. äussern. Allen gemeinsam ist jedoch, dass sie einem nicht aus dem Kopf gehen. So entstand eine Kampagne, die genau diese Botschaft auf eine klare und augenfällige Art und Weise dramatisieren soll.

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Basierend auf dem Keyvisual wurden in der Folge diverse Werbe- und Kommunikationsmittel, vom Schaufensterplakat über den Flyer bis zu Online-Bannern gestaltet. Die Grundidee, Schmerzen, die einem nicht aus dem Kopf gehen, war zudem auch die Grundlage für die Gestaltung der Schaufenster-Dekorationen für die einzelnen TopPharm Apotheken und weitere Umsetzungen.

Verantwortlich bei Toppharm: Judith Lanz (Abteilungsleiterin Marketing & Kommunikation), Karin Kollmer (Projektleiterin Marketing & Kommunikation). Verantwortlich bei Ogilvy & Mather: Gaby Zimmerli (Gesamtverantwortung), Max Brunner und Nadia Peter (Beratung), Thomas Bolliger (CD), Marcel Elsener (Konzept/Text), Stephanie Van Ophuisen und Mark Levay (AD).
 

Zu guter Letzt: 20 Minuten-Leser sind Helden

Agentur am Flughafen: «Für jede Lebenslage gerüstet»

Gemeinsam haben die beiden Organisationen SKO und CSS ein Paket geschnürt, das sich an berufstätige Frauen richtet und Sie in karrieretechnischen und familiären Belangen unterstützt.

Um das Kombi-Dienstleistungspaket der beiden Unternehmen an die Frau zu bringen, kreierte die Agentur am Flughafen ein gut geschütztes Directmailing, das an Frauen in Kaderpositionen und mit Kindern im Alter bis 14 Jahren verschickt wurde. Das in Luftpolsterfolie gewickelte und mit Fragile-Kleber ausgestattete Mailing sollte den Empfängerinnen auf den ersten Blick verdeutlichten, dass man dank SKO und CSS für jede noch so komplizierte Lebenslage gerüstet sei.

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Verantwortlich bei Schweizer Kader Organisation SKO: Marcel Weibel (Leiter Marketing und Kommunikation). Verantwortlich bei CSS Versicherung: Daniel Binkert (Leiter Marktgebiet Ost und Mitglied der Direktion). Verantwortlich bei Agentur am Flughafen, Altenrhein: René Eugstair (Creative Direction), Dominique Rutishauser (Art Direction), Valeria Hörler (Grafik), Miriam Egli (Beratung/Text), Patricia Eugster (Assistenz).

 

Hochparterre «U-30«

Am 6. Oktober 2015 erscheint die ‹Sonderausgabe U-30› von Hochparterre, Zeitschrift für Architektur, Planung und Design. Das Heft zeigt, was die kommende Generation von Gestalterinnen und Gestaltern bewegt, wie und woran sie arbeiten.

Die im Heft angestossene Diskussion wird an der Vernissage im «Atelier U-30» weitergeführt. Die Oktobernummer der Zeitschrift Hochparterre erscheint als Sonderausgabe, geschrieben und gestaltet von einem jungen, interdisziplinären Team. Das Heft widmet sich ganz der kommenden Generation von Gestalterinnen und Gestaltern. Im Gespräch mit 14 Architektinnen und Designern dieser Generation will es herausfinden, wie sie ihre Situation und die Zukunft einschätzen. Die 14 Protagonistinnen und Protagonisten zeigen eigene Gebäude, Produkte und Projekte. Dazu treten die gestandenen Gestalter Kaschka Knapkiewicz, Trix und Robert Haussmann, Martin Leuthold und Patrick Frey als Vorbilder der jungen Generation auf. Sie schauen zurück auf ihre Anfänge und erklären, was sie von den Jungen erwarten.

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Vernissage im ‹Atelier U-30›

Die im Heft angestossene Diskussion wird darüber hinaus weitergeführt. Nach der Vernissage am 6. Oktober 2015 um 19 Uhr an der Zentralstrasse 131 in Zürich laden die Macherinnen und Macher an drei Abenden zum Gespräch. Zusammen mit Gästen diskutieren die Protagonistinnen und Protagonisten der Sonderausgabe über die Zukunft der Gestaltungsbranche und zeigen ihre Projekte und Produkte.

7. Oktober 2015, 19 Uhr: Podiumsdiskussion zum Architekturwettbewerb
8. Oktober 2015, 19 Uhr: Impulsreferate zur Rolle des Designers in der Gesellschaft
9. Oktober 2015, 19 Uhr: Podiumsdiskussion zu neuen Wegen für die Stadtplanung

Verantwortlich für Sonderausgabe U–30, Oktober 2015: Simon Gysel, Stephanie Rebonati, Lora Sommer (Konzept), Simon Gysel, Jonas Hunziker, Stephanie Rebonati, Lora Sommer (Redaktion). Gestaltung: Badesaison. Fotografien: Paola Caputo, Michal Florence Schorro. Texte: Simon Gysel, Jonas Hunziker, Stephanie Rebonati, Lora Sommer.

 

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