Le Matin sagt dank Leserschaft Aktualitäten vorher

«Lematin.ch/qiva» ist ein ambitiöses Projekt, das Information und Unterhaltung kombiniert. Das von Umanytics, einem Start-up-Unternehmen der EPFL, gegründete Prognosenspiel basiert auf kurz-, mittel- und langfristigen aktuellen Ereignissen.

Es kann auf Computer, Smartphone oder Tablet gespielt werden. «Wer gewinnt die Fussballweltmeisterschaft?», «Wen wird Prinz Harry heiraten?» oder «Wer gewinnt die Eidgenössischen Wahlen 2015?»: Le Matin und Umanytics können dank der eingegangenen Antworten in 80 Prozent der Fälle das richtige Ergebnis schätzen.

Einfaches Konzept

Nach einer kurzen Anmeldung hilft der Teilnehmende, die Zukunft vorauszusehen, indem er auf eine der vorgeschlagenen Antworten zu einem aktuellen Thema tippt. Dabei handelt es sich aber nicht um eine Umfrage, denn leistungsstarke Algorithmen werten das Ergebnis sofort aus. Und wer gewinnt bei Qiva? Mit 100-prozentiger Sicherheit eine Leserin oder ein Leser von Le Matin. Die fünf Rubriken (Allgemeines, Sport, Aktuelles, People und Kultur) werden täglich mit neuen Fragen ergänzt. Diese beziehen sich entweder auf ein aktuelles Tagesereignis, beispielsweise «Wer gewinnt den Match Sion gegen Basel?», oder auf ein Geschehen in fernerer Zukunft, zum Beispiel «Wer folgt der englischen Königin auf den Thron?» oder «Wer wird 2016 in Estavayer Schwingerkönig?» Man muss kein Experte sein, um seine Prognose abzugeben. Jede Antwort bringt Punkte ein. Die registrierte Antwort wird systematisch mit der eines ausgelosten Teilnehmenden verglichen. Hat der Gegner den gleichen Tipp abgegeben, gewinnt man Punkte. Je einzigartiger die Antwort ist, desto mehr bringt sie ein. Man kann alle dreissig Minuten einen Tipp zum gleichen Thema abgeben und sogar seine Meinung ändern. Wichtig ist, so oft wie möglich teilzunehmen. Nach Ende eines Ereignisses erhält man zusätzliche Punkte, wenn der letzte Tipp der Realität entspricht.

Eine neue Community

Wer wöchentlich oder monatlich am meisten Punkte erzielt hat, erhält einen Gewinn. Entsprechend des persönlichen Fortschritts in den einzelnen Bereichen werden zudem Badges vergeben, die man im Spiel und auf der Website zeigen kann. So lassen sich der eigene und der Rang der anderen Teilnehmenden über das Profil verfolgen. Da sich die Umstände immer wieder ändern, kann man seine Meinung mehrmals abgeben. Themenbezogene Artikel in Le Matin helfen bei der Entscheidungsfindung und vergrössern die Chance, auf die richtige Antwort zu tippen. Graphiken zeigen die Spielentwicklung an. Le Matin bietet seiner Leserschaft damit die Herausforderung, sich auf spielerische Weise zu informieren. Das ist jedoch nicht alles. «In den kommenden Monaten wird Le Matin das Spiel am Bildschirm und in der Print-Ausgabe ausbauen», ergänzt Grégoire Nappey, der Chefredaktor des Titels. «Wir planen weitere attraktive Entwicklungen und Neuheiten für das Westschweizer Publikum.»

Lematin.ch/qiva

Bernerbär: Reorganisation und Stellenabbau

Die Wochenzeitung Bernerbär wird organisatorisch enger an die anderen Medien der BZ Berner Zeitungs-Familie angebunden. Chefredaktor Jean-Claude Galli verlässt das Unternehmen. Fünf Stellen gehen voraussichtlich verloren.

Dies teilte das Medienhaus Tamedia am Dienstag mit. Für alle Betroffenen komme ein Sozialplan zur Anwendung. Das aktuelle Bernerbär-Team besteht aus 15 Personen. Ziel der Umstrukturierung ist ein verstärkter Austausch innerhalb der Berner Zeitungs-Familie in den Themen Kultur-, Event- und Peopleberichterstattung. Die Zusammenarbeit betreffe insbesondere die Redaktionen, sagte Michele Paparone von der tamedia-Unternehmenskommunikation auf Anfrage. Künftig arbeiteten die Journalistinnen und Journalisten sowohl für den Bernerbär wie auch für die BZ-Familie.

Inhaltlich bliebt der Bernerbär laut Paparone eine Peoplezeitung. Der Austausch von Artikeln unter den Titeln sei nicht vorgesehen. Hingegen wird das Layout des Bernerbär jenem der BZ-Familie angenähert. Ausserdem wird der Verlag des Bernerbär in die Vermarktungsorganisation von Espace Media integriert, wie aus der Mitteilung von tamedia hervorgeht. Espace Media publiziert die Tageszeitungen Berner Zeitung, Berner Oberländer, Thuner Tagblatt und Der Bund sowie die Gratiszeitungen Bantiger Post und „Bernerbär“. Das Unternehmen ist eine 100-prozentige Tochter von Tamedia.

Das Gratisblatt Bernerbär erscheint seit den frühen 1980-er Jahren und widmet sich insbesondere dem lokalen Boulevardjournalismus. Events, People-Geschichten und News aus der Berner Gerüchteküche machen einen Gutteil des Blattes aus. Das Blatt versteht sich als unterhaltender Begleiter für alle Altersgruppen. Seit 2011 wird der Bernerbär von Jean-Claude Galli geleitet. Galli war bereits von 2000 bis 2007 beim Bernerbär tätig und dann wieder ab 2010. (SDA)

Der Waadtländer Herbst im Fokus von Franz & René

Der Kanton Waadt bietet ein breites Spektrum von touristischen Attraktionen an, welches die Diversität von lokalen Angeboten wiederspiegelt. Franz & René macht für Waadtland Tourismus auf die grosse Varietät an Erlebnissen aufmerksam.

Die Angebote reichen von der Önologie bis zur Gastronomie, wobei «en passant» noch die Trüffel entdeckt werden können. Seit mehr als einem Jahr vertraut der Waadtland Tourismus der zweisprachigen Berner Agentur seine saisonalen Kampagnen an. In erster Linie für die Deutschschweiz bestimmt, legt die Pressekampagne den Fokus während des Goldenen Herbstes auf das breite Tourismusangebot in der gesamten Region. Das Konzept der Kampagne stellt das Visuelle in den Mittelpunkt, welches zum Experimentieren und Improvisieren einlädt. Im Klartext : Sie als Städter, ziehen Sie die Turnschuhe an, packen Sie Ihren Rucksack und werden Sie für einen Tag Winzer oder Trüffeljäger! Eine Kampagne, die ab sofort in der Deutschschweizer Presse erscheint oder auf Myvaud.ch.

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Verantwortlich bei Office du Tourisme du Canton de Vaud: Christelle Porchet. Verantwortlich bei Franz & René: Valérie Pecalvel (Strategic Direction), Luciano Gerber (Client Service Direction), Vincent Eichenberger (Campaign Manager), Marco De Albuquerque (AD), Yoann Cosson (Copywriter), Sven Jungo, Barbara Müller (Grafik Design). Fotografie/Post-Produktion: Karim Nassar.
 

Orell Füssli: Neue Leiterinnen im Vertrieb/Marketing

Der Orell Füssli Verlag besetzt die Leitungen im Vertrieb/Marketing neu: Gisela Klinkenberg leitet neu Marketing und Vertrieb Schweiz, Diana Roggen übernimmt Verkaufsleitung Deutschland und Österreich.

Per Anfang Juli hat Gisela Klinkenberg, zusätzlich zu ihrer Funktion als Leiterin Kinderbuch, die Leitung für Marketing und Vertrieb für Kinder- und Sachbuch in der Schweiz übernommen. Klinkenberg führte den Globi Verlag, der 2007 vom Orell Füssli Verlag übernommen wurde. Seit 2011 leitet sie den gesamten Kinderbuchbereich bei Orell Füssli mit den Programmen und Marken Atlantis, Barbapapa, Carigiet, Orell Füssli Kinderbuch und Globi Verlag. Für die beiden letzteren trägt sie auch die Programmverantwortung. Klinkenberg hat bereits die Marketing- und Vertriebsleitung für das Kinderbuch inne und übernimmt nun neu die Verantwortung für das Sachbuch.

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Der Orell Füssli Verlag richtet seine Marketing- und Vertriebsabteilung neu aus. Diana Roggen (Bild) übernimmt ab 1. Oktober 2015 die neugeschaffene Stelle der Verkaufsleitung für Deutschland und Österreich. In dieser Funktion wird sie eng mit dtv zusammenarbeiten, mit dem der Orell Füssli Verlag in Deutschland eine Vertriebskooperation unterhält. Mit Diana Roggen gewinnt der Verlag eine Diplom-Kauffrau mit grosser Verlagserfahrung, wie es in einer Mitteilung heisst. Roggen hat in vertrieblichen Funktionen beim Bastei Lübbe Verlag in Köln gearbeitet, zuletzt bis 2012 als Leiterin des Gesamtvertriebs, wo sie auch die Vertriebskooperationen betreute. Roggen hatte sich anschliessend als Beraterin und Dozentin selbständig gemacht.

Matti Schüsseler, Geschäftsführer Orell Füssli Verlag: «Wir freuen uns über den professionellen Zuwachs im Team durch Diana Roggen, und über die interne Besetzung mit Gisela Klinkenberg, die den Schweizer Buchmarkt aus dem Effeff kennt. Beide werden mit ihrem Wissen und ihren Kontakten den Vertrieb des Orell Füssli Verlags im gesamten deutschen Sprachraum stärken.»

JvM/Limmat: E-Banking-Kampagne für Raiffeisen

Raiffeisen lanciert ein neues E-Banking, mit dem die Kunden ihre Bankgeschäfte einfacher und schneller erledigen können – jederzeit und auf jedem Gerät. Jung von Matt/Limmat inszeniert das mit einem neuen TV-Spot.

Darin zeigt der iPad-Magier Simon Pierro auf seine ganz eigene Art, wie schnell Rechnungen bezahlt sind. Pierro, der auch schon in der Ellen DeGeneres Show aufgetreten ist, zaubert vor den Augen staunender Zuschauer einen Einzahlungsschein in ein iPad und eine echte Hunderternote wieder heraus. Genauso schnell geht’s mit dem Raiffeisen E-Banking. Auch wenn man nicht zaubern kann. Der Film wird von Print-Umsetzungen begleitet und ist ab sofort in der ganzen Schweiz zu sehen.

https://www.youtube.com/watch?v=0ekApv2xzRI

Verantwortlich bei Raiffeisen Schweiz Genossenschaft: Jürg Moosmann (Leiter Werbung & Markenführung); Fiorella Brülisauer (Leiterin Werbung Privatkunden); Dieter Graf (Berater Kommunikation); Manuela Kohler (Beraterin Kommunikation). Verantwortlich bei Jung von Matt: Alexander Jaggy (Executive Creative Direction); Rob Hartmann, Andy Lusti (Creative Direction); Stefan Ganz (Text); Florian Molinari (Art Direction); Nathalie Brogli (Grafik); Thomas Steiner, Markus Brink (Beratung); Sarida Bossoni (Art Buying). Externe Partner: Pumpkin Film (Filmproduktion), Kai Sehr (Regie), Tobias Dengler (Kamera & Fotografie), Alex Kirschner (Audio-Postproduction), Konnex (Media).
 

Zu guter Letzt: Cover Flow Beta

Was Apples Cover Flow kann, konnte der «Record Selector» von K-Tel schon in den Siebzigerjahren.

Apple integrierte die Technologie, mit der man durch die Cover der eigenen Musiksammlung blättern kann, 2007 in die erste iPhone- und in verschiedene iPod-Generationen. Apple hatte die Technik von der Firma Steel Skies gekauft, wurde 2010 jedoch von einer anderen Firma, welche das Patent geltend machte, vor Gericht besiegt. Ein Jahr später wurde das Urteil aufgehoben und die Apple-User dieser Welt konnten sich wieder entspannt durch die Cover blättern.

In Zeiten, als Vinyl noch Tonträger Nummer eins war, gestaltete sich die schnelle Sichtung der Plattensammlung wesentlich schwieriger. Aber nicht minder elegant, wie die Firma K-Tel 1973 in einem Werbespot für den «Record Selector» demonstrierte. Das Gerät wirkt fast noch ausgereifter, als die heutige Touchscreen-Wischerei. Souverän! (hae)

via KFMW

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Compresso en vogue mit Sihlcity Fashionshow

New York, London, Milano, Sihlcity, Paris. Während der Fashionweek vom 21. bis 26. September 2015 war das Einkaufszentrum Sihlcity Modehauptstadt. Für das grosse Highlight – die Sihlcity Fashionshow – am 26. September 2015 rollte Compresso den Laufsteg aus.

Die Agentur liess das Top-Model und den ehemaligen Victoria’s-Secret-Engel Petra Němcová zur Choreografie von Roger Sery über den Catwalk defilieren.

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Petra Nemcova (Foto: Manuel Fischer)

Die Sihlcity Fashionweek feierte mit der Sihlcity Fashionshow am 26. September 2015 einen glamourösen Abschluss: Die Runway-Show trug die kreative Handschrift von Compresso. Die Below the Line-Agentur zeichnet verantwortlich für die Konzeption, Organisation, Gestaltung und Umsetzung der Sihlcity Fashionshow. Dies beinhaltete unter anderem die Auswahl der Models: So zeigten die bekannte Schweizer Bloggerin Sylwina Annina, das international tätige Männermodel Hans Hatt sowie das tschechische Supermodel und der ehemalige Victoria's-Secret-Engel Petra Němcová in zwei Shows die neuen Herbst-Winter-Kollektionen der angesagtesten Labels. Petra Němcová zierte diverse Titelbilder von renommierten Zeitschriften wie Vogue, Vanity Fair, Sports Illustrated und Cosmopolitan.

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Sihlcity Fashionshow (Foto: Manuel Fischer)

Die Berühmtheiten defilierten zu den Beats der Zürcher DJane Nadja Stäubli und im Takt von Choreograf Roger Sery, der seit 14 Jahren im Mode- und Entertainment-Bereich tätig ist und bereits Shows für Stardesigner wie Gianfranco Ferré und Giorgio Armani in Mailand inszenierte. Moderatorin Annina Frey verlieh der Sihlcity Fashionshow eine zusätzliche Prise Glanz und Gloria. Ein weiteres Highlight bot der Auftritt des Ballett-Ensembles «Forceful Feelings». Als ehemalige Tänzer am Zürcher Ballett sind die fünf Mitglieder des Ensembles heute erste Solisten und Principals an renommierten Opernhäusern in Europa und Amerika. Für die Sihlcity Fashionshow 2015 haben sie exklusiv ein neues Stück entwickelt, bei dem sie Sarah-Jane Brodbeck vom Royal Swedish Ballet unterstützte.

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Petra Nemcova (Foto: David Biedert Photography)

Verantwortlich bei Sihlcity: Corine Maissen (Leiterin Marketing), Corinne Wiederkehr (Fachspezialistin Marketing). Verantwortlich bei Compresso: Eveline Hofstetter (Gesamtverantwortung und Projektleitung), Louisa Welbergen, Patrizia Keller, (Projektassistenz)
 

Ruf Lanz für die VBZ: Der saubere Volkswagen

Der VW-Abgas-Skandal bewegt die Welt und die Medien. Vor diesem Hintergrund zeigt die Agentur Ruf Lanz, welcher Volkswagen strenge Umweltnormen erfüllt: das Tram.

Denn eine einzige Tramspur befördert gleich viele Menschen wie fünf Autostrassen. Und eine Person im Tram verursacht 13-mal weniger CO2-Emissionen als eine Person im Auto (gemessen bei durchschnittlicher Besetzung). Bereits heute befördern die VBZ 80 % aller Fahrgäste mit umweltschonender Elektro-Energie – das sind rund 720'000 Menschen pro Tag. Kein Wunder, erfreut sich dieser Volkswagen in Zürich ungebremster Beliebtheit. Das aktuelle VBZ-Sujet sorgt am Dienstag in 20 Minuten für Aufsehen und wird bereits fleissig in Social-Media-Kanälen verbreitet.

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Verantwortlich bei den VBZ: Heinz Vögeli (Leiter Unternehmenskommunikation). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (Creative Direction), Marcel Schläfle (Art Direction), Markus Ruf (Text), Pascal Trütsch (Beratung), Armin Arnold (DTP).

Déformation professionelle – Berufskrankheiten in Werbung und Marketing

Axel Eckstein, Executive Creative Director bei Leo Burnett Schweiz, schreibt in der Werbewoche über Pathologisches in Werbung und Marketing. In der vierzehnten Folge: Kampagnenbruch (damnatio memoriae).

Beschreibung

Kampagnenbrüche sind die Folge von personellen Wechseln auf Führungsebene, oft auf Auftraggeber- und mitunter auf Agenturseite. Sie werden begünstigt durch den Drang, mit etwas Neuem rasch persönliche Spuren zu hinterlassen.

Anatomie

Die Kampagne ist ein Gewebe, das die jüngere Vergangenheit mit der nahen Zukunft der Marke verbindet. Das Gewebe besteht aus einzelnen Flights in unterschiedlichen Kanälen. Wölbt sich ein Ego in die Lücken dazwischen, können fertige Präsentationen, geplante Filmdrehs und langjährige Geschäftsbeziehungen abgeklemmt werden.

Formen

Ein direkter Kampagnenbruch entsteht, wenn der Rückgang des Marktanteils die Fluktuationsrate im Management übersteigt. Ein indirekter Kam­pagnen­bruch beginnt mit einem leisen Husten in Kennenlerngesprächen und Äusserungen wie «Kommunikation turnusmässig überprüfen». Das bisherige Team kann dann Zeit und Geld investieren, um zu zeigen, dass personelle Änderungen auch auf seiner Seite längst überfällig sind.

Behandlung

Ein sich abzeichnender Bruch ist in den meisten Fällen nicht abwendbar. Eingriffe während der akuten Phase sind umstritten und können den Bruch sogar beschleunigen. Weit verbreitet ist ein maximalinvasives Verfahren, bei dem ein Beziehungsnetz (das der neuen Führungskraft) in die Bruchstelle implantiert wird. An den Rändern des Netzes bilden sich zwar Narben, ein Verwachsen mit der Umgebung bleibt allerdings aus.

Bisher erschienen:
 

Ordnungszwang (normomanie)
Kunde-Staupe (procure distemper)
Director’s Cut (conceptus amputatis)
Lach-Stau (risum interrupta)
Vorzeitiger Markenerguss (ejaculatio logo praecox)
Ideen-Wundliegen (decubitus idea)
Panisch-progressive Störung (morbus pendulum)
Margenentzündung (gastritis profit)
Erfolgsschielen (strabismus successus)
Goldfieber (febre auri)
Platitourette (repetitio nausea)
Visueller Fetischismus (stimulus best practice)
Probonose (thrombosis facsimile)
 

Über den Dächern von Schlieren: Die Blue Hour von Blue Spirit

Wie jedes Jahr im Spätsommer feierte Blue Spirit mit Kunden und Partnern auf der Dachterrasse der Agentur fröhlich und ausgelassen bis spät die blauen Stunden.

Mit traumhaftem Blick über Zürich und das Limmattal, bester Paella und wunderbarem Wein, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Gefeiert wurde auch das neue Blau von Blue Spirit: Bananenblau.

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Renzen: Klassisch und diebisch für den neuen Athleticum Store Biel

Renzen hat für Athleticum Sportmarkets die Eröffnung des neuen Stores in der Tissot Arena Biel promotet. Neben der klassischen Schiene mit Plakaten, Buswerbung, Anzeigen und Radiospots setzte Athleticum zusätzlich auf unkonventionelle Massnahmen.

Einen Tag vor der Eröffnung wurden beispielsweise beim Bahnhof Biel und in der Innenstadt mehrere Hundert Fahrradsättel mit Seatcovers bestückt. Zudem warteten hochwertige Sportartikel wie Skis, Mountainbikes und Fitnessgeräte an gut frequentierten Standorten der Stadt Biel auf mutige Passanten, welche den Hinweis «nur klauen ist günstiger» in der Praxis und ausnahmsweise ganz legal erprobten.

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Die Aktion zielt auf den Eröffnungsrabatt von 20 Prozent, von dem Athleticum -Kunden in der Eröffnungswoche profitieren können. Nebst hochwertigen Sportgeräten, erhielten die Kunden Mini-Fussbälle als Geschenk – selbstverständlich entsprechend gebrandet. Ein Video der Aktion ist auf Youtube zu sehen:

https://www.youtube.com/watch?v=EG8BE2acKWo

Verantwortlich bei Athleticum Sportmarkets, Hochdorf: Antonio Govetosa (Chief Marketing
Officer); Marco Thali (Head Marketing Communication). Verantwortlich bei Renzen Communications, Aarau: Hanno Lietz (CD); Achim Kaufmann (AD); Joël Hummel (Beratung/Projektleitung); Frédéric Renzen, Dieter Zobrist, Florian Sachers (Beratung); Roland Marti (Text/Video); Ramona Portmann (DTP).
 

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