Saisonküche trägt Lifestyle
Magazine Saisonküche, der meistgelesene Titel rund ums Kochen, etabliert sein Lifestylemagazin für Frauen jetzt regelmässig.
Magazine Saisonküche, der meistgelesene Titel rund ums Kochen, etabliert sein Lifestylemagazin für Frauen jetzt regelmässig.
Saisonelle, das neue Lifestylemagazin für Frauen, das der Migros Genossenschaftsbund herausgibt, erscheint dieses Jahr erstmals regelmässig im Deutschschweizer Sprachraum, nachdem im letzten und vorletzten Jahr Testausgaben lanciert worden sind. Leserinnenbefragungen haben ergeben, dass das neue Lifestylemagazin auf rundum positives Echo stiess. Kein Wunder: Abonnentinnen und Abonnenten erhalten das Magazin im Huckepack zum unveränderten Abopreis der Saisonküche von bereits tiefen 34 Franken als echten Mehrwert. «Das ist ein unschlagbares Paket», freut sich Verlagsleiter Andi Huggel. Die erste von sechs Ausgaben wird zusammen mit der Februarnummer der Saisonküche angeboten. Zu den 150’000 Exemplaren, die in der Deutschschweiz mit der Saisonküche zu ihren Leserinnen kommen, strebt der Verlag an, weitere 50’000 Exemplare über einen oder mehrere Partner per Postzustellung zu verteilen. Damit wäre Saisonelle das auflagenstärkste Frauenmagazin der Deutschschweiz. Es fokussiert auf dieselbe Zielgruppe wie die prominente Annabelle. «Wir haben bereits eine ähnliche Leserschaft wie die Annabelle», sagt Andi Huggel. Das nähmen zwar Anzeigenkunden wahr, sie hätten bisher aber nicht im Umfeld Food inserieren wollen. Deshalb fehlten bisher Anzeigen aus anderen Segmenten, denn Parfüm und Poulet nebeneinander vertrügen sich schlecht. «Mit Saisonelle bieten wir diesen Kunden das ideale Umfeld», sagt Huggel.
Inhaltlich dreht sich das neue Blatt im Hochglanzumschlag auf neu 84 Seiten um Trends und neue Erkenntnisse aus den Bereichen Beauty, Wellness, Sport, Fitness, Ernährung, Garten und Wohnen. Damit kommt Saisonelle den Bedürfnissen der Leserinnen der Saisonküche entgegen, die sich ja nicht ausschliesslich für Küche und Kochen interessieren. Relevante Personen im In- und Ausland sollen Rede und Antwort stehen.
Bereits sind saisonale Themenschwerpunkte der sechs Nummern dieses Jahres gesetzt. So befasst sich die erste Februar/März-Ausgabe unter dem Titel «Fit für den Frühling» mit Gesundheit und Ernährung.
Da interessiert etwa, ob man wirklich acht Stunden Schlaf braucht, um richtig frühlingsfit zu sein, oder dass Ernährung auch mit Ästhetik zu tun hat. Sich Gutes tun mit Stil und Geschmack lautet das Motto der Wellness- und Beauty-Storys. Und beim Thema Reisen führen Experten vor Ort die Leserschaft zu ihren bevorzugten Lokalitäten der hippen Städte dieser Welt. Saisonelle hat auch Kurzfutterseiten mit relevanten Neuheiten aus allen Themenbereichen.
In Bild und Grafik versteht sich das Magazin als eigenständig, lehnt sich aber bewusst an die Saisonküche an. Diese vollzog bereits im September 2005 ein markantes Facelifting. Der Titel modernisierte sich dabei vom reinen Rezeptheft zum Foodheft mit zusätzlichen Geschichten rund ums Kochen, regelmässigen Kolumnen und Berichten auch aus dem Ausland. «Saisonelle ist klar auf die Frauen ausgerichtet, trotzdem spricht der Inhalt auch die Männer an», sagt Andi Huggel.
Tarifmässig startet Saisonelle mit einem Einführungsangebot von 25 Prozent bei Insertionen in allen sechs Ausgaben – gerechnet auf einen Seitenpreis von 15’600 Franken. Mit einer Reichweite von 16,7 Prozent oder 344’000 Leserinnen laut Mach Basic 2007/2 liegt die Saisonküche (Saisonelle) noch vor SI Style (12,8%) und der Annabelle (12,5%). Damit verfügt sie auch über den tiefsten Tausendleserpreis von Franken 33.12, basierend auf einer Seite 4-farbig. Je 23 Prozent der Leserinnen von SI Style und Annabelle, zusammen 125’000, lesen auch die Saisonküche beziehungsweise Saisonelle.
Derzeit ist offen, ob das Heft auch in anderen Landesteilen erscheinen wird. «Eine Ausgabe für die Romandie und auch für das Tessin können wir uns bei einer erfolgreichen Lancierung der Deutschschweizer Ausgabe gut vorstellen», sagt Huggel.
René Worni
