Zertifizierte Texter und Texterinnen gesucht

Derzeit tragen 19 Textende in der Schweiz den Titel «Texterin BR» oder «Texter BR». Es könnten aber bald mehr werden: Wie jedes Jahr können sich Texterinnen und Texter für den Eintrag ins Schweizer Berufsregister bewerben.

 Derzeit tragen 19 Textende in der Schweiz den Titel «Texterin BR» oder «Texter BR». Es könnten aber bald mehr werden: Wie jedes Jahr können sich Texterinnen und Texter für den Eintrag ins Schweizer Berufsregister bewerben. Die aktuelle Zertifizierungsrunde 2008 ist nun eröffnet. Anträge müssen bis 1. April eingereicht werden. Über die Aufnahme ins Schweizer Berufsregister der Texterinnen und Texter (BRTT) entscheidet eine unabhängige Expertenjury anhand eingereichter Arbeiten. Drei möglichst voneinander unabhängige Texte aus verschiedenen Bereichen, beispielsweise ein Pressetext, ein Plakat und eine Broschüre, werden nach strengen Richtlinien bewertet. Zu jeder Arbeit muss zusätzlich ein Kommentar eingereicht werden, der die Aufgabenstellung und die Vorgehensweise erläutert, wie es in einer Mitteilung heisst.
Zur Zertifizierung zugelassen sind sowohl Freischaffende als auch in Firmen und Agenturen angestellte Texterinnen und Texter. Die Zertifizierungsergebnisse werden Ende Mai bekannt gegeben.

Dani Nieth moderiert sonntags auf Radio 1

Roger Schawinskis neuer Sender Radio 1 meldet einen weiteren Neuzugang: Er konnte Dani Nieth für den Sonntagmorgen verpflichten.

Roger Schawinskis neuer Sender Radio 1 meldet einen weiteren Neuzugang: Er konnte Dani Nieth verpflichten. Der heutige Kommunikationsberater und frühere Radio- und TV-Journalist wird den Sonntagmorgen moderieren. Er war zuvor für Radio Argovia, Tele M1 und RTL/ProSieben Schweiz tätig. Der offizielle Sendestart von Radio 1 ist am 17. März.

Zu guter Letzt: Auch Google kann mal ausfallen

Wer am Dienstagmorgen zwischen etwa 9 Uhr und 10.30 Uhr Google.ch aufrufen wollte, machte ein langes Gesicht: Die Seite war nicht erreichbar. Grund dafür war laut Google-Sprecher Matthias Graf ein Glasfaserkabel, das in der Region Zürich bei Bauarbeiten irrtümlich durchtrennt worden war.

 Wer am Dienstagmorgen zwischen etwa 9 Uhr und 10.30 Uhr das Schweizer Portal von Suchmaschinengigant Google aufrufen wollte, machte ein langes Gesicht: Die Seite war nicht erreichbar. Grund dafür war ein Glasfaserkabel, das in der Region Zürich bei Bauarbeiten irrtümlich durchtrennt worden war. Kunden von verschiedenen Providern konnten danach die Google-Seite nicht mehr ansteuern, wie Sprecher Matthias Graf der Werbewoche sagte. Die meisten der betroffenen Provider hätten dann aber rasch reagiert und den Datenverkehr umgeleitet. Die Reparaturarbeiten am ominösen Kabel, Ursache des Ausfalls, fanden am Dienstagnachmittag statt. Dass die als enorm stabil geltende Google-Seite ausfiel, sorgte für einiges Aufsehen. «Für den Ausfall entschuldigen wir uns bei den Nutzern und unseren Werbepartnern», versicherte Graf. «Für die Werbekunden verursacht die Panne insofern keine finanziellen Schäden, als dass bei unserem Cost-per-Click-Modell nur Kosten anfallen, wenn eine Anzeige tatsächlich angeklickt wird». Wie hoch der entstehende Schaden für Google selbst ist, konnte Graf nicht quantifizieren. Bemerkenswert scheint aber doch, dass es anscheinend nur einen Bagger braucht, um auch den Goliath Google mal in die Knie zu zwingen.

Solothurner Regierungsrat unterstützt Radio 32

Im Zuge der Vernehmlassung zur Radio- und Fernsehkonzessionsvergabe äussert sich nun auch der Solothurner Regierungsrat und setzt sich beim Bakom für eine Neukonzessionierung von Radio 32 ein. Radio 32 bewirbt sich als einziger für das Gebiet Solothurn-Olten.

 
Im Zuge der Vernehmlassung zur Radio- und Fernsehkonzessionsvergabe äussert sich nun auch der Solothurner Regierungsrat und setzt sich beim Bundesamt für Kommunikation (Bakom) für eine Neukonzessionierung von Radio 32 ein. Es lägen keine Gründe vor, dem Lokalsender, der sich als einziger für das entsprechende Gebiet bewirbt, die Veranstalterkonzession nicht mehr zu erteilen. Radio 32 biete seit 1991 im Versorgungsgebiet Solothurn-Olten ein professionell gestaltetes und gezielt regional ausgerichtetes Programm an, hält der Regierungsrat gemäss SDA in seiner Stellungnahme vom Dienstag fest. Aufgrund der Programmvielfalt und des regionalen Service public werde die Neukonzessionierung vollumfänglich unterstützt.Für  die Regionen Aargau und Basel mit Versorgungsgebieten im Kanton Solothurn überlässt es der Regierungsrat dem Bakom, die Qualität der Bewerber und die inhaltliche Ausrichtung zu bewerten. Die UKW-Konzession sei jenen Veranstaltern zu erteilen, die den Leistungsauftrag am besten erfüllten. Zu den Fernsehkonzessionen der Regionen Aargau-Solothurn, Basel und Bern mit Sendegebieten in solothurnischen Bezirken gibt der Regierungsrat keine Empfehlung ab.

Bisher kein Ansturm auf Public-Viewing-Lizenzen

Der Andrang für Lizenzen zur öffentlichen Vorführung von Fussballspielen während der EM 2008 hält sich entgegen den Erwartungen bisher in Grenzen. Mögliche Gründe gibt es mehrere, nicht zuletzt die Tatsäche, dass unklar ist, wer überhaupt die Lizenzen vergeben darf. Die Suisa oder die Uefa?

 
Der Andrang für Lizenzen zur öffentlichen Vorführung von Fussballspielen während der EM 2008 hält sich entgegen den Erwartungen bisher in Grenzen. Mögliche Gründe für die beschränkte Nachfrage nach den so genannten Public-Viewing-Lizenzen gibt es mehrere; so sagte eine Uefa-Sprecherin gegenüber 20minuten.ch, man rechne damit, dass das noch anziehe, je näher die EM rücke. Auch bei der Suisa, welche wie die Uefa Lizenzen verkauft, glaubt man daran, dass der Boom erst noch ausbrechen wird. Die Uefa hat in der Schweiz bisher 50 Lizenzen bewilligt, bei der Urheberrechtsorganisation Suisa sind es seit Mitte Januar «höchstens fünf pro Tag», wie ein Suisa-Sprecher verlauten liess.Ein weiterer gewichtiger Grund für den fehlenden Ansturm könnte die verworrene Situation beim Lizenzverkauf sein. Sowohl die Uefa als auch die Suisa verkaufen Public-Viewing-Lizenzen für die Übertragung von EM-Spielen mit einer Bilddiagonale von mehr als drei Metern. Und beide beharren darauf, dass man bei ihnen eine Lizenz kaufen muss, obwohl es nur eine braucht. Aufgelöst wird das unfreiwillige komödiantische Verwirrspiel wahrscheinlich erst Ende April von der Eidgenössischen Schiedskommission für die Verwertung von Urheberrechten. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte gemäss 20minuten.ch bei beiden Gesellschaften eine Lizenz beantragen.

Schaffhauser Regierung unterstützt Gesuch von Tele Top

Der Schaffhauser Regierungsrat spricht sich in der Vernehmlassung rund um die neuen TV-Konzessionen für Tele Top aus. Der Regionalsender hatte sich für das Gebiet Zürich-Nordostschweiz beworben und reagierte auf den Regierungsentscheid sehr erfreut.

 Der Schaffhauser Regierungsrat spricht sich in der Vernehmlassung rund um die neuen TV-Konzessionen für Tele Top aus. Der Regionalsender hatte sich für das Gebiet Zürich-Nordostschweiz beworben und reagierte auf den Regierungsentscheid sehr erfreut. In einer Medienmitteilung der Staatskanzlei Schaffhausen vom Dienstag heisst es, dass zwar TeleZüri auch ein guter Kandidat sei. Tele Top biete jedoch eher Gewähr für eine Berücksichtigung der Region Schaffhausen, da es im Raum Winterthur-Frauenfeld-Schaffhausen geografisch verankert sei. Die Regierung erwarte Schaffhauser Themen nicht nur im vorgeschriebenen Programmfenster, sondern auch im Hauptprogramm der täglichen Newssendung.
TeleZüri hat zwar für den Fall einer Konzessionserteilung einen Kooperationspartner: Das Schaffhauser Fernsehen würde das Programmfenster für die Region produzieren. Dennoch geht die Schaffhauser Regierung davon aus, dass der Fokus von TeleZüri weiterhin auf dem Grossraum Zürich liegen werde. Deshalb bevorzugt sie Tele Top – wünscht sich aber, dass der Sender im Falle des Konzessionserhalts eine Zusammenarbeit mit dem Schaffhauser Fernsehen anstrebt.
Tele Top zeigte sich in einer Medienmitteilung sehr überrascht und erfreut vom Entscheid der Regierung. Das sei ein aus heiterem Himmel kommender, völlig überraschender Entscheid, reagierte Tele Top in einer Medienmitteilung. Eine solche Haltung habe man nach den jahrelangen konzessionsrechtlichen und juristischen Auseinandersetzungen um Schaffhausen nicht erwartet.
Dem Wunsch nach einer Zusammenarbeit mit dem Schaffhauser Fernsehen würde man zu entsprechen versuchen. Eine Spitze gegen den möglichen Partner konnte sich Tele Top allerdings nicht verkneifen: Tele Top erwarte von den Schaffhauser Nachrichten als Mutterhaus des allfälligen Partners, dass die «bisherigen politisch einseitigen Stellungnahmen bei kantonalen Wahlen und Abstimmungen (oder Bundesratswahlen) keinesfalls in einem allfälligen Programmfenster des Schaffhauser Fernsehens Platz erhalten» würden. Gleiches gelte «für wöchentliche Sendeplattformen mit einem Bundesrat», womit zweifellos die Sendung «Tele Blocher» gemeint ist, auch wenn Christoph Blocher mittlerweile ein ehemaliger Bundesrat ist.
Keine Probleme gibt es in Schaffhausen in Sachen Radio: Für die beiden Konzessionen bewerben sich Radio Munot und Radio Rasa. Beide Bewerbungen unterstützt der Regierungsrat vorbehaltlos.

NLZ setzt für den Sonntag auf die bestehende Redaktion

Die geplante siebte Ausgabe der Neuen Luzerner Zeitung soll von der bestehenden Crew der Tageszeitung unter Leitung von Chefredaktor Thomas Bornhauser realisiert werden und sich auf die Zentralschweiz konzentrieren. Zu möglichen Kooperationen mit anderen Sonntagsblättern gibt sich LZ-Medien-CEO Erwin Bachmann bedeckt.

 Die geplante siebte Ausgabe der Neuen Luzerner Zeitung soll von der bestehenden Crew der Tageszeitung unter Leitung von Chefredaktor Thomas Bornhauser realisiert werden. Die Redaktion wird jedoch entsprechend aufgestockt, wie Erwin Bachmann, CEO der LZ Medien, der Werbewoche sagte. Das Blatt soll nicht zu einer nationalen Sonntagszeitung, sondern zu einer Erweiterung der bisherigen Zeitung werden: «Wir werden uns ganz klar auf die Zentralschweiz fokussieren», so Bachmann. Die siebte Ausgabe werde sich gestalterisch an das Stammblatt anlehnen, wenn auch längere Texte und «Wochenendstoffe» vorgesehen sind. Ein eigener Name für die Sonntagsversion, die an alle Abonnenten der Neuen Luzerner Zeitung geht, ist nicht vorgesehen. Man werde aber wahrscheinlich auf die Regionalisierung verzichten, die unter der Woche beispielsweise mit der Neuen Urner Zeitung oder der Neuen Schwyzer Zeitung erfolgt. Als Grund für den Schritt zur Sonntagsausgabe sagt der Verlagschef: «Dass wir bis anhin am Sonntag nicht erschienen sind, erinnert mich ans Schweizer Fernsehen, das früher am Dienstag nicht sendete. Wir verlieren damit den mittlerweile wichtigsten Lesetag». Der Start des Blattes ist für September geplant, wenn auch das genaue Datum noch nicht feststeht.
Zu möglichen Kooperationen mit anderen Zeitungen gab sich Bachmann bedeckt: «Kooperationen sind möglich, wir werden diese später prüfen». Er sieht die Zusammenarbeit aber auf den Austausch von einzelnen Artikeln beschränkt. In Frage kommen dafür laut Bachmann «alle Zeitungen, die am Sonntag präsent sind». Die Sonntagszeitung hatte vor kurzem berichtet, dass die LZ Medien das St. Galler Tagblatt – das wie die Luzerner zur NZZ-Gruppe gehört – nicht für eine Kooperation habe gewinnen können. Und eine Zusammenarbeit mit der Zeitung Sonntag aus dem Hause AZ Medien sei innerhalb der NZZ-Gruppe umstritten.
Hoffen auf die TV-Konzession Bachmanns Konzern bewirbt sich derzeit auch für eine TV-Konzession in der Innerschweiz. Er tritt damit gegen AZ Medien an, die ihre Konzession für Tele Tell verlängern möchte. An Tele Tell war bis anhin auch die LZ Medien beteiligt. Ein eigenes Gesuch habe man eingereicht, da sich nun die Gelegenheit dazu biete, sagte Bachmann: «Wenn die Konzessionen verteilt sind, bewegt sich nachher jahrelang nichts mehr».
Aufs Fernsehen setzt er, da er sich – wie viele Medienhäuser in dieser Grössenordnung – auf «vier Beinen» bewegen möchte: Zeitung, Radio, TV, Internet. «Wir bewerben uns für die Konzession, weil die Medien unser Geschäft sind. Wir können ja nicht Zwieback verkaufen». Sollte die LZ Medien von Bundesbern den Zuschlag erhalten, soll für den Fernsehsender eine eigene Redaktion aufgebaut werden. Ob diese dereinst in irgendeiner Form mit der geplanten siebten Ausgabe zusammenarbeitet, ist noch völlig offen.

Sinkende Marktanteile beim Westschweizer Fernsehen TSR

Die Kanäle des Westschweizer Fernsehen TSR haben im 2007 in der Romandie Martkanteile eingebüsst. Sie erreichten noch einen Marktanteil von durchschnittlich 30,6 Prozent pro Tag. Das entspricht gegenüber 2006 einem Rückgang um 2 Prozent.

 Die Kanäle des Westschweizer Fernsehen TSR haben im 2007 in der Romandie Martkanteile eingebüsst. Sie erreichten noch einen Marktanteil von durchschnittlich 30,6 Prozent pro Tag. Zur Hauptsendezeit von 18 bis 23 Uhr lag der Anteil bei 36,2 Prozent. Beide Werte liegen gegen 2 Prozent unter jenen des Vorjahrs. Fernsehdirektor Gilles Marchand begründete den Rückgang am Montag vor den Medien mit der Fussball-Weltmeisterschaft 2006, die während eines Monats die Westschweizer in den Bann zog und an die TSR-Kanäle fesselte. Der durchschnittliche 24-Stunden-Marktanteil lag 2006 bei 32,3 Prozent.
Die TSR-Sender dominierten den Westschweizer Markt aber nach wie vor. Der Marktanteil 2007 liegt laut Marchand etwa auf gleicher Höhe wie im Jahr 2003, als ebenfalls Eidgenössische Wahlen stattgefunden hatten. Laut Marchand entwickelt sich die durchschnittliche Einschaltdauer der Romands wegen der Abwanderung der Jungen ins Internet rückläufig. Im letzten Jahr sassen sie noch 163 Minuten vor der Flimmerkiste, ein Jahr zuvor waren es noch 170 Minuten.
Eine rasante Entwicklung legte das TSR-Online-Angebot hin: Die tägliche Besucherzahl von Tsr.ch kletterte um 27 Prozent auf 78’000.

Clear Channel gewinnt Mandat für Aussenwerbung am Flughafen Budapest

Ab dem 1. März dieses Jahres kümmert sich Clear Channel Outdoor International Airports zusammen mit dem Schweizer Ableger Clear Channel Outdoor um die Vermarktung der Aussenwerbung am internationalen Flughafen von Budapest.

 Ab dem 1. März dieses Jahres kümmert sich Clear Channel Outdoor International Airports zusammen mit dem Schweizer Ableger Clear Channel Outdoor um die Vermarktung der Aussenwerbung am internationalen Flughafen von Budapest. Laut einer Mitteilung vom Montag hat Clear Channel in einem Auswahlverfahren zahlreiche lokale und internationale Mitbewerber ausgestochen. «Die Berücksichtigung eines erfahrenen und professionellen Verkmarkters passt zur Strategie des Flughafens Budapest, nur mit den allerbesten Partnern für die Entwicklung und das Wachstum des Airport-Geschäfts zusammenzuarbeiten», lässt der Flughafen-Betreiber gemäss Communiqué verlauten. Um den neun Jahre gültigen Auftrag angemessen zu erfüllen, gründet Clear Channel nun eine Niederlassung in Budapest. Das internationale Geschäft soll mehrheitlich von Zürich aus geführt werden.
Der grösste Flughafen Ungarns verzeichnete im letzten Jahr 8,6 Millionen Passagiere. Er will sich in den nächsten Jahren zum Hub für ganz Osteuropa entwickeln.

Radio 105 feiert zehnjähriges Bestehen

Der Radiosender 105 feiert den zehnjährigen Geburtstag. Seit dem Sendestart am 17. Februar 1998 baute die Betreiberin Music First Network erheblich aus.

 Der Radiosender 105 feiert den zehnjährigen Geburtstag. Seit dem Sendestart am 17. Februar 1998 baute die Betreiberin Music First Network erheblich aus. Sie setzt vermehrt auf die Digitalisierung und die Möglichkeiten des Internets. So lancierte Senderchef Giuseppe Scaglione im Lauf der zehnjährigen Geschichte vier neue Webradio-Sender. Im Januar 2006 kam mit Radio Monte Carlo Swiss ein Radio hinzu, das sich an die 25- bis 45-Jährigen richtet. Im vergangenen Jahr schliesslich lancierte Music First Network den interaktiven Web-TV-Sender 105TV. Im Dezember 2007 erhielt Scaglione vom Bundesrat ausserdem die UKW-Konzession für ein Jugendradio in Zürich. Music First Network will in den nächsten Wochen mit dem Bau neuer Studios in Zürich und die Planung des neuen Jugendradios in Angriff nehmen, wie es in einer Mitteilung. Rund um die Konzession ist allerdings immer noch ein Rechtsstreit hängig, da der Initiant des unterlegenen DJ Radios vor das Bundesverwaltungsgericht gezogen ist.

APG beendet Testaushang mit UV-Postern

Die Affichage-Tochter APG und ihre Partner Diesel Swiss sowie Christinger Partner zeigen sich sehr zufrieden mit der Umsetzung des ersten UV-Plakats.

Die Affichage-Tochter APG und ihre Partner Diesel Swiss sowie Christinger Partner zeigen sich sehr zufrieden mit der Umsetzung des ersten UV-Plakats. Der Testaushang an drei Standorten in Zürich sei erfolgreich beendet worden, heisst es in einer Mitteilung. Im Rahmen des Test wurde die Idee umgesetzt, mittels Schwarzlichttechnologie sowie spezieller Bearbeitung der Plakate einzelne Elemente hervorzuheben (siehe ). Die anlässlich eines Events anwesenden Kunden hätten sich begeistert über die Umsetzung geäussert, schreibt die APG. Denise Eggenberger, Communication Manager von Diesel Swiss, wird mit folgenden Worten zitiert: «Wir waren sehr gespannt über die Wirkung der Plakate im Felde. Wir sind, wie auch diverse am Event anwesende Werbe- und Mediaagenturen, begeistert über den Erfolg und freuen uns schon auf den nächsten Plakataushang bei der APG.»

Advico führt die «Free Internet»-Kampagne weiter

Advico Young & Rubicam entwickelte für Sunrise die Teaser-Kampagne «Free Internet». Nun geht die Kampagne, welche ein neues Angebot des Telekomunternehmens bekannt macht, in die Auflösungsphase.

Advico Young & Rubicam entwickelte für Sunrise die Teaser-Kampagne «Free Internet». Nun geht die Kampagne, welche ein neues Angebot des Telekomunternehmens bekannt macht, in die Auflösungsphase. Mit der «Free Internet»-Bewegung habe die Agentur versucht, für die sehr promotionelle Botschaft einen sehr unpromotionellen Wegbereiter zu finden, heisst es in einer Mitteilung. Das Angebot wird nun auf dem gleichen Weg kommuniziert, wie schon die «Free Internet»-Bewegung auf sich aufmerksam gemacht hat: Mit einem crossmedialen Mix. Zu den eingesetzten Medien gehören beispielsweise Plakate, die nun um die Promotionsbotschaft ergänzt werden. Ebenfalls mit dem Angebot ergänzt werden die guerillamässigen TV- und Radiospots. Die Website Freeinternet.ch wird zur Auskunftsstelle über das neue Angebot.
get_footer();