SF erreicht im Januar 2008 einen Marktanteil von 33,6 Prozent

Im Januar 2008 erreichte das Schweizer Fernsehen im Ganztagesschnitt einen Personenmarktanteil von 33,6 Prozent. Verglichen mit dem Jahresdurchschnitt 2007 bedeutet das ein Plus von 0,1 Prozentpunkten. Wie SF weiter meldet, verzeichnet die programmergänzende Webseite Sf.tv zunehmende Nutzung.

 
Im Januar 2008 erreichte das Schweizer Fernsehen im Ganztagesschnitt einen Personenmarktanteil von 33,6 Prozent. Verglichen mit dem Jahresdurchschnitt 2007 liegt SF damit um 0,1 Prozentpunkte im Plus. Im Vergleich zum Januar 2007 bedeutet das jedoch ein Minus von 1,5 Prozentpunkten, wie es in der Mitteilung von SF heisst. Januar und Februar verzeichneten die höchsten Ganztagesschnitte des Jahres 2007. Im Vergleich zum Januar 2007 stieg der Marktanteil am Tag um einen Prozentpunkt, was vor allem auf das grosse Publikumsinteresse an den Skirennen von Wengen, Kitzbühl und Adelboden zurückzuführen ist. Am Haupt- und Spätabend, wo ein Minus von 2,6 respektive 2,3 Prozentpunkten verzeichnet wurde, fehlte im Vergleich zum Januar 2007 der Zuschauermagnet «MusicStar».
 
Zunehmende Nutzung verzeichnet das programmergänzende Angebot von SF auf Sf.tv. Die SF-Website verzeichnete im Januar 2008 rund 4’974’300 Besuche. SF Sport ist im Januar 2008 mit 1’581’200 Besuchen das meistbesuchte Angebot. Die Anzahl Besuche pro Monat stieg auf der Sport-Plattform gegenüber dem Vorjahresschnitt um rund 50 Prozent.

Schweizer Unternehmen erhält Award von Saatchi & Saatchi

Der in Lausanne lebende Unternehmer Mikkel Vestergaard Frandsen ist für sein Wasserreinigungs-Instrument Lifestraw mit dem «Saatchi & Saatchi Award For World Changing Ideas» ausgezeichnet worden.

 Der in Lausanne lebende Unternehmer Mikkel Vestergaard Frandsen ist für sein Wasserreinigungs-Instrument Lifestraw mit dem «Saatchi & Saatchi Award For World Changing Ideas» ausgezeichnet worden. Das Agenturnetzwerk vergibt den Preis alle zwei Jahre für weltweit bahnbrechende Ideen. Er ist mit 100’000 Dollar dotiert. Die eine Hälfte der Summe wird bar ausbezahlt, die andere Hälfte wird in Form von Marketingunterstützung durch Saatchi & Saatchi ausgerichtet.
Das prämierte System Lifestraw ist ein tragbares Instrument zur Reinigung von Trinkwasser, mit dem Bakterien und Viren ausgesondert werden können. Es besteht aus Textilfiltern und Kammern für chemische Reinigung. Das Trinkrohr hält ein Jahr lang und kann rund 700 Liter Wasser reinigen. Laut Bob Isherwood, Creative Director von Saatchi & Saatchi Worldwide, verspricht das Gerät sauberes Trinkwasser für mehr als eine Milliarde Menschen.
Die Jury des Preises bestand aus dem britischen Mediziner und Autoren Edward de Bono, dem britischen Musiker Peter Gabriel, dem jordanischen Prinz El Hassan bin Talal, dem britischen Künstler und Modemacher Malcolm McLaren, der amerikanischen Astrologin Carolyn Porco und dem französischen Designer Philippe Starck.

Wieder «Wallis» im Logo dank Walliser Bote?

6302 Personen fordern mit einer Petition, dass neben dem französischen Namen Valais auch der deutsche Name im Wallis-Logo erscheint. Der Bund sieht das Regionalblatt Walliser Bote als Rädelsführer des Logo-Streits.

Ende Dezember wurde bekannt, dass das Wallis sich in Zukunft unter der Marke Valais vermarkten wolle (siehe ). Mitte Januar wurde dann die Marke Valais formell beschlossen. Das Fehlen der Bezeichnung Wallis im Einheitslogo hatte daraufhin im deutschsprachigen Oberwallis einen Proteststurm ausgelöst. Nun fordern 6302 Personen mit einer Petition, dass neben dem französischen Namen Valais auch der deutsche Name im Logo erscheint, wie die SDA meldete. Der Verein Marke Valais (VMV), der die umstrittene Markenstrategie entworfen hat, will dieses Anliegen prüfen. Mit einer Untersuchung solle abgeklärt werden, wie die Marke Wallis wieder eingeführt werden könne, teilte der Verein am Dienstag mit. Alle involvierten Organisationen sollen mitreden können. Entscheiden soll die Generalversammlung.
Die Tageszeitung Der Bund sieht das Briger Regionalblatt Walliser Bote als Rädelsführer des Walliser Logo-Streits. Nachdem der stellvertretende Chefredaktor Luzius Theler bereits Ende Dezember mit «Dachmarke mit Dachschaden» getitelt hätte, hätte das Regionalblatt Mitte Januar erst richtig losgelegt: Der welschen Mehrheit im Kanton fehle im Umgang mit der deutschsprachigen Minderheit die Sensibilität, die diese Leute auf Bundesebene in ihrer Minderheitsrolle stets fordern würden. Im Windschatten der engagierten Zeitung hätten immer mehr Oberwalliser gewagt zu sagen, was sie dachten, so Der Bund weiter. Vor acht Tagen habe sich dann plötzlich auch die Politik bewegt, was schliesslich dazu geführt habe, dass der Verein Marke Valais seinen Entscheid mittels einer Untersuchung prüfen wolle.
Animiert von ihrer Regionalzeitung hätten die Oberwalliser ihr Ziel erreicht, schlussfolgert Der Bund und verweist auf den diskreten Titel im Walliser Boten auf der achten Seite: «Dachmarke Wallis – wie vom Parlament gewünscht».

Thurgauer Regierung spricht sich gegen Tele Züri aus

Nach der Schaffhauser Regierung zeigt nun auch der Thurgau dem Privatsender Tele Züri die kalte Schulter: Er setzt sich dafür ein, dass das Gebiet Zürich-Nordostschweiz an Tele Top geht. Für das Gebiet Ostschweiz schlägt er Tele Ostschweiz vor.

 Nach der Schaffhauser Regierung zeigt nun auch der Thurgau dem Privatsender Tele Züri die kalte Schulter: Er setzt sich dafür ein, dass das Gebiet Zürich-Nordostschweiz an Tele Top geht. Für das Gebiet Ostschweiz schlägt er Tele Ostschweiz vor. In seiner Stellungnahme schimpft der Thurgauer Regierungsrat zuerst einmal über die vom Bakom aufgestellten Versorgungsgebiete. Er ist nicht zufrieden damit, dass nur die beiden Oberthurgauer Bezirke Arbon und Bischofszell zum Gebiet Ostschweiz gehören und das restliche Kantonsgebiet zu Zürich-Nordostschweiz. Mittelfristig fordere der Thurgau deshalb eine Anpassung der Gebiete.
Seine Empfehlungen habe der Regierungsrat nach «eingehenden Gesprächen» mit Tele Top wie auch dem Konkurrenten Tele Züri gefällt. Er sei zum Schluss gekommen, dass der Thurgau mit Tele Top besser fahre, da der Sender längere und besser dotierte Sendefenster für den Thurgau vorsehe, heisst es in der Stellungnahme. Für Tele Top spreche auch die Erfahrung, die der Sender in den letzten Jahren mit der Berichterstattung über den Kanton Thurgau gesammelt habe.
Zwar wolle der Regierungsrat nicht absprechen, dass Tele Züri bei der Entwicklung des Privatfernsehens in der Schweiz eine Pionierrolle zukomme. Die «zwar professionelle Art» Fernsehen zu machen, werde den Thurgauer Verhältnissen aber insgesamt nicht gerecht, findet der Regierungsrat. Tele Züri setze «in erster Linie auf Kontroversen, einfach konsumierbare Happen und auf Personifizierung». Komplexere politische Themen hätten jedoch weniger Chancen, abgebildet zu werden.
Das verlegerunabhängige Tele Top sei eine Bereicherung für die Angebotsvielfalt zwischen Tele Züri im Westen und Tele Ostschweiz im Osten, findet der Regierungsrat weiter. Das Tele Züri-Mutterhaus Tamedia verfüge nämlich nicht nur im Raum Zürich über eine sehr starke Stellung im Markt. Damit spielt der Regierungsrat wohl auf Tamedias Übernahme der Thurgauer Zeitung im Jahr 2005 an, die im Thurgau für Kritik gesorgt hatte.
Für das Gebiet Ostschweiz empfiehlt der Regierungsrat, die Konzession an Tele Ostschweiz zu vergeben. Positiv wertet er die gute Zusammenarbeit zwischen Tele Ostschweiz und Tele Diessenhofen, die nach einer allfälligen Konzessionsvergabe noch intensiviert werden soll. Die Bewerbung von Tele Säntis, die wie jene von Tele Top von Günter Heuberger stammt, hält der Regierungsrat für «zu wenig ausgereift».

Tamara Cantieni verstärkt Moderationsteam von Radio 1

Schawinskis Sender Radio 1 bekommt mit Tamara Cantieni weiteren personellen Zuwachs. Die 34-Jährige wird am Wochenende zu hören sein.

 
Schawinskis Sender Radio 1 bekommt mit Tamara Cantieni weiteren personellen Zuwachs. Die 34-Jährige wird am Wochenende zu hören sein, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst. Cantieni ist ausgebildete Schauspielerin und war zuvor bei Radio Zürisee, Radio Z und Tele M1 im Einsatz. Sie habe sich als Hörerin genau ein solches Radio gewünscht und finde es grossartig, nun als Macherin dabei zu sein, wird sie in der Mitteilung zitiert.

Heye DDB Health Zürich mit Armbrust für Pfizer

Heye DDB Health Zürich hat eine Kampagne für das Arzneimittel Caduet entwickelt, das gleichzeitig gegen leicht erhöhtes Cholesterin und Blutdruck wirkt. Symbolisiert wird diese Wirkung auf dem Anzeigenmotiv durch eine Armbrust mit zwei Pfeilen.

Heye DDB Health Zürich hat eine Kampagne für das Arzneimittel Caduet entwickelt, das gleichzeitig gegen leicht erhöhtes Cholesterin und Blutdruck wirkt. Symbolisiert werde diese Wirkung auf dem Anzeigenmotiv durch eine Armbrust mit zwei Pfeilen, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag.Mit den Anzeigen, die aktuell in Schweizer Pharmamedien geschaltet werden, weiche Pfizer in der Schweiz deutlich von der internationalen Kampagne ab. Diese stelle den kardiovaskulären Risikopatienten in den Vordergrund und ziele damit weniger auf den Produktnutzen ab.
Die Kampagne zeige, wie es gelingen kann, internationale Botschaften bei Bedarf auch regional umzusetzen, so Bernd Hofmann, Geschäftsführer von Heye DDB Health, im Communiqué.
 

Minz verstärkt Team und realisiert Mandat für Stiftung Brändi

Die Luzerner Agentur für visuelle Kommunikation Minz baut das Kreations- und Beratungsteam weiter aus. Ausserdem die Agentur ein strategisches Kommunikationskonzept für ein neues Corporate Image der Stiftung Brändi entwickelt.

Die Luzerner Agentur für visuelle Kommunikation Minz baut das Kreations- und Beratungsteam weiter aus. Neu unterstützt Fabian Gallati die Agentur, die nun sieben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zählt. Der 31-Jährige verfügt über mehrjährige Berufserfahrung als Polygraf. Er ist ausgewiesener Spezialist in den Bereichen Druckvorstufe, Datencontrolling und Bildbearbeitung.Ausserdem teilte die Agentur mit, dass sie gemeinsam mit dem Partner Open up in Zürich ein strategisches Kommunikationskonzept für ein neues Corporate Image der Stiftung Brändi entwickelt habe. Bereits konnten sämtliche Kommunikationsunterlagen von der Imagebroschüre über den Messestand bis zur Website realisiert werden.

Obwalden bevorzugt Tele 1

Die Obwaldner Regierung äussert die Ansicht, dass in ihrem Gebiet sowohl Tele Tell als auch Tele 1 in der Lage seien, den Leistungsauftrag für eine Fernsehkonzession zu erfüllen. Sie gibt aber Tele 1 den Vorzug.

  Die Obwaldner Regierung äussert in ihrer Stellungnahme zu den TV-Versorgungsgebieten die Ansicht, dass in ihrem Gebiet sowohl Tele Tell als auch Tele 1 in der Lage seien, den Leistungsauftrag für eine Fernsehkonzession zu erfüllen. Das Gesuch von Tele Tell stammt von Peter Wanners AZ Medien, jenes für Tele 1 kommt aus dem Hause LZ Medien, welches die Neue Luzerner Zeitung herausgibt.  
Bei Tele Tell seien die bisherigen guten Leistungen zu würdigen, schreibt der Obwaldner Regierungsrat. Sie stellten einen tatsächlichen Leistungsausweis dar. Aus regionalpolitischer Sicht verspreche aber Tele 1 ein grösseres Potenzial, wäre dieser Sender doch besser in der Zentralschweiz verankert und würde eigenständigere Sendungen für die Region produzieren.

Konzessionen: Zürich, Luzern und Graubünden sagen noch nichts

Obwohl am 20. Februar die Vernehmlassungsfrist zu den Radio- und TV-Gesuchen abgelaufen ist, haben sich einige Kantone noch nicht zum Thema geäussert. Dazu gehören Zürich, Luzern und Graubünden. Für die Versorgungsgebiete, zu denen diese drei Kantone gehören, liegen mehr Gesuche vor, als Konzessionen zu vergeben sind.

 Obwohl am 20. Februar die Vernehmlassungsfrist zu den Radio- und TV-Gesuchen abgelaufen ist, haben sich einige Kantone noch nicht zum Thema geäussert. Sie können sich dank einer Fristerstreckung noch mehr Zeit lassen. Dazu gehören Zürich, Luzern und Graubünden. Im Kanton Zürich soll das Geschäft in der ersten Märzwoche behandelt werden, wie Regierungssprecherin Susanne Sorg der Werbewoche sagte. Graubünden will bis spätestens 7. März antworten und in Luzern soll die Vernehmlassungsantwort in der nächsten Woche traktandiert werden.
In allen drei Kantonen dürften die Stellungnahmen mit einiger Spannung erwartet werden: Es liegen mehr Gesuche vor, als Konzessionen zu verteilen sind. Für das TV-Gebiet Innerschweiz beispielsweise haben sich sowohl Tele Tell (AZ Medien) als auch Tele 1 (LZ Medien) beworben. Die Radio-Konzession für den Raum Südostschweiz beanspruchen sowohl Hanspeter Lebruments Radio Grischa als auch Radio Südost, an dem unter anderem Roger Schawinski beteiligt ist. Um das TV-Gebiet Zürich-Nordostschweiz rangeln Tele Züri und Tele Top, und auch für die Radio-Konzessionen gibt es im Raum Zürich einen Konkurrenzkampf. Man darf gespannt sein, welche Empfehlungen die drei Kantonsregierungen abgeben werden.

Bern unterstützt bisherige Radio- und Fernsehsender

Der Berner Regierungsrat unterstützt in seiner Stellungnahme die Konzessionsgesuche der bisherigen Lokalradios und Regionalfernsehen.

 Der Berner Regierungsrat unterstützt in seiner Stellungnahme die Konzessionsgesuche der bisherigen Lokalradios und Regionalfernsehen.Betroffen sind sieben Lokalradios und die beiden Regionalfernsehen im deutschsprachigen Teil des Kantons und in der Region Biel/Bienne. Die Kantonsregierung ersucht den Bund, «die Konzessionen für diese Sender rasch zu erteilen und die vorgesehenen Gebührenanteile auszuschütten», wie es in einer Mitteilung des Amtes für Information vom Donnerstag heisst.
Besonders wichtig sind dem Regierungsrat die Gesuche der beiden zweisprachigen Veranstalter Radio Canal 3 und Tele Bielingue. Bei der Beurteilung der Konzessionsgesuche aus dem neuen Versorgungsgebiet Arc jurassien befürwortet der Regierungsrat diejenigen der ARC FM SA und der ARC TV.

Sulzer, Sutter gewinnt Abarth als Neukunden

Die Zürcher Agentur Sulzer, Sutter hat die zur Fiat Group gehörende Sportwagenmarke Abarth als Neukunden gewonnen. Diese wird ab März als eigenständige Marke in der Schweiz lanciert.

 Die Zürcher Agentur Sulzer, Sutter hat die zur Fiat Group gehörende Sportwagenmarke Abarth als Neukunden gewonnen. Diese wird ab März als eigenständige Marke in der Schweiz lanciert, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst. Der nach Italien ausgewanderte Österreicher Karl Abarth hatte Abarth 1949 gegründet. 1973 übernahm Fiat die Marke und führte sie einige Jahre weiter. Im Zuge der neuen Dynamik bei der Fiat Group wird nun die Marke Abarth wiederbelebt. Als erstes Modell wird der Abarth Grande Punto auf den Markt kommen.

St. Gallen und Appenzell wollen Tele Ostschweiz

Auch St. Gallen und Appenzell Ausserrhoden haben sich zu den neuen Konzessionen geäussert. Die Regierungen der beiden Kantone favorisieren Tele Ostschweiz als Regionalfernsehen im Sendegebiet Ostschweiz. Bei den Radios soll alles beim Alten bleiben.

 Auch St. Gallen und Appenzell Ausserrhoden haben sich zu den neuen Konzessionen geäussert. Die Regierungen der beiden Kantone favorisieren Tele Ostschweiz als Regionalfernsehen im Sendegebiet Ostschweiz. Bei den Radios soll alles beim Alten bleiben. Die St. Galler Regierung hat zwar, wie viele andere Kantonsregierungen, grundsätzlich etwas an den Versorgungsgebieten auszusetzen: Sie würde die heutige Situation mit zwei sich konkurrenzierenden TV-Sendern bevorzugen. Da es aber nur eine Konzession im Sendegebiet Ostschweiz gebe, unterstütze sie das Gesuch von Tele Ostschweiz. Mit der Konzession ist ein jährlicher Gebührenanteil von gut zwei Millionen Franken verbunden.
Tele Ostschweiz (TVO) erfüllt laut den St. Galler und Ausserrhoder Regierungen den Service public in der Region besser als der zweite Gesuchsteller, Tele Säntis, das von Tele-Top-Betreiber Günter Heuberger stammt.
Mehr tagesaktuelle InformationenDie Regierungen werten ausserdem positiv, dass TVO das tagesaktuelle Informationsangebot deutlich ausbauen will. Der Sender gehört wie Radio FM1 zum Verlag des St. Galler Tagblatts. Diese Verminderung der publizistischen Vielfalt sei zwar problematisch, schreibt die St. Galler Regierung. Anbietervielfalt sei aber nicht zwingend mit Meinungsvielfalt gleichzusetzen.
Bei den Radios liegen für den Raum Ostschweiz nicht mehr Gesuche vor, als Konzessionen zu vergeben sind. Gemäss der St. Galler Regierung soll denn auch alles beim Alten bleiben. Für die drei Versorgungsgebiete für Lokalradios bewerben sich die bisherigen Sender Radio Top, Radio FM1 (hervorgehend aus Radio Aktuell und Radio Ri), sowie Toxic.fm. Appenzell Ausserrhoden wünscht sich, dass Appenzell bei der Berichterstattung stärker berücksichtigt werde.
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