Wochenmagazin Ticinosette in neuer Aufmachung

Das einzige Wochenmagazin der italienischen Schweiz wurde einem kompletten Redesign unterzogen. Am 25. April erscheint Ticinosette erstmals im neuen Look, mit völlig neuem Inhaltskonzept und einer besseren Papierqualität.

 Das einzige Wochenmagazin der italienischen Schweiz wurde einem kompletten Redesign unterzogen. Am 25. April erscheint Ticinosette erstmals im neuen Look, mit völlig neuem Inhaltskonzept und einer besseren Papierqualität. Die neu besetzte Redaktion unter der Leitung des Foto-Journalisten und Art Directors Adriano Heitmann soll künftig ein Themenspektrum abdecken, das ausgetretene Pfade meidet, heisst es in einer Mitteilung vom Freitag.Das Magazin setzt auf eine aktuelle Ästhetik, auf Autoren-Fotografie und auf Illustrationen zur Unterstützung der Textbeiträge. Das Titelblatt ist frei gestaltet. Dafür nehmen sich die Tessiner ein Weltblatt, den «New Yorker» nämlich, zum Vorbild. Der Inhalt ist leserfreundlich in Rubriken gegliedert, die breite Interessen abdecken sollen. Neben bekannten Autoren will Ticinosette bewusst auch jungen Schreiberlingen und Fotografen eine Plattform bieten.
Die Zeitschrift liegt jeden Freitag den vier grossen Tessiner Tageszeitungen Corriere del Ticino, Giornale del Popolo, La Regione Ticino und der Tessiner Zeitung bei. Bei einer Auflage von 105’000 Exemplaren (81’000 davon abonniert) erreicht sie jede Woche 147’000 Leserinnen und Leser (Mach Basic 2008-1). Dies sind sechs von zehn Einwohnern der italienischen Schweiz.

Kommunikationspanne bei der SBB sorgt für Verärgerung

Die SBB-Spitze hat die Angestellten im Tessin mit falschen Aussagen in der hauseigenen Zeitung verärgert. In einem Interview dem Leiter der Taskforce Turnaround war die Rede davon, dass die Abbaumassnahmen in Bellinzona bloss sistiert seien.

 Die SBB-Spitze hat die Angestellten im Tessin mit falschen Aussagen in der hauseigenen Zeitung verärgert. In einem Interview mit Renato Fasciati, Leiter der Taskforce Turnaround, war die Rede davon, dass die Abbaumassnahmen in Bellinzona bloss sistiert seien.Diese Aussage im Magazin Cargo Inside wurde später in einer internen Mitteilung korrigiert, ebenso eine fehlerhafte Textpassage in der SBB Zeitung. Der Verwaltungsrat der SBB habe entschieden, die Sanierungsmassnahmen in Bellinzona aufzuheben und während zwei Monaten «ergebnisoffen» am Runden Tisch zu verhandeln, heisst es in der Richtigstellung. Die falschen Formulierungen werden mit einem «fehlerhaften Ablauf bei der Produktion» begründet, heisst es in dem Newsletter, den die Tessiner SBB-Cargo-Angestellten am Freitag in Bellinzona den Medien vorlegten.
Die fehlerhaften Artikel hatten bei den Arbeitern in Bellinzona, die 33 Tage lang gegen die Abbaumassnahmen gestreikt hatten, für viel böses Blut gesorgt. Stellvertretend zeigten sich Streikführer und Gewerkschaft sehr verärgert. Aus rationaler Sicht könne man von einem banalen Fehler sprechen, sagte Unia-Sekretär Matteo Pronzini. Aber auch wenn man irrtümlicherweise ein brennendes Streichholz in einem Heuschober werfe, richte man einen grossen Schaden an. Die Angestellten wünschen sich nun, dass die SBB-Manager die Verhandlungen am Runden Tisch sachlich angehen werden.

Marco Castellaneta leitet neues Corporate Center von Ringier

Eine neue Aufgabe für Marco Castellaneta im Hause Ringier. Der 43-jährige Kommunikationschef leitet ab 1. Mai das neu geschaffene Corporate Center.

 
Eine neue Aufgabe für Marco Castellaneta im Hause Ringier. Der 43-jährige Kommunikationschef leitet ab 1. Mai das neu geschaffene Corporate Center mit den Abteilungen Group Communications und Group Services und die Group HR. Zudem wird er Mitglied der Ringier-Konzernleitung.Der neue Bereich unterstützt die strategischen und kommunikativen Prozesse auf Gruppenebene, schreibt Ringier in einer Mitteilung vom Freitag. Die Abteilungen Group Services und Group Communications werden direkt durch Castellaneta geleitet. Dieser behält auch seine Funktion als Konzernsprecher.
Stefan Hackh, ab 1. Juli Leiter der Kommunikationsabteilung Ringier Schweiz, ist direkt Castellaneta unterstellt. Die Group HR steht weiterhin unter der Leitung von Jean-Luc Mauron.
Castellaneta ist seit 1996 in verschiedener Funktion für Ringier tätig. Zuerst im Fernsehbereich für die Sendung Marktplatz auf SF2, später unter anderem als Chefredaktor und Moderator des von ihm entwickelten Konsumentenmagazins Konsum.tv. Seit 2005 leitet er bei Ringier die Unternehmenskommunikation.

Swisscom bringt 20 TV-Sender aufs Handy

Just 50 Tage vor dem offiziellen Start der Euro 08 bringt Swisscom 20 TV-Sender über das neue DVBH-Netz aufs Handy. Die Auflösung ist im Vergleich zum UMTS-Standard deutlich besser und die Nutzer können nun durchs Programm zappen. Die Anpreisung mit «HDTV-Qualität» ist allerdings ein Etikettenschwindel.

Just 50 Tage vor dem offiziellen Start der Uefa Euro 08 bringt das national grösste Telekommunikationsunternehmen Swisscom 20 TV-Sender über das neue DVBH-Netz aufs Handy. Die Verantwortlichen betonten am Freitag vor angemessener Kulisse im Zürcher Letzigrund-Stadion vor den Medien, dass das Bluewin TV mobile genannte Angebot den Konsumenten Fernsehen in nie gekannter Qualität aufs Mobiltelefon bringe. Das Angebot sei in HDTV-Qualität, hiess es. Das ist allerdings ein Etikettenschwindel, denn einerseits gibt es (abgesehen von wenigen Ausnahmen) noch keine Sender, die in vollem High Definition Programme verbreiten und andererseits macht die volle Auflösung auf dem Bildschirm selbst von Handys der neuesten Generation wenig Sinn. Ehrlicherweise hätten die Macher für ihren Auflösungsstandard einen neuen Namen finden müssen. Es sei jedoch darum gegangen, mit dem Begriff HDTV dem Kunden zu vermitteln, dass Fernsehen auf dem Handy «in look and feel» dem nahe komme, was er vom richtigen Fernsehen auf dem Flachbildschirm bereits gewohnt sei.
Verzögerung bei Live-Sendungen Das DVB-H-taugliche Testgerät, ein neues Nokia N77, welches der Handyhersteller in Zusammenarbeit mit Swisscom entwickelt hat, zeigt im Praxistest ausserdem, dass die bewegten Bilder leicht ruckeln. Livesendungen können zudem nur mit einer Verzögerung von durchschnittlich acht Sekunden wiedergegeben werden und das Angebot ist im Ausland nicht nutzbar. Doch Fernsehen ist allemal möglich und sogar Untertitel sind, mit etwas Mühe zwar, doch lesbar. Im Vergleich zum seit Monaten über den Standard UMTS empfangbaren Bluewin TV ist der Unterschied in Bild und Ton deutlich erkennbar. Zudem lässt sich beim neuen Angebot schneller zappen und es bietet einen Programmguide für die schnelle Übersicht über die Senderprogramme.
Drei Bildschirme für den Alltag Der Launch von Bluewin TV mobile verstehe sich als Teil der Multimediastrategie von Swisscom, wie GL-Mitglied und Leiter Privatkunden Christian Petit am Freitag betonte. Die Vision dieser Strategie zielt dabei auf die drei Bildschirme im Lebensalltag der Kunden: Computer, Handy und TV-Bildschirm. Ziel ist, Musik, Internet und bewegte Bilder jederzeit drahtlos nutzbar zu machen. Praxistests hätten ergeben, dass die Leute den Aspekt des persönlichen TV-Geräts besonders schätzten und zum Beispiel das Handy gerne mit ins Bett nähmen, selbst dann, wenn in der guten Stube der grosse Flachbildschirm für die ganze Familie stehe.
Mit dem Start von Handy-TV sei indessen nicht der letzte Schritt in der Entwicklung getan, betonte Petit. Noch fehle zum Beispiel die Interaktivität, das heisst, dass die Benützer zum Beispiel auf TV-Angebote per Tastendruck reagieren und etwa abstimmen könnten. Weiter solle Bluewin-TV und seine Ausprägung fürs Handy mehr und mehr zusammengehen und sich nach Möglichkeit kaum mehr voneinander unterscheiden. Laut Petit werde das den Medien vorgestellte Testgerät Mitte Mai im Handel erhältlich sein. Weitere Modelle folgen.
Aufrüstung zur Euro hin Swisscom wird, wie vom Bakom gefordert, Ende Mai 44 Prozent der Bevölkerung ausser Haus und 31 Prozent indoor mit dem neuen DVB-H-Netz erreichen. Das Netz fokussiert vorerst auf die Zentren Basel, Bern, Zürich sowie den Arc Lémanique mit Genf und Lausanne. Dort wo das Netz nicht verfügbar ist, müssen Handy-TV-Nutzer auf den Standard UMTS umsteigen und haben dafür 30 statt bloss 20 Sender zur Auswahl, darunter dann auch zum Beispiel ARD und ZDF. Das Angebot soll unabhängig davon, ob über DVB-H oder UMTS ferngesehen wird, monatlich 16 Franken kosten.
Die Verantwortlichen schwiegen sich darüber aus, wieviele Zuschauer Swisscom benötigt, damit sich ihr neues Handy-TV rechnet, ebenso, wieviel der Auf- und Ausbau des DVB-H-Netzes, das mit 25 Antennenstandorten am Freitag gestartet ist, den Konzern gekostet hat. «Es ist weniger kostspielig als der Aufbau eines UMTS-Netzes», meinte Christian Petit lediglich.
René Worni

In Flagranti setzt sich für Vifor gegen Vergesslichkeit ein

Die Lysser Agentur In Flagranti hat für das Pharmaunternehmen Vifor eine Kampagne realisiert. Beworben wird das Medikament Symfona, welches bei Gedächtnisschwäche helfen soll.

 
Die Lysser Agentur In Flagranti hat für das Pharmaunternehmen Vifor eine Kampagne realisiert. Beworben wird das Medikament Symfona, welches bei Gedächtnisschwäche helfen soll. Die Kommunikation richtet sich laut Mitteilung vom Donnerstag an Hausärzte und Demenzspezialisten, da das Medikament kassenpflichtig ist. Die Werbeidee: Alltägliche Situationen des Vergessens werden ins ärztliche Umfeld übertragen, beispielsweise wird gefragt, wann denn dieser Ärztekongress schon wieder sei. Solche Fragen und stark angeschnittene Portraitfotos ziehen sich durch alle Massnahmen. In Flagranti hat im letzten Frühsommer das Budget zur Neupositionierung des Medikamentes Symfona gewonnen. Im letzten Herbst wurden Folder, Inserate in Fachtiteln und Einladungen zu Schulungen produziert. In einer zweiten Welle wurde die Internetplattform Mci-info.ch aufgeschaltet, welche mit Inseraten und Mailings bekannt gemacht wird.
 
Verantwortlich bei Vifor:
Martine Zimmermann (Junior Product Manager).Verantwortlich bei In Flagranti:
Dunja Anken, Michael Hählen (Beratung), Lisi Iseli, Andrea Tschirren (Grafik), Jon Andrea Florin (Text/Konzept).

Publisuisse geht mit bestehender Führungscrew in die Zukunft

Die Publisuisse hielt am Donnerstag ihre Generalversammlung ab, an welcher der Geschäftsbericht 2007 genehmigt wurde. An der Zusammensetzung des Verwaltungsrates und der Geschäftsleitung ergaben sich keine Veränderungen.

 Die Publisuisse hielt am Donnerstag ihre Generalversammlung ab, an welcher der Geschäftsbericht 2007 genehmigt wurde. Die Vermarkterin schloss, wie bereits bekannt wurde, das Geschäftsjahr 2007 mit einem Rekordumsatz von 342 Millionen Franken und einem Reingewinn von 3 Millionen Franken ab (siehe ). An der Zusammensetzung des Verwaltungsrates und der Geschäftsleitung ergaben sich keine Veränderungen. Den VR präsidiert damit weiterhin Gilles Marchand (TSR), Vizepräsident bleibt Paul Nyffeler (Verband Schweizerischer Kantonalbanken, Basel). Im Gremium sitzen ausserdem Dino Balestra (Radiotelevisione svizzera di lingua italiana), Roger Basler (Dyson), Ingrid Deltenre (Schweizer Fernsehen), Nico Issenmann (Issenmann Consulting), Daniel Jorio (Finanzen & Controlling SRG) und Walter Rüegg (Schweizer Radio DRS). Sekretärin und Protokollführerin ist Nadja Ebneter von Publisuisse.
Die Geschäftsleitung besteht nach wie vor aus Martin Schneider (Direktor), Othmar Stadelmann (stv. Direktor, Leiter Finanzen und Betrieb), Markus Hollenstein (Leiter Marketing) und Beatrice Kniel (Leiterin Verkauf). Zu erweiterten Geschäftsleitung gehören François Besençon (Verantwortlicher französischsprachiger Markt) und Reto Hufenus (Leiter Business Development).

Letzter Aufruf für den Tag der Werbung

Am Freitag, 25. April, findet im Luzerner Grand Casino der Tag der Werbung statt. Auf dem Programm steht neben der SW-Mitgliederversammlung ein Referat von Bundesrat Samuel Schmid. Anmeldungen sind noch möglich.

 Am Freitag, 25. April, findet im Luzerner Grand Casino der Tag der Werbung statt. Auf dem Morgenprogramm stehen die Generalversammlungen von Script und Sawi, nach dem Mittagessen folgt die GV von Comm-on und um 15 Uhr die Mitgliederversammlung der Schweizer Werbung unter der Leitung von Präsident Carlo Schmid. Danach erweist Bundesrat Samuel Schmid der Branche die Reverenz aus Bundesbern, gefolgt von einem Auftritt des Satirikers und Werbers Frank Baumann. Nach dem offiziellen Teil können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihr Glück im Casino testen. Das detaillierte Programm findet sich hier
. Anmeldung bis 21. April an: Schweizer Werbung, Zürich, Fax: 044 211 80 18, Email [email protected].

Claudia Lässer moderiert Fussball-Sendung auf Sat. 1 Schweiz

Das Zürcher Model Claudia Lässer wird ab dem 9. Mai auf dem Schweizer und dem österreichischen Fenster von Sat. 1 das Fussball-EM-Format «Kick off» präsentieren.

Das Zürcher Model Claudia Lässer wird ab dem 9. Mai auf dem Schweizer und dem österreichischen Fenster von Sat. 1 das Fussball-EM-Format «Kick off» präsentieren. Inhaltlich dreht sich alles um die bevorstehende Euro 08. Die 31-Jährige wird ausserdem die Spieler der Schweizer und der österreichischen Nationalmannschaft zu Hause besuchen und ihre Wohnung inspizieren, wie in der Gratiszeitung .ch am Donnerstag zu lesen war. Auch die Spielerfrauen sollen zu Wort kommen. Des Weiteren ist ein Fussballpromi-Quiz geplant. An fachlicher Kompetenz wird es der gelernten Primarlehrerin nicht fehlen. Sie ist nämlich seit drei Jahren mit Mathias Walther, dem Trainer des FC Winterthur, verheiratet.

Max Hebeisen verstärkt Zollikofer im Bereich Zeitschriften

Seit dem 1. April 2008 verstärkt Max Hebeisen bei Zollikofer in St. Gallen das strategische Geschäftsfeld Zeitschriften. Als Leiter Aussendienst und Verlag Zeitschriften wird er sich unter anderem mit der Weiterentwicklung der Verlagsdienstleistung Print&more beschäftigen.

  
Seit dem 1. April 2008 verstärkt Max Hebeisen bei Zollikofer in St. Gallen das strategische Geschäftsfeld Zeitschriften. Als Leiter Aussendienst und Verlag Zeitschriften wird er sich unter anderem mit der Weiterentwicklung der Verlagsdienstleistung Print&more beschäftigen, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Mit dem personellen Ausbau werden bei Zollikofer und der gesamten Swissprinters Gruppe das Verlagsmarketing mit den Zusatzdienstleistungen Verlagsberatung, Leserservice, Telemarketing und Anzeigenverkauf gefördert und intensiviert.Hebeisen verfügt über langjährige Verlags- und Marketingerfahrung. Er arbeitete zuletzt als Verlagsleiter Zeitschriften bei einem Zeitungs- und Zeitschriftenverlag. Zuvor war er im Konsumgütermarketing tätig.

Zu guter Letzt: Radio, das durch Beton geht

Hat man sich in Bundesbern zu viele alte James-Bond-Filme angeschaut? Jedenfalls wird das geheime Sendernetz aus dem kalten Krieg wieder aufgemöbelt, um künftig im Katastrophenfall ein landesweites Radio-Notprogramm zu ermöglichen.

 Hat man sich in Bundesbern zu viele alte James-Bond-Filme angeschaut? Jedenfalls scheint die Beamten ein Flashback zu überkommen: Das geheime Sendernetz aus dem kalten Krieg wird wieder aufgemöbelt, um künftig im Katastrophenfall ein landesweites Radio-Notprogramm zu ermöglichen. Unter dem klingenden Projektnamen «Information der Bevölkerung durch den Bund in Krisenlagen mit Radio» (IBBK) werden 36 unterirdische, bei Bedarf ausfahrbare Geheimantennen für einen Betrag von 18 Millionen saniert, wie das Medienmagazin Klartext in seiner neusten Ausgabe berichtet. Für das Beton durchdringende Programm sollen im Krisenfall SRG-Leute sorgen, zusammen mit Kommunikationsfachleuten aus den Bundesdepartementen. Die Instandhaltung eines millionenschweren Sendernetzes, das noch ganz dem Luftschutzraumgedanken verpflichtet scheint, wirft einige Fragen auf. Schliesslich sprach sich sogar der Nationalrat vor zwei Jahren für die Aufhebung der Schutzraumpflicht aus. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz jedoch zeigte sich gegenüber Klartext erwartungsgemäss überzeugt vom Projekt. Nur die Sache mit der Geheimhaltung muss man sich wohl nochmals überlegen: Obwohl das IBBK-Projekt als vertraulich klassifiziert ist, wird in einer Swisscom-Broschüre ganz offen auf die Existenz der Katastrophensender hingewiesen. Da müssen die Schlapphüte wohl nochmals über die Bücher gehen.

Vizner Borel bringt für Ikea Farben ins Leben

Die neue Textilkollektion von Ikea soll als Inspirationsquelle für ein farbigeres Leben dienen. Die nationale und crossmediale Kampagne dazu stammt von der Zürcher Agentur Vizner Borel.

 
Die neue Textilkollektion von Ikea wurde von jungen skandinavischen Designern entworfen und soll als Inspirationsquelle für ein farbigeres Leben dienen. Die nationale und crossmediale Kampagne dazu stammt von der Zürcher Agentur Vizner Borel. Sie umfasst laut Mitteilung der Agentur Plakate inklusive Doppelstellen, Megaposter, Tramhänger mit Echtstoffmustern, Look Book als Printbeilage, Anzeigen, Cards for free, einen TV-Spot, Textilclips in Kino und Internet, Banners, Microsite, Sampling sowie Ambient Media-Aktivitäten. 
Verantwortlich bei Ikea:
Carlos Friedrich (Marketingleiter), Manuela Raue (Werbeleitung), Sonja Blöchlinger (PR). Verantwortlich bei Vizner Borel: Lajos Vizner, Guillaume Borel (Gesamtverantwortung), Hanna Zimmermann (AD), Andrea Vizzarro (Beratung), Martin Hemmi (Fotographie). TV-Spot: Manifesto Films, Reto Salimbeni. Kino-/Internet-Clips: Yoav Parish. Microsite: Station. Guerilla-Aktivitäten: Brand Emotion. PR-Anlass Frauenbadi: Ikea PR, Sonja Blöchlinger. Media: MediaCom Zuerich. 

 
 

Zürcher Oberland Medien: Fünf neue Wochenzeitungen geplant

Die Zürcher Oberland Medien AG, Herausgeberin der Tageszeitungen Zürcher Oberländer und Anzeiger von Uster, plant für den Spätherbst fünf neue Wochenzeitungen herauszugeben.

 Die Zürcher Oberland Medien AG, Herausgeberin der Tageszeitungen Zürcher Oberländer und Anzeiger von Uster, plant für den Spätherbst fünf neue Wochenzeitungen herauszugeben. Die Wochenzeitungen berichten in Ergänzung zur Tageszeitung und zur Online-Plattform über das Geschehen in einem kleinen, klar abgegrenzten Kommunikationsraum, wie das Medienhaus am Donnerstag mitteilte. Zudem sollen bedeutende lokale Themen, die schon online und in der Tageszeitung thematisiert wurden, für den Mikroraum nachbearbeitet und vertieft werden.Die drei Bezirke Hinwil, Pfäffikon und Uster werden in fünf Kommunikationsräume aufgeteilt. Jeder dieser Räume besteht aus mehreren Gemeinden, die geographisch, politisch, verkehrsmässig und wirtschaftlich miteinander in Verbindung stehen. Für jedes der fünf Gebiete wird einmal pro Woche eine in alle Haushaltungen verteilte Zeitung produziert.

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