Zu guter Letzt: Schöne Hellseherei

Was wissen wir nicht schon alles über den neuen Mister Schweiz Stephan Weiler: Zahnkorrektur, Intimrasur und Mediziner-Ambitionen beispielsweise. Da das anscheinend noch nicht genügend öffentliches Wissen über den Schönheitskönig ist, hat die Zeitung Sonntag den TV-Kartenleger Mike Shiva eingeschaltet.

Was wissen wir nicht schon alles über den neuen Mister Schweiz Stephan Weiler: Dass er eine Zahnkorrektur hinter sich hat, Drogist mit Mediziner-Ambitionen ist und noch zu Hause wohnt, weil er sich wegen des Studiums eine eigene Wohnung nicht leisten könne (das WG-Prinzip hat sich in der Ostschweiz wohl noch nicht durchgesetzt). Dass er seine Intimzone zwei Mal wöchentlich rasiert (nass), seine Freundin ihn mit einem Herzkissen beglückte und dass ihn seine Freunde «Steve» nennen. Da das anscheinend noch nicht ausreicht an öffentlichem Wissen über den Schönheitskönig, hat die Zeitung Sonntag den TV-Kartenleger Mike Shiva eingeschaltet. Diesem zeigen die Tarotkarten, dass der Mister Schweiz während seines ganzen Amtsjahres sehr viel Kritik einstecken werden müsse. Böse Zungen mögen nun vielleicht monieren, dass es für diese Prophezeiung nicht unbedingt eines Hellsehers bedurft hätte. Wir aber wollen vorwärts schauen und starten einen Aufruf: Gute PR-Berater vor! Hier könnt ihr eure Tipps endlich mal an einer Knacknuss mit Sixpack testen.

Viscom: Ohne Friedenspflicht keinen neuen GAV

Die Delegierten des Arbeitgeberverbandes der grafischen Industrie Viscom haben die aus ihrer Sicht wichtigsten Punkte für einen neuen Gesamtarbeitsvertrag bestimmt. Streiks sollen anscheinend in jedem Fall verhindert werden.

 Die Delegierten des Arbeitgeberverbandes der grafischen Industrie Viscom haben die aus ihrer Sicht wichtigsten Punkte für einen neuen Gesamtarbeitsvertrag bestimmt. Die Verhandlungen für den neuen GAV sollen im Spätherbst beginnen. Die Eckwerte dazu diskutierte der Verband anlässlich seiner Delegiertenversammlung vom 18. April 2008 in Lugano. Streiks sollen anscheinend in jedem Fall verhindert werden: Ohne absolute Friedenspflicht gebe es keinen neuen GAV, heisst es in einer Mitteilung. Die Friedenspflicht biete Gewähr für Beschäftigungsstabilität, den optimalen Einsatz von Produktionsmitteln und die Suche nach partnerschaftlichen Lösungen im Falle von arbeitsrechtlichen Auseinandersetzungen. Daneben wünscht sich der Viscom mehr Flexibilität auf Betriebsebene und eine Entschlackung des bisherigen Regelwerkes. Die Viscom-Delegierten sind laut Mitteilung der Auffassung, dass Löhne und Zuschläge eine betriebliche Angelegenheit seien. Und der neue GAV dürfe die Mitglieder in ihrer nationalen und internationalen Wettbewerbsfähigkeit nicht beeinträchtigen. Auch müsse eine grössere Flexibilität insbesondere hinsichtlich der Arbeitszeitmodelle garantiert sein, damit die Betriebe rascher auf sich verändernde Marktverhältnisse reagieren könnten. Von einem schlanken GAV erhofft sich der Viscom «einen einfachen, verständlichen und zeitgemässen Rahmen».

Deimos lanciert Online-Tippspiel TOTO‘08

Rund 50 Tage vor Beginn der Euro 08 lanciert die auf die Entwicklung komplexer Webapplikationen spezialisierte Firma Deimos das Tippspiel TOTO’ 08.

 Rund 50 Tage vor Beginn der Euro 08 lanciert die auf die Entwicklung komplexer Webapplikationen spezialisierte Firma Deimos das Tippspiel TOTO’ 08. Das webbasierte Spiel richtet sich an Firmen, deren Mitarbeiter und Kunden. Es eigne sich hervorragend, um den Kontakt unter den Mitspielenden zu fördern und dadurch die Kunden- und Mitarbeiterbindung zu stärken, heisst es in einer Mitteilung. Jedes Tippspiel kann individuell ausgestaltet und mit dem eigenen Firmenlogo und den eigenen Firmenfarben und -Texten versehen werden.

RBB: Mehr Zeit für Roger Schawinski

Roger Schawinski erhält mehr Zeit, um auf die Forderungen des Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) zu antworten: Das deutsche Medienhaus hat dem Besitzer von Radio 1 eine Fristverlängerung bis 29. April gegeben, um im Konflikt um Claim und Namen zu reagieren.

 Roger Schawinski erhält mehr Zeit, um auf die Forderungen des Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) zu antworten. Das öffentlich-rechtliche Medienunternehmen in der deutschen Hauptstadt will, dass das Zürcher Radio 1 Namen und Claim ändert oder alternativ nicht mehr via Web sendet. Eigentlich hatte RBB dem Schweizer Medienmann eine Frist bis Freitag, 18. April, gesetzt, um auf die Forderungen zu reagieren. Da Schawinskis Anwalt um mehr Zeit gebeten hatte, wurde ihm nun eine Fristverlängerung bis 29. April eingeräumt, wie RBB-Sprecher Ralph Kotsch gegenüber der Werbewoche sagte. Weil es unter dem Dach von RBB ebenfalls ein Radio eins mit dem Claim «Nur für Erwachsene» gibt, stört sich das Medienhaus an der Kombination von drei Elementen beim Zürcher Radiokanal: Dem Namen, dem Claim und der Bezeichnung der Sendegefässe wie beispielsweise «Radio 1 am Morgen». Kotsch erklärte, dass es vor Gericht gehe, wenn Schawinski den Forderungen nicht nachkomme.
Schawinski hatte die Forderungen von RBB als grotesk bezeichnet und darauf aufmerksam gemacht, dass es weltweit unzählige Stationen namens Radio 1 gibt. Zudem mache sein Radio, auf dem Schweizerdeutsch gesprochen wird, dem Berliner Sender weder wirtschaftlich noch auf der Hörerseite Konkurrenz (siehe
).

Glanzmann Schöne Design verpasst Naturaplan ein neues Outfit

Alles Natura, alles neu: Nach neuen Werbekampagnen für die Produktlinien Naturafarm und Naturaline, bekommt beim Grossverteiler Coop nun das Biosiegel für Lebensmittel eine neue Aufmachung verpasst.

 
Alles Natura, alles neu: Nach neuen Werbekampagnen für die Produktlinien Naturafarm (siehe ) und Naturaline (siehe ), bekommt beim Grossverteiler Coop nun das Biosiegel für Lebensmittel eine neue Aufmachung verpasst. Glanzmann Schöne Design hat den Naturaplan-Verpackungen ein komplett neues Outfit geschneidert. Gemäss einer Pressemitteilung der auf visuelle Kommunikation spezialisierten Agentur soll das neu gestaltete Design zugleich stilvoll und trendig wirken. Das neue Naturaplan-Logo soll unverkennbar auf moderne und zugleich nachhaltig produzierte Produkte hinweisen.Mit diesem Auftritt will Coop Naturaplan weg vom Bauernhof-Idyll hin zu modernen Lifestyle-Produkten, schreibt die Agentur mit Niederlassungen in Basel und im deutschen Lörrach weiter. Denn Bio-Konsumenten stellen heutzutage höhere Ansprüche an ein Bio-Produkt, sie wollen gleichzeitig Gesundheit, Nachhaltigkeit und Genuss. Die neuen Naturaplan-Verpackungen sollen diesen Ansprüchen gerecht werden.
Verantwortlich bei Coop:
Jürg Peritz (Leiter Marketing/Beschaffung),Christian Waffenschmidt (Leiter Kompetenzmarken VIVA/Fachstelle Ernährung),
Judith Imhof (Leiterin Verpackungs-Design).
Verantwortlich bei Glanzmann Schöne Design: Markus Schöne, Cornelia Glanzmann.

Y&R Gruppe verbucht weitere Nominationen für One Show

Beim One Show Festival in den USA ist die Y&R Gruppe auch mit NJP, Leica und Pavillon Nouvel im Rennen für Edelmetall.

 Das renommierte One Show Festival in den USA hat weitere Nominationen bekannt gegeben. Die Y&R Gruppe holte bereits ein Final-Ticket für das NJP Tonstudio in der Kategorie «Print», nun konnte sie sich drei weitere Shortlist-Platzierungen sichern: Die Arbeiten für das NJP Tonstudio wurden auch in der Kategorie «Plakate» nominiert. In der gleichen Kategorie schaffte es die Leica-Kampagne auf die Shortlist. In der Kategorie «Design» schliesslich ist die Agentur mit Pavillon Nouvel unter den Finalisten. Siehe auch: . 

Rekordergebnis für Radio Zürisee

Radio Zürisee konnte im vergangenen Jahr sowohl Umsatz wie Gewinn steigern und bei den Hörerzahlen zulegen. Der Gewinn wuchs um über 180 Prozent auf 397'000 Franken.

 Radio Zürisee konnte im vergangenen Jahr sowohl Umsatz wie Gewinn steigern und bei den Hörerzahlen zulegen. Für das vergangene Jahr weist der Seesender einen Gewinn von 397’000 Franken aus. Im Vergleich zum Vorjahr entspreche dies einer Zunahme um über 180 Prozent, heisst es in einer Mitteilung. Der Umsatz übertraf die Bestmarke aus dem Jahr 2006 um 14 Prozent und erreichte 4’769’000 Franken. Auch das Ergebnis vor Abschreibungen, Steuern und Zinsen (Ebitda) stieg auf einen neuen Rekordwert von 937’000 Franken. Das entspricht einem 20-prozentigen Anteil des Umsatzes. Das erste Quartal des laufenden Geschäftsjahres entwickelt sich laut Communiqué ebenfalls erfreulich. Im Hörermarkt konnte Radio Zürisee die Zahl der täglichen Hörer auf über 190’000 steigern. Die durchschnittliche Tagesreichweite lag im vergangenen Jahr bei 191’500 Hörerinnen und Hörern. Damit sind die Hörerzahlen zum fünften Mal in Folge gewachsen.

Barbara Salm ist neue Präsidentin der ZSPR

Die Mitglieder der Zentralschweizer Public Relations Gesellschaft ZSPR haben an ihrer Generalversammlung Barbara Salm zur Präsidentin für das Amtsjahr 2008/09 gewählt.

Die Mitglieder der Zentralschweizer Public Relations Gesellschaft ZSPR haben an ihrer Generalversammlung Barbara Salm zur Präsidentin für das Amtsjahr 2008/09 gewählt. Die letztjährige Vizepräsidentin hat das Amt gemäss Rotationsprinzip von André Gassmann übernommen: Bei der ZSPR amtet die Präsidentin jeweils für ein Jahr und wird dann vom Vizepräsidenten abgelöst. Barbara Salm ist PR-Beraterin bei der Suva in Luzern.
Zum diesjährigen Vizepräsidenten wurde Christoph Hug bestimmt, Leiter Unternehmenskommunikation der Hochdorf Gruppe. André Gassmann (Gemeinde Emmen) gehört dem Vorstand weiterhin an, daneben auch Brigitte Heinrich (Creadrom), Iris Isenschmid (EWL Energie Wasser Luzern), Alexandra Karpf (Hochschule Luzern) und Hanny Lüond-Camenzind. Aus dem Vorstand ausgetreten sind Annette Hitz und Cornelia Mühle.
Die ZSPR ist die Vereinigung der Zentralschweizer Kommunikationsprofis und eine der sieben Regionalgesellschaften der Schweizerischen Public Relations Gesellschaft SPRG. Die ZSPR zählt rund 130 Mitglieder und führt acht Mal jährlich Veranstaltungen zu PR durch. Die nächste Veranstaltung zum Thema «Eidg. Jodlerfest 2008 in Luzern» findet am 7. Mai 2008 statt.

Swiss ernennt neuen Vertriebs- und Marketingchef für Europa

Personalrochade bei der Swiss. Bernd Bauer, der bisherige Leiter des Bereichs Network & Fleet Development, übernimmt ab 1. Juni die Verantwortung für Vertrieb und Marketing in Europa. Er tritt damit die Nachfolge von Alexander Arafa an, der seit dem 14. April bei der Airline für die Führung des Kabinenpersonals zuständig ist.

 
Personalrochaden bei der Swiss. Bernd Bauer, der bisherige Leiter des Bereichs Network & Fleet Development, übernimmt ab 1. Juni die Verantwortung für Vertrieb und Marketing in Europa. Er tritt damit die Nachfolge von Alexander Arafa an, der seit dem 14. April bei der Airline für die Führung des Kabinenpersonals zuständig ist.Der 42-jährige Bauer ist studierter Betriebswirt und seit 1994 in verschiedenen Funktionen im Vertrieb und Marketing sowie in der Netzwerkplanung bei Crossair und Swiss tätig.
Die im vergangenen Jahr eingeführte neue Vertriebsorganisation soll laut einer Mitteilung vom Freitag nun unter der Leitung von Bauer etabliert und erfolgreich weitergeführt werden.

Google überrascht mit grossem Gewinnsprung

Der Suchmaschinengigant Google verzeichnet einen unerwartet starken Gewinnsprung und trotzt damit allen Wachstumssorgen. Analysten sehen die guten Zahlen als Beweis dafür, dass der Online-Werbemarkt intakt ist.

 Der Suchmaschinengigant Google verzeichnet einen unerwartet starken Gewinnsprung und trotzt damit allen Wachstumssorgen. Im ersten Quartal steigerte der Internet-Konzern den Überschuss um rund 30 Prozent auf 1,3 Milliarden Dollar. Der Umsatz kletterte im Vergleich zum Vorjahr sogar um 42 Prozent auf 5,2 Milliarden Dollar. Auch für die Zukunft sieht sich Google gemäss Konzernchef Eric Schmidt sehr gut aufgestellt. Grosses Wachstumspotential sieht man vor allem auf den internationalen Märkten. Mit den neuesten Zahlen widerlegt Google klar die Befürchtungen, sein Geschäft werde durch die US-Konjunkturflaute deutlich gebremst. Analysten hatten sich zuletzt massiv um Googles Wachstum im Kerngeschäft mit Werbung im Umfeld der Online-Suche gesorgt. Doch die für Googles Erlöse entscheidende Zahl der Klicks auf Anzeigen neben Suchergebnissen stieg im ersten Quartal um rund 20 Prozent.
Die starken Google-Zahlen könnten nach Einschätzung von Experten auch Auswirkungen auf den Preis für die geplante Übernahme des Wettbewerbers Yahoo durch Microsoft haben. Die Google-Ergebnisse würden signalisieren, dass der Online-Werbemarkt intakt sei, sagte ein Analyst. Dies könnte Yahoo helfen, einen höheren Preis herauszuschlagen.

Urs Paul Engeler im Zwist mit Rätoromanen freigesprochen

Weltwoche-Journalist Urs Paul Engeler ist am Freitag vor Gericht in Bern vom Rassismusvorwurf freigesprochen worden. Stein des Anstosses war ein angeblich diskriminierender Artikel vom 14. September 2006 über die Rätoromanen.

Weltwoche-Journalist Urs Paul Engeler ist am Freitag vor Gericht in Bern vom Rassismusvorwurf freigesprochen worden. Stein des Anstosses war ein angeblich diskriminierender Artikel vom 14. September 2006 über die Rätoromanen, in dem es um Subventionen ging. Eine Sektion der Lia Rumantscha reichte Strafanzeige ein, weil der Artikel rassistisch sei. Der Freispruch erfolgte nun, weil Engeler die inkriminierten Textpassagen gar nicht selber verfasst hatte. Engeler hatte schon bei einer ersten Verhandlung im Dezember angegeben, die umstrittene Textpassage im Lead sei seinerzeit von der Produktionsabteilung und nicht von ihm verfasst worden. Sein ursprünglicher Vorspann habe anders gelautet. Abklärungen hätten inzwischen ergeben, dass Engelers Aussagen stimmten, sagte der Einzelrichter am Freitag bei der Urteilsbegründung. Der Journalist sei deshalb freizusprechen. Engeler erhielt vom Gericht eine Entschädigung von 2’500 Franken zugesprochen.
Mit diesem Urteil bleibt also weiterhin offen, ob die umstrittenen Passagen allenfalls rassistisch sein könnten. Darin werden mit den Rätoromanen Adjektive wie erpresserisch, fanatisch und räuberisch in Verbindung gebracht. In der aktuellen Ausgabe der Weltwoche heisst es, dass das Adjektiv «räuberisch» eine Anspielung auf Schillers Theaterstück «Die Räuber» sei, wo im zweiten Akt das «Graubündner Land» als «Athen der Gauner»bezeichnet werde.
Nach diesem Urteil sind noch zwei weitere Verfahren gegen die Weltwoche hängig, wie der aktuellen Weltwoche weiter zu entnehmen ist. Ein Prozess geht auf einen Artikel vom Herbst 2006 zurück und dreht sich um Aussagen eines Geschichtsprofessors zum Massaker an den Armeniern 1915/1916. In einem weitere Verfahren geht es um zwei Albaner, die alt Bundesrat Christoph Blocher in einer Rede als «Kriminelle» bezeichnet hatte. Später erklärte er, er habe «mutmassliche Kriminelle» gemeint. Die Weltwoche zeigte Bilder der beiden Männer, was nun Gegenstand des Verfahrens ist.

Zürcher Presseverein ernennt David Strohm zum Präsidenten

Der Zürcher Presseverein hat seinen Vorstand erneuert. Die mit rund 1400 Mitgliedern grösste regionale Berufsorganisation der Medienschaffenden in der Schweiz hat an ihrer Generalversammlung David Strohm zum neuen Präsidenten gewählt.

 
Der Zürcher Presseverein hat seinen Vorstand erneuert. Die mit rund 1400 Mitgliedern grösste regionale Berufsorganisation der Medienschaffenden in der Schweiz hat an ihrer Generalversammlung David Strohm zum neuen Präsidenten gewählt. Zudem wurden mit Annette Müller und Dagmar Appelt zwei neue Mitglieder in den Vorstand gewählt.Der 47-jährige David Strohm ist Wirtschaftsredaktor bei der NZZ am Sonntag. Der neue ZPV-Präsident vertritt den Zürcher Presseverein auch im Stiftungsrat der Stiftung Zürcher Journalistenpreis. Die 28-jährige Annette Müller ist freie Journalistin und schreibt unter anderem für den Tages-Anzeiger und die Annabelle. Dagmar Appelt, 49, ist seit Anfang 2008 Redaktorin des Landboten in Winterthur. Ihr Tätigkeitsgebiet liegt in der Regionalberichterstattung.
Gemeinsam mit dem Dachverband Impressum wird der Zürcher Presseverein in Kürze eine Anlaufstelle für Medienschaffende in der Zürcher City eröffnen. Das Büro wird von der Impressum-Zentralsekretärin Salva Leutenegger geleitet werden. Impressum will mit diesem Schritt, der zum 125-jährigen Bestehen der Standesorganisation erfolgt, die Präsenz auf dem Medienplatz Zürich verstärken.
 
 
Bild: Der neue ZPV-Vorstand mit Daniel Krähenbühl, Dagmar Appelt, Bernard Sutter, Barbara Weber-Ruppli, David Strohm, Annette Müller, Christian Maurer und Dominik Stroppel.
 
get_footer();