20 Minuten und Sunrise spannen zusammen

Ab sofort können Kundinnen und Kunden von Sunrise das Mobile-Portal von 20 Minuten Online kostenlos nutzen.

 Das Portal der Gratiszeitung 20 Minuten und die Telekomfirma Sunrise haben eine strategische Kooperation vereinbart: Ab sofort können Kundinnen und Kunden von Sunrise das Mobile-Portal von 20 Minuten Online kostenlos und unbegrenzt nutzen. Laut Stephan Obwegeser, Verlagsleiter Online bei 20 Minuten, war das Mobile-Portal von Seiten der Gratiszeitung schon immer kostenlos. Nun könne dank der Zusammenarbeit die bisher grösste Hürde abgebaut werden: Für Sunrise-Kunden fallen ab sofort die Datengebühren des Providers für den Internetzugriff via Handy weg. Für den User spiele es bezüglich der Kosten keine Rolle mehr, ob er via Handy oder PC auf das Online-Angebot zugreift. 20 Minuten Online erhofft sich, auf diese Weise die Reichweite des Portals über das Handy zu steigern.

Auszeichnung für faire Werbung mit Kindern geht ins zweite Jahr

Zum zweiten Mal wird am Tag der Werbung am 25. April ein Preis für mustergültige Werbung mit Kindern vergeben. Initianten sind das Kinderhilfswerk Terre des hommes und Schweizer Werbung.

 
Zum zweiten Mal wird am Tag der Werbung am 25. April ein Preis für mustergültige Werbung mit Kindern vergeben. Initianten sind das Kinderhilfswerk Terre des hommes und Schweizer Werbung. Es werden je eine Anzeige und ein TV-Spot ausgezeichnet, «in welchen Kinder als eigenständige Persönlichkeiten dargestellt und ernst genommen werden, ohne ihr Kindsein zu verleugnen», wie es in der Mitteilung heisst.Anlass für die Auszeichnung «Child guardian 08» ist die Tatsache, dass Kinder beliebte Protagonisten in der Werbung sind, jedoch eines besonderen Schutzes bedürfen. Gemäss den Veranstaltern ist es ihnen ein Anliegen, dass Kinder in der kommerziellen Kommunikation geschützt und nicht diskriminiert oder unwürdig dargestellt oder gar instrumentalisiert werden.
Die ausgezeichneten  Agenturen und die Werbeauftraggeber erhalten einen symbolischen Preis, das Preisgeld fliesst in Kinderschutz-Projekte von Terre des hommes in der Schweiz. Das Patronatskomitee wird geleitet von APG-CEO Christian Kauter. Die Jury besteht aus mehreren Persönlichkeiten aus Werbung und Kommunikation sowie einem 16- und einer 11-Jährigen. Begutachtet wurden gegen 300 Sujets.

Wirtschaft macht gegen Gesundheitskampagnen mobil

Mehrere Wirtschaftsverbände, darunter auch die Schweizer Werbung, machen gegen die Präventionskampagnen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) mobil. Das BAG bevormunde die Bürgerinnen und Bürger, lautet der Vorwurf. Harte Anwürfe muss sich «Gesundheits-Taliban» Thomas Zeltner gefallen lassen.

 
Mehrere Wirtschaftsverbände, darunter auch die Schweizer Werbung, machen gegen die Präventionskampagnen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) mobil. Das BAG bevormunde die Bürgerinnen und Bürger, lautet der Vorwurf. Harte Anwürfe muss sich namentlich BAG-Direktor Thomas Zeltner gefallen lassen.Zwanzig Verbände haben sich nun in einer Interessengemeinschaft zusammengeschlossen. Zur IG gehören unter anderem der Wirtschaftsdachverband Economiesuisse, der Schweizerische Gewerbeverband (SGV), der Schweizerische Arbeitgeberverband, Gastrosuisse, der Schweizerische Bauernverband, die Erdöl-Vereinigung und der Verband Schweizer Werbung.
Das BAG habe innert kürzester Zeit drei Kampagnen lanciert, die stark in die Freiheit der Konsumenten eingreifen würden, sagte Rudolf Horber, politischer Sekretär beim SGV, am Montag gegenüber der Sendung «10 vor 10». Diese Auswüchse wolle die neu gegründete IG bekämpfen. Über geplante Massnahmen ist bisher nichts bekannt.
Insbesondere zwei Forderungen des BAG sind der Wirtschaft ein Dorn im Auge, wie es in einer SDA-Meldung heisst. So die Einschränkungen des Alkoholverkaufs nach 21.00 Uhr und die rauchfreien Restaurants. Doch auch die Präventionsspots gegen Fettleibigkeit liegen der Wirtschaft schwer im Magen.
Es dürfe nicht sein, dass BAG-Direktor Thomas Zeltner den Leuten vorschreibe, was sie essen dürften und was nicht, sagte Piero Schäfer, Sprecher des Verbands Schweizer Werbung, gegenüber «10 vor 10». Stattdessen müsse an die Eigenverantwortung appelliert werden.
Zeltner steht denn auch im Zentrum der Kritik. In der letzten Ausgabe der Gewerbezeitung bezeichnet ihn SGV-Sprecher Patrick Lucca gar als «Gesundheits-Taliban». Gegenüber «10 vor 10» verlautete das BAG, man habe den Artikel in der Gewerbezeitung und die darin reflektierte Meinung zur Kenntnis genommen. Als nächstes äussere sich der Bundesrat zu den Programmen. Dies geschiehe voraussichtlich noch vor der Sommerpause.

Das Rennen um den Award-CC läuft

Die Anmeldefrist für den bereits zum vierten Mal ausgeschriebenen Award Corporate Communications endet am 31. Juli. Zu holen sind zwei Preise.

 Die Anmeldefrist für den bereits zum vierten Mal ausgeschriebenen Award Corporate Communications ist eröffnet. Zu holen sind zwei Preise, nämlich der Award-CC und der Award Media Relations. Ersterer wird von der Fachhochschule Nordwestschweiz verliehen. Er zeichnet Fachleute aus, die auf kreative Art nach einem integrierten Ansatz kommunizieren (siehe ). Daneben wird dieses Jahr auch wieder der von News Aktuell gesponserte Disziplinenpreis Media Relations ausgeschrieben. Einsendeschluss für die Kommunikationskonzepte Award-CC und Award Media Relations ist der 31. Juli 2008. Die Preisverleihung erfolgt am 11. September 2008 an der Hochschule für Wirtschaft FHNW in Olten. Gleichzeitig findet dort das schweizerische Forum für integrierte Kommunikation statt, das unter dem Thema «Nonprofit-Kommunikation» stehen wird.

Sexistische Werbung beschäftigt die  Lauterkeitskommission weiterhin

Die erste Kammer der Lauterkeitskommission hat in den letzten Monaten sechs von neun Fällen als unlauter beurteilt. Bei vier Beschwerden davon ging es um sexistische Werbung.

 Im letzten Jahr hat die Lauterkeitskommission (LK) beschlossen, die Urteile der ersten Kammer nach Ablauf der Rekursfrist auf ihrer Homepage zu publizieren. Da es sich dabei nicht um eine eigentliche Sanktionsmassnahme handelt, werden die Firmennamen der Beschwerdegegner abgedeckt. In den letzten Monaten gab es wiederum mehrere Beschwerden gegen sexistische Werbung, wie die LK mitteilte. Von den vier zu diesem Sachverhalt eingereichten Beschwerden hiess die Kommission deren drei gut. Abgewiesen wurde eine Beschwerde, die sich gegen die Werbung für eine Castingshow eines TV-Senders gerichtet hatte. Insgesamt hatte die erste Kammer der LK neun Beschwerden zu beurteilen. Sechs Fälle davon verurteilte sie als unlauter. Ein Fall wurde zur Beurteilung an das Plenum weitergeleitet. Neben den drei sexistischen Fällen hiess die LK überdies die Beschwerde gegen die Werbung für ein Laser-Haarentfernungsgerät gut, welche irreführende Behauptungen enthielt sowie eine Beschwerde im Zusammenhang mit einem Verkaufsgespräch, in welchem die Nennung des Kaufpreises umstritten war. Ebenfalls verurteilt wurde eine Firma, die es unterlassen hatte, im Internet die Angaben über den Preis ihrer Dienstleistung offensichtlich wahrnehmbar zu kommunizieren.

Leichtes Plus beim Werbedruck im März

Im März wurde in der Schweiz Werbung für 367,2 Millionen Franken gemacht. Gegenüber dem Vorjahr hat der Werbedruck gemäss Media Focus um 1,1 Prozent zugelegt. Das Medienforschungsunternehmen hat zur aktuellen Datenausgabe hin eine neue Mediensystematik präsentiert.

 Im März wurde in der Schweiz Werbung für 367,2 Millionen Franken gemacht. Gegenüber dem Vorjahr hat der Werbedruck um 1,1 Prozent zugelegt. Das kumulierte Plus seit Jahresbeginn beträgt 7,7 Prozent, wie Media Focus mitteilte. Viel Veränderung ist mit einem Plus von 44,3 Prozent (15,9 Millionen Franken) gegenüber der Vorjahresperiode erneut im Bereich «Unterhaltungselektronik / Foto / Filme» zu verzeichnen. Ebenfalls positiv im März 2008 zeigt sich der Schlüsselmarkt «Uhren und Schmuck»: Zum Frühlingsanfang ist der Werbedruck um 31,6 Prozent auf 5,04 Millionen Franken gestiegen. Den bedeutendsten Positivtrend verzeichnet der Werbemarkt Uhren mit einem Plus von 72,6 Prozent (1,6 Millionen Franken). Zugelegt hat auch der Finanzbereich, nämlich um 4,8 Prozent (32,4 Millionen Franken).
Deutlich weniger geworben wurde dagegen im Bereich «Energie». Hier ist ein Rückgang um 31,2 Prozent (2,3 Millionen Franken) zu verzeichnen. Ein Minus von 64,7 Prozent (ebenfalls 2,3 Millionen Franken) gab es auch im Sektor «Politische Kampagnen». Eingebüsst hat ausserdem der Schlüsselmarkt «Bekleidung / Freizeit / Sport», nämlich um 15,1 Prozent (18,4 Millionen Franken).
Media Focus hat zur aktuellen Datenausgabe hin eine neue Mediensystematik präsentiert: Alle Werbeträger in der Mediengattung Print sind neu gemäss der Typologie Schweizer Presse in die Mediensystematik von Media Focus eingeordnet. Die Mediengruppen heissen nun «Tages-, regionale Wochen- und Sonntagspresse», «Publikums-, Finanz- und Wirtschaftspresse», «Spezialpresse» und «Fachpresse». Die Neustrukturierung verbessere die Zuordnungsgenauigkeit und Vergleichbarkeit mit einem gültigen Marktstandard, teilte das Unternehmen mit.

Publicis gewinnt Förderverein Nachbarschaftshilfe Zürich

Der im November 2005 gegründete Förderverein Nachbarschaftshilfe Zürich (FNBH) hat sich für den öffentlichen Auftritt für Publicis entschieden. Die Zürcher Werbeagentur lässt Schlüsselwörter aus dem Stadtplan von Zürich schiessen.

Der im November 2005 gegründete Förderverein Nachbarschaftshilfe Zürich (FNBH) hat sich für den öffentlichen Auftritt für die Zürcher Werbeagentur Publicis entschieden. Der FNBH versteht sich als Dienstleistungsorganisation mit dem Ziel, die Nachbarschaftshilfe in der Öffentlichkeit besser bekannt zu machen. Denn gute Nachbarschaft gehört zu den wichtigsten Voraussetzungen für das Zusammenleben in der Stadt. Doch manchmal getraut man sich nicht um Hilfe zu fragen – oder Hilfsbereite wissen nicht, wo sie sich nützlich machen können. Darum gibt es allein in der Stadt Zürich 14 gemeinnützige Nachbarschaftshilfen (NBH). Diese vermitteln freiwillige Dienstleistungen wie Einkaufen, Pflanzen giessen oder Tiere füttern.
Publicis macht mit der visuellen Umsetzung auf A2-Kleinplakaten sowie im Jahresbericht das Thema Menschlichkeit in der anonymen Stadt spürbar. Schlüsselwörter wie «Hilfsbereitschaft», «Nähe» oder «Toleranz» schiessen auf dem nüchternen Stadtplan von Zürich dreidimensional wie Gebäude in die Höhe. Zusätzlich wurden in der ersten Phase ein neues Logo, Broschüren sowie verschiedene Begleitmassnahmen realisiert.
Verantwortlich beim Förderverein Nachbarschaftshilfe Zürich:
Christian Guler (Präsident), Santiago-Manuel Alonso (Leiter Kommunikation). Verantwortlich bei Publicis: Ralph Halder (CD), Carlos Mejia (AD), Roy Spring (Text), Deborah Herzig (Beratung).

 

Davos Klosters Tourismus startet in die gemeinsame Zukunft

Ab dem 1. Mai spannen Davos und Klosters für einen einheitlichen Auftritt zusammen. Dieser wird in den nächsten Wochen und Monaten schrittweise ausgebaut.

Davos und Klosters spannen ab dem 1. Mai für einen einheitlichen Auftritt zusammen. Die sichtbarste Gemeinsamkeit ist das neue Logo, das von Davos Klosters Tourismus für alle Aussendungen verwendet wird. Die Marketingmassnahmen – sei es die gemeinsame Betreuung der Märkte oder Kampagnen für den Sommer 2008 – erfolgen einheitlich unter dem Brand Davos Klosters. Dies gilt auch für die Medien und PR-Arbeit, wie einer Mitteilung zu entnehmen ist. Auch hinter den Kulissen wurden Prozesse zusammengeführt, beispielsweise Rechnungswesen, Kurtaxen oder Gästestatistiken. Der einheitliche Auftritt wird in den nächsten Wochen und Monaten schrittweise ausgebaut. Als nächstes werden gemeinsame Prospekte und Broschüren erarbeitet sowie ein gemeinsamer Internet-Auftritt vorbereitet.

Wemf präsentiert neues Reglement für Auflagebeglaubigung

Die Wemf hat die Richtlinien für die Auflagebeglaubigung überarbeitet und das revidierte Reglement in den letzten Tagen an die Verlage versendet. Es findet erstmals Anwendung in der Erhebungsperiode Juli 2008 bis Juni 2009 und bei der Publikation 2009.

 Die Wemf hat die Richtlinien für die Auflagebeglaubigung überarbeitet und das revidierte Reglement in den letzten Tagen an die Verlage versendet. Die Anpassung kam zustande, nachdem eine Projektgruppe des Verbandes Schweizer Presse mit verschiedenen Anträgen an das Forschungsinstitut herantrat. Das Reglement findet erstmals Anwendung in der Erhebungsperiode Juli 2008 bis Juni 2009 und bei der Publikation 2009. Neu gelten ab der Erhebungsperiode 2008/2009 alle geprüften Titel als «Wemf/SW-beglaubigt», auf die Bezeichnung «Auflagebestätigung Post» wird in Zukunft verzichtet. Werberelevante Titel werden in der VSW-Datenbank grundsätzlich als «WEMF/SW-beglaubigt» geführt. Weiter gelten neu die gleichen Publikationsrichtlinien für die Typologien 1000 bis 4000, welche Tagespresse, regionale Wochenpresse, Sonntagspresse, Finanz- und Wirtschaftspresse, Publikumspresse, Spezialpresse und Fachpresse umfasst. Der Bereich «Gratisauflage» wurde in fünf Subkategorien unterteilt. Laut Mitteilung der Wemf gewährleisten die Anpassungen nach wie vor die Vergleichbarkeit der Zahlen mit den Vorjahren.
Neben den Anpassungen des Reglements wurde ein neues Preismodell erarbeitet. Dieses basiert einerseits auf einer detaillierten Prozesskostenrechnung und andererseits auf verursacherorientierten Aspekten.

BSW nimmt Messung von Werbeerfolgen ins Visier

Im BSW-Intensiv-Seminar vom 15. bis 18. Juni 2008 im Studienzentrum Gerzensee werden alle Aspekte der Werbeerfolgsmessung aus Sicht der Agenturen, der Werbe-Auftraggeber, der Marktforscher und der Medien beleuchtet.

 Der Verband der führenden Werbe- und Kommunikationsagenturen der Schweiz BSW geht in einem Intensiv-Seminar dem Thema Werbeerfolgsmessung auf den Grund. Angesichts der hohen Werbeinvestitionen wollen die Auftraggeber immer häufiger wissen, ob die gesetzten Ziele erreicht werden. Agenturen und Marketingleute auf der Kundenseite müssen deshalb Antworten haben darauf, ob sich die Werbeinvestitionen lohnen, wie sich der Return on Investment nachweisen lässt und welche Massnahmen einen positiven Einfluss auf Umsatz und Markenwert erreichen. Im BSW-Intensiv-Seminar vom 15. – 18. Juni 2008 im Studienzentrum Gerzensee werden alle Aspekte der Werbeerfolgsmessung aus Sicht der Agenturen, der Werbe-Auftraggeber, der Marktforscher und der Medien beleuchtet. Referierende aus Praxis und Lehre bringen die Teilnehmenden auf den neuesten Stand der Werbeerfolgsmessung und diskutieren mit ihnen die Vor- und Nachteile verschiedener Methoden und Ansätze.
Verantwortlich für das Seminarkonzept sind Peter Felser (Spillmann/Felser/Leo Burnett) und Urs Schneider (Mediaschneider). Weitere Informationen zum Seminar finden sich auf der
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Tagespresse leidet unter Inseraterückgang

Ernüchternde Zahlen im Anzeigengeschäft: Die Inserateeinnahmen in der Schweizer Presseerzeugnisse hat im März 2008 gegenüber dem Vorjahr um 10,2 Prozent auf 177,1 Millionen Franken abgenommen.

 Ernüchternde Zahlen im Anzeigengeschäft: Die Inserateeinnahmen in der Schweizer Presseerzeugnisse hat im März 2008 gegenüber dem Vorjahr um 10,2 Prozent auf 177,1 Millionen Franken abgenommen. In den zwei Vormonaten hatten die verkauften Inserate noch zugelegt. Sowohl die Einnahmen der Stellenanzeigen (-11,5 Prozent) als auch die der Werbeinserate (-9,9 Prozent) waren letzten Monat rückläufig, teilte die Wemf am Montag mit.Überdurchschnittlich vom Rückgang betroffen war die Tagespresse, die über die Hälfte des  Inseratekuchens beansprucht. Im selben Monat im letzten Jahr konnte sie noch 17,8  Prozent mehr Anzeigen verkaufen. Dabei muss allerdings beachtet werden, dass wegen Ostern im März drei Zeitungsausgaben weniger erschienen als noch im Vorjahr.
Äusserst positiv entwickelte sich hingegen die Anzahl verkaufter Anzeigen in den Sonntagszeitungen. Das Volumen nahm um 45,1 Prozent zu, was nicht zuletzt auf die im September 2007 neu lancierte Sonntagszeitung «Sonntag» zurückzuführen ist. Die Zunahme rührt zudem auch daher, dass auf den März 2008 fünf anstatt vier Sonntage fielen.
Daneben verzeichneten auch die Fachpresse (+9,5 Prozent) und die Spezialpresse (+0,3 Prozent) positive Entwicklungen. Stark im Minus war dagegen die Publikumspresse (-22,6 Prozent) und die regionale Wochenpresse (-23,1 Prozent). Die Finanz- und Wirtschaftspresse büsste 9 Prozent ihres Volumens ein.

Poster of the Year-Award für Davos Klosters Tourismus

Der Gewinner des APG Online-Wettbewerbs Poster of the Year 2007 heisst Graubünden Ferien/Davos Klosters Tourismus. 14 Prozent aller Stimmen gingen an das von Jung von Matt/Limmat gestaltete Plakat.

 
Der Gewinner des APG Online-Wettbewerbs Poster of the Year 2007 heisst Graubünden Ferien/Davos Klosters Tourismus. 14 Prozent aller Stimmen gingen an das von Jung von Matt/Limmat gestaltete Plakat. Als Jury eingeladen waren alle Besucher der APG Website. Über 1800 Personen nutzten vom 23. Januar bis zum 22. Februar 2008 die Gelegenheit, um über die Sujets abzustimmen. Zur Auswahl gestanden hatten die 38 verschiedenen Posters of the Week des Jahres 2007.Graubünden Ferien/Davos Klosters Tourismus als Auftraggeber und der für die Gestaltung des Plakats verantwortlichen Kreativagentur Jung von Matt/Limmat wurde im Rahmen einer kleinen Feier im Museum für Gestaltung Zürich die Siegertrophäe überreicht.
Seit 2002 sind alle grossen Schweizer Plakatkampagnen auch im Internet präsent. Mittels E-Voting kann jedermann, ob aus der Werbefachwelt oder als Laie, sein persönliches Poster of the Week aus dem aktuellen Aushang wählen und hat dabei wöchentlich die Chance, 300 Franken in Form eines Kuoni-Reisegutscheins zu gewinnen, wie die APG mitteilte. Kreativ-Verantwortliche und Plakat-Liebhaber finden im elektronischen APG Archiv heute rund 6’500 Sujets, die unter verschiedenen Suchkriterien abgerufen werden können.
Bild: Béatrice Merlach (SR DRS, vorher Davos Klosters Tourismus), Martin Fritsche, Alexander Jaggy (beide Jung von Matt), Gieri Spescha (Graubünden Ferien).
Das Siegerplakat:

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