In eigener Sache: Feiertagspause

Mit dieser Ausgabe verabschiedet sich das Werbewoche Newsmail in die Feiertagspause. Das nächste Newsmail finden Sie am Montag, 5. Mai, in Ihrer Mailbox. Auf Werbewoche.ch berichten wir wieder ab Freitag, 2. Mai, über Neuigkeiten aus der Kommunikations- und Medienbranche. Wir wünschen Ihnen frohe Auffahrt und einen schönen 1. Mai.

 Mit dieser Ausgabe verabschiedet sich das Werbewoche Newsmail in die Feiertagspause. Das nächste Newsmail finden Sie am Montag, 5. Mai, in Ihrer Mailbox. Auf Werbewoche.ch berichten wir wieder ab Freitag, 2. Mai, über Neuigkeiten aus der Kommunikations- und Medienbranche. Wir wünschen Ihnen frohe Auffahrt und einen schönen 1. Mai.

Radio 2 – who cares!

Branding Das juristische Geplänkel um den Namen und Claim «Radio 1 – nur für Erwachsene» dauert weiter an. Obwohl Schawinski einer Klage des deutschen RadioEins gelassen entgegen blickt, suchen hilfreiche Geister hinter den Kulissen weiter nach Lösungen für den Fall aller Fälle.

 
Branding Das juristische Geplänkel um den Namen und Claim «Radio 1 – nur für Erwachsene» dauert weiter an. Zwar hält Gründer Roger Schawinski in einer Stellungnahme zum Claim fest: «Es handelt sich nicht um einen schützensfähigen kreativen Begriff, sondern um einen im Alltag häufig gebrauchten Ausdruck. Aus all diesen Gründen sieht Radio 1 einer Klage des deutschen RadioEins mit Gelassenheit entgegen.»Trotzdem suchen hilfreiche Geister hinter den Kulissen weiter nach Lösungen für den Fall aller Fälle. Als Kompromiss und gleichzeitig eine Möglichkeit zur Verjüngung des Publikums haben Kreise aus der Mediaszene den Vorschlag «Radio 21 – nur für wirklich Volljährige» ins Spiel gebracht.
 
Fundamentalisten in der vorwiegend aus ehemaligen Piraten bestehenden Redaktion von Radio 1 tendieren hingegen lieber zu «Radio 68 – What else?». Um aber nicht noch einmal mit Einsprachen – diesmal aus dem Lager von George Clooney – rechnen zu müssen, könnte Roger Schawinski auch Hand zu einem selbst erfundenen Kompromiss bieten. Sein neues Radio könnte demnach im zweiten Anlauf «Radio 2 – who cares?» gebrandet werden. (pan)

Erich Hunold wird Marketingleiter bei Audi

Erich Hunold übernimmt den Posten am 2. Mai. Der 45-Jährige arbeitet seit 1996 in verschiedenen Funktionen bei der Amag-Gruppe.

 Audi Schweiz erhält einen neuen Marketingleiter: Erich Hunold übernimmt den Posten am 2. Mai. Der 45-Jährige arbeitet seit 1996 in verschiedenen Funktionen bei der Amag-Gruppe. Zuletzt war er Leiter der Sponsoring-Abteilung bei der Auto Gruppe, wie Cash daily am Mittwoch meldet.

SI-Beilage Goal: Verlängerung noch ungewiss

Das Schicksal von Goal, der sogenannten Fussball-Lifestyle-Beilage der Schweizer Illustrierten, scheint noch ungewiss. Aus dem Hause Ringier kommen gemischte Signale.

 Das Schicksal von Goal, der sogenannten Fussball-Lifestyle-Beilage der Schweizer Illustrierten, scheint noch ungewiss. Das Magazin war im April 2007 als Heft zur Euro 08 lanciert worden. Damals hiess es, dass der EM-Schlusspfiff möglicherweise das Aus für Goal bedeuten werde – je nach Erfolg soll die Situation nochmals neu beurteilt werden. Nun kommen gemischte Signale aus dem Hause Ringier: Im Media-Newsletter Go4Media vom Mittwoch heisst es, dass Goal am 2. Juni «letztmalig» erscheine. Laut Konzernsprecher Marco Castellaneta ist der Entscheid aber noch nicht gefallen: «Goal erscheint wie angekündigt bis zum Euro-Final. Dann erst entscheiden wir über die Zukunft des Magazins.» Man könne sich gut vorstellen, Goal auch weiterhin zu produzieren. Das Echo bei den Leserinnen und Lesern sei sehr gut, das Anzeigengeschäft lege zu. «Eine gute Ausgangslage also», folgert der Sprecher. Goal erschien im vergangen Jahr vier Mal, heuer sogar monatlich.

Grün statt Gelb

Büro Die Agentur Noise kommuniziert: Das originale Post-it gibts jetzt als Green Notes.

 
Büro Die Agentur Noise kommuniziert: Das originale Post-it gibts jetzt als Green Notes. 
Weil es ja nichts Älteres als die Zeitung von gestern gibt, hat 3M das Bestmögliche aus ihr gemacht. Nämlich die neuen Green Notes. 100 Prozent Post-it-Qualität aus 100 Prozent Recycling-Papier.Für die Lancierung hat 3M die Agentur Noise aus Zürich beauftragt. Und diese hat mit einem crossmedialen Rundumschlag den Gedanken der Zeitung von gestern als Werbeidee auf die ökologisch sinnvolle Innovation übertragen.
Die Aufmerksamkeit der Einkäufer wird mit Anzeigen, Mailings, Webbannern, Rechnungsbeilagen und Messeauftritten geweckt. Ein Wettbewerb heizt das Interesse zusätzlich an, im Internet wird dieses auf www.greennotes.ch befriedigt. Dort kann man gratis eine Musterbox der Post-it-Green-Notes bestellen oder einen Gratis-Screensaver downloaden, der in jedem Büro «die Lust auf mehr Grün weckt», wie die Agentur hofft.
Andreas Panzeri

Zu guter Letzt: Der kleine Unterschied

Die Chefposten in der Medienbranche haben meistens die Herren der Schöpfung inne. Und Journalistinnen verdienen weniger als ihre männlichen Kollegen. Darüber regen sich nicht nur 1.-Mai-Aktivistinnen und -Aktivisten auf.

 Hand aufs Herz: Wie viele Chefredaktorinnen bei Schweizer Publikationen können Sie aufzählen? Die Zahl wird überschaubar sein – denn die meisten Chefposten im Blätterwald sind von den Herren der Schöpfung besetzt. Die Ungleichheiten gehen noch weiter, wie Silvia Tschui von der Heute-Redaktion diese Woche festhielt: Ein Selbsttest auf einem Online-Portal hat ihr nämlich gezeigt, dass eine Redaktorin pro Monat 1’000 Franken weniger verdient als ein männlicher Kollege. Wenn der Online-Test vielleicht auch nicht repräsentativ ist, so bestätigt er doch die Ergebnisse, die auch grosse Umfragen immer wieder zu Tage fördern: Frauen verdienen weniger. Tschui ergriff die Gelegenheit, gleich mal in einem Kommentar im eigenen Blatt darauf hinzuweisen. Und nachzufragen, wie denn der oberste Chef zum Thema Gleichberechtigung steht: «Und, Herr Ringier, könnten Sie mir vielleicht mal bei Gelegenheit erklären, warum es in der Schweiz bloss drei Ringier-Chefredaktorinnen gibt?». Die – wohl eher rhetorische – Frage blieb bis anhin unbeantwortet, wie Tschui sagt. Sie sei auch nicht sauer auf ihren Boss. Sondern wollte mal auf die Lohnschere und die Männerlastigkeit aufmerksam machen. Statt öde Statistiken zu bemühen, griff sie zum Stilmittel des Kommentars. Zu denken gibt ihr, dass in der Medienbranche Kaderfrauen über 45 Jahren dünn gesät sind. Und noch mehr als das «Old Boys Network» bei Ringier schockiert sie der geschlechterspezifische Lohnunterschied in der Medienszene. Gut, dass das wieder mal jemand gesagt beziehungsweise geschrieben hat. Denn nicht nur am 1. Mai gilt: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit muss garantiert sein. Auch in der gebeutelten Medienbranche.

«Der QR-Code hat Ikonenpotenzial»

Kurzinterview Im Gespräch mit der Werbewoche äussert sich Frank Schmiechen, stellvertretender Chefredaktor der Welt Kompakt, über die berauschenden Vorzüge der neuen Technologie und ihre praktische Anwendung.

 
Im Kurzinterview mit der Werbewoche äussert sich Frank Schmiechen, stellvertretender Chefredaktor der Welt Kompakt, über die berauschenden Vorzüge der neuen Technologie und ihre praktische Anwendung. 
WW: Herr Schmiechen, die Welt Kompakt druckt seit November QR-Codes ab. Sind Sie von der Technologie nach wie vor überzeugt? Frank Schmiechen:
Ich bin begeistert. Ich glaube, dass wir ohne solche Verbindung nicht auskommen. Wenn ich aber auf die Erfahrungen der letzten Monate zurück blicke, ist die Entwicklung extrem schwergängig. Der QR-Code wird genutzt, allerdings kann man noch nicht von einem Durchbruch reden. Trotzdem geben Sie sich euphorisch. Ja. Zum ersten Mal ist es uns Zeitungsmachern möglich, die Leser dort ins Internet zu schicken, wo wir möchten. Das ist für uns toll, weil die Zeitung somit unendlich wird. Das ist aber auch für den Leser toll, weil er dort hinkommt, wo er niemals hinkommen würde. Wir redigieren für ihn das Internet und weisen ihn auf die Plätze, die für ihn einen Zusatznutzen haben. Das ist der Trick bei der ganzen Geschichte. Im Übrigen bin ich der Meinung, dass die Zeitung, die am engsten mit dem Internet verknüpft ist, am Ende die grösste Überlebenschance hat. Vielleicht wird es am Ende eine andere Möglichkeit geben, die noch eleganter und einfacher ist als der QR-Code.
Wie reagieren Leserinnen und Leser? Sorgt der QR-Code nicht eher für Verwirrung?Doch, das tut er. Wir haben bei Welt Kompakt aber den Vorteil, dass wir uns an eine junge Leserschaft richten. Bis jetzt klappt alles ganz gut, weil die Leser ein ausgeprägtes Technologiebewusstsein haben. Ich freu mich aber schon auf den Tag, an dem die spezielle Software nicht mehr aufs Handy geladen werden muss, sondern schon auf den Mobiltelefonen drauf ist.
Ästhetisch betrachtet ist der QR-Code nicht gerade ein grosser Wurf. Da bin ich gänzlich anderer Meinung. Der QR-Code hat absolutes Ikonenpotenzial. Man erkennt ihn auf den ersten Blick. Er kann so was werden wie der Apfel von Apple. Die Pet Shop Boys hatten den Code sogar gross auf dem Albumcover. Ich glaube, die kleinen Quadrate haben einfach einen gewissen Charme.
Der Axel Springer Verlag hat über 150 Produkte. Wann kommt die Technologie in anderen Zeitungen zum Einsatz?Die Welt Kompakt ist bis heute die einzige Zeitung, die mit QR-Codes arbeitet. Es wird aber im Verlag geprüft, wo die Codes sonst noch Sinn machen. Am Ende hängt es von der Zielgruppe der Produkte ab. Ich kann mir vorstellen, dass die Musikzeitschriften wie der Rolling Stone oder der Musikexpress nachziehen und auf Musikvideos verlinken werden.
Interview: Christian Lüscher
 
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VSDS Schweiz macht Publisher zum Publikationsorgan

Die Fachzeitschrift Publisher wurde an der GV vom 18. April zum Publikationsorgan des Verbandes Sieb- und Digitaldrucktechnik Schweiz (VSDS) bestimmt. Damit will die Redaktion ihr Engagement im Bereich Large-Format-Printing verstärken.

 Die Fachzeitschrift Publisher wurde an der GV vom 18. April zum Publikationsorgan des Verbandes Sieb- und Digitaldrucktechnik Schweiz (VSDS) bestimmt. Der VSDS ist Vollmitglied bei der Federation of European Screen Printers Associations (FESPA). Jedes VSDS-Aktivmitglied ist automatisch auch Mitglied bei der FESPA. Die nächste Ausgabe des Publisher, welche am 16. Juni 2008 erscheint, wird nicht nur an alle VSDS-Mitglieder, sondern auch an rund 800 Geschäftsführer von Schweizer Siebdruck und Werbetechnik-Dienstleistern versandt. Die Redaktion des Publishers möchte mit dieser Zusammenarbeit ihr Engagement im Bereich Large-Format-Printing verstärken.

Erneuter Wechsel in der Kommunikation bei Denner

Beim Discounter übernimmt Anita Daeppen zusätzlich zu ihrer Verantwortung für die Marktentwicklung auch die Unternehmenskommunikation. Die bisherige Kommunikationsleiterin Muriel Mathis hatte ihren Posten erst am 1. März 2008 angetreten.

 Bei Denner werden die Kommunikationsbereiche per 1. Mai 2008 neu strukturiert. Anita Daeppen übernimmt zusätzlich zu ihrer Verantwortung für die Marktentwicklung auch die Führung der Unternehmenskommunikation und agiert gleichzeitig als Mediensprecherin. Die Werbung liegt weiterhin in der Verantwortung von Stefan Mägli. Muriel Mathis, bisherige Leiterin Unternehmenskommunikation, habe sich entschieden, eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen, gab Denner am Mittwoch bekannt. Mathis hatte ihren Posten erst am 1. März 2008 angetreten.

Livio Zanolari gibt seinen Sprecher-Job im EJPD ab

Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf trennt sich von ihrem Mediensprecher, der schon unter ihrem Amtsvorgänger Christoph Blocher gedient hatte. Nachfolgerin ist die Informationschefin des Bundesamtes für Migration (BFM), Brigitte Hauser-Süess.

 Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf trennt sich von ihrem Mediensprecher, der schon unter ihrem Amtsvorgänger Christoph Blocher gedient hatte: Livio Zanolari gibt die Leitung des Informationsdienstes des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartementes (EJPD) per sofort ab. Widmer-Schlumpf und Zanolari trennten sich in gegenseitigem Einvernehmen, teilte das EJPD mit. Nachfolgerin ist die Informationschefin des Bundesamtes für Migration (BFM), Brigitte Hauser-Süess. Sie hatte sich einen Namen als Präsidentin der CVP-Frauen Schweiz gemacht. Zanolari ist der dritte enge Mitarbeiter, von dem sich die neue EJPD-Chefin getrennt hat. Bereits im Januar entliess Widmer-Schlumpf Generalsekretär Walter Eberle, einen Vertrauten Blochers. Wenige Tage später enthob sie auch den stellvertretenden Generalsekretär (und früheren SVP-Pressechef) Yves Bichsel seiner Funktionen.
Zanolari hat als Departementssprecher unter sechs Mitgliedern der Landesregierung gedient. Am 1. März 1997 trat der frühere Bundeshauskorrespondent des Tessiner Fernsehens TSI in den Informationsdienst des Aussenministeriums (EDA) ein, wo er nacheinander für Flavio Cotti, Joseph Deiss und Micheline Calmy-Rey tätig war. Am 1. August 2003 wechselte Zanolari als Sprecher und stellvertretender Informationschef zu Ruth Metzler ins EJPD. Zwei Jahre später wurde er von Metzlers Nachfolger Christoph Blocher zum Chef des Informationsdienstes des EJPD ernannt. In dieser Eigenschaft wurde er Anfang 2008 zunächst auch von Widmer-Schlumpf übernommen.

Packender Tag an der Drupa

Veranstaltung Die neusten Entwicklungen in der Verpackungswelt kennenlernen? Ja – am «Tag der Verpackung» während der Drupa.

 
Veranstaltung Die neusten Entwicklungen in der Verpackungswelt kennenlernen? Ja – am «Tag der Verpackung» während der Drupa. 
Was haben Nivea, Odol und Uhu gemeinsam? Es sind Marken, die vertraut sind. Gleichzeitig zeigen alle drei, wie eine Verpackung eine Marke prägen und zum Erfolg führen kann. So erkennen Milliarden Menschen weltweit eine Coca-Cola-Flasche allein an ihrer Silhouette. «Industrielle Warenverpackungen begleiten die Konsumgesellschaft schon seit über 200 Jahren», weiss Hans-Georg Böcher, Museumsdirektor des Deutschen Verpackungsmuseums in Heidelberg und Referent am Tag der Verpackung im Drupacube, dem Print-Buyer-Pavillon zur Drupa 2008.Markentypische GestaltungWarum eine Verpackung und damit ein Produkt im Einkaufskorb des Verbrauchers landet, darüber ist schon viel geschrieben worden. Rund 70 Prozent der Kaufentscheidungen fallen heute am Regal. Wichtige Erfolgsfaktoren für intelligente Verpackungen sind unter anderem eine markentypische Gestaltung, die Besetzung deutlicher und eindeutiger Emotionsfelder und die Aktivierung von Gefühlen. Marken müssen sich als Persönlichkeiten mit Eigenschaften und Eigenheiten präsentieren und diese bis ins kleinste Detail stimmig und durchgängig vermitteln. Das sind die Ergebnisse einer aktuellen Studie der Gruppe Nymphenburg (München) und Pro Carton (Bensheim), der Interessengemeinschaft der Karton- und Faltschachtel- hersteller, die neben der DFTA und dem FFI Veranstaltungspartner am Tag der Verpackung im Drupacube ist.
Schutzfunktion und ImageträgerVerpackung ist nicht nur schützende Hülle, sie hat noch viele andere Funktionen zu erfüllen: Sie zieht den Blick des Betrachters an, sie macht neugierig, sie informiert über ihren Inhalt und wirbt für ihn, sie wirkt praktisch oder edel, sie verspricht Qualität, lockt mit Prestige oder Genuss, und sie begleitet den Konsumenten auch nach dem Kauf im Alltag. Das Regal bzw. der POS wird selbst zur Werbeplattform, auf der die Verpackung als Werbemedium fungiert und um die Gunst des Käufers kämpfen muss. Ein Trend geht inzwischen zu veredelten oder auf einzelne Zielgruppen zugeschnittenen Lösungen, zum Beispiel Verpackungen speziell für Senioren, für Familien oder Kinder. Die Verpackung dient zudem zur Abgrenzung gegenüber Me-too-Produkten oder schützt vor Markenpiraterie.
Hochkarätige FachvorträgeDie Drupa, die internationale Leitmesse für die Druck- und Medienindustrie in Düsseldorf, zeigt vom 29. Mai bis 11. Juni 2008 alles, was sich Verpackungsdesigner, Druckdienstleister, Marketingentscheider, Printbuyer und Agenturen wünschen. Am Montag, 9. Juni 2008, findet im Drupacube, dem kubusförmigen Veranstaltungs- pavillon zwischen den Hallen 1,2 und 3 der «Tag der Verpackung» statt. Für Spannung sorgen die verschiedenen Referate am Symposium. Folgende Referenten haben bereits zugesagt: Manfred Homschuh, Berater und Gutachter für Repro- und Drucktechnik: Keynote: «Wo liegen die Prioritäten des Verpackungsdrucks in den kommenden Jahren?»; Dipl. Ing. Martin Dreher, Wissenschaftlicher Leiter, DFTA-Flexodruck-Technologiezentrum an der HDM Stuttgart: «Ein weltweiter Verpackungsstandard – zwischen Wunsch und Wirklichkeit»; Jürgen Bihler, Geschäftsführer von Pro Carton Deutschland: «Neuromarketing und BrainPacs. Verpacken Sie limbisch! Mit Methoden der modernen Hirnforschung Verpackungen gezielter, wirkungsvoller und erfolgreicher gestalten»; Richard Pemer, Produktmanager Stanzautomaten, Bobst Group Deutschland GmbH: «The Beauty of Creativity in the Finishing»; Stephan Bestehorn, Geschäftsführer brandpack the packaging architects @ ric packaging group: «Creative Synergy – Neue Wege im Verpackungsentwicklungsprozess für ein verkürztes Time-to-Market, bessere Kosteneffizienz und Wettbewerbsvorteile am POS»; Hans-Georg Böcher, Museumsleiter, deutsches Verpackungsmuseum e.V. Heidelberg: «Die Marke und der Markenkörper. Was kann die Verpackung leisten?»; Karl-Heinz Walther, Senior Vice President Special Applications, Heidelberger Druckmaschinen AG, Print Media Academy: «Security-Lösungen & Brand Protection.»
Sabine Flachsmann
 
 
 
Tag der VerpackungMontag, 9. Juni 2008, Drupacube, Messe Düsseldorf
Symposium von 10.15 Uhr bis 18.45 Uhr, ab 18.45 Abend-Party.
Tagesticket: 120,00 Euro (Verbandsmitglieder 90 Euro) inkl. Symposiumteilnahme, Drupa-Eintritt, VIP-Ticket, Abendveranstaltung.
Programm und Anmeldung:

TV ungebremst

GEMI Der Goldbach Index, die durch Media Focus erhobene und indexierte Entwicklung des Werbedrucks diverser elektronischer Medien im Vergleich zum Gesamtmarkt, weist im März eine markante Zunahme um 5 Indexpunkte auf 423 aus.

 
GEMI Der Goldbach Index (GEMI), die durch Media Focus erhobene und indexierte Entwicklung des Werbedrucks diverser elektronischer Medien im Vergleich zum Gesamtmarkt, weist im März eine markante Zunahme um 5 Indexpunkte auf 423 (418) aus. Internet bestätigt das Wachstum mit einer Steigerung von 2 Indexpunkten auf 259 (257) und stellt endlich wieder stetiges Wachstum in Aussicht. Radio kann die Erwartungen nicht erfüllen und hinterlässt mit 10 Minuspunkten auf 243 (253) Fragezeichen. Dafür glänzt Teletext mit einer Zunahme um 2 Indexpunkte auf 127 (125). Im Vergleich zur Steigerung des Index bei den elektronischen Medien von 5 Indexpunkten weist das Total aller Medien kein Wachstum auf.
Der von Goldbach Media initiierte Index für den Werbedruck im Gesamtmarkt und den elektronischen Medien basiert zu 100 Prozent auf den monatlich erfassten und publizierten Media-Focus-Daten.
 
 
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