RBB macht Ernst mit rechtlichen Schritten gegen Radio 1
Das juristische Hickhack um Radio 1 geht weiter: Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) hat definitiv beschlossen, Klage gegen den Zürcher Sender von Roger Schawinski einzureichen.
Das juristische Hickhack um Radio 1 geht weiter: Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) hat definitiv beschlossen, Klage gegen den Zürcher Sender von Roger Schawinski einzureichen. Der Streit dreht sich um die Benutzung des Sendernamens und des Slogans «Nur für Erwachsene». Der RBB will, dass Schawinski sein Radio entweder umbenennt oder nicht mehr über das Internet verbreitet. RBB-Sprecher Ralph Kotsch bestätigte auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA, dass das deutsche öffentlich-rechtliche Medienhaus vor Gericht ziehen will. Schawinski habe die ihm gesetzte Frist verstreichen lassen. Voraussichtlich werde die Klage in ein bis zwei Wochen eingereicht. Gleichzeitig hat Schawinski die RBB-Intendantin um ein Treffen gebeten. Dieses findet am 30. Mai in Berlin statt (siehe ).
