Migros und Sherpa Outdoor holen den Fairness-Preis

Am Montagabend ging in der Masoala-Halle des Zürcher Zoos die von Melanie Winiger moderierte Verleihung des 1. Schweizer Fairness-Preises über die Bühne. Migros hat den Fairness-Preis in der Kategorie «Über 100 Mitarbeitende» gewonnen, Sherpa Outdoor in der «Kategorie bis 100 Mitarbeitende».

Am Montagabend ging in der Masoala-Halle des Zürcher Zoos die von Melanie Winiger moderierte Verleihung des 1. Schweizer Fairness-Preises über die Bühne. Migros hat den Fairness-Preis in der Kategorie «Über 100 Mitarbeitende» gewonnen, Sherpa Outdoor in der «Kategorie bis 100 Mitarbeitende». Die Fachjury mit Präsident Kurt Aeschbacher, Paola Ghillani (CEO von Paola Ghillani and Friends) und Christian Kauter (CEO der Affichage Holding) hat aus über 100 Anmeldungen von Schweizer Unternehmen in beiden Kategorien sechs Finalisten ermittelt. Die Endauswahl wurde dem Publikum für die Internetabstimmung über die Website Fairnesspreis.ch und via den Medienpartner .ch präsentiert. Der Fairness-Preis wurde lanciert von der Direktversicherung Smile.direct, die damit faires Unternehmertum in der Schweiz fördern will.
Für die Migros spricht laut der Jury die verantwortungsvolle Unternehmensführung als integralem Bestandteil der Firmenkultur. Dazu zählten faire Löhne, eine relativ geringe Lohnspanne, Unternehmensmitbestimmung für die Mitarbeitenden und eine Pensionskasse, die alle Lebensformen als gleichwertig anerkennt. Die Migros verdoppelt die Preissumme von 10’000 Franken und investiert sie in die Migros Kids Schule im indischen Tirupur.
Sherpa Outdoor mit Hauptsitz in Basel wurde 2003 gegründet, um Nepal aus der Tourismus-Krise zu helfen. Das Ziel: den Einheimischen mit der Herstellung von funktioneller Outdoor-Bekleidung eine Erwerbsquelle neben dem Tourismus zu erschliessen. Die Bekleidung vertreibt Sherpa Outdoor heute in der Schweiz. Laut der Jury basiert das Unternehmen auf klaren Werten, die sorgsam gepflegt werden: faire Produktion, beste Qualität, attraktive Preise und soziales Engagement. Hermann Blaser, CEO von Sherpa Outdoor, zeigte sich ob dem Preisgewinn «sprachlos» und versprach, dass die Preissumme 1:1 nach Katmandu fliessen wird.
Die beiden siegreichen Unternehmen erhalten je ein Preisgeld von 10’000 Franken und Anzeigenraum beim Medienpartner .ch im Gegenwert von 30’000 Franken. Der Fairness-Preis soll laut Smile.direct-CEO Dieter Lützelschwab soll auch im nächsten Jahr wieder ausgeschrieben werden.

Bild oben: Migros-Konzernchef Herbert Bolliger, Moderatorin Melanie Winiger

Bild v.l.n.r.: Dieter Lützelschab (CEO Smile.direct), Hermann Blaser (CEO Sherpa Outdoor), Melanie Winiger

Bild v.l.n.r.: Jury-Mitglied Christian Kauter (CEO Affichage Holding), Melanie Winiger, Jury-Präsident Kurt Aeschbacher

Neue LGK: Die Post bringts auch nachts

Mit der Maikampagne der Neuen LGK will der Logistikbereich der Schweizerischen Post die Bekanntheit seiner Kurierdienstleistungen ausbauen. Beworben wird die Zustellung über Nacht und der Kurierdienst.

 
Mit der Maikampagne der Neuen LGK will der Logistikbereich der Schweizerischen Post die Bekanntheit seiner Kurierdienstleistungen ausbauen und sich als national tätige Alternative zu den regionalen Kurierunternehmen positionieren. Hervorgehoben werden soll gemäss Mitteilung die Tatsache, dass die Post das dichteste Servicenetz besitzt. Die beiden neuen Kampagnensujets zeigen typische Situationen aus den Bereichen Innight-Logistik und Kurier: Die nächtliche Lieferung von Ersatzteilen in eine Autogarage und den Transport von Dokumenten von Büro zu Büro. Beide Bilder beinhalten ein gelbes Band, das seit dem Start der Kampagne die Transportleistung der Post und den Informationsfluss symbolisiert. Zusätzlich zur Dachwerbung wurden Banners entwickelt, welche die Sujets der Dachkampagne 1:1 in animierte Texte übersetzen. Die Kampagne dauert bis Ende Mai 2008.
Verantwortlich bei der Schweizerischen Post, Postlogistics: Daniela Diethelm (Leiterin Kommunikation) und Inari Kirchhofer (Leiterin Marketing-Kommunikation). Verantwortlich bei der Neuen LGK: André Benker (CD), Stephan Wittwer (AD), Lukas Schmid (Text), Sabina Siegrist, Gabi Kammermann und Nicole Trasatti, (Beratung), Peter Hebeisen (Fotografie). Media: Optimedia.

Gesundheitsförderung mit CR Basel

Die von der Werbeagentur CR Basel entwickelte Kampagne zu den Themen «Bewegung», «Ernährung» und «Entspannung» findet ihre Fortsetzung. Neu werden die sportiven Botschaften mit Absender Gesundheitsdepartement Basel-Stadt zusätzlich durch gezielte Aktiviväten und Hinweise auf konkrete Angebote angereichert.

 
Die von der Werbeagentur CR Basel entwickelte Kampagne zu den Themen «Bewegung», «Ernährung» und «Entspannung» findet ihre Fortsetzung. Neu werden die sportiven Botschaften mit Absender Gesundheitsdepartement Basel-Stadt zusätzlich durch gezielte Aktiviväten und Hinweise auf konkrete Angebote angereichert. Träger für die von der 19-köpfigen Agentur umgesetzten Bildideen sind F4-Plakate, Kleininserate und Postkarten, auf denen erklärt wird, wie mit wenigen Schritten etwas für ein besseres Leben getan werden kann. Bald lebt Basel gesünder.Verantwortlich beim Gesundheitsdepartement Basel-Stadt:
Dr. med. Thomas Steffen (Leiter FMH für Prävention und Gesundheitswesen), Jan Kirchhofer, Caroline Guggisberg (Akademische Mitarbeiter). Verantwortlich bei CR Basel: Gabriel Heuberger (CD), Denis Bernhardt, Philipp Schweizer (Text), Roger Horvath (AD), Ruedi Rominger (Desktop), Thomas Fux, Sarah Laukemann (Beratung). 

Schneiter Meier Külling prägt neuen Auftritt der Sanitas

Die Zürcher Agentur für Branding und Unternehmenskommunikation Schneiter Meier Külling konzipierte und realisierte den neuen Marktauftritt des Krankenversicherers Sanitas.

 
Die Zürcher Agentur für Branding und Unternehmenskommunikation Schneiter Meier Külling konzipierte und realisierte den neuen Marktauftritt des Krankenversicherers Sanitas. Das Mandat umfasst die Entwicklung der neuen Markenstrategie sowie die Konzeption der Markengrundelemente wie Logo, Claim und Schriften und einer neuen Bildwelt. Dieses Konzept wurde schliesslich bereits bei Briefschaften, Aussen- und Innenbeschriftungen, CD-Manuals, Broschüren und dem Geschäftsbericht des Jahres 2007 umgesetzt.Erste sichtbare Massnahmen des neuen Erscheinungsbilds sind die Aussenbeschriftungen und der Geschäftsbericht. Anfangs Mai stellt die Krankenversicherung schweizweit auf das neue Erscheinungsbild um.

Basler Zeitung eröffnet Verkaufsbüro in Aarau

Die Basler kommen in den Aargau: Zur Verstärkung ihrer Marktpräsenz im Mittelland betreibt der Verlag der Basler Zeitung Medien ab 1. Juni im Stadtzentrum von Aarau eine neue, selbstständig operierenden Verkaufsniederlassung.

 Die Basler kommen in den Aargau: Zur Verstärkung ihrer Marktpräsenz im Mittelland betreibt der Verlag der Basler Zeitung Medien ab 1. Juni im Stadtzentrum von Aarau eine neue, selbstständig operierenden Verkaufsniederlassung.Insbesondere geht es dabei um die Vermarktung der Pendlerzeitung «News Mittelland», für welche die BZM Werbe AG neben ihrem Hauptauftrag für die Basler Zeitung das Mandat übernommen hat. Ebenfalls präsent ist ab diesem Datum auch die KM Keymedia AG, welche für Kunden und Partner am Standort Mittelland mit ihrem vollen Dienstleistungsangebot im Printbereich zur Verfügung stehen soll.
Das neue Verkaufsbüro in Aarau steht unter der Leitung von Nadja Oberhänsli, die laut der Pressemitteilung der Basler Zeitung vom Montag über langjährige Kompetenz und Erfahrung im Marketingbereich verfügt.

ProSieben-Chef neu für alle deutschen Sender zuständig

Pro Sieben Sat. 1 zieht nach der Veröffentlichung schlechter Quartalszahlen weitere Konsequenzen: Andreas Bartl wird neu die Verantwortung für alle vier deutschen Sender übernehmen.

 Pro Sieben Sat. 1 zieht nach der Veröffentlichung schlechter Quartalszahlen weitere Konsequenzen: Andreas Bartl wird neu die Verantwortung für alle vier deutschen Sender übernehmen. Bartl ist damit als Managing Director für Sat.1, ProSieben, Kabel eins und N24 zuständig, teilte das Unternehmen am Montag in einem Communiqué mit. 
Bislang war der 45-jährige Bartl Geschäftsführer des Senders ProSieben gewesen. Seine Nachfolge dort tritt Stellvertreter Thilo Proff an. Unterstützt werden soll Bartl durch sogenannte «Content Manager» für Fiction, Infotainment und Magazine sowie Unterhaltung.
Ende April hatte ProSiebenSat.1 überraschend massive Probleme beim Verkauf von Werbezeiten zu verzeichnen und war deshalb zu Jahresbeginn in die roten Zahlen gerutscht. Vor allem die Quotenschwäche von Sat.1 macht der Sendergruppe zu schaffen. Durch die neue Koordination solle die Programmentwicklung weiter verbessert und die Profile der einzelnen Sender stärker geschärft werden, erklärte Vorstandschef Guillaume de Posch.
 

Meyer wirbt für Partnerwinner.ch

Die Zürcher Werbeagentur Meyer Werbung hat sich in einer Konkurrenzpräsentation gegen zwei Mitbewerber durchgesetzt und darf nun die neue Kampagne von PartnerWinner.ch realisieren.

 
Die Zürcher Werbeagentur Meyer Werbung hat sich in einer Konkurrenzpräsentation gegen zwei Mitbewerber durchgesetzt und darf nun die neue Kampagne von Partnerwinner.ch realisieren. Die zu Tamedia gehörende Dating-Plattformm, schon zu früheren Gelegenheiten Kundin von Meyer Werbung, hatte drei Agenturen darum gebeten, ein Konzept für eine neue Kampagne vorzulegen. Der Vorschlag der kleinen, an der Zürcher Ankerstrasse beheimateten Agentur überzeugte Partnerwinner.ch-Geschäftsführer Christoph Lüscher.
Das neue Konzept soll gemäss Mitteilung einen sehr provokativen Ansatz verfolgen. Die Kampagne spiele mit politischen und gesellschaftlichen Themen und werde demnächst für viel Gesprächsstoff sorgen, liess Agenturchef Thomas Meyer am Montag mitteilen.
Geplant sind drei bis vier Sujets für Anzeigen von bis zu doppelseitigem Format.

Zu guter Letzt: Selber einmal Schmierfink sein!

Wer würde nicht gerne einmal Schlagzeilen machen? Und zwar nicht im Sinne oder an der Stelle von Britney Spears, Paris Hilton, Thomas Borer oder irgendeinem Gewaltverbrecher. Nein, wir reden von jenem Posten, an dem wirklich Schlagzeilen konstruiert werden...

 Wer würde nicht gerne einmal Schlagzeilen machen? Und zwar nicht im Sinne oder an der Stelle von Britney Spears, Paris Hilton, Thomas Borer oder irgendeinem Gewaltverbrecher. Nein, wir reden von jenem Posten, an dem wirklich Schlagzeilen konstruiert werden. Vom Schaltpult der Macht, dem Regiestuhl der sechstgrössten Tageszeitung der Welt. Vom wichtigsten Schreibtisch der deutschen Medienszene.  – Gemeint ist der Arbeitsplatz von Kai Diekman, dem Chefredaktor der Bild-Zeitung im Hochhaus des Axel Springer-Verlags in Berlin. Spätestens seit uns Günter Wallraff vor über zwanzig Jahren mit den in seinem Buch «Der Aufmacher – Der Mann, der bei Bild Hans Esser war» zusammengefassten Reportagen darüber aufklärte, wie frei und völlig unbedrängt von irgendwelchen Fakten man sich dort literarisch ausleben kann, träumen wir doch alle insgeheim von diesem Posten. Der Springer-Verlag hat das jetzt endlich gemerkt und eröffnet uns – zumindest auf dem Spielbrett – die Möglichkeit Diekmanns Platz einzunehmen. Und wer weiss, wenn wir uns bei «Bild – das Quiz» mit cleveren Antworten auf Fragen wie «Wodurch kam Franjo Pooth, der Ehemann von Verona Pooth, geborene Feldbusch, Anfang 2008 in die Schlagzeilen?» bewähren, erhalten wir vielleicht wie im Spiel die Möglichkeit, die interne Erfolgsleiter vom Praktikant bis zum Chefredaktor hochzuspringern. Dann könnten wir uns während der Mittagspause beim Nobelitaliener Schockerzeilen wie «Sohn (18) fand drei Baby-Leichen beim Pizza-Suchen» aus dem Hemdärmel schütteln. Cool. – «Bild – Das Quiz» ist ab sofort für knapp 20 Euro im Handel erhältlich.

Weber Harbeke badet erneut mit Grand Casino Baden im Glück

Die Zürcher Agentur Weber Harbeke lanciert für das Grand Casino Baden eine Folgekampagne. Die Sujets kombinieren typische Bilder der Casinowelt mit Siegerposen aus dem Sport.

Die Zürcher Agentur Weber Harbeke lanciert für das Grand Casino Baden eine Folgekampagne. Während die seit 2006 laufende Werbung in Glück badende Gewinner zeigte und damit bei manchen wegen den freizügigen Bildern für Empörung sorgte, kombiniert die Fortsetzung typische Bilder der Casinowelt mit Siegerposen aus dem Sport. Pünktlich zur Europameisterschaft lehnen sich die ersten vier Sujets von insgesamt acht beim Fussball, beziehungsweise beim Torjubel, an.

So rutscht ein Mann auf Knien über das Roulette-Tableau, ein anderer reisst sich das Shirt über den Kopf, eine Frau macht das Victory-Zeichen oder eine Gruppe wirft sich im Siegestaumel aufeinander. Damit fokussiert die Kampagne laut Susann Knöpfel, Leiterin Marketing des Grand Casino Baden, auf den Moment des Glücks, den man beim Gewinnen erlebt.

Weber Harbeke ist seit 2003 für das Grand Casino Baden tätig ist. Die Bilder der neuen Kampagne stammen erneut von Hanspeter Schneider. Die neue Kampagne startet am 6. Mai 2008 mit Plakaten und Inseraten in den Regionen Zürich und Aargau.

Verantwortlich beim Grand Casino Baden: Detlef Brose (CEO), Susann Knöpfel (Leiterin Marketing). Verantwortlich bei Weber Harbeke, Zürich: Thomas Harbeke, Max Weber (CD), Michael Kälin, Sibill Zellweger (Grafik), Christian Sidow (Text), Dominik Abt (Beratung). Fotos: Hanspeter Schneider. Post-Production: Stephanie Wencek, Düsseldorf; RTK, Kloten.

«Leben live» muss sterben

Gerüchte um ein mögliches Ableben von «Leben live» kursierten schon länger, nun ist es definitiv: Das Schweizer Fernsehen kippt die Freitagabend-Sendung aus dem Programm. Den Sendeplatz erhält die neue Serie «Tag und Nacht».

 Gerüchte um ein mögliches Ableben von «Leben live» kursierten schon länger, nun ist es definitiv: Das Schweizer Fernsehen kippt die Freitagabend-Sendung aus dem Programm. Aus finanziellen Gründen wird die Sendung nicht auf einen anderen Sendeplatz verschoben. Am 4. Juli ist die letzte Ausstrahlung. Das Schweizer Fernsehen sei bestrebt, die erfolgreichen Elemente aus «Leben live» in anderen oder neuen Formaten aufzunehmen, heisst es in einer Mitteilung vom Montag. Der Entschluss sei gefallen, obschon sich die Sendung in den letzten Monaten nach konzeptionellen Anpassungen qualitativ und in der Publikumsresonanz verbessert hat (siehe
). Den Sendeplatz am Freitagabend um 21 Uhr nimmt neu die Arztserie «Tag und Nacht» ein. Start ist Ende August. Die Sendung dreht sich um eine Gemeinschaftspraxis, die 24 Stunden geöffnet ist. Mit von der Partie sind die Schauspieler Leonardo Nigro, Sabina Schneebeli, Andreas Matti und Heidi Maria Glössner.
Das erfolgreiche Format «SF bi de Lüt» werde auf SF 1 weiter zu sehen sein, heisst es in der Mitteilung weiter. Der Sendeplatz bleibt am Freitag um 20 Uhr.

Urs Wolfensberger neuer Marketingleiter der Wemf

Urs Wolfensberger wechselt zur Wemf. Nach insgesamt 25 Jahren bei der Publicitas nimmt der Werbeexperte per Herbst 2008 beim Schweizer Werbemedienforschungsunternehmen den Posten des Marketingleiters an.

 Urs Wolfensberger wechselt zur Wemf. Nach insgesamt 25 Jahren bei der Publicitas nimmt der Werbeexperte per Herbst 2008 beim Schweizer Werbemedienforschungsunternehmen den Posten des Marketingleiters an. Wolfensberger begann seine Karriere bei der heutigen Publicitas 1977 als Kundenberater. Ab 1980 war der eidgenössisch diplomierte Kommunikationsleiter bei Publimedia für verschiedene Projekte im Bereich Marketing und Kommunikation verantwortlich, bevor er dort von 1992 bis 1995 das Amt des Geschäftsführers innehatte. Anschliessend baute Urs Wolfensberger den Bereich Onlinewerbung auf und war bis 2001 Managing Director von Real Media. Von 2001 bis 2005 leitete er dann das Unternehmen MMXI Switzerland. 2005 trat er als Vizedirektor und Assistent des Geschäftsleiters wieder in den Dienst der Publicitas ein. Zurzeit leitet er die Einführung eines neuen Intranet für die gesamte Publicitas-Gruppe.
Neben seiner Tätigkeit bei der Publicitas wirkt Urs Wolfensberger auch als Dozent und Prüfungsexperte für Kommunikationsfachleute am Sawi.

Contexta setzt Neuheiten von Calanda in Szene

Die Berner Agentur Contexta hat für drei Newcomer von Calanda je ein Einzelsujet kreiert, welches den Charakter des jeweiligen Getränks auf den Punkt bringt.

Diesen Frühling präsentiert die Brauerei Calanda drei neue Getränke: Calanda Joy, Calanda Draft und Calanda Lemon. Die Berner Agentur Contexta hat für die drei Neuheiten je ein Einzelsujet kreiert, welches den jeweiligen Charakter auf den Punkt bringt: Die eiskalte Erfrischung Calanda Draft zieht die Aufmerksamkeit der (Bündner) Nachtschwärmer auf sich. Calanda Joy, als perfekte Alternative zum Cüpli, Longdrink oder Cocktail positioniert, zeigt sich in seiner ganzen Vielfalt. Und Calanda Lemon lässt die Sonne scheinen.
Als weitere Massnahme hat Contexta für Calanda ein dreidimensionales Railposter umgesetzt. Ab sofort werben die Bündner Steinböcke in den Zügen der SBB für ihr Bier. Denn auch die Elvetino Railbar hat das Bier aus den Bündner Bergen im Angebot.
Verantwortlich bei Heineken Switzerland:
Patrik Widmann (Senior Brand Manager). Verantwortlich bei Contexta, Bern: Bene Abegglen, Nadine Borter (Gesamtverantwortung), Moritz Staehelin (Creative Director), Frederick Rossman (AD), Moritz Staehelin, Samuel Wyss (Text), Patrick Fawer (Grafik), Christian-Kumar Meier (Client Service Director), Cyrill Kilchenmann (Beratung); Fotos und Bildbearbeitung: Markus Weber; Media: MediaPlus, Bern.

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