Medienjobs.ch zeigt alle Aus- und Weiterbildungen auf einen Blick

Das Online-Stellenportal Medienjobs.ch hat seinen Auftritt überarbeitet und wartet mit einem neuen Angebot auf: Eine Übersicht aller Lehrberufe und Weiterbildungen in der Medien- und Kommunikationsbranche der Schweiz.

 Das Online-Stellenportal Medienjobs.ch hat seinen Auftritt optisch und funktional überarbeitet sowie die IT-Infrastruktur auf neue Beine gestellt. Dabei wurde auch ein neues Informationsangebot vorgestellt: vollständige Übersichten aller Lehrberufe und Weiterbildungen in der Medien- und Kommunikationsbranche der Schweiz. Bei den Weiterbildungsangeboten wurde unterschieden zwischen den Stufen Schuldiplomen ohne eidg. Anerkennung, Berufsprüfungen BP, höhere Fachprüfungen HFP, höhere Fachschulen HF, Fachhochschulen FH sowie Nachdiplomkursen/-studien NDK/NDS. Die jeweiligen Lehrgänge sind zudem verlinkt mit Schulen, Verbänden und Weiterbildungsportalen, um an weiterführende Informationen zu gelangen. Diese ständig aktualisierte Gesamtschau ermöglicht es Weiterbildungshungrigen, sich einen umfassenden Überblick über den gesamten Weiterbildungsmarkt im jeweiligen Fachbereich zu verschaffen, wie es in einer Medienmitteilung heisst. Ergänzt wird das Angebot zudem durch einen Weiterbildungsführer, in dem Schulungsinstitute aus dem Umfeld der Kommunikationsbranche ihre Fachkurse und Lehrgänge ausschreiben.
Das neue Design gestaltete Dieter Amstutz von Cypro, mit der IT-Umsetzung wurde die Zürcher Web-Agentur Mitlinks beauftragt. Die Optimierung der Benutzerführung besorgte die Usability-Agentur Zeix.

Uster Rundschau am Ende

Gratiszeitung Tagi und Zürcher Oberländer machten Zehnders Gratisblatt das Leben allzu schwer.

 
Gratiszeitung Tagi und Zürcher Oberländer machten Zehnders Gratisblatt das Leben allzu schwer. 
22 regionale Gratistitel umfasst das Imperium des Wiler Verlagshauses Zehnder. Noch. In Kürze wird es ein Titel weniger sein. «Es stimmt, am 8. Mai erscheint die Uster Rundschau, die wir im September 2007 lancierten, zum letzten Mal», bestätigt Senior-Verleger Rolf-Peter Zehnder, der für das Nesthäkchen unter den Zehnder-Titeln zuständig war. Fast alle Gratisblätter des Hauses befinden sich in der Obhut seines Sohnes Andreas.Den Entscheid begründet Rolf-Peter Zehnder mit dem Konkurrenzdruck von Tages-Anzeiger und Zürcher Oberländer. Der Tagi habe mit Dumpingmassnahmen Inserate für seine neue Oberländer Splitausgabe akquiriert, so dass die Uster Rundschau nicht habe mithalten können. «Die Inseratenpreise mit verschiedensten Rabatt- und PR-Möglichkeiten machten uns zu schaffen», hält er in einer kurzen Mitteilung fest. Auch hätten ihn grosse Inserenten wie Coop oder Migros nicht unterstützt. Als vor kurzem die Zürcher Oberland Medien AG für den Herbst auch noch die Gründung von fünf kleinen Wochenzeitungen ankündigte (siehe Seite 13), fackelte Zehnder nicht mehr lange. «So hat es keinen Wert: Uns fehlten schon jetzt Woche für Woche 20’000 Franken Umsatz», sagt Zehnder. Die meisten Mitarbeiter kann der Verleger weiter beschäftigen, die Entlassung eines Redaktors sei aber unumgänglich.
Der Schweizer «Gratiszeitungskönig» hatte die Uster Rundschau (42’688 Exemplare) erst im letzten Herbst gegründet, kurz nachdem Tamedia ihre Uster Nachrichten eingestellt hatte – ein Blatt, das vor 25 Jahren ebenfalls von Zehnder lanciert worden war. «Ich war der Meinung, dass diese Region wieder eine unabhängige Zeitung braucht – und die Resonanz in der Bevölkerung war gut», sagt der Senior. Doch dann habe er erkennen müssen, dass sich der Markt mit Tagi-Split und Tagi-Grossauflage mittlerweile völlig verändert habe.
Dennoch wird sich Zehnder nicht ganz aus der Region zurückziehen. Ein anderer seiner Gratistitel, die ebenfalls in Uster domizilierte Zürich Rundschau, wird ab nächster Woche statt mit 35’598 Exemplaren neu mit 50’000 Exemplaren erscheinen und zur bisherigen Verteilregion auch das Gebiet von Volketswil bis Schwerzenbach abdecken. Damit werde sich der Titel Richtung Stadt Zürich verlagern, sagt der Verleger. «Wetzikon und Pfäffikon hingegen lassen wir künftig brach liegen.» Der Anzeigenpreis beim erweiterten Gratisblatt erhöht sich damit von heute 1,32 Franken pro Millimeter auf 1,49 Franken.
 
Markus Knöpfli 

Rotor verstärkt Beratungsteam

Suzanne Regez verstärkt neu das Beratungsteam der Kommunikationsagentur Rotor. Nach dem Abbruch ihres Studiums der Publizistikwissenschaften sammelte Regez in den letzten vier Jahren Erfahrungen im Marketing- und Event-Bereich.

 
Suzanne Regez verstärkt neu das Beratungsteam der Kommunikationsagentur Rotor. Nach dem Abbruch ihres Studiums der Publizistik- wissenschaften sammelte Regez in den letzten vier Jahren Erfahrungen im Marketing- und Event-Bereich. Regez wechselt vom Marketingteam eines Kunden auf die Agenturseite. Die Quereinsteigerin ist seit Anfang Jahr für Rotor an der Zürcher Dienerstrasse tätig.

SFLB dokumentiert Liebschaft zwischen Backwaren und Butter

In der schönen Welt der Markenprodukte hat jeder seine persönlichen Favoriten. Katzen würden Whiskas kaufen, Hunde schwören auf Chappi und Backwaren bevorzugen ganz klar die Butter von Floralp.

 
 
In der schönen Welt der Markenprodukte hat jeder seine persönlichen Favoriten. Katzen würden Whiskas kaufen, Hunde schwören auf Chappi und Backwaren bevorzugen ganz klar die Butter von Floralp. Letzteres will zumindest die neue Plakatkampagne von Spillmann/Felser/Leo Burnett suggerieren. Zum Beispiel ist dort ein Croissant zu sehen, das eine Floralp-Butter auf gar keinen Fall mehr loslassen möchte. Oder ein Butterzopf, der sich sanft an einen Klotz Vorzugsbutter schmiegt. Beide Plakate sind ab Mitte Mai in der ganzen Schweiz zu sehen.Verantwortlich bei Floralp:
Peter Ryser (Geschäftsführer BO Butter), Charlotte Hofstetter (Leiterin Werbung & Media SMP), Daniela Schmutz-Beutler (Projektleiterin Butter SMP). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Maren Beck (Text), Karin Estermann (AD), Martin Spillmann (CD), Pam Hügli, Tatjana Meichtry, Isabelle Meier (Beratung); Fotograf: David Willen, Bildbearbeitung: Tanja Willen, Foodstylist: Marc Wyss.

Script komplettiert Vorstand

Der Schwerpunkt der diesjährigen Generalversammlung des Schweizer Texterinnen- und Texterverbands Script lag auf personellen Fragen. Die 25 anwesenden Mitglieder wählten neu Roger Hausmann und Rinaldo Dieziger in den Vorstand und bestätigten Robert Sulser, Patrick Zoll und den Geschäftsführer Christoph Fuchs für zwei Jahre.

  
Der Schwerpunkt der diesjährigen Generalversammlung des Schweizer Texterinnen- und Texterverbands Script lag auf personellen Fragen. Die 25 anwesenden Mitglieder wählten neu Roger Hausmann und Rinaldo Dieziger in den Vorstand und bestätigten Robert Sulser, Patrick Zoll und den Geschäftsführer Christoph Fuchs für zwei Jahre. Damit besteht der Vorstand aus insgesamt acht Personen. Hélène Apel, Paul Girard und Präsidentin Stephanie Hugentobler waren bereits letztes Jahr für eine zweijährige Amtsperiode bestätigt worden. Script praktiziert im Vorstand ein spezielles System der Nachfolgeregelung. Mit dem ständigen Beisitz von Vorstandsaspiranten soll die Kontinuität der Arbeit gewährleistet werden. Neu sind Barbara Sollberger und Kathrin Oppliger als Aspirantinnen dabei. Auch die Ablösung der Präsidentin Stephanie Hugentobler, die aus persönlichen Gründen ihr Amt per GV 2009 abgibt, ist bereits in die Wege geleitet. Der Vorstand schlägt Roger Hausmann als Nachfolger vor. Bis zur GV 2009 wird er als designierter Präsident in Kooperation mit Stephanie Hugentobler das Präsidium führen und sich dann voraussichtlich zur Wahl stellen.

Zu guter Letzt: Verschärfter Wettbewerb beim Bauernkalender

Die Produktion des alljährlich herausgegebenen Bauernkalenders mit den leicht bekleideten Bauerntöchtern geht in seine heisse Phase. Bei näherem Hinschauen entdeckt man am erotischen Kalender auch eine politische Dimension.

 
Die Produktion des alljährlich herausgegebenen Bauernkalenders mit den leicht bekleideten Bauerntöchtern geht in seine heisse Phase. Nachdem soeben die Bewerbungsfrist abgelaufen ist, in der sich dieses Jahr 250 junge Frauen gemeldet haben, müssen sich die verbleibenden 40 am Freitag, 9. Mai einem weiteren Auswahlprozedere stellen. Die Jury mit den Nationalräten Alice Glauser und Marcel Scherer, dem Fotografen Alberto Venzago und Ex-Mister-Schweiz Renzo Blumenthal werden aus ihnen 13 für den Bauernkalender 2009 (Girl Edition) auswählen. Die Nummer 13 kommt aufs Titelblatt. Es ist dabei nicht etwa ein Unfall, dass sich zwei Nationalräte in der Jury befinden. Alt Bundesrat Joseph Deiss hatte dem Kalender bereits staatserhaltende Bedeutung zugemessen als er sagte, aufgestellte Bäuerinnen seien für die Landwirtschaft des 21. Jahrhunderts sehr wichtig. Der ansonsten zwiebacktrockene Deiss entpuppt sich hier möglicherweise als wahrer Zyniker, wenn man sich vor Augen hält, dass seit 1990 wegen Strukturanpassungen bereits jeder dritte Landwirtschaftsbetrieb in der Schweiz dicht gemacht hat, Tendenz anhaltend. Ein bisschen aufgestellt sollte man bei diesen Aussichten schon sein. Verschärfter Wettbewerb ist angesagt.

Comedia zahlt wegen Streik 35’000 Franken an Tamedia

Wegen eines Streiks in einer Druckerei im August 2003 zahlt Comedia eine Abgeltung an Tamedia: Die Mediengewerkschaft und das Verlagshaus haben sich auf einen Vergleich geeinigt, der eine Zahlung von 35'000 Franken beinhaltet.

 Wegen eines Streiks in einer Druckerei im August 2003 zahlt Comedia eine Abgeltung an Tamedia: Die Mediengewerkschaft und das Verlagshaus haben sich auf einen Vergleich geeinigt, der eine Zahlung von 35’000 Franken beinhaltet. Mit dem nun getroffenen Vergleich erklärten sich die beiden Parteien bereit, ein langwieriges Prozessverfahren zu beenden, wie es in einer gemeinsamen Mitteilung vom Dienstag heisst. Gemäss Communiqué überweist Comedia die 35’000 Franken «ohne Anerkennung einer Rechtspflicht». Mit dem Geld würden die durch den Streik entstandenen Mehrkosten bei der Produktion und der Auslieferung des Nachrichtenmagazin Facts abgegolten. Ursprünglich hatte Tamedia einen Schadenersatz von 130’00 Franken eingeklagt.
Bereits im November 2004 hatte ein paritätisch zusammengesetztes Schiedsgericht der grafischen Industrie festgestellt, dass die Bestreikung des Drucks von Facts gegen die Friedenspflicht im Gesamtarbeitsvertrag verstiess, heisst es in der Mitteilung weiter. Dasselbe Schiedsgericht hatte im Februar 2007 eine Schadenersatzforderung abgelehnt, die der Unternehmerverband Vscom stellvertetend für Tamedia eingereicht hatte. Ein Verband könne für seine Mitglieder keine solchen Forderungen geltend machen, hiess es damals.

In Flagranti erhält Verstärkung durch Manuela Kern

Seit 1. Mai 2008 verstärkt Manuela Kern die Beratung von in flagranti. Die diplomierte Leiterin Marketingkommunikation hat Erfahrung auf Agentur- wie auf Kundenseite.

 
Seit 1. Mai 2008 verstärkt Manuela Kern die Beratung der Werbeagentur In Flagranti. Die diplomierte Leiterin Marketingkommunikation arbeitete in mehreren Kommunikations- und PR-Agenturen sowie auf Kundenseite, hauptsächlich im Bereich Gesundheit und Medizin. Dieses Gebiet betreut Manuela Kern nun auch in Lyss. Bei in flagranti sei man schon gespannt auf ihre Rezepte, heisst es in der Mitteilung vom Dienstag. Die Werbeagentur In flagranti, gemäss BSW-Ranking die Nummer 3 im Kanton Bern, ist eine Full-Service-Agentur mit 27 Mitarbeitern. Sie steht unter der Leitung von Michael Hählen (Beratung), Lorenz Schmid (Beratung) und Marcel Wälti (visuelle Gestaltung). Für Grossunternehmen konzentriert sich die 1990 gegründete Agentur auf Marketing-Kommunikation und Spezialaufgaben, für KMUs auf integrierte Kommunikation mit strategischer Ausrichtung.

Pendlerzeitung .ch nimmt inhaltliche Anpassungen vor

Acht Monate nach der Lancierung nimmt die Leitung des Pendlerblatts .ch bei ihrer Zeitung inhaltliche Anpassungen vor. So wird die durchschnittlich über 24 redaktionelle Seiten verfügende Tageszeitung ab Mittwoch täglich eine People-, eine Wetter- und eine Comic-Seite beinhalten.

 Acht Monate nach der Lancierung nimmt die Leitung des Pendlerblatts .ch bei ihrer Zeitung inhaltliche Anpassungen vor. So wird die durchschnittlich über 24 redaktionelle Seiten verfügende Tageszeitung ab Mittwoch täglich eine People-, eine Wetter- und eine Comic-Seite beinhalten. .ch hat sich dafür die Exklusivrechte des früher im Blick erschienenen Comics «Hägar der Schreckliche» gesichert. Ab sofort sollen am Donnerstag ausserdem vier zusätzliche Kinoseiten das Blatt füllen. Ziel dieser Massnahmen sei es, die Zeitung «ÖV-näher» aufzubereiten, erklärte der Geschäftsleitungsdelegierte Sacha Wigdorovits auf Anfrage der Werbewoche. «Sie dürfen keinen umfassenden Relaunch erwarten. Es wird sich nichts Fundamentales ändern. Wir haben schlicht überprüft, wo Ergänzungs- und Verbesserungspotential besteht», sagte Wigdorovits weiter. Da sich die Gewichtung der Zeitungsverteilung anders als geplant entwickelt habe und man jetzt viel stärker die Benutzerinnen und Benutzer öffentlicher Verkehrsmittel beliefere, müsse man deren Leserverhalten gerecht werden. Neben den fest zugeteilten Seiten wurden auch kleinere typographische und layouttechnische Veränderungen vorgenommen. Gewisse Titel werden ab jetzt grösser, verschiedene Rubriken deutlicher abgehoben. «Wir haben festgestellt, dass unser Layout zwar insgesamt sehr gut ankommt, in gewissen Bereichen aber etwas gar ruhig wirkt.»
Schon Anfang Juni sollen weitere Anpassungen folgen. Welche Bereiche diese betreffen, wollte Zeitungsinitiator Wigdorovits noch nicht kommentieren. Die personellen Veränderungen jedoch schon: Er sei sehr glücklich darüber, dass es ihnen gelungen sei, zur Entlastung des stellvertretenden Chefredaktors und Blattmachers Marcel Siegenthaler den erfahrenen Ringier-Journalist Andy Maschek zu verpflichten. Maschek wird in Zukunft das Sportressort leiten. Der Abgang des stellvertretenden Nachrichtenchefs David Schaffner zum Tages-Anzeiger soll durch Rochaden im insgesamt rund 40-köpfigen .ch-Redaktionsteam aufgefangen werden.

Frontwork trennt Produktion und Agentur

Das in Winterthur und Wallisellen ansässige Unternehmen Frontwork trennt seine beiden Geschäftsbereiche Produktion und Agentur, die schon seit längerem unabhängig voneinander arbeiten. Für die Kunden ändert dies offenbar nichts.

 
Das in Winterthur und Wallisellen ansässige Unternehmen Frontwork trennt seine beiden Geschäftsbereiche Produktion und Agentur. Die Produktion behält den Namen Frontwork und bleibt unter der Leitung von Fabio Vareni in Wallisellen domiziliert. Die in Winterthur ansässige Werbeagentur firmiert neu als Frontwork Communication und wird weiterhin von Ruedi Huber geführt. Obwohl beide Geschäftsbereiche schon seit Jahren getrennt arbeiten, waren sie noch finanziell und personell verknüpft. In Zukunft agieren beide Unternehmen komplett selbständig. Gründe für die Trennung seien der Wunsch nach vollständiger Unabhängigkeit und nach einer besseren Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Auftraggeber, heisst es in der Mitteilung. Für die Kunden und Mitarbeiter ändere sich nichts. Beide Unternehmen planen einen neuen visuellen Auftritt.

Neue PR-Agentur Giger Com in Baar

Mit Giger Com in Baar hat diesen Monat eine neue, gesamtschweizerisch tätige PR-Agentur ihre Tätigkeit aufgenommen. Das Beratungsunternehmen wird von Judith Giger, früher Mitinhaberin von Birchmeier Giger in Zug, geführt.

 
Mit Giger Com in Baar hat diesen Monat eine neue, gesamtschweizerisch tätige PR-Agentur ihre Tätigkeit aufgenommen. Das Beratungs- unternehmen wird von Judith Giger, früher Mitinhaberin von Birchmeier Giger in Zug, geführt. Zusammen mit Karin Organiska, die ebenfalls über mehrjährige Agenturerfahrung verfügt, betreuen und realisieren sie für verschiedene Pharma-, Dienstleistungs- und Industrieunternehmen aus der ganzen Schweiz Kommunikationsprojekte. Das Team verfügt über ein breites Netzwerk an freien Mitarbeitenden, die je nach Kundenwunsch und Projektgrösse eingesetzt werden.Giger ist seit mehr als 20 Jahren als Beraterin und Managerin auf Agenturseite tätig. Während der letzten drei Jahre war sie Managing Partner und Mitinhaberin von Birchmeier Giger. Zuvor zeichnete sie als Mitglied der Geschäftsleitung bei Wirz Corporate für die Leitung Public Relations verantwortlich.
Ihre neue Geschäftspartnerin Karin Organiska ist seit über sechs Jahren im Agenturgeschäft. Die letzten drei Jahre betreute sie als Consultant bei Birchmeier Giger Kunden aus der Finanz- und Dienstleistungs-Branche sowie KMUs.
Giger Com bietet Beratung, Konzeption und Realisation für alle Aspekte der Kommunikationsarbeit an.

Sihl+Eika im letzten Jahr mit Verkaufsrekord

Der Papierhändler Sihl+Eika hat 2007 soviel Papier verkauft wie noch nie. Die abgesetzte Papiermenge stieg im Vergleich zum Vorjahr um 3,6 Prozent auf über 108’000 Tonnen, der Umsatz um 6,9 Prozent auf 208,5 Millionen Franken

 Der Papierhändler Sihl+Eika hat 2007 soviel Papier verkauft wie noch nie. Die abgesetzte Papiermenge stieg im Vergleich zum Vorjahr um 3,6 Prozent auf über 108’000 Tonnen, der Umsatz um 6,9 Prozent auf 208,5 Millionen Franken. Noch stärker wuchs das Betriebs- ergebnis des Unternehmens aus Thalwil. Es stieg von 12,9 Millionen im Jahr 2006 auf 13,9 Millionen Franken im vergangenen Jahr.Die Sihl+Eika-Gruppe hat 2007 auch ihren Marktanteil in der Schweiz erneut steigern können. Dieser betrug nach eigenen Angaben knapp 33 Prozent. Zwei Jahre zuvor kam der zweitgrösste Papiergrosshändler des Landes erst auf einen Anteil von rund 30 Prozent. Auch fürs laufende Jahr ist Firmenchef Daniel Meier zuversichtlich: Er rechnet trotz schlechterer konjunktureller Prognosen erneut mit einem Wachstum. Zumindest im ersten Quartal des Jahres hätten sich Absatz und Umsatz wie erwartet entwickelt, und die notwendigen Preiserhöhungen aufgrund hoher Rohstoffpreise hätten am Markt durchgesetzt werden können, sagte er am Dienstag vor den Medien.
Keine direkten Auswirkungen auf die Sihl+Eika soll der jüngst erfolgte Besitzerwechsel haben. Die Grosshandelsorganisation Papyrus, zu der auch das Schweizer Unternehmen zählt, ist Ende April aus der finnischen Stora Enso herausgelöst worden. Seither ist diese in Händen des schwedischen Finanzinvestors Altor. Ziel sei es, Papyrus zum grössten Papierhänder Europas zu machen. An der Eigenständigkeit der Sihl+Eika soll sich dabei laut Meier nichts ändern. Denn der Papierverkauf sei ein lokal verankertes Geschäft.

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