Engländerinnen gewinnen beim «Best YET»

Zum dritten Mal nahm die Schweiz am Jungkreativen-Wettbewerb «Best YET – Best Young European Team» teil, der am vergangenen Wochenende über die Bühne ging. Siegreich waren allerdings die britischen Teilnehmer.

Vergangene Woche versammelten sich in Stockholm 40 junge Kreative aus zehn europäischen Ländern zum Wettbewerb «BestYET – Best Young European Team». Die Schweiz vertraten Martina Kunz und Michael Holzgang von der Lysser Agentur in flagranti und Patric Franz und Patrick Ryffel von der Berner Agentur Freiburghaus und Partner. Sie mussten innert 24 Stunden Zeitungswerbung für die Lego-Spielfiguren «Bionicles» entwickeln. Das Briefing erklärte Schwedens Lego-CEO Esben Stærk Jørgensen persönlich. Unter Zeitdruck arbeiteten die Schweizer sehr hart an ihren Ideen, die Jury entschied sich allerdings für andere Arbeiten. Gewonnen haben Miranda Abs und Zoe Hough aus England, und zwar gleich mit zwei Sujets. Eines demonstriert, dass Eltern nicht nur Ärgerliches wie eine übergrosse Nase, sondern mit den Bionicles auch etwas Gutes an den Nachwuchs weitergeben können. Das zweite Sujet zeigt, wie Kindern mit den Bionicles auch eine Ameise konstruieren können. Rang zwei ging mit Enrique Reija und Borja Alvarez an das zweite Team aus England. Julien Coissinot und Nicolas Pontacq (TBWA/MAP) aus Frankreich erreichten mit ihrer Arbeit Rang drei.
Andreas Prokesch, ehemaliger Präsident Art Directors Club Schweiz, vertrat die Schweiz in der europäischen Jury. Zum Entscheidungsgremium gehörten daneben Sébastien Vacherot (Chairman and Head of Creation, TBWA/MAP, Frankreich), Niels de Kuiper (TBWA/Neboko, Niederlande), Lin Stromsheim (Copywriter, Bates, Norwegen), Nikola Zinic (Creative Director, Bruketa&ZinicOM, Kroatien), Stef Jones (Big Al’s Creative Emporium, Grossbritannien), Frank Marinus (Creative Director, TBWA, Belgien), Dennis May (Creative Director, DDB, Deutschland) und Karin Kammlander (Member of the Board, Creative Club Austria (CCA). Jurypräsidentin war Tove Langseth (Creative Director, Lowe Brindfors, Schweden).
Der Wettbewerb «Best YET» wird von europäischen Zeitungsvermarktern und –verbänden ausgeschrieben, die damit bei jungen Kreativen den Bezug zur Zeitungswerbung fördern wollen. Die Schweizer Teilnehmer qualifizierten sich beim Wettbewerb «Das kann nur ein Inserat», der vom Verband Schweizer Presse getragen wird. Die Einladung in die schwedische Hauptstadt erhielten die jungen Kreativen von Publicitas Publimedia. Mehr über den «Best YET» lesen Sie in der kommenden Ausgabe der Werbewoche.
Bild oben: Die Gewinnerinnen Miranda Abbs und Zoe Hough von Lean Mean Fighting Machine in England
Bild unten: Die Schweizer Teilnehmenden v.l.n.r.: Patric Franz, Michael Holzgang, Patrick Ryffel und Martina Kunz

Das Gewinnersujet 2008:

Publicis pfeift für UBS das Fussballfieber an

Die UBS setzt in den nächsten Wochen kommunikativ total auf König Fussball: Die Mitarbeiter-Testimonials werden zurückgefahren, dafür startet eine grosse Kampagne zur diesjährigen Fussball-EM.

 
Die UBS setzt in den nächsten Wochen kommunikativ total auf König Fussball: Die Mitarbeiter-Testimonials werden zurückgefahren, dafür startet eine grosse Kampagne zur diesjährigen Fussball-EM. Der TV-Spot zum fussballerischen Auftritt der Grossbank feierte am Montag Premiere. Er ist Teil eines breit angelegten Auftritts, in dem UBS im Land das Fussballfieber und die Vorfreude auf die EM wecken will.
Im Zentrum des von Publicis konzipierten Auftritts steht die Idee eines überdimensionalen Fussballfeldes, welches im Juni die ganze Schweiz umfassen wird. Der TV-Spot ist das Herzstück der breit angelegten Kampagne: Seit Anfang April zieren die ersten Plakate die Schweizer Flughäfen. Sämtliche Geschäftsstellen wurden passend zum Auftritt umgerüstet. Bis zum Anpfiff am 7. Juni werden in mehreren Schweizer Städten Riesenplakate aufgestellt und Verlosungen von Tickets für die sogenannte UBS-Arena durchgeführt. Mit diesen Public-Viewing-Anlässen an 16 Standorten will die Grossbank die Sponsoringaktivitäten rund um die Fussball-EM bewusst auf die ganze Schweiz und nicht nur die Austragungsorte ausrichten. Die in den Spots und auf Plakaten erscheinenden Aussagen wie «Mittendrin im Fussballfest» sollen zum Besuch in einer UBS-Arena einladen.
Die krisengeschüttelte Bank will mit dem Auftritt «Mittendrin» nicht nur klassische Markenpflege via Werbebotschaften betreiben, sondern auch sogenanntes «Engagement Building». Mit der UBS Arena verfüge man über ein ideales Aktivierungstool mit grosser Breitenwirkung, heisst es in einer Mitteilung der Grossbank. Angesichts der Krisen der letzten Zeit setzt die UBS mit dem Fussball-Auftritt einen neuen Akzent (siehe:
Die UBS nimmts sportlich
).>> TV-Spot zum Ansehen

Marti & Partner fährt mit Opel Ruckstuhl

Die Ruckstuhl Garagen AG legt die Gesamtkommunikation für die Marke und die acht zugehörigen Garagen in die Hände von Marti & Partner. Die Wahl fiel nach einer mehrstufigen Agenturevaluation.

 Die Ruckstuhl Garagen AG legt die Gesamtkommunikation für die Marke und die acht zugehörigen Garagen in die Hände von Marti & Partner. Die Wahl fiel nach einer mehrstufigen Agenturevaluation. Die Zürcher Werber aus der Mühle Tiefenbrunnen bringen künftig für den neuen Kunden neben Events, klassischer Werbung, Public Relations und Promotionen auch verschiedene Massnahmen des Direct Marketings und des Customer Relationship Managements zum Einsatz. Das Selbstverständnis des grössten Opel Händlers soll unter dem Motto «Bei uns geht alles ruckzuck» zum Ausdruck gebracht werden, wie es in einer Mitteilung heisst. Erste Massnahmen, teilweise in Zusammenarbeit mit dem aus dem Radio bekannten Wetterfrosch Peter Wick, sind bereits realisiert worden. Weitere Aktivitäten folgen während des Frühsommers und im Herbst.

Drei neue Kunden für Werbeanstalt Schweiz

Wincasa, RBS Coutts Bank und der Zürcher Blumenmarkt vertrauen auf die Dienste der Werbeanstalt Schweiz.

 Die Werbeanstalt Schweiz AG kann gleich drei neue Kunden vermelden: der schweizweit grösste Immobilien-Dienstleister Wincasa, die Privatbank RBS Coutts Bank Ltd. und der Blumenfachmarkt Zürcher Blumenmarkt. Letzterer wird Ende 2008 in Brüttisellen auf 50’000 Quadratmeter den Blumenfachmarkt mit dem grössten Sortiment schweizweit eröffnen, wie die Agentur am Dienstag mitteilte

Initiative Worldwide: Richard Beaven löst Alec Gerster als CEO ab

Richard Beaven ist seit März neuer Chef des Mediaagentur-Netzwerks Initiative Worldwide und löst damit Alec Gerster ab. Er will das Unternehmen neu ausrichten und gleichzeitig in den Feldern Media, Marketing und Digital tätig sein.

 
Manche Nachrichten brauchen länger: Wie man im Mai erfährt, ist Richard Beaven seit März neuer Chef des Mediaagentur-Netzwerks Initiative Worldwide und löst damit Alec Gerster ab. Damit ist er Leiter der Regionalverantwortlichen und des weltweiten Leadership-Teams, in dem er Strategien und Entwicklungen für die Zukunft absteckt. Beaven hat sich gemäss Mitteilung vorgenommen, Initiative als Unternehmen neu auszurichten und gleichzeitig in den Feldern Media, Marketing und Digital tätig sein. Die Agentur hat weltweit 2’500 Angestellte und unterhält in der Schweiz Büros in Carouge und Wallisellen.
Beaven kam im September 2006 zu Initiative. Zuvor war er stellvertretender Geschäftsführer bei Mediavest USA. In dieser Position war er für den Starcom Mediavest Group’s Etat von Procter & Gamble verantwortlich und für die Entwicklung der digitalen Agenturressourcen. Vor Procter & Gamble betreute er bei Mediavest als Senior Vice President den Coca Cola-Etat.
2002 spielte Richard Beaven eine wichtige Rolle bei der Überführung von Leo Burnett Media in eine separate Firma (Starcom) mit anschliessender Fusion mit der Tochtergesellschaft Motive zu Starcom Motive. Beaven studierte Wirtschaft, Werbung und Marketing an der Bristol Polytechnic in England.

3+ startet «Bauer, ledig, sucht…» mit Andrea Jansen

Der Schweizer Privatsender 3+ zeigt diesen Sommer die erste Staffel der Eigenentwicklung «Bauer, ledig, sucht…». Die Moderation übernimmt mit Andrea Jansen ein bekanntes Gesicht.

 Der Schweizer Privatsender 3+ zeigt diesen Sommer die erste Staffel der Eigenentwicklung «Bauer, ledig, sucht…». Die Moderation übernimmt ein bekanntes Gesicht: Andrea Jansen, früher mit «Joya rennt» und «Musicstar» auf der Mattscheibe zu sehen, kehrt nach einer Studiumspause zum TV zurück. Das neue 3+-Format beschäftigt sich nach dem Muster von Shows wie «Bauer sucht» mit beziehungswilligen Bauern. Davon werden sieben für die Sendung nominiert und portraitiert. Dann sind die interessierten Damen vor den Bildschirmen am Zug: sie bewerben sich schriftlich beim jeweiligen Wunschpartner. Die Junggesellen können Kandidatinnen zum Kennenlernen einladen. Die Zeit auf dem Land wird aber kein romantischer Ferienaufenthalt, wie 3+ verspricht: Die Bewerberinnen müssen beweisen, dass sie auf dem Feld und im Stall mit anpacken können und haben so die Chance, nicht nur die Anerkennung, sondern vielleicht auch das Herz des Bauers für sich zu gewinnen. Produziert wird die Dokusoap von Faro TV.

Zu guter Letzt: iPhone wird zur Mangelware

Nach Apples Kult-Fernsprecher iPhone lecken sich viele die Finger. Für Kaufwillige ziehen nun schwarze Wolken am Himmel auf: Das Gerät ist in den Apple Stores in England und Amerika ausverkauft. Was wiederum die Spekulationsmaschine anwirft.

 Nach Apples Kult-Fernsprecher iPhone lecken sich viele die Finger. Wer hierzulande eines der schicken Geräte besitzen will, setzte bis anhin auf Ebay oder einen netten Onkel aus Amerika, der es auf seiner Schweizreise mitbrachte. Doch nun wird es auch in England und den USA eng: Das iPhone kann dort in den Online-Shops von Apple nicht mehr bestellt werden. Das Telefon sei in den Apple Stores für diese Länder ausverkauft, teilte das Unternehmen am Pfingstwochenende mit. Verschiedene Medien spekulieren nun, dass die Lieferengpässe einen bevorstehenden Generationenwechsel bedeuten könnten. Die nächste Auflage des iPhones werde möglicherweise schon im Juni vorgestellt und solle wohl UMTS-fähig sein. Apple habe zudem schon öfter kurz vor der Einführung neuer Produkte oder Modelle die Lager reduziert oder geräumt. Ob sich die Gerüchte bewahrheiten oder ob sich die Manager des Technologiekonzerns schlicht bei den Mengen verrechnet haben, werden die nächsten Wochen zeigen. Sicher ist: Die Spekulationswelle kann der Bekanntheit des Wundertelefons nur nützen.

Entlassener RSR-Informatiker wehrt sich mit einem Sit-in

Der im Rahmen der Affäre um kinderpornografische Bilder beim Westschweizer Radio (RSR) entlassene Informatiker greift zu ungewöhnlichen Mittel, um seinen Job zurückzuerhalten: Er hat vor den RSR-Gebäuden in Lausanne ein Sit-in gestartet.

 Der im Rahmen der Affäre um kinderpornografische Bilder beim Westschweizer Radio (RSR) entlassene Informatiker greift zu ungewöhnlichen Mittel, um seinen Job zurückzuerhalten: Er hat vor den RSR-Gebäuden in Lausanne ein Sit-in gestartet. Da ihm von der Direktion verboten worden war, seine Aktion auf dem Parkplatz des Radiogebäudes durchzuführen, sitzt der Mann nun schräg gegenüber auf der anderen Strassenseite. Er hat sich für eine zeitlich unbefristete Dauer des Sit-ins eingerichtet. Während der Euro 08 will er gar in Hungerstreik treten. Mit dieser drastischen Aktion will er erzwingen, dass ihn die Direktion wieder anstellt. Ihm war gekündigt worden, nachdem er Anfang März publik gemacht hatte, dass ein RSR-Kadermitglied kinderpornografische Bilder vom Internet geladen hatte. Eine Streikdrohung der Sender-Angestellten in der gleichen Angelegenheit wurde vor einem Monat ausgesetzt (siehe ).

Rotor ist ganz auf Olive eingestellt

Die Zürcher Agentur Rotor kann nach einem Pitch für den Spezialitätenhändler Dumet eine neue Oliven-Marke entwickeln. Diesen Effort unternimmt das Unternehmen im Hinblick auf die Expansion ins Ausland.

 
Die Zürcher Agentur Rotor kann nach einem Pitch für den Spezialitätenhändler Dumet eine neue Oliven-Marke entwickeln. Diesen Effort unternimmt das Unternehmen im Hinblick auf die Expansion ins Ausland. Die Arbeit umfasst das Entwickeln des Logos inklusive Claim, die Neugestaltung des Verpackungsdesigns für die zwölf Olivensorten sowie die Entwicklung aller Kommunikationsmittel für die Einführungskampagne in Österreich.Zudem sind in 26 Super-Spar-Filialen Degustationen und Einführungspreisaktionen zur Bekanntmachung geplant. Zentrales Medium ist ein A6-Faltblatt, welches jeweils jede Olivensorte vorstellt und Informationen zu Geschmack, Anbauregion und Herstellungsverfahren bietet. Die Dumet AG ist seit über 30 Jahren spezialisiert auf die Auswahl, die Veredelung und den Vertrieb von mediterranen Spezialitäten.
Verantwirtlich bei Dumet:
Josef Arnold (Geschäftsleiter Marketing und Verkauf) und Ueli Dubs (Verwaltungsratspräsident und Inhaber). Verantwortlich bei Rotor Agentur für Kommunikation: Alexander Gessert (CD), Sascha Kieslinger (AD), Sandra Eichenberger (Desktop), Luca Santarossa (Beratung), Suzanne Regez (Beratungsassistenz) und Martin Hauser (Produktion). Foto: Matthias Auer, Auer Fotostudio. Faltblatt/Flyer:

Chivas Regal wechselt von TWBA zu Euro RSCG

Die zu Pernod Ricard gehörende Whiskymarke Chivas Regal vergab das Werbemandat nach einem umkämpften Pitch an das internationale Agenturnetzwerk Euro RSCG. Für die Schweizer Filialen werden voraussichtlich nur wenige Aufträge abfallen.

 
Die zu Pernod Ricard gehörende Whiskymarke Chivas Regal vergab das Werbemandat nach einem umkämpften Pitch an das internationale Agenturnetzwerk Euro RSCG. Mit einem Umsatz von 1,5 Milliarden Dollar ist die Spirituosenmarke bei den Verkäufen weltweit an achter Stelle. Gemäss dem Bericht in Advertising Age beläuft sich der gewonnene Werbeetat auf rund 90 Millionen Dollar.Was der Etatgewinn für Euro RSCG Schweiz bedeutet, ist noch nicht klar. Allerdings rechnet CEO Frank Bodin mit Aufträgen im «wahrscheinlich kleineren bis mittleren Bereich», wie er der Werbewoche sagte. Geleitet werden die Kampagnen von ausserhalb der Schweiz.
TBWA/Chiat/Day betreute die Marke Chivas während 14 Jahren. Die letzte Kampagne mit Namen «The Chivas Life» verband die Marke mit luxuriösem Lebensstil und wurde vor allem im Web-TV-Format im Internet gefahren. Gemäss Adage.com bleibt TWBA auf der Lohnliste von Pernod Ricard und betreut Marken wie Jameson und Seagram’s.

Brüngger Bachmann gewinnt Mandat der BLKB

Brüngger Bachmann Dialog wurde von der Basellandschaftlichen Kantonalbank mit der Ausarbeitung eines neuen Konzepts zur kommunikativen Betreuung von Kindern und Jugendlichen beauftragt. Im Zentrum steht eine Microsite mit Spezialangeboten.

 
Die Zürcher Dialogmarketingagentur Brüngger Bachmann Dialog wurde von der Basellandschaftlichen Kantonalbank BLKB mit der Ausarbeitung eines neuen Konzepts zur kommunikativen Betreuung von Kunden aus dem Kinder- und Jugendsegment beauftragt. Im Zentrum der Umsetzung steht nun eine Internet-Microsite, wo Spezialangebote heruntergeladen werden können, sowie eine BLKB-Profitcard, die als Ausweis für den Bezug der Angebote dient. Den Kunden wird so Zugang zu periodisch wechselnden attraktiven Leistungen gegeben, wie beispielsweise Vergünstigungen beim Nachtbus, kostenloser Eintritt in die Bade-Anstalt oder in den Basler Zoo. Das Profit-Programm der BLKB gibt es in vier verschiedenen Ausführungen und unterscheidet sich sowohl farblich als auch inhaltlich. Zudem wird in Altersklassen unterteilt. Gemäss Mitteilung soll mit dem Programm eine sympathische Intensivierung des Kundenkontakts und eine langfristige Kundenbindung erreicht werden. /
Verantwortlich bei der BLKB:
Samuel Holzach (Gesamtverantwortung), Olga Eggimann und Jutta Langlotz (Projektleitung). Verantwortlich bei Brüngger Bachmann Dialog: Remo Bachmann (CD), Christoph Bohn und Urs Obrist (Text und Konzept), Manuela Eigenmann (Grafik & Screendesign), Daniel Brüngger, Liv Bianchet und Margot Vögele (Beratung). Programmierung der Microsite: Unic Internet Solutions. Produktion der Profitcard: Baumer AG.

Startbahnwest: Neue Kommunikationswelt für Jemalt

Startbahnwest hat für Wander die Kommunikationswelt ihrer Marke Jemalt 13+13 neu aufgebaut. Das Bildkonzept der «Ovomaltine mit Vitaminen» wurde komplett überarbeitet und der Auftritt erhielt einen neuen Look, der den Kern der Marke aber nicht verändert.

 
Die Zürcher Agentur Startbahnwest hat für Wander die Kommunikationswelt der Marke Jemalt 13+13 neu aufgebaut. Das Bildkonzept der «Ovomaltine mit Vitaminen» wurde komplett überarbeitet und der Auftritt erhielt einen neuen Look, allerdings so, dass der Kern der Marke bestehen bleibt. Die Bildwelt wurde so aufgebaut, dass sie für verschiedene Zielgruppen und Themen und je nach Jahreszeit eingesetzt werden kann, wie es in der Mitteilung heisst. Zentrale visuelle Motive sind Familien und Schulkinder, die offen, lebendig und emotional portraitiert werden. Das Redesign umfasst auch verschiedenste verkaufsfördernde Mittel, von der Broschüre bis zum Display. Die Arbeiten sind in Fachmedien und in Apotheken und Drogerien der Deutsch- und Westschweiz zu sehen. Verantwortlich bei Wander:
Christina Kieni Römer (Marketing Manager) und Esther Baumgartner (Produktverantwortliche Jemalt). Verantwortlich bei Startbahnwest: Zoe Maritz und Yves Burgener (Beratung), Rüdiger Flothmann (CD), Christine Manger (AD), Gesine Dittrich (Grafik), Natasa Maricic (Text), Joely Tafanalo (DTP), Alex Colle (Fotograf), Frank Wirnsberger (Hair und Make-up) und Susanne Eckert (Styling).
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