Netlog mit hoher Nutzerbindung

Die aktuelle Publikation der Webstatistik Net-Metrix-Audit weist für die Website Bluewin am meisten Unique Clients aus, gefolgt von Search.ch, Directories.ch, Scout24 und Blick Online. In Sachen Nutzerbindung schwingt die Social-Network-Site Netlog oben aus.

 Die aktuelle Publikation der Webstatistik Net-Metrix-Audit weist für die Website Bluewin mit 3’881’000 am meisten Unique Clients (einzelne Computer) aus, gefolgt von Search.ch (2’580’000), Directories.ch (1’949’000), Scout24 (1’621’000) und Blick Online (1’384’000). Auf Ebene der Visits (Besuche) liegt Bluewin ebenfalls vorne mit knapp über 45 Mio. Visits. Danach folgen Blick Online (11’182’309), Netlog (11’156’667), Search.ch (10’153’740) und 20minuten.ch (8’501’697). Wie Net-Metrix mitteilte, können neben den globalen monatlichen Nutzungsdaten in der Audit-Statistik für die ausgewiesenen Websites auch Informationen über die Nutzerbindung ausgewertet werden. Ein Anhaltspunkt dafür liefere das Verhältnis der Anzahl Visits pro Unique Client in einem Monat. Dieser Verhältniswert könne zur Abschätzung der Nutzungstreue zu einem bestimmten Web-Angebot genutzt werden, heisst es weiter: Je höher diese Relation, desto häufiger wird im Laufe eines Monats eine Website vom selben Computer aus erneut aufgerufen. Hier schwingt Netlog oben aus: Die Website erzielte 13,5 Visits pro Unique Client, die gesamte Verweildauer lag bei 324 Minuten. Die Social-Network-Seite scheint die Besucher also zu fesseln.
Die April-Publikation von Net-Metrix-Audit umfasst Nutzungsdaten für insgesamt 178 Websites. Ab diesem Monat werden erstmals Nutzungsdaten für die Website MyVideo.ch ausgewiesen.

Matter & Gretener arbeitet für Radisson und mit mehr Personal

In einer Konkurrenzpräsentation konnte sich die Zürcher Werbeagentur Matter & Gretener das Kampagnenbudget des neuen Radisson SAS Hotels Zurich Airport sichern. Des Weiteren hat Matter & Gretener drei Neuzugänge zu vermelden.

 
In einer Konkurrenzpräsentation konnte sich die Zürcher Werbeagentur Matter & Gretener das Kampagnenbudget des neuen Radisson SAS Hotels Zurich Airport sichern. Das Hotel, das diesen Sommer eröffnet wird, liegt direkt bei den Terminals des Flughafens Zürich-Kloten. Erste Werbebotschaften der neuen Agentur sollen schon bald zu vernehmen sein.Des Weiteren hat Matter & Gretener drei Neuzugänge zu vermelden. Art Directorin Karin Beerli, Beraterin Simone Frei und Berater Jochen Hennecke sind ab sofort für die achtköpfige Agentur an der Sophienstrasse tätig.
Sie sollen alle reichlich zu tun kriegen: Laut einer Pressemitteilung der Agentur wird Matter & Gretener in den nächsten Wochen noch eine Reihe weiterer Budgetgewinne verkünden.
 
Bild: Neu bei Matter & Gretener (v. l. n. r.): Karin Beerli, Simone Frei und Jochen Hennecke.
 

Zu guter Letzt: Big Brother Walpen is watching you!

Im Rahmen der harmonisierten Kosten-Leistungs-Rechnung (HKLR) müssen die SRG-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter künftig alle fünfzehn Minuten auf einem Formular angeben, welcher Art von Tätigkeit sie nun gerade nachgehen. Dagegen regt sich seit Wochen grosser Missmut.

 Die SRG, ein entspanntes Beamtengebilde mit lebenslänglicher Amtsdauer. Wer mal irgendwie Teil davon geworden ist, bleibt es auch. Und mit den Jahren wird man die Karriereleiter automatisch immer weiter hochgespült – so zumindest behaupten dies viele böse und etliche nüchtern beobachtende Köpfe und Zungen. Ab 1. September wird am Leutschenbach allerdings genauer hingeschaut: Im Rahmen der harmonisierten Kosten-Leistungs-Rechnung (HKLR) müssen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter künftig alle fünfzehn Minuten auf einem Formular angeben, welcher Art von Tätigkeit sie nun gerade nachgehen. Dagegen regt sich im Hause SRG seit Wochen grosser Missmut. Von «bürokratischem Wahnsinn», soll da unter anderem die Rede sein. SRG-Sprecher Daniel Steiner rechtfertigte das System jedoch. Es gewährleiste die Vergleichbarkeit der Kosten von Programmleistungen, sagte er gegenüber der Sonntagszeitung. Dies kann allerdings nur funktionieren, wenn sich die Angestellten auch an die Weisungen halten und ihre Zeit-Leistungs-Erfassung wahrheitsgetreu und gewissenhaft vornehmen. Wird das System von den Mitarbeitern nicht akzeptiert, nützt der ganze Zauber nichts. Bleibt abzuwarten, ob den Beratern der SRG in punkto Strukturreform noch etwas Besseres eingefallen ist, als die Arbeit von Journalisten – die nicht wie jene einer Agentur oder einer Anwaltkanzlei für den Kunden genaustens zu erfassen ist – minütlich zu überwachen. Denn dies ist schlicht unsinnig.

IDG lanciert neues Home-Electronic- Magazin

Das Handy am Ohr, den iPod in der Tasche, den Laptop auf dem Schoss: Ein Leben ohne Elektronik ist heute undenkbar. Im Umgang mit und in der Auswahl von den Geräten ist uns ab Dienstag bei Bedarf eine neue Zeitschrift behilflich.

 
Das Handy am Ohr, den iPod in der Tasche, den Laptop auf dem Schoss: Ein Leben ohne Elektronik ist heute undenkbar. Im Umgang mit und in der Auswahl von den Geräten ist uns ab Dienstag bei Bedarf eine neue Zeitschrift behilflich. Dann erscheint nämlich erstmal das neue Home-Electronic-Magazin von IDG Communications. Digital Living heisst das Magazin, das ab sofort vier Mal pro Jahr über das Neuste und Spannendste aus den Bereichen Home-Electronic, mobile Kommunikation, Foto, Video und Games berichten will. Die gedruckte Ausgabe besteht aus einem Produkteteil mit News und Tests sowie vier thematischen Rubriken mit längeren Artikeln.Gleichzeitig geht die Website Digitalliving.ch an den Start. Hier sollen laufend News, Tests, Downloads und Marktübersichten veröffentlicht werden, schreibt IDG in einer Pressemitteilung vom Montag. Zweimal pro Woche soll zudem ein Newsletter über die wichtigsten News rund um das digitale Leben informieren.
IDG Communications ist eine Tochtergesellschaft der IDG International Data Group, einem weltweit aktiven Medienunternehmen für Informations- und Kommunikationstechnologie. IDG publiziert in 85 Ländern insgesamt über 300 Zeitschriften und 450 Websites. In der Schweiz verlegt IDG unter anderem die Publikationen PCtipp und Computerworld.

Susanne Brunner erhält Ostschweizer Radio- und Fernsehpreis

Die aus dem Kanton Glarus stammende Radio-Journalistin Susanne Brunner erhält den Radio- und Fernsehpreis der Ostschweiz 2008. Der mit 10'000 Franken dotierte Preis wird von der SRG Ostschweiz vergeben.

 
Die aus dem Kanton Glarus stammende Radio-Journalistin Susanne Brunner erhält den Radio- und Fernsehpreis der Ostschweiz 2008. Der mit 10’000 Franken dotierte Preis wird von der SRG Ostschweiz vergeben. Die Preisübergabe findet nach den Sommerferien im Kanton Glarus statt, wie die SRG am Freitag mitteilte. Die 1964 geborene Susanne Brunner stehe bei Radio DRS «für eine gescheite, schlagfertige Kollegin mit viel Humor und für ein journalistisches Schaffen von sehr hoher Qualtität».

Erich Brechbühl gewinnt Swiss Poster Award

Die Gewinner der Swiss Poster Awards 2007 stehen fest. Den ersten Platz sicherte sich das Theater Aeternam mit dem vom Luzerner Erich Brechbühl (Mixer) gestalteten Plakat zum Stück «Die arabische Nacht». Gold gab es für das Museum für Gestaltung und Bonbon, Suva und Ruf Lanz sowie Leica und Advico Y & R.

 
Die Gewinner der Swiss Poster Awards 2007 stehen fest. Den ersten Platz sicherte sich das Theater Aeternam mit dem vom Luzerner Erich Brechbühl (Mixer) gestalteten Plakat zum Stück «Die arabische Nacht». Die von der APG eingesetzte Jury lobte das Sujet als plakativ und tiefgründig zugleich. Die Arbeit breche mit der romantischen Vorstellung von arabischen Nächten, die der Titel mit sich bringen könnte. In der Kategorie «Kultur» wurde das Museum für Gestaltung in Zürich und die kleine Zürcher Werbeagentur Bonbon mit Gold bedacht. Auf dem Plakat zu der Ausstellung mit dem Titel «This Side Up: This Side Up: Konstantin Grcic Industrial Design» liessen die Grafiker Diego Bontognali, Rahel Arnold und Valeria Bonin laut Jury Form und Inhalt gekonnt eins werden.
In der Kategorie «Kommerziell» ging der Preis an das bereits mehrfach ausgezeichnete Sujet «Optischer Zoom» von Advico Young & Rubicam für den Kunden Leica: Das Plakat mache das Produkt für den Betrachter erlebbar, urteilte die Jury.
Gleich zwei Suva-Plakate der Agentur Ruf Lanz heimsten in der Kategorie «Public Service» Edelmetall ein, nämlich Gold und Bronze. Zum Gold-Sujet für das Tragen von Velohelmen sagte die Jury, dass es eine sehr seltene Qualität sei, ein Konzept über Jahre hinweg frisch und aufregend zu halten
Doppelt ausgezeichnet wurde auch die Agentur Spillmann/Felser/Leo Burnett: Sie holte in der Kategorie «Kommerziell» Silber mit den 120-Unikatplakaten für den Tages-Anzeiger und Bronze mit dem Frauenstimmrecht-Sujet für Annabelle. In der Kategorie «Service Public» wurde Euro RSCG für das Bundesamt für Gesundheit mit Silber geehrt. In der Kultursparte gab es Silber für die Zürcher Agentur Bringolf Irion Vögeli für das Fantoche-Festivalplakat. Bronze ging an Barbieri Bucher für ein Helmhaus-Plakat.
 
 
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Auftraggeber: Museum für Gestaltung; Agentur: Bonbon – Valeria Bonin, Diego Bonotognali, Zürich; Text: Konstantin Grcic Industrial Design; Foto: Florian Böhm.Bild 2

Auftraggeber: Theater Aeternam, Luzern; Agentur: Erich Brechbühl (Mixer), Luzern; Gestaltung: Erich Brechbühl.
  
 
 

Ernst Buchmüller mit RGB-Preis ausgezeichnet

Die Berner Stiftung für Radio und Fernsehen zeichnet den Fernsehjournalisten Ernst Buchmüller mit dem RGB-Preis aus. Er erhält den mit 5'000 Franken dotierte Preis für die Dokumentation «Do you speak Swiss».

 Die Berner Stiftung für Radio und Fernsehen zeichnet den Fernsehjournalisten Ernst Buchmüller mit dem RGB-Preis (Preis der SRG Bern Freiburg Wallis) aus. Er erhält den mit 5’000 Franken dotierte Preis für die Dokumentation «Do you speak Swiss», wie die Stiftung am Freitag mitteilte. Er habe mit seinem filmischen Protokoll einen Einblick ins Sprechen, Fühlen und Denken der Schweizer Bevölkerung in den verschiedenen Sprachregionen gewährt.Einen Preis von 3’000 Franken erhält der Radiojournalist Peter Maurer für seinen Beitrag über die Besetzung der polnischen Botschaft 1982 in Bern in der Sendung «Rendez-Vous» von Radio DRS.
Das Regionaljournal Bern Freiburg Wallis von Radio DRS wird mit einem Preis in gleicher Höhe für ausgewählte Beiträge aus der Sommerserie «2te Heimat» geehrt. Ausgezeichnet werden Priska Dellberg, Patrick Mülhauser und Herbert für ihre Porträts über Persönlichkeiten mit einem starken Bezug zum Sendegebiet.
 
Mit dem Preis der Stadt Bern in Höhe von 5000 Franken wurde das Hörspiel «Die Schattmattbauern» von Baschi Luginbühl ausgezeichnet. Mit 4000 Franken zeichnete die Stiftung den Dokumentarfilm «Müetis Kapital» von Karoline Arm und Martina Rieder aus. 
 
Die Preisverleihung findet am 22. Mai in Bern statt.

JvM/Limmat wird neue Leadagentur von Vögele Shoes

Jung von Matt/Limmat erhält den Gesamtetat von Vögele Shoes. Seit rund einem Jahr hat die Agentur bereits die Marke Max Shoes von Vögele Shoes betreut.

 Nachdem die Zürcher Agentur Jung von Matt/Limmat seit einem Jahr die Marke Max Shoes betreut, wurde ihr nun der Gesamtetat von Vögele Shoes übertragen. Die Agentur wird damit als neue internationale Leadagentur die Marke Vögele Shoes mit den Disziplinen Werbung, Dialog, Online und Public Relations sowohl in der Schweiz wie auch in Österreich und Slowenien präsentieren, wie es in einer Mitteilung heisst. Erste Arbeiten werden anfangs 2009 zu sehen sein.

Isobar verstärkt Digital Development-Bereich

Das zur Digital Communication Unit von Aegis Media gehörende Unternehmen Isobar stockt sein Personal auf. Neu stösst der 41-jährige Dominik Janko zum Bereich Digital Development & Production.

 Das zur Digital Communication Unit von Aegis Media gehörende Unternehmen Isobar stockt sein Personal auf. Neu stösst der 41-jährige Dominik Janko zum Bereich Digital Development & Production. Aktuell ist Janko als als Head of Digital Development bei Zed Digital tätig. Mit dem Ausbau des Dienstleistungs- angebotes will Isobar neben der Online-Media-Kompetenz neu auch einen hohen Standard in der Realisation von Online-Werbemitteln, Websites/Microsites und Production anbieten.

Activemobile: Mit Rivella ans Paléo Festival

Rivella hat die Goldbach-Media-Tochter Activemobile Media erneut mit der Realisierung eines SMS-Gewinnspiels beauftragt. Zu gewinnen gibt es Eintritte ins Paléo Festival in Nyon.

 Rivella hat die Goldbach-Media-Tochter Activemobile Media erneut mit der Realisierung eines SMS-Gewinnspiels beauftragt. Die Konsumenten in der französischen Schweiz finden ab sofort an vielen hochfrequentierten Verkaufsstellen auf dem Flaschenanhänger von Rivella eine individuelle Glücksnummer, wie es in einer Mitteilung heisst. Via SMS oder Internet können die Verbraucher feststellen, ob sich hinter der Nummer ein Sofortpreis versteckt. Zu gewinnen gibt es unter anderem Festivalpässe und Tagestickets für das Paléo Festival in Nyon.

One Show: Ruf Lanz mit Bronze geehrt

Mit Ruf Lanz durfte auch eine Schweizer Agentur Edelmetall am One Show Festival in New York entgegennehmen. Ausgezeichnet wurden die Kreativen mit Bronze für ihren Radiospot «Tribal sovereignty» für Sport Factory Outlet. Drei weitere Schweizer Agenturen wurden mit einem Merit geehrt.

 Die Resultate des New Yorker One Show Festivals sind bekannt: Mit Ruf Lanz durfte auch eine Schweizer Agentur Edelmetall entgegennehmen. Ausgezeichnet wurden die Kreativen mit Bronze für ihren Radiospot «Tribal sovereignty» für Sport Factory Outlet. Der Spot wirbt mit George W. Bush für Velohelme und hat bereits bei den New York Festivals und den London Festivals Gold gewonnen. Drei weitere Schweizer Agenturen wurden mit einem Merit ausgezeichnet: Publicis, SFLB und AY&R. Publicis wurde für die Spot-Kampagne für die 3+-Sendung «Supernanny» geehrt, SFLB erhielt den Merit für die Unterwäsche-Kampagne der Migros, und AY&R durfte gleich zwei Merits in Empfang nehmen: einen für die Leica- und einen für die NJP Tonstudio-Kampagne.

SRG: Kein Anspruch auf Kurznummer für Wetterdienst

Die SRG hat laut Bundesverwaltungsgericht keinen Anspruch auf eine dreistellige Telefon-Kurznummer für ihren Wetterdienst. Dass der staatliche Wetterdienst Meteo Schweiz seine 162-Nummer vorläufig noch weiter nutzen darf, spielt keine Rolle.

 Die SRG hat laut Bundesverwaltungsgericht keinen Anspruch auf eine dreistellige Telefon-Kurznummer für ihren Wetterdienst. Dass der staatliche Wetterdienst Meteo Schweiz seine 162-Nummer vorläufig noch weiter nutzen darf, spielt keine Rolle, wie die SDA am Freitag meldete.Die SRG hatte das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) 2006 darum ersucht, ihr eine Kurznummer zuzuteilen, um Wetter- und Prognoseinformationen auf dem Telefon-Festnetz aufzuschalten. Sie machte unter anderem geltend, dass Meteo Schweiz mit der 162-Nummer über einen Wettbewerbsvorteil verfüge. Das Bakom wies das Gesuch jedoch ab, was auf Beschwerde der SRG nun vom Bundesverwaltungsgericht bestätigt wurde. Laut dem Urteil der Berner Richter können Kurznummern nach den geltenden gesetzlichen Bestimmungen nur noch für Informationen beansprucht werden, die dem Schutz der öffentlichen Sicherheit dienen.
Das sei bei der allgemeinen Wetterprognose nicht der Fall. Auch Meteo Schweiz würde damit heute keine Kurznummer mehr erhalten. Übergangsrechtlich sei Meteo Schweiz die Nutzung der 162-Nummer aber noch ausdrücklich gestattet worden. Die Nummer müsse erst abgegeben werden, wenn jährlich weniger als 500’000 Anrufe eingehen würden. Die Übergangsregelung sei wettbewerbsrechtlich nicht zu beanstanden und verstosse nicht gegen den Grundsatz der Gleichbehandlung. Auch eine Verletzung der Wirtschaftsfreiheit der SRG sei nicht ersichtlich.

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