Arbeitsgericht heisst Klage gegen Ringier Print Zofingen gut

Ringier Print Zofingen hat bei der Auslagerung der Bereiche Logistik und Gebäudereinigung gegen das Mitwirkungsgesetz verstossen. Das Arbeitsgericht Zofingen hiess eine Klage von Comedia gut. Ringier zeigt sich überrascht und will die schriftliche Begründung abwarten, bevor sie weitere Schritte prüft.

 Ringier Print Zofingen hat bei der Auslagerung der Bereiche Logistik und Gebäudereinigung gegen das Mitwirkungsgesetz verstossen. Das Arbeitsgericht Zofingen hiess am Mittwoch eine Klage der Mediengewerkschaft Comedia gut. Das Unternehmen hatte im Januar 2007 angekündigt, die Logistik mit 47 Mitarbeitenden und die zehn Teilzeitangestellten der Gebäudereinigung an externe Firmen auszulagern. 
Ringier Print habe gemäss Arbeitsgericht die Rechte der Personalkommission in Sachen Konsultationspflicht nicht eingehalten, teilte die Gewerkschaft nach der Verhandlung mit. Das Konsultationsrecht umfasse mehr als die blosse Information.
Comedia habe die Verantwortlichen von Ringier nach eigenen Aussagen mehrmals auf diesen Missstand aufmerksam gemacht und Verhandlungen und Konsultationen verlangt.
Bei Ringier sorgt das Urteil für Überraschung. Man warte die schriftliche Begründung ab und werde dann prüfen, ob man das Urteil an die nächste Instanz weiterziehen werde, so Konzernsprecher Marco Castellaneta auf Anfrage der Werbewoche.

Felix Merz wird Redaktionsleiter bei Tele Ostschweiz

Ab Mitte Juni übernimmt Felix Merz die Funktion des Redaktionsleiters bei Tele Ostschweiz. Merz löst Claudio Agustoni ab, der sich nach fast siebenjähriger Tätigkeit bei Tele Ostschweiz entschlossen hat, zur PR-Agentur Trimedia zu wechseln.

 
Ab Mitte Juni übernimmt Felix Merz die Funktion des Redaktionsleiters bei Tele Ostschweiz. Der 32-Jährige kann auf mehrjährige Erfahrung bei elektronischen Medien in der Ostschweiz zurückblicken. Bei Tele Ostschweiz war er bisher als Produzent tätig. Er ist der jüngste der drei Söhne von Bundesrat Hans-Rudolf Merz.  
Merz löst Claudio Agustoni ab, der sich nach fast siebenjähriger Tätigkeit bei Tele Ostschweiz entschlossen hat, eine neue Herausforderung bei der PR-Agentur Trimedia anzunehmen. Agustoni leitete die Redaktion von Tele Ostschweiz seit 2003. Er setzte unter anderem einen Programm-Relaunch um und leistete wichtige Vorarbeit für die Konzessionseingabe des Senders, wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch heisst.
Ergänzt wird das Leitungsteam von Daniel Sager, der die Funktion des Programmkoordinators übernimmt. Der 43-Jährige hat unter anderem bei Radio Aktuell und als Produzent bei Videcom gearbeitet. Als Programmkoordinator wird Sager für die Programmentwicklung- und Planung bei Tele Ostschweiz zuständig sein.
 
Tele Ostschweiz ist im Besitz der St. Galler Tagblatt AG. Der Sender hat sich beim Bund für eine Konzession für das Sendegebiet Ostschweiz beworben. Um die gleiche Konzession kämpft auch Konkurrent Tele Top. Vergeben wird nur eine Konzession.
 
 

SF sendet am EM-Eröffnungstag 17 Stunden live

Das Schweizer Fernsehen wird die Euro 08 mit verschiedenen Sendeformaten begleiten. Am Eröffnungstag, Samstag 7. Juni, berichtet SF 17 Stunden live. Weiter steht ein EM-Magazin

 Nach zwei Jahren Vorbereitung für 23 Tage TV-Fussball ist es nun bald soweit: Das Schweizer Fernsehen wird die Euro 08 mit verschiedenen Sendeformaten begleiten. Am Eröffnungstag, Samstag 7. Juni, berichtet SF 17 Stunden live, wie die SDA am Mittwoch meldete. Eingebettet in die Direktsendung ist das Eröffnungsspiel Schweiz gegen Tschechien. Am Tag vor der Eröffnung sendet SF zur Einstimmung die Sendung «Euro 2008 – Ein Traum wird wahr» mit Rainer Maria Salzgeber. Bis zum Turnierstart wird auf SF 2 täglich um 22.20  Uhr  «Euro 2008 – Das Magazin» ausgestrahlt. Moderiert wird diese Sendung von Matthias Hüppi und Alain Sutter. In der Rubrik «Fussball Coretto» erklärt Komiker Massimo Rocchi die Fussballregeln.
Ab 8. Juni sendet SF «Euro 2008 – Am Mittag». Zusammen mit Experten und Gästen werfen Franz Fischlin und Regula Spähni einen Blick auf die Ereignisse des Vorabends. Auch über die aktuelle Verkehrslage soll berichtet werden.
Die 31 Spiele werden vom Schweizer Fernsehen live übertragen, teilweise auf zwei Kanälen (SF 2 und SF info), um auch die Parallelspiele zeigen zu können. Kommentieren werden die Spiele Bernard Turnheer (alle Spiele der Schweiz sowie Final in Wien), Dani Wyler, Dani Kern und Sascha Ruefer. Unterstützt werden sie von Volker Finke, Toni Polster, Jörg Stiel und Rolf Fringer.

Publisuisse verkauft keine Werbezeit mehr an Inside Media

Die Werbevermarkterin Publisuisse verkauft vorläufig keine Werbezeit mehr an die deutsche Firma Inside Media. Deren Angebot erschien einzelnen Kunden offenbar als Mogelpackung. Inside Media ist aktuell die einzige Firma, an die Publisuisse Werbezeit zur Weitervermarktung verkauft.

 Die Werbevermarkterin Publisuisse verkauft vorläufig keine Werbezeit mehr an die deutsche Firma Inside Media. Diese produziert Sendegefässe namens «Medizin aktuell» oder «Wirtschaft aktuell», die bei den TV-Stationen im Rahmen der Werbeblöcke laufen. Offenbar sei aber bei vielen potentiellen Kunden der Eindruck entstanden, dass die Sendung im redaktionellen Teil erfolge, wie Der Bund am Mittwoch berichtet. Zwar sei auf der gefaxten Terminbestätigung von «Informationswerbung» die Rede; für mögliche Kunden scheinen die Bedingungen aber unklar. Deshalb hat Publisuisse die Zusammenarbeit mit Inside Media nach zwei Jahren vorläufig beendet, wie der stellvertretende Direktor Othmar Stadelmann dem Bund sagte. Er spricht davon, dass den Kunden das Angebot teilweise als «Mogelpackung» vorkomme. Beim Rechtsanwalt der deutschen Firma hat die Vermarkterin Bedingungen deponiert, unter denen eine Fortsetzung möglich wäre – Stadelmann geht aber nicht von einer Einigung aus. Publisuisse habe verschiedentlich Anfragen von verunsicherten Firmen erhalten, die von Inside Media kontaktiert worden waren. «Ihnen war nicht klar, dass es um einen normalen TV-Spot geht», sagte Peter Kaufmann von Publisuisse gegenüber der Werbewoche. Da Inside Media auch Beiträge aus dem Medizinbereich produziere, sind auch rechtlich heikle Situationen nicht auszuschliessen. Allerdings kenne Inside Media die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Bewerbung von Heilmitteln und medizinischen Behandlungen im Fernsehen, sagte Kaufmann.
Keine konkrete Reaktion von Inside Media
Inside Media sei aktuell die einzige Firma, an die Publisuisse Werbezeit zur Weitervermarktung verkaufe. «Wenn eine Schweizer Agentur mit diesem Anliegen an uns heranträte, würden wir es natürlich prüfen», so Kaufmann weiter. Bis anhin habe sich diese Frage aber nicht gestellt. Von Inside Media sei nach der Mitteilung, dass Publisuisse vorläufig keine weiteren Aufträge entgegen nehmen werde, bis jetzt noch keine konkrete Reaktion eingegangen.
Auch gegenüber dem Bund zeigte sich die deutsche Firma nicht sehr auskunftsfreudig: Nach mehrmaliger Nachfrage liess die Geschäftsführerin in Aschaffenburg per Anwalt ausrichten, dass man keine Fragen beantworte.

Gregory Katz erhält «Living Zürich Media Award 2008»

Der amerikanische Journalist Gregory Katz hat den erstmals verliehenen «Living Zürich Media Award 2008» gewonnen. Platz zwei erreichte die Zürcher Le Temps-Korrespondentin Anne Fournier. Rang drei belegte die Italienerin Elvira D’Ippoliti.

 
Der amerikanische Journalist Gregory Katz hat den erstmals verliehenen «Living Zürich Media Award 2008» gewonnen. Platz zwei erreichte die Zürcher Le Temps-Korrespondentin Anne Fournier. Rang drei belegte die Italienerin Elvira D’Ippoliti.Der 55-jährige Katz erhielt für seinen Artikel «Out of the blue» 20’000 Euro, wie die SDA meldete. Er beschreibt Zürich als «Europas kleines Geheimnis»: kompakt, perfekt proportioniert und schön. Der Beitrag wurde im American Way Magazine vom 1. April 2007 veröffentlicht.
Die Westschweizerin Anne Fournier bekam 3’000 Euro für ihren Text «Zürich, paradis et souk haut de gamme de l’art contemporain». Ihr Beitrag über die Zürcher Kunstszene war am 7. November in Le Temps zu lesen. Elvira D’Ippoliti aus Rom erhielt ebenfalls 3’000 Euro. Ihr Artikel «Zurigo: La sinfonia della Città» erschien am 15. Februar 2008 in Terre d’Europa.
Insgesamt reichten 59 Medienschaffende aus elf Ländern Arbeiten ein. Teilnehmen konnte, wer einen Print-, TV-, Radio-, Online- oder Bildbeitrag zum Zürcher Euro 08-Motto «Wir leben Zürich» verfasst hat. Ins Leben gerufen haben den Award die Stadt Zürich und Zürich Tourismus (siehe
). In der Jury sassen nebst Präsident Claudius Seidel, Feuilletonchef der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, auch Jürg Ramspeck, Roger Schawinski, Elmar Ledergerber und Tourismusdirektor Frank Bumann.

Die Ewz.Selection feiert am Freitag Geburtstag

Am kommenden Freitag findet die Opening Night der Ausstellung Ewz.Selection statt. Gleichzeitig geht die Verleihung des Ewz.Selection-Award für die beste fotografische Arbeit des Jahres 2007 über die Bühne.

 Am kommenden Freitag geht die Opening Night der Ausstellung Ewz.Selection über die Bühne. Gleichzeitig findet die Verleihung des Ewz.Selection-Award für die beste fotografische Arbeit des Jahres 2007, von vier weiteren Kategorienpreisen und des Publikumspreises statt. Das Publikum kann noch bis Donnerstag den Gewinner des Publikumspreises unter Ewzselection.ch/publikumspreis.html
wählen. An der Opening Night wird auch das zehnjährige Jubiläum der Fotoausstellung und der Schweizer Fotografie gefeiert. Durch das Programm führt Patrick Frey.

Viva: Moderatorinnen suchen männliche Verstärkung

Wer sich gefragt hat, was hinter dem Plakat mit den beiden Viva-VJs Linda Gwerder und Jubaira Bachmann steckt, bekommt nun die Antwort: Der Musiksender sucht einen männlichen VJ.

 
Wer sich gefragt hat, was hinter dem Plakat mit den beiden Viva-VJs Linda Gwerder und Jubaira Bachmann steckt, bekommt nun die Antwort: Der Musiksender sucht einen männlichen VJ. Gesucht werde ein Mann im Alter zwischen 20 und 25 Jahren, heisst es in einer Mitteilung von Viva. Er soll ab September an der Seite der beiden Damen und Robin Rehmann die Moderation übernehmen. Der ideale Kandidat sei redegewandt, ein Musikfan und interessiere sich für Sport, Games und Neue Medien. Interessierte können sich ab sofort bis 20. Juni bewerben. Das Casting wird mit der Kamera begleitet und im Juli erstmals bei Viva ausgestrahlt.Die Plakate sind in der ganzen Deutschschweiz zu sehen. Das Motiv wurde vom Fotografen Bruno Barbazan in Paris aufgenommen.

Übernahme von Clear Channel ist geritzt

Um die milliardenschwere Übernahme von Clear Channel schwelte seit einiger Zeit ein Streit, der nun beigelegt ist: Der US-Medienkonzern einigte sich mit den Beteiligungsfirmen Thomas H. Lee Partners und Bain Capital sowie den beteiligten Banken auf neue Kaufbedingungen.

 Um die milliardenschwere Übernahme von Clear Channel schwelte seit einiger Zeit ein Streit, der nun beigelegt ist: Der US-Medienkonzern einigte sich mit den Beteiligungsfirmen Thomas H. Lee Partners und Bain Capital sowie den beteiligten Banken auf neue Kaufbedingungen. Zum amerikanischen Medienhaus gehört auch der Schweizer Aussenwerber Clear Channel Outdoor. Das Mutterhaus Clear Channel hatte vor etwa einem Jahr einer rund 20 Milliarden Dollar teuren Übernahme durch die Beteiligungsgesellschaften zugestimmt. Da sich die Lage an den Finanzmärkten infolge der Hypothekenkrise dramatisch verschlechterte, kam es jedoch zu Differenzen mit den Geldgebern. Die Beteiligungsgesellschaften klagten in New York und Texas gegen die Banken, darunter auch die Credit Suisse.
Nun wurde das Gerichtsverfahren eingestellt. Die Einigung sieht vor, dass die Finanzinvestoren für jede Aktie von Clear Channel 36 Dollar zahlen, statt der im Rahmen der bisherigen Abmachung festgesetzten 39,20 Dollar. Dies entspricht einem Gesamtpreis von 17,9 Milliarden Dollar. Clear Channel-Chef Mark Mays sagte, die neue Einigung werde im Spätsommer den Aktionären zur Zustimmung vorgelegt. Im dritten Quartal solle die Transaktion über die Bühne gehen.

Wie man eine klimaneutrale Veranstaltung macht

Auch im Veranstaltungsbereich scheint sich was in Sachen Klimaschutz zu tun. Eine Vorreiterrolle will hier die Trendtagung Dialogday’08 einnehmen, die von Pinkup Dialogmarketing als klimaneutrale Veranstaltung durchgeführt werden soll.

 
Auch im Veranstaltungsbereich scheint sich was in Sachen Klimaschutz zu tun. Eine Vorreiterrolle will hier die Trendtagung Dialogday’08 einnehmen, die von Pinkup Dialogmarketing als klimaneutrale Veranstaltung durchgeführt werden soll. Gemäss Mitteilung heisst klimaneutral, dass die rund um den Anlass entstehenden Emissionen an anderer Stelle kompensiert werden – in diesem Fall zugunsten eines Windkraft-Projekts in Indien. Diesem Engagement entspricht das Tagungsthema «Lohas 2.0». Das Kürzel steht für «Lifestyle of Health and Sustainability» und meint den gesunden, nachhaltigen und trotzdem genussorientierten Lebensstil der so genannten Neo-Ökos.

Mach gewinnt Etat des Sfb-Bildungszentrums

Die Badener Agentur Mach Corporate & Werbung hat in einem Pitch den Etat des Sfb-Bildungszentrums gewonnen. Mach erzielte 2007 einen Umsatz von gegen 1,9 Millionen Franken.

 
Die Badener Agentur Mach Corporate & Werbung hat in einem Pitch den Etat des Sfb-Bildungszentrums gewonnen. Ausschlaggebend für den Erfolg seien Originalität und Vielfalt der Ideen gewesen, heisst es in der Mitteilung der Agentur. Der Auftrag umfasst Kommunikationsmassnahmen im Bereich Claimentwicklung, Anzeigen, Kino, Radio und Below-the-line. Das Sfb-Bildungszentrum ist eine private Bildungsinstitution für Technologie und Management mit Sitz in Dietikon und Ausbildungszentren in den wichtigsten Schweizer Städten. Gegen 5000 Absolventen besuchen jährlich die Kurse des Sfb.

Hesskiss gewinnt mit Arcus und Scope neue Kunden

Hesskiss ist neu für die T-Shirt-Marke Arcus sowie für die Basler Kunstmesse Scope tätig. Bei Arcus hat die Agentur einen Teil des Designs der Frühjahrskollektion 2009 übernommen, Scope wird beim Auftritt im Juni unterstützt.

 
Hesskiss ist neu für die T-Shirt-Marke Arcus sowie für die Basler Kunstmesse Scope tätig. Arcus wurde im Jahr 2000 von den beiden Schweizer Snowboardprofis Nicolas Müller und Frederik Kalbermatten ins Leben gerufen und begann mit einer simplen T-Shirt-Linie. Heute werden rund um den Globus zwei grosse Kollektionen vertrieben. Hesskiss hat nun einen Teil des Designs der Frühlingskollektion 2009 übernommen und wird die Marke in den kommenden Jahren aufbauen, wie es in der Mitteilung heisst.Neu ist Hesskiss auch für Scope, die jüngste der Basler Kunstmessen, tätig. Scope will das Publikum von der passiven Zuschauerrolle in einen aktiven Kunstkonsumenten verwandeln. Verfolgt wird dieses Ziel mit der Einladung von jungen, noch unbekannten Künstlern, Galerien und Performances aus den verschiedensten Weltgegenden. Hesskiss unterstützt die Scope mit verschiedenen Massnahmen bei ihrem zweiten Auftritt Anfang Juni 2008 in Basel.

Publicitas eröffnet neuen Verkaufsstandort in Bern

Publicitas und der Anzeiger Region Bern (ARB) eröffnen beim Berner Bahnhof den ersten Verkaufs- und Promotionsstandort im neuen Erscheinungsbild. Gewählt hat die Vermarkterin dafür die Räume des ehemaligen Kundenschalters der Zeitung Der Bund.

 Publicitas und der Anzeiger Region Bern (ARB) eröffnen beim Berner Bahnhof einen neuen Verkaufs- und Promotionsstandort. Die gewählten Räumlichkeiten belegte bis vor kurzem ein anderes Presseprodukt: In den Räumen des ehemaligen Kundenschalters der Zeitung Der Bund setzt die Publicitas erstmals ein neues, umfangreiches Dienstleistungskonzept im neuen Erscheinungsbild um. Neben Beratung und Verkauf von Inseraten stehen auch eine Ticket-Vorverkaufsstelle, der ARB-Shop und ein Presseshop mit Leseecke zur Verfügung. Eröffnet wird der neue Verkaufspunkt am 15. Mai, rund zwei Wochen vor der Wiedereröffnung des neuen Bahnhofplatzes in Bern. Filialleiter der P-Bern ist Andreas Spycher. Wie Thomas Bargetzi, CEO Sales Schweiz der Publicitas, im Communiqué erklärt, will die Vermarkterin weiterhin in Kundennähe investieren. Es sei kein Zufall, dass ein ehemaliger «Verlags-Schalter» die erste Filiale sei, wo man das neue Logo zeige. Die Schalter sollen sukzessive in Beratungsstandorte umgewandelt werden. «Wo wir dabei gemeinsame Projekte mit unseren Verlagspartnern umsetzen können, tun wir das gerne, denn es hilft den Interessen beider Partner», so Bargetzi.
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