Schoch&Sonders verpackt Süsses von Lindt

Die Zürcher Markenagentur Schoch&Sonders hat das Designkonzept und das Verpackungsdesign der neuen Linie für Lindt&Sprüngli in Kilchberg entworfen und umgesetzt.

 
Rechtzeitig zum Erwachen des Frühlings steht die neue Lindt-Schokoladenlinie in den Schweizer Regalen. Die Zürcher Markenagentur Schoch&Sonders hat das Designkonzept und das Verpackungsdesign dieser Linie entworfen und umgesetzt, wie die Agentur mitteilte.In den ersten Monaten des Jahres habe Schoch&Sonders ausserdem weitere Kunden gewinnen können, heisst es in der Mitteilung weiter. Bald könne man erste Arbeiten für Unilever, Delica und Vif Fitness Club präsentieren.
 

Walker bewaffnet Amor für Swissfriends.ch

Seit Anfang Woche hat die Engel-Skulptur von Niki de Saint Phalle im Zürcher Hauptbahnhof Konkurrenz bekommen. Ein gigantischer Amor hat es sich in der grossen Halle gemütlich gemacht.

 
Seit Anfang Woche hat die Engel-Skulptur von Niki de Saint Phalle im Zürcher Hauptbahnhof Konkurrenz bekommen. Ein gigantischer Amor hat es sich in der grossen Halle gemütlich gemacht. Auf einer Fläche von über 300 Quadratmetern schwebt der Liebesbringer gegenüber dem Treffpunkt vor einem romantischen Abendhimmel. Anstelle des klassischen Pfeilbogens hält der Engel jedoch eine vollautomatische Maschinenpistole in den Händen. Der Liebesbote musste aufrüsten, seit er für den Partnervermittler Swissfriends.ch unterwegs ist. Die Webpage ist mit knapp 100’000 Mitgliedern laut einer Pressemitteilung ihrer Werbeagentur die grösste Schweizer Datingsite und damit am Liebesglück der Eidgenossen nicht ganz unbeteiligt.  
Für das Artwork des Riesenposters arbeitete die Werbeagentur Walker mit der Künstlergruppe Psyop in Los Angeles zusammen. Die amerikanischen 3D-Spezialisten produzierten unter anderem den vielfach ausgezeichneten Coca-Cola-Film «Happyness Factory».
 
Verantwortlich bei Swissfriends.ch:
Yvan Vuignier (Head of Marketing), Robert Palm (CEO). Verantwortlich bei der Werbeagentur Walker: Massimo van der Plas (Art Direction), Joep de Kort (Text), Marianne Friedli (Design), Pius Walker (CD). Artwork: Kylie Matulick, Todd Mueller (Psyop), Beni Kägi, Pablo Kirschke (Frame eleven).  

Draftfcb und Patrick Lienert machen auf Schleudertrauma aufmerksam

In der Schweiz erleiden pro Jahr circa 11'000 Menschen ein Schleudertrauma. In Kooperation zwischen Patrick Lienert und seinem ehemaligen Arbeitgeber Draftfcb ist nun eine Plakatkampagne zu diesem Thema entstanden.

 
In der Schweiz erleiden pro Jahr circa 11’000 Menschen ein Schleudertrauma. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um eine direkte Folge eines Verkehrsunfalls mit Heckaufprall. Die Betroffenen leiden an einem von permanenten Kopfschmerzen, Sehstörungen, Schwindel, Konzentrationsstörungen und Tinnitus geprägten Beschwerdebild. In rund einem Viertel der Fälle bleiben gesundheitliche Schäden bestehen und bei rund 10 Prozent führen die Unfallfolgen bis zur Invalidität oder Teilinvalidität. Nicht selten kämpfen die Betroffenen an verschiedenen Fronten für die Akzeptanz ihrer Unfallfolgen: bei den Versicherungen, in der medizinischen Behandlung, am Arbeitsplatz oder sogar im persönlichen Umfeld. Gründe genug also, das Thema Schleudertrauma in die breite Öffentlichkeit zu tragen.  
In Kooperation zwischen Patrick Lienert und seinem ehemaligen Arbeitgeber Draftfcb ist nun eine Plakatkampagne zu diesem Thema entstanden. Lienert, selbst Betroffener, hat in seiner Funktion als Vizepräsident des Schleudertraumaverbands die Kampagne initiiert. Zudem konnte mit Volvo ein ideal zur Thematik passender Teilsponsor gewonnen werden.
 
Verantwortlich beim Schleudertraumaverband:
Evalotta Samuelsson (Präsidentin), Susanne Kohler (Geschäftsführerin). Verantwortlich bei Draftfcb: Roland Jaeggi (AD), Reto Saluz (Produktion), Melanie Auerbach (Art Buying), CD/Beratung: Patrick Lienert; Foto: Sandro Diener; 3D-Composing: Deny Fousek; Bildbearbeitung: Pixelprinz, Linus Schneider; Hair/Make-up: Vikon Bassil; Druck: Setaprint; Media: Initiative; Sponsoring Volvo: Sascha Heiniger (PR-Manager), Eveline Bauert (Marketing-Manager).

SF: Marktanteil von 34,3 Prozent im April

Das Schweizer Fernsehen weist für den April einen Marktanteil von 34,3 Prozent aus. Gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht dies einer Zunahme von 2,2 Prozentpunkten. SF liegt jedoch noch 0,5 Prozentpunkte unter dem Jahresmittelwert 2007.

 Das Schweizer Fernsehen weist für den April einen Marktanteil von 34,3 Prozent aus. Gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht dies einer Zunahme von 2,2 Prozentpunkten. Deutlich besser als im Vorjahr sind laut Mitteilung die Marktanteile beim Vorabend (plus 2,2 Prozentpunkte), Hauptabend (plus 2,1 Prozentpunkte) und Spätabend (plus 4,1 Prozentpunkte). Im Vergleich zum Jahresmittelwert 2007 liegt SF bis zum April 2008 mit einem Mittelwert von 33,0 Prozent Marktanteil noch um 0,5 Prozentpunkte zurück.«SF Meteo» war im April mit 1’904’700 Visits das meistbesuchte Angebot auf Sf.tv. Damit verzeichnet diese Online-Plattform mehr als doppelt so viele Besucher wie im Vorjahresmonat. Im April 2008 haben die Sf.tv-Nutzer rund 1,6 Millionen SF-Videos abgerufen, was gegenüber April 2007 einer Zunahme von über 65 Prozent entspricht. Bei den Podcasts verzeichnete SF im vergangen Monat rund 418’200 Downloads.

Zu guter Letzt: Viel zu tragen

Hinter jeder Ecke und in jedem Busch lauern Paparazzis, und niemand kann sich gegen sie wehren. Auch nicht Heike Makatsch und ihr junges Töchterchen.

 Hinter jeder Ecke und in jedem Busch lauern Paparazzis, und niemand kann sich gegen sie wehren. Auch nicht Heike Makatsch und ihr junges Töchterchen. Allerdings hat sich Makatsch an den fiesen Knipsern auch etwas zu dreist bereichern wollen. Umgerechnet 57’000 Franken verlangte die Schauspielerin und Moderatorin nämlich vom Heinrich-Bauer-Verlag dafür, dass zwei vom Verlag publizierte Blätter letztes Jahr Bilder von ihr und ihrer damals acht Wochen alten Tochter beim Spazieren in Berlin abgedruckt hatten. Die Richter wiesen ihre Klage nun am Mittwoch ab. Der Abdruck sei zwar rechtswidrig, stelle jedoch keine so schwere Persönlichkeitsverletzung dar, dass ein so hoher Schadenersatz gerechtfertigt wäre, erklärte der Richter. Makatschs Anwältin hatte argumentiert, die Bilder verletzten in erster Linie die Persönlichkeitsrechte des Kindes. Ein vom Richter vorgeschlagener Vergleich, wonach der Verlag an die Schauspielerin 12’000 Franken zahlen und diese wiederum die Hälfte davon an eine gemeinnützige Einrichtung ihrer Wahl spenden sollte, war gescheitert. Makatsch muss nun neben ihrer Tochter auch noch die Prozesskosten tragen. Vielleicht sollte sich Makatsch beim nächsten Kind mit einer von Michael Jackson inspirierten Verschleierungstaktik behelfen.

Nach Yahoo liebäugelt Microsoft nun mit Facebook

Der wegen des gescheiterten Kaufs von Yahoo unter Druck geratene Softwareriese Microsoft will seinen Rückstand zu Erzrivalen Google mit der Social-Networking-Plattform Facebook wettmachen. Wie das Wall Street Journal am Donnerstag berichtet, beabsichtigt das Unternehmen seine Strategie im Online-Geschäft neu auszurichten.

 
Der wegen des gescheiterten Kaufs von Yahoo unter Druck geratene Softwareriese Microsoft will seinen Rückstand zu Erzrivalen Google mit der Social-Networking-Plattform Facebook wettmachen. Wie das Wall Street Journal am Donnerstag unter Berufung auf gut unterrichtete Kreise berichtet, beabsichtigt das Unternehmen aus dem amerikanischen Bundesstaat Washington seine Strategie im Online-Geschäft neu auszurichten. So sei nach der Yahoo-Schlappe eine Übernahme Facebooks langfristig nicht mehr kategorisch ausgeschlossen, meinen Analysten. 
Ersten Informationen nach soll es zwischen der Facebook-Führung um CEO Mark Zuckerberg und Investmentbankern Microsofts bislang zwar zu keinen informellen Vorgesprächen um die Auslotung einer kompletten Übernahme gekommen sein. Dennoch hat der Softwareriese erste dezente Signale gesendet, heißt es auf dem US-Nachrichtenportal AllThingsD. Obwohl sich beide Unternehmen zu den Gerüchten bislang nicht äussern wollten, scheinen sich die Indizien für viele Analysten nach einem ernsthaften Übernahmevorhaben Microsofts zu verdichten.
 
Erst im Oktober 2007 erwarben die Redmonder für 240 Millionen Dollar einen kleinen Anteil an Facebook. Dies führte mit einem Schlag dazu, dass die einst als studentisches Projekt gestartete Firma plötzlich einen Marktwert von 15 Mrd. Dollar hatte. Das Interesse Microsofts an Facebook führen Insider auf die Profitabilität zurück. Nach 150 Millionen Dollar im Jahr 2007 wird für 2008 ein Gewinn von zwischen 300 und 350 Millionen Dollar erwartet. Gates kündigte nach dem Drama um den Kauf des Internetkonzerns Yahoos an, dass es keine gemeinsame Kooperation mit Yahoo mehr geben werde und beide Unternehmen ab sofort ihre eigenen Wege gehen.
 
Zuvor hatte Microsoft drei Monate lang vergeblich versucht, Yahoo-Boss Jerry Yang mit zuletzt 47,5 Milliarden Dollar zu überzeugen (die Werbewoche berichtete, siehe
). Unterdessen haben Google und Yahoo den Abschluss einer Test-Partnerschaft bestätigt, die in der Branche als Anzeichen für eine längerfristige Zusammenarbeit im Anzeigengeschäft gewertet wird. Dass Microsoft nun mit Facebook flirtet, führt unterdessen zu Gerüchten um weitere Zukäufe des Softwareriesen. Da Microsoft angekündigt hat, sich auf eine «eigenständige Strategie» zu konzentrieren, kommen vor allem kleinere Start-ups in Betracht. Da Microsoft in einem internen Schreiben an die Belegschaft betont hat in die Online-Services-Sparte investieren zu wollen, gilt auch das von der News Corporation um Medienmogul Rupert Murdoch betriebene Online-Community-Portal MySpace als mögliches Ziel einer Übernahme.

Murdochs Medienkonzern verdreifacht Gewinn

Rupert Murdochs News Corporation hat ihren Gewinn im vergangenen Quartal mehr als verdreifacht. Gründe dafür waren ein starkes TV-Geschäft und ein Milliardengewinn aus einem Anteilstausch mit Konkurrent Liberty Media.

 
Rupert Murdochs News Corporation hat ihren Gewinn im vergangenen Quartal mehr als verdreifacht. Gründe dafür waren ein starkes TV-Geschäft und ein Milliardengewinn aus einem Anteilstausch mit Konkurrent Liberty Media. Unter dem Strich verdiente der Medienkonzern mit Beteiligungen auf der ganzen Welt in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres 2,69 Milliarden Dollar. Der Umsatz stieg um 16 Prozent auf 8,75 Milliarden Dollar, teilte News Corp. am Mittwochabend in New York mit. Das Betriebsergebnis erhöhte sich um 16 Prozent auf 1,4 Milliarden Dollar. 

Der Konzern profitierte im Ende März abgelaufenen Geschäftsquartal mit allein 1,7 Milliarden Dollar von einem Tausch mit dem US-Konkurrenten Liberty Media. Murdoch gab einen gut 40-prozentigen Anteil am Satelliten-TV-Betreiber DirecTV ab und bekam dafür Libertys 16-Prozent-Beteiligung an seiner News Corporation zurück. Die TV-Sparte profitierte stark von der Ausstrahlung des Super Bowls. Der Bereich steigerte das operative Ergebnis um über die Hälfte auf 419 Mio. Dollar und war mit 1,8 Milliarden Dollar (+15 Prozent) die umsatzstärkste Sparte. Das Kabelnetzgeschäft mit dem Nachrichtensender Fox News legte beim Gewinn um 17 Prozent auf 330 Millionen Dollar zu. In der Filmsparte fielen dagegen nach Kassenschlagern im Vorjahresquartal Umsatz und Gewinn deutlich. 

Zum riesigen Imperium des bereits 77-jährigen australischen Unternehmers Keith Rupert Murdoch gehören zahlreiche TV-Sender, das kalifornische Filmstudio Twentieth Century Fox, das Online-Netzwerk MySpace, Jamba und seit einigen Monaten auch das Wall Street Journal und eine Beteiligung von 23 Prozent am deutschen Abo-Sender Premiere.

Corinne Basler neu bei Evoq an Bord

Die Marken- und Kommunikationsagentur Evoq in Zürich meldet personelle Verstärkung: Corinne Basler wird als Grafik-Designerin das Kreationsteam unterstützen.

 Die Marken- und Kommunikationsagentur Evoq in Zürich meldet personelle Verstärkung: Corinne Basler wird als Grafik-Designerin das Kreationsteam unterstützen. Nach ihrer Ausbildung in Aarau arbeitete Basler bei verschiedenen Agenturen, so bei Maxomedia und Renzen & Partner. Anschliessend war sie mehrere Jahre bei Interbrand Zintzmeyer & Lux in Zürich tätig, wo sie internationale Kunden in der Markenentwicklung mit Schwerpunkt Online und Interaktion betreute.

Lesch+Frei gewinnt Jelmoli Bonus Card als Kunden

Jelmoli Bonus Card hat Lesch+Frei mit ihrer Kommunikation beauftragt. Die Zürcher Agentur hat das Budget im Rahmen einer Konkurrenzpräsentation gewonnen.

 Jelmoli Bonus Card, Herausgeberin der in Gold gehaltenen Visa Bonus Card, hat Lesch+Frei mit ihrer Kommunikation beauftragt. Die Zürcher Agentur hat das Budget laut Mitteilung vom Donnerstag im Rahmen einer Konkurrenzpräsentation Ende April gewonnen und setzt bereits erste Direct-Marketing-Massnahmen um.

Kampagne zum 75-Jahr-Jubiläum der Landespolizei realisiert

Der freie AD Mathias Marxer hat in Zusammenarbeit mit dem freien AD Gregor Schneider eine Kampagne zur Ausstellung anlässlich des 75-Jahr-Jubiläums der Liechtensteiner Landespolizei realisiert.

 
Die Landespolizei des Fürstentums Liechtenstein feiert ihr 75-Jahr-Jubiläum. Aus diesem Anlass wird im liechtensteinischen Landesmuseum die Ausstellung «Einblick in die Akten» präsentiert. Sie soll dem Publikum die Geschichte der Landespolizei und viele Informationen über die Ermittlungsarbeit näher bringen. Der freie AD Mathias Marxer hat in Zusammenarbeit mit dem freien AD Gregor Schneider eine Kampagne dazu realisiert. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Verantwortlich bei der Landespolizei des Fürstentums Liechtenstein:
Tina Enz und Alexandra Schädler. Verantwortlich beim Liechtensteinischen Landesmuseum: Norbert Hasler und Arthur Brunhart.Verantwortlich bei Mathiasmarxer.li: Mathias Marxer (Art Direction/Konzept). Verantwortlich bei Gschart: Gregor Scheider (Art Direction/Konzept).

OSW realisiert Online-Film für Soprop

Die Basler M&D Computer-Beratung und –Support AG bringt eine neue Software für Personaldienstleister auf den Markt. Dies kündigt die Basler Oswald Siegfried Werbeagentur (OSW) mit drei Mailings an, welche ihrerseits auf drei Filme aufmerksam machen.

 Die Basler M&D Computer-Beratung und –Support AG erbringt seit 1978 Dienstleistungen für den Arbeitsmarkt. Anfangs Sommer bringt M&D eine neue Software für Personaldienstleister auf den Markt. Dies kündigt die Basler Oswald Siegfried Werbeagentur (OSW) mit drei Mailings an, welche ihrerseits auf drei Filme aufmerksam machen. Der erste Film ist bereits aufgeschaltet, die weiteren zwei folgen laut Mitteilung im Monatsabstand. Der Bösewicht Blofeld, bekannt aus den James-Bond-Filmen, spielt im ersten Film die Hauptrolle. Sein finsteres Vorhaben ist es, die neue Software an sich zu reissen, um diese selber auf den Markt zu bringen. 
 
Verantwortlich bei M&D:
Benjamin Leuzinger, Ralf Mouttet. Verantwortlich bei OSW: Michael Oswald (AD), Nadine Siegfried (Beratung), René Fisch (Text). Kamera: Brian Goff. Ton: Baselcitystudios.

Radio Basel 1 startet Kindersendung «Lollipop»

Mit der Sendung «Lollipop» baut Radio Basel 1 sein Kinderprogramm aus. Ab 11. Mai bietet das Lokalradio jeden Sonntag jeweils von 8 bis 9 Uhr einen Themenmix mit Wissenswertem und eigenen Erlebnissen von und für Kinder.

 Mit der Sendung «Lollipop» baut Radio Basel 1 sein Kinderprogramm aus. Ab 11. Mai bietet das Lokalradio jeden Sonntag jeweils von 8 bis 9 Uhr einen Themenmix mit Wissenswertem und eigenen Erlebnissen von und für Kinder. In jeder Sendung wird ausserdem ein Märchen erzählt, wie es in einer Mitteilung des Senders heisst. Gestaltet wird die Sendung von Moderatorin Daniela Rohr, die unter anderem mit Martin Hicklin zusammenarbeitet. Hicklin betreut seit Herbst in der Wochenend-Beilage der Basler-Zeitung eine Frage-Antwort-Rubrik.Nach der Premiere von «Lollipop» am Pfingstsonntag wird Radio Basel 1 am Pfingstmontag eine Extra-Ausgabe der Sendung ausstrahlen.

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