Michael Waldvogel neuer ASW-Präsident

Die Allianz Schweizer Werbeagenturen ASW hat einen Vorstandschef. An der ordentlichen Generalversammlung am Freitag wurde Michael Waldvogel von Idfx in Wädenswil einstimmig zum neuen Präsidenten gewählt.

 
Die Allianz Schweizer Werbeagenturen ASW hat einen Vorstandschef. An der ordentlichen Generalversammlung am Freitag wurde Michael Waldvogel von Idfx in Wädenswil einstimmig zum neuen Präsidenten gewählt. Vizepräsident ist neu Roland Friedl von Friedl.id com in Weinfelden. Anstelle des zurücktretenden Diego Bally wurde Roger Bosshart von Dynamite Advertising in Cham gewählt. Ausserdem wurden die beiden Vorstandsmitglieder Benno Frick und Andy Ruf bestätigt. Zum neuen Ehrenpräsident würde Diego Bally ernannt.
 
In einer kurzen Antrittsrede kündigte der neue Präsident an, sich in seiner Amtszeit ganz speziell um die Positionierung, Präsenz und Pflege der Marke ASW und das neue CI/CD zu kümmern, den Austausch zwischen den Mitgliedern des Netzwerks zu fördern sowie die Interessen der ASW nach Aussen zu tragen.
 
BILD: Neues ASW-Praäsidium, vlnr: Roland Friedl, Michael Waldvogel, Claude Hitz, Peter Grob.

Murdoch baut Einfluss bei Premiere aus

Rupert Murdochs Unternehmen News Corp. hat ihren Einfluss beim Bezahlsender Premiere ausgebaut. Der Anteil liegt nun bei 25,01 Prozent.

 Rupert Murdochs Unternehmen News Corp. hat ihren Einfluss beim Bezahlsender Premiere ausgebaut. Der Anteil liege nun bei 25,01 Prozent, teilte News Corp. am Montag in New York mit. Zuvor hatte der Konzern knapp 23 Prozent gehalten. Bei der Übernahme bläst Murdoch allerdings der Gegenwind ins Gesicht: Die EU-Kommission will seine Beteiligung an Premiere untersuchen. Geprüft wird, ob der Anteilserwerb dem Medienmogul zu viel Macht im Unternehmen verleiht. Nach dem breit angelegten Einstieg Murdochs hatte Premiere auch eine Erweiterung des Aufsichtsrats von drei auf sechs Mitglieder angekündigt. Der Abosender kämpfte zuletzt mit Problemen mit Schwarzsehern und hofft nach einer Umstellung seines Verschlüsselungssystems im zweiten Halbjahr auf einen Abonnentenschub.

Ruf Lanz chauffiert Madonna für Energy Zürich

In der neuen Kampagne für Energy Zürich bringt Ruf Lanz die Stars ins Auto. Da sitzen plötzlich Madonna, Kylie Minogue oder Lenny Kravitz auf dem Rücksitz – zu erkennen im Rückspiegel.

Für den langjährigen Kunden Energy Zürich hatte die Zürcher Agentur Ruf Lanz in der preisgekrönten Publikums-Kampagne 2006/07 die Stars buchstäblich bei der Hörerschaft einziehen lassen. Auf typischen Zürcher Klingelschildern standen neben ganz normalen Namen plötzlich die Namen von Madonna, Robbie Williams oder Gwen Stefani. Nach dem Motto: «Energy Zürich bringt die Stars zu dir nach Hause».
In der Fortsetzungskampagne bringt die Kreativagentur die Stars nun dorthin, wo man genauso gerne Radio hört: ins Auto. Da sitzen plötzlich Madonna, Kylie Minogue oder Lenny Kravitz auf dem Rücksitz – zu erkennen im Rückspiegel. Die Stars hätten dank den guten Kontakten von Energy Zürich gerne ihr Einverständnis zu diesem Werbeauftritt gegeben, heisst es in einer Mitteilung der Agentur. Die Kampagne «Stars in cars» ist ab Ende Mai im Raum Zürich auf Plakaten und Inseraten zu sehen.
Verantwortlich bei Energy Zürich:
Dani Büchi (Gesamtverantwortung), Pascal Frei (Marketingleitung). Verantwortlich bei Ruf Lanz, Zürich: Danielle Lanz, Markus Ruf (Creative Direction), Marcel Schläfle (Art Direction), Gian Marco Juon (Beratung), Jonathan Heyer (Fotografie), Stephan Riederer (Bildbearbeitung).

20 Minuten weist Inserat des SGB zurück

Die Pendlerzeitung 20 Minuten hat ein Inserat des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB) zur Einbürgerungsinitiative abgelehnt. Grund ist laut Geschäftsführer Marcel Kohler, dass das Inserat einigen SVP-Exponenten Erpressung unterstelle.

 Die Pendlerzeitung 20 Minuten hat ein Inserat des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB) zur Einbürgerungsinitiative abgelehnt. Die Anzeige zeigt bekannte SVP-Exponenten, die als «unheimliche Patrioten» betitelt werden. In roten Lettern heisst es: «Sie wollen unseren Rechtsstaat zerstören». Und im Text heisst es unter anderem, «sie erpressen eine demokratisch gewählte Bundesrätin». Marcel Kohler, Geschäftsführer von 20 Minuten, bestätigte auf Anfrage der SDA eine Meldung der Zeitung Sonntag, wonach das Inserat abgelehnt wurde. Er verteidigte die Rückweisung: «Erpressung» sei ein Straftatbestand. Solche Inserate wolle die Pendlerzeitung nicht. Das sei der Hauptgrund gewesen für die Rückweisung. Die Zeitung hätte das Inserat mit textlichen Änderungen akzeptiert: Statt des Wortes «zerstören» sollten die Inserenten «schwächen» schreiben, statt «erpressen» die Formulierung «unter Druck setzen» wählen.
Auf beides ging der SGB nicht ein und spricht angesichts der Rückweisung von «politisch-inhaltlicher» Zensur. Für 20 Minuten-Herausgeberin Tamedia sei es beschämend zu glauben, ausgerechnet die unzimperliche SVP müsse vor einem Inserat geschützt werden, kritisiert der Gewerkschaftsbund in einer Mitteilung vom Montag. Im Übrigen sei dasselbe Inserat im Blick ohne Beanstandung erschienen.
Marcel Kohler liess den Vorwurf des SGB nicht auf sich sitzen, wonach 20 Minuten keine Probleme mit rassistischen oder diskriminierenden Inseraten der SVP habe. Man schaue auch diese sehr genau an und habe gerade letzte Woche in einem anderen Fall von der SVP eine Korrektur verlangt, die akzeptiert wurde.
Das umstrittene Inserat:

105 und Rexona kombinieren ihre Suchbemühungen

Im letzten Jahr suchten Radio 105 und Rexona Girl mit einem Casting das Rexona-Girl 2007. Der Gewinnerin winkte ein Jahresvertrag als Moderatorin bei 105hitradio – dem Web-Spartensender für junge Girls. Die 17-jährige Zürcherin Tiffany Pfister ging aus dem Wettbewerb als Siegerin hervor und wurde so die offizielle Stimme des Senders.

 Im letzten Jahr suchten Radio 105 und Rexona Girl mit einem Casting das Rexona-Girl 2007. Der Gewinnerin winkte ein Jahresvertrag als Moderatorin bei 105hitradio –  dem Web-Spartensender für junge Girls. Die 17-jährige Zürcherin Tiffany Pfister ging aus dem Wettbewerb als Siegerin hervor und wurde so die offizielle Stimme des Senders. Gleichzeitig ist sie nun das Gesicht der aktuellen Rexona-Kampange. Jetzt geht das Casting in die nächste Runde: Gesucht wird nun das Girl 2008. Zu diesem Zweck hat Rexona Girl den Vertrag mit Radio 105 verlängert. Das Casting wird dieses Jahr erstmals auch auf dem Web-TV-Kanal 105hittv.ch durchgeführt. Dort haben die jungen Girls die Möglichkeit, sich mit einem kurzen Videoclip zu präsentieren und sich dann dem Voting der User zu stellen. Wiederum winkt ein Vertrag als Moderatorin im Wert von 10’000 Franken.

Erste Verurteilung im Zusammenhang mit Ruzicka-Verfahren

Im Zusammenhang mit dem Verfahren in Deutschland gegen die Ex-Aegis-Manager Aleksander Ruzicka und David Linn ist es zu einer ersten Verurteilung gekommen. Das Amtsgericht Wiesbaden hat eine ehemalige hochrangige Mitarbeiterin bei Aegis Media zu einem Jahr auf Bewährung verurteilt.

 Im Zusammenhang mit dem Verfahren in Deutschland gegen die ehemaligen Ex-Aegis-Manager Aleksander Ruzicka und David Linn ist zu einer ersten Verurteilung gekommen. Das Amtsgericht Wiesbaden hat gegen eine ehemalige hochrangige Mitarbeiterin bei Aegis Media in Deutschland einen Strafbefehl erlassen: Manuela Rasmussen wurde wegen «Beihilfe zu schwerer Untreue» in insgesamt acht Fällen zu einem Jahr auf Bewährung verurteilt. Hinzu kommt eine Geldauflage in Höhe von 10’000 Euro, wie Horizont.net berichtet. Rasmussen hatte Anfang März bei ihrer Vernehmung in der Hauptverhandlung gegen Ruzicka und Linn ausgesagt und die beiden schwer belastet: Rasmussen sagte, dass sie Unregelmässigkeiten beim Einsatz und der Kapitalisierung von TV-Freispots aus dem Agenturpool bemerkt hätte. Daraufhin habe sie Sonderzahlungen in Höhe von rund 430’000 Euro erhalten, was Prozessbeobachter laut Horizont.net als Schweigegeld werten. Die Verteidigung von Ruzicka hatte nach der Vernehmung von Manuela Rasmussen mehrfach darauf hingewiesen, dass sie die Zeugin und ihre Angaben für nicht glaubwürdig halte. Rasmussens Fall wurde in einem gesonderten Verfahren behandelt.

Neue Doppelspitze bei der Jungfrau Zeitung

Samuel Günter, bisher stellvertretender Chefredaktor, und Redaktor Beat Kohler werden die Jungfrau Zeitung neu gemeinsam als Doppelspitze führen. Sie übernehmen das Amt von Urs Gossweiler, der sich ab sofort wieder auf seine Rolle als Verleger und insbesondere auch auf die Kooperation mit ProSieben für die Kochshow «Funky Kitchen Club» konzentrieren will.

 Die Jungfrau Zeitung erhält eine neue Führung. Samuel Günter, bisher stellvertretender Chefredaktor, und Redaktor Beat Kohler werden das Blatt neu gemeinsam als Doppelspitze führen. Sie übernehmen das Amt von Urs Gossweiler, der sich ab sofort wieder auf seine Rolle als Verleger und insbesondere auch auf die Kooperation mit ProSieben beim «Funky Kitchen Club» konzentrieren will. Gossweiler hatte vergangenen September den Chefredaktionsposten übernommen (siehe
). Bei der Kochshow «Funky Kitchen Club» zeichnet er für die Regie verantwortlich. Daneben auch noch den Verlag zu führen und als Chefredaktor zu amten, scheint schwierig: «Es sind zu viele Hüte, die ich im Moment trage», so Gossweiler in einer Medienmitteilung. Bereits anfangs Jahr hat er die internen Abläufe, für die der Chefredaktor verantwortlich zeichnet, schrittweise an seinen Stellvertreter Samuel Günter und an Beat Kohler übergeben. Nun übernehmen die beiden nicht nur intern Führungsverantwortung, sondern zeichnen insgesamt für das Blatt verantwortlich. Samuel Günter zählt das Oberländische Volksblatt, die Berner Zeitung und Radio Berner Oberland zu seinen beruflichen Stationen. Seit dem 1. Juli 2003 arbeitet er bei der Gossweiler Media als Redaktor für Politik und Wirtschaft in Interlaken. Beat Kohler ist journalistisch ein Quereinsteiger: Nachdem er vier Jahre lang als Realschullehrer unterrichtet hatte, wechselte er im Juli 2001 zur Gossweiler Media, wo er sich vorwiegend mit wirtschaftlichen und politischen Themen befasst. Die beiden neuen Chefredaktoren wollen laut Mitteilung die Positionierung der Zeitung als Forumszeitung beibehalten und daneben die Online-Plattform mit den Web-TV-Beiträgen intensivieren.
Eine Rochade bei der Jungfrauzeitung gibt es daneben in der Dienstredaktion: Neuer Dienstchef ist Patrick Hirschi und die Dienstredaktion ist neu in Meiringen angesiedelt. Hirschi hatte zuvor als Redaktor bei den Freiburger Nachrichten gearbeitet.

Ausgezeichneter Jahrgang der eidg. Planer Marketingkommunikation

Auch dieses Jahr haben sich rund 200 junge Werberinnen und Werber für die eidgenössischen Planer Marketingkommunikation-Berufsprüfungen angemeldet. Die Erfolgsquote der Kandidaten liegt mit 77 Prozent um fast 10 Prozent höher als im Vorjahr.

 Auch dieses Jahr haben sich rund 200 junge Werberinnen und Werber für die eidgenössischen Planer Marketingkommunikation-Berufsprüfungen angemeldet. 174 Kandidaten aus der Deutschschweiz und 22 Kandidaten aus der Romandie haben im März und April die Prüfungen absolviert. Die Erfolgsquote der Kandidaten liegt mit 77 Prozent um fast 10 Prozent höher als im Vorjahr. Damit kann ein ausgezeichneter letzter Jahrgang nach altem Reglement ins Berufsleben verabschiedet werden. Im nächsten Jahr wird die Prüfung nach neuem Reglement durchgeführt und erstmals der Titel «eidg. Kommunikationsplaner/in» verliehen. Damit wurde der Titel der Berufsprüfung der höheren Fachprüfung, aus der die «eidg. dipl. Kommunikationsleiter/in» hervorgehen, angepasst. Die Anforderung bleiben auch mit dem neuen Reglement die gleichen. Die Kernkompetenzen der Absolventinnen und Absolventen werden jedoch auch in Zukunft in der Kommunikationsplanung sowie in den Bereichen Media und Produktion liegen. Für die Zulassung zur Prüfung muss die Markom-Vorprüfung abgeschlossen werden. Laut dem Verband Schweizer Werbung zeigen die steigenden Teilnehmerzahlen, dass die eidg. Berufsprüfung weiterhin einen guten Einstieg in die Werbebranche ermöglicht.

Zu guter Letzt: Frankreich spannt die Flügel

Nun dürfen endlich auch die Franzosen Energie tanken und sich Flügel antrinken: Zwölf Jahre war der vom österreichischen Konzern Red Bull hergestellte Energy Drink in Frankreich verboten. Nun fiel das Verbot nach ellenlangem Hin und Her.

 
Nun dürfen endlich auch die Franzosen Energie tanken und sich Flügel antrinken: Zwölf Jahre war der vom österreichischen Konzern Red Bull hergestellte Energy Drink in Frankreich verboten. Nun fiel das Verbot nach ellenlangem Hin und Her. Am Freitag unterzeichneten Red Bull-Gründer Dietrich Mateschitz und die französische Wirtschaftsministerin Christine Lagarde ein entsprechendes Abkommen. Die französische Gesundheitsbehörde hatte die Vermarktung des Energy Drinks im Jahr 1996 verboten, weil die darin enthaltene Substanz Taurin von der Nahrungsmittelbehörde als gefährlicher Stoff eingestuft wurde. Es habe niemals Beweise für die Toxizität des Getränks gegeben, betonte das Wirtschaftsministerium nun überraschend einsichtig und erinnerte daran, dass Red Bull schon bislang in 25 von 27 Ländern der Europäischen Union verkauft wird. Nun ist Dänemark das einzige Land der Union, und neben Norwegen das einzige Land in Europa, das sich gegen den Verkauf sträubt.In Frankreich muss Red Bull nun einen Hinweis auf den Dosen anbringen, der besagt, dass das Getränk Kinder und schwangere Frauen schädigen könne. Bereits von Anfang an gab es immer wieder Diskussionen um die gesundheitlichen Gefahren des gelblichen Getränks. Auch in der Schweiz musste das Unternehmen lange auf eine Zulassung warten. Was dem Geschäft allerdings schlussendlich eher zuträglich war: Noch heute profitiert die Marke vom Image der einstigen Illegalität. Heute wird dieses allerdings eher durch ein ausgeklügeltes, auf kleine, innovative Events und Mund-zu-Mund-Propaganda ausgerichtetes Marketingkonzept gepflegt. Sogar kleinste Extremsport-Anlässe und illegale Parties an ungewöhnlichen Locations werden von Red Bull bereitwillig unterstützt. Anfang nächstes Jahr will Mateschitz sogar einen eigenen Satellitenfernsehkanal lancieren. Auf dem noch namenlosen Kanal – Gerüchten zufolge bemüht man sich um den Namen ÖTV – sollen ausschliesslich hochwertige Kultursendungen ausgestrahlt werden. Insgesamt wendete das Unternehmen im Jahr 2005 einen Drittel seines Umsatzes für Marketing auf – dreimal so viel, wie in der Konsumgüterindustrie üblich. Nun soll damit, 21 Jahre nach der Markteinführung des von abgeneigten Zungen oft als  «Gummibärchen-Plörre» bezeichneten Getränks, also auch Frankreich möglichst schnell in Taurinrausch versetzt werden. 

Tamedia erhöht Beteiligung an Tilllate Schweiz

Das Medienhaus Tamedia hat seine Beteiligung an der Nightlife-Plattform Tilllate.com um 15 Prozent auf 35 Prozent erhöht. Wie das Verlagshaus in einer Medienmitteilung vom Montag vermeldet, haben die beiden Partner vereinbart, die Beteiligung von Tamedia an der Tilllate Schweiz rascher als ursprünglich vorgesehen auszubauen.

 Das Medienhaus Tamedia hat seine Beteiligung an der Nightlife-Plattform Tilllate.com um 15 Prozent auf 35 Prozent erhöht. Wie das Verlagshaus in einer Medienmitteilung vom Montag vermeldet, haben die beiden Partner aufgrund der erfolgreichen Zusammenarbeit vereinbart, die Beteiligung von Tamedia an der Tilllate Schweiz rascher als ursprünglich vorgesehen auszubauen. Die frühzeitige Aufstockung der Beteiligung erlaubt es der Tilllate Holding, den geplanten Ausbau in der Schweiz sowie im Ausland zu beschleunigen. Die Erhöhung der Beteiligung um weitere 14 auf 49 Prozent soll wie geplant Anfang 2010 erfolgen. Über die Modalitäten haben die Parteien Stillschweigen vereinbart. Die Plattform Tilllate.com wurde 2000 gegründete und erreicht gemäss Wemf Net-Audit von April 2008 in der Schweiz 459’000 Unique Clients. Auf dem Portal sind 200’000 Nutzerinnen und Nutzer registriert. Tamedia hatte per 1. Juli 2007 20 Prozent des Aktienkapitals von Tilllate Schweiz übernommen (siehe
). Tilllate Schweiz beschäftigt rund 35 Mitarbeitende, zusätzlich sind Woche für Woche rund 350 Fotografinnen und Fotografen im Schweizer Nachtleben im Einsatz.

Bilanz strukturell und grafisch neu aufgemacht

Bilanz erscheint ab dem 23. Mai mit neuem Layout und neuer Heftstruktur. Mit dem neu eingerichteten Unternehmensressort baut das Magazin seine Berichterstattung über die Schweizer und internationale Unternehmenslandschaft aus.

 Bilanz erscheint ab dem 23. Mai mit neuem Layout und neuer Heftstruktur. Mit dem neu eingerichteten Unternehmensressort baut das Magazin seine Berichterstattung über die Schweizer und internationale Unternehmenslandschaft aus. Im ebenfalls neuen Heftteil Trends werden die Themen Wirtschaftspolitik und Konjunktur gebündelt. Der Teil Invest wird ausgebaut und bietet dem Anleger mehr Service in allen Fragen der Geldanlage. Das Ressort Luxus beinhaltet Informationen rund um das Thema Lifestyle.Das aufgefrischte Layout soll laut einer Pressemitteilung des Bilanz-Besitzerunternehmens Axel Springer Schweiz moderner und abwechslungsreicher daherkommen. Es ist unter der Leitung des neuen Art Directors Wernie Baumeler entstanden. Auftaktseiten zu jedem Ressort sollen den Einstieg in die erleichtern den Einstieg in die grösseren Artikel erleichtern, mehr Grafiken die Information klarer darstellen.
Das Wirtschaftsmagazin Bilanz feierte Ende 2007 sein 30-jähriges Bestehen. Heute hat die alle 14 Tage erscheinende Zeitschrift eine Wemf-beglaubigte Auflage von 38’660 Exemplaren und eine regelmässige Leserschaft von 223’000 Personen. Mehr zur neuen Bilanz und ein Interview mit Chefredaktor Dirk Schütz finden Sie in der kommenden Ausgabe der Werbewoche Nr. 20/2008.

Metzgerlehner lanciert mit dem Bell-Grillchef das Party-Jahr

Metzgerlehner Worldwide Partners hat für Bell die Grillsaison 2008 mit einer Kampagne in drei Phasen eingeläutet. Im Zentrum stehen die Themen Fussball, Party und die Grillspezialitäten von Bell.

Metzgerlehner Worldwide Partners hat für Bell die Grillsaison 2008 mit einer Kampagne in drei Phasen eingeläutet. Im Zentrum stehen die Themen Fussball, Party und natürlich die Grillspezialitäten von Bell. Neben dem ersten von insgesamt drei TV-Spots und einer schweizweiten Inseratekampagne begleiten ab sofort viele weitere Massnahmen die Bell Barbecue-Kampagne. Als lebensgrosser POS-Steller lädt der Grillchef in Einkaufszentren und an Tankstellen zur Grillparty ein. Zu haben sind kostenlose Grillbroschüren mit Tipps und Rezepten. Ausserdem findet der Konsument auf Bell.ch Informationen rund um das Thema Grillieren.
Verantwortlich bei Bell AG, Basel:

Davide Elia (Leiter Marketing/Kommunikation), Micha Roth (Projektleiter Marketing/Kommunikation), Ramona Bornèque (Projektleiterin Werbung). Verantwortlich bei Metzgerlehner Worldwide Partners, Erlenbach: Felix Dammann (Creative Direction), Marco Lehner (Strategie), Heike Gross (Text), Janine Aebischer (Art Direction), Noa Zimmermann (Grafik), Thomas Hinderling, Deborah Stucki, Karin Schweizer (Beratung), Giovanni Bucca (Produktion), Jonathan Heyer (Fotografie), Pixelpolish (Bild-Retusche), Frank J. Estermann (Panam Film, Produktion), Alex Kirschner (Ton), Südlich-t (Postproduction).

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