Marti & Partner unter Strom für Elektrizitätswerk Obwalden

Die Zürcher Agentur Marti & Partner unterstützt das Elektrizitätswerk Obwalden in Entwicklung und Umsetzung der Marketing- und Kommunikationsstrategie. Den Auftakt bildet ein Corporate Video.

 Die Zürcher Agentur Marti & Partner unterstützt das Elektrizitätswerk Obwalden in Entwicklung und Umsetzung der Marketing- und Kommunikationsstrategie. vor dem Hintergrund der Liberalisierung des Strommarkts stehen die Positionierung des Unternehmens über die Mitarbeit bei der Produktgestaltung bis zur Umsetzung der Kommunikationsstrategie auf der Aufgabenliste. Auftakt des Mehrphasenkonzeptes bildet ein Corporate Video. Es zeigt das Elektrizitätswerk und dessen Beitrag an das tägliche Leben in Obwalden, wie die Agentur mitteilte. Der Siebenminutenfilm setzt auf Information und emotionale Stimmungssequenzen. In den Monaten nach der Lancierung sind weitere Massnahmen geplant, die ebenfalls von Marti & Partner realisiert werden. Dazu zählen Aussenwerbung, Inserate, eine Unternehmensbroschüre, das Redesign und der Ausbau des Internets, Direct Marketing und Public Relations.

Activison landet bei der Agentur am Flughafen

Activison, neben Electronic Arts der weltweit grösste Video- und Computerspieleproduzent, beauftragt die Agentur am Flughafen mit den Kommunikationsmassnahmen für die Schweiz. Damit wird der Schweizer Markt zum ersten Mal direkt bearbeitet.

 
Activison, neben Electronic Arts der weltweit grösste Video- und Computerspieleproduzent, beauftragt die Agentur am Flughafen mit den Kommunikationsmassnahmen für die Schweiz. Das 1979 im kalifornischen Santa Monica gegründete Unternehmen, bekannt für Spiele wie Quake, Call of Duty und Rome: Total War, besitzt Niederlassungen rund um den Globus. Seit kurzem wird auch der Schweizer Markt direkt bearbeitet, wie es in der Nachricht der Altenrheiner Agentur heisst. Erste Werbeefforts werden laut Country Manager von Activision, Diego Gabathuler, in Kürze zu sehen sein.

Runder Tisch zur Vermüllung durch Gratiszeitungen geplant

Weil durch die liegengelassenen Gratiszeitungen beträchtliche Entsorgungskosten entstehen, fasst der Bund eine vorgezogene Entsorgungsgebühr ins Auge. Vorher sollen aber an einem runden Tische andere Lösungen gefunden werden. Die Verlage wehren sich erwartungsgemäss gegen eine vorgezogene Entsorgungsgebühr.

 Viele Gratiszeitungen werden nach der Lektüre einfach liegengelassen, wodurch beträchtliche Kosten für die Entsorgung entstehen. Der Bund fasst deshalb die Einführung einer vorgezogenen Entsorgungsgebühr ins Auge. Vorher sollen die Beteiligten jedoch die Möglichkeit erhalten, eine andere Lösung zu finden. Das Bundesamt für Umwelt (Bafu) hat aus diesem Grund für September einen Runden Tisch einberufen. Eingeladen sind Vertreter der Kantone, Gemeinden, der Verleger und Verbände, wie Bundesrat Moritz Leuenberger in der am Dienstag publizierten Antwort auf eine Frage von Nationalrat Christian van Singer (GPS/VD) festhält. Sollte sich am Runden Tisch keine praktikable einvernehmliche Lösung finden lassen, werde das Bafu die Einführung der Entsorgungsgebühr vorbereiten. Die Verlage wehren sich erwartungsgemäss gegen eine vorgezogene Entsorgungsgebühr. Marcel Kohler, Geschäftsführer von 20 Minuten, findet eine vorgezogene Abgabe «den falschen Weg». Die Probleme würden damit nicht gelöst und es wäre fraglich, ob die Gebührengelder an die richtige Stelle fliessen würden. Zudem engagiere sich 20 Minuten bereits für die Entsorgung: «Wir zahlen mit Standplatzgebühren und Reinigungsabgaben an Partner wie die SBB oder VBZ bereits beträchtliche Summen», erklärte Kohler gegenüber der Werbewoche. Daneben lege man bei 20 Minuten grossen Wert darauf, die Verteilung so zu steuern, dass keine Zeitungen zurückbleiben und die Boxen schon am Morgen leer sind. Kohler betont, dass man sich der Entsorgungsproblematik bewusst sei und Verantwortung wahrnehme. Die Verlage wollen aber auch die Leser sensibilisieren und auf die Eigenverantwortung des Einzelnen setzen: «Schliesslich sind es die Leser, die die Zeitungen wegwerfen, nicht die Verlage.» An dem geplanten runden Tisch mit Bund, Kantonen und Gemeinden werde 20 Minuten selbstverständlich teilnehmen. «Wir wollen aufzeigen, was wir bereits für die Entsorgung tun, und sind überzeugt, dass wir eine einvernehmliche Lösung finden.»

Oliver Knick wird Chefredaktor von Neue Ideen

Chefwechsel bei Filippo Leuteneggers Hauseigentümer-Zeitschrift Neue Ideen: Den Posten übernimmt ab August Oliver Knick. Er löst Marc Caprez ab, der nach rund 16 Monaten von Bord gegangen ist.

 Chefwechsel bei Filippo Leuteneggers Zeitschrift für Hauseigentümer Neue Ideen: Den Posten übernimmt ab August Oliver Knick. Er löst Marc Caprez ab, der nach rund 16 Monaten von Bord gegangen ist. Der 41-Jährige Knick erstellte im letzten halben Jahr für die AZ Medien Gruppe Konzepte für crossmediale Projekte im Gesundheitswesen. Im gleichen Verlagshaus hatte er seine journalistische Laufbahn begonnen, nämlich auf der Redaktion der Aargauer Zeitung (vormals Badener Tagblatt), wo er sieben Jahre lang im schrieb. Im Jahr 2000 wechselte er zu Ringier. Dort hatte er in der Health Unit Gesundheit Sprechstunde an der Seite von Dr. Samuel Stutz während acht Jahren verschiedene Funktionen inne: Zuerst TV-Redaktor/Realisator, später Leiter Projektmanagement und zum Schluss Verkaufsleiter der Medienplattform. Knick hob unter anderem das Grossprojekt Gesundheitsschiff aus der Taufe.

Sunrise lagert Netzbetrieb aus

Aus Spargründen lagert Sunrise Bau, Betrieb und Wartung ihres Mobilfunk- und Festnetzes aus. Zudem werden interne Kommunikationseinrichtungen wie Telefonzentralen verkauft. Betroffen ist ein Viertel der Mitarbeiter, Jobs gehen aber keine verloren.

 
Sunrise lagert Bau, Betrieb und Wartung ihres Mobilfunk- und Festnetzes per 1. August an Alcatel-Lucent aus. Die Netzinfrastruktur inklusive aller Telekommunikationssysteme bleibt jedoch vollständig im Besitz des Konzerns. Zudem werden interne Kommunikationseinrichtungen wie Telefonzentralen an die Münchner Industrieholding Aurelius verkauft, voraussichtlich per Anfang Juni. Getroffen wird die Massnahme aus Spargründen. Die Einsparungen durch die Auslagerung des Netzbetriebes bei Sunrise sind signifikant, wie Unternehmenschef Christoph Brand im Gespräch mit der SDA sagte: «Es ist auf jeden Fall so signifikant, dass wir uns zur Auslagerung entschieden haben. Wir hätten das nicht gemacht, wenn wir dadurch nur eine Million Franken hätten einsparen können.» Eine Summe wollte er allerdings nicht nennen.
Von der Massnahme sind 520 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betroffen, das ist ein Viertel der gesamten Belegschaft. Kündigungen werden aber keine ausgesprochen. Gemäss Sunrise erhalten alle während einem Jahr gleichwertige Lohn- und Anstellungsbedingungen sowie eine Standortgarantie. 290 Angestellte wechseln zu Alcatel-Lucent, 230 zu Aurelius.
Die Gewerkschaft Kommunikation zeigte sich «sehr beunruhigt» über das Ausmass der Restrukturierung. Sie forderte in einer Mitteilung Verhandlungen mit Alcatel-Lucent und Aurelius, um die Garantien bezüglich Weiterbeschäftigung und der Arbeitsbedingungen auch langfristig zu sichern.
Mit der Auslagerung von Bau, Betrieb und Wartung des Netzes folgt Sunrise einem Branchentrend. Auch Orange hatte auf Anfang 2008 Netzausbau und -wartung an Alcatel-Lucent abgetreten. In Deutschland betreibt der Konzern mittlerweile einen grossen Teil des Mobilfunknetzes von E-Plus. Auch in Italien, Grossbritannien und Österreich haben Mobilfunker ihr Netz ausgelagert.

David Vonplon wechselt zum Newsnetz

Der beim Branchendienst Persoenlich.com tätige David Vonplon wechselt per Anfang August 2008 zum Newsnetzwerk. Das Internetprojekt von Tagi, BaZ und BZ startet am 8. August.

 
Der seit drei Jahren als Redaktionsleiter beim Branchendienst Persoenlich.com tätige David Vonplon wechselt per Anfang August 2008 zum Newsnetzwerk. Bei dem gemeinsamen Internetprojekt von Basler Zeitung, Berner Zeitung und Tages-Anzeiger, dessen Start für den 8. August geplant ist, wird er das Reporterteam leiten. Zuvor war er bei Jean Frey verantwortlich für die Internetauftritte von Weltwoche und Bilanz. Während seines Studiums der Wirtschaftsgeschichte, das er 2004 abschloss, war Vonplon freier Journalist für die Aargauer Zeitung und den Bremgarter Bezirksanzeiger.

Drei Schweizer Drucker holen Preise am Sappi-Award

Bei den diesjährigen Sappi European Printers of the Year-Awards sind drei Schweizer Druckunternehmen ausgezeichnet worden: Benteli Hallwag Druck, Farbendruck Weber und die Druckerei Flawil. Sie holten zwei Mal Silber und ein Mal Bronze.

 
Bei den diesjährigen Sappi European Printers of the Year-Awards sind drei Schweizer Druckunternehmen ausgezeichnet worden. Weber Benteli aus Biel gewann Silber für die Arbeit «Harry Winston – Rare Timepieces» in der Kategorie Kataloge. Farbendruck Weber aus Biel holte ebenfalls Silber für «Hermès Printemps-Été 2008» in der Kategorie Magazine und die Druckerei Flawil heimste Bronze ein für das Buch «Roxy – New York Nightlife» in der Kategorie Eigenwerbung. Der weltweit tätige Papierhersteller Sappi führt den Wettbewerb seit 2005 durch, wobei die Preisverleihung – dieses Jahr in Hamburg – stets woanders stattfindet. Insgesamt wurden 38 Gewinner in neun Kategorien aus 1’500 Einreichungen ausgewählt. Insgesamt waren 34 Länder vertreten.Weber Benteli, «Harry Winston – Rare Timepieces»Farbendruck Weber, «Hermès Printemps-Été 2008»Druckerei Flawil, «Roxy – New York Nightlife» 

Die beiden Marktforscher GfK und TNS fusionieren

Der Marktforscher GfK mit Hauptsitz in Nürnberg und die britische Taylor Nelson Sofres (TNS) schliessen sich zum weltweit zweitgrössten Konzern der Branche zusammen. GfK ist in der Schweiz unter anderem mit IHA-GfK, Media Focus und Telecontrol vertreten.

 Der Marktforscher GfK mit Hauptsitz in Nürnberg und die britische Taylor Nelson Sofres (TNS) schliessen sich zum weltweit zweitgrössten Konzern der Branche zusammen. Geplant sei eine Fusion unter Gleichen zum neuen Unternehmen GfK-TNS, teilten beide Firmen am Dienstag mit. Der Zusammenschluss soll im vierten Quartal 2008 erfolgen. Die künftige GfK-TNS wird in 111 Ländern tätig sein und den Hauptsitz in London haben. Der neue Konzern will den US-amerikanischen Branchenprimus Nielsen vom Thron stossen. Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) gilt laut Reuters als weltweite Nummer fünf der Branche. In der Schweiz ist sie mit den Unternehmen GfK m2, GfK Research Matters, GfK Trustmark, IHA-GfK, Liechti, Media Focus, Modata und Telecontrol vertreten.
TNS liefert Daten und Studien an politische Organisationen, Medien, Einzelhändler, IT-Konzerne, Autobauer, Pharmaunternehmen und die Finanzbranche. Der Schweizer Sitz ist in Genf.

Burson-Marsteller: Elf neue Niederlassungen im Nahen Osten

Das PR- Unternehmen Burson-Marsteller fusioniert mit Asda’a, einer PR-Agentur im Nahen Osten, zu einem gemeinsamen Netzwerk. Gemäss BM-Schweiz-CEO Roman Geiser eine logische Folge der Expansionsstrategie in zukunftsträchtige Märkte.

 
Das PR- und Kommunikationsunternehmen Burson-Marsteller fusioniert mit Asda’a, einer grossen PR-Agentur im Nahen Osten, zu einem gemeinsamen Agentur-Netzwerk. Das Asda’a Burson-Marsteller genannte Geschäft wird vollständig ins Netzwerk von Burson-Marsteller EMEA integriert. Die Zusammenführung entstand, weil die BM-Besitzerin WPP-Group die Asda’a-Besitzerin The Holding Group gekauft hat.«Der Zusammenschluss mit Asda’a ist eine logische Folge der Strategie, die Burson-Marsteller seit Jahren verfolgt, nämlich die Ausweitung des Netzwerks auf zukunftsträchtige und wachstumsstarke Märkte», sagt Roman Geiser, CEO von Burson-Marsteller Schweiz und Managing Director Affiliates & Acquisitions für Burson-Marsteller EMEA.
Asda’a besitzt im arabischen Raum Filialen in allen wichtigen Märkten, so etwa in Abu Dhabi, Dubai, Riad, Kairo, Beirut, Amman, Maskat und Casablanca. Das Unternehmen hat 160 Mitarbeiter. Für Burson-Marsteller Schweiz biete sich jetzt die Chance, so Roman Geiser, für Kunden aus dieser äusserst wichtigen Region zu arbeiten und Unternehmen aus der Schweiz zu betreuen, die im Nahen Osten tätig sind.
 

Zu guter Letzt: Billiger als die Polizei erlaubt

Die Genfer Polizei hat für 10'000 Franken Polizei-T-Shirts und Caps mit dem Euro-Logo der Uefa bedrucken lassen. Nun wurde sie von der Markeninhaberin Uefa dazu verknurrt, die T-Shirts gratis abzugeben.

 
Als jüngstes Opfer der rigiden Markenschutzpolitik der Uefa sowie – man muss es sagen – auch als Opfer ihrer eigenen Ignoranz hat sich soeben die Genfer Polizei herausgestellt. Offenbar euphorisiert von der bevorstehenden EM hat sie 500 Polizei-T-Shirts und 300 Polizei-Caps mit dem Euro-Logo der Uefa bedrucken lassen. Dass man damit auf dem Schlachtfeld des Markenschutzes zwangsläufig in die erstbeste Tretmine läuft, war offenbar weder dem  Lieferanten noch der Polizei vorerst klar. Den Fauxpas entdeckte erst die polizeieigene Abteilung für Markenfälschung. «Wir haben darauf das Projekt sofort gestoppt», bestätigte ein Polizeisprecher einen Bericht der Tageszeitung Tribune de Genève. Als Entschuldigung führten die Genfer an, der Lieferant hätte bislang das volle Vertrauen der Polizei genossen. Im vorliegenden Fall habe er aber keine Einwilligung der Uefa eingeholt. Die Polizei sei hingegen davon ausgegangen, dass alles in Ordnung sei, sagte der Sprecher.
Die T-Shirts, die in erster Linie für das Genfer Polizeicorps aber auch für den Verkauf gedacht waren, werden nun nicht verkauft. Die Uefa hat überraschenderweise keine Vernichtung der 10’000 Franken teuren Textilien verlangt. Sie werden nun im Rahmen von Werbe-Veranstaltungen der Polizei einfach gratis verteilt. Diese Episode hat etwas Schönes, denn sie illustriert, dass doch eigentlich alles in Ordnung ist. In der Nähe der Uefa verdunsten die Steuergelder und die Sache ist, äh, billiger als die Polizei erlaubt.
 

Furrer.Hugi & Partner eröffnet Büro in Brüssel

Die Public Affairs-Agentur Furrer.Hugi & Partner hat anlässlich der 3. Berner Polittage die Eröffnung des neuen Büros in Brüssel bekannt gegeben. Vor Ort wird Norina Frey die Schweizer Kunden beraten.

 Die Public Affairs-Agentur Furrer.Hugi & Partner hat zusammen mit dem Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Bern die Berner Polittage veranstaltet, die am Montag und Dienstag zum Thema «Reden über Europa – Reden mit Europa» über die Bühne gingen. Zu diesem Anlass stellte die bis anhin in Zürich und Bern domizilierte Agentur ihr neues Büro in Brüssel vor. Norina Frey, seit 1. Mai Beraterin bei Furrer.Hugi & Partner, wird ab Mitte Juni mit einer belgischen Mitarbeiterin Schweizer Kunden der Agentur in EU-Fragen betreuen. Norina Frey hat nach dem Studium der Politikwissenschaft bei der Zürcher Agentur Pi.ar und im Sekretariat der Geschäftsprüfungskommission (GPK) gearbeitet. Von 2007 bis Ende April dieses Jahres war sie in der Staatskanzlei des Kantons Aargaus für strategische Fragen und Aussenbeziehungen zuständig.

Metzgerlehner vom eigenen Netzwerk ausgezeichnet

Metzgerlehner ist seit 1992 Partneragentur des Agenturnetzwerks Worldwide Partners Inc.. Nun wurden die Erlenbacher im Rahmen des jährlich stattfindenden Worldmeetings in New Orleans zum «Perfect Partner of the year 2008» ernannt.

 
Metzgerlehner ist seit 1992 Partneragentur des weltweit tätigen Agenturnetzwerks Worldwide Partners Inc.. Nun wurden die Erlenbacher im Rahmen des jährlich stattfindenden Worldmeetings in New Orleans zum «Perfect Partner of the Year 2008» ernannt. Gemäss Mitteilung der Agentur wird die Ehrung «verlässlichen, innovativen und progressiven Mitgliedern» innerhalb des Netzwerks vergeben, in diesem Fall speziell für den engagierten Einsatz bezüglich des Kunden Phonak, für den mittlerweile auch Partneragenturen in den USA und Kanada arbeiten. 
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