Eclat holt zwei IF Design Awards

Die Erlenbacher Agentur Eclat darf sich über Wettbewerbslorbeeren freuen: Sie gewinnt zwei IF Communication Design Awards und ist für den Corporate Design Preis nominiert.

 Die Erlenbacher Agentur Eclat darf sich über Wettbewerbslorbeeren freuen: Sie gewinnt zwei IF Communication Design Awards und ist für den Corporate Design Preis nominiert. Am IF Design Award war sie mit den aktuellen Geschäftsberichten für die Bâloise Holding und Straumann in der Kategorie «Print Media, Unternehmenskommunikation» erfolgreich. Die Nomination für den Corporate Design Preis gab es für das Corporate Design von e+a Elektromaschinen und Antriebe.

Heute heisst ab sofort Blick am Abend

Ringier hat am Montag die Umwandlung seiner Gratiszeitung von Heute zu Blick am Abend vollzogen. Die erste Ausgabe eröffnet mit einer Geschichte über Fussballer David Degen, der nach einer Verletzung die EM verpassen wird und nun mit Hilfe der Zeitung nach einer neuen Freundin sucht.

 Ringier hat am Montag die Umwandlung seiner Gratiszeitung von Heute zu Blick am Abend vollzogen. Die vom Zürcher Verlag herausgegebene Abendzeitung erscheint täglich jeweils um 16 Uhr und ist gratis an Bus- und Tramhaltestellen zu beziehen. Die erste Ausgabe eröffnet mit einer Geschichte über Fussballer David Degen, der nach einer Verletzung die EM verpassen wird und nun mit Hilfe der Zeitung nach einer neuen Freundin sucht. Der nahe Start der Europameisterschaft, die Bündner SVP und die ewige Liebe sind weitere Themen des 40-Seiten starken Blattes. Wie die bereits bestehenden Gratisblätter setzt auch Blick am Abend auf das Tabloidformat. Layout und Schriften erinnern absichtlich an den kostenpflichtigen Blick. Anders als dieser ist das Abendblatt jedoch in einem brombeerfarbenen Ton gehalten. Im vorderen Teil bietet die Zeitung Informations- häppchen, gefolgt von Lifestyle-, Konsum- und Sport-Themen. Dazu kommen in der ersten Ausgabe knapp 14 Seiten Werbung.
Die Zeitung startet mit einer Auflage von 220’000 Exemplaren. Sie erscheint in drei Regionalausgaben, und zwar in den Städten Bern, Basel, Zürich und Winterthur und deren Agglomerationen. Derzeit stehen 651 Zeitungsboxen bereit, zudem seien zahlreiche Kolporteure im Einsatz, welche die Zeitung unter die Leute bringen.
Die Online-Abteilung von Blickamabend.ch wird neu vom Deutschen Christian Terzic geleitet. Der 34-Jährige war seit eineinhalb Jahren bei Blick.ch für gesellschaftliche Themen zuständig. Zuvor war er für den Webauftritt des deutschen Senders MTV verantwortlich.
Mit Blick am Abend kämpfen derzeit in der Deutschschweiz fünf Gratisblätter um die Gunst der Leserinnen und Leser. Neben Vorreiter 20 Minuten sind dies .ch von Verleger Sacha Wigdorovits und News von Tamedia. Dazu kommt das Wirtschaftsblatt Cash Daily, das ebenfalls von Ringier herausgegeben wird.
Die erste Ausgabe von Blick am Abend gibt es
zu sehen.

Publicis kreiert für Migros Grill-Hymnen

Fussballfieber hin oder her: Der schweizerische Nationalsport ist und bleibt laut der Zürcher Werbeagentur Publicis das Grillieren. Das machen die neuen Radiospots deutlich, welche die Werber für die aktuelle Grillaktion der Migros kreiert haben.

 Fussballfieber hin oder her: Der schweizerische Nationalsport ist und bleibt laut der Zürcher Werbeagentur Publicis das Grillieren. Das machen die neuen Radiospots deutlich, welche die Werber für die aktuelle Grillaktion der Migros kreiert haben. Zu hören sind völlig neue Interpretationen der schweizerischen, deutschen sowie französischen Nationalhymne. Die Texte handeln von appetitlichen Grilladen und herrlichen Sommerfreuden.Die Spots sind vom 1. bis 30. Juni auf Radio11, dem Radiosender zur Fussballeuropameisterschaft, zu hören.
Spot mit schweizerischer Nationalhymne

Spot mit deutscher Nationalhymne
Spot mit französischer Nationalhymne
Verantwortlich bei Migros:
Caesar Keller, Michael Benz (Projektleitung M’08). Verantwortlich bei Publicis: Ralf Kostgeld (CD), Roy Spring (Text/Konzept), Monika Leu, Charlotte Hottinger (Beratung), Derya Derdiyok (Art Buying), Produktion: Hastings.

Der ADC gewährt einen Cannes-Vorgeschmack

Wer nicht nach Cannes reist oder wer sich schon mal für das Festival aufwärmen möchte, dem sei dieser Anlass ans Herz gelegt: Der ADC präsentiert am 12. Juni die Cannes Predictions-Rolle von Leo Burnett.

 Wer nicht nach Cannes reist und trotzdem einen Eindruck gewinnen will, oder wer sich schon mal für das Festival an der Côte d’Azur aufwärmen möchte, dem sei dieser Anlass ans Herz gelegt: Der ADC präsentiert kurz vor Festivalbeginn die Cannes Predictions-Rolle von Leo Burnett. Sie umfasst 50 internationale Spots, die als Löwenanwärter gehandelt werden. Die Vorführung findet am Donnerstag, 12. Juni, um 19 Uhr im Studio Bellerive bei Condor (Kreuzstrasse 2 in Zürich) statt. Der Anlass ist gratis. Wegen limitierter Platzzahl empfiehlt der ADC aber eine rasche, verbindliche Anmeldung bis spätestens 7. Juni an die Adresse
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Werbeanstalt dreht für die Jugendherbergen wieder am Logo

Die Zürcher Agentur Werbeanstalt geht für die Schweizer Jugendherbergen in die zweite Runde. Mit Irritationen am Logo will die Kreativschmiede auf die positiven Veränderungen bei den Jugendherbergen hinweisen.

Die Zürcher Agentur Werbeanstalt geht für die Schweizer Jugendherbergen in die zweite Runde. Wiederum rückt sie das Logo ins Zentrum. Eine Feldforschung hat nämlich ergeben, dass rund 95 Prozent der Zielgruppe in der Schweiz das Symbol mit der Tanne und dem Häuschen kennen und es mit den Jugendherbergen assoziieren. Nun will die Kreativschmiede mit gestalterischen Irritationen am Logo auf die positiven Veränderungen bei den Jugendherbergen hinweisen. Diese seien moderner und dynamischer geworden und vom «Schlafsack- und Massenlager-Groove» abgekommen, teilte die Werbeanstalt mit. Man könne dort nun nächtigen wie in normalen Hotels auch. Der Unterschied: Die Einrichtung ist einfacher, dafür der Preis günstiger. Das sollen die neuen Sujets transportieren. Dazu gehört der Claim «Schön günstig gelegen». Er thematisiert doppeldeutig, was einem bei den Schweizer Jugendherbergen erwartet. Verantwortlich bei Schweizer Jugendherbergen:
Tobias Thut (Bereichsleiter Services/Mediensprecher). Verantwortlich bei Werbeanstalt Schweiz: Reto Dürrenberger (Strategie), Sarah Hiltebrand (CD), Michael Manzardo (Text/Konzept), Mike Surovka (Junior-AD), Christina Reuss (Beratung), Andi Laub (DTP).

Programmzeitschrift Tele mit neuer Beilage

Die Fernsehzeitschrift Tele erscheint ab 5. Juni 2008 mit einer neuen Beilage und einem komplett überarbeiteten Programmteil. Für Abonnenten liefert die Beilage Teledigital Programminformationen für 38 Sender, die im digitalen Angebot des Kabelanbieters Cablecom enthalten sind.

 
Die Fernsehzeitschrift Tele erscheint ab 5. Juni 2008 mit einer neuen Beilage und einem komplett überarbeiteten Programmteil. Für Abonnenten liefert die Beilage Teledigital Programminformationen für 38 Sender, die im digitalen Angebot des Kabelanbieters Cablecom enthalten sind. Der überarbeitete Programmteil des Hauptheftes wurde um vier Seiten ergänzt. Dort findet die Leserschaft Tagestipps zu Filmen, Dokumentationen, Unterhaltungssendungen sowie Sportberichterstattungen oder TV-Angeboten für Kinder. Übersichtlichere Strukturen und ein modernisiertes Layout sollen laut dem Axel Springer Verlag Schweiz, dem Herausgeber von Tele, für vereinfachte Navigation und Leseführung sorgen. Mit der Einführung der neuen Beilage wird gleichzeitig
das Angebot der Schweizer Ausgabe von TV Digital in die Kombination von Tele und Teledigital überführt. Damit solle das Bedürfnis der bisherigen TV Digital-Leser nach mehr Schweizer Themen künftig besser bedient werden, liess Jörg Tobuschat, Verlagsgeschäftsführer TV-Zeitschriften und Mitglied der Geschäftsleitung, am Montag in einer Mitteilung verlauten.

SRG zieht Alinghi-Entscheid weiter

Die SRG wehrt sich gegen eine Busse, die das Bundesamt für Kommunikation dem Schweizer Fernsehen wegen Verletzung der Sponsoringbestimmungen aufgebrummt hat. Sie erhebt gegen die Verfügung zur Alinghi-Berichterstattung Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht.

 Die SRG wehrt sich gegen eine Busse, die das Bundesamt für Kommunikation dem Schweizer Fernsehen wegen Verletzung der Sponsoringbestimmungen aufgebrummt hat. Sie erhebt gegen die Verfügung zur Alinghi-Berichterstattung Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht. Sprecher Daniel Steiner bestätigte eine entsprechende Meldung der NZZ am Sonntag. Bei dem Fall geht es um den Sponsor UBS. Die Grossbank sponserte sowohl die Segeljacht Alinghi als auch die Spezialsendungen der SRG-Fernsehsender aus Valencia, wo vor knapp einem Jahr der America’s Cup ausgetragen wurde. Das Bakom bemängelte in seiner Verfügung vom 25. April, dass Sponsoring-Signete auf das finanzielle Engagement der UBS hinwiesen. Gemäss Gesetz hätte das Fernsehen das nicht tun dürfen, urteilte das Bakom. Die SRG hätte lediglich deklarieren dürfen, dass die Bank die Spezialsendungen unterstützt (siehe
). Die SRG müsste laut Verfügung Erträge in unbekannter Höhe abliefern und eine Busse «im tiefen sechsstelligen Bereich» bezahlen, wie Steiner bestätigte. Wegen seiner Berichterstattung über den America’s Cup musste das Schweizer Fernsehen bereits eine Rüge der Unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) einstecken. Das Fernsehen habe Schleichwerbung betrieben, da das Alinghi-Logo auf dem Mikrofon des Moderators prangte, befand die UBI.

Streit zwischen Radio 1 und RBB bald zu Ende?

In der Auseinandersetzung zwischen dem Zürcher Radio 1 und dem deutschen Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) scheint sich eine gütliche Lösung abzuzeichnen. In der nächsten Kampagne des Senders wird der Claim «Nur für Erwachsene» mit Zusätzen wie «und ihre wunderbaren Kinder» ergänzt.

 In der Auseinandersetzung zwischen dem Zürcher Radio 1 und dem deutschen Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) scheint sich eine gütliche Lösung abzuzeichnen. Laut Sonntagszeitung erklärte Roger Schawinski nach einem Gespräch mit RBB-Intendantin Dagmar Reim, dass von einer Klage «keine Rede» mehr sei. Der Sendergründer ergänzte gegenüber der Werbewoche, dass es keine Klage gegen die Verwendung des Namens Radio 1 oder der Verbreitung im Internet geben solle. Beim RBB sei man einzig über die Verbindung des Namens Radio 1 mit dem Claim «Nur für Erwachsene» nicht sehr glücklich. Hier scheinen Änderungen denkbar: Schawinski liess die RBB-Chefin wissen, dass in der nächsten Kampagne des Senders der Claim teilweise erweitert werde, unter anderem mit dem Zusatz «Und ihre wunderbaren Kinder». Die Variante «Nur für Erwachsene – und ihre wunderbaren Kinder» war am Sonntagabend bereits auf Radio 1 zu hören. Wie Schawinski weiter erklärte, sei die Unterredung mit Dagmar Reim «sehr freundschaftlich» geführt worden. Ein RBB-Sprecher sagte gegenüber der Sonntagszeitung, dass die Gespräche fortgesetzt werden sollen.

Comedia lehnt Einzug der Verleger in den Presserat ab

Mit ihrer Weigerung protestiert Comedia gegen die fehlende Verhandlungsbereitschaft der Verleger in Sachen GAV. Den Einzug der Verleger in das Selbstkontrollgremium wird der Entscheid jedoch kaum mehr verhindern, denn der Journalistenverband Impressum und das Schweizer Syndikat Medienschaffender (SSM) haben sich bereits schon dafür ausgesprochen.

 Die Mediengewerkschaft Comedia will nicht, dass die Verleger im Presserat vertreten sind. Mit ihrer ablehnenden Haltung protestiert die Gewerkschaft dagegen, dass sich die Verleger weigern würden, über einen neuen Gesamtarbeitsvertrag (GAV) für die Journalisten der Deutschschweiz und im Tessin zu verhandeln. Den Einzug der Verleger in die Trägerschaft des Presserates wird der Comedia-Entscheid jedoch kaum mehr verhindern, denn der Journalistenverband Impressum und das Schweizer Syndikat Medienschaffender (SSM) haben sich bereits schon dafür ausgesprochen. Den ablehnenden Beschluss haben die Journalisten in der Mediengewerkschaft Comedia am Samstag an einer sogenannten Sektorenkonferenz getroffen. Zwar sei es zu begrüssen, dass sich der Verband Schweizer Presse für ethische Fragen engagieren wolle, teilte die Gewerkschaft am Sonntag mit. Das stehe aber im Gegensatz zum «unethischen Verhalten» des Verbands als Arbeitgeberorganisation. Denn die Qualität und die Ethik journalistischer Arbeit habe unmittelbar mit den Arbeitsverhältnissen zu tun. Trotz dem abschlägigen Entscheid in Sachen Presserat soll der Comedia-Vorstand nun nach dem Willen der Mitglieder das Gespräch mit den Verlegern suchen, um eine Sozialpartnerschaft auszuhandeln.
Der Stiftungsrat der Stiftung Schweizer Presserat wird in den nächsten Tagen über die Aufnahme der Verleger und der SRG entscheiden. Bei einem Ja soll die Umsetzung der Trägerschaft ab dem 1. Juli 2008 beginnen.

Erste UBS-Arena öffnete die Tore

Für die insgesamt 16 UBS-Arenen sind bis anhin knapp 60 Prozent der 500'000 Tickets für die Sitzplätze verkauft worden.

 Eine Woche vor dem Anpfiff der Euro 2008 ist am Freitagabend die erste UBS-Arena in Biel mit mehreren Konzerten eröffnet worden. In 16 Schweizer Städten präsentiert die Grossbank Public Viewing auf Grossleinwänden. Knapp 60 Prozent der 500’000 Tickets für die Sitzplätze seien bis anhin verkauft worden, sagte Thomas Gloor, Direktor der Organisatorin Perron 8. «Wir erwarten rund 1,5 Millionen Besucher in den 16 Arenen», ergänzte Gloor vor den Medien in Biel. Der Delegierte des Bundesrates für die Euro 2008, Benedikt Weibel, sagte, dank den UBS-Arenen könne die ganze Schweiz bei dem sportlichen Grossanlass dabei sein.

Zu guter Letzt: Der Preis ist heiss

Der Preiskampf zwischen den beiden grössten Detailhändlern des Landes tobt in den letzten Wochen besonders intensiv. Der orange Riese Migros preist günstige Produkte auf Plakaten an. Coop legte nun nach und gab der Sonntagszeitung «vertieften Einblick» in die Nielsen-Preisstudie.

 Der Preiskampf zwischen den beiden Detailhändlern Coop und Migros tobt in den letzten Wochen besonders intensiv. Der orange Riese Migros verspricht auf Plakaten, dass über 300 Produkte nirgendwo günstiger zu haben seien – kein Wunder, die beworbenen Produkte gehören der Eigenmarke M-Budget an, die es tatsächlich nirgends sonst gibt. Coop dagegen wird nicht müde, in Inseraten und der hauseigenen Coopzeitung zu betonen, dass man ja eigentlich gar nicht teurer sei. Nun legte der Konzern nach und gab der Sonntagszeitung vertieften Einblick in jene Studie, die der Marktforscher Nielsen seit Ende letzten Jahres erhebt. Darin werden monatlich die Preise von 2000 Artikeln bei Migros und Coop verglichen. Was die Studie Spektakuläres enthüllt, wird nicht ganz klar – die Sonntagszeitung war aber wohl begeistert: Weil Coop von Billiglinie bis Bio-Sortiment alles biete, sei die Preisdifferenzierung perfekt: Der Detailhändler verlange von jedem Kunden genau den Preis, den er bezahlen wolle. «Das ist gut für Coop, und die Kunden wollen es nicht anders», schliesst die SoZ enthusiastisch. Immerhin rechnet Coop auch damit, dass bis in fünf Jahren der Unterschied gegenüber der Migros in Sachen Preis-Image verschwunden werden sei. Hoffentlich springen für den Konsumenten dabei tatsächlich tiefere Preise heraus – die ganze Werbe- und PR-Schlacht will ja auch bezahlt sein.

Frank A. Meyers Sendung wird auf 3sat verschoben

Die von Ringier-Mann Frank A. Meyer moderierte Gesprächssendung «Vis-à-vis» wird von SF zwei auf 3sat verschoben. SF-Chefin Ingrid Deltenre denkt dafür über eine neue, halbstündige Talkshow nach.

 Die von Ringier-Mann Frank A. Meyer moderierte Gesprächssendung «Vis-à-vis» wird von SF zwei auf 3sat verschoben. SF-Chefin Ingrid Deltenre begründete das mit dem Fehlen eines attraktiven Sendeplatzes bei SF, wie die NZZ am Freitag meldete. Die einstündige Sendung lief zuletzt am späteren Sonntagnachmittag und kam noch auf 30’000 Zuschauer, wie am Wochenende die NZZ am Sonntag schreibt. «Vis-à-vis» war acht- bis zehn Mal jährlich zu sehen. Das ist gemäss Deltenre zu wenig: Die Sendung müsste in ein wöchentliches Konzept eingebaut werden können. Die Fernsehchefin denkt nun über eine neue, halbstündige Talkshow nach, in der «hart, aber fair» nachgefragt werde. Ein Sendeplatz fehlt aber noch. Frank A. Meyer nahm die Verschiebung seiner Sendung gemäss NZZaS gelassen: Im Hinblick auf seine Übersiedlung nach Berlin sei es toll, dass 3sat «Vis-à-vis» weiterführe. Meyer wird auch weiterhin die Sendung «Sonntagsblick Standpunkte» moderieren.
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