Südostschweiz-Mediengruppe steigerte Gewinn und Umsatz

Die Südostschweiz-Mediengruppe in Chur hat 2007 den Gewinn um 11,4 Prozent auf 3,5 Millionen Franken gesteigert. Der Umsatz wuchs um 8,5 Prozent auf knapp 136 Millionen Franken.

 Die Südostschweiz-Mediengruppe in Chur hat 2007 den Gewinn um 11,4 Prozent auf 3,5 Millionen Franken gesteigert. Der Umsatz wuchs um 8,5 Prozent auf knapp 136 Millionen Franken. Der Umsatzzuwachs sei in erster Linie dem guten Anzeigengeschäft zu verdanken, teilte das Unternehmen am Samstag mit. Nicht Teil des Konzernumsatzes sind 18 Millionen Franken Umsatz im Zeitungsdruck, den die Südostschweiz mit Partnern in Haag SG betreibt. Die Südostschweiz-Mediengruppe beschäftigte Ende 2007 insgesamt 1014 Mitarbeitende. Sie plant nach eigenen Angaben im Raume Chur ein neues Medienhaus.

Weinmagazin Vinum mit neuer Geschäftsleitung

Wechsel der Besitzverhältnissen des Weinmagazins Vinum. Hanspeter Detsch, Delegierter des Verwaltungsrates der Intervinum AG, Zürich, verkauft sein Aktienpaket (ca. 16 Prozent) an die Landwirtschafts GmbH in Münster, den bisherigen Mehrheitsgesellschafter.

 Wechsel der Besitzverhältnissen des Weinmagazins Vinum. Hanspeter Detsch, Delegierter des Verwaltungsrates der Intervinum AG, Zürich, verkauft sein Aktienpaket (ca. 16 Prozent) an die Landwirtschafts GmbH in Münster, den bisherigen Mehrheitsgesellschafter.Mit Wirkung vom 01.07.2008 tritt Detsch zudem als Delegierter des Verwaltungsrates und aus der operativen Verantwortung zurück. Er bleibt der Gesellschaft jedoch als Verwaltungsrat und Berater mit Sonderaufgaben weiterhin verbunden. Die Aufgabe der Delegierten des Verwaltungsrates übernimmt Frau Dr. Maili Wolf, bisher schon Mitglied des Verwaltungsrates. Gemeinsam mit Verlagsleiterin Alicia Mettler wird sie zukünftig die Geschäfte verantworten.
Die neue Führung setzt auf das bisherige Team. Mit dem Zukauf des Gourmet-Magazins Marmite vor zwei Jahren sei die starke Position unter den Genusszeitschriften gefestigt worden. Die weitere multimediale Optimierung (Ausbau Internetaktivitäten und TV) sowie der Ausbau der europäischen Vernetzung seien die wichtigsten Aufgaben für die Zukunft, lässt die Zeitschrift in einer Mitteilung vom Freitag verlauten.

Zu guter Letzt: Pali-Tuch unerwünscht

Dass das sogenannte Palästinensertuch ein Revival erlebt, weiss jeder, der einen Teenager zuhause hat oder Promihefte liest. Nun hat es eine Online-Kampagne der US-amerikanischen Kette Dunkin' Donuts zu Fall gebracht.

Dass das sogenannte Palästinensertuch ein Revival erlebt, weiss jeder, der einen Teenager zuhause hat oder Promihefte liest: Das neudeutsch «Pali-Tuch» genannte Textilstück schlingen sich derzeit viele um den Hals – die meisten wollen damit aber, anders als in der letzten Blütezeit vor etwa fünfzehn Jahren, kein politisches Statement abgeben. Nun hat das Tuch eine Online-Kampagne der US-amerikanischen Kette Dunkin‘ Donuts zu Fall gebracht: Darin präsentierte sich die TV-Köchin Rachael Ray mit einem Getränk und dem ominösen Stoffteil um den Hals. Das geriet konservativen Bloggern in den falschen Hals, wie Adage.com berichtet. Sie monierten, das Tuch stehe symbolisch für den «mörderischen Dschihad» der amerikafeindlichen Terroristen. Dunkin’ Donut hat die Kampagne am vergangenen Wochenende deshalb still und leise vom Netz genommen. Eine Sprecherin versicherte, dass die Stylistin beim Fotoshooting das Tuch ausgesucht habe und damit ganz, ganz sicher keine symbolische Aussage beabsichtigt habe. Ein Rätsel bleibt es, wie im politisch überkorrekten Amerika überhaupt ein Werbemensch auf die Idee kam, dieser Anzeige karriereschädigenderweise grünes Licht zu geben.

Newsnetz verpflichtet Maria Rodriguez

Tele Züri-Moderatorin Maria Rodriguez wird neu beim Newsnetz von Basler Zeitung, Berner Zeitung und Tages-Anzeiger arbeiten. Rodriguez wird beim Newsnetz als Lokalreporterin für Tagesanzeiger.ch tätig sein und daneben weiterhin zu 50 Prozent für Tele Züri arbeiten.

 
Tele Züri-Moderatorin Maria Rodriguez wird neu beim Newsnetz von Basler Zeitung, Berner Zeitung und Tages-Anzeiger arbeiten. Rodriguez wird beim Newsnetz als Lokalreporterin für Tagesanzeiger.ch tätig sein und daneben weiterhin zu 50 Prozent für Tele Züri arbeiten. Bevor sie vor vier Jahren zu Tele Züri stiess, war sie in verschiedenen Funktionen für Star TV, TV3 und das damalige Radio Z tätig. Maria Rodriguez verfügt über ein abgeschlossenes Studium in Romanistik und Publizistik und hat den Nachdiplomkurs Corporate Communications am SPRI/HWZ absolviert.

WHO fordert totales Werbeverbot für Tabakwaren

Zum diesjährigen Welt-Nichtrauchertag fordert die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ein umfassendes Werbeverbot für Zigaretten. Insbesondere 1,8 Milliarden Junge müssten vor den Gefahren des Rauchens geschützt werden.

 Zum diesjährigen Welt-Nichtrauchertag fordert die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ein umfassendes Werbeverbot für Zigaretten. Insbesondere 1,8 Milliarden Junge müssten vor den Gefahren des Rauchens geschützt werden. Nach jüngsten Studien sei diese Zielgruppe der Tabakreklame besonders stark ausgesetzt, sagte Douglas Bettcher von der Anti-Tabak-Initiative der WHO am Freitag vor der Presse in Genf. Der Welt-Nichtrauchertag 2008 steht deshalb unter dem Motto «Rauchfreie Jugend».Zurzeit sei nur fünf Prozent der Weltbevölkerung vollständig vor Zigarettenpromotion jeglicher Art geschützt, kritisiert die WHO. Ein vollständiges Verbot wäre nach ihrer Ansicht wirkungsvoll: Länder, die ihre Gesetze entsprechend angepasst hätten, könnten einen Rückgang des Tabakkonsums um fast 16 Prozent vorweisen.
Weil die meisten jungen Raucher vor dem 18. Lebensjahr zum Glimmstängel greifen, habe die Tabakindustrie ihre Kampagnen angepasst und versuche die Jungen nun in Kinos, im Internet, an Konzerten und Sportveranstaltungen zu verführen. Rauchen werde dabei als prestigesteigernd und energiegewinnend angepriesen.
Im Rahmen einer Studie hat die WHO an Schulen in aller Welt junge Menschen zwischen 13 und 15 Jahren befragt. Ergebnis: Mehr als 55 Prozent der Schüler hatten innerhalb der letzten 30 Tage Zigarettenwerbung wahrgenommen. Jeder fünfte der Jugendlichen besass überdies ein Objekt mit einem Zigarettenmarken-Emblem. Die WHO fordert zudem auch ein komplettes Rauchverbot in öffentlichen Einrichtungen und die Abschaffung von Zigarettenautomaten.

Tabakwerbung im Kanton Bern unter Beschuss

Seit dem 1. Januar 2007 gilt im Kanton Bern das Gesetz, dass Werbung für Tabak auf öffentlichem Grund sowie auf von diesem einsehbarem privatem Grund verboten ist. Nun haben ein Thuner Grossrat und die Gewerbepolizei der Gemeinde Köniz Strafanzeigen wegen Tabakwerbung bei oder auf Bahnhöfen der SBB eingereicht.

 Seit dem 1. Januar 2007 gilt im Kanton Bern das Gesetz, dass Werbung für Tabak auf öffentlichem Grund sowie auf von diesem einsehbarem privatem Grund verboten ist. Nun haben ein Thuner Grossrat und die Gewerbepolizei der Gemeinde Köniz Strafanzeigen wegen Tabakwerbung bei oder auf Bahnhöfen der SBB eingereicht.Der Thuner SP-Grossrat Patric Bhend reichte seine Strafanzeige gegen Unbekannt ein, wie er in einer Medienmitteilung schrieb. Seine Anzeige erhob er, weil derzeit vor dem Bahnhof Thun Plakate für Raucherwaren werben. Die SBB stellten sich bisher auf den Standpunkt, sie unterstünden grundsätzlich nationalem Gesetz, nicht kantonalem.
Auch das Berner Amt für Wirtschaft Beco setzt Druck auf die SBB und die Plakatfirmen auf. Es ist der Meinung, dass Tabakwerbung auf Bahnhofplätzen wie in Thun «ganz klar unzulässig» sind, wie Geschäftsleitungsmitglied Stefan Reichen auf Anfrage der SDA sagte. Dies hat das Beco der SBB und den Plakatierfirmen brieflich mitgeteilt.
Nun haben die SBB auf den Druck reagiert. Unabhängig von der Intervention des Beco und der Strafanzeigen erwäge das Unternehmen, seine Praxis in Sachen Tabakwerbung freiwillig den kommunalen und kantonalen Regelungen anzupassen, liess die SBB am Freitag mitteilen.
Strengere Vorschriften im Kanton AargauAuch im Kanton Aargau tut sich auf diesem Gebiet einiges. Der Aargauer Regierungsrat will die Alkohol- und Tabakprävention deutlich verstärken. Mit einem neuen Gesetz plant die Regierung grossflächige Werbung für Tabakwaren und alkoholische Getränke zu verbieten. Darunter fallen Plakat-, Kino- und Bandenwerbung. Davon ausgenommen sind Firmenbezeichnungen am Geschäftssitz oder Produktionsort.
Das Gesetz sieht weiter vor, dass die Gemeinden Testkäufe durch Jugendliche anordnen können. Erwachsene, die Alkohol kaufen und diesen an Minderjährige weitergeben, machen sich künftig strafbar. Noch offen ist, wie der Passivraucherschutz geregelt werden soll. Zwei Varianten stehen zur Debatte: ein generelles Rauchverbot in allen geschlossenen Räumen, die der Öffentlichkeit zugänglich sind, und Ausnahmen für Gastrobetriebe und Bars.

Publimag-Chef Bichsel geht

Die Reorganisation der gesamten Publicitas bringt eine weitere personelle Veränderung mit sich. Hansruedi Bichsel, CEO der Publicitas Publimag, verlässt das Unternehmen per Ende November nach 18-jähriger Tätigkeit, teilte die Publicitas am Freitag mit.

 Die Reorganisation der gesamten Publicitas bringt eine weitere personelle Veränderung mit sich. Hansruedi Bichsel, CEO der Publicitas Publimag, verlässt das Unternehmen per Ende November nach 18-jähriger Tätigkeit, teilte die Publicitas am Freitag mit.Bichsel begann seinen Werdegang in der Publigroupe 1990 als Direktionsassistent bei der Ofa Orell Füssli Werbe AG in Zürich. Danach war er bei Ofa Zeitschriften in verschiedensten Kaderfunktionen tätig. Bei der Geburt der heutigen Publicitas Publimag war er als Bereichsleiter Verkauf bereits massgebend involviert und übernahm am 1. Januar 2002 die Gesamtverantwortung als CEO.  
«Mit Hansruedi Bichsel verlässt uns ein Vorkämpfer der Gattung Zeitschriften», verlautet Thomas Bargetzi, CEO/Sales Director Schweiz der Publicitas in einem Communiqué. Er habe den Unternehmenszweig mit grossem Engagement geführt und weiter entwickelt. Über die Nachfolgeregelung wurden keine Angaben gemacht.

Grafische Industrie für «moderne Sozialpartnerschaft»

Der Schweizerische Verband für visuelle Kommunikation, Viscom, und die Vereinigung der Zulieferindustrie der grafischen Industrie, Ligraf, informierten anlässlich des Schweizertages an der Weltmesse der grafischen Industrie, Drupa, in Düsseldorf über den derzeitigen Zustand der hiesigen Industrie.

 Der Schweizerische Verband für visuelle Kommunikation, Viscom, und die Vereinigung der Zulieferindustrie der grafischen Industrie, Ligraf, informierten anlässlich des Schweizertages an der Weltmesse der grafischen Industrie, Drupa, in Düsseldorf über den derzeitigen Zustand der hiesigen Industrie.Viscom und Ligraf machten sich in Düsseldorf besonders für eine aus ihrer Sicht «moderne Sozialpartnerschaft» stark. Die von Arbeitgebern und Arbeitnehmern vereinbarten Arbeitsbedingungen müssten sich auf die veränderten Marktverhältnisse abstützen und eine den betrieblichen Gegebenheiten entsprechende Vereinbarung von Lohn und Arbeitszeit ermöglichen, ohne dass Lohn- und Sozialdumping Tür und Tor geöffnet wird, forderte der Verband in einem Pressecommuniqué vom Freitag. In diesem Sinne sollten die im kommenden Herbst anstehenden Vertragsverhandlungen für einen neuen Gesamtarbeitsvertrag eine Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der schweizerischen grafischen Industrie zum Ziel haben und den Arbeitsfrieden als Garant für Wachstum und Beschäftigung in der Branche festigen, schrieb der Verband weiter.
Im Sog der guten schweizerischen Binnenkonjunktur verzeichnete die grafische Industrie in den Jahren 2006 und 2007 zwei umsatzstarke Jahre, die allerdings die Rentabilitätsprobleme angesichts tiefer Gewinnmargen und steigender Produktionskosten nicht wettzumachen vermochten.
2007 zählte die schweizerische grafische Industrie rund 2’600 Unternehmen mit insgesamt 30’000 Beschäftigten. Über 80 Prozent sind Kleinbetriebe mit bis zu 9 Beschäftigten. Die Branche erzielte 2007 einen Umsatz von 6,2 Milliarden Franken. Obwohl die Ausfuhren seit 2004 kontinuierlich auf  876 Millionen Franken anstiegen, resultierte im 2007 ein Handelsbilanzdefizit von über 1,3 Milliarden Franken. Mit 28 Prozent des Umsatzes ist der Werbemarkt der wichtigste Abnehmer für grafische Erzeugnisse in der Schweiz. 78 Prozent der Druckaufträge werden im Offsetverfahren und 11 Prozent im Digitaldruck hergestellt.

Doodle verstärkt Sales und Marketing

Die Doodle AG mit Sitz im Zürcher Technopark erhält per Anfang Juni Verstärkung: Das Gründer-Team mit Michael Näf und Paul E. Sevinç hat sich mit Stefan Wirth einen Fachmann für Verkauf und Marketing ins Boot geholt.

 
Die Doodle AG mit Sitz im Zürcher Technopark erhält per Anfang Juni Verstärkung: Das Gründer-Team mit Michael Näf und Paul E. Sevinç hat sich einen Fachmann für Verkauf und Marketing ins Boot geholt. Stefan Wirth war während den letzten drei Jahren als Produktmanager für Business Development und Marketing bei Tagesanzeiger.ch zuständig. Nach starkem User-Zuwachs im In- und Ausland, möchte sich Doodle auch im Werbemarkt präsenter zeigen und die gute Ausgangslage nutzen. Die Seite verzeichnet laut eigenen Angaben monatlich über eine halbe Million Unique Clients. Diese Reichweite sowie die Targeting-Möglichkeiten aufgrund von Umfragekategorien böten eine gute Basis für die Vermarktung und für gezielte Kooperationen mit guten Partnern, liess Neuzugang Stefan Wirth am Freitag mitteilen.

Republica fingiert Bücher für Orell Füssli

Das Buchhandelsunternehmen Orell Füssli zieht im Oktober ins Einkaufszentrum Westside in Bern-Brünnen ein. Für die Rekrutierung des benötigten Fachpersonals hat die Berner Agentur Republica eine Kampagne kreiert, die für eine hohe Anzahl von Bewerbungen sorgen soll.

 
Das Buchhandelsunternehmen Orell Füssli zieht im Oktober ins Einkaufszentrum Westside in Bern-Brünnen ein. Für die Rekrutierung des benötigten Fachpersonals hat die Berner Agentur Republica eine Kampagne kreiert, die für eine hohe Anzahl von Bewerbungen sorgen soll. Zudem soll die Berner Bevölkerung auf die ersten beiden Filialen von Orell Füssli im Kanton aufmerksam gemacht werden. Herzstück der Kampagne sind fingierte Buchtitel, die potenzielle Stellenanwärter unverblümt ansprechen und dazu animieren sollen, sich via eBook näher über die ausgeschriebenen Stellen zu informieren.  
Ab sofort sollen Inserate, Plakate, Web-Banner und eBooks zum Einsatz kommen.
Verantwortlich bei Orell Füssli:
Andras Németh (Verantwortlicher der Geschäftleitung), Leonie Simmen (Projektleiterin). Verantwortlich bei Republica: Re Wilk (CD), Katja Dürig und Kasper Kobel (Junior-AD), Rita Steinauer (Text), Marc Bissig (Beratung), Nadja Rohr (Web-Consulting), Barbara Trachsel (Gesamtverantwortung),  Foto: Masato Yokoyama / Seven Pictures.

Swiss fliegt auf Publicis

Nach monatelangem Suchen und mehrstufigem Auswahlverfahren hat die Airline Swiss eine neue Agentur: Den prestigeträchtigen Etat hat sich Publicis gesichert.

 Nach monatelangem Suchen und mehrstufigem Auswahlverfahren hat die Airline Swiss eine neue Agentur: Den prestigeträchtigen Etat hat sich Publicis gesichert, wie Swiss-Sprecherin Andrea Kreuzer eine Meldung von Persönlich.com bestätigte. Ausschlaggebend für die Wahl sei gewesen, dass die Strategie der Zürcher Agentur klar auf der Swiss-Positinierung aufgebaut habe und die vorgeschlagene Weiterführung der im Jahr 2006 gestarteten Kampagne stimmig sei. Mit einem komplett neuen Werbeauftritt von Swiss ist also nicht zu rechnen. Überzeugt habe zudem das professionelle Team bei Publicis und die Tatsache, dass das weltweite Agenturnetz lokale Adaptionen der Werbung möglich mache, wie Kreuzer weiter sagte.

Ruf Lanz bringt Rolf Hiltl die Abseitsregel bei

Das vegetarische Restaurant Hiltl bereitet sich auf die Euro 08 vor. Ruf Lanz hat zu diesem Zweck eine Radiospotkampagne konzipiert und Chef Rolf Hiltl gleich als Sprecher eingespannt.

 Das vegetarische Restaurant Hiltl führt während der Euro 08 eine Festwirtschaft mit Live-Übertragungen in der Zürcher Fanzone. Grund genug für das Restaurant, sich auf die Euro 08 vorzubereiten. Ruf Lanz hat zu diesem Zweck eine Radiospotkampagne konzipiert und Chef Rolf Hiltl gleich als Sprecher eingespannt. In den Spots versucht Rolf Hiltl unermüdlich, die Abseitsregel korrekt zu erklären. Kein leichtes Unterfangen, vor allem dann nicht, wenn man immer wieder unterbrochen wird von einem ungeduldigen Trainer im Stile von Gilbert Gress. Die Spots laufen ab sofort auf Radio Energy Zürich und sind auch in den Tonstudios von Energy Zürich produziert worden.

Verantwortlich bei Hiltl:
Rolf Hiltl (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (Creative Direction), Thomas Schöb, Torsten Maas (Text), Gian Marco Juon (Beratung). Produktion: Energy Zürich. Aufnahmeleitung: Andy Mejuto. Sprecher: Rolf Hiltl, Patric Schäfler. Off-Stimme: Ajana Calugar.

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